
<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://radreise-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=BerniLpz</id>
	<title>Radreise-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://radreise-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=BerniLpz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/BerniLpz"/>
	<updated>2026-05-31T01:54:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Mountainbike&amp;diff=99659</id>
		<title>Mountainbike</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Mountainbike&amp;diff=99659"/>
		<updated>2018-10-05T11:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerniLpz: Grammatik- und Tippfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein '''Mountainbike''' (kurz MTB) ist ein [[Fahrrad]] für schwieriges Gelände und Wege mit schlechtem Untergrund, besonders in Kombination mit starken Steigungen und Gefällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Merkmale eines MTB sind robuste und auch bei Verschmutzung funktionierende Komponenten, ein sehr stabiler Rahmen, breite, meist grobstollige [[Reifen]] (ca. 50-57mm) auf i.d.R. Felgen mit 559mm (alt 26&amp;quot;) Durchmesser, ein breiter Lenker, häufig mit Hörnchen, besonders starke Bremsen (hoher Anteil von Scheibenbremsen) und eine für steiles Gebiet ausgelegte Übersetzung (also eine Untersetzung). Als Rahmenmaterial hat sich überwiegend Aluminium durchgesetzt, seltener sind Carbon und Stahl. MTBs gibt es (inzwischen selten) ungefedert, mit Federgabel (Hardtail) oder mit Vollfederung (Fully).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mountainbike als Reiserad ==&lt;br /&gt;
Mountainbikes sind nicht für Fahrten mit viel Gepäck konstruiert. Radreisen mit Mountainbikes finden hauptsächlich mit wenig Gepäck auf [[Trail]]s statt, beispielsweise als [[Transalp|Alpencross]]. Das Gepäck wird dann oft in einem Rucksack transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mehr Gepäck mitnehmen möchte, kann&lt;br /&gt;
*Einen Gepäckträger anbringen (besonders bei vollgefederten MTBs nicht immer möglich),&lt;br /&gt;
*das Gepäck auf einem Anhänger unterbringen (was die Geländetauglichkeit erheblich einschränkt, auch weil man Rad und Anhänger nacheinander über schwierige Abschnitte tragen muss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um an einen MTB-Rahmen, der üblicherweise keine Ösen für Gepäcktrager hat, einen Gepäckträger zu montieren, können zum Beispiel die Ausfallenden-Adapter von [[Tubus]] benutzt werden. Die Adapter nehmen nur Gepäckträger auf, die mit zwei Schrauben je Seite am unteren Ende befestigt werden. Eine andere Möglichkeit sind Schellen, die aber bei Carbonrahmen und dünnwandigen Alurahmen schnell zu Brüchen führen können. Bei der Montage von Schellen sollte man mit Gewebeklebeband und mit untergelegtem Gummi (z.B. ein alter Schlauch) den Rahmen schützen. Für Federgabeln gibt es spezielle [[Lowrider]] (Tubus Swing, Faiv Hogar). Eine Lenkertasche nimmt Kleinkram auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzbleche verringern die Verschmutzung des Fahrrads, des Fahrers und der Gepäcktaschen bei schlechtem Wetter erheblich. Wie immer sollte man die Reifen passend zum Untergrund auswählen. Wenn man überwiegend auf Straßen unterwegs ist, können auch schmale Reifen (35-47&amp;amp;nbsp;mm) mit wenig oder ganz ohne Profil sinnvoll sein. Wenn man bei Reisen auf die Federgabel verzichten möchte (nur bei Hardtails), kann auch eine Starrgabel mit Befestigunsmöglichkeit für Lowrider montiert werden. Sinnvoll sind allerdings nur Gabeln, die in ihrer Einbaulänge der Länge der Federgabel entsprechen, da sich sonst die Geometrie verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{wikipedia|Mountainbike}}&lt;br /&gt;
