
<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://radreise-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Bk1</id>
	<title>Radreise-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://radreise-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Bk1"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Bk1"/>
	<updated>2026-04-24T17:52:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rum%C3%A4nien&amp;diff=104193</id>
		<title>Rumänien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rum%C3%A4nien&amp;diff=104193"/>
		<updated>2022-10-31T14:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Fahrradverbote&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 ist Rumänien Mitglied der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich keine. Die Rumänen sind neugierig, was manchmal als aufdringlich interpretiert werden kann. Hunde stellen in Rumänien ein großes Problem da, weniger streunende (sehr scheu), als vielmehr Wach- und Hirtenhunde. Zur Verteidigung empfiehlt es sich, Pfefferspray oder einen Stock griffbereit mitzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rumänien ist Mitglied der EU, aber nicht im Schengener Abkommen. Für die schnelle und unkomplizierte Einreise aus einem anderen EU-Land (Ungarn, Bulgarien) genügt für EU-Bürger der Personalausweis. Bei der Einreise aus einem Nicht-EU-Land (Ukraine, Moldawien) kann es zu längeren Wartezeiten an den Grenzen kommen, auch sind dann Taschenkontrollen üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontinentalklima mit kalten Wintern und recht warmen Sommern. Wechselhaftes Wetter in den Gebirgen möglich. Frühling kommt eher spät, dafür ist der Herbst lang und warm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts besonderes notwendig, allerdings sollte man in touristischen Zentren etwas aufpassen. Bettler gibt's fast überall, zumeist Roma. Es gibt kein Patentrezept zur Verhaltensweise. Wenn man in Ruhe gelassen werden möchte, hilft Ignorieren und Weggehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsprache ist gesamten Land ist Rumänisch. Es ist eine romanische Sprache, die nächste verwandte Sprache ist Italienisch. Mit Kentnissen in einer anderen romanischen Sprache ist ein Großteil des geschriebenen Rumänisch zumindest teilweise verständlich. Die rumänische Aussprache weicht allerdings von der der anderen romanische Sprachen etwas ab, insbesondere gibt es mehr Zischlaute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremdsprachenkentnisse sind in Rumänien deutlich weiter verbeitet als in anderen osteuropäischen Ländern. Viele Rumänen haben im Ausland gearbeitet und sprechen die Sprache ihres Gastlandes. Insbesondere jüngere Rumänen sprechen oft ein sehr gutes Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf lokaler Ebene ist auch Ungarisch Amtssprachen. Es gibt in Siebenbürgen sowohl größere zusammenhängende ungarischsprachige Gebiete als auch einzelne ungarischsprachige Dörfer. Dort wird oft gar keine andere Sprache als Ungarisch verstanden, auch kein Rumänisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch wird vereinzelt noch in Siebenbürgen und im Raum Satu Mare gesprochen, dann eher von älteren Leuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währung ist der (neue) rumänische Leu RON. Kurs (Okt 2021) 1 Euro = 4,95 Lei. Die neuen Banknoten bestehen nicht aus Papier oder Baumwolle, sondern aus Polymer. Der Lei wurde mehrfach stark aufgewertet, zuletzt 2005 (der alte Lei trägt das Kürzel ROL). Die Aufwertung betrug 1 : 10.000. Auf das Datum der Geldscheine achten! Alle Lei sind Scheine, Münzen heißen Bani (1 RON= 100 Bani). Münzen gibt es bis 1 Ban, meist wird aber auf 10 Bani gerundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenzahlung ist oft möglich, Geldautomaten gibt es fast in jeder Stadt. Wechselstuben sind in Touristenzentren und mittelgroßen Städten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Das Fahrrad ist auf dem Land als Fortbewegungsmittel sehr verbreitet, auch wenn der Zustand der Räder katastrophal ist. Vereinzelt gibt es gekennzeichnete Radspuren, deren Benutzung nicht immer Sinn macht (steile Bordsteinkanten, zu schmal). In der Praxis wird die Straße benutzt. Offiziell dürfen Minderjährige nicht auf öffentlichen Straßen radeln. Doch auch das interessiert nicht.  Es gibt fast keine Fahrradverbote auf National- und Regionalstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Schrauben und ähnliches gibt es bei den überall anzutreffenden &amp;quot;auto-Piese&amp;quot;-Läden mit Fahrradersatzteilen für chinesische Einheitsräder und Kinderräder oder in kleinen Märkten. Für Besseres sollte man in den größeren Städten nach Radläden suchen. Dort gibt es eine brauchbare Auswahl. Auf den Märkten kann man auch einfache Teile zu kaufen. Fahrradläden sind jedoch weiter verbreitet, als man denkt. In mittelgroßen Städten kann mit einem Laden gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Botosani, im Nordosten, gibt es ein Fachgeschäft, das angeblich einzige in sehr großem Umkreis, mit guter Ersatzteilversorgung und professionellen freundlichen Mitarbeitern, denen man bei der Arbeit anmerkt, dass sie wissen, was sie tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Der Transport per Flugzeug ist möglich. Die Bedingungen der Fluggesellschaften sind aber sehr unterschiedlich (mit/ohne Verpackung, Preise nach Gewicht oder pauschal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busfirmen wie Flixbus, Eurolines, Atlassib, Pletl oder Mayer&amp;amp;Mayer fahren oft täglich zwischen Rumänien und Deutschland. Der Transport des Fahrrads kann ziemlich nervenaufreiben sein. Es sollte auf eine Direktverbindung geachtet werden. Gut funktionieren soll es wohl bei Mayer&amp;amp;Mayer (z.B. München-Sibiu).&lt;br /&gt;
Rad unbedingt bei Kauf des Tickets anmelden und Mitnahme bestätigen lassen. Der Ausbau der Laufräder kann notwendig werden. Samstag fährt Eurolines meist mit Anhängern, ein Zerlegen der Räder ist in dem Fall nicht nötig. ACHTUNG: Die Kommunikation zwischen Reiseagentur und den Busfahrern funktioniert häufig schlecht, Diskussionen vor Ort über die Anmeldung der Fahrräder können vorkommen. Meist hält der Bus unterwegs an einem Restaurant, das Essen ist im Preis der Fahrt inbegriffen. Kosten meist um die 100 Euro pro Richtung pro Person, exklusive Fahrrad. Für die Recherche empfiehlt sich die Seite autogari.ro (auch auf Englisch), wo man sehen kann, welche Fahrzeugart eingesetzt wird. Bei der angegebenen Gesellschaft sollte man unbedingt nachhaken, ob der Bus wirklich fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anreise mit dem Zug bis Budapest (eventuell eine Nacht Aufenthalt) und dann eine Weiterreise mit dem Zug bis z.B. Debrecen (Grenzübergang Letavertes-Sacueni), Gyula (Gyula-Varsand) oder Lököshaza (Battonya-Turnu) funktioniert ganz gut. Zugticket für die innerungarische Verbindung erst in Ungarn kaufen, weil es dort billiger ist. Dann muss nur noch die Grenze nach Rumänien überquert werden. Auch von Kosice (Ostslowakei, Einige Züge mit Fahrradmitnahme ab Prag) ist es nicht so weit nach Rumänien). Der einzige internationale Zug mit Fahrradmitnahme nach Rumänien ist das Zugpaar IR 366/367 Harghita auf der Verbindung Budapest-Cluj-Brasov (5 Euro pro Fahrrad), der aber 2021 nicht verkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
In den Bussen auf autogari.ro recherchieren, ob es sich um große Reisebusse handelt. Dann ist eine Mitnahme gegen Aufpreis meist kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrradmitnahme in den Zügen ist ziemlich kompliziert, die Regeln verändern sich je nach Gesellschaft immer wieder (Stand 2021):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFR, die rumänische Staatsbahn mit dem größten Streckenangebot: Vereinzelte Züge verkehren mit Fahrradabteil, vor allem auf der Strecke Bucuresti-Brasov, herauszufinden auf der rumänischen Fahrplanauskunft mersultrenurilor.infofer.ro (auch Englisch). Dann kostet das Fahrradticket zuggebunden, egal ob Regio oder Interregio, 15 RON und wird im Internet oder am Schalter dazugekauft. Sonst wird's teuer: Man sollte die quälend lange Regio-Züge nutzen, weil dort keine Platzreservierung gemacht wird und die meist leerer sind. Auf Dieselstrecken kommen oft neue Triebwägen mit Mehrzweckabteil zum Einsatz (trotzdem keine offizielle Radmitnahme), dort das Fahrrad abstellen, in herkömmlichen Wagen den Schaffner fragen, der zeigt einem, wo man die Räder am besten hinstellt. Dafür stellt einem der Schaffner ein &amp;quot;Übergepäckticket&amp;quot; aus, das Fahrrad wird pauschal mit 15 kg verrechnet und ist kilometergestaffelt. Grob kann man davon ausgehen, dass das Fahrrad rund das Doppelte (!) kostet als ein Personenticket. Mitnahme an sich ist aber kein Problem, bei mehr wie vier Rädern pro Zug wird's aber kompliziert. Preisbeispiel: 158 km Regionalzug Simeria-Arad, Dauer knapp 5 Stunden, Person ca. 20 RON, Fahrrad 45 RON. Das Fahrradticket kann nur in bar an Bord des Zuges bezahlt werden, nicht schon am Schalter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regio Calatori: Einige Strecken um Iasi, Bukarest, Arad sowie einzelne Lokalstrecken. Prozedere wie bei CFR, Fahrradmitnahme ist eigentlich nicht mehr (bis 2021 gab es billige Radtickets) vorgesehen. Übergepäckticket nur an Bord des Zuges bar erhältlich, Preisbeispiel Dorohoi-Trusesti, ca. 65 km, Person ca. 7 RON, Fahrrad 14 RON. Dieseltriebwägen selten neu, meist alte französische Bauart mit geräumigen Gepäckabteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interregio Calatori: Einzelne Strecken v.a. im Norden, alte deutsche Dieseltriebwägen mit regulärer Fahrradmitnahme, zwei Stufen (bis 100 km oder darüber), nie über 10 RON.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TFC: Einzelne Strecken im Süden und Nordwesten des Landes, reguläres Fahrradticket, Dieseltriebwägen mit Gepäckabteil, 7 RON unabhängig von Streckenlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softrans: Einzelne Strecken im Süden, reguläres Fahrradticket, Elektrotriebwägen mit max. 4 Fahrradstellplätzen, halber Personentarif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ATC: keine Fahrradmitnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich immer ein Ticket ausstellen lassen! Die Züge sind relativ pünklich, Fahrten besonders in Regionalzügen dauern aber ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Seit dem Beitritt zur EU wurden die Straßen umfangreich ausgebaut, wobei der Verkehr stark zunahm. Die Zeiten, als einem auf der Europastraße 2 Pferdefuhrwerke in einer Stunde entgegenkamen, sind vorbei. Auf den Nebenstraßen gehören sie noch zum Straßenbild. Im Westen um Timisoara starker Verkehr, auch auf Nebenstraßen. Die einstelligen Nationalstraßen und Europastraßen sollten vermieden werden. Besonders schlimm ist die DN 6 Drobeta-Turnu-Severin - Carasebes durch das Eiserne Tor an der Donau.&lt;br /&gt;
Die Straßen sind wesentlich besser, als man denkt. Auf der Karte weiß eingezeichnete Straßen sollte man vorher mit OSM gegenchecken. Sind diese als Fahrweg eingezeichnet, sollten sie vermieden werden, wenn man nicht gerade auf einem Waldpfad fersentief im Matsch landen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei neuen Straßen muss man jederzeit mit einem Schlagloch rechnen, bei Baustellen mit unzureichender Kennzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft sind unerzogene, weniger verwilderte Hunde ein Problem. Im Zweifelsfall anhalten und mit einem Stock, Fahrradschloss o.ä. dem Hund eine überziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
Der Donauradweg (EV6) ist in Rumänien nicht ausgeschildert. Auch sonst gibt es nur rudimentäre Radwege in größeren Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige schöne Bergstraßen/-wege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transfagarasan: DN 7C, Der Klassiker, die bekannteste Straße Rumäniens in den Südkarpaten. Wunderschöne Landschaften, viele Kehren, viele Höhenmeter (Nordseite: Cartisoara-Balea Lac ca. 30 km und 1600 Höhenmeter, Südseite Corbeni-Balea Lac, 70 km, 1600 hm, langer Stausee wird umfahren). Sehr viel los, sehr touristisch, oben viele Verkaufsstände und Scheiteltunnel etwa 800 m lang. Schönes Wandergebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transalpina: DN 67C Sebes-Obarsia-Lotrului-Novaci, Ein Pass vor Obarsia Lotrului (letzteres kleine Siedlung mit Verkaufsständen, Campingplatz, Restaurant und Pension), die höchste Straße Rumäniens folgt danach. zwei Höhepunkte, dazwischen kurze Gegensteigung, kein wirklicher Pass, sondern Bergstraße nicht am niedrigsten Übergang. Auf der Abfahrt eklige Gegensteigung vor Novaci. Landschaftlich genauso schön wie Transfagarasan, nordseitig viel Wald, Steigung sehr inhomogen verteilt, besonders Kehren steil angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transcindrel: Sibiu-Paltinis-Transalpina, Schöne Querverbindung von Sibiu zur Transalpina, bis Paltinis viel bergauf, danach zwei Scheitelpunkte und nur noch Schotter, durchweg gut befahrbar, viele Holzfällerwege, relativ einsam und sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transvalcan: Vulcan-Targu Jiu, Scheitelpunkt auf 1650 m, Nordseite geteert, Südseite geschottert und länger anhaltend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Defileu Jiului: DN 66 Targu Jiu-Petrosani, Europastraße mit viel Verkehr, aber erträglich und schöne Schlucht, gleichmäßige Steigungen, nördlich von Petrosani einfacher Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DN 66A: Petrosani-Uricani-Baile Herculane: Von Petrosani bis Campu lui Neag durch ehemaliges Bergbaugebiet (hohe Arbeitslosigkeit heute) auf guter Straße. Danach ca. 70 km Schotter, Ausbaupläne wurden wegen Bären und Gefahr von illegalem Holzschlag gestoppt. Wunderschön, nur Geländewägen, lang an einem Stausee entlang. Schotter gut befahrbar, nach Cerna Sat viele Schlaglöcher, vorher auch löchrige Betonpiste. Bis Baile Herculane dann auf DN 67A, einige Gegensteigungen, dann heiße Quellen in schöner Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bicaz-Klamm: Bicaz-Gheorgheni DN 12C, relativ viel Verkehr, erst spektakuläre touristische Klamm mit hohen Felswänden, dann Passanstieg am Lacu Rosu (Roter See) vorbei, schöne Landschaft, dann Abfahrt nach Gheorgheni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ceahlau-Nationalpark: Durau-Bicaz, Alternative zur Hauptstraße, schöne Aussicht, Steigung nicht zu extrem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prislop-Pass: Sighet-Borsa-Iacobeni DN 14, Westseite viel befahren und unspektakulär bis Borsa, Waldbahn mit Dampflok in Viseu de Sus, Passanstieg auf beiden Seiten kaum steiler als 5 Prozent, vom Pass super Aussicht, nach Osten wesentlich wilder und kaum besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prislop-Pass-Anschluss: Carlibaba-Izvoarele Sucevei-Brodina: fast durchgängig Schotterstraße, gut zu befahren, zwei Pässe, landschaftlich sehr ursprünglich, schöne Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jibou-Surduc-Dej: Ein leichter Pass an der Kreisgrenze, schöne Strecke durch sehr ländliche Täler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
Trinkwasser kann in Siebenbürgen meist getrunken werden (am besten nachfragen, Trinkwasser heißt apa potabila), in der Walachei und im Donaudelta sollte man vorsichtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
Apotheken in jedem Dorf. Schwieriger wird es mit Ärzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Die Preisspanne bei Lebensmitteln ist recht groß je nach Laden. Auf Märkten und beim Bauern kann lokal produziertes Gemüse sehr billig sein. In Supermärkten hingegen kann das Preisniveau auch an deutsche Supermärkte herankommen. In jedem Dorf ist ein &amp;quot;Magazin Mixt&amp;quot; vorhanden, meist billiger als der Discounter und recht gutes Angebot. Besonders in Kleinstädten sind Discounter noch nicht so verbreitet und es gibt Läden, in denen man auch Schrauben u.ä. bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Hotels gibt es in größeren Städten. Wenn man von den internationalen Ketten in Großstädten absieht, sind die Preise moderat. Günstiger sind Privatzimmer. Aber auch diese gibt es vor allem dort, wo Fremdenverkehr herrscht. Als Mitteleuropäer wird man als reich angesehen. Es wird versucht, überhöhte Preise zu nehmen. Also handeln.&lt;br /&gt;
Zeltplätze sind in Siebenbürgen ausreichen vorhanden und selten teurer als 4 Euro pro Nacht pro Person. Qualität in Ordnung, auch wenn nicht mit dem deutschen Parzellenplätzen vergleichbar. Oft stimmt die Position auf Google Maps oder auf Karten nicht mit der echten überein.&lt;br /&gt;
'''Wildzelten''' ist insbesondere im Gebirge entlang der Flussläufe üblich und wird auch von den Einheimischen praktiziert. An manchen Plätzen besteht explizites Campingverbot, daran sollte man sich auch unbedingt halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Constanza stehen Leute mit Schlüsseln in der Hand an der Straße nach Mamaia. Der Schlüssel signalisiert, daß sie vermieten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.romaniacamping.ro Campingverzeichnis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
Siebenbürgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Freytag&amp;amp;Berndt, Siebenbürgen 1:400 000&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Rad-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:702711|'''Siebenbürgen im März 2011''']] von Pedalen-Paule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Schweden&amp;diff=103456</id>
		<title>Schweden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Schweden&amp;diff=103456"/>
		<updated>2021-09-21T18:02:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Straßennetz, allgemeine Informationen */ Update&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Grebbestad.jpg|300px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Für Reisende aus Deutschland reicht der Personalausweis, da Schweden der EU angehört. Entsprechendes gilt für alle anderen EU-Bürger.&lt;br /&gt;
Da seit 2016 bei Ein- und Ausreise die Dokumente regelmäßig kontrolliert werden, sollte man rechtzeitig prüfen, wie lange der Personalausweis noch gültig ist.&lt;br /&gt;
Kinder benötigen einen eigenen Ausweis. Siehe: [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SchwedenSicherheit.html?nn=359382#doc359358bodyText4 Länderinformation Auswärtiges Amt - Einreisebestimmungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Wegen der Ausdehnung des Landes ist das Klima sehr verschieden. Sicher ist nur: Es regnet in Schweden weniger, als an der norwegischen Westküste. In Südschweden ähnelt das Klima dem in Norddeutschland. Es ist tendenziell etwas kühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheitlich sind die Schul- und Betriebsferien geregelt, die immer am Mittsommerwochende beginnen. Im Monat Juli und teilweise August kann es deshalb zu Engpässen auf Campingplätzen und bei der Zimmersuche kommen. Dies gilt insbesondere für die bei Schweden und Radtouristen beliebten Ostseeinseln Öland und Gotland. Für ruhige Radtouren können die Monate Juni (bis Mittsommer) und Ende August bis Ende September empfohlen werden. Viele touristische Angebote (Museen, Gaststätten) haben allerdings nur während der Hochsaison geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherheitslage ist im allgemeinen unproblematisch, sollte aber deswegen nicht zu Leichtfertigkeit verleiten. In Großstädten, an Fährhäfen, auf Flugplätzen und an touristischen Zentren gelten die üblichen Verhaltensempfehlungen gegen Gelegenheitsdiebstähle. Aber auch auf dem Land sind die Zeiten der nie abgesperrten Türen vorbei. Seitdem abgelegene Häuser in großer Zahl ausgeraubt werden, bemüht man sich durch ein Netz der [http://www.samverkanmotbrott.se/ Nachbarschaftshilfe] um mehr Sicherheit. Die Notfallrufnummer der Polizei lautet +46 112 und für normale Fälle +46 114 14. In den letzten Jahren hat sich die Sicherheitslage verschlechtert, was aber - anders als in deutschen Zeitungen kolportiert - nicht generell gilt, sondern sich auf soziale Brennpunkte in Stadtvierteln von Malmö, Stockholm und Örebro konzentriert.&lt;br /&gt;
Weitere Hinweise stehen in den [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SchwedenSicherheit.html Informationen des Auswärtigen Amtes].&lt;br /&gt;
Man beachte den Hinweis, dass bereits der Besitz von Tränengasspray - bei manchem Radfahrer zu Abwehr von Hunden im Gepäck - schwer bestraft wird. Ebenso verboten ist das offene Tragen von Messern und der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
Zur Kriminalitätsstatistik sind unter [https://www.bra.se bra.se] offizielle Zahlen zugänglich. Zum Beispiel waren 2019 rund 11% der Haushalte von einem Fahrraddiebstahl betroffen. Der Wert schwankte in den letzten Jahren zwischen 9 und 11%. Insgesamt wurden 2018 in Schweden 65.700 Fahrraddiebstähle gemeldet (zum Vergleich Deutschland 2020: 261.000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man sich in Schweden viel, viel rücksichtsvoller benehmen, als dies in Deutschland leider üblich ist. Schweden ist ein sehr angenehmes und freundliches Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Schwedisch ist die hauptsächliche Sprache in Schweden. Die allermeisten Schweden sprechen gut englisch. Deutsch ist seltener, aber in den Touristeninformationen findet man häufig auch deutschsprechendes Personal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich für die Reisevorbereitung ins Internet stürzt, wird man viele Seiten nur auf schwedisch finden. [http://translate.google.de/?hl=sv#sv|en| GoogleTranslate] hilft häufig weiter und übersetzt ganze Webseiten. Die Übersetzungen sind sicherlich nicht perfekt, aber reichen durchaus um Informationen zu bekommen, die ansonsten verborgen bleiben (schwedisch-englisch ist oft besser als schwedisch-deutsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchbare Wörterbücher im Netz sind [http://www.tyda.se tyda] (schwedisch-englisch), [http://folkets-lexikon.csc.kth.se/folkets/folkets.en.html FolketsLexikon] (schwedisch-englisch) oder [http://rio.pauker.at/pauker/DE_DE/SE/wb pauker] (schwedisch-deutsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Schweden wissen, dass ihre Sprache in anderen Ländern nur selten erlernt wird, freuen sie sich ganz besonders über Touristen, die auf Schwedisch wenigstens ein paar Worte sprechen. Es lohnt sich, einen Reisewortschatz zu erlernen. Dazu lässt sich in Deutschland ein breites Angebot der Volkshochschulen, des Buchhandels und von Online-Sprachkursen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden hat als Landeswährung weiterhin die schwedische Krone (SEK). Eurozahlungen werden auch in den Fährhäfen in der Regel ''nicht'' akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land befindet sich in einem Prozess, das Bargeld komplett abzuschaffen, was sich deutlich auf die Zahlungsmodalitäten für Touristen auswirkt. Zahlungen werden in Schweden in der Regel nur noch mit Kreditkarten geleistet. 2018 war es in etlichen Einrichtungen (z.B. mehrere Campingplätze) nicht mehr möglich, mit Bargeld zu bezahlen, auch nicht, wenn man nur eine Waschmaschinenmünze kaufen wollte - auch Kleinstbeträge werden inzwischen mit Karte bezahlt - auch bei Fähren, kleinen Händlern auf dem Land oder für Eintrittsgelder. Für Touristen heißt das: Eine Kreditkarte ist notwendig. Die PIN zur Zahlungsbestätigung sollte man stets im Gedächtnis haben, da Kartenzahlungen in der Regel per PIN zu bestätigen sind. Vielfach werden Karten mit V-Pay nicht akzeptiert. In Supermärkten hat es vielfach Kassen, an denen man nur mit Karte zahlen kann. Man beachte die jeweiligen Beschriftungen. Auch Selbstscannerkassen sind in größeren Märkten verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider scheitern bei ausländischen Kartenbesitzern die Zahlungsvorgänge mit Kreditkarte oftmals wegen fehlender Zahlungsbestätigung durch Mängel bei der Datenübertragung: &amp;quot;Kartenzahlung nicht möglich&amp;quot;. Bei Vorlage des Ausweisdokuments wird die Zahlung mit Unterschriftsverfahren dann in der Regel problemlos akzeptiert (2018 mehrfach erlebt, kein einziges Mal verweigert). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es derzeit notwendig zu sein, eine ausreichende Mixtur an Zahlungsmöglichkeiten zu haben, die Kreditkarte mit PIN ist dabei die wichtigste, Bargeld für alle Eventualitäten ist dennoch weiterhin sinnvoll. Bedauerlicherweise ist es nicht mehr möglich, in Schweden günstig Bargeld abzuheben. Die Sparkassen und Banken haben ihre Geldautomaten (Uttagsautomat) unter dem Dach von [http://www.bankomat.se Bankomat] vereinigt. Bargeld-Auszahlungen sind nur noch an diesen türkisfarbigen Automaten möglich, die es in allen größeren Orten gibt. Dabei exisitiert für &amp;quot;Nicht-Bankomat-Kunden&amp;quot;, also auch alle Touristen, eine Obergrenze von nur 2.000 SEK. Dazu kommt eine Gebühr von beispielsweise 5 EUR je Auszahlung (Beispiel mit EC-Karte einer deutschen Sparkasse 2016). Schweden heben Bargeld häufig beim Großeinkauf im Supermarkt (ICA oder Coop) an der Kasse ab. Ob dies auch bei ausländischen Karteninhabern ohne Kundenkarte möglich ist, wurde nicht getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres gängiges Zahlungsmittel ist die EC-Karte mit Maestro-Funktion und PIN-Eingabe. Solche Zahlungen sind in allen Supermärkten problemlos möglich. Bei kleineren Händlern kommt es auf den Versuch an, da die Kassierer selbst oft nicht wissen, ob diese Zahlungsart funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Zahlungsmöglichkeiten per Smartphone-App werden zwar von Schweden gern genutzt, stehen aber für Ausländer nicht zur Verfügung, da diese an die Personennummer (Personenkennzahl) gebunden sind, die jeder Schwede zur Identifizierung erhält und ohne die viele Verwaltungsvorgänge unmöglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für exakt rechnende &amp;quot;Cent-Buchhalter&amp;quot; wichtig zu wissen: Kleine Münzen (Öre) sind im Bargeld-Zahlungsverkehr fast ganz abgeschafft. Die Kassen runden automatisch auf ganze Kronen ab bzw. auf. Außerdem ist zu beachten, dass Schweden die Banknoten und Münzen umgestellt hat und die alten Geldscheine und Münzen zum Teil nicht mehr gültig sind. Siehe [http://www.riksbank.se/Documents/Sedlar_mynt/2015/languages/GERMAN_mobil.pdf Information der Reichsbank].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Absicht hat, Kreditkartenzahlungen online zu erledigen, z.B. per Smartphone im WLAN eines Campingplatzes, muss beachten, dass solche Kreditkartenzahlungen seit wenigen Monaten mit dem neuen Sicherheitsverfahren 3D-Secure abgesichert werden. Um damit zu arbeiten, ist eine Freischaltung der Kreditkarte und die Installation einer Software auf dem Mobilgerät erforderlich. Man informiere sich vor Reisebeginn bei seiner Bank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt vermeiden sollte man alle Auslandsüberweisungen von einem deutschen auf ein schwedisches Konto, da die Gebühren unverhältnismäßig hoch gestiegen sind und solche Zahlungsvorgänge i.d.R. nicht mehr per Online-Banking erfolgen können. Sollte dies unvermeidlich sein (Werkstattrechnungen, Arztrechnungen), ist es am besten, einen Schweden um Hilfe zu bitten (z.B. Campingplatzbesitzer) der den Betrag zuzüglich Gebühren bar bekommt und dann von seinem schwedischen Konto zum Empfänger überweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer An- und Abreise mit eigenem PKW oder Mietwagen antreten muss, möge beachten: An Tankstellen werden in der Regel nur Kreditkarten mit PIN-Code akzeptiert (Selbstbedienung, Tankstelle ohne Personal). In einigen Städten (Göteborg, Stockholm) wurde 2015 eine Straßenmaut eingeführt, die bei Durchfahrt automatisch erhoben wird. Die Rechnung kommt nach einigen Wochen per Post an die Heimatadresse und sollte - trotz der geringen Beträge - unverzüglich auf das genannte Konto in Deutschland überwiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bildtafel_der_Verkehrszeichen_in_Schweden Verkehrszeichen] sehen in Schweden anders aus, sind aber selbsterklärend. Anders ist dagegen der Umgang damit: Meist hält man sich einfach an die Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer per PKW oder Mietwagen unterwegs ist, sollte die Vorschriften zur niedrigen Promillegrenze und die Geschwindigkeitsbegrenzungen strikt einhalten. Stationäre Geschwindigkeitskontrollen sind mit einem Verkehrsschild mit einem Kamerasymbol und dem Wort &amp;quot;Hastigketskamera&amp;quot; deutlich sichtbar. Wichtiger für Radfahrer: Die niedrige Promillegrenze gilt auch für Radfahrer im Falle eines Falles ohne Gnade. &lt;br /&gt;
Schulen und Kindergärten werden generell mit Tempo-30-Bereichen, Fußgängerüberweg und Fahrthindernissen gesichert. Fußgängerüberwege sind überall vorhanden und Fußgänger queren hier ohne zu zögern, weil in Schweden jeder freiwillig anhält - auch Radfahrer. Autofahrer stoppen freiwillig, wenn ein Radfahrer auf dem Radweg eine Straße quert.&lt;br /&gt;
Eine Diskussion über die Radwegebenutzungspflicht bzw. das demonstrative Missachten von Radwegen entfällt in Schweden. Wo ein blaues Schild einen Radweg kennzeichnet, kann und sollte dieser bedenkenlos genutzt werden.&lt;br /&gt;
Kreuzungen - auch kleinere Kreuzungen - haben häufig einen Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Weite des Landes, der dünnen Besiedelung und der technisch einfachen Fahrräder, die von Schweden bevorzugt genutzt werden, sind spezielle Radteile nur in den großen Städten zu bekommen. Spezielle Verschleißteile (Bremsbeläge, Bereifung in seltener Dimension u.a.) sollte man mitnehmen. Einfache Ersatzteile (Schläuche, Flickzeug) findet man in Supermärkten oder im Baumarkt  in allen größeren Ortschaften (meist auch Sonntags geöffnet, in Südschweden ca. aller 30-50 km zu finden). Deren Sortiment entspricht etwa dem Fahrradteile-Regal in einem deutschen Baumarkt. Fahrradgeschäfte (cykelaffär) gibt es ebenfalls in den Verwaltungszentren. Diese führen ab Lager Ersatzteile für normale City- und Trekkingräder. Geschäfte für MTB und hochwertige Komponenten sind meist nur in Göteborg, Stockholm und anderen Großstädten zu finden. Adressen sollten vor Reisebeginn im Internet mit den Suchworten &amp;quot;cykelaffär&amp;quot; und den Ortsnamen recherchiert werden.&lt;br /&gt;
Im Notfall helfen Schweden gerne weiter. Man frage den Campingplatzbetreiber, beim nächsten Fahrradverleih oder der Touristeninformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähre ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== von Deutschland =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TT-Line Nils Holgersson.jpg|thumb|250px|TT-Line-Fähre ''Nils Holgersson'' in Trelleborg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von verschiedenen deutschen Fährhäfen aus gibt es direkte Fährverbindungen nach Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kiel – Göteborg ([http://www.stenaline.de/unsere-routen/kiel-goeteborg Stena Line])&lt;br /&gt;
*: Abfahrt täglich Kiel 19:00/19.30 (2.1.-30.8./31.8.-29.12.), Ankunft Göteborg 9:00&amp;amp;nbsp;Uhr. Kabinenbuchung erforderlich.&lt;br /&gt;
* Rostock – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrten 5:30 h, Nachtfahrten 7 h.&lt;br /&gt;
* Rostock – Trelleborg ([http://www.stenaline.de/faehren/routen-reiseziele/rostock-trelleborg/ Stena Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 6:00–6:15 h, Nachtfahrt 7:30 h.&lt;br /&gt;
* Sassnitz, Fährhafen Mukran – Ystad ([https://www.frs-koenigslinjen.com/ FRS Königslinjen])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 2:30 h.&lt;br /&gt;
* Travemünde – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 7:30–9:45 h,  Nachtfahrt 9:30 h. Kabinenbuchung bei Nachtfahrten erforderlich. &lt;br /&gt;
* Travemünde – Malmö ([http://www.finnlines.com/schiffsreise/routen_preise/travemuende_malmoe Finnlines])&lt;br /&gt;
*: Trailerfähre Nordö-Link, die auch Radfahrer befördert. Dauer der Überfahrt 8:45–9:15 h. Kabinenbuchung bei Nachtüberfahrten erforderlich.&lt;br /&gt;
* Sassnitz, Fährhafen Mukran – via Rönne (Bornholm, Dänemark) nach Ystad ([https://www.bornholmslinjen.de/fahrplan  bornholmslinjen.de])&lt;br /&gt;
*: In der Hauptsaison ist auch für Fußgänger / Radfahrer eine Vorreservierung sinnvoll. Mehrere Überfahrten täglich. Sassnitz-Mukran - Rönne ca. 4h, Rönne - Ystad ca. 1.20h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== von Polen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es Fährverbindungen von Swinoujscie nach Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 7:00 h. Tagabfahrten Richtung Schweden, Nachtabfahrten Richtung Deutschland. Kabinen- oder Ruhesesselbuchung bei Nachtüberfahrten erforderlich.&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Trelleborg ([https://www.unityline.eu Unity Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 7:00–8:15 h.&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Ystad ([https://www.unityline.eu Unity Line] und [http://www.polferries.de/preisliste/swinoujscie-ystad/fahrplane Polferries])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 5:30–7:15, Nachtfahrt 7:30–9:30 h. Kostenlose Fahrradmitnahme, für Nachtfahrten ist keine Kabinenbuchung erforderlich, Ruhesessel kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fähranlager in Świnoujście lässt sich von deutscher Seite per Zuganreise mit der Usedomer Bäderbahn bis zur Endstation Swinemünde Centrum erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
'''Anreise über Dänemark'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich direkte IC Hamburg - Kopenhagen mit Fahrradmitnahme. Ab Kopenhagen fährt der [http://www.oresundstag.se Öresundzug] in dichtem Takt nach Malmö bzw. weiter über Växjö, Lund nach  Kalmar. In diesen Zügen dürfen pro Zugteil bis zu 9 Fahrräder mitgenommen werden. Gemäß der [https://www.skanetrafiken.se/sa-reser-du-med-oss/ombord/ Beförderungsbedingungen Skanetrafiken] sind u.a. zwischen den Stationen Malmö Hyllie (Schweden) und Tårnby (Dänemark) auch Tandems, Trikes und Anhänger zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anreise über Berlin / Ostsee'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anreisemöglichkeit über Berlin besteht im Sommer mit dem Saison-IC &amp;quot;Mecklenburg Vorpommern&amp;quot;, der 1x wöchentlich von Köln über Berlin nach Usedom und Rügen fährt. Dieser Zug führt 2 Fahrradwagen als direkte Kurswagen bis Seebad Heringsdorf. Von dort sind es ca. 12km bis zum Fähranleger auf der polnischen Seite. Die Nachtfähren nach Schweden lassen sich mit diesem Zug bequem erreichen. (Stand: Juni 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fährt der [http://www.snalltaget.se Berlin Night Express] zwischen Berlin und Malmö, bietet jedoch keine Fahrradmitnahme. Bei Buchung eines kompletten Abteils lassen sich eventuell in Koffer verpackte, zerlegte (Renn-)Räder mitnehmen (nicht getestet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.flixbus.de Flixbus] bietet mehrere Direktverbindungen wie Hamburg - Stockholm und Berlin - Göteborg mit Fahrradmitnahme an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der schwedischen Staatsbahn (SJ) gibt es zahlreiche regionale Verkehrsverbünde mit unterschiedlichen Regeln zur Fahrradmitnahme. Eine detaillierte Aufstellung der verschiedenen Regelungen mit Stand 2016 findet man auf [https://happyride.se/2016/05/27/far-jag-ta-med-mig-cykeln/ dieser Seite] (auf Schwedisch). Mit Stand 2021 hat der Naturschutzbund Lund Karten erarbeitet, die Fahrradmitnahme und Zugfrequenz (grün) bzw. Fahrradverbot (rot) zeigen. Link über [https://swedenbybike.com/en/bike-on-hold/ swedenbybike.com] mit [https://lund.naturskyddsforeningen.se/wp-content/uploads/sites/130/2021/05/Cykel_pa_tag_A3_sodra-Sverige-2021-05.jpeg Südschweden] und [https://lund.naturskyddsforeningen.se/wp-content/uploads/sites/130/2021/05/Cykel_pa_tag_A3_norra-Sverige-2021-05.jpeg Nordschweden]. Die folgenden Absätze enthalten Bemerkungen zu einigen Bahnunternehmen, soweit Erfahrungen damit vorliegen. Sämtliche Verbindungen sollten zeitnah vorab im Internet geprüft werden, ob eine Fahrradmitnahme möglich ist. Die Fahrradmitnahme gilt oft nur für ausgewählte Züge, wenige Stellplätze oder nicht ganzjährig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der staatlichen Bahn [http://www.sj.se/sj/jsp/polopoly.jsp?d=10&amp;amp;l=en SJ] dürfen grundsätzlich keine Räder mitgenommen werden, abgesehen von verpackten Falträdern oder zerlegten und verpackten Fahrrädern sowie Kinderrädern, solange die Gänge nicht verstellt werden [http://kundo.se/org/sj/d/far-man-ta-med-sig-cykeln-pa-taget/ (FAQ)]. Die Versuche der SJ, den Fahrradtransport auszuweiten, wurden offiziell abgebrochen, weil angeblich der Fahrplan gefährdet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Stockholmer S-Bahn ([https://de.wikipedia.org/wiki/Pendelt%C3%A5g_(Stockholm) Pendeltåg]) ist Fahrradmitnahme grundsätzlich möglich und kostenfrei (das Ticket kostet pro Person 43,- SEK, Stand August 2017). Tickets sind an Automaten erhältlich (nur Kartenzahlung), bzw. an den R-Kiosks. Insbesondere fährt diese auch zum Fährhafen Nynäshamn. Sperrzeiten für die Radmitnahme sind Mo-Fr 6-9 Uhr sowie 15-18 Uhr. Ein- und Ausstieg mit dem Rad dabei im Bahnhof Stockholm City ist möglich, nicht aber aber Hauptbahnhof Stockholm Central (der Pendeltåg hält nicht mehr dort) und am Flughafen Arlanda sind nicht erlaubt. Genaue Bedingungen (auf Schwedisch) sind [http://sl.se/sv/info/resa/regler/cykel/ hier] nachzulesen. Im Pendeltåg kann man sich mit dem Rad an jeden Eingang stellen, an den Enden der Züge sind Mehrzweckabteile mit Klappsitzen. Der Bahnhof Odenplan (nächster Halt nach Stockholm City in Fahrtrichtung Nynäshamn - Stockholm) bietet sich gut an, für eine Weiterfahrt Richtung Norden bzw. Küste, ohne nach Stockholm rein zu fahren. Der Bahnhof Odenplan hat 3 Geschosse (2 Verteilerebenen), in alle 3 Aufzüge (ein Schrägaufzug) passt ein Rad der Länge nach knapp rein, sowie Fahrtreppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Strecke von Stockholm Hauptbahnhof zum Flughafen Arlanda wird vom Arlanda Express bedient, dieser nimmt ebenfalls Fahrräder mit ([https://www.arlandaexpress.com/travelconditions.aspx Bedingungen]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der [https://www.vasttrafik.se/en/travelling-with-us/during-your-journey/Bicycle/ Westküste] (z.B. Göteborg - Strömstad) können Räder in Zügen des Verbunds Västtrafik kostenlos mitgenommen werden, sofern ausreichend Platz ist. Lastenräder und Fahrradanhänger sind laut Website nicht erlaubt, der Kontext deutet daraufhin, dass Lastenanhänger gemeint sind, aber keine Garantie. Besser vorher anrufen: +46 77 141 43 00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Süden des Landes ist im Bereich des Verkehrsverbundes [http://www.skanetrafiken.se/ Skånetrafiken] die Radmitnahme möglich. Der Preis entspricht dem einer Kinderfahrkarte. Dies gilt für folgende Zugtypen (siehe auch [https://www.skanetrafiken.se/sa-reser-du-med-oss/ombord/cykel/ hier]):&lt;br /&gt;
