Albanien: Unterschied zwischen den Versionen

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* Vlora – Saranda: sehr schöne Küstenstraße, aber oft hoch am Berg; Llogara-Pass 1027 m; auch danach viel hoch und runter mit zum Teil steilen Anstiegen; im Sommer zur Hochsaison reichlich Verkehr auf der schmalen Straße
 
* Vlora – Saranda: sehr schöne Küstenstraße, aber oft hoch am Berg; Llogara-Pass 1027 m; auch danach viel hoch und runter mit zum Teil steilen Anstiegen; im Sommer zur Hochsaison reichlich Verkehr auf der schmalen Straße
  
Es gibt unzählige Möglichkeiten, um mit dem Bike das Land abseits der Hauptverkehrsachsen zu erkunden. Das Navigieren in diesen Regionen ist aber schwierig, mit überraschenden Sackgassen oder Tragestrecken ist aber immer zu rechnen, auch wenn Karten oder Satellitenbilder etwas anderes sagen. Zudem brauchen diese Nebenstrecken oft viel Zeit.
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Es gibt unzählige Möglichkeiten, um mit dem Bike das Land abseits der Hauptverkehrsachsen und kaum besuchte Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Das Navigieren in diesen Regionen ist aber schwierig, mit überraschenden Sackgassen oder Tragestrecken ist immer zu rechnen, auch wenn Karten oder Satellitenbilder etwas anderes sagen. Zudem brauchen diese Trails oft viel Zeit und gute Kondition.
  
 
== Gesundheit und Ernährung ==
 
== Gesundheit und Ernährung ==

Aktuelle Version vom 13. August 2019, 11:10 Uhr

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Allgemeine Informationen

Albanien ist, verglichen mit dem Rest Europas, ein wirtschaftlich sehr armes Land. Man bekommt also öfters Armut zu sehen. Die Infrastruktur ist unzureichend ausgebaut. Die Stimmung der Menschen gleicht allerdings vieles wieder aus.

Albanien, das eingezwängt zwischen Montenegro, Kosovo, Mazedonien und Griechenland an der östlichen Adriaküste liegt, unterscheidet sich zunächst nicht allzusehr von anderen Balkanstaaten. Ebenso wie seine Nachbarn, gehörte Albanien lange Zeit zum Osmanischen Reich, welches dort auch einige Spuren hinterlassen hat. Beispielsweise bekennt sich ein Großteil der Bevölkerung zum Islam.

Nach 1944 regierte der Diktator Enver Hodxha Albanien als sozialistischen Staat eher stalinistischer Prägung. Da der Diktator sich nach und nach mit sämtlichen potenziellen Bündnispartnern (Jugoslawien, Sowjetunion, China) überwarf, befand sich das Land jahrzehntelang in einer politischen und wirtschaftlichen Isolation, was ihm auch heute noch anzumerken ist. Erst 1990 kam es zum Umbruch und zu pluralistischen Wahlen, was aber auch den Zusammenbruch der bisherigen Gesellschaftsstrukturen ohne tragbare Neustrukturierung zur Folge hatte. 1997 kam es zu Kreditbetrügereien größeren Stils, in die auch die Regierung verwickelt war. Es folgten bürgerkriegsähnliche Zustände mit mehr als 1000 Toten, die mit Hilfe internationaler Truppen im Laufe des selben Jahres abebbten. Seitdem gilt die Lage im Land als stabil, wobei der wachsende Wohlstand der Bevölkerung vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass ein Großteil der Albaner das Einkommen im Ausland verdient und Teile des Erwerbs in die Heimat sendet. Die albanische Wirtschaft ist nach wie vor eher landwirtschaftlich geprägt. Man wird im Land beispielsweise nur wenige funktionierende Fabrikanlagen antreffen. Albanien ist, abgesehen vom Flachland im Bereich der nördlichen- bis mittleren Küste ein überwiegend gebirgiges Land, mit teilweise unzureichend bis nicht erschlossenen Gebieten. Die höchsten Gebirge befinden sich im Norden (albanische Alpen) und an der Grenze zu Mazedonien mit Bergen bis 2700 m. Überall im Land trifft man die Ein-Mann-Bunker als Überbleibsel der Enver-Hodxha-Ära an. Sie stehen wie kleine Betonpilze an Stränden, Gebirgspässen und in Grenzregionen. Die Anzahl der Straßen und größeren Städte in Albanien ist sehr gering. Eines der wichtigsten Verkehrmittel ist der Überlandbus. In abgelegenen Bergregionen ist vor allem das Maultier im Einsatz. Geländegängige Fahrzeuge sind aufgrund des vielfach desolaten Straßenzustands sehr beliebt.