*[http://www.faiv.de/ Faiv Federgabelgepäckträger]&lt;br /&gt;
*[http://www.tubus.net/ Tubus Gepäckträger]&lt;br /&gt;
*[http://www.bobgear.com/bike-trailers Bob-Anhänger]&lt;br /&gt;
*[http://www.aiolos.de/index.php?id=713 Aiolos ai:pack-Anhänger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrradtypen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerniLpz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Dreirad&amp;diff=99658</id>
		<title>Dreirad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Dreirad&amp;diff=99658"/>
		<updated>2018-10-05T11:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerniLpz: Grammatik- und Tippfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dreirad'' bezeichnet keinen eigenständigen Fahrradtyp oder Bauart. Der Begriff steht stellvertretend für alle Fahrräder, die mit drei statt zwei Laufrädern ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt [[Upright|Uprights]] in Dreiradbauform (meist als Behindertenräder) und [[Liegerad|Liegeräder]] als Dreirad (auch als [[Trike]] bezeichnet). Auch werden [[Velomobil|Velomobile]] mit drei Laufrädern gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bauformen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufrechte Dreiräder ==&lt;br /&gt;
Upright-Dreiräder sind in der Regel umgebaute ''normale'' Fahrräder mit zwei Laufrädern hinten. Sie werden vorwiegend als Behindertenräder eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb erfolgt meist über eines der Hinterräder. Selten wird ein Differential verwendet, über das beide Hinterräder angetrieben werden. Ein Differential hat den Vorteil, dass sich enge Kurven in beide Richtungen gut fahren lassen. Es ist aber schwer und teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Radreisen sind diese Räder eher ungeeignet, da sie aufgrund des hohen Schwerpunktes leicht ins Kippen kommen, schwer und sperrig sind (problematische Mitnahme in anderen Verkehrsmitteln). Oftmals verfügen sie nur über wenig Gepäckkapazität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegedreiräder ==&lt;br /&gt;
Mehr zu Liegedreirädern im Artikel [[Liegerad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Velomobile ==&lt;br /&gt;
Velomobile werden in Form eines Dreirades gebaut. Siehe hierzu auch den Artikel [[Velomobil|Velomobil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrradtypen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerniLpz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Randonneur&amp;diff=99657</id>
		<title>Randonneur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Randonneur&amp;diff=99657"/>
		<updated>2018-10-05T11:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerniLpz: Grammatik- und Tippfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff ''Randonneur'' beschreibt sowohl einen bestimmten Fahrradtyp als auch einen Radfahrer, der auf eine bestimmte Art und Weise unterwegs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ''Randonneur'' entspricht dem dt. Begriff des klassischen Reiserads. Diese Radform stammt vom [[Rennrad]] ab, ist aber optimiert auf größere Gepäckmitnahmemöglichkeit. Der Unterschied besteht in einer wesentlich längeren Kettenstrebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird der Begriff Randonneur auch auf die Radgattung der [[Randonneuse]]n/Halbrenner angewandt, welches Räder sind, die ebenfalls vom Rennrad abstammen, aber näher am RR blieben, weniger Gepäckmitnahmemöglichkeit erlauben. Diese werden insbesondere bei [[Brevet]]s eingesetzt. Das sind Langstreckenprüfungen zwischen 200 und 1400&amp;amp;nbsp;km. Obwohl ein bestimmtes Zeitlimit einzuhalten ist, handelt es sich nicht um Rennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gepäckträger ===&lt;br /&gt;