** Öresundstågen: von Kopenhagen über Malmö nach Göteborg bzw. Kalmar. Großes Mehrzweckabteil mit Klappsitzen in der Mitte des Zuges.&lt;br /&gt;
** Krösatågen: hauptsächlich in den Provinzen Jonköping, Kronoberg, Kalmar, Blekinge, bedient u.a. Jönköping, Växjö, Karlskrona. Drei Fahrradhaken an den Wagenenden.&lt;br /&gt;
** Pågatågen: hauptsächlich in der Provinz Schonen, jeweils ein Einstieg pro Zugteil ist mit Fahrradsymbol gekennzeichnet (genau hinschauen), sechs Fahrräder pro Zugteil möglich, Befestigung mit Gurten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei [http://www.tagibergslagen.se/ &amp;quot;Tåg i Bergslagen&amp;quot;] (verschiedene Linien in Dalarna um Borlänge herum, ausgenommen die gestrichelten Linien auf der [http://tagibergslagen.se/wp-content/uploads/2016/02/TIB_linjer_webb_2016_2.png Karte]) ist Fahrradmitnahme kostenfrei möglich. Pro Zug gibt es zwei Fahrradstellplätze, die nicht reservierbar sind (ggf. Probleme im Sommer). Neben einigen Regionalstrecken wird im Sommer beispielsweise in einem Nachtzug von Åre nach Stockholm Fahrradtransport ermöglicht (Reservierungspflicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Möglich ist die Fahrradmitnahme zudem in einigen dänischen, deutschen und norwegischen Züge, die nach Schweden fahren, ebenso in der [http://inlandsbanan.se/en/travel Inlandsbahn]. Auch auf einigen Museumseisenbahnen, die in der Regel von gemeinnützigen Vereinen betrieben werden, ist eine Radmitnahme möglich, allerdings eingeschränkt auf die Fahrtage in der Hauptsaison und abhängig vom Platzangebot. Beispiel: Die [http://www.hwj.nu/index.php/deutsch Schmalspurbahn Västanvik-Hultsfred] mit ca. 70 km [http://www.smalsparet.se/images/stories/TJF/karta.jpg Strecke] und Dieseltriebwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
[http://www.flixbus.se/ Flixbus] bietet auf einzelnen Verbindungen an, Fahrräder für 89 Kronen Aufpreis mitzunehmen.&lt;br /&gt;
Auf Grund des begrenzten Angebots ist rechtzeitige Vorbuchung empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähren ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Malö-Fähre.jpg|thumb|250px|Autofähre nach Malö]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kalmar nach Färjestaden auf '''Öland''' verkehrt vom 16.04.-30.09.2012 eine [http://ressel.se Personenfähre], die auch Fahrräder mitnimmt. Die Fährverbindung ersetzt ab 2012 auch die bisher über die Öland-Brücke verkehrenden Fahrradbusse. Da die Öland-Brücke für Radfahrer gesperrt ist, gibt es außerhalb der Saison keine Möglichkeit mehr, den Kalmarsund per Rad zu queren. Laut Medienberichten vom März 2012 wird die Fähre nun statt der Busse bezuschusst. Der Betrieb der Fahrradbusse hätte sich nicht rentiert, da zu wenige Radfahrer mitgefahren wären. Wie Öland per Rad ausserhalb der Fährzeiten erreichbar ist, wird leider nicht erwähnt. Anfragen bzw. Beschwerden sind an das [http://www.olandsturist.se/sv/Sidfot/Kontakt/ Öland-Touristbüro Färjestaden] zu richten (in deutscher Sprache). Alternativ gibt es in der Hochsaison (Mitte Juni bis Mitte August) noch eine [http://olandsfarjan.se Fähre Oskarshamn-Byxelkrog].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Visby auf '''Gotland''' fahren die Gesellschaften ([http://www.destinationgotland.se/de/ Destination Gotland]) (von Nynäshamn und Oskarshamn) sowie seit 2016 ''Gotlandsbåten'' (von Nynäshamn und Västervik).  Diese wurde 2016 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den kleinen Inseln an der Westküste wie z.B. Malö kann man mit kleinen Autofähren übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für Schweden: Kleinere Fährverbindungen, die zu einer wichtigen Straßenverbindung gehören, sind oft kostenlos (z.B. Fårösund-Fårö und Bolmsö).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Nationalstraßen (schwedisch &amp;quot;riksväg&amp;quot;) mit blauen Nummern und Europastraßen sind asphaltiert (vermutlich einzige Ausnahme von der Regel: N336 von Järpen nach Norwegen).  Sie haben vor allem in der südlichen Hälfte des Landes und in der Nähe der Küste oft breite Randstreifen.  Vor allem im Norden haben sie meistens sehr wenig Verkehr, außer auf Abschnitten, wo sie eine wichtige Nahverkehrsfunktion haben.  Die E4 hat auch im Norden noch relativ viel Verkehr, die E45 etwa nördlich von Torsby wenig, mit kurzen, etwas verkehrsreicheren Abschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstrassen (mit blauen Wegweisern ohne Nummern) sind oft, aber nicht immer, asphaltiert. Auf Gotland sind alle Hauptstraßen asphaltiert. Nebenstraßen (mit gelben Wegweisern) sind oft nicht asphaltiert, jedoch oft trotzdem noch gut fahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher konnte man auf der sogenannten Aventyrskartan sehen, welche Straßen asphaltiert sind und welche nicht, aber die soll es nicht mehr geben. Eine andere Möglichkeit zur Überprüfung des Straßenbelags führt über Google Earth. Hierzu das zu untersuchende Straßennetz mit Google Earth heranzoomen und die Street View Funktion betätigen. Das Straßennetz, für das Street View Bilder vorliegen, erscheint blau unterlegt. Dies sind in Schweden in der Regel asphaltierte Straßen, was sich anhand der Street View Fotos im Zweifelsfall verifzieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden, speziell in Südschweden südlich der Linie Oslo-Stockholm und in Küstennähe, gibt es eine Anzahl Europastraßen und Straßen, die Fahrradverbote haben. Gekennzeichnet mit einem grünen [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/55/1_4_1.svg/450px-1_4_1.svg.png Autobahn]- oder [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f1/1_4_3.svg/449px-1_4_3.svg.png Kraftfahrstraßenschild] oder mit einem roten Fahrradverbotsschild. Betroffen sind vor allem Europastraßen mit ein- oder zweistelliger Nummer (E4, E22), allerdings nicht durchgängig. Welche Abschnitte betroffen sind, ist (meist) in Karten und Online-Karten zu sehen, außerdem in dieser [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Autobahnen_in_Schweden Liste]. Deren Anzahl steigt mit dem Ausbau weiterer Europastraßen. Es gibt auf manchen schwedischen Straßen einen Wechsel von ein- und zweispurigen Abschnitten ohne breiten Randstreifen. Auf den für Radfahrer freien Abschnitten dieser dreispurigen Straßen ist das Radfahren auf den einspurigen Abschnitten keine Freude, wenn das Verkehrsaufkommen hoch ist. Ausnahme: Es ist ein straßenbegleitender Radweg vorhanden oder es gibt auf der einspurigen Seite der Mittelleitplanke einen Randstreifen, z.B. in Städten und Randgebieten. Bei der Reiseplanung kann man in mäßig dicht besiedelten GEbieten Straßen mit dreistelliger Nummer bevorzugen, weil die oft ruhiger sind.  In dicht besiedelten Gebieten haben auch diese zum Teil viel Verkehr und auch hier kann es aber mitunter die für Radfahrer unbeliebte 2+1 Führung geben (z.B. 108 zwischen Trelleborg und Lund). Es empfiehlt sich mit Google Street View vorab die Verhältnisse zu inspizieren. Dabei das Aufnahmedatum beachten, Straßen können nach der Aufnahme umgebaut worden sein.  In dünn besiedelten Gebieten findet man oft auf allen Straßen ein relativ geringes Verkehrsaufkommen vor, vor allem im Norden weiter im Landesinnern und weit weg von mittleren und größeren Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zu den asphaltierten Straßen gibt es in Südschweden ein dichtes Netz von befahrbaren Wegen und Waldwegen.  Allerdings ist das Netz von Waldwegen viel dünner als etwa in der Schweiz und in Deutschland und es ist oft üblich, dass Waldwege Sackgassen sind und mit einem großen Wendeplatz enden. Die Routenplanung und Orientierung erfordert hier Mühe und ist - wegen der unübersichtlichen Verhältnisse in schwedischen Wäldern und der lückenhaften Beschilderung - am schnellsten und sichersten per GPS-Gerät möglich, vorausgesetzt, entsprechendes Kartenmaterial steht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
Obwohl Radfernreisen in Schweden als ungewöhnlich gelten, existiert ein vielfältiges touristisches Angebot von regionalen und nationalen Radrouten, die sich oft mit eigenen Routenplanungen kombinieren lassen. Allein auf die Ausschilderung sollte sich allerdings niemand verlassen. Eine Übersicht bedeutender Radrouten findet sich hier: [https://swedenbybike.com/en/cycling/?post_types=cycleroute swedenbybike.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sverigeleden - Radroutennetz in ganz Schweden, führt meist über verkehrsarme, kleine Straßen, ist sparsam, aber ausreichend ausgeschildert &lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Sverigeleden]&lt;br /&gt;
[https://www.bikemap.net/de/o/2195143/#/z4/62.6135621,18.0175781/terrain],&lt;br /&gt;
* Varberg - Strömstad, der schwedische Abschnitt des [[Nordseeküstenradweg Schweden|Nordseeküstenradwegs]].&lt;br /&gt;
* Runt Vaettern (die touristische Strecke um den Vätternsee mit 420 km, nicht die Rennradrunde) [http://www.biroto.eu/en/cycle-route/sweden/um-den-vaettern-see/rt00000540 Runt Vaettern]&lt;br /&gt;
* Kattegattleden - Schwedens erster touristischer Fernradwanderweg zwischen Malmö und Göteborg an der Westküste entlang. Umfangreiche Informationen finden sich auf der dafür eingerichteten Seite: http://kattegattleden.se/de/&lt;br /&gt;
* Cykelspåret - Radfernwanderweg längs der Ostküste ([http://cykelframjandet.se/om-oss/vad-vi-gor/cykelsparet/ Cykelspåret (schwedisch))]&lt;br /&gt;
* Gotlandsleden - s. unter Gotland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsversorgung ist staatlich organisiert, man findet seltener aber auch private Ärzte. Wichtig für die Kosten und Kostenerstattung ist, dass der private Arzt dem schwedischen Sozialfürsorgesystem angeschlossen ist. Bei Bedarf wendet man sich daher am besten an eine &amp;quot;vårdcentral&amp;quot; (kommunales Ärztehaus) oder &amp;quot;lasarett&amp;quot; / &amp;quot;sjukhus&amp;quot; (Krankenhaus). Zu finden sind Krankenhäuser über ein Verkehrszeichen (blaues Quadrat mit rotem Kreuz auf weißem Grund). Nach den Ärztehäusern erkundigt man sich am besten im Touristenbüro, in Geschäften oder frage einen Schweden - falls kein Wegweiser zu sehen ist. Außerhalb der Großstädte hat man gute Chancen, dort deutsche Ärzte zu treffen - es lohnt sich also, danach zu fragen. Wird ärztliche Hilfe benötigt, werden Gebühren und Zuzahlungen fällig, die sofort bezahlt werden müssen. Quittungen bzw. Rechnungen unbedingt mitnehmen, gut aufbewahren und der heimischen Krankenkasse zur Prüfung und eventuellen Rückerstattung vorlegen. Es ist jedoch nicht sicher, dass die Rückerstattung reibungslos und in vollem Umfang erfolgt, da einige Voraussetzungen gegeben sein müssen. In Schweden gilt die normale Krankenkassenkarte mit Aufdruck European Health Insurance Card (EHIC) als europäische Krankenversicherungskarte. Der Abschluss einer Auslands-Krankenversicherung wird dennoch empfohlen, weil dadurch u.a. Kosten für einen Rücktransport und sogenannte &amp;quot;Leistungslücken&amp;quot; abgedeckt werden. Details zum Gesundheitssystem und Verhaltensempfehlungen sind diesem [http://www.dvka.de/media/dokumente/merkblaetter/urlaub_im_ausland/Urlaub_Schweden.pdf PDF-Dokument der DVKA] zu entnehmen. Eine rechtzeitige Beratung mit der Krankenkasse kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider häufen sich in schwedischen Medien die Meldungen, dass die Gesundheitsversorgung nicht den Aufgaben gewachsen ist und Patienten mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, auch Touristen, von einem zum anderen Arzt abgewiesen werden. Das in Deutschland übliche Notfallsystem mit sofortiger Hilfe in jedem Falle gibt es dort nicht. Grund dafür sind Traditionen, gestrichene Gelder und Personalmangel. Es ist damit zu rechnen, dass man mit einer Verletzung mehrere Stunden warten muss. Im Falle eines Falles scheue man sich nicht, einen ortskundigen Schweden um Hilfe zu bitten. Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, in Schweden jedes Risiko zu vermeiden, z.B. durch riskante Fahrweise oder ungeeignetes Schuhwerk beim Wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
Folgt man den ausgeschilderten Radwegen, fährt man häufig an den Orten vorbei. Das hat zur Folge, dass man auch an entsprechenden Lebensmittelgeschäften vorbeifährt. In größeren Orten wird man - anders als hierzulande - auch an Sonn- und Feiertagen immer einen geöffneten Supermarkt (ICA oder Coop) oder einen Lebensmittelhändler finden. Öffnungszeiten in der Woche meist bis 19 Uhr oder 22 Uhr, Samstags und oft auch Sonntags bis 18 Uhr. Diese kundenfreundlichen Öffnungszeiten gelten nicht an [http://de.wikipedia.org/wiki/Feiertage_in_Schweden Feiertagen.]  Vor dem 6. Juni und vor Mittsommer ''(Midsommar)'' muss auf Vorrat eingekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ica.se/butiker/ ICA-] oder [http://www.coop.se/ coop-] Märkte finden sich in größeren Orten und zunehmend in Einkaufsparks an großen Landstraßen, abseits der Radrouten. Abgesehen von diesen beiden, dominierenden Handelsketten, gibt es eine abnehmende Zahl von unabhängigen Lebensmittelhändlern mit Namen ''Lanthandlar'' oder ''Handelsbod.'' Das Angebot der Handelsketten erscheint im Vergleich zu Deutschland im Preisniveau gleich oder etwas höher, bei vielfältigerem Sortiment und sehr guter Qualität. In den letzten Jahren hat sich das Sortiment der großen Ketten leider gewandelt. Traditionelle schwedische Marken wurden durch No-Name-Hausmarken unklarer Herkunft ersetzt. Wird Wert auf Qualität gelegt, lohnt es, die verbliebenen schwedischen Markenprodukte zu suchen und die &amp;quot;Hausmarke&amp;quot; zu ignorieren. Für regionale Produkte haben die Supermärkte manchmal ein Extraregal eingerichtet. Schwedische Marken finden sich oft in den unteren oder versteckten Regalebenen. Bei Obst und Gemüse wird das Herkunftsland genannt. Billig-Discounter sind in Schweden seltener und unterscheiden sich nicht vom Angebot der gleichnamigen deutschen bzw. dänischen Kette. Auf dem Land ist es üblich, dass sich der nächste Ort mit Einkaufsmöglichkeiten in mindestens 30 km Entfernung befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt zu empfehlen: Wochenmärkte und unscheinbare Hinweise Richtung Hofverkauf ''(Gårdsbutik, Grönsaker, Gårdsbod)'', Imkerei [http://www.biodlingsforetagarna.se/medlemsforetag.html ''Biodlare / Honung,''] Fischräucherei ''(Rökeri),'' Erdbeeren &amp;quot;Jordgubbar&amp;quot; u.ä., da hier frische und sehr schmackhafte Lebensmittel angeboten werden. Strassenverkauf von Obst und Gemüse funktioniert oft per &amp;quot;Kasse des Vertrauens&amp;quot; und wird selbstverständlich weder bei Mitnahmemenge noch Zahlung missbraucht. Da kein Wechselgeld herausgenommen werden kann, sollte man stets ausreichend Kleingeld in der Börse haben und die Zahlung leicht aufrunden. Typisches Beispiel und Empfehlung: [http://www.gardsbod.se/ Öppen Gårdsbod Ugglekull].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensmitteleinkauf sollte bei der Routenwahl geplant werden, sonst besteht die Gefahr, dass man einen Tag ohne Einkaufsmöglichkeit erlebt. Im Sommer haben viele Campingplätze eine Grundaustattung an Lebensmitteln. Außerhalb der Hauptsaison sind diese Geschäfte häufig geschlossen oder vom Angebot stark eingeschränkt. Diese Angaben beziehen sich auch und insbesondere auf den Süden von Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Ernährung streng vegetarisch oder vegan gestaltet, Inhaltsstoffe berücksichtigt oder auf bestimmten Bio-Zertifikaten besteht, der wird Schwierigkeiten haben, die gewünschten Lebensmittel aufzutreiben. Bioläden gibt es selten und meist nur in Großstädten. Lebensmittel mit einem schwedischen Bio-Zertifikat tragen das  Siegel [http://www.krav.se/ Krav] und finden sich im normalen Handel neben gewöhnlichen Produkten. Die Internetseite vom Krav-Verband zeigt auch die Direktvermarkter, z.B. [http://www.krav.se/gardsbutiker Gårdsbutiker], geordnet nach Landesteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Vandrarhem Kungälv.jpg|thumb|Vandrarhem Kungälv|250 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendherbergen ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Jugendherbergsverbände, [http://www.svenskaturistforeningen.se/de/ Svenska Turistföreningen (SFT)] und [http://www.svif.se Sveriges Vandrarhem (SVIF)]. Die Häuser von SFT sind Hostelling International angeschlossen, in denen die Internationalen Jugendherbergsausweise gelten, die man als Mitglied des DJH erhält (Rabatte, bzw. Preise wie für SFT-Mitglieder). Jugendherbergen heißen in Schweden '''Vandrarhem''', werden aber dort von allen Altersklassen genutzt. Ohne Mitgliedschaft in einem Verband sind lediglich die Übernachtungskosten geringfügig höher. Weiterhin gibt es Vandrarhem-Häuser, die keinem der beiden Verbände angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotels ===&lt;br /&gt;
Im Sommer haben die Hotels oft relativ günstige Preise.&lt;br /&gt;
Die [http://www.choicehotels.no/hotels/clarioncollectionhome?language=en Clarion Collection Hotels] bieten ein kostenloses - i.d.R. kaltes - Abendbüffet an. Bei den relativ hohen Preisen der Restaurants ein nicht zu verachtender Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotelketten:&lt;br /&gt;
*[http://www.choicehotels.no/hotels/choicehome?language=en&amp;amp;language=sv Choices Hotels] mit den Marken Comfort Inn, Quality Inn und Clarion&lt;br /&gt;
*[http://www.scandichotels.com/?cmpid=ppcde5558 Scandic Hotels]&lt;br /&gt;
*[http://www.countrysidehotels.se/de/content/home-1 Countryside Hotels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ferienhäuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gebräuchlichste Urlaubsform für Einheimische ist es, ein Ferienhaus zu mieten, sofern kein eigenes Sommerhaus vorhanden ist. Für Radreisende wäre ein Ferienhaus interessant, wenn mehrere Personen oder eine Familie sternförmige Radtouren von einem festen Quartier planen. Die kurzfristige Buchung wird in der Saison sehr teuer. Ferienhäuser sollten bereits im Januar über die Internetportale der Ferienhausanbieter gebucht werden. In der Regel fällt am Tag vor der Abreise eine Komplettreinigung des Ferienhauses an, weshalb Aufenthalte unter einer Woche nicht lohnen. Wer spontan ein Ferienhaus buchen möchte, sollte sich an das örtliche Touristenbüro wenden. Dort sind oftmals Ferienhäuser verfügbar, die aus Kostengründen nicht über große Buchungsportale zu haben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campingplätze === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Campingplatz Grebbestad.jpg|thumb|2-Personen-Hütte|250px]]&lt;br /&gt;
Wer nicht wild campen möchte oder kann, findet eine große Auswahl an Campingplätzen, die in den stärker touristischen Gebieten wie der Süd- oder Westküste natürlich dichter liegen, als in Nordschweden. Viele Campingplätze stehen im offiziellen Verzeichnis [http://www.camping.se/ camping.se], weitere im bekannten Verzeichnis [http://www.archiescampings.eu/dui1/ Archiescampings.eu]. Auf den Erwerb der &amp;quot;Campingkarte&amp;quot; mit Jahresbeitrag (140 SEK) wird Wert gelegt. Die Karte kann auf jedem schwedischen Campingplatz erworben werden, sobald das nötig ist. Bei der Planung ist zu beachten, dass jeder Platz eigene Öffnungszeiten hat und viele nur in der Saison, manche nur ab Mittsommer öffnen. Auf einigen Campingplätzen gibt es keine Standplätze für Zelte, da diese nur für die in Schweden beliebten Wohnmobile und Wohnwagen (Husvagnar) ausgerichtet sind. Andere Plätze haben für Zelte nur eine geringe Fläche reserviert. Radtouristen mit Zelt kommen ohne Voranmeldung unter und zahlen auch bei hohem Standard des Campingplatzes meist einen relativ günstigen Preis, solange man nicht allein reist. Die Gebühren gelten oft pauschal pro &amp;quot;Zeltgrundstück&amp;quot;, unabhängig von der Personenzahl. Überfüllte Campingplätze sind am Mittsommerwochenende und im Juli auf den Ostseeinseln Öland und Gotland, an den Küsten und in Touristenzentren möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel findet man eine gute Infrastruktur auf diesen Plätzen mit Waschmaschinen, Aufenthaltsraum (Allrum), Küche, kleinen Läden für die Grundversorgung. Besonders vorteilhaft sind die typisch schwedischen Trockenräume, die stark beheizt auch die durchnässte Radlerkleidung innerhalb einer Nacht wieder trocken bekommt. Auf schwedischen Campingplätzen geht es fast immer sehr ruhig zu. Selbst Familienfeiern, Motorradtreffen und Grillpartys werden so gestaltet, dass möglichst niemand gestört und die Nachtruhe eingehalten wird (gewöhnlich 23-7 Uhr).&lt;br /&gt;
Auf Grund streng einzuhaltender Brandschutzbestimmungen stehen Zelte und Wohnwagen in größerem Abstand als in Deutschland üblich: Wohnwagen zu Zelt mindestens 4 Meter, Zelt zu Zelt mindestens 3 Meter. Oft markieren weiße Linien die einzelnen &amp;quot;Zeltgrundstücke&amp;quot; auf der Wiese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann man auf vielen Campingplätze Hütten mieten, von kleinen Dach-Hütten mit zwei Betten und einem kleinen Tisch bis zu komfortabel ausgestatteten 4-6 Personen-Hütten. In der Regel sind diese Hütten ohne Sanitärausstattung, aber mit Kochgelegenheit. Eine gute Möglichkeit, eine Schlechtwetterfront auszusitzen oder in Ruhe sich der Reinigung und Trocknung seiner Ausrüstung zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campingplätze, die von Mitgliedern des Radreise-Forums empfohlen werden, findet man unter [[Empfehlenswerte Campingplätze#Schweden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wildes Zelten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildzelten ist unter Berücksichtigung der Regeln des [[Jedermannsrecht]]s erlaubt. Die schwedische Art des Jedermannsrechts &amp;quot;Allemansrätten&amp;quot; wird auf der Internetseite der Naturschutzbehörde [http://www.naturvardsverket.se/en/In-English/Start/Enjoying-nature/The-right-of-public-access/ Naturvårdsverket] auf Englisch ausführlich erläutert. Auf Deutsch ist eine [http://www.naturvardsverket.se/Documents/publikationer6400/978-91-620-8523-0.pdf PDF-Broschüre] verfügbar. Das Jedermannsrecht gilt nur für Gruppen bis 4 Personen und ein bis zwei Nächte. Gruppenreisen, kommerzielle Reisen und mehrtägiger Aufenthalt fallen nicht darunter und führen in Schweden zunehmend zu Konflikten. Einschränkungen des Jedermannsrechts werden diskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf manchen öffentlichen Badeplätzen an Seen oder Flüssen (Badplatser) ist Camping verboten, auf anderen nicht (Aushang beachten). Man findet an diesen Badestellen meist einen Trinkwasserhahn, eine Feuerstelle und eine Trockentoilette. Die Lage der &amp;quot;Badplatser&amp;quot; ist in Karten markiert und als POI-Datei für Navigationsgeräte verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganz Schweden gibt es zudem Übernachtungsplätze entlang von Fernwanderwegen und Wasserwanderwegen. Diese sind häufig auch mit dem Fahrrad zu erreichen. Ausgestattet sind sie meist mit einem Unterstand zum Übernachten, Feuerstelle, Trockentoilette und zum Teil auch mit Trinkwasser. Die jeweiligen Nutzungsregeln (Aushang beachten) sind unterschiedlich und einzuhalten. Beispiel: rund 3 EUR Gebühr je Nacht in die Kasse des Vertrauens, dafür u.a. kostenloses Brennholz am Rastplatz. In manchen Gebieten, z.B. Dalsland, ist der Erwerb einer Naturkort obligatorisch (Gebühr je Person und Nacht auf einem der Übernachtungsplätze). Rastplätze für Wasserwanderer können ggf. nur für diese freigegeben sein (Aushang beachten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Schweden hat zwei regionale Gliederungen, die leicht voneinander abweichen. Landskap bezeichnet Regionen, die wohl die Verbundenheit der Leute mit einer gewissen Gegend ausdrücken, aber poltisch praktisch keine Relevanz haben. Län bezeichnet Regionen, die etwa den deutschen Bundesländern oder den Schweizerischen Kantonen entsprechen.  Oft gibt es ein Län und ein Landskap, die gleich&lt;br /&gt;
heißen deren Gebiete sich in etwa decken, wie zum Beispiel [[Värmland]], [[Dalarna]] oder [[Gotland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=200 |&lt;br /&gt;
* [[Blekinge]]&lt;br /&gt;
* [[Dalarna]]&lt;br /&gt;
* [[Gävleborg]]&lt;br /&gt;
* [[Gotland]]&lt;br /&gt;
* [[Halland]]&lt;br /&gt;
* [[Jämtland]]&lt;br /&gt;
* [[Jönköpings län]]&lt;br /&gt;
| width=200 | &lt;br /&gt;
* [[Kalmar län]]&lt;br /&gt;
* [[Kronobergs län]]&lt;br /&gt;
* [[Norrbotten]]&lt;br /&gt;
* [[Örebro län]]&lt;br /&gt;
* [[Östergötland]]&lt;br /&gt;
* [[Skåne]]&lt;br /&gt;
* [[Södermanland]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Stockholms län]]&lt;br /&gt;
* [[Uppsala län]]&lt;br /&gt;
* [[Värmland]]&lt;br /&gt;
* [[Västerbotten]]&lt;br /&gt;
* [[Västernorrland]]&lt;br /&gt;
* [[Västmanland]]&lt;br /&gt;
* [[Västra Götaland]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Einheitliche Fahrradkarten von ganz Schweden gibt es nicht. Viele Karten sind entweder auf Autofahrer oder Wanderer ausgerichtet, enthalten aber gelegentlich auch Angaben zu markierten Radwanderwegen. Schwedische Landkarten haben verhältnismäßig hohe Preise, egal ob gedruckt oder digital. Wegen der Größe des Landes und der Blattschnitte übersteigt der Bedarf für längere Radreisen schnell die finanziellen Möglichkeiten und die Transportkapazität, weshalb Beschränkung unvermeidlich wird. Da Landkarten im Land nicht in jeder Buchhandlung und dort auch nur in schmaler Auswahl zu haben sind, sollten nötige Karten vor der Reise bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Hauptreisegebiet Südschweden bis nördlich Stockholm und den Siljansee gibt es seit Mai 2012 neue Radkarten: [http://www.cykelkartan.se/ Cykelkartan] vom Verlag Norstedts, 30 Blatt im Maßstab 1:90.000 in hellgrün/blauer Hülle. Preis 2015: 165,00 SEK (rund 17,90 EUR) bzw. bei Kauf im deutschen Buchhandel ca. 20,00 EUR je Blatt (zuzüglich Versandkosten). Aktuell ist die Auflage 2020, die viele Aktualisierungen enthält, weshalb Restbestände der Erstauflagen 2012-2014 den Kauf nicht mehr lohnen.  Kartenbasis ist die GSD-Vägkartan des Vermessungsamtes [http://www.lantmateriet.se/ Lantmäteriet] 1:100.000, zeigt aber Radrouten in roter Linie hervorgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landesvermessungsamt Lantmäteriet verlegt seit 2018 keine eigenen Kartenserien mehr! Die Terrängkartan Sverige 1:50.000 (Grüne Serie), Vägkartan Sverige 1:100.000 (Blaue Serie) und Översiktskartan 1:250.000 (Rote Serie) sind höchstens noch in Restexemplaren im Handel.&lt;br /&gt;
Die Lantmäteriet-&amp;quot;Vägkartan&amp;quot; 1:100.000 (blaues Deckblatt) enthielt alle fahrbaren Wege und Straßen, auch fahrbare Waldwege. Für Radtouren abseits der asphaltierten Straßen passte diese &amp;quot;blaue Serie&amp;quot; ideal, umfasste aber rund 80 Blatt. Im Maßstab 1:250.000 war verfügbar: die &amp;quot;Översiktskartan&amp;quot; mit rotem Deckblatt und insgesamt 21 Blatt. Ausreichend, wenn man auf normalen Straßen und Nebenstraßen bleibt. Im Maßstab 1:50.000 mit grünem Deckblatt gab es die &amp;quot;Terrängkartan&amp;quot; mit 244 Blatt. Deren Anschaffung lohnte nur im Einzelfall, bei längerem Aufenthalt in einer Gegend und für Wanderungen abseits der Wege. Erhältlich sind außerdem zwei Kartenserien mit begrenzter Kartenabdeckung, die eher für Wanderungen interessant waren und im übrigen auf den gleichen Kartendaten beruhten: die [http://outdoorkartan.se/ Outdoorkarte] 1:50.000, gedruckt auf wasserfestem Papier, sowie die Fjällkarten 1:100.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [https://minkarta.lantmateriet.se Lantmäteriet-Online-Kartenbetrachter Min Karta] lassen sich Lantmäteriet-Karten (u.a. Topokarte, Luftbild) online ansehen und als PDF herunterladen (max. DIN A3). Dasselbe gibt es auch als App für Smartphones. Die praktisch nutzbaren Möglichkeiten, einen Kartenausschnitt als PDF zu speichern, auszudrucken oder offline zu nutzen, sind rudimentär. Alternativ bietet Lantmäteriet unter [https://kartutskrift.lantmateriet.se https://kartutskrift.lantmateriet.se] die kostenlose Möglichkeit, Kartenausschnitte im Format DIN A4, A3 oder A2 und den Maßstäben 1:50.000 oder 1:10.000 als PDF zu erstellen und herunterzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kostenpflichtige Software [https://play.google.com/store/apps/details?id=menion.android.locus.pro&amp;amp;hl=de&amp;amp;gl=US Locus pro] gestattet einen brauchbaren und legalen Zugang zu Lantmäteriet-Karten, der weiter unten beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ersatz für die Lantmäteriet-Kartenserien existieren mehrere Kartenserien anderer Verlage, basierend auf den Kartendaten von Lantmäteriet.&lt;br /&gt;
Beispiele: [https://www.freytagberndt.com/produktreihe/sverigeserien-topo50 Sverigeserien Topo 50 von Norstedts bzw. Freytag &amp;amp; Berndt]&lt;br /&gt;
[https://www.freytagberndt.com/de/k-f-regionalkarte-1-sud-schweden-sud-1-250-000.html K+F 1:250.000, 6 Blatt]&lt;br /&gt;
[https://www.calazo.se/maps/ Calazo-Karten, mehrere Serien, regionale Abdeckung, 1:50.000 bzw. 1:100.000]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Radführer und Karten sind auch aus Deutschland bestellbar über den Webshop des Fahrradvereins [http://www.svenska-cykelsallskapet.se/page13.html SCS], wo unter dem Link [http://www.svenska-cykelsallskapet.se/attachments/File/Bestlista2016.pdf beställningslistan] das Sortiment angezeigt wird. Die Radführer sollten im Gebrauch durch eine weitere Landkarte ergänzt werden, da sie nicht immer aktuell und präzis sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort finden sich in den zahlreichen Touristeninformationen weitere Landkarten zur jeweiligen Gegend, gratis oder zu geringen Kosten. Schon aus diesem Grund lohnt es, schwedische Touristeninformationen anzusteuern. Auch Informationstafeln am Weg enthalten gelegentlich Informationen, die in keiner Karte stehen, z.B. zu naheliegenden Rastplätzen mit Wetterschutzhütte [https://sv.wikipedia.org/wiki/Vindskydd (Vindskydd)], Badeplätzen [https://sv.wikipedia.org/wiki/Badplats (Badplats)] oder Zeltmöglichkeiten (Tält).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karten für Schweden von [[OpenStreetMap]] sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Je nach Reiseregion stellen sie durchaus eine brauchbare Alternative dar. Nördlich von 60°N finden sich in der OpenCycleMap keine Höhenlinien mehr. Wenn man OpenStreetMap mit einem GPS-Gerät nutzen möchte, kann man beispielsweise die separaten Höhendaten von [http://www.velomap.org/ velomap] verwenden. Städte sind bei OSM sehr gut enthalten. Über Land fehlt das sehr dichte Netz von befahrbaren Waldstraßen und -wegen fast ganz. Im Süden und in beliebten Wandergebieten zeigen OSM-Karten oft auch Details, gleich daneben nur die Straßen. Die OSM-Karten sind sehr inkonsistent, weshalb parallel eine weitere Karte griffbereit sein sollte, wenn man von Hauptstraßen abweichen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Karten gibt es außerdem kostenpflichtig von [http://www.garmin.com/de/ Garmin (TOPO Sweden V5 pro, 189 €/Stand 2016).] Für einige ältere GPS-Geräte bzw. PC sind noch Restbestände von Digitalkarten auf DVD im Handel, deren Anschaffung wegen veralteter Daten und Software kaum lohnen dürfte. Mittels Smartphone und Campingplatz-WLAN oder Datenvertrag lässt sich die digitale Karte von [http://kartor.eniro.se/ eniro.se] ansehen, jedoch nicht offline speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostenlosen und offiziellen Zugang zu einer guten Digitalkarte von Schweden erlaubt die Android-Software [http://www.locusmap.eu/de/ Locus (als Vollversion).] Hier lässt sich im Programm unter &amp;quot;Locus-Shop&amp;quot; als Kartenquelle der Verlag Lantmäteriet mit seiner Topo-Karte nachinstallieren (Maßstab maximal ca. 1:30.000). Die Kartendaten werden online heruntergeladen, beschränkt auf 1000 Kartenkacheln pro Tag (Stand 2016), offline gespeichert und sind dann unbegrenzt nutzbar. Dazu in den Locus-Einstellungen unter &amp;quot;Karten - Karten Allgemein - Online Karten&amp;quot; den Haken setzen bei &amp;quot;Online Karten zwischenspeichern&amp;quot;. Internet-Zugang bieten in Schweden viele Campingplätze und Touristeninformationen. Damit steht eine gute digitale Rasterkarte mit hoher Genauigkeit, jedoch ohne radtouristische Inhalte und ohne Routenberechnung,  kostenlos zur Verfügung. Parallel empfiehlt sich die Nutzung der OSM-Karte [http://www.openandromaps.org/ Openandromaps] mit Routenberechnung durch Zusatzsoftware [https://play.google.com/store/apps/details?id=btools.routingapp Brouter] und Höhendaten von [http://www.viewfinderpanoramas.org/Coverage%20map%20viewfinderpanoramas_org3.htm Viewfinderpanoramas.org]. Über Brouter und Höhendaten berechnet Locus sinnvolle Radtouren inklusive der Höhenmeter, vermeidet für Fahrräder gesperrte Landstraßen und kennt die markierten Radwanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders preisgünstige Möglichkeit haben alle Besitzer eines KfZ-Navis oder von KfZ-Navisoftware auf dem Smartphone: Schweden gehört zu den ganz wenigen Ländern, wo eine KfZ-Navigationskarte für Radtouren nützlich ist. Weil die Landesvermessung alle fahrbaren Waldwege ab 2 m Breite erfasst hat, werden diese auf Wunsch auch bei der KfZ-Navigation einbezogen (im Fußgänger- und Fahrradmodus, bei Alternativroutenberechnung). Separate Radwege sind dort natürlich nicht enthalten, aber auch selten vorzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Dumont, Schweden der Süden, 1. Auflage 2009, ISBN 3770172493&lt;br /&gt;
* Südschweden per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 6. Auflage 2006, ISBN-978-3-932546-32-7&lt;br /&gt;
* ReiseKnowhow, ([https://www.reise-know-how.de/de/country/schweden] Schweden, verschiedene Ausgaben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum === &lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:548923|Reisebericht '''Mittsommer in Schweden (rundherum in Svealand)''' ]] von k_auf_reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== externe Links === &lt;br /&gt;
*[http://www.sweden.se sweden.se]&lt;br /&gt;
*[[Wikivoyage:Schweden]]&lt;br /&gt;
*[https://visitsweden.de visitsweden.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweden|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Moldawien&amp;diff=103455</id>
		<title>Moldawien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Moldawien&amp;diff=103455"/>
		<updated>2021-09-19T21:17:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Sprache */ Russisch/Rumänisch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Touristen sind außerhalb der Hauptstadt Chisinau eine Seltenheit. Daher freuen sich die Moldawier über die Abwechslung, die ihnen Radtouristen bieten. Die Menschen begegnen einem freundlich sind sehr hilfbereit, Kinder eilen zur Straße und klatschen einen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit nach der zu erwartenden Ausreise.&lt;br /&gt;
Visa werden für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Rumänisch (Moldawisch)&lt;br /&gt;
Russisch wird häufig gekonnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßenqualität in Moldawien reicht von verschlammten Geröllpisten bis hin zu frisch gebauten Asphaltteppichen. Wobei letzteres nur auf die großen zum Teil vielbefahrenen Nationalstraßen (M) zutrifft. Auf den kleineren Straßen ist wenig Verkehr, doch werden die Straßen nur notdürftig geflickt. In Transnistrien auf der Route von Bender/Tighina über Tiraspol in die Ukraine ist die Straßenqualität gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Schweden&amp;diff=102839</id>
		<title>Schweden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Schweden&amp;diff=102839"/>
		<updated>2020-12-03T00:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Quelle: https://www.thb.info/rubriken/single-view/news/gotlandsbaaten-stellt-faehrbetrieb-ein.html&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Grebbestad.jpg|300px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Für Reisende aus Deutschland reicht der Personalausweis, da Schweden der EU angehört. Entsprechendes gilt für alle anderen EU-Bürger.&lt;br /&gt;
Da seit 2016 bei Ein- und Ausreise die Dokumente regelmäßig kontrolliert werden, sollte man rechtzeitig prüfen, wie lange der Personalausweis noch gültig ist.&lt;br /&gt;
Kinder benötigen einen eigenen Ausweis. Siehe: [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SchwedenSicherheit.html?nn=359382#doc359358bodyText4 Länderinformation Auswärtiges Amt - Einreisebestimmungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Wegen der Ausdehnung des Landes ist das Klima sehr verschieden. Sicher ist nur: Es regnet in Schweden weniger, als an der norwegischen Westküste. In Südschweden ähnelt das Klima dem in Norddeutschland. Es ist tendenziell etwas kühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheitlich sind die Schul- und Betriebsferien geregelt, die immer am Mittsommerwochende beginnen. Im Monat Juli und teilweise August kann es deshalb zu Engpässen auf Campingplätzen und bei der Zimmersuche kommen. Dies gilt insbesondere für die bei Schweden und Radtouristen beliebten Ostseeinseln Öland und Gotland. Für ruhige Radtouren können die Monate Juni (bis Mittsommer) und Ende August bis Ende September empfohlen werden. Viele touristische Angebote (Museen, Gaststätten) haben allerdings nur während der Hochsaison geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherheitslage ist im allgemeinen unproblematisch, sollte aber deswegen nicht zu Leichtfertigkeit verleiten. In Großstädten, an Fährhäfen, auf Flugplätzen und an touristischen Zentren gelten die üblichen Verhaltensempfehlungen gegen Gelegenheitsdiebstähle. Aber auch auf dem Land sind die Zeiten der nie abgesperrten Türen vorbei. Seitdem abgelegene Häuser in großer Zahl ausgeraubt werden, bemüht man sich durch ein Netz der [http://www.samverkanmotbrott.se/ Nachbarschaftshilfe] um mehr Sicherheit. Die Notfallrufnummer der Polizei lautet +46 112 und für normale Fälle +46 114 14.&lt;br /&gt;
