Familienleben auf Radreise: Unterschied zwischen den Versionen

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Bezüglich der Etappenlänge gilt: kleinere Kinder mit längeren Schlafenszeiten stecken längere Etappen meist besser weg als 7jährige auf ihrer ersten Tour mit dem eigenen 20-Zoll-Rad. Bei beiden gilt jedoch, zuerst einmal klein anzufangen, um dann im Laufe der Reise die Etappenlänge evtl. zu steigern. 25-30 km sind oftmals ein großer Erfolg, mit einem fest schlafenden Kleinkind, einem gut gelaunten Kind auf dem Trets oder einem gut trainierten 10jährigen sind ohne weiteres 50-60 km Tagesetappe drin. Das Follow-Me verlängert das Durchhaltevermögen einer Siebenjährigen, das überreizte Durchhaltevermögen eines 12jährigen kann einem andererseits die restliche Reise vermiesen.  
 
Bezüglich der Etappenlänge gilt: kleinere Kinder mit längeren Schlafenszeiten stecken längere Etappen meist besser weg als 7jährige auf ihrer ersten Tour mit dem eigenen 20-Zoll-Rad. Bei beiden gilt jedoch, zuerst einmal klein anzufangen, um dann im Laufe der Reise die Etappenlänge evtl. zu steigern. 25-30 km sind oftmals ein großer Erfolg, mit einem fest schlafenden Kleinkind, einem gut gelaunten Kind auf dem Trets oder einem gut trainierten 10jährigen sind ohne weiteres 50-60 km Tagesetappe drin. Das Follow-Me verlängert das Durchhaltevermögen einer Siebenjährigen, das überreizte Durchhaltevermögen eines 12jährigen kann einem andererseits die restliche Reise vermiesen.  
  
[[Kategorie: Radreise mit Kind]]
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[[Kategorie: Radreise mit Kindern]]

Version vom 20. Mai 2007, 08:57 Uhr

Für die Tagesgestaltung einer Radreise mit Kindern können nur Gedankenanregungen gegeben werden, letztlich hängt hier wie überall die Detailplanung von vielen Faktoren ab. Für Neu-Radreisende mit Kindern also hier ein paar Tipps:

Kleinkinder im Anhänger reisen am besten während ihrer Schlafzeiten. In dieser Zeit kann man ungestört Kilometer abspulen. Wacht das Kind auf, ist meist nach kurzer Zeit Pause angesagt zum Bewegen, Essen, beschäftigt werden. Sind die Kinder aus dem reinen Krabbelalter heraus...

... sind sie Spielkinder, d.h. jeder Spielplatz am Wege bietet sich an für eine Tobepause, die auch oftmöglichst genutzt werden sollte. Dies stellt u.U. die Eltern auf eine harte Probe, die auch mal ein Stück länger fahren möchten, doch schon ist der nächste Spielplatz in Sicht. Rechtzeitig Kompromisse aushandeln, sonst sorgt jeder Spielplatz am Wegesrand für Protest.

Für größere Kinder sollte man nach anderen Attraktionen Ausschau halten. Am besten am Vorabend mit Kind gemeinsam den Reiseführer durchgehen und schauen, was die nächste Etappe an interessanten Stopps zu bieten hat, z.B. Museum, Hafen, Tierpark, geologische Besonderheiten etc.

Oftmals kommen die interessanten Punkte aber ganz unverhofft, eine Pferdeweide, ein Kletterfelsen, ein alter Baum... Flexibel bleiben und das Kind mit entscheiden lassen.

Bezüglich der Etappenlänge gilt: kleinere Kinder mit längeren Schlafenszeiten stecken längere Etappen meist besser weg als 7jährige auf ihrer ersten Tour mit dem eigenen 20-Zoll-Rad. Bei beiden gilt jedoch, zuerst einmal klein anzufangen, um dann im Laufe der Reise die Etappenlänge evtl. zu steigern. 25-30 km sind oftmals ein großer Erfolg, mit einem fest schlafenden Kleinkind, einem gut gelaunten Kind auf dem Trets oder einem gut trainierten 10jährigen sind ohne weiteres 50-60 km Tagesetappe drin. Das Follow-Me verlängert das Durchhaltevermögen einer Siebenjährigen, das überreizte Durchhaltevermögen eines 12jährigen kann einem andererseits die restliche Reise vermiesen.