Wichtigstes Ausstattungsmerkmal ist ein Gepäckträger. Ein Randonneur/klassisches Reiserad hat einen stark belastbaren hinteren Gepäckträger, oft auch noch einen Lowrider.&lt;br /&gt;
Die Randonneusen/Halbrenner begnügen sich in der klassischen Bauweise mit einem Frontgepäckträger über dem VR, der eine große Lenkertache abstützt, moderne Randonneusen mit leichten HR-Gepäckträgern, wie z.B. dem Tubus Fly oder Airy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reifen ===&lt;br /&gt;
Die meisten Randonneure haben die Möglichkeit, breitere Reifen zu montieren, als es bei Rennrädern der Fall ist. Randonneure/klassische Reiseräder werden oft mit Reifenbreiten zwischen 28 und 37mm beschrieben. Randonneusen sind meist mit der breitesten Rennradbereifung (28mm) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzbleche ===&lt;br /&gt;
Randonneure/klassische Reiseräder sind mit vollwertigen Schutzblechen ausgestattet. &lt;br /&gt;
Bei Randonneusen fehlen diese oft. In der klassischen Bauform der Randonneuse sind diese sehr kurz und schützen lediglich Bremsen und Steuerlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Licht ===&lt;br /&gt;
Bei Fahrten ab 400&amp;amp;nbsp;km ist eine Lichtanlage praktisch unverzichtbar. Waren früher Batterielampen verbreitet, so ist heutzutage zumindest für den Scheinwerfer häufig ein [[Nabendynamo]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremsen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bremse]]n sind bei klassischen Randonneuren und Randonneusen meist langschenklige [[Seitenzugbremsen]]. &lt;br /&gt;
An modernen Vertretern befinden sich häufiger so genannte Mini-V-Brakes oder V-Brakes mit Umlenkadaptern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lenker ===&lt;br /&gt;
Randonneure wie auch Randonneusen sind mit ergonomisch optimalen Rennlenkern (ebenfalls als Randonneur bezeichnet) ausgestattet.&lt;br /&gt;
Ein Triathlonlenker, bzw. -lenkeraufsätze erleichtert manche lange Strecke durch den leichten Wechsel der Rückenhaltungen und die Entspannung für die Haltemuskulatur in den Armen und Schultern. Allerdings sind auf manchen Brevets Triathlonlenker verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrradtypen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerniLpz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Reiserad&amp;diff=99656</id>
		<title>Reiserad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Reiserad&amp;diff=99656"/>
		<updated>2018-10-05T11:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerniLpz: Grammatik- und Tippfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Yak.jpg|thumb|Das &amp;quot;Yak&amp;quot; von Claude Marthaler]]&lt;br /&gt;
Das ''Reiserad'' ist ein speziell für die Bedürfnisse von Radreisenden konzipiertes Fahrrad, das auch mit viel [[Gepäck]] sicher gefahren und gebremst werden kann. Das bloße Anschrauben von [[Gepäckträger|Gepäckträgern]] an ein Fahrrad macht daraus kein Reiserad. Reiseräder haben gegenüber üblichen Fahrrädern eine andere [[Rahmengeometrie]] und sind auf die größeren Belastungen durch stabilere Materialien und größere Wanddicken der Rahmenrohre ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Belastungsgrenzen von stabilen Gepäckträgern sind: 40&amp;amp;nbsp;kg Hinterradgepäckträger, 12&amp;amp;nbsp;kg Vorderrad-Lowrider, 5&amp;amp;nbsp;kg Vorderradgepäckträger, 2,5&amp;amp;nbsp;kg Lenkertasche. Zusammen mit Wasserflaschen am Rahmen lassen sich 60&amp;amp;nbsp;kg am Rad transportieren, wobei man diese Obergrenze nicht anstreben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steht zusätzlich ein [[Anhänger]] zur Verfügung, kann schweres Gepäck verstaut werden. Dies wirkt sich günstig auf