Weitere Hinweise stehen in den [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SchwedenSicherheit.html Informationen des Auswärtigen Amtes].&lt;br /&gt;
Man beachte den Hinweis, dass bereits der Besitz von Tränengasspray - bei manchem Radfahrer zu Abwehr von Hunden im Gepäck - schwer bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man sich in Schweden viel, viel rücksichtsvoller benehmen, als dies in Deutschland leider üblich ist. Schweden ist ein sehr angenehmes und freundliches Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Schwedisch ist die hauptsächliche Sprache in Schweden. Die allermeisten Schweden sprechen gut englisch. Deutsch ist seltener, aber in den Touristeninformationen findet man häufig auch deutschsprechendes Personal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich für die Reisevorbereitung ins Internet stürzt, wird man viele Seiten nur auf schwedisch finden. [http://translate.google.de/?hl=sv#sv|en| GoogleTranslate] hilft häufig weiter und übersetzt ganze Webseiten. Die Übersetzungen sind sicherlich nicht perfekt, aber reichen durchaus um Informationen zu bekommen, die ansonsten verborgen bleiben (schwedisch-englisch ist oft besser als schwedisch-deutsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchbare Wörterbücher im Netz sind [http://www.tyda.se tyda] (schwedisch-englisch), [http://folkets-lexikon.csc.kth.se/folkets/folkets.en.html FolketsLexikon] (schwedisch-englisch) oder [http://rio.pauker.at/pauker/DE_DE/SE/wb pauker] (schwedisch-deutsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweden hat als Landeswährung weiterhin die schwedische Krone (SEK). Eurozahlungen werden auch in den Fährhäfen in der Regel ''nicht'' akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Land befindet sich in einem Prozess, das Bargeld komplett abzuschaffen, was sich deutlich auf die Zahlungsmodalitäten für Touristen auswirkt. Zahlungen werden in Schweden in der Regel nur noch mit Kreditkarten geleistet. 2018 war es in etlichen Einrichtungen (z.B. mehrere Campingplätze) nicht mehr möglich, mit Bargeld zu bezahlen, auch nicht, wenn man nur eine Waschmaschinenmünze kaufen wollte - auch Kleinstbeträge werden inzwischen mit Karte bezahlt - auch bei Fähren, kleinen Händlern auf dem Land oder für Eintrittsgelder. Für Touristen heißt das: Eine Kreditkarte ist notwendig. Die PIN zur Zahlungsbestätigung sollte man stets im Gedächtnis haben, da Kartenzahlungen in der Regel per PIN zu bestätigen sind. Vielfach werden Karten mit V-Pay nicht akzeptiert. In Supermärkten hat es vielfach Kassen, an denen man nur mit Karte zahlen kann. Man beachte die jeweiligen Beschriftungen. Auch Selbstscannerkassen sind in größeren Märkten verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider scheitern bei ausländischen Kartenbesitzern die Zahlungsvorgänge mit Kreditkarte oftmals wegen fehlender Zahlungsbestätigung durch Mängel bei der Datenübertragung: &amp;quot;Kartenzahlung nicht möglich&amp;quot;. Bei Vorlage des Ausweisdokuments wird die Zahlung mit Unterschriftsverfahren dann in der Regel problemlos akzeptiert (2018 mehrfach erlebt, kein einziges Mal verweigert). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So scheint es derzeit notwendig zu sein, eine ausreichende Mixtur an Zahlungsmöglichkeiten zu haben, die Kreditkarte mit PIN ist dabei die wichtigste, Bargeld für alle Eventualitäten ist dennoch weiterhin sinnvoll. Bedauerlicherweise ist es nicht mehr möglich, in Schweden günstig Bargeld abzuheben. Die Sparkassen und Banken haben ihre Geldautomaten (Uttagsautomat) unter dem Dach von [http://www.bankomat.se Bankomat] vereinigt. Bargeld-Auszahlungen sind nur noch an diesen türkisfarbigen Automaten möglich, die es in allen größeren Orten gibt. Dabei exisitiert für &amp;quot;Nicht-Bankomat-Kunden&amp;quot;, also auch alle Touristen, eine Obergrenze von nur 2.000 SEK. Dazu kommt eine Gebühr von beispielsweise 5 EUR je Auszahlung (Beispiel mit EC-Karte einer deutschen Sparkasse 2016). Schweden heben Bargeld häufig beim Großeinkauf im Supermarkt (ICA oder Coop) an der Kasse ab. Ob dies auch bei ausländischen Karteninhabern ohne Kundenkarte möglich ist, wurde nicht getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres gängiges Zahlungsmittel ist die EC-Karte mit Maestro-Funktion und PIN-Eingabe. Solche Zahlungen sind in allen Supermärkten problemlos möglich. Bei kleineren Händlern kommt es auf den Versuch an, da die Kassierer selbst oft nicht wissen, ob diese Zahlungsart funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Zahlungsmöglichkeiten per Smartphone-App werden zwar von Schweden gern genutzt, stehen aber für Ausländer nicht zur Verfügung, da diese an die Personennummer (Personenkennzahl) gebunden sind, die jeder Schwede zur Identifizierung erhält und ohne die viele Verwaltungsvorgänge unmöglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für exakt rechnende &amp;quot;Cent-Buchhalter&amp;quot; wichtig zu wissen: Kleine Münzen (Öre) sind im Bargeld-Zahlungsverkehr fast ganz abgeschafft. Die Kassen runden automatisch auf ganze Kronen ab bzw. auf. Außerdem ist zu beachten, dass Schweden die Banknoten und Münzen umgestellt hat und die alten Geldscheine und Münzen zum Teil nicht mehr gültig sind. Siehe [http://www.riksbank.se/Documents/Sedlar_mynt/2015/languages/GERMAN_mobil.pdf Information der Reichsbank].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Absicht hat, Kreditkartenzahlungen online zu erledigen, z.B. per Smartphone im WLAN eines Campingplatzes, muss beachten, dass solche Kreditkartenzahlungen seit wenigen Monaten mit dem neuen Sicherheitsverfahren 3D-Secure abgesichert werden. Um damit zu arbeiten, ist eine Freischaltung der Kreditkarte und die Installation einer Software auf dem Mobilgerät erforderlich. Man informiere sich vor Reisebeginn bei seiner Bank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt vermeiden sollte man alle Auslandsüberweisungen von einem deutschen auf ein schwedisches Konto, da die Gebühren unverhältnismäßig hoch gestiegen sind und solche Zahlungsvorgänge i.d.R. nicht mehr per Online-Banking erfolgen können. Sollte dies unvermeidlich sein (Werkstattrechnungen, Arztrechnungen), ist es am besten, einen Schweden um Hilfe zu bitten (z.B. Campingplatzbesitzer) der den Betrag zuzüglich Gebühren bar bekommt und dann von seinem schwedischen Konto zum Empfänger überweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer An- und Abreise mit eigenem PKW oder Mietwagen antreten muss, möge beachten: An Tankstellen werden in der Regel nur Kreditkarten mit PIN-Code akzeptiert (Selbstbedienung, Tankstelle ohne Personal). In einigen Städten (Göteborg, Stockholm) wurde 2015 eine Straßenmaut eingeführt, die bei Durchfahrt automatisch erhoben wird. Die Rechnung kommt nach einigen Wochen per Post an die Heimatadresse und sollte - trotz der geringen Beträge - unverzüglich auf das genannte Konto in Deutschland überwiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bildtafel_der_Verkehrszeichen_in_Schweden Verkehrszeichen] sehen in Schweden anders aus, sind aber selbsterklärend. Anders ist dagegen der Umgang damit: Meist hält man sich einfach an die Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer per PKW oder Mietwagen unterwegs ist, sollte die Vorschriften zur niedrigen Promillegrenze und die Geschwindigkeitsbegrenzungen strikt einhalten. Stationäre Geschwindigkeitskontrollen sind mit einem Verkehrsschild mit einem Kamerasymbol und dem Wort &amp;quot;Hastigketskamera&amp;quot; deutlich sichtbar. Wichtiger für Radfahrer: Die niedrige Promillegrenze gilt auch für Radfahrer im Falle eines Falles ohne Gnade. &lt;br /&gt;
Schulen und Kindergärten werden generell mit Tempo-30-Bereichen, Fußgängerüberweg und Fahrthindernissen gesichert. Fußgängerüberwege sind überall vorhanden und Fußgänger queren hier ohne zu zögern, weil in Schweden jeder freiwillig anhält - auch Radfahrer. Autofahrer stoppen freiwillig, wenn ein Radfahrer auf dem Radweg eine Straße quert.&lt;br /&gt;
Eine Diskussion über die Radwegebenutzungspflicht bzw. das demonstrative Missachten von Radwegen entfällt in Schweden. Wo ein blaues Schild einen Radweg kennzeichnet, kann und sollte dieser bedenkenlos genutzt werden.&lt;br /&gt;
Kreuzungen - auch kleinere Kreuzungen - haben häufig einen Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Weite des Landes, der dünnen Besiedelung und der technisch einfachen Fahrräder, die von Schweden bevorzugt genutzt werden, sind spezielle Radteile nur in den großen Städten zu bekommen. Spezielle Verschleißteile (Bremsbeläge, Bereifung in seltener Dimension u.a.) sollte man mitnehmen. Einfache Ersatzteile (Schläuche, Flickzeug) findet man in Supermärkten oder im Baumarkt  in allen größeren Ortschaften (meist auch Sonntags geöffnet, in Südschweden ca. aller 30-50 km zu finden). Deren Sortiment entspricht etwa dem Fahrradteile-Regal in einem deutschen Baumarkt. Fahrradgeschäfte (cykelaffär) gibt es ebenfalls in den Verwaltungszentren. Diese führen ab Lager Ersatzteile für normale City- und Trekkingräder. Geschäfte für MTB und hochwertige Komponenten sind meist nur in Göteborg, Stockholm und anderen Großstädten zu finden. Adressen sollten vor Reisebeginn im Internet mit den Suchworten &amp;quot;cykelaffär&amp;quot; und den Ortsnamen recherchiert werden.&lt;br /&gt;
Im Notfall helfen Schweden gerne weiter. Man frage den Campingplatzbetreiber, beim nächsten Fahrradverleih oder der Touristeninformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähre ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== von Deutschland =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TT-Line Nils Holgersson.jpg|thumb|250px|TT-Line-Fähre ''Nils Holgersson'' in Trelleborg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von verschiedenen deutschen Fährhäfen aus gibt es direkte Fährverbindungen nach Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kiel – Göteborg ([http://www.stenaline.de/unsere-routen/kiel-goeteborg Stena Line])&lt;br /&gt;
*: Abfahrt täglich Kiel 19:00/19.30 (2.1.-30.8./31.8.-29.12.), Ankunft Göteborg 9:00&amp;amp;nbsp;Uhr. Kabinenbuchung erforderlich.&lt;br /&gt;
* Rostock – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/Germany/Fahrplane--Preise/Preisinformationen/Rostock-Trelleborg/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrten 5:30 h, Nachtfahrten 7 h.&lt;br /&gt;
* Rostock – Trelleborg ([http://www.stenaline.de/faehren/routen-reiseziele/rostock-trelleborg/ Stena Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 6:00–6:15 h, Nachtfahrt 7:30 h.&lt;br /&gt;
* Sassnitz, Fährhafen Mukran – Ystad ([https://www.frs-koenigslinjen.com/ FRS Königslinjen])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 2:30 h.&lt;br /&gt;
* Travemünde – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/Germany/Fahrplane--Preise/Preisinformationen/Travemunde---Trelleborg/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 7:30–9:45 h,  Nachtfahrt 9:30 h. Kabinenbuchung bei Nachtfahrten erforderlich. &lt;br /&gt;
* Travemünde – Malmö ([http://www.finnlines.com/schiffsreise/routen_preise/travemuende_malmoe Finnlines])&lt;br /&gt;
*: Trailerfähre Nordö-Link, die auch Radfahrer befördert. Dauer der Überfahrt 8:45–9:15 h. Kabinenbuchung bei Nachtüberfahrten erforderlich.&lt;br /&gt;
* Sassnitz, Fährhafen Mukran – via Rönne (Bornholm, Dänemark) nach Ystad ([https://m.faergen.de/book/ticket/reiseinformationen/ Faergen])&lt;br /&gt;
*: In der Hauptsaison ist auch für Fußgänger / Radfahrer eine Vorreservierung sinnvoll. Mehrere Überfahrten täglich. Sassnitz-Mukran - Rönne ca. 4h, Rönne - Ystad ca. 1.20h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== von Polen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es Fährverbindungen von Swinoujscie nach Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/Germany/Fahrplane--Preise/Preisinformationen/Swinoujscie-Trelleborg/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 7:00 h. Tagabfahrten Richtung Schweden, Nachtabfahrten Richtung Deutschland. Kabinen- oder Ruhesesselbuchung bei Nachtüberfahrten erforderlich.&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Trelleborg ([http://www.unityline.pl/en/timetable/swinoujscie_trelleborg/ Unity Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 7:00–8:15 h.&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Ystad ([http://www.unityline.pl/en/timetable/swinoujscie_ystad/ Unity Line] und [http://www.polferries.de/preisliste/swinoujscie-ystad/fahrplane Polferries])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 5:30–7:15, Nachtfahrt 7:30–9:30 h. Kostenlose Fahrradmitnahme, für Nachtfahrten ist keine Kabinenbuchung erforderlich, Ruhesessel kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fähranlager in Świnoujście lässt sich von deutscher Seite per Zuganreise mit der Usedomer Bäderbahn bis zur Endstation Swinemünde Centrum erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
'''Anreise über Dänemark'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich direkte IC Hamburg - Kopenhagen mit Fahrradmitnahme. Ab Kopenhagen fährt der [http://www.oresundstag.se Öresundzug] in dichtem Takt nach Malmö bzw. weiter über Växjö, Lund nach  Kalmar. In diesen Zügen dürfen pro Zugteil bis zu 9 Fahrräder mitgenommen werden. Gemäß der [https://www.skanetrafiken.se/sa-reser-du-med-oss/ombord/ Beförderungsbedingungen Skanetrafiken] sind u.a. zwischen den Stationen Malmö Hyllie (Schweden) und Tårnby (Dänemark) auch Tandems, Trikes und Anhänger zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anreise über Berlin / Ostsee'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anreisemöglichkeit über Berlin besteht im Sommer mit dem Saison-IC &amp;quot;Mecklenburg Vorpommern&amp;quot;, der 1x wöchentlich von Köln über Berlin nach Usedom und Rügen fährt. Dieser Zug führt 2 Fahrradwagen als direkte Kurswagen bis Seebad Heringsdorf. Von dort sind es ca. 12km bis zum Fähranleger auf der polnischen Seite. Die Nachtfähren nach Schweden lassen sich mit diesem Zug bequem erreichen. (Stand: Juni 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fährt der [http://www.snalltaget.se Berlin Night Express] zwischen Berlin und Malmö, bietet jedoch keine Fahrradmitnahme. Bei Buchung eines kompletten Abteils lassen sich eventuell in Koffer verpackte, zerlegte (Renn-)Räder mitnehmen (nicht getestet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.flixbus.de Flixbus] bietet mehrere Direktverbindungen wie Hamburg - Stockholm und Berlin - Göteborg mit Fahrradmitnahme an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der schwedischen Staatsbahn (SJ) gibt es zahlreiche regionale Verkehrsverbünde mit unterschiedlichen Regeln zur Fahrradmitnahme. Eine detaillierte Aufstellung der verschiedenen Regelungen mit Stand 2016 findet man auf [https://happyride.se/2016/05/27/far-jag-ta-med-mig-cykeln/ dieser Seite] (auf Schwedisch). Die folgenden Absätze enthalten Bemerkungen zu einigen Bahnunternehmen, soweit Erfahrungen damit vorliegen. Sämtliche Verbindungen sollten zeitnah vorab im Internet geprüft werden, ob eine Fahrradmitnahme möglich ist. Die Fahrradmitnahme gilt oft nur für ausgewählte Züge, wenige Stellplätze oder nicht ganzjährig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der staatlichen Bahn [http://www.sj.se/sj/jsp/polopoly.jsp?d=10&amp;amp;l=en SJ] dürfen grundsätzlich keine Räder mitgenommen werden, abgesehen von verpackten Falträdern oder zerlegten und verpackten Fahrrädern sowie Kinderrädern, solange die Gänge nicht verstellt werden [http://kundo.se/org/sj/d/far-man-ta-med-sig-cykeln-pa-taget/ (FAQ)]. Die Versuche der SJ, den Fahrradtransport auszuweiten, wurden offiziell abgebrochen, weil angeblich der Fahrplan gefährdet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Stockholmer S-Bahn ([https://de.wikipedia.org/wiki/Pendelt%C3%A5g_(Stockholm) Pendeltåg]) ist Fahrradmitnahme grundsätzlich möglich und kostenfrei (das Ticket kostet pro Person 43,- SEK, Stand August 2017). Tickets sind an Automaten erhältlich (nur Kartenzahlung), bzw. an den R-Kiosks. Insbesondere fährt diese auch zum Fährhafen Nynäshamn. Sperrzeiten für die Radmitnahme sind Mo-Fr 6-9 Uhr sowie 15-18 Uhr. Ein- und Ausstieg mit dem Rad dabei im Bahnhof Stockholm City ist möglich, nicht aber aber Hauptbahnhof Stockholm Central (der Pendeltåg hält nicht mehr dort) und am Flughafen Arlanda sind nicht erlaubt. Genaue Bedingungen (auf Schwedisch) sind [http://sl.se/sv/info/resa/regler/cykel/ hier] nachzulesen. Im Pendeltåg kann man sich mit dem Rad an jeden Eingang stellen, an den Enden der Züge sind Mehrzweckabteile mit Klappsitzen. Der Bahnhof Odenplan (nächster Halt nach Stockholm City in Fahrtrichtung Nynäshamn - Stockholm) bietet sich gut an, für eine Weiterfahrt Richtung Norden bzw. Küste, ohne nach Stockholm rein zu fahren. Der Bahnhof Odenplan hat 3 Geschosse (2 Verteilerebenen), in alle 3 Aufzüge (ein Schrägaufzug) passt ein Rad der Länge nach knapp rein, sowie Fahrtreppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Strecke von Stockholm Hauptbahnhof zum Flughafen Arlanda wird vom Arlanda Express bedient, dieser nimmt ebenfalls Fahrräder mit ([https://www.arlandaexpress.com/travelconditions.aspx Bedingungen]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der [https://www.vasttrafik.se/en/travelling-with-us/during-your-journey/Bicycle/ Westküste] (z.B. Göteborg - Strömstad) können Räder in Zügen des Verbunds Västtrafik kostenlos mitgenommen werden, sofern ausreichend Platz ist. Lastenräder und Fahrradanhänger sind laut Website nicht erlaubt, der Kontext deutet daraufhin, dass Lastenanhänger gemeint sind, aber keine Garantie. Besser vorher anrufen: +46 77 141 43 00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Süden des Landes ist im Bereich des Verkehrsverbundes [http://www.skanetrafiken.se/ Skånetrafiken] die Radmitnahme möglich. Der Preis entspricht dem einer Kinderfahrkarte. Dies gilt für folgende Zugtypen (siehe auch [https://www.skanetrafiken.se/sa-reser-du-med-oss/ombord/cykel/ hier]):&lt;br /&gt;
** Öresundstågen: von Kopenhagen über Malmö nach Göteborg bzw. Kalmar. Großes Mehrzweckabteil mit Klappsitzen in der Mitte des Zuges.&lt;br /&gt;
** Krösatågen: hauptsächlich in den Provinzen Jonköping, Kronoberg, Kalmar, Blekinge, bedient u.a. Jönköping, Växjö, Karlskrona. Drei Fahrradhaken an den Wagenenden.&lt;br /&gt;
** Pågatågen: hauptsächlich in der Provinz Schonen, jeweils ein Einstieg pro Zugteil ist mit Fahrradsymbol gekennzeichnet (genau hinschauen), sechs Fahrräder pro Zugteil möglich, Befestigung mit Gurten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei [http://www.tagibergslagen.se/ &amp;quot;Tåg i Bergslagen&amp;quot;] (verschiedene Linien in Dalarna um Borlänge herum, ausgenommen die gestrichelten Linien auf der [http://tagibergslagen.se/wp-content/uploads/2016/02/TIB_linjer_webb_2016_2.png Karte]) ist Fahrradmitnahme kostenfrei möglich. Pro Zug gibt es zwei Fahrradstellplätze, die nicht reservierbar sind (ggf. Probleme im Sommer). Neben einigen Regionalstrecken wird im Sommer beispielsweise in einem Nachtzug von Åre nach Stockholm Fahrradtransport ermöglicht (Reservierungspflicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Möglich ist die Fahrradmitnahme zudem in einigen dänischen, deutschen und norwegischen Züge, die nach Schweden fahren, ebenso in der [http://inlandsbanan.se/en/travel Inlandsbahn]. Auch auf einigen Museumseisenbahnen, die in der Regel von gemeinnützigen Vereinen betrieben werden, ist eine Radmitnahme möglich, allerdings eingeschränkt auf die Fahrtage in der Hauptsaison und abhängig vom Platzangebot. Beispiel: Die [http://www.hwj.nu/index.php/deutsch Schmalspurbahn Västanvik-Hultsfred] mit ca. 70 km [http://www.smalsparet.se/images/stories/TJF/karta.jpg Strecke] und Dieseltriebwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
[http://www.flixbus.se/ Flixbus] bietet auf einzelnen Verbindungen an, Fahrräder für 89 Kronen Aufpreis mitzunehmen.&lt;br /&gt;
Auf Grund des begrenzten Angebots ist rechtzeitige Vorbuchung empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähren ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Malö-Fähre.jpg|thumb|250px|Autofähre nach Malö]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kalmar nach Färjestaden auf '''Öland''' verkehrt vom 16.04.-30.09.2012 eine [http://ressel.se Personenfähre], die auch Fahrräder mitnimmt. Die Fährverbindung ersetzt ab 2012 auch die bisher über die Öland-Brücke verkehrenden Fahrradbusse. Da die Öland-Brücke für Radfahrer gesperrt ist, gibt es außerhalb der Saison keine Möglichkeit mehr, den Kalmarsund per Rad zu queren. Laut Medienberichten vom März 2012 wird die Fähre nun statt der Busse bezuschusst. Der Betrieb der Fahrradbusse hätte sich nicht rentiert, da zu wenige Radfahrer mitgefahren wären. Wie Öland per Rad ausserhalb der Fährzeiten erreichbar ist, wird leider nicht erwähnt. Anfragen bzw. Beschwerden sind an das [http://www.olandsturist.se/sv/Sidfot/Kontakt/ Öland-Touristbüro Färjestaden] zu richten (in deutscher Sprache). Alternativ gibt es in der Hochsaison (Mitte Juni bis Mitte August) noch eine [http://olandsfarjan.se Fähre Oskarshamn-Byxelkrog].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Visby auf '''Gotland''' fahren die Gesellschaften ([http://www.destinationgotland.se/de/ Destination Gotland]) (von Nynäshamn und Oskarshamn) sowie seit 2016 ''Gotlandsbåten'' (von Nynäshamn und Västervik).  Diese wurde 2016 wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den kleinen Inseln an der Westküste wie z.B. Malö kann man mit kleinen Autofähren übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für Schweden: Kleinere Fährverbindungen, die zu einer wichtigen Straßenverbindung gehören, sind oft kostenlos (z.B. Fårösund-Fårö und Bolmsö).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Nationalstraßen (schwedisch &amp;quot;riksväg&amp;quot;) mit blauen Nummern und Europastraßen sind asphaltiert.  Sie haben vor allem in der südlichen Hälfte des Landes und in der Nähe der Küste oft breite Randstreifen.  Vor allem im Norden haben sie meistens sehr wenig Verkehr, außer auf Abschnitten, wo sie eine große Nahverkehrsfunktion haben.  Die E4 hat auch im Norden noch relativ viel Verkehr, die E45 wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstrassen (mit blauen Wegweisern ohne Nummern) sind oft, aber nicht immer, asphaltiert. Auf Gotland sind alle Hauptstraßen asphaltiert. Nebenstraßen (mit gelben Wegweisern) sind oft nicht asphaltiert, jedoch gut fahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher konnte man auf der sogenannten Aventyrskartan sehen, welche Straßen asphaltiert sind und welche nicht, aber die soll es nicht mehr geben. Eine andere Möglichkeit zur Überprüfung des Straßenbelags führt über Google Earth. Hierzu das zu untersuchende Straßennetz mit Google Earth heranzoomen und die Street View Funktion betätigen. Das Straßennetz, für das Street View Bilder vorliegen, erscheint blau unterlegt. Dies sind in Schweden in der Regel asphaltierte Straßen, was sich anhand der Street View Fotos im Zweifelsfall verifzieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle des in Deutschland bekannten Autobahnnetzes gibt es in Schweden, speziell Südschweden südlich der Linie Oslo-Stockholm und in Küstennähe, eine Anzahl Europastraßen und autobahnähnliche Straßen, die für Radfahrer gesperrt sind. Gekennzeichnet mit einem grünen Verkehrsschild an den Zufahrten als [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/55/1_4_1.svg/450px-1_4_1.svg.png Autobahn] oder [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f1/1_4_3.svg/449px-1_4_3.svg.png Kraftfahrstraße]. Betroffen sind vor allem Europastraßen mit ein- oder zweistelliger Nummer (E4, E22), allerdings nicht durchgängig. Welche Abschnitte betroffen sind, ist (meist) in Karten und Online-Karten zu sehen, außerdem in dieser [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Autobahnen_in_Schweden Liste]. Deren Anzahl steigt mit dem Ausbau weiterer Europastraßen. Die Benutzung per Rad ist nicht nur verboten und strafbar, sondern wäre für Kraftfahrzeuge verkehrsbehindernd: Es gibt auf schwedischen Autobahnen einen Wechsel von ein- und zweispurigen Abschnitten ohne breiten Randstreifen. Auch auf den für Radfahrer freien Abschnitten der ein- und zweistelligen Europastraßen ist das Radfahren wegen des hohen Verkehrsaufkommens in Südschweden keine Freude. Ausnahme: Es ist ein straßenbegleitender Radweg vorhanden, z.B. in Städten und Randgebieten. Bei der Reiseplanung sollte man Straßen mit dreistelliger Nummer bevorzugen. Auch hier kann es aber mitunter die für Radfahrer gefährliche 2+1 Führung geben (z.B. 108 zwischen Trelleborg und Lund). Es empfiehlt sich mit Google Street View vorab die Verhältnisse zu inspizieren. Dabei das Aufnahmedatum beachten, Straßen können nach der Aufnahme umgebaut worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zu den asphaltierten Straßen gibt es in Südschweden ein dichtes Netz von fahrbaren Wegen und Waldwegen. Die Routenplanung und Orientierung erfordert hier Mühe und ist - wegen der unübersichtlichen Verhältnisse in schwedischen Wäldern und der lückenhaften Beschilderung - am schnellsten und sichersten per GPS-Gerät möglich, vorausgesetzt, entsprechendes Kartenmaterial steht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* Sverigeleden - Radroutennetz in ganz Schweden, führt meist über verkehrsarme, kleine Straßen, ist sparsam, aber ausreichend ausgeschildert &lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Sverigeleden]&lt;br /&gt;
[https://www.bikemap.net/de/o/2195143/#/z4/62.6135621,18.0175781/terrain],&lt;br /&gt;
* Varberg - Strömstad, der schwedische Abschnitt des [[Nordseeküstenradweg Schweden|Nordseeküstenradwegs]].&lt;br /&gt;
* Runt Vaettern (die touristische Strecke um den Vätternsee mit 420 km, nicht die Rennradrunde) [http://www.biroto.eu/en/cycle-route/sweden/um-den-vaettern-see/rt00000540 Runt Vaettern]&lt;br /&gt;
* Kattegattleden - Schwedens erster touristischer Fernradwanderweg zwischen Malmö und Göteborg an der Westküste entlang. Umfangreiche Informationen finden sich auf der dafür eingerichteten Seite: http://kattegattleden.se/de/&lt;br /&gt;
* Cykelspåret - Radfernwanderweg längs der Ostküste ([http://cykelframjandet.se/om-oss/vad-vi-gor/cykelsparet/ Cykelspåret (schwedisch))]&lt;br /&gt;
* Gotlandsleden - s. unter Gotland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsversorgung ist staatlich organisiert, man findet seltener aber auch private Ärzte. Wichtig für die Kosten und Kostenerstattung ist, dass der private Arzt dem schwedischen Sozialfürsorgesystem angeschlossen ist. Bei Bedarf wendet man sich daher am besten an eine &amp;quot;vårdcentral&amp;quot; (kommunales Ärztehaus) oder &amp;quot;lasarett&amp;quot; / &amp;quot;sjukhus&amp;quot; (Krankenhaus). Zu finden sind Krankenhäuser über ein Verkehrszeichen (blaues Quadrat mit rotem Kreuz auf weißem Grund). Nach den Ärztehäusern erkundigt man sich am besten im Touristenbüro, in Geschäften oder frage einen Schweden - falls kein Wegweiser zu sehen ist. Außerhalb der Großstädte hat man gute Chancen, dort deutsche Ärzte zu treffen - es lohnt sich also, danach zu fragen. Wird ärztliche Hilfe benötigt, werden Gebühren und Zuzahlungen fällig, die sofort bezahlt werden müssen. Quittungen bzw. Rechnungen unbedingt mitnehmen, gut aufbewahren und der heimischen Krankenkasse zur Prüfung und eventuellen Rückerstattung vorlegen. Es ist jedoch nicht sicher, dass die Rückerstattung reibungslos und in vollem Umfang erfolgt, da einige Voraussetzungen gegeben sein müssen. In Schweden gilt die normale Krankenkassenkarte mit Aufdruck European Health Insurance Card (EHIC) als europäische Krankenversicherungskarte. Der Abschluss einer Auslands-Krankenversicherung wird dennoch empfohlen, weil dadurch u.a. Kosten für einen Rücktransport und sogenannte &amp;quot;Leistungslücken&amp;quot; abgedeckt werden. Details zum Gesundheitssystem und Verhaltensempfehlungen sind diesem [http://www.dvka.de/media/dokumente/merkblaetter/urlaub_im_ausland/Urlaub_Schweden.pdf PDF-Dokument der DVKA] zu entnehmen. Eine rechtzeitige Beratung mit der Krankenkasse kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider häufen sich in schwedischen Medien die Meldungen, dass die Gesundheitsversorgung nicht den Aufgaben gewachsen ist und Patienten mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, auch Touristen, von einem zum anderen Arzt abgewiesen werden. Das in Deutschland übliche Notfallsystem mit sofortiger Hilfe in jedem Falle gibt es dort nicht. Grund dafür sind Traditionen, gestrichene Gelder und Personalmangel. Es ist damit zu rechnen, dass man mit einer Verletzung mehrere Stunden warten muss. Im Falle eines Falles scheue man sich nicht, einen ortskundigen Schweden um Hilfe zu bitten. Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, in Schweden jedes Risiko zu vermeiden, z.B. durch riskante Fahrweise oder ungeeignetes Schuhwerk beim Wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
Folgt man den ausgeschilderten Radwegen, fährt man häufig an den Orten vorbei. Das hat zur Folge, dass man auch an entsprechenden Lebensmittelgeschäften vorbeifährt. In größeren Orten wird man - anders als hierzulande - auch an Sonn- und Feiertagen immer einen geöffneten Supermarkt (ICA oder Coop) oder einen Lebensmittelhändler finden. Öffnungszeiten in der Woche meist bis 19 Uhr oder 22 Uhr, Samstags und oft auch Sonntags bis 18 Uhr. Diese kundenfreundlichen Öffnungszeiten gelten nicht an [http://de.wikipedia.org/wiki/Feiertage_in_Schweden Feiertagen.]  Vor dem 6. Juni und vor Mittsommer ''(Midsommar)'' muss auf Vorrat eingekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ica.se/butiker/ ICA-] oder [http://www.coop.se/ coop-] Märkte finden sich in größeren Orten und zunehmend in Einkaufsparks an großen Landstraßen, abseits der Radrouten. Abgesehen von diesen beiden, dominierenden Handelsketten, gibt es eine abnehmende Zahl von unabhängigen Lebensmittelhändlern mit Namen ''Lanthandlar'' oder ''Handelsbod.'' Das Angebot der Handelsketten erscheint im Vergleich zu Deutschland im Preisniveau gleich oder etwas höher, bei vielfältigerem Sortiment und sehr guter Qualität. In den letzten Jahren hat sich das Sortiment der großen Ketten leider gewandelt. Traditionelle schwedische Marken wurden durch No-Name-Hausmarken unklarer Herkunft ersetzt. Wird Wert auf Qualität gelegt, lohnt es, die verbliebenen schwedischen Markenprodukte zu suchen und die &amp;quot;Hausmarke&amp;quot; zu ignorieren. Für regionale Produkte haben die Supermärkte manchmal ein Extraregal eingerichtet. Schwedische Marken finden sich oft in den unteren oder versteckten Regalebenen. Bei Obst und Gemüse wird das Herkunftsland genannt. Billig-Discounter sind in Schweden seltener und unterscheiden sich nicht vom Angebot der gleichnamigen deutschen bzw. dänischen Kette. Auf dem Land ist es üblich, dass sich der nächste Ort mit Einkaufsmöglichkeiten in mindestens 30 km Entfernung befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt zu empfehlen: Wochenmärkte und unscheinbare Hinweise Richtung Hofverkauf ''(Gårdsbutik, Grönsaker, Gårdsbod)'', Imkerei [http://www.biodlingsforetagarna.se/medlemsforetag.html ''Biodlare / Honung,''] Fischräucherei ''(Rökeri),'' Erdbeeren &amp;quot;Jordgubbar&amp;quot; u.ä., da hier frische und sehr schmackhafte Lebensmittel angeboten werden. Strassenverkauf von Obst und Gemüse funktioniert oft per &amp;quot;Kasse des Vertrauens&amp;quot; und wird selbstverständlich weder bei Mitnahmemenge noch Zahlung missbraucht. Da kein Wechselgeld herausgenommen werden kann, sollte man stets ausreichend Kleingeld in der Börse haben und die Zahlung leicht aufrunden. Typisches Beispiel und Empfehlung: [http://www.gardsbod.se/ Öppen Gårdsbod Ugglekull].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensmitteleinkauf sollte bei der Routenwahl geplant werden, sonst besteht die Gefahr, dass man einen Tag ohne Einkaufsmöglichkeit erlebt. Im Sommer haben viele Campingplätze eine Grundaustattung an Lebensmitteln. Außerhalb der Hauptsaison sind diese Geschäfte häufig geschlossen oder vom Angebot stark eingeschränkt. Diese Angaben beziehen sich auch und insbesondere auf den Süden von Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Ernährung streng vegetarisch oder vegan gestaltet, Inhaltsstoffe berücksichtigt oder auf bestimmten Bio-Zertifikaten besteht, der wird Schwierigkeiten haben, die gewünschten Lebensmittel aufzutreiben. Bioläden gibt es selten und meist nur in Großstädten. Lebensmittel mit einem schwedischen Bio-Zertifikat tragen das  Siegel [http://www.krav.se/ Krav] und finden sich im normalen Handel neben gewöhnlichen Produkten. Die Internetseite vom Krav-Verband zeigt auch die Direktvermarkter, z.B. [http://www.krav.se/gardsbutiker Gårdsbutiker], geordnet nach Landesteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Vandrarhem Kungälv.jpg|thumb|Vandrarhem Kungälv|250 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendherbergen ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Jugendherbergsverbände, [http://www.svenskaturistforeningen.se/de/ Svenska Turistföreningen (SFT)] und [http://www.svif.se Sveriges Vandrarhem (SVIF)]. Die Häuser von SFT sind Hostelling International angeschlossen, in denen die Internationalen Jugendherbergsausweise gelten, die man als Mitglied des DJH erhält (Rabatte, bzw. Preise wie für SFT-Mitglieder). Jugendherbergen heißen in Schweden '''Vandrarhem''', werden aber dort von allen Altersklassen genutzt. Ohne Mitgliedschaft in einem Verband sind lediglich die Übernachtungskosten geringfügig höher. Weiterhin gibt es Vandrarhem-Häuser, die keinem der beiden Verbände angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotels ===&lt;br /&gt;
Im Sommer haben die Hotels oft relativ günstige Preise.&lt;br /&gt;
Die [http://www.choicehotels.no/hotels/clarioncollectionhome?language=en Clarion Collection Hotels] bieten ein kostenloses - i.d.R. kaltes - Abendbüffet an. Bei den relativ hohen Preisen der Restaurants ein nicht zu verachtender Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotelketten:&lt;br /&gt;
*[http://www.choicehotels.no/hotels/choicehome?language=en&amp;amp;language=sv Choices Hotels] mit den Marken Comfort Inn, Quality Inn und Clarion&lt;br /&gt;
*[http://www.scandichotels.com/?cmpid=ppcde5558 Scandic Hotels]&lt;br /&gt;
*[http://www.countrysidehotels.se/de/content/home-1 Countryside Hotels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campingplätze === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Campingplatz Grebbestad.jpg|thumb|2-Personen-Hütte|250px]]&lt;br /&gt;
Wer nicht wild campen möchte oder kann, findet eine große Auswahl an Campingplätzen, die in den stärker touristischen Gebieten wie der Süd- oder Westküste natürlich dichter liegen, als in Nordschweden. Viele Campingplätze stehen im offiziellen Verzeichnis [http://www.camping.se/ camping.se], weitere im bekannten Verzeichnis [http://www.archiescampings.eu/dui1/ Archiescampings.eu]. Auf den Erwerb der &amp;quot;Campingkarte&amp;quot; mit Jahresbeitrag (140 SEK) wird Wert gelegt. Die Karte kann auf jedem schwedischen Campingplatz erworben werden, sobald das nötig ist. Bei der Planung ist zu beachten, dass jeder Platz eigene Öffnungszeiten hat und viele nur in der Saison, manche nur ab Mittsommer öffnen. Auf einigen Campingplätzen gibt es keine Standplätze für Zelte, da diese nur für die in Schweden beliebten Wohnmobile und Wohnwagen (Husvagnar) ausgerichtet sind. Andere Plätze haben für Zelte nur eine geringe Fläche reserviert. Radtouristen mit Zelt kommen ohne Voranmeldung unter und zahlen auch bei hohem Standard des Campingplatzes meist einen relativ günstigen Preis, solange man nicht allein reist. Die Gebühren gelten oft pauschal pro &amp;quot;Zeltgrundstück&amp;quot;, unabhängig von der Personenzahl. Überfüllte Campingplätze sind am Mittsommerwochenende und im Juli auf den Ostseeinseln Öland und Gotland, an den Küsten und in Touristenzentren möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel findet man eine gute Infrastruktur auf diesen Plätzen mit Waschmaschinen, Aufenthaltsraum (Allrum), Küche, kleinen Läden für die Grundversorgung. Besonders vorteilhaft sind die typisch schwedischen Trockenräume, die stark beheizt auch die durchnässte Radlerkleidung innerhalb einer Nacht wieder trocken bekommt. Auf schwedischen Campingplätzen geht es fast immer sehr ruhig zu. Selbst Familienfeiern, Motorradtreffen und Grillpartys werden so gestaltet, dass möglichst niemand gestört und die Nachtruhe eingehalten wird (gewöhnlich 23-7 Uhr).&lt;br /&gt;