Generelle Empfehlungen

Einreisebestimmungen, Dokumente

Für EU-Bürger genügt ein Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist seit mehreren Jahren nicht mehr notwendig, die Einreise geht schnell und problemlos.

Klima und Reisezeit

Sehr heiße Sommer und zum Teil feuchte Winter.

Die Übergangszeit eignet sich am besten für größere Touren.

Im Winter ist in den Bergen mit reichlich Schnee zu rechnen. Hauptstraßen können vorübergehend kurz blockiert sein, Nebenstraßen sind oft monatelang gesperrt.

Geld

Die Landeswährung ist der Lek.

Wie in den Nachbarländern Montenegro, Kosovo und Griechenland kann man in Albanien meist auch mit Euro bezahlen. Es lohnt sich aber, etwas Geld zu wechseln (Wechselstuben) oder am Bankomaten etwas lokale Währung zu beziehen, da oft schlechte Kurse geboten und nicht überall Euro gerne angenommen werden. Auch Wechselgeld gibt es kaum in Euro. Nur Unterkünfte werden oft in Euro bezahlt.

Sicherheit und Verhaltensempfehlungen

Albanien ist grundsätzlich sicher – allgemeine Vorsichtsmassnahmen genügen.

Die Menschen sind etwas zurückhaltender als in den Nachbarländern. Tourismus ist abseits der Küste nicht sehr verbreitet, noch weniger ausländische Radfahrer. Der Verkehr ist von der Straßenqualität abhängig. Man merkt die Abwesenheit einer Ordnungsmacht, fühlt sich als Radreisender allerdings nicht bedroht. Die Mafia ist sichtbar, aber interessiert sich nicht für Reisende.

Sprache

Albanisch ist eine indoeuropäische Sprache, die innerhalb der Sprachgruppe jedoch ziemlich isoliert steht und entsprechend unvertraut ist. Trotzdem steht das Albanische dem Deutschen immer noch deutlich näher als z.B. Türkisch, Ungarisch oder Mongolisch.

Viele Albaner sprechen aufgrund von Arbeitsaufenthalten Italienisch. Auch der Empfang entsprechender Fernsehprogramme mag hier eine Rolle spielen. Insbesondere in den Städten sprechen viele jüngere Albaner auch Englisch. In ländlichen Regionen kann ein kleines Wörterbuch sehr hilfreich sein.

Fahrradinformationen

Regeln und Vorschriften

A Polizisten vorbei in die Einbahnstraße? Kein Problem. Die Albaner halten sich nur ungern an Regeln – albanische Fahrradfahrer schon gar nicht. Alles scheint möglich zu sein und es macht einem immer wieder Angst, anderen einheimischen Fahrradfahrern zuzuschauen.

Versorgungslage für Ersatzteile

Es gibt nur Baumarktqualität zu kaufen. Hochwertige Fahrräder und Ersatzteile haben Seltenheitswert.

Fahrradmechaniker (biçiklist) sind selten. Reifenflicker (gomist) finden sich in fast jedem Dorf.

Bei Autowerkstätten kann man nach Fahrradschläuchen fragen. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht das diese nicht dehnbar genug für 2,1er Reifen sind und ich musste mir noch einen neuen Reifen kaufen. War aber zusammen mit Montage weniger als 10€.