das Fahrverhalten des Rades aus. Das Gesamtgewicht (''Systemgewicht'') von Fahrer, Fahrrad, Anhänger und Gepäck sollte aber 150 bis 170&amp;amp;nbsp;kg nicht wesentlich überschreiten. Es hat sich als günstig erwiesen, wenn das Verhältnis von Rad zu Anhängergewicht ein nicht zu großes Ungleichgewicht darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassisches Reiserad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klassische Reiserad hat sich langsam aus dem Rennrad entwickelt, hat mit diesem viele Gemeinsamkeiten und ist seit Jahrzehnten beliebt und bewährt. Auf guten Straßen ist dieser Typ neben dem Liegerad sehr gut geeignet.&lt;br /&gt;
Die Merkmale sind:&lt;br /&gt;
* eine aus dem Rennradbereich kommende Rahmenform, verstärkt und mit längerem Hinterbau, so daß ausreichend Platz für Gepäcktaschen vorhanden ist und der Fahrer beim Pedalieren nicht mit den Fersen an die Taschen stößt.&lt;br /&gt;
* Rennlenker oder gerader Lenker mit &amp;quot;Hörnchen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* 28-Zoll-Laufräder (ETRTO-Angabe: 622&amp;amp;nbsp;mm)&lt;br /&gt;
* Reifenbreiten zwischen 28 und 35&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
* Schutzbleche&lt;br /&gt;
* Gepäckträger&lt;br /&gt;
* Drei Kettenblätter (statt zwei wie beim klassischen Rennrad) mit nach unten erweitertem Übersetzungsbereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede zwischen klassischen Reiserädern, [[Randonneur|Randonneuren]] und [[Randonneuse|Randonneusen]] sind gering, die Übergänge sind fließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MTB-Bauweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufkommen der [[Mountainbike]]s gab es auch eine Befruchtung für den Reiseradsektor. Auch ermöglichen Neuerungen aus diesem Bereich erst manche Fahrt auf üblen Pisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Merkmale sind:&lt;br /&gt;
* ein sehr stabiler Rahmen, teilweise mit Federgabelgeometrie oder Vollfederung und ausreichend Platz für breite Reifen, Anbringmöglichkeit und genügend Abstand für Gepäckträger&lt;br /&gt;
* 26-Zoll-Laufräder (ERTRO-Angabe: 559&amp;amp;nbsp;mm). Kleine Laufräder sind prinzipbedingt stabiler, sodass [[Speichenbruch|Speichenbrüche]] seltener sind. Durch moderne 3D-Speichen ist dieser Vorteil in der Praxis nur bei extremen Schwerlastbetrieb sowie auf Pisten von Belang. Ein großer Vorteil ist, dass weltweit gesehen 26-Zoll-Laufradteile besser erhältlich sind.&lt;br /&gt;
* breite Reiseradreifen mittlerer Profilierung (meist 40-57&amp;amp;nbsp;mm breit), die auch auf Pisten ein sicheres Vorwärtskommen ermöglichen&lt;br /&gt;
* Schaltungen und Bremsen aus dem MTB-Bereich&lt;br /&gt;
* Schutzbleche und Gepäckträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter dieses Radtyps:&lt;br /&gt;
*[http://www.velotraum.de Velotraum]&lt;br /&gt;
*[http://www.koga.com/de/bike.asp?collectionid=8&amp;amp;segmentid=63&amp;amp;id=547188 Koga-Miyata World Traveler]&lt;br /&gt;
*[http://www.noell-fahrradbau.de/reise.htm Nöll MT 2]&lt;br /&gt;
*[http://www.r-m.de/index.pl/intercontinental_d Riese und Müller Intercontinental]&lt;br /&gt;
*[http://www.velo.com/category.asp?id=8&amp;amp;brand_id=1 MTB-Cycletech]&lt;br /&gt;
*[http://www.idworx-bikes.de/de/bikes/off-rohler/ idworks off-rohler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trekkingradbauweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trekkingrad, früher auch All-Terrain-Bike (ATB), stellt, wie der Name schon sagt, den Versuch eines Kompromisses für alle Wege dar.&lt;br /&gt;
Die Merkmale sind:&lt;br /&gt;
* Schutzbleche, Lichtanlage und Gepäckträger im Auslieferungszustand &lt;br /&gt;
* 28-Zoll-Laufräder (ETRTO-Angabe: 622&amp;amp;nbsp;mm)&lt;br /&gt;