Auf Grund streng einzuhaltender Brandschutzbestimmungen stehen Zelte und Wohnwagen in größerem Abstand als in Deutschland üblich: Wohnwagen zu Zelt mindestens 4 Meter, Zelt zu Zelt mindestens 3 Meter. Oft markieren weiße Linien die einzelnen &amp;quot;Zeltgrundstücke&amp;quot; auf der Wiese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann man auf vielen Campingplätze Hütten mieten, von kleinen Dach-Hütten mit zwei Betten und einem kleinen Tisch bis zu komfortabel ausgestatteten 4-6 Personen-Hütten. In der Regel sind diese Hütten ohne Sanitärausstattung, aber mit Kochgelegenheit. Eine gute Möglichkeit, eine Schlechtwetterfront auszusitzen oder in Ruhe sich der Reinigung und Trocknung seiner Ausrüstung zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campingplätze, die von Mitgliedern des Radreise-Forums empfohlen werden, findet man unter [[Empfehlenswerte Campingplätze#Schweden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wildes Zelten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildzelten ist unter Berücksichtigung der Regeln des [[Jedermannsrecht]]s erlaubt. Die schwedische Art des Jedermannsrechts &amp;quot;Allemansrätten&amp;quot; wird auf der Internetseite der Naturschutzbehörde [http://www.naturvardsverket.se/en/In-English/Start/Enjoying-nature/The-right-of-public-access/ Naturvårdsverket] auf Englisch ausführlich erläutert. Auf Deutsch ist eine [http://www.naturvardsverket.se/Documents/publikationer6400/978-91-620-8523-0.pdf PDF-Broschüre] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf manchen öffentlichen Badeplätzen an Seen oder Flüssen (Badplatser) ist Camping verboten, auf anderen nicht (Aushang beachten). Man findet an diesen Badestellen meist einen Trinkwasserhahn, eine Feuerstelle und eine Trockentoilette. Die Lage der &amp;quot;Badplatser&amp;quot; ist in Karten markiert und als POI-Datei für Navigationsgeräte verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganz Schweden gibt es zudem Übernachtungsplätze entlang von Fernwanderwegen und Wasserwanderwegen. Diese sind häufig auch mit dem Fahrrad zu erreichen. Ausgestattet sind sie meist mit einem Unterstand zum Übernachten, Feuerstelle, Trockentoilette und zum Teil auch mit Trinkwasser. Die jeweiligen Nutzungsregeln (Aushang beachten) sind unterschiedlich und einzuhalten. Beispiel: rund 3 EUR Gebühr je Nacht in die Kasse des Vertrauens, dafür u.a. kostenloses Brennholz am Rastplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Schweden hat zwei regionale Gliederungen, die leicht voneinander abweichen. Landskap bezeichnet Regionen, die wohl die Verbundenheit der Leute mit einer gewissen Gegend ausdrücken, aber poltisch praktisch keine Relevanz haben. Län bezeichnet Regionen, die etwa den deutschen Bundesländern oder den Schweizerischen Kantonen entsprechen.  Oft gibt es ein Län und ein Landskap, die gleich&lt;br /&gt;
heißen deren Gebiete sich in etwa decken, wie zum Beispiel [[Värmland]], [[Dalarna]] oder [[Gotland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=200 |&lt;br /&gt;
* [[Blekinge]]&lt;br /&gt;
* [[Dalarna]]&lt;br /&gt;
* [[Gävleborg]]&lt;br /&gt;
* [[Gotland]]&lt;br /&gt;
* [[Halland]]&lt;br /&gt;
* [[Jämtland]]&lt;br /&gt;
* [[Jönköpings län]]&lt;br /&gt;
| width=200 | &lt;br /&gt;
* [[Kalmar län]]&lt;br /&gt;
* [[Kronobergs län]]&lt;br /&gt;
* [[Norrbotten]]&lt;br /&gt;
* [[Örebro län]]&lt;br /&gt;
* [[Östergötland]]&lt;br /&gt;
* [[Skåne]]&lt;br /&gt;
* [[Södermanland]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Stockholms län]]&lt;br /&gt;
* [[Uppsala län]]&lt;br /&gt;
* [[Värmland]]&lt;br /&gt;
* [[Västerbotten]]&lt;br /&gt;
* [[Västernorrland]]&lt;br /&gt;
* [[Västmanland]]&lt;br /&gt;
* [[Västra Götaland]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Einheitliche Fahrradkarten von ganz Schweden gibt es nicht. Viele Karten sind entweder auf Autofahrer oder Wanderer ausgerichtet, enthalten aber gelegentlich auch Angaben zu markierten Radwanderwegen. Schwedische Landkarten haben verhältnismäßig hohe Preise, egal ob gedruckt oder digital. Wegen der Größe des Landes und der Blattschnitte übersteigt der Bedarf für längere Radreisen schnell die finanziellen Möglichkeiten und die Transportkapazität, weshalb Beschränkung unvermeidlich wird. Da Landkarten im Land nicht in jeder Buchhandlung und dort auch nur in schmaler Auswahl zu haben sind, sollten nötige Karten vor der Reise bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Hauptreisegebiet Südschweden bis nördlich Stockholm und den Siljansee gibt es seit Mai 2012 neue Radkarten: [http://www.cykelkartan.se/ Cykelkartan] vom Verlag [http://www.norstedts.se/kartor Norstedts], 30 Blatt im Maßstab 1:90.000 in hellgrün/blauer Hülle. Preis 2015: 165,00 SEK (rund 17,90 EUR) bzw. bei Kauf im deutschen Buchhandel ca. 20,00 EUR je Blatt (zuzüglich Versandkosten). Aktuell ist die Auflage 2016, die viele Aktualisierungen enthält, weshalb Restbestände der Erstauflagen 2012-2014 den Kauf nicht mehr lohnen.  Kartenbasis ist die GSD-Vägkartan des Vermessungsamtes [http://www.lantmateriet.se/ Lantmäteriet] 1:100.000, zeigt aber Radrouten in roter Linie hervorgehoben. Die Lantmäteriet-&amp;quot;Vägkartan&amp;quot; 1:100.000 (blaues Deckblatt) enthält alle fahrbaren Wege und Straßen, auch fahrbare Waldwege. Für Radtouren abseits der asphaltierten Straßen passt diese &amp;quot;blaue Serie&amp;quot; ideal, umfasst aber rund 80 Blatt. Im Maßstab 1:250.000 verfügbar: die &amp;quot;Översiktskartan&amp;quot; mit rotem Deckblatt und insgesamt 21 Blatt. Ausreichend, wenn man auf normalen Straßen und Nebenstraßen bleibt. Im Maßstab 1:50.000 mit grünem Deckblatt gibt es die &amp;quot;Terrängkartan&amp;quot; mit 244 Blatt. Deren Anschaffung lohnt nur im Einzelfall, bei längerem Aufenthalt in einer Gegend und für Wanderungen abseits der Wege. Erhältlich sind außerdem zwei Kartenserien mit begrenzter Kartenabdeckung, die eher für Wanderungen interessant sind und im übrigen auf den gleichen Kartendaten beruhen: die [http://outdoorkartan.se/ Outdoorkarte] 1:50.000, gedruckt auf wasserfestem Papier, sowie die Fjällkarten 1:100.000.&lt;br /&gt;
Mit dem [http://kso.lantmateriet.se/ KSO Lantmäteriet-Online-Kartenbetrachter] lassen sich die verschiedenen Lantmäteriet-Karten vor dem Kauf vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Radführer und Karten sind auch aus Deutschland bestellbar über den Webshop des Fahrradvereins [http://www.svenska-cykelsallskapet.se/page13.html SCS], wo unter dem Link [http://www.svenska-cykelsallskapet.se/attachments/File/Bestlista2016.pdf beställningslistan] das Sortiment angezeigt wird. Die Radführer sollten im Gebrauch durch eine weitere Landkarte ergänzt werden, da sie nicht immer aktuell und präzis sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort finden sich in den zahlreichen Touristeninformationen weitere Landkarten zur jeweiligen Gegend, gratis oder zu geringen Kosten. Schon aus diesem Grund lohnt es, schwedische Touristeninformationen anzusteuern. Auch Informationstafeln am Weg enthalten gelegentlich Informationen, die in keiner Karte stehen, z.B. zu naheliegenden Rastplätzen mit Wetterschutzhütte [https://sv.wikipedia.org/wiki/Vindskydd (Vindskydd)], Badeplätzen [https://sv.wikipedia.org/wiki/Badplats (Badplats)] oder Zeltmöglichkeiten (Tält).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karten für Schweden von [[OpenStreetMap]] sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Je nach Reiseregion stellen sie durchaus eine brauchbare Alternative dar. Nördlich von 60°N finden sich in der OpenCycleMap keine Höhenlinien mehr. Wenn man OpenStreetMap mit einem GPS-Gerät nutzen möchte, kann man beispielsweise die separaten Höhendaten von [http://www.velomap.org/ velomap] verwenden. Städte sind bei OSM sehr gut enthalten. Über Land fehlt das sehr dichte Netz von befahrbaren Waldstraßen und -wegen fast ganz. Im Süden und in beliebten Wandergebieten zeigen OSM-Karten oft auch Details, gleich daneben nur die Straßen. Die OSM-Karten sind sehr inkonsistent, weshalb parallel eine weitere Karte griffbereit sein sollte, wenn man von Hauptstraßen abweichen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Karten gibt es außerdem kostenpflichtig von [http://www.garmin.com/de/ Garmin (TOPO Sweden V5 pro, 189 €/Stand 2016).] Für einige ältere GPS-Geräte bzw. PC sind noch Restbestände von Digitalkarten auf DVD im Handel, deren Anschaffung wegen veralteter Daten und Software kaum lohnen dürfte. Mittels Smartphone und Campingplatz-WLAN oder Datenvertrag lässt sich die digitale Karte von [http://kartor.eniro.se/ eniro.se] ansehen, jedoch nicht offline speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostenlosen und offiziellen Zugang zu einer guten Digitalkarte von Schweden erlaubt die Android-Software [http://www.locusmap.eu/de/ Locus (als Vollversion).] Hier lässt sich im Programm unter &amp;quot;Locus-Shop&amp;quot; als Kartenquelle der Verlag Lantmäteriet mit seiner Topo-Karte nachinstallieren (Maßstab maximal ca. 1:30.000). Die Kartendaten werden online heruntergeladen, beschränkt auf 1000 Kartenkacheln pro Tag (Stand 2016), offline gespeichert und sind dann unbegrenzt nutzbar. Dazu in den Locus-Einstellungen unter &amp;quot;Karten - Karten Allgemein - Online Karten&amp;quot; den Haken setzen bei &amp;quot;Online Karten zwischenspeichern&amp;quot;. Internet-Zugang bieten in Schweden viele Campingplätze und Touristeninformationen. Damit steht eine gute digitale Rasterkarte mit hoher Genauigkeit, jedoch ohne radtouristische Inhalte und ohne Routenberechnung,  kostenlos zur Verfügung. Parallel empfiehlt sich die Nutzung der OSM-Karte [http://www.openandromaps.org/ Openandromaps] mit Routenberechnung durch Zusatzsoftware [https://play.google.com/store/apps/details?id=btools.routingapp Brouter] und Höhendaten von [http://www.viewfinderpanoramas.org/Coverage%20map%20viewfinderpanoramas_org3.htm Viewfinderpanoramas.org]. Über Brouter und Höhendaten berechnet Locus sinnvolle Radtouren inklusive der Höhenmeter, vermeidet für Fahrräder gesperrte Landstraßen und kennt die markierten Radwanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders preisgünstige Möglichkeit haben alle Besitzer eines KfZ-Navis oder von KfZ-Navisoftware auf dem Smartphone: Schweden gehört zu den ganz wenigen Ländern, wo eine KfZ-Navigationskarte für Radtouren nützlich ist. Weil die Landesvermessung alle fahrbaren Waldwege ab 2 m Breite erfasst hat, werden diese auf Wunsch auch bei der KfZ-Navigation einbezogen (im Fußgänger- und Fahrradmodus, bei Alternativroutenberechnung). Separate Radwege sind dort natürlich nicht enthalten, aber auch selten vorzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Dumont, Schweden der Süden, 1. Auflage 2009, ISBN 3770172493&lt;br /&gt;
* Südschweden per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 6. Auflage 2006, ISBN-978-3-932546-32-7&lt;br /&gt;
* ReiseKnowhow, ([https://www.reise-know-how.de/de/country/schweden] Schweden, verschiedene Ausgaben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum === &lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:548923|Reisebericht '''Mittsommer in Schweden (rundherum in Svealand)''' ]] von k_auf_reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== externe Links === &lt;br /&gt;
*[http://www.sweden.se sweden.se]&lt;br /&gt;
*[[Wikivoyage:Schweden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweden|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Norwegen&amp;diff=101861</id>
		<title>Norwegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Norwegen&amp;diff=101861"/>
		<updated>2020-01-14T20:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Versorgungslage für Ersatzteile */ Werkstatt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Flag of Norway.png|100px|right]][[Bild:Elchschild.jpg|300px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Camping.jpg|thumb|300px|Camping am Nordkap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norwegen gilt das [[Jedermannsrecht]] (''Allemannsretten''), d.h. die Nutzung der Natur und ihrer Früchte ist jedem gestattet, unabhängig von der Zustimmung des Grundbesitzers. Allerdings darf dabei weder die Natur noch der Besitzer geschädigt, gestört oder in sonstiger Form benachteiligt werden. In der Praxis bedeutet das für Radreisende, dass Wildcamping zwar erlaubt ist, jedoch ein angemessener Abstand zu Wohnhäusern eingehalten werden muss. Außerdem muss eventuell anfallender Müll wieder mitgenommen werden. Vom 15. April bis 15. September ist das Feuermachen in oder in der Nähe von Waldgebieten verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Regeln und Vorschriften (z.B. Campingverbot) können in Naturschutzgebieten und zunehmend auch um Siedlungen herum wie z.B. teilweise am [[Rallarvegen]] oder auch auf den [[Lofoten]] bestehen und sollten auch unbedingt beachtet werden. Je mehr Missbrauch betrieben wird, um so strenger werden die Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwegen gehört zwar nicht zur EU, ist aber Mitglied des Schengen-Raums, daher wird kein Visum benötigt und ein '''Personalausweis''' ist ausreichend. Allerdings unterscheiden sich die Zoll-Bestimmungen etwas zu regulären EU-Mitgliedern. Mit dem Flugzeug kann es (wegen Zoll) passieren, dass man im internationalen Transit-Bereich landet und dann entsprechend Zeit für die Grenzabfertigung einplanen muss. Bei Einreise per Land oder Wasser aus einem EU-Land finden in der Regel keine Kontrollen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima, Reisezeit, Wetter im Internet ===&lt;br /&gt;
In den küstennahen Gebieten Norwegens herrscht aufgrund des Golfstroms vergleichbar mildes Klima. Ostnorwegen (Hedmark/Region Röros) und die östlichen Bereiche von Troms und Finnmark (z. B. Raum Kautokeino) weisen dagegen kontinentales Klima mit strengen Frösten im Winter auf. Der jährliche Niederschlag beträgt im westlichen Fjordland bis über 2.000 mm, in der Region Röros dagegen - ähnlich wie in großen Teilen Schwedens - nur etwa 600 mm. In den meisten Regionen Norwegens fällt während des Winters viel Schnee. Nicht jede Straße wird geräumt und das kann bedeuten, dass teilweise bis weit in den Mai hinein manche Orte nur per Schiff oder nur mit großen Umwegen erreichbar sind. Auch manche Fährverbindungen bestehen nur während des Sommerfahrplans (von etwa Anfang Juni bis Ende August oder Mitte September). Auch einige Radrouten, die durch Hochlagen führen, können von langandauernden Streckensperrungen betroffen sein, wie z.B. der Rallarvegen im Abschnitt zwischen Finse und Hallingskeid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Wetterberichte (wahlweise in Englisch) für jeden Ort in Norwegen, auch vom Smartphone gut aufzurufen, bietet www.yr.no . Die hier ebenfalls zu findenden Niederschlagsradar-Daten können bei Radtouren auch nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Eine einheitliche norwegische Sprache gibt es nicht, die meisten Norweger sprechen ihren lokalen Dialekt.  Geschrieben und gelesen werden meisten Bokmål, eine aus dem Dänischen entstandene Schriftsprache, eine kleine Gruppe, etwa 10-15 % bevorzugen Nynorsk, das aus Dialekten gebildet wurde. Wer Dänisch oder Schwedisch kann, kommt ganz gut klar in Norwegen, zumindest das Bokmål lässt sich dann gut verstehen. Wer keine skandinavische Sprache beherrscht, kommt mit Englisch eigentlich überall gut durch.  Da Norweger ausländische Filme selten synchronisiert, sondern meist nur mit norwegischen Untertitel sehen können, sind englische Sprachkenntnisse fast selbstverständlich. Viele Norweger können auch Deutsch. Dies wird vor allem in den Touristenregionen häufig verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrräder sind von der allgemeinen Lichtpflicht zwar ausgenommen, jedoch gibt es auf den kleinen Nebenstraßen viele unbeleuchtete Tunnel, für die eine gute Lichtanlage unbedingt erforderlich ist, um zu sehen und gesehen zu werden. Auf den größeren Straßen, die &amp;quot;häufiger&amp;quot; von Autos befahren werden sind die Tunnel beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norweger tragen beim Radfahren oft reflektierende Warnweste und Helm, dies geschieht aber nur auf Empfehlung - ein Verstoß wird nicht geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viereckige blaue Schilder mit den beiden Symbolen &amp;quot;Radfahrer&amp;quot; und &amp;quot;Fußgänger&amp;quot; und ohne Zusatzzeichen bezeichnen Wege, auf denen Kfz-Fahrverbot herrscht. Sie sind meist straßenbegleitend und für Fahrradfahrer nicht benutzungspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
In größeren Städten wie Bergen, Oslo und Bodø finden sich ohne Probleme spezialisierte Fahrrad-Fachgeschäfte, die auch aus Deutschland bekannte Teile und Marken auf Lager haben. Die Auswahl für Trekking-/Reiseräder ist nicht ganz so groß wie bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft schrwierig, kompentente Werkstätten zu finden, vor allem in kleineren Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Norwegen erfolgt für den Reiseradler, der nicht mit dem Flugzeug reisen will, meist entweder auf dem Landweg via [[Schweden]] oder per Fähre aus [[Dänemark]] oder [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anreise mit der Bahn via Schweden wird immer noch dadurch erschwert, dass die schwedischen Bahnen üblicherweise keine Fahrräder transportieren, Ausnahmen stellen jedoch Züge dänischer, norwegischer und deutscher Betreiber dar, die teilweise in Schweden verkehren. Eine weitere Ausnahme sind die unter der Bezeichnung ''Bohuståget'' verkehrenden Züge, mit dem man von Göteborg bis Strömstad kurz vor der norwegischen Grenze fahren kann. Hier ist die Fahrradmitnahme erlaubt, genauere Infos  [[Nordseeküstenradweg Schweden#Transport in der Region|hier]]. Diese Züge verkehren im Zweistundentakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anreise über das dänische Festland muss man beachten, dass die Fahrzeit von Hamburg bis Hirtshals etwa einen ganzen Tag in Anspruch nimmt und dass man unbedingt die Fahrradplätze bei der dänischen Bahn reservieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anreise mit der Fähre ====&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Fährlinien, die es bis in die 90er Jahre auf den Strecken nach Norwegen gab, ist vorbei, die meisten Fährlinien wurden von Colorline übernommen, was sich auch in gestiegenen Preisen bemerkbar macht. Dennoch gibt es auch hier verschiedene Möglichkeiten, Norwegen zu erreichen, die meisten über die jütländischen Häfen Frederikshavn, Hirtshals und Hanstholm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ab Deutschland'''&lt;br /&gt;
* Kiel - Oslo mit [http://www.colorline.de Colorline]. Sicher die komfortabelste, aber auch teuerste Fährverbindung nach Norwegen. Inzwischen setzt die Colorline auf dieser Strecke zwei Schiffe mit Kreuzfahrtcharakter ein; die früheren günstigen Übernachtungsmöglichkeiten und Aufenthaltsmöglichkeiten ohne Gastronomie sind praktisch nicht mehr vorhanden. Die Preise schwanken wie beim Flugzeug, aktuell (2012) in der Nebensaison ab 44,- (Person und Fahrrad bei 2er-Belegung z.B. im Mai oder September). Im Juli und August deutlich teurer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ab Dänemark''' &lt;br /&gt;
* Frederikshavn - Oslo (13,5 h) mit [http://www.stenaline.de Stena Line].&lt;br /&gt;
* Kopenhagen - Oslo (16,5 h) mit [http://www.dfdsseaways.de/ DFDS Seaways]. Günstige Nachtzuganbindung.  &lt;br /&gt;
* Hirtshals - Kristiansand (3,25 h) mit [http://www.colorline.de Colorline] und in 2,25 h mit dem Katamaran von [http://www.fjordline.de Fjordline]. &lt;br /&gt;
* Hirtshals - Larvik (3,25 h) mit [http://www.colorline.de Colorline].&lt;br /&gt;
* Hirtshals - Langesund (4,5 h) mit [http://fjordline.de/ Fjordline].&lt;br /&gt;
* Hirtshals - Stavanger (11,5 h) - Bergen (+ 8 h) [http://www.fjordline.de Fjordline].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anreise mit dem Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Die größte Auswahl an Flugverbindungen nach/von Norwegen dürften SAS und Norwegian bieten. Die Preise sind je nach gewählter Verbindung und Buchungsfrist äußerst variabel. Z. B. kostete Ende August 2014 ein ca. 1 Woche vor Abflug gebuchter Flug mit SAS von Alta nach Düsseldorf etwa 160 €, ein Flug am gleichen Tag von Alta nach Hamburg mehr als das doppelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Norwegischen Staatsbahn [http://www.nsb.no NSB] ist auf fast allen Strecken die Radmitnahme problemlos möglich. In vielen Regionalzügen und den Fernzügen ist die Fahrradmitnahme nur nach vorheriger Reservierung möglich und die Plätze sind oft sehr beschränkt. So sind z.B. in vielen Zügen der [[Wikivoyage:Bergenbahn|Bergenbahn]] nur wenige Plätze vorhanden. Auf der von Radlern im Sommer stark frequentierten Strecke Geilo - Finse verkehrt von Mai bis September einmal täglich ein spezieller Fahrradzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverladung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Fernzügen gibt es oftmals nur wenige, reservierungspflichtige Stellplätze. Diese befinden sich entweder im Triebkopf oder auch in der Mitte des Zuges beim Restaurant. Die Räder werden vom Zugpersonal verladen, man kommt während der Fahrt nicht an sie ran und muss zudem meist sein gesamtes Gepäck mit sich nehmen, weil die kleinen Kammern, in denen die Räder stehen, auch noch als Lagermöglichkeit genutzt werden. Je nach Verhandlungsgeschick kann man den Zugbegleiter aber auch davon überzeugen, seine Taschen unter dem Rad zu lagern. ''Achtung:'' Beim Einsteigen an Zwischenstationen kann einem oftmals keiner vorher sagen, wo sich die Fahrradabteile befinden, d.h. man muss oft noch sehr schnell den gesamten Bahnsteig lang. Daher besser nicht frühzeitig Taschen oder Packgurte lösen, sondern erst, wenn man am richtigen Eingang ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* In den Regionalzügen (''regionaltog'') gibt es meist große Gepäckabteile (in der Regel im/hinter dem Triebkopf), hier muss man selbst ein- und ausladen. Man kommt in die Gepäckabteile aus dem Zuginneren nicht hinein, sondern kann erst nach dem Aussteigen die Ladetür von außen öffnen. Die Ladefläche liegt hoch, das Rad muss komplett (schätzungsweise auf mind. 1 m Höhe) hoch- und heruntergehoben werden. Abpacken wird für viele unabdingbar sein. ''Tipp'': Rad abpacken, auf der Seite liegend ins Gepäckabteil schieben, die Taschen hinterher und selbst mit ins Gepäckabteil klettern. Das ist zwar offiziell nicht erlaubt, wurde aber bereits mehrfach erfolgreich praktiziert. Dann in Ruhe Rad verstauen (Packgurte zum Festzurren nicht vergessen) oder das Rad einfach auf dem Boden liegen lassen, wie es die norwegischen Mountainbiker meist tun (dann hat man aber keinen Schutz vor &amp;quot;unbefugtem Ausladen&amp;quot;), die Taschen an der Seite stapeln und dann nur mit dem Notwendigsten für die Fahrt in die Abteile gehen. Achtung - one-way: einmal raus, kommt man nicht wieder rein, wenn einem der Zugbegleiter nicht öffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Lokalzügen (''lokaltog'') besteht in der Regel keine Reservierungspflicht, außerdem nimmt man das Rad einfach mit in das Abteil (oft Niederflurwagen mit kleinen Mehrzweckabteilen). Was Spontaneität der Reiseplanung und einfache Verladbarkeit angeht, sind die Lokalzüge die optimalste Lösung - leider fahren sie nicht auf den langen Strecken wie Oslo - Bergen und Oslo - Trondheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NSB verkauft bestimmte Kontingente an &amp;quot;minipris-tickets&amp;quot; zu 199, 299 und 399 NOK, mit denen eine beliebig lange Strecke, z.B. Bodø-Trondheim-Oslo-Kristiansand, gefahren werden kann. Näheres [http://www.nsb.no/minipris/ hier.] Eine beträchtliche Preiserhöhung hat es in den letzten Jahren bei den Fahrradtickets gegeben: Für das Fahrrad sind 50 % des jeweiligen Tickets fällig, maximal jedoch 179 NOK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Innerhalb Norwegens bietet die [http://www.norwegian.no Fluggesellschaft norwegian] gute und günstige Verbindungen an. Selbst Flugverbindungen in die kleineren Städte im hohen Norden Norwegens (z.B. Alta, Kirkenes, Tromsø, Lakselv etc.) und bis nach Spitzbergen werden von Norwegian angeboten. Viele norwegische Flughäfen werden auch von SAS bedient. Die Flugpreise sind stark von Abflugtermin und Buchungsfrist abhängig. Die Fluggesellschaft Wideroe bedient vor allem viele kleine Flughäfen mit innernorwegischen Flügen. 2014 bestand eine Kooperation von Wideroe und SAS, wohl mit der Möglichkeit Flüge mit diesen beiden Gesellschaften durchgehend zu buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busse ====&lt;br /&gt;
Da die Zugverbindungen nur bis nach Bodø gehen, muss man im Norden Norwegens auf Fernreisebusse ausweichen, die aber jede etwas größere Stadt anfahren. In der Regel ist es kein Problem, Räder im Bus mitzuführen - natürlich immer vorausgesetzt, dass genug Platz vorhanden ist und man bereit ist, einen Aufpreis zu zahlen. Diese Busse fahren aber nicht nur im Norden Norwegens, sondern im ganzen Land und mit den Bussen ist man oftmals flexibler und schneller unterwegs als mit dem Zug. Näheres zu den Busverbindungen und Preisen siehe [http://www.nor-way.no Busgesellschaft nor-way].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiff ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahrräder an Bord der Hurtigruten.JPG|thumb|300px|Fahrräder an Bord der Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hurtigrute_Havoysund.jpg|thumb|300px|Hurtigrutenschiff in Havøysund]]&lt;br /&gt;
Neben den [[Norwegen#Fähren|Fähren]], die lediglich zum Übersetzen über die Fjorde und damit als Bestandteil des Straßennetzes gelten, gibt es auch einige Möglichkeiten, per Schiff innerhalb des Landes zu reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Küstenregion von Bergen bis hoch nach Kirkenes gelten die Postschiffe der '''[http://www.hurtigruten.de/norwegen/Postschiffe/Postschiffe/ Hurtigruten]''' als übliches Mittel, längere Distanzen zu überwinden. Man kann hier meist ohne Vorbuchung (außer das Schiff ist völlig überbucht) für längere oder kürzere Abschnitte zwischen einzelnen Häfen mitfahren, da die Schiffe weniger Kreuzfahrtschiffe, sondern vor allem normale Transportmittel für die Norweger sind. Die Fahrradmitnahme ist problemlos möglich und kostet 10% des Beförderungspreises für einen PKW auf der jeweiligen Strecke, siehe [http://www.hurtigruten.de/Global/Germany/Norwegen_2011/Teilstrecken/Von-Hafen-zu-Hafen.pdf Preisliste (pdf)], wobei im Fahrzeugpreis auch der Fahrer eingeschlossen ist. Die Fahrräder werden bei den neueren Schiffen auf dem Autodeck seegangstauglich verzurrt, auf den älteren Schiffen wie beispielsweise der Lofoten (Foto) werden sie auch an Deck abgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Passage mit den Hurtigruten mitfahren möchte, fährt einfach zum entsprechenden Hafen. Tickets können an der Rezeption auf dem Schiff bezahlt werden. Wer über Nacht fährt, kann in Salon oder Cafeteria übernachten, falls man keine Kabine buchen will (auch wenn das nirgendwo offiziell erlaubt ist). Auch die üblichen Mahlzeiten an Bord können kurzfristig gebucht werden, alternativ ist auch eine Verpflegung in der Cafeteria möglich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch keine Garantie, dass der jeweilige Hafen, von dem weg oder zu dem man hin möchte, auch wirklich angelaufen wird. Wegen Engpässen im Zeitplan aufgrund technischer Probleme oder schwieriger Wetterbedingungen kann es immer passieren, dass einzelne Häfen nicht angelaufen werden können, was dazu führen kann, dass man an einem anderen Hafen als geplant landet. Den tagesaktuellen Stand bezüglich des Fahrplans findet man [http://hurtigforum.de/wbb/14/592-aktueller-schiffsfahrplan/ hier], desweiteren wird der [http://www.hurtigruten.de/norwegen/Postschiffreisen/Reiseprogramme-2011/Fahrplan-NEU/Sommerfahrplan-2011/ Sommerfahrplan] die meisten Radler mehr interessieren als der [http://www.hurtigruten.de/norwegen/Postschiffreisen/Reiseprogramme-2011/Fahrplan-NEU/Winterfahrplan-2011/ Winterfahrplan].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Rentiere.jpg|thumb|300px|Frei herum laufende Rentiere]]&lt;br /&gt;
In Norwegen sind Europastraßen und Nationalstraßen (norwegisch: riksvei) vollständig asphaltiert, mit Ausnahme der Straße 258 über das Strynfjell.  Andere Hauptstraßen (norwegisch fylkesvei) sind in der Regel ebenfalls asphaltiert. Man findet aber auch gelegentlich Strecken, die nicht asphaltiert sind (grusvei). Bei wenig befahrenen Straßen in dünn besiedelten Regionen hat der Asphalt häufig schlechte Qualität, z. B. Längsrisse oder Schlaglöcher, so dass sehr schmale Reifen von Nachteil sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Topografie mit vielen Inseln und Fjorden muss man bei Fahrten in der Nähe der Küste einige Fährfahrten einplanen.  Es gibt aber eine gewisse Tendenz, solche Fähren durch Tunnel oder Brücken zu ersetzen.  Insbesondere Tunnels haben dann häufig ein Fahrradverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hohen Norden kann es vorkommen, dass mitten auf der Straße Rentiere herum laufen oder am Straßenrand grasen. Als Radfahrer sollte man beachten, dass Rentiere Fluchttiere sind und sich daher unvorhersehbar bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein digitales Kartenwerk von Norwegen findet man unter  [http://kart.statkart.no/adaptive2/default.aspx?gui=1&amp;amp;lang=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wintersperren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Angaben sind ungefähre Angaben. Die Dauer der Sperrung hängt von der Witterung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Straße !! Abschnitt !! Zeitraum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E69 || Skarsvåg-Nordkap || Oktober - April&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 13 || Gaularfjellet || Dezember - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 51 || Valdresflye || November - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 55 || Sognefjellet || November - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 63 || Geirangervegen || November - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 63 || Trollstigen || August - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 98 || Ifjordfjellet || Dezember - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 252 || Tyin-Eidsburgarden || Oktober - Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 258 || Gamle Strynefjellsveg || Obtober - Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 520 || Hellandsbygd-Røldal || November - Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 886 || Vintervollen-Gr. Jakobselv || November - Mai&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Vollsperrungen werden an schneereichen Straßen im Winter Kolonnen gebildet, die von einem Schneepflug eskortiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Nordkap-Tunnel.jpg|thumb|300px|Einfahrt in den Nordkapptunnelen]]&lt;br /&gt;
Radfahren ist prinzipiell überall erlaubt, jedoch gibt es auf Autobahn-ähnlichen Strecken sowie vor längeren Tunnels oft ein Verbotszeichen für Radfahrer. Inwiefern dieser für einige Radler störende Tatbestand sich auf die eigene Routenplanung auswirkt, bleibt letztlich jedem selbst überlassen. Die Erfahrungen mit Tunnelfahrten, wie sie im Radreise-Forum bisher berichtet wurden, waren in der Regel positiv. Eine Empfehlung kann aber nicht gegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist eine Alternativroute für Radfahrer ausgeschildert oder läßt sich erraten (teilweise schon weit vorher, daher immer aufmerksam die Beschilderung beachten, sonst muss alles wieder zurückgefahren werden). Es gibt eine Karte, speziell für Radfahrer: SYKKELRUTER I NORGE, in der u.a. für alle Tunnel angegeben ist, ob sie mit dem Rad durchfahren werden können oder nicht. Auch die für Radfahrer gesperrten Abschnitte auf den Hauptdurchgangsstraßen sind gekennzeichnet. Bezogen werden kann die Karte [http://www.nordland-shop.net/product_info.php/info/p7213_Sykkelruter-i-Norge.html online z.B. hier] oder vor Ort in jeder besser sortierten Buchhandlung. Im Internet gibt es eine [http://www.cycletourer.co.uk/maps/tunnelmap.shtml englischsprachige Datenbank und Karte] zur Befahrbarkeit vieler norwegischer Tunnel. Die Datenbank wurde von Radreisenden erstellt, ist nicht vollständig und kann per Formular aktualisiert und ergänzt werden. Im [[OpenStreetMap]]-Projekt sind Beschränkungen wie Radfahr-Verbot ebenfalls teilweise hinterlegt und werden in entsprechenden GPS-Karten/Routing angezeigt/berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch viele Fälle, in denen man einen Tunnel mit Fahrradverbot nicht so einfach umfahren kann:&lt;br /&gt;
* Høyanger, Folgefonn: Umwege von 100 km oder mehr notwendig&lt;br /&gt;
* Stalheimskleiv: Sehr steile Umfahrungsstrecke bis fast 20% &lt;br /&gt;
* Svartisentunnel: Fähre, die nur 2-3 Mal am Tag fährt &lt;br /&gt;
* Strynfjell: Umfahrung auf dem &amp;quot;Gamle Strynefjellsvegen&amp;quot; nicht asphaltiert von der Abzweigung in Grotli bis zum Sommerskigebiet, aber gut fahrbar; sehr empfehlenswert! &lt;br /&gt;
* Lærdaltunnel: Umfahrung wird nicht von Schnee geräumt &lt;br /&gt;
* Umfahrung führt über viele Höhenmeter (bei Tunnels, die einen Pass unterqueren)&lt;br /&gt;
* Umfahrung nicht existent oder lückenhaft&lt;br /&gt;
* Fahrrad im Linienbus mitnehmen, der aber teilweise nur wenige Male am Tag fährt (z.B. viele Unterwassertunnels)&lt;br /&gt;
* Umfahrung ist wegen Felssturz, Unterspülung etc. nicht befahrbar&lt;br /&gt;
* Umfahrung ist wegen Drängelgittern mit Tandem oder Anhänger nicht befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite gehören oft Umfahrungsstraßen von Tunnelstrecken zu den schönsten Strecken, die man in Norwegen finden kann, unabhängig davon, ob der Tunnel nun ein Verbot hat oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für eine Tunnelsperrung können sein:&lt;br /&gt;
* es existiert eine parallele Umfahrung für Radfahrer, die ohne Einschränkungen zu nutzen ist, in unmittelbarer Nähe&lt;br /&gt;
* sehr starker Kraftverkehr (rund um Ballungsräume wie Oslo/Bergen)&lt;br /&gt;
* starke Steigungen/Kurven innerhalb des Tunnels (Kraftfahrer sehen ein langsames Rad unter Umständen zu spät)&lt;br /&gt;
* Möglichkeit, dass sich gefährliche Gase wie Kohlenmonoxid im Tunnel sammeln und bei der Durchfahrt mit dem Fahrrad wegen der körperlichen Anstrengung und zeitlich längeren Aussetzung auf den Körper auswirken (z.B. Ohnmacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fähren ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Fähre.jpg|thumb|300px|Fjordfähre im Sognefjord]]&lt;br /&gt;
Norwegen ist ein Land mit vielen Inseln und Fjorden, die meist mit Fähren überquert werden. Die Fahrpläne sind für Ausländer nicht immer sofort zu verstehen, eine [[Norwegischer Fährfahrplan|ausführliche Erklärung befindet sich hier im Wiki]]. Eine tabellarische Übersicht über die Inlandsfähren bekommt man bei [http://www.ferrylines.com/de/faehren/arrival///0/routes///5%2C6////Norwegen/ ferrylines.com].&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Fähre_Rad.jpg|thumb|300px|Rad an Bordwand gelehnt]]&lt;br /&gt;
Vor den Fähren gibt es üblicherweise Wartespuren auf denen man sich als Radfahrer ganz vorne einordnen darf (besonders im Sommer relevant, wenn nicht immer alle Autos/Wohnmobile auf einen Schlag mitkönnen). Nachdem die Fähre angelegt hat und die eingetroffenen Autos/Passagiere die Fähre vollständig geräumt haben, fährt man als Radfahrer üblicherweise als erstes auf die Fähre - es ist vom Fährpersonal und Fahrgastaufkommen abhängig, ob das Personal sofort beim Reinfahren kassiert oder erst während der Überfahrt (Blickkontakt reicht, um zu merken was der Einweiser will). Als Radfahrer ordnet man sich üblicherweise in einer der Seitennischen neben den Aufgängen (aber ohne einen Durchgang zu versperren) ein. Normalerweise ist die Überfahrt so ruhig, dass das Rad nicht extra gesichert/angeseilt werden muss, sollte das Wetter schlecht sein, wird das Personal entsprechende Hinweise und Hilfen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Fähren meist reguläre Straßen ersetzen sind die Kosten hierfür meist gering. Eine Ausnahme bilden die Fähren Flam-Gudvangen und Gudvangen-Kaupanger-Laerdal. Diese sind recht teuer, da sie primär als Touristenfähre dienen. Das Fahrrad zählt in den meisten Fällen als normales Gepäckstück. Als Radler kann es auch mal vorkommen, dass man kostenlos befördert wird. Darauf sollte man sich aber nicht verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Überfahrt gibt es normalerweise die Möglichkeit sich an einem Kaffee- oder Snackautomaten zu verpflegen, bei längeren Überfahrten ist meist auch ein kleines Bistro geöffnet. Alle Fähren haben öffentliche Toiletten an Bord. Offiziell ist der Aufenthalt auf dem Auto-Deck während der Überfahrt nicht gestattet; meist wird dieses Verbot nicht sehr nachdrücklich durchgesetzt, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte alles, was er für die Überfahrt braucht, mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anlegen der Fähre kann es sein, dass das Personal möchte, dass man als erstes die Fähre verlässt. Im Sommer, wenn die Fähren voll sind, wird es aber die Regel sein, dass man als Radfahrer ohnehin erst als letzter die Fähre verlassen kann, da der Ausgang zugeparkt ist. Die Autos/Wohnmobile/Laster werden einen sowieso alle überholen. Sollte man nicht als letzter die Fähre verlassen, lohnt sich kurz an den Rand zu fahren und alle Kraftfahrzeuge passieren zu lassen, um anschließend (bis zum nächsten Eintreffen einer Fähre) die Straße für sich alleine zu haben ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
[[Bild:47_Trollstigen_3_rayno.JPG|200px|thumb|Berühmte Strecken in Norwegen: Trollstigen... ]]&lt;br /&gt;
[[Bild:29_Abfahrt_nach_Flam_rayno.JPG|thumb|200px|... und die Abfahrt nach Flam.]]&lt;br /&gt;
In Norwegen gibt es 9 nationale Fahrradrouten, die meisten befinden sich in der Südhälfte des Landes, lediglich die Route 1 führt (weitgehend an der Küste) hinauf bis zum Nordkap. Fast ohne Ausnahme verlaufen die Routen auf normalen Straßen, allerdings soweit möglich auf verkehrsschwachen Strecken. Die Beschilderung der Routen hat sich in den letzten Jahren zunehmend verbessert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Route 1: Kystruta mit dem [[Nordseeküstenradweg Norwegen]], [[Bergen - Trondheim]] und [[Trondheim - Nordkap]]&lt;br /&gt;
* Route 2: [[Porsgrunn - Stavanger]]&lt;br /&gt;
* Route 3: [[Kristiansand - Ålesund]], Kristiansand-Haukeli bereits vorhanden&lt;br /&gt;
* Route 4: [[Oslo - Bergen]] mit der Querverbindung zum Aurlandsfjord [[Myrdal - Flåm]]&lt;br /&gt;
* Route 5: [[Larvik - Åndalsnes]] &lt;br /&gt;
* Route 6: [[Røros - Leirvik]]&lt;br /&gt;
* Route 7: [[Pilgrimsruta]] Halden-Trondheim, via Lillehammer&lt;br /&gt;
* Route 8: [[Oppdal - Molde]]&lt;br /&gt;
* Route 9: [[Halden - Trondheim]] via Kongsvinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grobe Übersicht findet man auf den Seiten des [http://www.vegvesen.no/_attachment/101244/binary/163769 Statens Vegvesen (pdf)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr detaillierte, aber auch hochpreisige Karten für die einzelnen Radwanderwege erhält man in der [http://geobuchhandlung.eshop.t-online.de/epages/Store3_Shop37170.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Shop37170/Categories/NO/NRW Geobuchhandlung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
==== Mücken====&lt;br /&gt;
[[Bild:Mücken.JPG|thumb|Mücken!|180px]]&lt;br /&gt;