Transport

Anreise

Albanien ist nur mit dem Güterzugnetz verbunden, daher kann man nicht direkt von Deutschland aus dorthin fahren. Es gibt aber die Möglichkeit mit Zug nach Montenegro (Podgorica, Bar, ...) zu fahren. Von dort aus kann man innerhalb von 1-2 Tagen in Albanien sein. Der Zug fährt von München nach Zagreb, dann nach Belgrad und von dort aus nach Montengro. Es ist ratsam genug Bargeld in den verschiedenen Landeswährungen mit dabei zu haben, da jeder Schaffner nach Grenzübertritt ein bisschen Geld für die Räder möchte. In Serbien ist das am günstigsten (1€/Fahrrad) in Kroatien hat das aber schon 5-10€/Fahrrad gekostet.

Von Mazedonien her kann man auch anreisen. Habe selber schon den Bus zwischen Skopje und Ohrid benutzt. Fahrradmitnahme ist da kein Problem. Im Flugzeug kann man wie ich recherchiert habe auch Fahrräder mitnehmen. Anbieten würden sich Tirana oder Korfu. Von Korfu kann man mit der Fähre nach Sarande im Süden Albaniens fahren.

Von Italien ist die Anreise per Fähre z.B. ab Bari oder Brindisi nach Durres oder Vlore möglich. Im September 2013 kostete die Fähre Bari - Durres 45 Euro bei 10 Stunden Fahrzeit (Abfahrt täglich um 23 Uhr in Bari, Fahrradmitnahme frei). Im Oktober 2014 kostete die Fähre Vlore - Brindisi 50 Euro. Die Fahrzeit beträgt 4 Stunden (Abfahrt um 14 in Vlore und ca. 23h in Brindisi, Fahrradmitnahme ebenfalls frei).

Transport im Land

Es gibt wohl einen Zug am Tag von Skodra Richtung Süden. Schneller ist man jedoch mit Kleinbussen. Diese sind in den meisten Orten zu finden und können auch bis zu zwei Fahrräder mitnehmen, wenn genug Platz ist. Jedoch muss man da ein paar Kratzer abkönnen, weil die Busfahrer die Fahrräder ganz schön in den Kofferraum reinquetschen und dann noch Gepäck anderer darauf legen.

Straßen

Straßennetz, allgemeine Informationen

Abgesehen von den Hauptverkehrsachsen sind die meisten Straßen in einem unzureichenden Zustand. Viele Strecken werden allerdings derzeit ausgebaut, asphaltiert oder neu angelegt (2012; 2019 schon viel weiter fortgeschritten) sodass auch Nebenverbindungen überraschend gute Straßenqualität aufweisen können (z.B. Bajram Curri - Krumë nahe der Grenze zum Kosovo). Außerorts ist der Verkehr eher gering. Dort sind die Straßen allerdings oft noch schlecht. Die Albaner fahren generell sehr rücksichtsvoll, gelegentliches Hupen sollte als Begrüßung, Lob oder Warnung vor dem Überholenden verstanden werden.

Der Verkehr ist eher kreativ, so können z.B. in einem Kreisverkehr die Fahrzeuge aus allen erdenklichen Richtungen kommen. Unfälle gibt es trotzdem meist nicht, weil ja alle damit rechnen und das Tempo in der Regel nicht sehr hoch ist. Das liegt aber oft auch am Zustand der Straßen. Sogar auf einer Hauptverbindungsroute kann der Asphalt plötzlich enden und die Strasse als schlecht befestigter Feldweg weitergeführt sein (2019 eher wegen einer Baustelle der Fall). Es werden aber anscheinend immer mehr Strecken asphaltiert. Ob die auch weiterhin gepflegt werden, ist fraglich – mit großen Löchern im Asphalt, fehlenden Kanalisationsdeckeln, verschwindenden Standstreifen oder weggebröckelten Straßenrändern ist jedenfalls immer und überall zu rechnen. Dafür ist aber der Verkehr außerhalb wichtiger Routen sehr spärlich und meist auch gemächlich.