* leicht profilierte Reifen in ca. 37&amp;amp;nbsp;mm Breite&lt;br /&gt;
* gemäßigt sportliche Sitzposition&lt;br /&gt;
* Lenker gerade oder leicht nach hinten gekröpft mit Hörnchen&lt;br /&gt;
* Schaltung aus dem MTB-Bereich (oder spezielle Trekkingruppen von Shimano), Ketten-, Nabenschaltung oder eine Mischung aus beiden (z.B. 3*9 oder 2*8)&lt;br /&gt;
* V-Bremsen, Magura HS 33 oder Scheibenbremsen&lt;br /&gt;
* Starrgabel oder Federgabel und häufig auch gefederte Sattelstütze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeradbauweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegeräder sind für Radreisen auf einigermaßen gutem Untergrund ideal, da sie eine sehr entspannte Fahrweise und schmerzfreies Fahren über viele Monate am Stück ermöglichen. Details siehe unter [[Liegerad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== andere Fahrradtypen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend werden auch [[Pedelec|Pedelecs]] als Reiseräder verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Hollandrad]] und dem aufrechten [[Dreirad]] werden dagegen eine geringe Radreisetauglichkeit zugeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ein Reiserad werden besonders hohe Anforderungen gestellt, die über die einfache Straßenverkehrstauglichkeit hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen und Gabel ===&lt;br /&gt;
* geeignet für die Anbringung mehrerer Gepäckträger&lt;br /&gt;
* soll auch schwer beladen ruhig geradeausfahren (langer Radstand, entsprechender Gabelvorlauf)&lt;br /&gt;
* langer, dennoch steifer Hinterbau und ein niedriges Tretlager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufräder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*möglichst steife [[Felge|Felgen]]: Je ausgeprägter ein V-Profil, mindestens jedoch ein Hohlkammerprofil, und je breiter die Felge ist, desto stabiler ist sie.&lt;br /&gt;
*Außer bei sehr ausgeprägten V-Profil (wo Ösung nicht günstig ist) ist eine einfach, besser doppelte [[Felgenösung]] ein Qualitätsmerkmal.&lt;br /&gt;
*Asymmetrisch angeordnete Felgenlöcher erlauben bei Kettenschaltungslaufrädern gleichroße Speichenspannungen und damit ein stabiler aufgebautes Hinterrad. (Nabenschaltungslaufräder sind stets symmetrisch mit gleichen Speichenspannungen)&lt;br /&gt;
*Doppeldickend-Speichen (z.B. 2,0-1,8-2,0), dreifach gekreuzt mit mindestens 36 Loch bei 622mm und mind. 32 Loch bei 559mm, bei sehr hohen Belastungen 4fach gekreuzt mit bis zu 40 Speichen am Hinterrad, evtl. DT-alpine 3D Speichen (2,35-1,8-2,0), evtl. verlötete Speichen&lt;br /&gt;
*gut gedichtete Radlager&lt;br /&gt;
*guter Pannenschutz und gummibewehrte Flanken am [[Mantel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sitzposition ===&lt;br /&gt;
Für lange und auch für kurze Touren ist eine bequeme ''[[Sitzposition]]'' wichtig.&lt;br /&gt;
* Ein Kernledersattel braucht zwar einige Zeit um eingefahren zu werden, kann dann aber sehr angenehm, weil atmungsaktiv, sein. Ein Sattel sollte schmal genug sein, um nicht zu scheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lenker]] mit mehreren Griffpositionen für häufiges minimales Wechseln der Haltung auf dem Rad um Verspannungen, Rücken- und Schulterschmerzen vorzubeugen. z.B. Rennlenker, MTB-Lenker mit Hörnchen, Schmetterlingslenker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
*Haken- und Klickpedale ermöglichen ein Ziehen am Pedal und durch die Fixierung eine hohe [[Trittfrequenz]]. Hakenpedale können mit allen Schuhen gefahren werden, Klickpedale binden dafür fester und schnüren den Fuß dennoch nicht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Entfaltung im kleinsten Gang sollte keinesfalls größer als 2&amp;amp;nbsp;Meter sein. Das entspricht etwa einer 1:1-Übersetzung bei 622&amp;amp;nbsp;mm. Je nach Höhenprofil sind kleinste Entfaltungen bis ca. 1,40&amp;amp;nbsp;m empfehlenswert. Nur so lassen sich auch steile Pässe durch mäßig Trainierte ohne [[Knieschmerzen|Gelenkschaden]] bezwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremsen ===&lt;br /&gt;