Wenn etwas - zumindest subjektiv - in Norwegen das Wohlbefinden bedrohen kann, so sind dies definitiv Mücken. In den Sommermonaten sollte man sich im Vorhinein mit verschiedenen geeigneten Schutzmaßnahmen versehen, dazu gehört&lt;br /&gt;
- ein gutes Mückenschutzmittel, das man im Outdoorladen oder gleich vor Ort erwirbt, verschiedene auf dem deutschen Markt erhältliche Präparate können gegen die nordländischen Mücken in der Regel wenig ausrichten, &lt;br /&gt;
- ein Innenzelt mit feinmaschigem Insektengitter, &lt;br /&gt;
- bei besonderer Empfindlichkeit oder besonders starker Mückenplage Insektenhut oder -netz, um dieses über dem Fahrradhelm zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell gilt, dass mit einer Mückenplage am ehesten im Binnenland / an stehenden Gewässern und Sümpfen zu rechnen ist. An der Küste bzw. an schnell fließenden Gewässern ist die Gefahr deutlich geringer. So war z. B. im August 2014 eine Radreise von Trondheim bis in Nordkapnähe nahezu ohne Belästigung durch Mücken möglich. Bei Windstille/Schatten/abends sind Mücken aktiver als bei Sonne und Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Beachtung sollte man kleinen, fliegenden Tierchen (wohl &amp;quot;Kriebelmücken&amp;quot;) widmen. Sie sehen aus wie harmlose [http://de.wikipedia.org/wiki/Gewittertierchen Gewittertierchen], hinterlassen aber unschöne Wunden, die ordentlich jucken. Schlimmer als die bekannten Mücken (Schnaken), die es in Norwegen ebenfalls gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Tipp für alle, die länger in Norwegen unterwegs sind und gerne und oft Kaffee trinken: &lt;br /&gt;
Kauft an der ersten Statoil-Tankstelle für 149 NOK den Jahresbecher &amp;quot;Statoilkoppen&amp;quot;! Damit könnte Ihr an jeder Statoil-Station - und die gibt es überall in Norwegen - Kaffe oder andere Warmgetränke zapfen, ohne die sonst üblichen 10-20 NOK bezahlen zu müssen. Wer noch den Becher vom Vorjahr hat, braucht nur einen neuen Deckel und zahlt dafür 99 NOK. &lt;br /&gt;
Der Isolierbecher passt übrigens in den Flaschenhalter. Neuere Versionen klappern aber mitunter recht stark.&lt;br /&gt;
Näheres [http://www.statoil.no/FrontServlet?s=sdh&amp;amp;state=sdh_dynamic&amp;amp;viewid=2039474 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einkaufsmöglichkeiten ====&lt;br /&gt;
Allgemein ist zu sagen, dass man trotz der dünnen Siedlungsdichte keine Angst haben muss, dass man keinen Nachschub an Lebensmitteln bekommt. In Orten gibt es meist ein paar Einkaufsmöglichkeiten und auch in manchen Siedlungen gibt es einen kleinen Laden. Je einsamer der Laden jedoch liegt, desto höher sind in der Regel auch die Preise. Es lohnt sich, wenn man in einem größeren Ort einkauft. In den ganz dünn besiedelten Regionen im Norden haben auch die Tankstellen einen kleinen Laden angegliedert, wo man neben den Lebensmitteln auch allerlei andere Dinge kaufen kann. Auch sonst findet man in den Tankstellen ein begrenztes Angebot an Nahrungsmitteln. Allerdings sind diese dort ungefähr doppelt so teuer wie im Supermarkt. In vielen Supermärkten gibt es auch noch eine kleine Apotheke. An Tankstellen und Supermärkten gibt es meistens zu erschwinglichen Preisen Kaffee und häufig auch frische Waffeln mit Erdbeerkonfitüre oder norwegischem süßem brauenen Käse (meist 20 bis 30 NKr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel sind im Vergleich zu Deutschland überwiegend teurer. Preisvergleiche (NKr pro kg) und Flexibilität lohnen sich aber. Beispiele Sommer 2014: Müsli Coop-Eigenmarke bei etwa gleicher Zusammensetzung halb so teuer wie andere Marke; Käse am großen Stück deutlich billiger als kleines Stück oder gar scheibchenweise verpackt; Nektarinen im Sonderangebot deutlich billiger als anderes Obst; große Packung Papiertaschentücher Eigenmarke Coop (mäßige Qualität) deutlich billiger als kleine Packung anderer Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In großen Supermärkten vor allem in Städten gibt es oft fertige Salate soeie Sushi zu erschwinglichen Preisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Hütte.jpg|thumb|300px|Hütte auf Campingplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterkunft bietet sich das Zelten in freier Natur an. Schöne Plätze findet man schon wenige Meter abseits der Straße.&lt;br /&gt;
In Norwegen gibt es auch zahlreiche Campingplätze. Die Kosten für ein Zelt als Radler belaufen sich auf 60 bis 200 NOK für zwei Personen. Duschmarken müssen meist extra gekauft werden. Auf den meisten Campingplätzen gibt es die Möglichkeit, sich eine Hütte zu mieten. Diese sind oft einfach ausgestattet und bieten in der Regel neben Betten und Sitzgelegenheiten eine Kochstelle. Die Kosten für eine Hütte beginnen bei 250 NOK pro Nacht, können aber auch über 1000 NOK liegen, abhängig von Größe, Ausstattung und vor allem der touristischen Attraktivität der Region.&lt;br /&gt;
Hotels gibt es meist nur in größeren oder touristisch geprägten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camping ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campingplätze, die von Mitgliedern des Radreise-Forums empfohlen werden, findet man unter [[Empfehlenswerte Campingplätze#Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die norwegischen Regionen werden Fylke genannt, was etwa den deutschen Bundesländern entspricht.&lt;br /&gt;
Die Lofoten sind in diesem Sinne keine Region, aber wegen der touristischen Bedeutung ist eine eigene Seite dafür sicher sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lofoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.swisstravelcenter.ch/regionalkarten_norwegen.html Kümmerly &amp;amp; Frey] - Norwegen 1:335.000, 5 Blatt&lt;br /&gt;
* [http://www.freytag-berndt.at/rtc-freytagberndt/de_DE/913/norwegen.html Freytag &amp;amp; Berndt] - Norwegen 1:250.000, 4 Blatt&lt;br /&gt;
* Cappelen Kart 1:335.000 bzw. 1:400.000 mit vielen tourisitschen Informationen bis hin zu Wanderwegen mit Wegzeiten (evtl. gleiche Kartengrundlage wie Freytag&amp;amp;Bernd und Kümmerly&amp;amp;Frey)&lt;br /&gt;
* [http://www.castorforlag.no/ Castor] - Radwanderkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Frank Pathe: ''Norwegen per Rad''. Verlag Wolfgang Kettler: Neuenhagen 2006, 5. aktualis. Aufl., ISBN 978-3-932546-34-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:686125|Reisebericht '''Idre-Norwegen-Lofoten 2010''']] von bike&amp;amp;skate&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:460387|Reisebericht '''Norwegen 08 Kristiansand - Stavanger''']] von Martin_Bo&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:456137|Reisebericht '''Norwegen: Meine Reise nach Tromsø''']] von Jim Knopf&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:491518|Reisebericht '''Schon wieder Norwegen! (Bergen-Oslo)''']] von Pedalen-Paule&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:548376|Reisebericht '''Dänemark - Norwegen - Schweden (Von Kristiansand zu den Lofoten in Norwegen)''']] von Andi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
* [http://www.visitnorway.com/de/?WT.mc_id=dns_tourist_no visitnorway.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.cyclingnorway.no/ cyclingnorway.no]&lt;br /&gt;
* [http://www.syklistene.no/ Norwegischer Radfahrerverband]&lt;br /&gt;
* [http://www.nsb.no/?lang=en_US Norwegische Staatsbahnen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geonorge.no/ Geo-Portal mit Online-Karte]&lt;br /&gt;
* [http://svvgw.vegvesen.no/http://svvnvdbappp.vegvesen.no:7778/webinnsyn/anon/index Statens Vegvesen] Online Straßenkarte mit vielen Möglichkeiten (norwegisch)&lt;br /&gt;
* [http://mail1.kongsberg.kommune.no/intradok.nsf/02dd68ed9bcb920ec125693500572f6d/af0b9242c9d8aa96c12571e3002ded17/$FILE/Sykkelkart-Norge.pdf Überblickskarte der norwegischen Radwanderwege, pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Norwegen&amp;diff=101860</id>
		<title>Norwegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Norwegen&amp;diff=101860"/>
		<updated>2020-01-14T20:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Sprache aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Flag of Norway.png|100px|right]][[Bild:Elchschild.jpg|300px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Camping.jpg|thumb|300px|Camping am Nordkap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norwegen gilt das [[Jedermannsrecht]] (''Allemannsretten''), d.h. die Nutzung der Natur und ihrer Früchte ist jedem gestattet, unabhängig von der Zustimmung des Grundbesitzers. Allerdings darf dabei weder die Natur noch der Besitzer geschädigt, gestört oder in sonstiger Form benachteiligt werden. In der Praxis bedeutet das für Radreisende, dass Wildcamping zwar erlaubt ist, jedoch ein angemessener Abstand zu Wohnhäusern eingehalten werden muss. Außerdem muss eventuell anfallender Müll wieder mitgenommen werden. Vom 15. April bis 15. September ist das Feuermachen in oder in der Nähe von Waldgebieten verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Regeln und Vorschriften (z.B. Campingverbot) können in Naturschutzgebieten und zunehmend auch um Siedlungen herum wie z.B. teilweise am [[Rallarvegen]] oder auch auf den [[Lofoten]] bestehen und sollten auch unbedingt beachtet werden. Je mehr Missbrauch betrieben wird, um so strenger werden die Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norwegen gehört zwar nicht zur EU, ist aber Mitglied des Schengen-Raums, daher wird kein Visum benötigt und ein '''Personalausweis''' ist ausreichend. Allerdings unterscheiden sich die Zoll-Bestimmungen etwas zu regulären EU-Mitgliedern. Mit dem Flugzeug kann es (wegen Zoll) passieren, dass man im internationalen Transit-Bereich landet und dann entsprechend Zeit für die Grenzabfertigung einplanen muss. Bei Einreise per Land oder Wasser aus einem EU-Land finden in der Regel keine Kontrollen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima, Reisezeit, Wetter im Internet ===&lt;br /&gt;
In den küstennahen Gebieten Norwegens herrscht aufgrund des Golfstroms vergleichbar mildes Klima. Ostnorwegen (Hedmark/Region Röros) und die östlichen Bereiche von Troms und Finnmark (z. B. Raum Kautokeino) weisen dagegen kontinentales Klima mit strengen Frösten im Winter auf. Der jährliche Niederschlag beträgt im westlichen Fjordland bis über 2.000 mm, in der Region Röros dagegen - ähnlich wie in großen Teilen Schwedens - nur etwa 600 mm. In den meisten Regionen Norwegens fällt während des Winters viel Schnee. Nicht jede Straße wird geräumt und das kann bedeuten, dass teilweise bis weit in den Mai hinein manche Orte nur per Schiff oder nur mit großen Umwegen erreichbar sind. Auch manche Fährverbindungen bestehen nur während des Sommerfahrplans (von etwa Anfang Juni bis Ende August oder Mitte September). Auch einige Radrouten, die durch Hochlagen führen, können von langandauernden Streckensperrungen betroffen sein, wie z.B. der Rallarvegen im Abschnitt zwischen Finse und Hallingskeid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Wetterberichte (wahlweise in Englisch) für jeden Ort in Norwegen, auch vom Smartphone gut aufzurufen, bietet www.yr.no . Die hier ebenfalls zu findenden Niederschlagsradar-Daten können bei Radtouren auch nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Eine einheitliche norwegische Sprache gibt es nicht, die meisten Norweger sprechen ihren lokalen Dialekt.  Geschrieben und gelesen werden meisten Bokmål, eine aus dem Dänischen entstandene Schriftsprache, eine kleine Gruppe, etwa 10-15 % bevorzugen Nynorsk, das aus Dialekten gebildet wurde. Wer Dänisch oder Schwedisch kann, kommt ganz gut klar in Norwegen, zumindest das Bokmål lässt sich dann gut verstehen. Wer keine skandinavische Sprache beherrscht, kommt mit Englisch eigentlich überall gut durch.  Da Norweger ausländische Filme selten synchronisiert, sondern meist nur mit norwegischen Untertitel sehen können, sind englische Sprachkenntnisse fast selbstverständlich. Viele Norweger können auch Deutsch. Dies wird vor allem in den Touristenregionen häufig verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrräder sind von der allgemeinen Lichtpflicht zwar ausgenommen, jedoch gibt es auf den kleinen Nebenstraßen viele unbeleuchtete Tunnel, für die eine gute Lichtanlage unbedingt erforderlich ist, um zu sehen und gesehen zu werden. Auf den größeren Straßen, die &amp;quot;häufiger&amp;quot; von Autos befahren werden sind die Tunnel beleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norweger tragen beim Radfahren oft reflektierende Warnweste und Helm, dies geschieht aber nur auf Empfehlung - ein Verstoß wird nicht geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viereckige blaue Schilder mit den beiden Symbolen &amp;quot;Radfahrer&amp;quot; und &amp;quot;Fußgänger&amp;quot; und ohne Zusatzzeichen bezeichnen Wege, auf denen Kfz-Fahrverbot herrscht. Sie sind meist straßenbegleitend und für Fahrradfahrer nicht benutzungspflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
In größeren Städten wie Bergen, Oslo und Bodø finden sich ohne Probleme spezialisierte Fahrrad-Fachgeschäfte, die auch aus Deutschland bekannte Teile und Marken auf Lager haben. Die Auswahl für Trekking-/Reiseräder ist nicht ganz so groß wie bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Norwegen erfolgt für den Reiseradler, der nicht mit dem Flugzeug reisen will, meist entweder auf dem Landweg via [[Schweden]] oder per Fähre aus [[Dänemark]] oder [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anreise mit der Bahn via Schweden wird immer noch dadurch erschwert, dass die schwedischen Bahnen üblicherweise keine Fahrräder transportieren, Ausnahmen stellen jedoch Züge dänischer, norwegischer und deutscher Betreiber dar, die teilweise in Schweden verkehren. Eine weitere Ausnahme sind die unter der Bezeichnung ''Bohuståget'' verkehrenden Züge, mit dem man von Göteborg bis Strömstad kurz vor der norwegischen Grenze fahren kann. Hier ist die Fahrradmitnahme erlaubt, genauere Infos  [[Nordseeküstenradweg Schweden#Transport in der Region|hier]]. Diese Züge verkehren im Zweistundentakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anreise über das dänische Festland muss man beachten, dass die Fahrzeit von Hamburg bis Hirtshals etwa einen ganzen Tag in Anspruch nimmt und dass man unbedingt die Fahrradplätze bei der dänischen Bahn reservieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anreise mit der Fähre ====&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Fährlinien, die es bis in die 90er Jahre auf den Strecken nach Norwegen gab, ist vorbei, die meisten Fährlinien wurden von Colorline übernommen, was sich auch in gestiegenen Preisen bemerkbar macht. Dennoch gibt es auch hier verschiedene Möglichkeiten, Norwegen zu erreichen, die meisten über die jütländischen Häfen Frederikshavn, Hirtshals und Hanstholm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ab Deutschland'''&lt;br /&gt;
* Kiel - Oslo mit [http://www.colorline.de Colorline]. Sicher die komfortabelste, aber auch teuerste Fährverbindung nach Norwegen. Inzwischen setzt die Colorline auf dieser Strecke zwei Schiffe mit Kreuzfahrtcharakter ein; die früheren günstigen Übernachtungsmöglichkeiten und Aufenthaltsmöglichkeiten ohne Gastronomie sind praktisch nicht mehr vorhanden. Die Preise schwanken wie beim Flugzeug, aktuell (2012) in der Nebensaison ab 44,- (Person und Fahrrad bei 2er-Belegung z.B. im Mai oder September). Im Juli und August deutlich teurer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ab Dänemark''' &lt;br /&gt;
* Frederikshavn - Oslo (13,5 h) mit [http://www.stenaline.de Stena Line].&lt;br /&gt;
* Kopenhagen - Oslo (16,5 h) mit [http://www.dfdsseaways.de/ DFDS Seaways]. Günstige Nachtzuganbindung.  &lt;br /&gt;
* Hirtshals - Kristiansand (3,25 h) mit [http://www.colorline.de Colorline] und in 2,25 h mit dem Katamaran von [http://www.fjordline.de Fjordline]. &lt;br /&gt;
* Hirtshals - Larvik (3,25 h) mit [http://www.colorline.de Colorline].&lt;br /&gt;
* Hirtshals - Langesund (4,5 h) mit [http://fjordline.de/ Fjordline].&lt;br /&gt;
* Hirtshals - Stavanger (11,5 h) - Bergen (+ 8 h) [http://www.fjordline.de Fjordline].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anreise mit dem Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Die größte Auswahl an Flugverbindungen nach/von Norwegen dürften SAS und Norwegian bieten. Die Preise sind je nach gewählter Verbindung und Buchungsfrist äußerst variabel. Z. B. kostete Ende August 2014 ein ca. 1 Woche vor Abflug gebuchter Flug mit SAS von Alta nach Düsseldorf etwa 160 €, ein Flug am gleichen Tag von Alta nach Hamburg mehr als das doppelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Norwegischen Staatsbahn [http://www.nsb.no NSB] ist auf fast allen Strecken die Radmitnahme problemlos möglich. In vielen Regionalzügen und den Fernzügen ist die Fahrradmitnahme nur nach vorheriger Reservierung möglich und die Plätze sind oft sehr beschränkt. So sind z.B. in vielen Zügen der [[Wikivoyage:Bergenbahn|Bergenbahn]] nur wenige Plätze vorhanden. Auf der von Radlern im Sommer stark frequentierten Strecke Geilo - Finse verkehrt von Mai bis September einmal täglich ein spezieller Fahrradzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverladung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Fernzügen gibt es oftmals nur wenige, reservierungspflichtige Stellplätze. Diese befinden sich entweder im Triebkopf oder auch in der Mitte des Zuges beim Restaurant. Die Räder werden vom Zugpersonal verladen, man kommt während der Fahrt nicht an sie ran und muss zudem meist sein gesamtes Gepäck mit sich nehmen, weil die kleinen Kammern, in denen die Räder stehen, auch noch als Lagermöglichkeit genutzt werden. Je nach Verhandlungsgeschick kann man den Zugbegleiter aber auch davon überzeugen, seine Taschen unter dem Rad zu lagern. ''Achtung:'' Beim Einsteigen an Zwischenstationen kann einem oftmals keiner vorher sagen, wo sich die Fahrradabteile befinden, d.h. man muss oft noch sehr schnell den gesamten Bahnsteig lang. Daher besser nicht frühzeitig Taschen oder Packgurte lösen, sondern erst, wenn man am richtigen Eingang ist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* In den Regionalzügen (''regionaltog'') gibt es meist große Gepäckabteile (in der Regel im/hinter dem Triebkopf), hier muss man selbst ein- und ausladen. Man kommt in die Gepäckabteile aus dem Zuginneren nicht hinein, sondern kann erst nach dem Aussteigen die Ladetür von außen öffnen. Die Ladefläche liegt hoch, das Rad muss komplett (schätzungsweise auf mind. 1 m Höhe) hoch- und heruntergehoben werden. Abpacken wird für viele unabdingbar sein. ''Tipp'': Rad abpacken, auf der Seite liegend ins Gepäckabteil schieben, die Taschen hinterher und selbst mit ins Gepäckabteil klettern. Das ist zwar offiziell nicht erlaubt, wurde aber bereits mehrfach erfolgreich praktiziert. Dann in Ruhe Rad verstauen (Packgurte zum Festzurren nicht vergessen) oder das Rad einfach auf dem Boden liegen lassen, wie es die norwegischen Mountainbiker meist tun (dann hat man aber keinen Schutz vor &amp;quot;unbefugtem Ausladen&amp;quot;), die Taschen an der Seite stapeln und dann nur mit dem Notwendigsten für die Fahrt in die Abteile gehen. Achtung - one-way: einmal raus, kommt man nicht wieder rein, wenn einem der Zugbegleiter nicht öffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Lokalzügen (''lokaltog'') besteht in der Regel keine Reservierungspflicht, außerdem nimmt man das Rad einfach mit in das Abteil (oft Niederflurwagen mit kleinen Mehrzweckabteilen). Was Spontaneität der Reiseplanung und einfache Verladbarkeit angeht, sind die Lokalzüge die optimalste Lösung - leider fahren sie nicht auf den langen Strecken wie Oslo - Bergen und Oslo - Trondheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NSB verkauft bestimmte Kontingente an &amp;quot;minipris-tickets&amp;quot; zu 199, 299 und 399 NOK, mit denen eine beliebig lange Strecke, z.B. Bodø-Trondheim-Oslo-Kristiansand, gefahren werden kann. Näheres [http://www.nsb.no/minipris/ hier.] Eine beträchtliche Preiserhöhung hat es in den letzten Jahren bei den Fahrradtickets gegeben: Für das Fahrrad sind 50 % des jeweiligen Tickets fällig, maximal jedoch 179 NOK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Innerhalb Norwegens bietet die [http://www.norwegian.no Fluggesellschaft norwegian] gute und günstige Verbindungen an. Selbst Flugverbindungen in die kleineren Städte im hohen Norden Norwegens (z.B. Alta, Kirkenes, Tromsø, Lakselv etc.) und bis nach Spitzbergen werden von Norwegian angeboten. Viele norwegische Flughäfen werden auch von SAS bedient. Die Flugpreise sind stark von Abflugtermin und Buchungsfrist abhängig. Die Fluggesellschaft Wideroe bedient vor allem viele kleine Flughäfen mit innernorwegischen Flügen. 2014 bestand eine Kooperation von Wideroe und SAS, wohl mit der Möglichkeit Flüge mit diesen beiden Gesellschaften durchgehend zu buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busse ====&lt;br /&gt;
Da die Zugverbindungen nur bis nach Bodø gehen, muss man im Norden Norwegens auf Fernreisebusse ausweichen, die aber jede etwas größere Stadt anfahren. In der Regel ist es kein Problem, Räder im Bus mitzuführen - natürlich immer vorausgesetzt, dass genug Platz vorhanden ist und man bereit ist, einen Aufpreis zu zahlen. Diese Busse fahren aber nicht nur im Norden Norwegens, sondern im ganzen Land und mit den Bussen ist man oftmals flexibler und schneller unterwegs als mit dem Zug. Näheres zu den Busverbindungen und Preisen siehe [http://www.nor-way.no Busgesellschaft nor-way].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiff ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahrräder an Bord der Hurtigruten.JPG|thumb|300px|Fahrräder an Bord der Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hurtigrute_Havoysund.jpg|thumb|300px|Hurtigrutenschiff in Havøysund]]&lt;br /&gt;
Neben den [[Norwegen#Fähren|Fähren]], die lediglich zum Übersetzen über die Fjorde und damit als Bestandteil des Straßennetzes gelten, gibt es auch einige Möglichkeiten, per Schiff innerhalb des Landes zu reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Küstenregion von Bergen bis hoch nach Kirkenes gelten die Postschiffe der '''[http://www.hurtigruten.de/norwegen/Postschiffe/Postschiffe/ Hurtigruten]''' als übliches Mittel, längere Distanzen zu überwinden. Man kann hier meist ohne Vorbuchung (außer das Schiff ist völlig überbucht) für längere oder kürzere Abschnitte zwischen einzelnen Häfen mitfahren, da die Schiffe weniger Kreuzfahrtschiffe, sondern vor allem normale Transportmittel für die Norweger sind. Die Fahrradmitnahme ist problemlos möglich und kostet 10% des Beförderungspreises für einen PKW auf der jeweiligen Strecke, siehe [http://www.hurtigruten.de/Global/Germany/Norwegen_2011/Teilstrecken/Von-Hafen-zu-Hafen.pdf Preisliste (pdf)], wobei im Fahrzeugpreis auch der Fahrer eingeschlossen ist. Die Fahrräder werden bei den neueren Schiffen auf dem Autodeck seegangstauglich verzurrt, auf den älteren Schiffen wie beispielsweise der Lofoten (Foto) werden sie auch an Deck abgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Passage mit den Hurtigruten mitfahren möchte, fährt einfach zum entsprechenden Hafen. Tickets können an der Rezeption auf dem Schiff bezahlt werden. Wer über Nacht fährt, kann in Salon oder Cafeteria übernachten, falls man keine Kabine buchen will (auch wenn das nirgendwo offiziell erlaubt ist). Auch die üblichen Mahlzeiten an Bord können kurzfristig gebucht werden, alternativ ist auch eine Verpflegung in der Cafeteria möglich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch keine Garantie, dass der jeweilige Hafen, von dem weg oder zu dem man hin möchte, auch wirklich angelaufen wird. Wegen Engpässen im Zeitplan aufgrund technischer Probleme oder schwieriger Wetterbedingungen kann es immer passieren, dass einzelne Häfen nicht angelaufen werden können, was dazu führen kann, dass man an einem anderen Hafen als geplant landet. Den tagesaktuellen Stand bezüglich des Fahrplans findet man [http://hurtigforum.de/wbb/14/592-aktueller-schiffsfahrplan/ hier], desweiteren wird der [http://www.hurtigruten.de/norwegen/Postschiffreisen/Reiseprogramme-2011/Fahrplan-NEU/Sommerfahrplan-2011/ Sommerfahrplan] die meisten Radler mehr interessieren als der [http://www.hurtigruten.de/norwegen/Postschiffreisen/Reiseprogramme-2011/Fahrplan-NEU/Winterfahrplan-2011/ Winterfahrplan].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Rentiere.jpg|thumb|300px|Frei herum laufende Rentiere]]&lt;br /&gt;
In Norwegen sind Europastraßen und Nationalstraßen (norwegisch: riksvei) vollständig asphaltiert, mit Ausnahme der Straße 258 über das Strynfjell.  Andere Hauptstraßen (norwegisch fylkesvei) sind in der Regel ebenfalls asphaltiert. Man findet aber auch gelegentlich Strecken, die nicht asphaltiert sind (grusvei). Bei wenig befahrenen Straßen in dünn besiedelten Regionen hat der Asphalt häufig schlechte Qualität, z. B. Längsrisse oder Schlaglöcher, so dass sehr schmale Reifen von Nachteil sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Topografie mit vielen Inseln und Fjorden muss man bei Fahrten in der Nähe der Küste einige Fährfahrten einplanen.  Es gibt aber eine gewisse Tendenz, solche Fähren durch Tunnel oder Brücken zu ersetzen.  Insbesondere Tunnels haben dann häufig ein Fahrradverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hohen Norden kann es vorkommen, dass mitten auf der Straße Rentiere herum laufen oder am Straßenrand grasen. Als Radfahrer sollte man beachten, dass Rentiere Fluchttiere sind und sich daher unvorhersehbar bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein digitales Kartenwerk von Norwegen findet man unter  [http://kart.statkart.no/adaptive2/default.aspx?gui=1&amp;amp;lang=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wintersperren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Angaben sind ungefähre Angaben. Die Dauer der Sperrung hängt von der Witterung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Straße !! Abschnitt !! Zeitraum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E69 || Skarsvåg-Nordkap || Oktober - April&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 13 || Gaularfjellet || Dezember - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 51 || Valdresflye || November - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 55 || Sognefjellet || November - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 63 || Geirangervegen || November - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 63 || Trollstigen || August - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 98 || Ifjordfjellet || Dezember - Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 252 || Tyin-Eidsburgarden || Oktober - Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 258 || Gamle Strynefjellsveg || Obtober - Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 520 || Hellandsbygd-Røldal || November - Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rv 886 || Vintervollen-Gr. Jakobselv || November - Mai&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Vollsperrungen werden an schneereichen Straßen im Winter Kolonnen gebildet, die von einem Schneepflug eskortiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnel ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Nordkap-Tunnel.jpg|thumb|300px|Einfahrt in den Nordkapptunnelen]]&lt;br /&gt;
Radfahren ist prinzipiell überall erlaubt, jedoch gibt es auf Autobahn-ähnlichen Strecken sowie vor längeren Tunnels oft ein Verbotszeichen für Radfahrer. Inwiefern dieser für einige Radler störende Tatbestand sich auf die eigene Routenplanung auswirkt, bleibt letztlich jedem selbst überlassen. Die Erfahrungen mit Tunnelfahrten, wie sie im Radreise-Forum bisher berichtet wurden, waren in der Regel positiv. Eine Empfehlung kann aber nicht gegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist eine Alternativroute für Radfahrer ausgeschildert oder läßt sich erraten (teilweise schon weit vorher, daher immer aufmerksam die Beschilderung beachten, sonst muss alles wieder zurückgefahren werden). Es gibt eine Karte, speziell für Radfahrer: SYKKELRUTER I NORGE, in der u.a. für alle Tunnel angegeben ist, ob sie mit dem Rad durchfahren werden können oder nicht. Auch die für Radfahrer gesperrten Abschnitte auf den Hauptdurchgangsstraßen sind gekennzeichnet. Bezogen werden kann die Karte [http://www.nordland-shop.net/product_info.php/info/p7213_Sykkelruter-i-Norge.html online z.B. hier] oder vor Ort in jeder besser sortierten Buchhandlung. Im Internet gibt es eine [http://www.cycletourer.co.uk/maps/tunnelmap.shtml englischsprachige Datenbank und Karte] zur Befahrbarkeit vieler norwegischer Tunnel. Die Datenbank wurde von Radreisenden erstellt, ist nicht vollständig und kann per Formular aktualisiert und ergänzt werden. Im [[OpenStreetMap]]-Projekt sind Beschränkungen wie Radfahr-Verbot ebenfalls teilweise hinterlegt und werden in entsprechenden GPS-Karten/Routing angezeigt/berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch viele Fälle, in denen man einen Tunnel mit Fahrradverbot nicht so einfach umfahren kann:&lt;br /&gt;
* Høyanger, Folgefonn: Umwege von 100 km oder mehr notwendig&lt;br /&gt;
* Stalheimskleiv: Sehr steile Umfahrungsstrecke bis fast 20% &lt;br /&gt;
* Svartisentunnel: Fähre, die nur 2-3 Mal am Tag fährt &lt;br /&gt;
* Strynfjell: Umfahrung auf dem &amp;quot;Gamle Strynefjellsvegen&amp;quot; nicht asphaltiert von der Abzweigung in Grotli bis zum Sommerskigebiet, aber gut fahrbar; sehr empfehlenswert! &lt;br /&gt;
* Lærdaltunnel: Umfahrung wird nicht von Schnee geräumt &lt;br /&gt;
* Umfahrung führt über viele Höhenmeter (bei Tunnels, die einen Pass unterqueren)&lt;br /&gt;
* Umfahrung nicht existent oder lückenhaft&lt;br /&gt;
* Fahrrad im Linienbus mitnehmen, der aber teilweise nur wenige Male am Tag fährt (z.B. viele Unterwassertunnels)&lt;br /&gt;
* Umfahrung ist wegen Felssturz, Unterspülung etc. nicht befahrbar&lt;br /&gt;
* Umfahrung ist wegen Drängelgittern mit Tandem oder Anhänger nicht befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite gehören oft Umfahrungsstraßen von Tunnelstrecken zu den schönsten Strecken, die man in Norwegen finden kann, unabhängig davon, ob der Tunnel nun ein Verbot hat oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für eine Tunnelsperrung können sein:&lt;br /&gt;
* es existiert eine parallele Umfahrung für Radfahrer, die ohne Einschränkungen zu nutzen ist, in unmittelbarer Nähe&lt;br /&gt;
* sehr starker Kraftverkehr (rund um Ballungsräume wie Oslo/Bergen)&lt;br /&gt;
* starke Steigungen/Kurven innerhalb des Tunnels (Kraftfahrer sehen ein langsames Rad unter Umständen zu spät)&lt;br /&gt;
* Möglichkeit, dass sich gefährliche Gase wie Kohlenmonoxid im Tunnel sammeln und bei der Durchfahrt mit dem Fahrrad wegen der körperlichen Anstrengung und zeitlich längeren Aussetzung auf den Körper auswirken (z.B. Ohnmacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fähren ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Fähre.jpg|thumb|300px|Fjordfähre im Sognefjord]]&lt;br /&gt;
Norwegen ist ein Land mit vielen Inseln und Fjorden, die meist mit Fähren überquert werden. Die Fahrpläne sind für Ausländer nicht immer sofort zu verstehen, eine [[Norwegischer Fährfahrplan|ausführliche Erklärung befindet sich hier im Wiki]]. Eine tabellarische Übersicht über die Inlandsfähren bekommt man bei [http://www.ferrylines.com/de/faehren/arrival///0/routes///5%2C6////Norwegen/ ferrylines.com].&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Fähre_Rad.jpg|thumb|300px|Rad an Bordwand gelehnt]]&lt;br /&gt;
Vor den Fähren gibt es üblicherweise Wartespuren auf denen man sich als Radfahrer ganz vorne einordnen darf (besonders im Sommer relevant, wenn nicht immer alle Autos/Wohnmobile auf einen Schlag mitkönnen). Nachdem die Fähre angelegt hat und die eingetroffenen Autos/Passagiere die Fähre vollständig geräumt haben, fährt man als Radfahrer üblicherweise als erstes auf die Fähre - es ist vom Fährpersonal und Fahrgastaufkommen abhängig, ob das Personal sofort beim Reinfahren kassiert oder erst während der Überfahrt (Blickkontakt reicht, um zu merken was der Einweiser will). Als Radfahrer ordnet man sich üblicherweise in einer der Seitennischen neben den Aufgängen (aber ohne einen Durchgang zu versperren) ein. Normalerweise ist die Überfahrt so ruhig, dass das Rad nicht extra gesichert/angeseilt werden muss, sollte das Wetter schlecht sein, wird das Personal entsprechende Hinweise und Hilfen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Fähren meist reguläre Straßen ersetzen sind die Kosten hierfür meist gering. Eine Ausnahme bilden die Fähren Flam-Gudvangen und Gudvangen-Kaupanger-Laerdal. Diese sind recht teuer, da sie primär als Touristenfähre dienen. Das Fahrrad zählt in den meisten Fällen als normales Gepäckstück. Als Radler kann es auch mal vorkommen, dass man kostenlos befördert wird. Darauf sollte man sich aber nicht verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Überfahrt gibt es normalerweise die Möglichkeit sich an einem Kaffee- oder Snackautomaten zu verpflegen, bei längeren Überfahrten ist meist auch ein kleines Bistro geöffnet. Alle Fähren haben öffentliche Toiletten an Bord. Offiziell ist der Aufenthalt auf dem Auto-Deck während der Überfahrt nicht gestattet; meist wird dieses Verbot nicht sehr nachdrücklich durchgesetzt, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte alles, was er für die Überfahrt braucht, mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anlegen der Fähre kann es sein, dass das Personal möchte, dass man als erstes die Fähre verlässt. Im Sommer, wenn die Fähren voll sind, wird es aber die Regel sein, dass man als Radfahrer ohnehin erst als letzter die Fähre verlassen kann, da der Ausgang zugeparkt ist. Die Autos/Wohnmobile/Laster werden einen sowieso alle überholen. Sollte man nicht als letzter die Fähre verlassen, lohnt sich kurz an den Rand zu fahren und alle Kraftfahrzeuge passieren zu lassen, um anschließend (bis zum nächsten Eintreffen einer Fähre) die Straße für sich alleine zu haben ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
[[Bild:47_Trollstigen_3_rayno.JPG|200px|thumb|Berühmte Strecken in Norwegen: Trollstigen... ]]&lt;br /&gt;
[[Bild:29_Abfahrt_nach_Flam_rayno.JPG|thumb|200px|... und die Abfahrt nach Flam.]]&lt;br /&gt;
In Norwegen gibt es 9 nationale Fahrradrouten, die meisten befinden sich in der Südhälfte des Landes, lediglich die Route 1 führt (weitgehend an der Küste) hinauf bis zum Nordkap. Fast ohne Ausnahme verlaufen die Routen auf normalen Straßen, allerdings soweit möglich auf verkehrsschwachen Strecken. Die Beschilderung der Routen hat sich in den letzten Jahren zunehmend verbessert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Route 1: Kystruta mit dem [[Nordseeküstenradweg Norwegen]], [[Bergen - Trondheim]] und [[Trondheim - Nordkap]]&lt;br /&gt;
* Route 2: [[Porsgrunn - Stavanger]]&lt;br /&gt;
* Route 3: [[Kristiansand - Ålesund]], Kristiansand-Haukeli bereits vorhanden&lt;br /&gt;
* Route 4: [[Oslo - Bergen]] mit der Querverbindung zum Aurlandsfjord [[Myrdal - Flåm]]&lt;br /&gt;
* Route 5: [[Larvik - Åndalsnes]] &lt;br /&gt;
* Route 6: [[Røros - Leirvik]]&lt;br /&gt;
* Route 7: [[Pilgrimsruta]] Halden-Trondheim, via Lillehammer&lt;br /&gt;
* Route 8: [[Oppdal - Molde]]&lt;br /&gt;
* Route 9: [[Halden - Trondheim]] via Kongsvinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine grobe Übersicht findet man auf den Seiten des [http://www.vegvesen.no/_attachment/101244/binary/163769 Statens Vegvesen (pdf)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr detaillierte, aber auch hochpreisige Karten für die einzelnen Radwanderwege erhält man in der [http://geobuchhandlung.eshop.t-online.de/epages/Store3_Shop37170.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Shop37170/Categories/NO/NRW Geobuchhandlung].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
==== Mücken====&lt;br /&gt;
[[Bild:Mücken.JPG|thumb|Mücken!|180px]]&lt;br /&gt;
Wenn etwas - zumindest subjektiv - in Norwegen das Wohlbefinden bedrohen kann, so sind dies definitiv Mücken. In den Sommermonaten sollte man sich im Vorhinein mit verschiedenen geeigneten Schutzmaßnahmen versehen, dazu gehört&lt;br /&gt;
- ein gutes Mückenschutzmittel, das man im Outdoorladen oder gleich vor Ort erwirbt, verschiedene auf dem deutschen Markt erhältliche Präparate können gegen die nordländischen Mücken in der Regel wenig ausrichten, &lt;br /&gt;
- ein Innenzelt mit feinmaschigem Insektengitter, &lt;br /&gt;
- bei besonderer Empfindlichkeit oder besonders starker Mückenplage Insektenhut oder -netz, um dieses über dem Fahrradhelm zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell gilt, dass mit einer Mückenplage am ehesten im Binnenland / an stehenden Gewässern und Sümpfen zu rechnen ist. An der Küste bzw. an schnell fließenden Gewässern ist die Gefahr deutlich geringer. So war z. B. im August 2014 eine Radreise von Trondheim bis in Nordkapnähe nahezu ohne Belästigung durch Mücken möglich. Bei Windstille/Schatten/abends sind Mücken aktiver als bei Sonne und Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Beachtung sollte man kleinen, fliegenden Tierchen (wohl &amp;quot;Kriebelmücken&amp;quot;) widmen. Sie sehen aus wie harmlose [http://de.wikipedia.org/wiki/Gewittertierchen Gewittertierchen], hinterlassen aber unschöne Wunden, die ordentlich jucken. Schlimmer als die bekannten Mücken (Schnaken), die es in Norwegen ebenfalls gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Tipp für alle, die länger in Norwegen unterwegs sind und gerne und oft Kaffee trinken: &lt;br /&gt;
Kauft an der ersten Statoil-Tankstelle für 149 NOK den Jahresbecher &amp;quot;Statoilkoppen&amp;quot;! Damit könnte Ihr an jeder Statoil-Station - und die gibt es überall in Norwegen - Kaffe oder andere Warmgetränke zapfen, ohne die sonst üblichen 10-20 NOK bezahlen zu müssen. Wer noch den Becher vom Vorjahr hat, braucht nur einen neuen Deckel und zahlt dafür 99 NOK. &lt;br /&gt;
Der Isolierbecher passt übrigens in den Flaschenhalter. Neuere Versionen klappern aber mitunter recht stark.&lt;br /&gt;
Näheres [http://www.statoil.no/FrontServlet?s=sdh&amp;amp;state=sdh_dynamic&amp;amp;viewid=2039474 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einkaufsmöglichkeiten ====&lt;br /&gt;