Einige wenige Straßen wie die direkte Nord-Süd-Verbindung von Shkodra nach Tirana und von Durrës nach Fier sind sehr stark befahren und teilweise gefährliche „Raserstrecken“, die es zu meiden gilt. Zum Teil gehen sie plötzlich auch in Autobahnen über. Für die Strecken Shkodra – Lezha, Lezha – Fushë-Kruja und Durrës – Kavaja wie auch für die Autobahn Durrës – Tirana stehen gute Alternativstrecken zur Verfügung: die alte Straße am Hangfuß oder eine zwischenzeitlich erbaute Parallelstraße. Zwischen Kavaja und Fier ist es schwieriger, gute Alternativstrecken zu finden. Mit größeren Umwegen kann aber auch hier meist die Schnellstraße, Autobahn resp. Hauptstraße umfahren werden; zum Teil muss aber auf unasphaltierte Strecken ausgewichen werden. Die restlichen Straßenverbindungen sind meist nicht allzu stark befahren und der Verkehr hier nicht allzu schnell unterwegs.

In Tirana herrscht starker Verkehr. Nichtsdestotrotz läuft alles sehr entspannt ab und man kommt gut vorwärts, sobald man sich eingewöhnt hat. Zwischenzeitlich wurden in der Innenstadt auch Fahrradwege aufgemalt. In den anderen Städten läuft es in der Regel entspannter: meist gemütlicher Langsamverkehr. Shkodra in Nordalbanien ist die albanische Fahrrad-Metropole, wo viele Leute mit dem Rad unterwegs sind.

Wer einfach auf den Hauptverkehrsachsen das Land durchqueren möchte, kommt zwischenzeitlich (2019) auf asphaltierten Straßen gut durch. In ländlichen Gebieten abseits der wichtigsten Verkehrsachsen sollte man damit rechnen, schlechteste Pisten fahren zu müssen. Auch Straßen, die in Karten als "Hauptstraßen" eingezeichnet sind und in Navigationssystemen als asphaltiert gekennzeichnet sind, können sich als üble Pisten erweisen (z.B. Berat - Tepelena). Generell sollte Karten nicht zu 100 Prozent getraut werden und wegen des rasch fortschreitenden Straßenbaus möglichst aktuelle Landkarten benutzt werden.

Routen und Touren

  • Shkodra – Lezha: über Vau-Deja am östlichen Hangfuss der Ebene auf kleiner Nebenstraße – asphaltiert, nicht immer flach, dafür sehr wenig Verkehr
  • Lezha – Fushë-Kruja: am östlichen Hangfuss der Ebene auf der alten Straße – asphaltiert, nur langsamer Verkehr
  • Tirana – Elbasan: Zwischen den beiden Städten liegt zwar der 800 Meter hohe Krraba-Pass, dank neuer Autobahn hat man diese Straße aber fast für sich alleine; eine gute Alternative zur hektischen Küstenregion rund um Durrës, um nach Südalbanien zu gelangen.
  • Elbasan – Korça: Straße über Gramsh nach Maliq fast durchgehend asphaltiert, nördlich von Gramsh frisch breit ausgebaut; südlich von Maliq wegen Kraftwerkbau (Flutung des Stausees) wurde die Straße auf eine neue Piste am Berghang verlegt, 2019 noch nicht asphaltierte Piste; westlich von Lozhan einige Kilometer alter, löchriger Asphalt
  • Vlora – Saranda: sehr schöne Küstenstraße, aber oft hoch am Berg; Llogara-Pass 1027 m; auch danach viel hoch und runter mit zum Teil steilen Anstiegen; im Sommer zur Hochsaison reichlich Verkehr auf der schmalen Straße

Es gibt unzählige Möglichkeiten, um mit dem Bike das Land abseits der Hauptverkehrsachsen und kaum besuchte Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Das Navigieren in diesen Regionen ist aber schwierig, mit überraschenden Sackgassen oder Tragestrecken ist immer zu rechnen, auch wenn Karten oder Satellitenbilder etwas anderes sagen. Zudem brauchen diese Trails oft viel Zeit und gute Kondition.