* Die Bremsen müssen auch auf das zusätzliche Gepäckgewicht ausgelegt sein. V-Bremsen sind heutzutage der Mindeststandard.&lt;br /&gt;
*Rücktritt- und [[Trommelbremse|Trommelbremsen]] können bei Bergabfahrten überhitzen. Die Folgen reichen von einer vorübergehenden, erheblichen Verringerung der Bremswirkung bis zu irreparablen Beschädigungen an den Bremsen.&lt;br /&gt;
* besonders bei kleinen Laufrädern (Liegeräder) können Felgenbremsen bei langen Abfahrten die Felge gefährlich erhitzen, weshalb bei Liegerädern auch Scheibenbremsen zum Einsatz kommen. Siehe [[Liegerad#Bremsen|Liegerad-Bremsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gepäckträger und Verteilung ===&lt;br /&gt;
* Je niedriger der Schwerpunkt, desto geringer wird das Fahr- und Bremsverhalten beeinflusst.&lt;br /&gt;
* Die Anordnung sperriger Gepäckstücke hinter dem Radler und gegebenenfalls in Längsrichtung vermindert den Windwiderstand.&lt;br /&gt;
* Die vorderen [[Packtasche|Packtaschen]] sollten an einem [[Lowrider]] hängen, nicht zu voluminös sein und keinesfalls die schwersten Teile der Ausrüstung enthalten.&lt;br /&gt;
* Im Rahmendreieck kann außer den [[Trinkflasche|Trinkflaschen]] noch eine kleine Tasche angebracht werden.&lt;br /&gt;
* Die Gewichtsverteilung ist bei einem [[Upright]] am besten ca. 1/3&amp;amp;nbsp;vorne und 2/3&amp;amp;nbsp;hinten.&lt;br /&gt;
* Ein sorgfältiges Austarieren der Gepäcklast zwischen rechts und links wurde früher dringend empfohlen, hat sich aber selbst bei Lowridertaschen als unnötig herausgestellt.&lt;br /&gt;
* Voluminöse Teile gehören an oder auf den hinteren Gepäckträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative ist ein Anhänger möglich, sofern der Hinterbau dafür ausgelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trinkflaschenhalter ===&lt;br /&gt;
Drei Anbringmöglichkeiten für Trinkflaschenhalter sind Standard bei den meisten Reiserädern.&lt;br /&gt;
Ein Trinkflaschenhalter kann dabei für eine Treibstoffflasche (Kocher) verwendet werden. Inzwischen sind Trinkflaschenhalter für die weltweit erhältlichen großen Getränkeflaschen vorhanden, die sich auch an verschiedene Flaschenhöhen anpassen lassen.&lt;br /&gt;
Bei ungünstig angeordneten oder fehlenden Bohrungen kann man sie auch mit Schlauchschellen befestigen. Hersteller von Spezialhaltern für größere Flaschen sind z.B.: Campa Aero, 1,5l PET, Toppeak, Minauro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beleuchtung ===&lt;br /&gt;
Hierzu gibt es zwei Konzepte unter den Reiseradlern: &lt;br /&gt;
*Man fährt als Reiseradler erst im Hellen los und kommt im Hellen an und braucht keine Beleuchtung, die wiegt und evtl. Ärger machen kann.&lt;br /&gt;
* Für den &amp;quot;man muss auf alles gefasst sein&amp;quot;- oder &amp;quot;ich will auch in der Dunkelheit fahren&amp;quot;-Typ gilt: &amp;quot;Robustheit vor&amp;quot;: Nabendynamos und LED-Lampen wären hier als Innovationen der letzten Jahre und Jahrzehnte zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Mischform: Batterierücklicht+multifunktionale Stirnlampe als Notfrontlicht&lt;br /&gt;
Ein [[Rückspiegel]] erleichtert souveränes Verhalten im Straßenverkehr und das Fahren in einer Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Federung ===&lt;br /&gt;