Allgemein ist zu sagen, dass man trotz der dünnen Siedlungsdichte keine Angst haben muss, dass man keinen Nachschub an Lebensmitteln bekommt. In Orten gibt es meist ein paar Einkaufsmöglichkeiten und auch in manchen Siedlungen gibt es einen kleinen Laden. Je einsamer der Laden jedoch liegt, desto höher sind in der Regel auch die Preise. Es lohnt sich, wenn man in einem größeren Ort einkauft. In den ganz dünn besiedelten Regionen im Norden haben auch die Tankstellen einen kleinen Laden angegliedert, wo man neben den Lebensmitteln auch allerlei andere Dinge kaufen kann. Auch sonst findet man in den Tankstellen ein begrenztes Angebot an Nahrungsmitteln. Allerdings sind diese dort ungefähr doppelt so teuer wie im Supermarkt. In vielen Supermärkten gibt es auch noch eine kleine Apotheke. An Tankstellen und Supermärkten gibt es meistens zu erschwinglichen Preisen Kaffee und häufig auch frische Waffeln mit Erdbeerkonfitüre oder norwegischem süßem brauenen Käse (meist 20 bis 30 NKr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel sind im Vergleich zu Deutschland überwiegend teurer. Preisvergleiche (NKr pro kg) und Flexibilität lohnen sich aber. Beispiele Sommer 2014: Müsli Coop-Eigenmarke bei etwa gleicher Zusammensetzung halb so teuer wie andere Marke; Käse am großen Stück deutlich billiger als kleines Stück oder gar scheibchenweise verpackt; Nektarinen im Sonderangebot deutlich billiger als anderes Obst; große Packung Papiertaschentücher Eigenmarke Coop (mäßige Qualität) deutlich billiger als kleine Packung anderer Marke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In großen Supermärkten vor allem in Städten gibt es oft fertige Salate soeie Sushi zu erschwinglichen Preisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Norwegen_Hütte.jpg|thumb|300px|Hütte auf Campingplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterkunft bietet sich das Zelten in freier Natur an. Schöne Plätze findet man schon wenige Meter abseits der Straße.&lt;br /&gt;
In Norwegen gibt es auch zahlreiche Campingplätze. Die Kosten für ein Zelt als Radler belaufen sich auf 60 bis 200 NOK für zwei Personen. Duschmarken müssen meist extra gekauft werden. Auf den meisten Campingplätzen gibt es die Möglichkeit, sich eine Hütte zu mieten. Diese sind oft einfach ausgestattet und bieten in der Regel neben Betten und Sitzgelegenheiten eine Kochstelle. Die Kosten für eine Hütte beginnen bei 250 NOK pro Nacht, können aber auch über 1000 NOK liegen, abhängig von Größe, Ausstattung und vor allem der touristischen Attraktivität der Region.&lt;br /&gt;
Hotels gibt es meist nur in größeren oder touristisch geprägten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camping ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campingplätze, die von Mitgliedern des Radreise-Forums empfohlen werden, findet man unter [[Empfehlenswerte Campingplätze#Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die norwegischen Regionen werden Fylke genannt, was etwa den deutschen Bundesländern entspricht.&lt;br /&gt;
Die Lofoten sind in diesem Sinne keine Region, aber wegen der touristischen Bedeutung ist eine eigene Seite dafür sicher sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lofoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.swisstravelcenter.ch/regionalkarten_norwegen.html Kümmerly &amp;amp; Frey] - Norwegen 1:335.000, 5 Blatt&lt;br /&gt;
* [http://www.freytag-berndt.at/rtc-freytagberndt/de_DE/913/norwegen.html Freytag &amp;amp; Berndt] - Norwegen 1:250.000, 4 Blatt&lt;br /&gt;
* Cappelen Kart 1:335.000 bzw. 1:400.000 mit vielen tourisitschen Informationen bis hin zu Wanderwegen mit Wegzeiten (evtl. gleiche Kartengrundlage wie Freytag&amp;amp;Bernd und Kümmerly&amp;amp;Frey)&lt;br /&gt;
* [http://www.castorforlag.no/ Castor] - Radwanderkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Frank Pathe: ''Norwegen per Rad''. Verlag Wolfgang Kettler: Neuenhagen 2006, 5. aktualis. Aufl., ISBN 978-3-932546-34-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:686125|Reisebericht '''Idre-Norwegen-Lofoten 2010''']] von bike&amp;amp;skate&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:460387|Reisebericht '''Norwegen 08 Kristiansand - Stavanger''']] von Martin_Bo&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:456137|Reisebericht '''Norwegen: Meine Reise nach Tromsø''']] von Jim Knopf&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:491518|Reisebericht '''Schon wieder Norwegen! (Bergen-Oslo)''']] von Pedalen-Paule&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:548376|Reisebericht '''Dänemark - Norwegen - Schweden (Von Kristiansand zu den Lofoten in Norwegen)''']] von Andi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
* [http://www.visitnorway.com/de/?WT.mc_id=dns_tourist_no visitnorway.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.cyclingnorway.no/ cyclingnorway.no]&lt;br /&gt;
* [http://www.syklistene.no/ Norwegischer Radfahrerverband]&lt;br /&gt;
* [http://www.nsb.no/?lang=en_US Norwegische Staatsbahnen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geonorge.no/ Geo-Portal mit Online-Karte]&lt;br /&gt;
* [http://svvgw.vegvesen.no/http://svvnvdbappp.vegvesen.no:7778/webinnsyn/anon/index Statens Vegvesen] Online Straßenkarte mit vielen Möglichkeiten (norwegisch)&lt;br /&gt;
* [http://mail1.kongsberg.kommune.no/intradok.nsf/02dd68ed9bcb920ec125693500572f6d/af0b9242c9d8aa96c12571e3002ded17/$FILE/Sykkelkart-Norge.pdf Überblickskarte der norwegischen Radwanderwege, pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=98341</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=98341"/>
		<updated>2018-04-03T17:53:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Anreise präzisiert, Rechtschreibung, Formulierungen, Fahrradverleih...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man mit dem Schiff von Oskarshamn oder Nynäshamn sowie per Flugzeug ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine flache, relativ dünn besiedelte Region vor. Dennoch gibt es Steigungen zu bewältigen, wenn man von Meereshöhe auf das Plateau der Insel gelangen will.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die Größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die drei größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.  Davon eignen sich Bästeträsk und Tingstädeträsk zum Baden, Fardumeträsk ist ein flacher verlandender Vogelsee, der auch ein Naturschutzgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist wegen der Umgebung durch das Meer ähnlich wie in Norddeutschland. Von der Niederschlagsmenge ist Gotland überraschenderweise die trockenste Region Schwedens.  Im Winter liegen für jeden Monat die durchschnittlichen Höchsttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, man kann also an vielen (aber nicht allen) Wintertagen mit Tauwetter rechnen. Trotzdem beschränkt sich die übliche Reisezeit etwa auf die Zeit von Mai bis September, was vor allem bei Öffnungszeiten von Zeltplätzen und Sehenswürdigkeiten relevant ist. Weil Gotland zusammen mit der Insel Öland zu den beliebtesten Urlaubszielen der Schweden zählt und deren Sommerferien einheitlich zum Mittsommerfest beginnen, ist ab Ende Juni für mehrere Wochen mit vielen Touristen und auch überfüllten Campingplätzen zu rechnen. Durch die weit östliche und nördliche Lage muß man etwa von Oktober bis Februar mit sehr frühen Sonnenuntergängen rechnen, so dass einem bei einer Reise zu dieser Zeit nur wenig Tageslicht bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Es sind zur Zeit keine speziellen Empfehlungen für Gotland notwendig, was die Sicherheit betrifft, nur das, was überall sonst auch gilt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2010).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verlässt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so dass man auch auf diesen sehr gut fahren kann, z.B. um Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden, die nicht asphaltiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz Gotland ist politisch eine Gemeinde, die hier aufgeführten Orte sind also formell nur Ortsteile der Gemeinde &amp;quot;Gotlands Kommun&amp;quot;.  Für die Orte gibt es unabhängig von der Gemeindegliederung in Schweden noch eine rein geometrische Definition, die ein Gebiet mit einer durchgehend eingehaltenen Mindestbevölkerungsdichte und mindestens 200 dauerhaften Einwohnern als &amp;quot;Tätort&amp;quot; bezeichnet.  Orte sind also im folgenden als &amp;quot;Tätort&amp;quot; und nicht als Gemeinden im gewohnten Sinne zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Visby''' mit ca. 20'000 Einwohnern ist der Hauptort.  Dort treffen Radreisende ein, weil dort der einzige zur Zeit regelmäßig befahrene Fährhafen ist. Auch auf dem Luftweg anreisende Radler treffen in der Nähe von Visby ein. Visby hat eine sehenswerte Altstadt und bietet die vollständigsten Möglichkeiten für Einkäufe, so gibt es auch mehrere Fahrradhändler und -werkstätten in Visby.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hemse''' liegt im Süden und hat knapp 2000 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Slite''' liegt im Nordosten und hat ca. 1500 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klintehamn''' liegt ca. 30 km südlich von Visby an der Westküste und hat ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Roma''' stiftet immer Verwirrung, weil es in der Gegend zwei Orte gab, die teilweise mit dem Namen bezeichnet wurden.  Einerseits der Ort Lövsta neben der Kirche von Roma, andererseits 3 km südöstlich davon der manchmal auch Romakloster genannte Ort Roma. Sie sind inzwischen zusammengewachsen.  Zusammen haben sie ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Fårösund''', nordöstlich von Lärbro, knapp 900 Einwohner.  Dort befindet sich die Fähre zur Nachbarinsel Fårö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
Gotlandsleden führt einmal um die Insel herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es auf Gotland keine Fahrradverbote gibt und die Hauptstraßen meist gut asphaltiert, aber verkehrsarm sind, ist es einfach, sich eigene schöne und ruhige Routen auszudenken.  Hohe Verkehrsaufkommen hat man nur in den größeren Orten, im Umkreis von ca. 10-15 km um Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind zum Beispiel Strecken, die durch eine &amp;quot;Alvar&amp;quot; genannte Landschaftsform führen, wo ein Boden aus Kalkstein gar nicht nur nur geringfügig überdeckt ist und ein sehr dünner Wald mit niedrigen Bäumen wächst.  Dies findet man zum Beispiel an der N149 von Stenkyrka nach Kappelshamn oder am etwas längeren Gotlandsleden in diesem Abschnitt.  Teilweise gibt es Straßen, die direkt an der Küste entlang führen, z.B. zwischen Kappelshamn und Fleringe, auf Fårö oder im Süden bei Hoburgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn (nur als Stugby ausgewiesen), Stenkyrka-Mix-Ranch, Kappelshamn, Fårö-Solhaga, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Sandviken, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich findet man eine große Anzahl von Jugendherbergen, die es wohl aufgrund ihrer Dichte sogar ermöglichen, Gotland zu Fuß zu bereisen.  Über deren Preise, Ausstattung und Notwendigkeit zum Reservieren ist hier zur Zeit nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Fährlinien nach Gotland, die von [http://www.destinationgotland.se/de/ Destination Gotland] betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby (mit Bustransfer nach Stockholm - für Faltradbesitzer)&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Fährverbindung Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby verkehrte nur jeweils in der Saison zwischen 2007 und 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anreise mit Fahrrad im Zug ist in Schweden traditionell schwierig.  Man kann in dänischen Zügen das Fahrrad bis Kalmar mitnehmen und dann in 1-2 Tagen nach Visby fahren.  Oder man kann mit dem Flugzeug nach Stockholm fliegen, das Fahrrad zum Teil in S-Bahnen durch die Stadt mitnehmen und dann die Fähre von Nynäshamn nehmen.  Als Alternative gibt es auch noch eine Flugreise nach Gotland. Flüge nach Visby starten in Stockholm, Göteborg oder direkt ab Berlin.  Allerdings muss man abklären, ob dort Fahrradmitnahme möglich ist, weil es oft sehr kleine Flugzeuge sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigene Rad kann man aber auch zu Hause lassen. In Visby gibt es mehrere große Fahrradverleiher, die einfache Trekkingräder, Tandems und Zweispuranhänger verleihen. Da die Insel nicht sehr bergig ist, kommt es nicht darauf an, das Rad mit der besten Schaltung zu fahren, außer man reist mit Kindern und möchte gerne die passenden Fahrräder bzw. Tandems mit Kinderpedalen o.ä. haben.  Diese Art des Gotland-Radurlaubs ist in Schweden beliebt. Vorreservierung aus Deutschland ist möglich und wird empfohlen. Einfache Trekkingräder genügen auf Gotland, allerdings muss damit an den wenigen steilen Anstiegen eventuell geschoben werden (immer dann, wenn man von Meereshöhe auf das Kalksteinplateau der Insel gelangen will). Wer abseits der Straßen auch über unbefestigte Feldwege fahren möchte oder schnell weite Distanzen zurücklegen will, fährt allerdings eventuell mit dem eigenen Rad besser. Das schwedische Wort für Fahrradverleih: '''Cykeluthyrning''', z.B. bei [http://www.visbyhyrcykel.se/ Visby Hyrcykel], direkt am Stadttor Österport gelegen. Die Gepäckträger der Leihräder sind für schweres Radreisegepäck kaum geeignet, weshalb für vollständiges Gepäck mit Campingausrüstung besser noch ein Gepäckanhänger ausgeliehen werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen einen geringen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liniennetz ist weitgehend sternförmig auf Visby ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Man bekommt bei der Touristeninformation gratis eine kleine Landkarte von Gotland, die sich in der Praxis als sehr brauchbar erweist. Außerdem gibt es dort eine Gotland-Landkarte für Touristen 1:100.000 zum Preis von ca. 10 EUR. Neu seit Mai 2012: Die [http://www.cykelkartan.se/index.php Cykelkartan] 1:100.000, deren [http://www.cykelkartan.se/bladindelning/blad-11/ Blatt 11] zum Preis von rund 20 EUR alle Radwanderwege in roter Markierung zeigt. Ansonsten ist diese Karte identisch mit den 1:100.000-Karten der &amp;quot;Blauen Serie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Nordseek%C3%BCstenradweg_Norwegen&amp;diff=98293</id>
		<title>Diskussion:Nordseeküstenradweg Norwegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Nordseek%C3%BCstenradweg_Norwegen&amp;diff=98293"/>
		<updated>2018-03-26T20:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Kleine Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Egersund/ Eigersund ==&lt;br /&gt;
Hallo Henning, bei mir auf der Cappelen Kart heißt der Ort an der Südwestecke Norwegens, ab dem es nach meiner Erinnerung relativ flach wird auf dem NSCR, Egersund. Welchen Ort meinst Du mit Eigersund? --[[Benutzer:Tine|Tine]] 16:21, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab gerade den Fehler entdeckt, GoogleMaps irrt hier, der Ort hieß immer, wenn ich dort war, Egersund, und so sieht das auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Egersund Wikipedia]. --[[Benutzer:Tine|Tine]] 18:09, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Tatsache, in OpenStreetMap heißt der Ort Egersund. Tut mir leid, ich bin einfach nach der Googlekarte gegangen. [[Benutzer:Aighes|Henning]] 19:20, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Norwegischer Teil (1130 Kilometer) / Nordsjøsykkelruta: (Stavanger) Nedstrand - Haugesund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt ist die Fähre nach Karmøy bereits entfallen. Zur Zeit wird die Route weit nach Osten umgeleitet über eine Fähre nach Tau. Die wird aber auch in den nächsten Jahren entfallen.- [[Benutzer:bk1|bk1]] 17:14, 25. Mär. 2018 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Nordseek%C3%BCstenradweg_Norwegen&amp;diff=98290</id>
		<title>Diskussion:Nordseeküstenradweg Norwegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Nordseek%C3%BCstenradweg_Norwegen&amp;diff=98290"/>
		<updated>2018-03-25T15:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: sig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Egersund/ Eigersund ==&lt;br /&gt;
Hallo Henning, bei mir auf der Cappelen Kart heißt der Ort an der Südwestecke Norwegens, ab dem es nach meiner Erinnerung relativ flach wird auf dem NSCR, Egersund. Welchen Ort meinst Du mit Eigersund? --[[Benutzer:Tine|Tine]] 16:21, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab gerade den Fehler entdeckt, GoogleMaps irrt hier, der Ort hieß immer, wenn ich dort war, Egersund, und so sieht das auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Egersund Wikipedia]. --[[Benutzer:Tine|Tine]] 18:09, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Tatsache, in OpenStreetMap heißt der Ort Egersund. Tut mir leid, ich bin einfach nach der Googlekarte gegangen. [[Benutzer:Aighes|Henning]] 19:20, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== /* Norwegischer Teil (1130 Kilometer) */ Nordsjøsykkelruta: (Stavanger) Nedstrand - Haugesund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt ist die Fähre nach Karmøy bereits entfallen. Zur Zeit wird die Route weit nach Osten umgeleitet über eine Fähre nach Tau. Die wird aber auch in den nächsten Jahren entfallen.- [[Benutzer:bk1|bk1]] 17:14, 25. Mär. 2018 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Nordseek%C3%BCstenradweg_Norwegen&amp;diff=98289</id>
		<title>Diskussion:Nordseeküstenradweg Norwegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Nordseek%C3%BCstenradweg_Norwegen&amp;diff=98289"/>
		<updated>2018-03-25T15:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Neuer Abschnitt /* /* Norwegischer Teil (1130 Kilometer) */ Nordsjøsykkelruta: (Stavanger) Nedstrand - Haugesund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Egersund/ Eigersund ==&lt;br /&gt;
Hallo Henning, bei mir auf der Cappelen Kart heißt der Ort an der Südwestecke Norwegens, ab dem es nach meiner Erinnerung relativ flach wird auf dem NSCR, Egersund. Welchen Ort meinst Du mit Eigersund? --[[Benutzer:Tine|Tine]] 16:21, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab gerade den Fehler entdeckt, GoogleMaps irrt hier, der Ort hieß immer, wenn ich dort war, Egersund, und so sieht das auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Egersund Wikipedia]. --[[Benutzer:Tine|Tine]] 18:09, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Tatsache, in OpenStreetMap heißt der Ort Egersund. Tut mir leid, ich bin einfach nach der Googlekarte gegangen. [[Benutzer:Aighes|Henning]] 19:20, 28. Sep 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== /* Norwegischer Teil (1130 Kilometer) */ Nordsjøsykkelruta: (Stavanger) Nedstrand - Haugesund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt ist die Fähre nach Karmøy bereits entfallen. Zur Zeit wird die Route weit nach Osten umgeleitet über eine Fähre nach Tau. Die wird aber auch in den nächsten Jahren entfallen.-bk1 17:14, 25. Mär. 2018 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Serbien&amp;diff=89932</id>
		<title>Serbien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Serbien&amp;diff=89932"/>
		<updated>2015-12-04T00:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Sprache */ Fremdsprachen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Es genügt der Reisepass. EU-Bürger, Bürger der Schweiz, Norwegens und Islands können den Personalausweis benutzen, der für 90 Tage gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wegweiser serbien.jpg|thumb|Typischer Wegweiser in Serbien mit zwei Alphabeten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serbisch ist eine südslawische Sprache. Serbisch wird offiziell mit zwei Alphabeten geschrieben: mit dem kyrillischen und dem lateinischen. Die serbische Lateinschrift ist nahezu identisch mit dem Kroatischen (auch wenn beide Völker das vehement abstreiten und vorgeben, sich nicht zu verstehen). Offizielle Stellen (Ämter, Stempel...) und die orthodoxe Kirche benutzen eher das kyrillische Alphabet. Werbung verwendet zu etwa zwei Dritteln das lateinische Alphabet. &lt;br /&gt;
Bei Wegweisern kommen alle drei Möglichkeiten vor: Nur kyrillisch, nur lateinisch oder beides. Es gibt sogar Wegweiser, auf denen zwei verschiedene Ortsnamen stehen und wo einer in kyrillischer und einer in lateinischer Schrift geschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Autonomen Region Voivodina hat auch Ungarisch offiziellen Status.&lt;br /&gt;
Der Kosovo wird von Serbien beansprucht. Sein Status ist umstritten. Dort ist auch Albanisch offizielle Sprache.&lt;br /&gt;
Es gibt rund ein Dutzend Sprachminderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Leute können oft nur Serbisch oder Serbisch und Russisch. Jüngere Leute können oft Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währung===&lt;br /&gt;
Offizielle Währung ist der Serbische Dinar (RSD). Kurs vom Juli 2013: 1 EUR = 113 RSD. '''ACHTUNG!''' Diese Währung wird außerhalb Serbiens fast nicht gehandelt. Dinar, die nicht mehr benötigt werden, sollten noch in Serbien getauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donauradweg ist es auch oft möglich, die Quartiere in Euro zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt Radläden mit Mittelklassezubehör. Einfache Teile auch auf dem Markt erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Mit dem Zug bis Szeged, anschließend die vierspurige Grenzstraße nehmen. Kein extra Übergang für Radfahrer/Fußgänger. An der Donau gibt es zwei Übergänge über Staumauern nach Rumänien. Es gibt mehrere internationale Flughäfen, die von Mitteleuropa aus angeflogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
===Eisenbahn===&lt;br /&gt;
Radmitnahme funktioniert nur mit Serbischkenntnissen. Dann soll es aber einfach sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Auf dem Land schmale und manchmal recht löchrige Straßen mit mäßiger Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wegweiser-Serbische-Donau.jpg|thumb|Beschilderung des serbischen Donauradweges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ausgeschildert ist der serbische Donauradweg. Daneben werden zunehmend weitere lokale Radrouten ausgeschildert. Die Beschilderung erfolgt in lateinischer Schrift in blau auf weiß und ist gut zu erkennen. Haupstrecken sind mit einem roten Streifen versehen, Alternativstrecken mit einem pinkfarbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Donau]] - führt entlang der serbischen Donau von Ungarn bis Rumänien bzw. Bulgarien.&lt;br /&gt;
* [[Eisernes_Tor_(Serbien)|Eisernes Tor]] - spektakulärer Teil des Donauradweges entlang des Durchbruchtales ''Eisernes Tor'' durch die Karpaten.&lt;br /&gt;
* [[Kovin - Alibunar]] - lokale Radroute im Banat von der Donau durch das Naturschutzgebiet Deliblatska peščara / Делиблатска пешчара (Banater Sandwüste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
In größeren Städten gibt es Hotels. Die Preis sind unterschiedlich und können (je nach Qualität) den westeuropäischen gleichen. Entlang des Donauradweges gibt es eine Vielzahl an Pensionen (Preis etwa 10 - 15 €). Einige Leute vermieten dort auch ihren Garten zum Zelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:695041|Balkan 2010: Belgrad -Tirana, kreuz und quer]] von Paarios&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serbien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Serbien&amp;diff=89931</id>
		<title>Serbien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Serbien&amp;diff=89931"/>
		<updated>2015-12-04T00:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Es genügt der Reisepass. EU-Bürger, Bürger der Schweiz, Norwegens und Islands können den Personalausweis benutzen, der für 90 Tage gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wegweiser serbien.jpg|thumb|Typischer Wegweiser in Serbien mit zwei Alphabeten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serbisch ist eine südslawische Sprache. Serbisch wird offiziell mit zwei Alphabeten geschrieben: mit dem kyrillischen und dem lateinischen. Die serbische Lateinschrift ist nahezu identisch mit dem Kroatischen (auch wenn beide Völker das vehement abstreiten und vorgeben, sich nicht zu verstehen). Offizielle Stellen (Ämter, Stempel...) und die orthodoxe Kirche benutzen eher das kyrillische Alphabet. Werbung verwendet zu etwa zwei Dritteln das lateinische Alphabet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Autonomen Region Voivodina hat auch Ungarisch offiziellen Status.&lt;br /&gt;
Der Kosovo wird von Serbien beansprucht. Sein Status ist umstritten. Dort ist auch Albanisch offizielle Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währung===&lt;br /&gt;
Offizielle Währung ist der Serbische Dinar (RSD). Kurs vom Juli 2013: 1 EUR = 113 RSD. '''ACHTUNG!''' Diese Währung wird außerhalb Serbiens fast nicht gehandelt. Dinar, die nicht mehr benötigt werden, sollten noch in Serbien getauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donauradweg ist es auch oft möglich, die Quartiere in Euro zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt Radläden mit Mittelklassezubehör. Einfache Teile auch auf dem Markt erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Mit dem Zug bis Szeged, anschließend die vierspurige Grenzstraße nehmen. Kein extra Übergang für Radfahrer/Fußgänger. An der Donau gibt es zwei Übergänge über Staumauern nach Rumänien. Es gibt mehrere internationale Flughäfen, die von Mitteleuropa aus angeflogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
===Eisenbahn===&lt;br /&gt;
Radmitnahme funktioniert nur mit Serbischkenntnissen. Dann soll es aber einfach sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Auf dem Land schmale und manchmal recht löchrige Straßen mit mäßiger Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wegweiser-Serbische-Donau.jpg|thumb|Beschilderung des serbischen Donauradweges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ausgeschildert ist der serbische Donauradweg. Daneben werden zunehmend weitere lokale Radrouten ausgeschildert. Die Beschilderung erfolgt in lateinischer Schrift in blau auf weiß und ist gut zu erkennen. Haupstrecken sind mit einem roten Streifen versehen, Alternativstrecken mit einem pinkfarbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Donau]] - führt entlang der serbischen Donau von Ungarn bis Rumänien bzw. Bulgarien.&lt;br /&gt;
* [[Eisernes_Tor_(Serbien)|Eisernes Tor]] - spektakulärer Teil des Donauradweges entlang des Durchbruchtales ''Eisernes Tor'' durch die Karpaten.&lt;br /&gt;
* [[Kovin - Alibunar]] - lokale Radroute im Banat von der Donau durch das Naturschutzgebiet Deliblatska peščara / Делиблатска пешчара (Banater Sandwüste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
In größeren Städten gibt es Hotels. Die Preis sind unterschiedlich und können (je nach Qualität) den westeuropäischen gleichen. Entlang des Donauradweges gibt es eine Vielzahl an Pensionen (Preis etwa 10 - 15 €). Einige Leute vermieten dort auch ihren Garten zum Zelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:695041|Balkan 2010: Belgrad -Tirana, kreuz und quer]] von Paarios&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serbien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Schweden&amp;diff=87967</id>
		<title>Schweden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Schweden&amp;diff=87967"/>
		<updated>2015-03-25T21:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Bahn */ aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Grebbestad.jpg|300px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Für Reisende aus Deutschland reicht der Personalausweis, da Schweden der EU angehört. Entsprechendes gilt für alle anderen EU-Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Wegen der Ausdehnung des Landes ist das Klima sehr verschieden. Sicher ist nur: Es regnet in Schweden weniger, als an der norwegischen Westküste. In Südschweden ähnelt das Klima dem in Norddeutschland. Es ist tendenziell etwas kühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einheitlich sind die Schul- und Betriebsferien geregelt, die immer am Mittsommerwochende beginnen. Im Monat Juli und teilweise August kann es deshalb zu Engpässen auf Campingplätzen und bei der Zimmersuche kommen. Dies gilt insbesondere für die bei Schweden und Radtouristen beliebten Ostseeinseln Öland und Gotland. Für ruhige Radtouren können die Monate Juni (bis Mittsommer) und Ende August bis Ende September empfohlen werden. Viele touristische Angebote (Museen, Gaststätten) haben allerdings nur während der Hochsaison geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicherheitslage ist im allgemeinen unproblematisch, sollte aber deswegen nicht zu Leichtfertigkeit verleiten. In Großstädten, an Fährhäfen, auf Flugplätzen und an touristischen Zentren gelten die üblichen Verhaltensempfehlungen gegen Gelegenheitsdiebstähle. Aber auch auf dem Land sind die Zeiten der nie abgesperrten Türen vorbei. Seitdem abgelegene Häuser in großer Zahl ausgeraubt werden, bemüht man sich durch ein Netz der [http://www.samverkanmotbrott.se/ Nachbarschaftshilfe] um mehr Sicherheit. Die Notfallrufnummer der Polizei lautet +46 112 und für normale Fälle +46 114 14.&lt;br /&gt;
Weitere Hinweise stehen in den [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SchwedenSicherheit.html Informationen des Auswärtigen Amtes].&lt;br /&gt;
Man beachte den Hinweis, dass bereits der Besitz von Tränengasspray - bei manchem Radfahrer zu Abwehr von Hunden im Gepäck - schwer bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sollte man sich in Schweden viel, viel rücksichtsvoller benehmen, als dies in Deutschland leider üblich ist. Schweden ist ein sehr angenehmes und freundliches Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Schwedisch ist die hauptsächliche Sprache in Schweden. Die allermeisten Schweden sprechen gut englisch. Deutsch ist seltener, aber in den Touristeninformationen findet man häufig auch deutschsprechendes Personal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich für die Reisevorbereitung ins Internet stürzt, wird man viele Seiten nur auf schwedisch finden. [http://translate.google.de/?hl=sv#sv|en| GoogleTranslate] hilft häufig weiter und übersetzt ganze Webseiten. Die Übersetzungen sind sicherlich nicht perfekt, aber reichen durchaus um Informationen zu bekommen, die ansonsten verborgen bleiben (schwedisch-englisch ist oft besser als schwedisch-deutsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauchbare Wörterbücher im Netz sind [http://www.tyda.se tyda] (schwedisch-englisch), [http://folkets-lexikon.csc.kth.se/folkets/folkets.en.html FolketsLexikon] (schwedisch-englisch) oder [http://rio.pauker.at/pauker/DE_DE/SE/wb pauker] (schwedisch-deutsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Schweden hat den Euro nicht eingeführt und die Landeswährung ist die schwedische Krone (SEK). Zahlungen werden in Schweden ganz selbstverständlich und häufig mit Kreditkarten geleistet. Dabei ist die PIN einzugeben. Das Unterschriftsverfahren ist nicht möglich. Barzahlungen werden in Gaststätten und Geschäften ebenso akzeptiert, jedoch nicht an allen Automaten. Bargeld in SEK (schwedische Krone) kann in allen etwas größeren Orten mit EC-Karte an Geldautomaten (Uttagsautomat, oft zur Swedbank gehörend) bis ca. 4000 SEK je Vorgang abgehoben werden. Für exakt rechnende &amp;quot;Cent-Buchhalter&amp;quot; wichtig zu wissen:&lt;br /&gt;
Kleine Münzen (Öre) sind im Bargeld-Zahlungsverkehr fast ganz abgeschafft. Die Kassen runden automatisch auf ganze Kronen ab bzw. auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Bildtafel_der_Verkehrszeichen_in_Schweden Verkehrszeichen] sehen in Schweden anders aus, sind aber selbsterklärend. Anders ist dagegen der Umgang damit: Meist hält man sich einfach an die Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer per PKW oder Mietwagen unterwegs ist, sollte die Vorschriften zur niedrigen Promillegrenze und die Geschwindigkeitsbegrenzungen strikt einhalten. Stationäre Geschwindigkeitskontrollen sind mit einem Verkehrsschild mit einem Kamerasymbol und dem Wort &amp;quot;Hastigketskamera&amp;quot; deutlich sichtbar. Wichtiger für Radfahrer: Die niedrige Promillegrenze gilt auch für Radfahrer im Falle eines Falles ohne Gnade. &lt;br /&gt;
Schulen und Kindergärten werden generell mit Tempo-30-Bereichen, Fußgängerüberweg und Fahrthindernissen gesichert. Fußgängerüberwege sind überall vorhanden und Fußgänger queren hier ohne zu zögern, weil in Schweden jeder freiwillig anhält - auch Radfahrer. Autofahrer stoppen freiwillig, wenn ein Radfahrer auf dem Radweg eine Straße quert.&lt;br /&gt;
Eine Diskussion über die Radwegebenutzungspflicht bzw. das demonstrative Missachten von Radwegen entfällt in Schweden. Wo ein blaues Schild einen Radweg kennzeichnet, kann und sollte dieser bedenkenlos genutzt werden.&lt;br /&gt;
Kreuzungen - auch kleinere Kreuzungen - haben häufig einen Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Weite des Landes, der dünnen Besiedelung und der technisch einfachen Fahrräder, die von Schweden bevorzugt genutzt werden, sind spezielle Radteile nur in den großen Städten zu bekommen. Spezielle Verschleißteile (Bremsbeläge, Bereifung in seltener Dimension u.a.) sollte man mitnehmen. Einfache Ersatzteile (Schläuche, Flickzeug) findet man in Supermärkten oder im Baumarkt  in allen größeren Ortschaften (meist auch Sonntags geöffnet, in Südschweden ca. aller 30-50 km zu finden). Deren Sortiment entspricht etwa dem Fahrradteile-Regal in einem deutschen Baumarkt. Fahrradgeschäfte (cykelaffär) gibt es ebenfalls in den Verwaltungszentren. Diese führen ab Lager Ersatzteile für normale City- und Trekkingräder. Geschäfte für MTB und hochwertige Komponenten sind meist nur in Göteborg, Stockholm und anderen Großstädten zu finden. Adressen sollten vor Reisebeginn im Internet mit den Suchworten &amp;quot;cykelaffär&amp;quot; und den Ortsnamen recherchiert werden.&lt;br /&gt;
Im Notfall helfen Schweden gerne weiter. Man frage den Campingplatzbetreiber, beim nächsten Fahrradverleih oder der Touristeninformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähre ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== von Deutschland =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TT-Line Nils Holgersson.jpg|thumb|250px|TT-Line-Fähre ''Nils Holgersson'' in Trelleborg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von verschiedenen deutschen Fährhäfen aus gibt es direkte Fährverbindungen nach Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kiel – Göteborg ([http://www.stenaline.de/unsere-routen/kiel-goeteborg Stena Line])&lt;br /&gt;
*: Abfahrt täglich Kiel 19:00/19.30 (2.1.-30.8./31.8.-29.12.), Ankunft Göteborg 9:00&amp;amp;nbsp;Uhr. Kabinenbuchung erforderlich.&lt;br /&gt;
* Rostock – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/Germany/Fahrplane--Preise/Preisinformationen/Rostock-Trelleborg/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrten 5:30 h, Nachtfahrten 7 h.&lt;br /&gt;
* Rostock – Trelleborg ([http://www.stenaline.de/faehren/routen-reiseziele/rostock-trelleborg/ Stena Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 6:00–6:15 h, Nachtfahrt 7:30 h.&lt;br /&gt;
* Sassnitz – Trelleborg ([http://www.stenaline.de/faehren/routen-reiseziele/sassnitz-trelleborg/ Stena Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 4:00–4:15 h. &lt;br /&gt;
* Travemünde – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/Germany/Fahrplane--Preise/Preisinformationen/Travemunde---Trelleborg/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 7:30–9:45 h,  Nachtfahrt 9:30 h. Kabinenbuchung bei Nachtfahrten erforderlich. &lt;br /&gt;
* Travemünde – Malmö ([http://www.finnlines.com/schiffsreise/routen_preise/travemuende_malmoe Finnlines])&lt;br /&gt;
*: Trailerfähre Nordö-Link, die auch Radfahrer befördert. Dauer der Überfahrt 8:45–9:15 h. Kabinenbuchung bei Nachtüberfahrten erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== von Polen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es Fährverbindungen von Swinoujscie nach Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Trelleborg ([http://www.ttline.com/de/Germany/Fahrplane--Preise/Preisinformationen/Swinoujscie-Trelleborg/ TT-Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 7:00 h. Tagabfahrten Richtung Schweden, Nachtabfahrten Richtung Deutschland. Kabinen- oder Ruhesesselbuchung bei Nachtüberfahrten erforderlich.&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Trelleborg ([http://www.unityline.pl/en/timetable/swinoujscie_trelleborg/ Unity Line])&lt;br /&gt;
*: Dauer der Überfahrt 7:00–8:15 h.&lt;br /&gt;
* Świnoujście – Ystad ([http://www.unityline.pl/en/timetable/swinoujscie_ystad/ Unity Line] und [http://www.polferries.de/preisliste/swinoujscie-ystad/fahrplane Polferries])&lt;br /&gt;
*: Dauer Tagfahrt 5:30–7:15, Nachtfahrt 7:30–9:30 h. Kostenlose Fahrradmitnahme, für Nachtfahrten ist keine Kabinenbuchung erforderlich, Ruhesessel kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fähranlager in Świnoujście lässt sich von deutscher Seite per Zuganreise mit der Usedomer Bähnerbahn bis zur Endstation Swinemünde Centrum erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
'''Anreise über Dänemark'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab einen DB Nachtzug (CNL) mit Fahrradbeförderung von Zürich, Amsterdam und München nach Kopenhagen, den City-Night-Line.  Heute kann man Nachtzüge bis Hamburg benutzen und ab da Tageszüge über Flensburg und Kopenhagen nach Schweden. [http://www.bahn.de/p/view/service/fahrrad/mitnahme/nachtzug.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Kopenhagen fährt der [http://www.oresundstag.se Öresundzug] in dichtem Takt nach Malmö. In diesen Zügen dürfen pro Zugteil bis zu 9 Fahrräder mitgenommen werden. Gemäß der [http://www.skanetrafiken.se/upload/Dokument/Resevillkor/Resevillkor_1april_2014_.pdf Beförderungsbedingungen Skanetrafiken] sind zwischen den Stationen Malmö Hyllie (Schweden) und Tårnby (Dänemark) auch Tandems, Trikes und Anhänger zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anreise über Berlin / Ostsee'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anreisemöglichkeit über Berlin besteht im Sommer mit dem Saison-IC &amp;quot;Mecklenburg Vorpommern&amp;quot;, der 1x wöchentlich von Köln über Berlin nach Usedom und Rügen fährt. Dieser Zug führt 2 Fahrradwagen als direkte Kurswagen bis Seebad Heringsdorf. Von dort sind es ca. 12km bis zum Fähranleger auf der polnischen Seite. Die Nachtfähren nach Schweden lassen sich mit diesem Zug bequem erreichen. (Stand: Juni 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fährt der [http://www.snalltaget.se Berlin Night Express] zwischen Berlin und Malmö, bietet jedoch keine Fahrradmitnahme. Eventuell lassen sich in Koffer verpackte, zerlegte (Renn-)Räder hier mitnehmen (nicht getestet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ==== &lt;br /&gt;
