Diskussion:Saale

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Streckenänderung im Oberlauf

Habe kürzlich folgende Mail erhalten:

Beim Betrachten Ihrer Seite haben wir festgestellt, dass der Wegeverlauf des Saale-Radwanderwegs im Bereich Gräfenwarth-Burgk im Saale-Orla-Kreis (Thüringen) durch zwischenzeitlich vollzogene Streckenänderungen nicht mehr aktuell ist. (Tourismusverbund Rennsteig ~ Saaleland e.V.)

Der freundliche Herr hat mir auch gleich einen Track mitgeschickt. Dieser weicht interessanterweise auch von der OSM-Strecke ab. Ich gehe mal davon aus, dass die Angaben korrekt sind und werde das demnächst übernehmen. Vielleicht kennt sich ja noch jemand in der Gegend aus und kann dazu was sagen. --Jürgen 08:47, 31. Jul 2013 (CEST)

Track ist korrigiert. --Jürgen 20:34, 23. Aug 2013 (CEST)

alter Kommentar

Die Strecke zwischen Rudolphstein und Saalfeld ist aufgrund zahlreicher Anstiege auf fast nur grob geschotterten Wegen sehr schwierig zu fahren. Die Abfahrten verlaufen auch nur auf diesen Wegen. Ich habe für diese Strecke von 94 km deswegen 7 Stunden Fahrtzeit benötigt, normalerweise fahre ich so eine Strecke in 4 1/2 Stunden. Dadurch habe ich auch einen schlimmen Unfall von zwei Radlern gesehen. Beide wurden mit je einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen, da auf diesen schlechten Wegen überhaupt kein Rettungswagen hinfahren kann. (???)

Wann bist du denn die Strecke gefahren? D.h. wie alt ist die Information? Kann das jemand bestätigen?(Jürgen 2005-06-10-15:17)

Es ist plausibel. Ich kenne die Gegend dort vom Befahren anderer Straßen (den Radweg selber noch nicht). Das "Saaletal" an sich gibt es da oben gar nicht, man fährt in einer Gebirgslandschaft mit eingelagerten Stauseen. (Die frühere Talsohle liegt Dutzende Meter unter dem heutigen Wasserspiegel.) Die Wege sind irgendwie, soweit es geht möglichst wassernah, in dieses Bergland eingepasst. Straßenferne Waldwege im Gebirge sind natürlich für Straßenfahrzeuge schwer erreichbar. (Thomas, 2005-06-10 17:25)

Die einzige anspruchsvolle Strecke führt von Rudolphstein bis zum Beginn der Bleilochtalsperre, meist auf gut befahrbaren Wegen. Nur einige Stellen sind noch nicht optimal ausgebaut. Der Radwanderweg ist an diesen Stellen eben sehr naturnah, was auch seine Reize hat. Das größte Problem sind die Höhenmeter (Thüringer Schiefergebirge). Ab den Talsperren geht der Weg meist oberhalb der Sperren auf Straßen von Dorf zu Dorf. Ab und zu taucht er hinab zum Wasserspiegel, was durchaus 200 hm abwärts sein können. Wenn verantwortungsvoll gefahren wird (nicht mit 60 den unbekannten Schotterweg hinab), ist der Weg auch sicher. (26.07.2005 00:10 von 217.65.21.92)

Vermutlich hat sich da einiges mit der neuen Streckenführung verbessert. --Jürgen 21:50, 23. Aug 2013 (CEST)