[[Federung]] ist ein umstrittenes Thema unter Reiseradlern. Es gibt einerseits Berichte über defekte [[Federgabel]]n auf Reisen, andererseits auch viele positive Erfahrungen. Je nach Bewertung der Vor- und Nachteile kann der Komfort einer Federgabel oder das  Ausfallrisiko auf Reise höher wiegen. Wo keine Federung ist, kann keine kaputtgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komponenten ===&lt;br /&gt;
Da eine Radreise ein Fahrrad stärker als üblich belastet, altern diese auch schneller, weswegen sich qualitativ hochwertige Teile langfristig lohnen können. &lt;br /&gt;
Auch mit preiswerten Komponenten lassen sich Radreisen durchführen, im Zweifel ein paar weniger als mit dem hochwertigen Rad. Oft sind die preiswerten Komponenten nur etwas [[Masse|schwerer]], manchmal sind sie sogar haltbarer, z.B. im Bereich des [[Antrieb]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Individualaufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht selten werden Reiseräder als ''Individualaufbau'' speziell für den Kunden angefertigt, hierbei wird die Körperbeschaffenheit des Kunden bei der Fertigung des Rahmens berücksichtigt. Spezielle Körpervermessungsprogramme ermöglichen es auch, dass sich Reiseradinteressierte selbst vermessen und so aus der Reihe der Serienreiseräder das passende heraussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bein- und Oberkörperlängen bestimmen hier maßgeblich die Geometrie des Rahmens. Persönliche Vorlieben wie Nachlaufeigenschaften können ebenso berücksichtigt werden wie Radstand und spezielle Schaltungen und Bremsen, welche besondere Anlötsockel benötigen (Scheibenbremsen, Rohloff-Nabe etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maße am Rad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Maßbestimmung des Reiserades können die Methoden der Vermessung der Sitzposition auf einem Rennrad in etwas abgewandelter Form angewandt werden, da dieses auf eine ergonomische, lange Strecken ermöglichende Sitzhaltung ausgelegt ist. Man wird üblicherweise das Oberrohr etwas kürzer, dafür die Sattelüberhöhung kleiner wählen.&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Regeln gelten natürlich nur für normal gebaute Menschen, wenn man abweichend lange oder kurze Arme oder Beine hat, kann dies nur eine grobe Orientierung darstellen. Frauen haben vergleichsweise längere Beine und fahren deshalb lieber kürzer gebaute [[Rahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Kostengründen dienen nicht selten andere [[:Kategorie:Fahrradtypen|Fahrradtypen]] als Grundlage für Reiseräder und werden auf die Bedürfnisse des Reisenden angepasst. Derartige Räder können oft nicht so stark belastet werden wie echte Reiseräder, sind aber meist leichter. Dies sind vor allem [[Rennrad|Rennräder]], [[Mountainbike]]s, [[Trekkingrad|Trekkingräder]] und [[Liegerad|Liegeräder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Ergonomie/Gesundheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrradtypen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerniLpz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rennrad&amp;diff=99655</id>
		<title>Rennrad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rennrad&amp;diff=99655"/>
		<updated>2018-10-05T11:00:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerniLpz: Grammatik- und Tippfehler behoben, zwei kleine Ausdruckänderungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Typische Merkmale eines '''Rennrades''' sind sein leichtes Gewicht (ca 6-11kg), ein kurzer [[Hinterbau]] und schmale [[Reifen]] (ca 20-28mm). Das klassische Rennrad hat einen [[Rennlenker]], andere Lenkerformen sind der [[Zeitfahrlenker]] und der sogenannte französische Trainingsbügel. Die aerodynamische [[Sitzposition]] und eine ergonomische [[Sitzhaltung]] ermöglichen lange Etappen. Beim Beschleunigen und in den Bergen sind das geringe