In der (staatlichen) schwedischen Bahn [http://www.sj.se/sj/jsp/polopoly.jsp?d=10&amp;amp;l=en SJ] dürfen grundsätzlich keine Räder mitgenommen werden, abgesehen von verpackten Falträdern oder zerlegten und verpackten Fahrrädern sowie Kinderrädern, solange die Gänge nicht verstellt werden [http://kundo.se/org/sj/d/far-man-ta-med-sig-cykeln-pa-taget/ (FAQ)]. Ausnahme sind einige dänische, deutsche und norwegische Züge, die nach Schweden fahren, die [http://inlandsbanan.se/deutsch Inlandsbahn] und einige Züge, die von regionalen Verkehrsverbünden betrieben werden z.B: im SL pendeltåg im Raum Stockholm. Auch im Arlanda Expresss zum Flughafen Stockholm Arlanda sind Fahrräder inzwischen zugelassen. Ebenso können in der [http://www.vasttrafik.se/Att-resa/Resa-med-cykel/ Region Göteborg] (Göteborg - Strömstad) Räder im Zug mitgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im äußersten Süden ist im Bereich des Verkehrsverbundes [http://www.skanetrafiken.se/ Skånetrafiken] die Radmitnahme möglich.&lt;br /&gt;
Bei [http://www.tagibergslagen.se/ &amp;quot;Tåg i Bergslagen&amp;quot;] (verschiedene Linien in Dalarna um Borlänge herum) ist Fahrradmitnahme kostenfrei möglich. Pro Zug gibt es zwei Fahrradstellplätze, die nicht reservierbar sind (ggf. Probleme im Sommer).&lt;br /&gt;
Neben einigen Regionalstrecken wird im Sommer beispielsweise in einem Nachtzug von Åre nach Stockholm Fahrradtransport ermöglicht (Reservierungspflicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwedische Verkehrsbehörde ([http://www.trafikverket.se/ trafikverket]) veröffentlichte 2011 eine [http://www.trafikverket.se/PageFiles/1753/cykelkarta_2011.pdf Karte], auf welchen Strecken damals Fahrradmitnahme möglich war (zwar auf schwedisch, aber durchaus verständlich). Diese Karte wurde seitdem nicht mehr aktualisiert, die Möglichkeiten der Fahrradmitnahme weiter eingeschränkt. Sämtliche Verbindungen sollten zeitnah vorab im Internet geprüft werden, ob Fahrradmitnahme möglich ist. Wenn ja, dann gilt die Fahrradmitnahme allerdings oft nur für ausgewählte Züge und nicht ganzjährig.  Die Versuche der SJ, den Fahrradtransport auszuweiten, wurden offiziell abgebrochen, weil angeblich der Fahrplan gefährdet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähren ====&lt;br /&gt;
[[Bild:Malö-Fähre.jpg|thumb|250px|Autofähre nach Malö]]&lt;br /&gt;
Von Kalmar nach Färjestaden auf '''Öland''' verkehrt vom 16.04.-30.09.2012 eine [http://www.olandsturist.se/sv/Resa-till-oland/Cykelfarja/ Personenfähre], die auch Fahrräder mitnimmt. Die Fährverbindung ersetzt ab 2012 auch die bisher über die Öland-Brücke verkehrenden Fahrradbusse. Da die Öland-Brücke für Radfahrer gesperrt ist, gibt es außerhalb der Saison keine Möglichkeit mehr, den Kalmarsund per Rad zu queren. Laut Medienberichten vom März 2012 wird die Fähre nun statt der Busse bezuschusst. Der Betrieb der Fahrradbusse hätte sich nicht rentiert, da zu wenige Radfahrer mitgefahren wären. Wie Öland per Rad ausserhalb der Fährzeiten erreichbar ist, wird leider nicht erwähnt. Anfragen bzw. Beschwerden sind an das [http://www.olandsturist.se/sv/Sidfot/Kontakt/ Öland-Touristbüro Färjestaden] zu richten (in deutscher Sprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es in der Hochsaison noch eine [http://www.olandsturist.se/sv/Resa-till-oland/Bat/ Fähre Oskarshamn-Byxelkrog].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den kleinen Inseln an der Westküste wie z.B. Malö kann man mit kleinen Autofähren übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch für Schweden: Kleinere Fährverbindungen, die zu einer wichtigen Straßenverbindung gehören, sind oft kostenlos (z.B. Fårösund-Fårö und Bolmsö).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Nationalstraßen (schwedisch &amp;quot;riksväg&amp;quot;) mit blauen Nummern und Europastraßen sind asphaltiert.  Sie haben vor allem in der südlichen Hälfte des Landes und in der Nähe der Küste oft breite Randstreifen.  Vor allem im Norden haben sie meistens sehr wenig Verkehr, außer auf Abschnitten, wo sie eine große Nahverkehrsfunktion haben.  Die E4 hat auch im Norden noch relativ viel Verkehr, die E45 wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstrassen (mit blauen Wegweisern ohne Nummern) sind oft, aber nicht immer, asphaltiert. Auf Gotland sind alle Hauptstraßen asphaltiert. Nebenstraßen (mit gelben Wegweisern) sind oft nicht asphaltiert, jedoch gut fahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher konnte man auf der sogenannten Aventyrskartan sehen, welche Straßen asphaltiert sind und welche nicht, aber die soll es nicht mehr geben. Eine andere Möglichkeit zur Überprüfung des Straßenbelags führt über Google Earth. Hierzu das zu untersuchende Straßennetz mit Google Earth heranzoomen und die Street View Funktion betätigen. Das Straßennetz, für das Street View Bilder vorliegen, erscheint blau unterlegt. Dies sind in Schweden in der Regel asphaltierte Straßen, was sich anhand der Street View Fotos im Zweifelsfall verifzieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Stelle des in Deutschland bekannten Autobahnnetzes gibt es in Schweden, speziell Südschweden südlich der Linie Oslo-Stockholm und in Küstennähe, eine Anzahl Europastraßen und autobahnähnliche Straßen, die für Radfahrer gesperrt sind. Gekennzeichnet mit einem grünen Verkehrsschild an den Zufahrten als [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/55/1_4_1.svg/450px-1_4_1.svg.png Autobahn] oder [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f1/1_4_3.svg/449px-1_4_3.svg.png Kraftfahrstraße]. Betroffen sind vor allem Europastraßen mit ein- oder zweistelliger Nummer (E4, E22), allerdings nicht durchgängig. Welche Abschnitte betroffen sind, ist (meist) in Karten und Online-Karten zu sehen, außerdem in dieser [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Autobahnen_in_Schweden Liste]. Deren Anzahl steigt mit dem Ausbau weiterer Europastraßen. Die Benutzung per Rad ist nicht nur verboten und strafbar, sondern wäre für Kraftfahrzeuge verkehrsbehindernd: Es gibt auf schwedischen Autobahnen einen Wechsel von ein- und zweispurigen Abschnitten ohne breiten Randstreifen. Auch auf den für Radfahrer freien Abschnitten der ein- und zweistelligen Europastraßen ist das Radfahren wegen des hohen Verkehrsaufkommens in Südschweden keine Freude. Ausnahme: Es ist ein straßenbegleitender Radweg vorhanden, z.B. in Städten und Randgebieten. Bei der Reiseplanung sollte man Straßen mit dreistelliger Nummer bevorzugen. Auch hier kann es aber mitunter die für Radfahrer gefährliche 2+1 Führung geben (z.B. 108 zwischen Trelleborg und Lund). Es empfiehlt sich mit Google Street View vorab die Verhältnisse zu inspizieren. Dabei das Aufnahmedatum beachten, Straßen können nach der Aufnahme umgebaut worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zu den asphaltierten Straßen gibt es in Südschweden ein dichtes Netz von fahrbaren Wegen und Waldwegen. Die Routenplanung und Orientierung erfordert hier Mühe und ist - wegen der unübersichtlichen Verhältnisse in schwedischen Wäldern und der lückenhaften Beschilderung - am schnellsten und sichersten per GPS-Gerät möglich, vorausgesetzt, entsprechendes Kartenmaterial steht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* Varberg - Strömstad, der schwedische Abschnitt des [[Nordseeküstenradweg Schweden|Nordseeküstenradwegs]].&lt;br /&gt;
* Runt Vaettern (die touristische Strecke um den Vätternsee mit 420 km, nicht die Rennradrunde) [http://www.biroto.eu/en/cycle-route/sweden/um-den-vaettern-see/rt00000540 Runt Vaettern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsversorgung ist staatlich organisiert, man findet seltener aber auch private Ärzte. Wichtig für die Kosten und Kostenerstattung ist, dass der private Arzt dem schwedischen Sozialfürsorgesystem angeschlossen ist. Bei Bedarf wendet man sich daher am besten an eine &amp;quot;vårdcentral&amp;quot; (kommunales Ärztehaus) oder &amp;quot;lasarett&amp;quot; / &amp;quot;sjukhus&amp;quot; (Krankenhaus) (zu finden sind die oft über ein rotes Kreuz auf weißem Grund bei großen Verkehrsschildern). Außerhalb der Großstädte hat man gute Chancen, dort deutsche Ärzte zu treffen. Lohnt sich also, danach zu fragen. Wird ärztliche Hilfe benötigt, werden Gebühren und Zuzahlungen fällig, die sofort bezahlt werden müssen. Quittungen bzw. Rechnungen unbedingt mitnehmen, gut aufbewahren und der heimischen Krankenkasse zur Prüfung und eventuellen Rückerstattung vorlegen. Details zum Gesundheitssystem und Verhaltensempfehlungen sind diesem [http://www.dvka.de/oeffentlicheSeiten/pdf-Dateien/MerkblaetterUrlaub/Urlaub_Schweden.pdf PDF-Dokument der DVKA] zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
Folgt man den ausgeschilderten Radwegen fährt man häufig an den Orten vorbei. Das hat zur Folge, dass man auch an entsprechenden Lebensmittelgeschäften vorbeifährt. In größeren Orten wird man - anders als hierzulande - auch an Sonn- und Feiertagen immer einen geöffneten Supermarkt (ICA oder Coop) oder einen Lebensmittelhändler finden. Öffnungszeiten in der Woche meist bis 22 Uhr, Samstags und oft auch Sonntags bis 18 Uhr. Diese kundenfreundlichen Öffnungszeiten gelten nicht an [http://de.wikipedia.org/wiki/Feiertage_in_Schweden Feiertagen.]  Vor dem 6. Juni und vor Mittsommer ''(Midsommar)'' muss auf Vorrat eingekauft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ica.se/ ICA-] oder [http://www.coop.se/ coop-] Märkte finden Besitzer von GPS-Technik leicht, weil die Daten als POI verfügbar sind. Abgesehen von diesen beiden, dominierenden Handelsketten, gibt es eine abnehmende Zahl von unabhängigen Lebensmittelhändlern mit Namen ''Lanthandlar'' oder ''Handelsbod.'' Das Angebot der Handelsketten erscheint im Vergleich zu Deutschland im Preisniveau gleich oder etwas höher, bei vielfältigerem Sortiment und sehr guter Qualität. Billig-Discounter sind in Schweden seltener und unterscheiden sich nicht vom Angebot der gleichnamigen deutschen Kette. Auf dem Land ist es üblich, dass sich der nächste Ort mit Einkaufsmöglichkeiten in mindestens 30 km Entfernung befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt zu empfehlen: Wochenmärkte und unscheinbare Hinweise Richtung Hofverkauf ''(Gårdsbutik, Grönsaker, Gårdsbod)'', Imkerei [http://www.biodlingsforetagarna.nu/honung/ ''Biodlare / Honung,''] Fischräucherei ''(Rökeri),'' Erdbeeren &amp;quot;Jordgubbar&amp;quot; u.ä., da hier frische und sehr schmackhafte Lebensmittel angeboten werden. Strassenverkauf von Obst und Gemüse funktioniert oft per &amp;quot;Kasse des Vertrauens&amp;quot; und wird selbstverständlich weder bei Mitnahmemenge noch Zahlung missbraucht. Da kein Wechselgeld herausgenommen werden kann, sollte man stets ausreichend Kleingeld in der Börse haben und die Zahlung leicht aufrunden. Typisches Beispiel und Empfehlung: [http://www.gardsbod.se/ Öppen Gårdsbod Ugglekull].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensmitteleinkauf sollte bei der Routenwahl geplant werden, sonst besteht die Gefahr, dass man einen Tag ohne Einkaufsmöglichkeit erlebt. Im Sommer haben viele Campingplätze eine Grundaustattung an Lebensmitteln. Außerhalb der Hauptsaison sind diese Geschäfte häufig geschlossen oder vom Angebot stark eingeschränkt. Diese Angaben beziehen sich auch und insbesondere auf den Süden von Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Ernährung streng vegetarisch oder vegan gestaltet, Inhaltsstoffe berücksichtigt oder auf bestimmten Bio-Zertifikaten besteht, der wird Schwierigkeiten haben, die gewünschten Lebensmittel aufzutreiben. Bioläden gibt es selten und meist nur in Großstädten. Lebensmittel mit einem schwedischen Bio-Zertifikat tragen das  Siegel [http://www.krav.se/ Krav] und finden sich im normalen Handel neben gewöhnlichen Produkten. Der Internetseite vom Krav-Verband zeigt auch die Direktvermarkter, z.B. [http://www.krav.se/gardsbutiker Gårdsbutiker], geordnet nach Landesteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Vandrarhem Kungälv.jpg|thumb|Vandrarhem Kungälv|250 px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendherbergen ===&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Jugendherbergsverbände, [http://www.svenskaturistforeningen.se/de/ Svenska Turistföreningen (SFT)] und [http://www.svif.se Sveriges Vandrarhem (SVIF)]. Die Häuser von SFT sind Hostelling International angeschlossen, in denen die Internationalen Jugendherbergsausweise gelten, die man als Mitglied des DJH erhält. Jugendherbergen heißen in Schweden '''Vandrarhem''', werden aber dort von allen Altersklassen genutzt. Ohne Mitgliedschaft in einem Verband sind lediglich die Übernachtungskosten geringfügig höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotels ===&lt;br /&gt;
Im Sommer haben die Hotels oft relativ günstige Preise.&lt;br /&gt;
Die [http://www.choicehotels.no/hotels/clarioncollectionhome?language=en Clarion Collection Hotels] bieten ein kostenloses - i.d.R. kaltes - Abendbüffet an. Bei den relativ hohen Preisen der Restaurants ein nicht zu verachtender Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hotelketten:&lt;br /&gt;
*[http://www.choicehotels.no/hotels/choicehome?language=en&amp;amp;language=sv Choices Hotels] mit den Marken Comfort Inn, Quality Inn und Clarion&lt;br /&gt;
*[http://www.scandichotels.com/?cmpid=ppcde5558 Scandic Hotels]&lt;br /&gt;
*[http://www.countrysidehotels.se/de/content/home-1 Countryside Hotels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campingplätze === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Campingplatz Grebbestad.jpg|thumb|2-Personen-Hütte|250px]]&lt;br /&gt;
Wer nicht wild campen möchte oder kann, findet eine große Auswahl an Campingplätzen, die in den stärker touristischen Gebieten wie der Süd- oder Westküste natürlich dichter liegen, als in Nordschweden. Viele Campingplätze stehen im offiziellen Verzeichnis [http://www.camping.se/ camping.se], weitere im bekannten Verzeichnis [http://www.archiescampings.eu/dui1/ Archiescampings.eu]. Auf den Erwerb der &amp;quot;Campingkarte&amp;quot; mit Jahresbeitrag (140 SEK) wird Wert gelegt. Die Karte kann auf jedem schwedischen Campingplatz erworben werden, sobald das nötig ist. Bei der Planung ist zu beachten, dass jeder Platz eigene Öffnungszeiten hat und viele nur in der Saison, manche nur ab Mittsommer öffnen. Auf einigen Campingplätzen gibt es keine Standplätze für Zelte, da diese nur für die in Schweden beliebten Wohnmobile und Wohnwagen (Husvagnar) ausgerichtet sind. Andere Plätze haben für Zelte nur eine geringe Fläche reserviert. Radtouristen mit Zelt kommen ohne Voranmeldung unter und zahlen auch bei hohem Standard des Campingplatzes meist einen relativ günstigen Preis, solange man nicht allein reist. Die Gebühren gelten oft pauschal pro &amp;quot;Zeltgrundstück&amp;quot;, unabhängig von der Personenzahl. Überfüllte Campingplätze sind am Mittsommerwochenende und im Juli auf den Ostseeinseln Öland und Gotland, an den Küsten und in Touristenzentren möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel findet man eine gute Infrastruktur auf diesen Plätzen mit Waschmaschinen, Aufenthaltsraum (Allrum), Küche, kleinen Läden für die Grundversorgung. Besonders vorteilhaft sind die typisch schwedischen Trockenräume, die stark beheizt auch die durchnässte Radlerkleidung innerhalb einer Nacht wieder trocken bekommt. Auf schwedischen Campingplätzen geht es fast immer sehr ruhig zu. Selbst Familienfeiern, Motorradtreffen und Grillpartys werden so gestaltet, dass möglichst niemand gestört und die Nachtruhe eingehalten wird (gewöhnlich 23-7 Uhr).&lt;br /&gt;
Auf Grund streng einzuhaltender Brandschutzbestimmungen stehen Zelte und Wohnwagen in größerem Abstand als in Deutschland üblich: Wohnwagen zu Zelt mindestens 4 Meter, Zelt zu Zelt mindestens 3 Meter. Oft markieren weiße Linien die einzelnen &amp;quot;Zeltgrundstücke&amp;quot; auf der Wiese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren kann man auf vielen Campingplätze Hütten mieten, von kleinen Dach-Hütten mit zwei Betten und einem kleinen Tisch bis zu komfortabel ausgestatteten 4-6 Personen-Hütten. In der Regel sind diese Hütten ohne Sanitärausstattung, aber mit Kochgelegenheit. Eine gute Möglichkeit, eine Schlechtwetterfront auszusitzen oder in Ruhe sich der Reinigung und Trocknung seiner Ausrüstung zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wildes Zelten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildzelten ist unter Berücksichtigung der Regeln des [[Jedermannsrecht]]s erlaubt. Die schwedische Art des Jedermannsrechts &amp;quot;Allemansrätten&amp;quot; wird auf der Internetseite der Naturschutzbehörde [http://www.naturvardsverket.se/en/In-English/Start/Enjoying-nature/The-right-of-public-access/ Naturvårdsverket] auf Englisch ausführlich erläutert. Auf Deutsch ist eine [http://www.naturvardsverket.se/Documents/publikationer6400/978-91-620-8523-0.pdf PDF-Broschüre] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf manchen öffentlichen Badeplätzen an Seen oder Flüssen (Badplatser) ist Camping verboten, auf anderen nicht (Aushang beachten). Man findet an diesen Badestellen meist einen Trinkwasserhahn, eine Feuerstelle und eine Trockentoilette. Die Lage der &amp;quot;Badplatser&amp;quot; ist in Karten markiert und als POI-Datei für Navigationsgeräte verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganz Schweden gibt es zudem Übernachtungsplätze entlang von Fernwanderwegen und Wasserwanderwegen. Diese sind häufig auch mit dem Fahrrad zu erreichen. Ausgestattet sind sie meist mit einem Unterstand zum Übernachten, Feuerstelle, Trockentoilette und zum Teil auch mit Trinkwasser. Die jeweiligen Nutzungsregeln (Aushang beachten) sind unterschiedlich und einzuhalten. Beispiel: rund 3 EUR Gebühr je Nacht in die Kasse des Vertrauens, dafür u.a. kostenloses Brennholz am Rastplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Schweden hat zwei regionale Gliederungen, die leicht voneinander abweichen. Landskap bezeichnet Regionen, die wohl die Verbundenheit der Leute mit einer gewissen Gegend ausdrücken, aber poltisch praktisch keine Relevanz haben. Län bezeichnet Regionen, die etwa den deutschen Bundesländern oder den Schweizerischen Kantonen entsprechen.  Oft gibt es ein Län und ein Landskap, die gleich&lt;br /&gt;
heißen deren Gebiete sich in etwa decken, wie zum Beispiel [[Värmland]], [[Dalarna]] oder [[Gotland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=200 |&lt;br /&gt;
* [[Blekinge]]&lt;br /&gt;
* [[Dalarna]]&lt;br /&gt;
* [[Gävleborg]]&lt;br /&gt;
* [[Gotland]]&lt;br /&gt;
* [[Halland]]&lt;br /&gt;
* [[Jämtland]]&lt;br /&gt;
* [[Jönköpings län]]&lt;br /&gt;
| width=200 | &lt;br /&gt;
* [[Kalmar län]]&lt;br /&gt;
* [[Kronobergs län]]&lt;br /&gt;
* [[Norrbotten]]&lt;br /&gt;
* [[Örebro län]]&lt;br /&gt;
* [[Östergötland]]&lt;br /&gt;
* [[Skåne]]&lt;br /&gt;
* [[Södermanland]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Stockholms län]]&lt;br /&gt;
* [[Uppsala län]]&lt;br /&gt;
* [[Värmland]]&lt;br /&gt;
* [[Västerbotten]]&lt;br /&gt;
* [[Västernorrland]]&lt;br /&gt;
* [[Västmanland]]&lt;br /&gt;
* [[Västra Götaland]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Einheitliche Fahrradkarten von ganz Schweden gibt es nicht. Viele Karten sind entweder auf Autofahrer oder Wanderer ausgerichtet, enthalten aber gelegentlich auch Angaben zu markierten Radwanderwegen. Schwedische Landkarten haben verhältnismäßig hohe Preise, egal ob gedruckt oder digital. Wegen der Größe des Landes und der Blattschnitte übersteigt der Bedarf für längere Radreisen schnell die finanziellen Möglichkeiten und die Transportkapazität, weshalb Beschränkung unvermeidlich wird. Da Landkarten im Land nicht in jeder Buchhandlung und dort auch nur in schmaler Auswahl zu haben sind, sollten nötige Karten vor der Reise bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Hauptreisegebiet Südschweden bis nördlich Stockholm gibt es seit Mai 2012 neue Radkarten: [http://www.cykelkartan.se/ Cykelkartan] vom Verlag [http://www.norstedts.se/kartor Norstedts], 30 Blatt im Maßstab 1:100.000 in hellgrüner Hülle, Preisbeispiel 2012: 169,00 SEK (rund 20,50 EUR) je Blatt. Deren Kartenbasis ist die GSD-Vägkartan des Vermessungsamtes [http://www.lantmateriet.se/ Lantmäteriet] 1:100.000, zeigt aber Radrouten in roter Linie. Die Lantmäteriet-&amp;quot;Vägkartan&amp;quot; 1:100.000 (blaues Deckblatt) enthält alle fahrbaren Wege und Straßen, auch fahrbare Waldwege. Für Radtouren abseits der asphaltierten Straßen passt diese &amp;quot;blaue Serie&amp;quot; ideal, umfasst aber rund 80 Blatt. Im Maßstab 1:250.000 verfügbar: Die &amp;quot;Översiktskartan&amp;quot; mit rotem Deckblatt und insgesamt 21 Blatt. Ausreichend, wenn man auf normalen Straßen und Nebenstraßen bleibt. Im Maßstab 1:50.000 mit grünem Deckblatt gibt es die &amp;quot;Terrängkartan&amp;quot; mit 244 Blatt. Deren Anschaffung lohnt nur im Einzelfall, bei längerem Aufenthalt in einer Gegend und für Wanderungen abseits der Wege.&lt;br /&gt;
Mit dem [http://kso.lantmateriet.se/ KSO Lantmäteriet-Online-Kartenbetrachter] lassen sich die verschiedenen Lantmäteriet-Karten vor dem Kauf vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Radführer und Karten sind auch aus Deutschland bestellbar über den Webshop des Fahrradvereins [http://www.svenska-cykelsallskapet.se/page13.html SCS], wo unter dem Link [http://www.svenska-cykelsallskapet.se/attachments/File/Bestlista2014.pdf beställningslistan] das Sortiment angezeigt wird. Die Radführer sollten im Gebrauch durch eine weitere Landkarte ergänzt werden, da sie nicht immer aktuell und präzis sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort finden sich in den zahlreichen Touristeninformationen weitere Landkarten zur jeweiligen Gegend, gratis oder zu geringen Kosten. Schon aus diesem Grund lohnt es, schwedische Touristeninformationen anzusteuern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karten von [[OpenStreetMap]] sind von sehr unterschiedlicher Qualität in Schweden. Je nach Reiseregion stellen sie durchaus eine brauchbare Alternative dar. Nördlich von 60°N finden sich in der OpenCycleMap keine Höhenlinien mehr. Wenn man OpenStreetMap mit einem GPS-Gerät nutzen möchte, kann man beispielsweise die separaten Höhendaten von [http://www.velomap.org/ velomap] verwenden. Städte sind bei OSM sehr gut enthalten. Über Land fehlt das sehr dichte Netz von befahrbaren Waldstraßen und -wegen fast ganz.&lt;br /&gt;
Digitale Karten gibt es außerdem kostenpflichtig von [http://www.garmin.com/de/ Garmin] (4teilig je 168 €/2012) und für einige andere GPS-Geräte, z.B.  [http://www.fugawi.com/web/index-in.htm Fugawi] (199 CAD=Kanadische Dollar, zuzüglich Softwarekosten Global Navigator 150 CAD + 60 CAD für Pathaway. Enthält die Papier-Topokarten als Rasterkarte: Ganz Schweden 1:700.000, 1:250.000, 1:100.000 sowie Südschweden 1:50.000, aber begrenzt auf 2 Geräte und maximal 2 GB-Kartenmaterial-Download). Für PC und GPS-Geräte mit Windows Mobile vertreibt der Verlag [http://www.kartbutiken.se/digitala-kartor-pc-gps Norstedts] die 1:100.000 Vägkartan auf 3 DVD (Stand 2009). Preis je DVD in Schweden 1.495 SEK (Stand 2013), bei Online-Händlern in Deutschland ca. 200 EUR/je DVD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besonders preisgünstige Möglichkeit haben alle Besitzer eines KfZ-Navis oder von KfZ-Navisoftware auf dem Smartphone: Schweden gehört zu den ganz wenigen Ländern, wo eine KfZ-Navigationskarte für Radtouren nützlich ist. Weil die Landesvermessung alle fahrbaren Waldwege ab 2 m Breite erfasst hat, werden diese auf Wunsch auch bei der KfZ-Navigation einbezogen (im Fußgänger- und Fahrradmodus, bei Alternativroutenberechnung). Separate Radwege sind natürlich nicht enthalten, aber auch selten vorzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Dumont, Schweden der Süden, 1. Auflage 2009, ISBN 3770172493&lt;br /&gt;
* Südschweden per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 6. Auflage 2006, ISBN-978-3-932546-32-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum === &lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:548923|Reisebericht '''Mittsommer in Schweden (rundherum in Svealand)''' ]] von k_auf_reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== externe Links === &lt;br /&gt;
*[http://www.sweden.se/templates/cs/Frontpage____16684.aspx sweden.se]&lt;br /&gt;
*[[Wikivoyage:Schweden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweden|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rhein&amp;diff=54608</id>
		<title>Rhein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rhein&amp;diff=54608"/>
		<updated>2011-09-09T20:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Rafz */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;49.7&amp;quot; lon=&amp;quot;7.5&amp;quot; zoom=&amp;quot;5&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; height=&amp;quot;400&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;no&amp;quot; zoomstyle=&amp;quot;smooth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GoogleMap}}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Infobox Radfernweg&lt;br /&gt;
| Name = Rhein-Radweg&lt;br /&gt;
| Logo = rhein-logo.gif&lt;br /&gt;
| Länge = 1152&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (auf) = 2760&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (ab) = 4193&lt;br /&gt;
| Tour-/Retour-Link = Rhein (retour)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhein durchquert oder berührt die [[Schweiz]], [[Liechtenstein]], [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Frankreich]] (hier die Region [[Elsass]]) sowie die [[Niederlande]]. Fast auf ganzer Länge gibt es beiderseits des Stroms ausgewiesene touristische Fahrradrouten, oftmals gebaute Radwege. Der vorliegende Track stellt also eine Auswahl dar. Von Schaffhausen bis Kehl verläuft er rechtsrheinisch, von Strasbourg bis Düsseldorf linksrheinisch, dann bis zum Nordrand von Duisburg wieder rechts- und schließlich wieder linksrheinisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC_Radfernweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Bild:D08-logo.jpg|135px|right]]&lt;br /&gt;
In der Schweiz und Deutschland folgt der Track der jeweiligen nationalen Rheinroute (N2 bzw. D8). Die D8-Route fasst unterschiedliche regionale Radfernwege zusammen wie den Rheintalradweg auf der deutschen Seite des Hochrheintals, den Rheinradweg und in Nordrheinwestfalen die Erlebnisschiene Rhein. In Frankreich ist die Rheinroute als internationale  Rheinroute Basel („Bâle“) – Mainz („Mayence“) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hochrhein gibt es außer Talabschnitten, wo eine Seite deutlich besser ist, auch solche, wo Vor- und Nachteile weniger eindeutig sind. In der Oberrheinebene gibt es mehrere Möglichkeiten, rheinnahe wie rheinferne. Im badischen hat man streckenweise die Wahl zwischen dem ausgeschilderten Rheinradweg aus rauhem Schotter auf der Deichkrone und einer asphaltierten Straße mit wenig Autoverkehr aber ohne Rheinblick hinter dem Deich. Am Mittelrhein ist das linke Rheinufer, traditionell von Touristen auch mit anderen Verkehrsmitteln bevorzugt, Teil der D-Route 8. Von Wesseling über Köln und Düsseldorf bis Duisburg-Ruhrort bedeutet „Erlebnisschiene“ auch, dass man streckenweise in stark industriell geprägter Umgebung radelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein.png|thumb|800px|left|Höhenprofil]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Route.jpg|135px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorderrhein beginnt beim Oberalppass und der Hinterrhein in der Nähe des San Bernardino-Passes. Beide vereinigen sich in Reichenau (GR) ca. 10 km südwestlich von Chur. Ab dort ist es einfach nur noch der &amp;quot;Rhein&amp;quot;, bis zum Bodensee auch Alpenrhein genannt und zwischen Obersee und Untersee des Bodensees Seerhein. Vom Ausfluss des Untersees bei Stein am Rhein (SH) bis nach Basel wird er Hochrhein genannt. Bei Koblenz (AG) an der Grenze zu Waldshut  vereinigt dieser sich mit der Aare, die hier oft etwas mehr Wasser als der Rhein oberhalb des Zusammenflusses führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz firmiert der Radweg durchgängig als ''Rhein-Route'' bzw. nationale Route Nr. 2 im [[Veloland Schweiz]]. Die Rhein-Route beginnt in Andermatt im Urseren (Quellgebiet der Reuss, die durch den Vierwaldstädter See zur Aare fließt) und überquert zunächst den 2044 m hohen Oberalppass, bevor sie den Vorderrhein erreicht. Anschließend begleitet sie den Rhein und den Bodensee auf 430 km bis nach Basel. Abgesehen vom Oberalppass und dem Abschnitt oberhalb der Rheinschlucht bei Flims ist das Profil ausgesprochen flach.  Etwa zwischen Bad Ragaz und dem Bodensee kann man direkt am Rheinufer auf oder neben dem Deich fahren und größtenteils sogar wählen, ob man auf der österreichischen und liechtensteinischen Seite oder auf der Schweizer Seite fährt.  Die Schweizer Veloroute V2 folgt teilweise dem Schweizer Ufer, verläuft aber auch teilweise einige Kilometer weiter weg vom Rhein durch das breite Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veloland-Routen sind ausgezeichnet ausgeschildert, dies gilt auch für die Rhein-Route. Deshalb wird hier auf eine detaillierte Streckenbeschreibung zugunsten von allgemeinen Bemerkungen zur Streckencharakteristik verzichtet. Wenigstens eine grobe Übersichtskarte ist dennoch zu empfehlen, insbesondere, wenn man auch mal links und rechts des Wegs etwas anschauen möchte und nicht nur stur der Route folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadbook ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andermatt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Andermatt.jpg|thumb|Ortsmitte von Andermatt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Oberalp.jpg|thumb|Anstieg zum Oberalppass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Andermatt]]&lt;br /&gt;
* Anfang der Schweizer Veloland Route Nr. 2 (Rhein-Route)&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Rhone-Route#Andermatt|Rhone-Route]] zum Genfer See&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Nord-Süd-Route]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.634712|8.596375|1451|Kreisel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Rhein-Route beginnt in Andermatt, am Abzweig zum Oberalppass. Ein Schild verheißt 610&amp;amp;nbsp;m Steigung auf 10&amp;amp;nbsp;km. Der erste Teil des Anstiegs führt in Serpentinen bei 7-8&amp;amp;nbsp;% bergauf, ggfs. ist man hier dem Wind ausgesetzt. Im Vergleich zum benachbarten Furkapass, den man Richtung Westen erahnen kann, ist der Verkehr hier geringer. Auf halber Höhe wird ein ca. 200 m langer gewundener Tunnel durchfahren. Nach etwa 6&amp;amp;nbsp;km erreicht man den kleinen Ort Nätschen, hier lässt die Steigung deutlich nach, bis zur Passhöhe sind es zwar noch 200&amp;amp;nbsp;Hm, die aber eher den Charakter einer schiefen Ebene haben. Die Matterhorn-Gotthard-Bahn begleitet den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp 2 km vor der Passhöhe erreicht man den Oberalpsee und durchfährt eine 700&amp;amp;nbsp;m lange Galerie mit Tunnel-Charakter. Ein letzter kurzer Anstieg führt an der Bahnstation vorbei zur Passhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,7|11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberalppass ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberalppass 126 1006.JPG|thumb|Oberalppass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zum Oberalppass auf [[Wikivoyage:Oberalppass]]&lt;br /&gt;
* [http://www.salite.ch/oberalp2.asp Höhenprofil des Oberalppasses] von salite.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Oberalppass kann man auch mit der Zahnradbahn für 7,80 Schweizer Franken (CHF) bewältigen. Für das Fahrrad kommen nochmal 7,80 CHF hinzu, wenn man keine Fahrradtageskarte zu 18 CHF hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Straße des Oberalppasses ist in der Regel von '''Mai bis Oktober offen''', siehe auch [http://www.tcs.ch/main/de/home/verkehrsinfo/paesse_tunnels.html Verkehrsinfo].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.6586416|8.6710315|2044|Passhöhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Leuchtturm und ein Informationszentrum erinnern daran, dass der Vorderrhein in der Nähe entspringt. Die Straße geht ohne Umschweife ins Gefälle über und fällt mit einem guten Dutzend Serpentinen ins Tal hinab. Tschamut und Selva heißen die ersten kleinen Siedlungen im Tal, erst bei den langgezogenen Ortsteilen von Sedrun ist wieder Mittreten angesagt. Bei wechselndem Gefälle geht es noch ca. 8&amp;amp;nbsp;km weiter bis Disentis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|21,2|32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disentis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Disentis.jpg|thumb|Vorderrhein bei Cumpadials]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweig zum Lukmanierpass&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Disentis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.7053485|8.8556555|1130|Bhf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Disentis hat man die Wahl: auf den nächsten 30 km weiter der Hauptstraße folgen oder der Radroute. Die Hauptstraße ist asphaltiert und verläuft abwechselndend flach oder leicht abfallend. Die ausgeschilderte Radroute (ungetestet) verläuft zumeist am rechten Talrand auf Feld- und Wirtschaftswegen, zu 2/3 unasphaltiert. Laut [http://www.veloland.ch/files/?id=8491 Höhenprofil] weist sie keine größeren Gegensteigungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|31,6|63}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ilanz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Ilanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.7741986|9.2047259|705|Ilanz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ilanz lohnt es sich definitiv nicht, weiter der Hauptstraße zu folgen. Die Radroute verläuft südlich des Rheins auf einer ashpahltierten Nebenstraße, die nicht nur ruhiger ist, sondern auch weniger Steigungen hat und vor allem großartige Aussichten in die Rheinschlucht ermöglicht. Die breitere Hauptstraße muss demgegenüber auf das höher gelegene Plateau von Flims ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ilanz nach Castrisch ist es relativ flach, auf der linken Straßenseite verläuft ein überflüssiger Radweg. Ab Castrisch steigt die Straße leicht an und erreicht das Dorf Valendas. Danach umkurvt man mit einem kurzen Tunnel einen Taleinschnitt, auf der Gegenseite geht es kurz etwas kräftiger hinauf nach Carrera, dann wieder leicht steigend. Der Hochpunkt ist bei einem Steinbruch erreicht, von hier nach Versam fällt die Straße wieder leicht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigung von Ilanz bis Versam beträgt lediglich 240&amp;amp;nbsp;Hm auf 12&amp;amp;nbsp;km verteilt. Wem das trotzdem zu viel ist, fahre mit den Bahr (Fahrkarte: 10,40 CHF plus Fahrradkarte: 10,40 CHF) durch die reizvolle Rheinschlucht bis Reichenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,2|76}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versam ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Versam.jpg|thumb|Die Rheinschlucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.7924586|9.3371733|910|Versam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Versam fällt die Straße zunächst in Serpentinen stark ab und erreicht die Brücke über den Versamertobel. Zur Zeit (2011) wird dort eine neue parallele Brücke gebaut, die alte Brücke soll jedoch als Verkehrsdenkmal erhalten bleiben. Auf der anderen Seite beginnt ein spektakulärer Teil der Straße, die hier in die Felswand gehauen ist. Wieder leicht ansteigend durchquert man zwei kurze, unbeleuchtete Tunnels. Dann eröffnet sich linkerhand eine großartige Aussicht über die Rheinschlucht, während der Fels neben der Straße steil abfällt. Vorsicht in ein paar engen und nicht einsehbaren Kurven. Dann ist der Zauber vorbei, die Straße wendet sich nach Osten und führt geradewegs durch den Wald bergab nach Bonaduz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|84}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonaduz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss [[Splügenpass (retour)#Bonaduz|Hinterrheintal - Splügenpass]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.812338|9.399270|654|Versamerstrasse/Via Campagna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bonaduz zweigt die Route kurz vor Erreichen der Hauptstraße links ab und führt über einen netten Feldweg nach Norden. Nach einer kurvenreichen Überquerung der Bahnlinie erreicht man eine Landstraße, wendet sich nach links und erreicht eine Brücke, wo man rechterhand aus nächster Nähe die Geburt des Rheins beobachtet, d.h. den Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist die Route nicht immer asphaltiert. Will man auf Asphalt bleiben, hält man sich an der Kreuzung nach der Brücke geradeaus bzw. rechts und bleibt auf der südlich des Rheins verlaufenden Straße durch Domat/Ems nach Chur. Die Straße erschließt allerdings eine dicht bebaute Gegend und hat dementsprechend viel mehr Autoverkehr als zwischen Ilanz und Reichenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt man weiter auf der Route, so fährt man nach der Brücke links leicht bergauf. In Tamins nach Unterquerung der Hauptstraße links und eine kurze stärkere Steigung in die Ortsmitte absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,4|87}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tamins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Tamins.jpg|thumb|Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweigung zum Kunkelspass Richtung Bad Ragaz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.829858|9.406825|668|Tamins}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte rechts. Außerorts wird die schmale Straße teilweise durch eine Galerie vor Felsstürzen geschützt, später sind ca. 2&amp;amp;nbsp; Schotterweg zurückzulegen. Auf wieder asphaltiertem Wirtschaftsweg erreicht man Felsberg, im Ort zunächst geradeaus, dann rechts auf einer Brücke die Autobahn queren. Mitten auf der Brücke links auf einen Wirtschaftsweg. Dieser unterquert irgendwann die Autobahn, verläuft dann parellel weiter links in ein Industriegebiet am Rande von Chur. Die Ausschilderung zweigt dann links ab und führt im Bogen zur Rückseite des Bahnhofs. Direkter in die Altstadt kommt man, wenn man die Abzweigung ignoriert und sich anschließend rechts hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,7|98}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Chur]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Graubünden-Route]] ostwärts nach Martina im Engadin und westwärts nach Bellinzona im Tessin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.8524944|9.5269944|588|Hbf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof geht es stets leicht abfallend Richtung Norden. Ab dem Stadtrand verläuft die Route stets zwischen Rhein und Autobahn, meist im Wald, manchmal von kleinen Industriegebieten unterbrochen. In diesem Abschnitt gibt es zwei Abschnitte, die nicht auf Asphalt verlaufen (gute Waldwege).&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Industriegebiet auf Höhe Zizers geht es längere Zeit geradeaus auf einem Wirtschaftsweg durch Felder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Wegweisung der Rhein-Route zweigt von diesem Wirtschaftsweg rechts ab über eine Brücke. Sie verläuft dann weiter umwegig am rechten Talrand mit einigen Steigungen und trifft erst bei Fläsch wieder auf den Rhein. Der hier vorgestellte Track folgt in diesem Abschnitt stattdessen der ''Prättigau-Route'' (Nr. 21). Jene verläuft weiter geradeaus, nach einer Weile sieht man rechterhand ein Outlet-Center, ein Radweg verläuft links parallel zur Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,8|112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landquart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Landquart.jpg|thumb|Radweg zwischen Chur und Landquart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweig Richtung Wolfgangpass/Flüelapass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.965345|9.552650|523|Kreisel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann erreicht der Weg einen Kreisel, und die Radwegweisung heißt uns, hier auf die rechte Straßenseite zu wechseln. Auf dem nächsten Kilometer wuselt sich die Route dermaßen kompliziert zwischen Straße, Fluss und Bahnlinie hindurch, dass sich der Autor außerstande sieht, dieses Stück zu beschreiben. Wer bei gesundem Verstand bleiben will, wechselt am Kreisel einfach auf die Straße und folgt dieser für 600&amp;amp;nbsp;m. Am nächsten Kreisel links, die Autobahn unterqueren, einen weiteren Kreisel durchfahren, dann vor der Brücke rechts auf den Weg am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Abschnitt verläuft schnurgerade auf einem Waldweg durch die Auen am rechten Rheinufer. Asphaltierte Alternative: Landstraße zwischen Landquart und Maienfeld oder Hauptstraße nach Bad Ragaz. Ab Höhe Maienfeld ist der Weg wieder asphaltiert. Später passiert man eine Autobahnraststätte, unterquert eine Eisenbahnbrücke, dann links über diese Brücke nach Bad Ragaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,8|119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Ragaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweig zum Kunkelspass Richtung Tamins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.0103806|9.5090389|504|Bad Ragaz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich nach der Brücke rechts auf den Rheindamm. Auf dem linken Ufer prima asphaltiert, immer geradeaus. Rechts kommt das Ellhorn in Sicht, die Grenze zwischen der Schweiz und Liechtenstein markierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,5|124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sargans, Rheindamm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Seen-Route#Sargans, Rheindamm|Seen-Route]] in Richtung Walensee und Zürichsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.053347|9.473924|480|Zufahrt von der Rheinaustrasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt bis Rorschach verlaufen Rheinroute und Seenroute identisch. Weiter geradeaus auf dem Rheindamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,0|126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübbach ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Seen-Balzers.jpg|thumb|Burg Gutenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.0697722|9.4804306|480|Trübbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhein- bzw. Seen-Route verläuft auf dem linken Rheindamm (nicht getestet), zwischen Trübbach und Buchs sehr nahe der Autobahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen:&lt;br /&gt;