Gesundheit und Ernährung

Gesundheitsversorgung

Ernährung und Versorgungssituation

Supermärkte gibt es in Albanien so gut wie keine. Stattdessen findet man in jedem Örtchen einen oder mehrer Mini-Markets. Das Angebot der Mini-Markets untereinander unterscheidet sich zum Teil erheblich. Kühlwaren sind eher selten. Joghurt wird meist in alte Cola-Flasche abgefüllt und so verkauft. Es gibt ganz selten auch Joghurt aus industrieller Fertigung, welcher allerdings nicht unbedingt empfehlenswert ist, wenn man mal einen Blick auf die Zutatenliste wirft. Fleisch wird offen in einer Kühltruhe gelagert und jeden Morgen zum auftauen und verkaufen rausgeholt. Bis auf Fleisch wird alles ungekühlt gelagert. Wurst, Käse und Butter sind äußerst selten zu finden. Die albanische Butter ist kaum mit der uns bekannten zu vergleichen. Sie ist bei Zimmertemperatur zwei Jahre haltbar und schmeckt stark säuerlich und überhaupt nicht nach Butter. Gemüse gibt es meist nur das, was saisonal und regional verfügbar ist. So bleibt einem als Proviant meist nur Weißbrot mit Thunfisch aus der Dose, Kekse und Nüsse. Wobei Nüsse sehr teuer sind. Fast alle in den Mini-Markets angeboten Produkte stammen aus dem Ausland. Griechische und italienische Produkte sind am häufigsten vertreten. Butter stammt oft aus Deutschland. Produkte für die Körperhygiene findet man in ausreichendem Maße.

Wem Weißbrot mit Thunfisch auf die Dauer zu langweilig wird, dem seien die zahlreichen Byrek-Stände ans Herz gelegt. Hier bekommt man für wenig Geld meist sehr schmackhafte Teigtaschen. Für noch mehr Abwechslung sorgen die zahlreichen Restaurants. Fast jede Tankstelle, wovon es etliche gibt, hat ein eigenes Restaurant. Die Speisekarten sind bei den kleinen Restaurants meist recht einheitlich. Man hat meistens die Wahl zwischen zwei Fleischsorten, Reis, Pommes, Salat und Tzatziki.

Unterkunft

Es gibt ein paar wenige Campingplätze, die sehr günstig sind. In Städten gibt es Hotels und in Tirana und einigen anderen touristischen Städten auch Hostels (Loreni Hostel 25€ DZ en suite 2012). Man sollte sich aber vorher informieren, wenn man nicht gerade wild zelten möchte. Zelten in der Natur, bei Leuten auf dem Grundstück oder an Stadträndern ist problemlos möglich.

An den großen Straßen in den besiedelteren Gebieten gibt es häufig Motels. Die Motels befinden sich direkt an der Straße, oft in Einheit mit einer Tankstelle. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass "sauber & funktional" selten anzutreffen ist.

Bei Hotels lohnt es sich, über den Preis zu verhandeln, besonders außerhalb der Saison, wo viele Zimmer leer stehen. Ab 20€ kriegt man oft schon irgendwo ein einfaches Zimmer – in neuen Hotels oft schon ab 30€; Tirana und im Sommer die Küste sind etwas teurer.

Regionen

Literatur

Karten

  • Albanien 1 : 220 000, Reise Know-How Verlag 2011. ISBN 978-3-8317-7119-6
  • Albanien 1 : 200 000, Verlag: Freytag-Berndt und ARTARIA, EAN: 9783707912760
  • Für Android-Smartphone mit der App "Oruxmaps" bietet sich die Karte "Balkan" von opanandromaps.org an. Download-Link

Reiseführer

  • Fahrradführer Europa, Reise Know-How Verlag, 5., aktualisierte Auflage 2012. ISBN 978-3896623867, Enthält recht ausführliches Albanien-Kapitel

Weblinks

Radreise-Forum

Externe Links