Gesamtgewicht und die typischerweise leichten Laufräder des Rennrades von Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichte Reiseräder, die auf Rennradrahmen basieren, werden zu den [[Randonneuse|Randonneusen]] gerechnet. &amp;lt;br&amp;gt;Räder, die sich erkennbar an Rennradrahmen orientieren, aber mit längerem Hinterbau und größerer Reifenfreiheit gebaut werden, die mit umfangreicher Gepäcktransportmöglichkeit, Lichtanlage und Schutzblechen ausgestattet sind, werden als klassische Reiseräder bzw. [[Randonneur|Randonneure]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stahl oder Alu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stahl]]rennrahmen eignen sich dabei eher für Fahrer mit weniger Gepäck, oder einem Teil des Gepäckgewichts auf den [[Lowrider]] verteilt, weil ihre dünnrohrigen Hinterbauten sonst zu Verwindungen neigen. Zudem tritt bei leichten Stahlrahmen bei viel Gepäck und hoher Geschwindigkeit Rahmenflattern auf (''Tipp: Knie ans Oberrohr drücken'').&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem für Leichtgewichtsradler eher typischeren Gepäckgewicht bis 15kg sind diese Nachteile aber eher unrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Alu]]rennrahmen sollten ruhig die preiswerteren Rahmen in Erwägung gezogen werden, da sie, wie vom [[TOUR-Magazin]] ermittelt, durch ihr höheres Gewicht zur eher stabileren, steiferen Rahmenkategorie gehören und damit Rahmenflattern und ein weicher Hinterbau auch bei für Rennrahmen höheren Zuladungen nicht oder viel später auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte auch die Energie- und Umweltbilanz, die für Stahl spricht, in die Materialwahl einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbaumöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus einem Rennrad ohne Gepäckträgerösen eine '''Randonneuse''' zu bekommen, können zum Beispiel die Ausfallendenadapter von [[Tubus]] genutzt werden, da sie den Befestigungspunkt des Gepäckträgers nach hinten verlegen, womit eine erhöhte Fußfreiheit gewonnen wird. Die Adapter benötigen jedoch unbedingt einen Gepäckträger, der mit zwei Schrauben je Seite am unteren Ende befestigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schellen sollte man an Carbonrahmen auf gar keinen Fall Gepäckträger befestigen, und auch an anderen Materialen sehen diese Befestigungen nicht unbedingt schick aus. &lt;br /&gt;
Auch bei sehr leichten und damit dünnwandigen Alurahmen sollte man im Sinne der Sicherheit auf Schellenlösungen verzichten, da durch sie immer eine Kerbgefahr besteht, was bei Alu zu plötzlichen Brüchen führen kann. Wenn man Schellen dennoch benutzt, sollte man darauf achten, mit Gewebeklebeband und mit untergelegten Gummi (es reicht ein Schlauch) den Rahmen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt von Tubus mit dem Fly einen Gepäckträger, der an der Bremsbefestigungsschraube befestigt wird, und der sehr schmal und leicht ist. Elegante Schutzbleche für Rennreiseräder gibt es mit den Raceblades von SKS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reifen stehen in der Breite bis 28mm pannengeschützte profilierte Reifen wie der [[Schwalbe]] Marathon, und bei den Slicks z.B. [[Continental]] 4Seasons oder Ultra Gator Skin zur Verfügung.[Anmerk.Gatorskin in 622-28 nur noch bei Santana, die anderen Größen nur noch als import aus uk]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den kurzen Hinterbauten von Rennrädern empfehlen sich asymetrische Taschen, um die Fußfreiheit zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrradtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Links zu den Herstellern == -&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerniLpz</name></author>
	</entry>
</feed>