* Der ebenfalls komfortabel asphaltierte Weg ohne Umwege auf dem gegenüberliegenden, liechtensteinischen Rheindamm (mehrfach getestet), zu erreichen auf der Fußgänger-/Fahrradbrücke auf Höhe Trübbach. Der Weg ist genauso gut, dabei mit weniger Lärm verbunden als der Schweizer.&lt;br /&gt;
* Die ''Liechtensteiner Rheintalroute'', als Route 35 ins Schweizer Velonetz eingebunden und genauso beschildert, ebenfalls zu erreichen auf der Fußgänger-/Fahrradbrücke auf Höhe Trübbach. Es geht auf kleinen Straßen und Wirtschaftswegen durch Balzers ('''Burg Gutenberg'''), Triesen nach '''Vaduz''', letzteres wird von der Route nur tangiert.&lt;br /&gt;
* Zwischen Sevelen und Buchs besteht laut Veloland-Führer eine ausgeschilderte Alternative am linken Talrand, die aber nicht auf veloland.ch verzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Seen-Vaduz.jpg|thumb|Liechtensteiner Landtag in Vaduz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,7|140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.1674333|9.4803417|447|Buchs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Buchs nach Oberried gibt es wieder mehrere Alternativen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhein-Route (nicht getestet) verläuft am linken Talrand über '''Werdenberg''', der angeblich kleinsten Stadt der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Veloland-Führer verzeichnen eine weitere Route entlang des Rheindamms an der Schweizer Seite. Diese ist weitgehend schattenlos und zeitweise sehr nah an der lauten Autobahn. Der Rheindamm empfiehlt sich, wenn man primär schnell vorwärts kommen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liechtensteiner Rheintalroute 35 führt von Schaan weiter im Zickzack-Kurs über Wirtschaftswege. Ab Eschen ist mit gekiesten Abschnitten zu rechnen. Mitten im Acker quert man die Grenze nach Österreich. Die Veloland-Beschilderung hört hier auf. Die österreichische Beschilderung ist lange nicht so gut. Am Besten fährt man bei der nächsten Gelegenheit links, dann rechts und bei der nächsten Verzweigung wieder rechts. Man erreicht den Ortsrand von Feldkirch. Jetzt immer geradeaus halten, auf Nebenstraßen geht es Richtung Zentrum. Hat man die Ill überquert, so kann man rechts der Feldkircher '''Altstadt''' einen Besuch abstatten. Weiter geht es links entlang der Ill. An deren linkem Ufer besteht zunächst ein separater asphaltierter Geh-/Radweg, später längere Forstwege durch die Auwälder, bis man kurz vor dem Illspitz ans rechte Ufer wechseln kann. Weiter asphaltierter Radweg am rechten Rheinufer. Will man zurück in die Schweiz, so muss man einige hundert Meter ''vor'' der Rheinbrücke rechts ab, um zum Brückenkopf zu gelangen (unbeschildert, die österreichische  Beschilderung rechnet nicht mit dieser Art von Republikflucht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|22,3|162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberriet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.3089361|9.5667111|424|Oberriet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Abschnitt gibt es drei Alternativen: Die gedruckten Veloland-Führer zeigen beiderseits des Rheins direkte Radwege am Flussufer, auf denen dem Rhein bis zum Bodensee gefolgt werden kann. Die Rhein-Route selbst weicht an den linken Talrand aus und erreicht auf Wirtschaftswegen die Kleinstadt Altstätten. Zwischen Oberriet und Altstätten befindet sich ein ehemaliges Torfabbaugebiet (Naturschutzgebiet), welches heute mit Aussichtsturm und kleinem Museum «Schollenmühle» einen Abstecher lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,3|172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altstätten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Seen-Altstaetten.jpg|thumb|Untertor in Altstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Altst%C3%A4tten Altstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.3778500|9.5397889|467|Altstätten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Route macht einen Schlenker durch die attraktive Altstadt (kleine Steigung). Außerorts geht es dann flach durchs Ried, immer einem Bach folgend bis St. Margarethen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|15,0|187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Margarethen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Alpenpanorama-Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.448715|9.656539|399|Eisenbahn Unterführung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von St. Margarethen kann man entlang des Alten Rheins nach Rheineck abkürzen, die Rhein- bzw. Seen-Route macht einen Umweg über Fußach und durchs Rheindelta. Im Rheindelta radelt man durch das Naturschutzgebiet. Beim Campingplatz Rheinspitz gibt es ein Restaurant direkt am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grösste Teil der Bodensee-Strecke führt in &amp;quot;zweiter&amp;quot; Reihe am See entlang, das heißt: man hat selten Zugang zum See, hauptsächlich an den Seepromenaden der Städte. Sonst hat man meist Campingplätze und Wohnsiedlungen zwischen sich und dem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Wochenenden gibt es auf dieser Strecke sehr viel Fahrradverkehr, auch zahlreiche Inlineskater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|14,5|201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheineck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.4667583|9.5906667|402|Bhf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,3|211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rorschach ===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist die östlichste Schweizer Bodenseegemeinde.&lt;br /&gt;
* Informationen zum Bodensee auf [[Wikivoyage:Bodensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Seen-Route#Rorschach|Seen-Route]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.4789083|9.4921528|397|Hafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,9|218}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5139222|9.4376583|400|Arbon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,7|227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanshorn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Mittelland-Route#Romanshorn|Mittelland-Route]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5643444|9.3791389|402|Bhf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,4|239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altnau-Ruederbomm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6212528|9.2662111|410|Straße Ruderbaum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rheinroute verläuft hier landseitig der Bahnstrecke Romanshorn–Kreuzlingen, wechselt aber nach dem Bahnhof Münsterlingen-Scherzingen auf die Seeseite, ohne dann direkt am Ufer zu verlaufen.&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,0|247}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzlingen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das archiktektonisch langweilige Zentrum der Grenzstadt wird nicht berührt, dafür aber der Hafen und vorher die Jugendherberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.651171|9.180829|403|Hafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der Landesgrenze kreuzt die Veloland-Route die Bahn und folgt dann der Grenze auf Schweizer Seite westwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|0,9|248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstanz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konstanz Hbf]] 200 m&lt;br /&gt;
* Sehenswerte und geschichtsträchtige Stadt. Gut ausgebautes Radwegenetz innerorts. Ausgangspunkt, um die Insel Mainau zu besichtigen.&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Konstanz]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den Weiltal-Weg in Konstanz über Radolfzell nach Schaffhausen und Basel rechts des Rheins&lt;br /&gt;
* Anschluss radweit:[[Karlsruhe - Konstanz#Konstanz|Karlsruhe-Konstanz]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Bodensee-Königssee#Konstanz|Bodensee-Königssee Radweg]]&lt;br /&gt;
* Die [http://www.bodensee-abc.com/hafen/fahrplan/konstanz-schaffhausen.htm Schiffslinie Schaffhausen – Kreuzlingen] verkehrt zwar nur Juli bis September – viermal – täglich (April bis Oktober an Wochenenden), lässt sich aber als Fährverbindung zwischen Gaienhofen auf der Halbinsel Höri, Berlingen am Südufer des Untersees und der Insel Reichenau nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Track weicht nur auf 250 m von der Veloland-Route ab, um in Konstanz ein Einkaufszentrum auf deutscher Seite der Grenze zu berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6562833|9.1750194|403|Wiesenstraße beim Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Untersee attraktive - wenn auch sehr touristisch orientierte - Fischerörtchen auf den folgenden Kilometern, z.B. Ermatingen. Der Radweg führt hier relativ nahe am See entlang, oft aber auch neben einer großen Bundesstraße. Trotzdem ist die Strecke zwischen Konstanz und Stein am Rhein landschaftlich sehr schön und bietet viele Ausblicke über den See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,2|256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6724917|9.0848028|400|Stad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steckborn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswerte Altstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6679833|8.9822722|402|Steckborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,4|276}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stein am Rhein (SH) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehenswerte Altstadt&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Stein am Rhein]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Rhein - Donau#Stein am Rhein (SH)|Rhein - Donau-Querverbindung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6545667|8.8570722|414|Flurweg/Kaltenbacher Str.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Stein am Rhein und Schaffhausen verläuft die schweizer Veloroute 2 nördlich des Rheins und damit zwischen Hemmishofen und Gailingen und bei Büsingen zweimal durch deutsches Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Hemmishofen und Geilingen ist der mittlere Teil des Weges ein nicht asphaltierter Waldweg.  Dasselbe gilt zwischen Gailingen und Büsingen. Man kann diese nicht asphaltierten Abschnitte auf Asphalt umfahren. Entweder fährt man von Stein am Rhein auf dem Südufer über Diessenhofen weiter, wobei man teilweise die Nationalstraße (blaue Nummer 13) und teilweise eine andere Veloroute (Bodensee-Radweg und Regionalroute 83), die näher am Rhein verläuft, befahren kann. Nördlich lässt sich diese Asphaltierungslücke über Ramsen umfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,1|286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diessenhofen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Diessenhofen]]&lt;br /&gt;
* Hier kann man auf einer alten Holzbrücke den Rhein queren und findet am linken Rheinufer ein Garten-Restaurant direkt am Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6893889|8.7505806|411|Diessenhofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,3|296}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaffhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
* Zum Rheinfall [[Wikivoyage:Rheinfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6931028|8.6394667|407|Schaffhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigermaßen gut gelöste und beschilderte Stadtdurchfahrt. In Neuhausen am Rheinfall führt die Ausschilderung durch den Bahnhof Feuerthalen. Entweder das Rad die Treppen hochtragen oder den Aufzug benutzen. Der reicht knapp für manche Tandems. Die bei Bikeline angegebene Umfahrung des Bahnhofs ist zum Radfahren verboten. Umfahrungsmöglichkeit: Von Schaffhausen nach Neuhausen links des Rheins fahren (Gründenstr., Dorfstr.) und dann über die Fluringerbrücke, Fluringerweg, Bahnhofstrasse den Rhein und die Bahnlinie kreuzen. Auf der Weiterfahrt nach Eglisau gibt es die Möglichkeit, den Rheinfall zu umgehen, indem man auf kleinen Wegen nach Jestetten fährt (ausgeschildert). Rechtsrheinisch geht es auf dem Rheintal-Radweg/Rheintal-Weg und linksrheinisch auf der Rhein-Route (V2) nach Basel. Die Rhein-Route ist zwischen Schaffhausen und Eglisau zum großen Teil nicht asphaltiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Route beschreibt den rechtsrheinischen '''Rheintalweg''' bis Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,0|306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jestetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6514528|8.5710639|433|Jestetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,0|309}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lottstetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6300028|8.5730528|448|Lottstetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,5|312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rafz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6122333|8.5372111|417|Rafz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|317}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hüntwangen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5951722|8.4935444|392|Hüntwangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,8|320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Günzgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5846389|8.4605111|383|Günzgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|14,1|334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küssaberg-Rheinheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rheinbrücke nach Zurzach (AG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5879333|8.3049917|325|Austraße/Zurzacherstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Albbruck am besten auf der Schweizer Seite weiterradeln. Hier ist jedoch die deutsche Seite (Hochrhein-Hotzenwald-Weg) dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,6|336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kadelburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6076111|8.2961444|322|Kadelburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,0|339}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ettikon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6176556|8.2673500|323|Ettikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,3|343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldshut ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Aare#Waldshut|Aare-Route]] nach Bern&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Wutach#Waldshut|Wutach]] Querverbindung zur Donau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6101250|8.2324000|316|Konstanzer Str. (Eisenbahnunterführung)/Rheinbrückenstr.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dogern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt auf der deutschen Seite (Rheintal-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6061944|8.1764556|309|Dogern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,4|354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albbruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt auf der deutschen Seite (Rheintal-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5890389|8.1253472|331|Albbruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,3|360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufenburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenständige Deutsche und Schweizer Städte, die sich am Hochrhein gegenüber liegen, entstanden durch Teilung 1802/1815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5642028|8.0608111|308|Laufenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,6|370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Säckingen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt auf der deutschen Seite (Rheintal-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedeckte Holzbrücke über den Rhein nach Stein (AG) darf per Rad befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Bad Säckingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5544333|7.9474778|292|Bad Säckingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,5|380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwörstadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt auf der deutschen Seite (Rheintal-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5928583|7.8802944|292|Schwörstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,9|390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinfelden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenständige Deutsche und Schweizer Städte, die sich am Hochrhein gegenüber liegen.&lt;br /&gt;
* Über Pratteln (linksrheinisch) Anschluss an die Nord-Süd-Route, identischer Verlauf bis Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5570361|7.7866472|277|Rheinfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,2|411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die schweizer Rheinroute '''''2''''' endet am Badischen Bahnhof in Klein-Basel. Sie kommt vom Zentrum über die „Mittlere Rheinbrücke“ und kreuzt gleich dahinter die Rheingasse. Über diese Schleife gelangt man zum „Unterer Rheinweg“ und fährt dann nach den Wegweisern „Weil am Rhein/Freiburg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Rheintal-Weg führt zwar durch Kleinbasel, aber nicht am Rhein entlang. Auch die linksrheinische Véloroute Rhin und die rechtsrheinische Veleroute Rhein sind nicht am Rheinufer zu finden. Lediglich die „EuroVelo 6 Atlantik - Schwarzes Meer“ ist hier ausgeschildert. Diese führt zur Deutschen Grenze, wo sich beide Rheinradwege teilen. &amp;lt;br&amp;gt; Orientierung vom Rheinufer in Kleinbasel nach '''Norden''': rote Ortsschilder „Weil am Rhein“ und „Freiburg“ sowie „EuroVelo 6 Atlantik-Schwarzes Meer“ bis zur Deutschen Grenze, dahinter sofort rechts die „Obere Schanzstraße“ und am Ende links vor der Autobahn in die „Hardstraße“. Linksrheinisch nach Frankreich: hinter der Deutschen Grenze links über die Fußgänger-Rheinbrücke nach Huningue geht es weiter auf der Véleroute Rhin durch den Elsass, aber weit entfernt vom Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Basel Rheinufer Fahrrad 0181-dah.jpg|thumb|195px|Radwegweiser am Rheinufer]]&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Basel]]&lt;br /&gt;
* Anschuss an die Nord-Süd-Route (Nr. 3)&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Jura-Route#Basel|Jura-Route]]  (Nr. 7)&lt;br /&gt;
* Weiterführung der Route: EuroVelo 6 Atlantik-Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5607|7.59085|255|Mittlere Rheinbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als Track dargestellte rechtsrheinische Route geht immer am Altrhein und später am aufgestauten Rhein entlang. Der Weg ist meist nicht asphaltiert, sondern besteht aus vielen Schotterpisten. Wer auf glattem Untergrund fahren möchte, sollte lieber ab hier bis Karlsruhe linksrheinisch fahren, verlässt aber damit den Rhein und auch den kanalisierten Hauptstrom, den Grand Canal d'Alsace.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|21,3|432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--bitte anpassen!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Weil am Rhein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinradweg durch Straßen des Gewerbegebietes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss: Rheinbrücke nach St.-Louis (Frankreich) mit viel LKW-Verkehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geodaten|47.601191|7.596975|0|Alte Straße/B532&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kilometrierung|0|0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil am Rhein-Märkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straße, dann Radweg zwischen Autobahn und Rhein. Das Dorf liegt abseits des Rheins zwischen Autobahn und Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweig einer ruhigen Verbindung nach Frankreich. Sie verläuft zwischen dem Wehr Märkt (D) und der Schleuse Kembs (F) etwa 10 km über eine Insel zwischen Rhein und Grand Canal d'Alsace nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geodaten|47.620309|7.576924|0|Alte Straße/Rheinstr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier Radweg auf dem Rheindamm. Abstand zur Autobahn 100 bis 250 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kilometrierung|0|0&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinweiler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.712443|7.533489|230|Autobahnunterführung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verläuft die Autobahn direkt hinter dem Rheindamm mit dem Rheinradweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,4|444}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuenburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Rhein - Saône#Neuenburg|Route Rhein - Saône]] durch die Burgundische Pforte und das Tal des Doubs&lt;br /&gt;
* Ab Neuenburg besteht rechtsrheinisch die Möglichkeit, auf kleinen Straßen abseits des Rheins ohne große Steigungen, nördlich der Elz sogar bretteben bis nach Karlsruhe zu radeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.8142278|7.5477250|207|Neuenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|26,8|471}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Breisach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.0232694|7.5829500|181|Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheindeich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|73,5|545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marlen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.5241444|7.8094639|141|Marlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,3|552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kehl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den Kinzigtal-Radweg, welcher etwa 100 km durch den mittleren Schwarzwald nach Freudenstadt führt.&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Kehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.5737806|7.8019444|131|Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechsel über die Brücke auf die linke Rheinseite oder Weiterfahrt rechtsrheinisch nach Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,9|556}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßburg / Strasbourg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformationen auf [[Wikivoyage: Strasbourg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Straßburg - Paris#Straßburg / Strasbourg|Straßburg - Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.5911|7.78214|138|Pont de la Porte du Canal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner Radweg durch die Rheinauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nur noch an Sonn- und Feiertagen kann man stattdessen geradlinig am Deich entlang auf der Straße der Schifffahrtsverwaltung (Service de navigation) bis zur Staustufe Gambsheim fahren, weil diese eigentlich beste Fahrradverbindung von Strasbourg nach Norden seit ein paar Jahren als Autoteststrecke verpachtet ist.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,0|564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== La Wantzenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.6460583|7.8268639|133|La Wantzenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der im Track dargestellte Weg ist seit drei bis vier Jahren nur noch an Sonn- und Feiertagen zu befahren, Montags bis Samstags dagegen von der Schifffahrtsverwaltung als Teststrecke an eine Autofirma verpachtet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative: Radweg zwischen Kiesgruben nach Kilstett, dann Straße nach Gambsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,1|573}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gambsheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Staustufe Brücke auf die deutsche Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.6896472|7.9058000|124|Kreisel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,1|583}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drusenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.7554722|7.9660250|126|Fähre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,9|594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fort Luis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.7948722|8.0669417|118|Fort Luis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,7|602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beinheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über die zur Straßenbrücke umgebaute ehemalige Eisenbahnbrücke gute Verbindungen nach Rastatt, Ettlingen und Karlsruhe.&lt;br /&gt;
* Im gegenüberliegenden Wintersdorf gibt es zwei Gasthäuser mit Fremdenzimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.8481861|8.1116333|112|Rheinbrücke Beinheim – Wintersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seltz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fährbetrieb nach Plittersdorf wurde nach jahrelanger Unterbrechung im September/Oktober 2010 wieder aufgenommen, aber wegen Windanfälligkeit des neuen Fährprahms vorerst wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.8884361|8.1318639|115|Fähre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW durch Rheinauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,3|612}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münchhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.9184278|8.1486167|113|Münchhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,1|619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lauterbourg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Lauterbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.9585556|8.1952083|108|Lauterbourg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Hafen Lauterbourg Leinpfad direkt am Rhein, dann bis zur Grenze auf dem Deich. Beide Teilstrecken sind asphaltiert, autofrei und bestens zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.9810389|8.2492028|108|Neuburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg durch die Rheinauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,6|633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maximiliansau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Querverbindung [[Stromberg-Murrtal-Weg#Maximiliansau|Stromberg-Murrtal-Weg]] zum Neckar&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Karlsruhe - Zweibrücken#Maximiliansau|Karlsruhe - Zweibrücken]] und [[Karlsruhe - Zweibrücken (retour)#Maximiliansau|retour]], daran in Karlsruhe anschließend weitere Verbindungen zum Neckar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.038059|8.298670|106|Maximiliansau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,0|646}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leimersheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.1256750|8.3567083|100|Leimersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne asphaltierte Auen-Radwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Leimersheim und Germersheim-Sondernheim wird der Radweg auf einer Strecke von 12,6 km bis April 2014 umgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,5|658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Germersheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Germersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.2186389|8.3831333|102|Eisenbahnbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ortsausgang fährt man auf innerörtlichen rechtsseitig straßenbegleitenden Radwegen. Danach geht es auf einem guten asphaltierten Radweg durch die Auen des Altrheins bis zur Wohnbebauung von Lingenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Germersheim und Speyer wird der Rheinradweg wegen Errichtung des Polders Mechtersheim bis September 2012 umgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lingenfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof 40 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.2453556|8.3520806|112|Lingenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Lingenfeld folgt man den Radwegweisungen, bis man zum Bahnhof gelangt. Hier überquert man an einem beschrankten Bahnübergang die Bahnlinie und wechselt danach auf den links der Landstraße verlaufenden Wirtschaftsweg. Nach etwa 1 km zweigt der offizielle Radweg nach rechts ab und führt entlang der Altrheinarme. Dieser Radweg ist angenehm zu befahren. Er hat bis kurz vor Speyer keinerlei Verkehrsbelastung. Er führt aber auf einem Umweg von ca. 8 km nach Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hier vorgestellte Verlauf führt auf direktem Weg nach Speyer, besitzt aber eine höhere Verkehrsbelastung. Man biegt also nicht nach rechts ab, sondern folgt weiter dem Wirtschaftsweg bis zur nächsten Kreuzung. Hier muss man auf die Straße wechseln und fährt geradeaus über einen leichten Anstieg direkt nach Berghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,4|669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Ort ist sehr in die Länge gestreckt. Rechts und links der Durchgangsstraße befinden sich einige Geschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.2873639|8.3992500|115|Berghausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsausgang beginnt rechtsseitig ein straßenbegleitender Radweg. Diesem folgt man bis Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speyer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpeyerDom2c.jpg|thumb|Kaiserdom zu Speyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof 600 m, Haltepunkt für die S-Bahn, stufenfreier Zugang zum Gleis 1 in Richtung Mannheim, Unterführung mit Treppen zum Gleis 2 in Richtung Germersheim, Fahrkartenautomat am Bahnsteig, Tarifverbund [http://www.vrn.de VRN].&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Speyer]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit:[[Saarbrücken - Heidelberg#Speyer|Saarbrücken - Heidelberg]] in Richtung Heidelberg&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit:[[Saarbrücken - Heidelberg (retour)#Speyer|Saarbrücken - Heidelberg (retour)]] in Richtung Saarbrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.3172250|8.4413694|109|Domvorplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht komplizierte Durchquerung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Orientierung sollte man zunächst den Kaiserdom ansteuern. Er ist das von weitem sichtbare Wahrzeichen von Speyer und der Domvorplatz mit seiner anschließenden Fußgängerzone zugleich beliebtes Ziel zahlreicher Ausflügler und Radfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterfahrt sollte wieder am Domvorplatz beginnen: Hinter dem Dom verläuft eine Hauptstraße. Diese erreicht man, indem man rechts am Dom vorbei durch die Parkanlage oder links am Dom vorbei über einen Parkplatz hinunter fährt, bis man auf eine Straße trifft. Auf dieser Straße nach links weiter fahren und dabei den linksseitigen Radweg benutzen. Folgt man diesem Radweg immer geradeaus, wird man aus Speyer heraus in Richtung Norden geführt und befindet sich automatisch auf dem Rheinradweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,6|681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otterstadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.3739194|8.4581194|93|Otterstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstraße, teilweise mit Radweg, Feldwege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altrip ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.4337083|8.5054833|98|Altrip}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg am Rheindamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,9|697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheingönheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.4466583|8.4290556|94|Rheingönheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW entlang der B44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,7|702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ludwigshafen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Ludwigshafen]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Neckar (retour)#Ludwigshafen|Neckar-Radweg (retour)]] auf der rechten Rheinseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.4826917|8.4506556|101|Ludwigshafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgehend Radwege entlang der BASF-Werke. Außerhalb der Stadt wieder großzügig ausgebaute Radwege (Asphalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,0|715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petersau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.5729472|8.4193056|95|Petersau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asphaltierter Radweg am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worms ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Worms_Kaiserdom.jpg|thumb|Kaiserdom zu Worms]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Worms Hbf]] 1,2 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Worms]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Barbarossaradweg#Worms|Barbarossaradweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.630585|8.376271|99|Unter der Nibelungenbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfahrung des Industriegebiets, dann Radwege am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg rheinabwärts in Richtung Mainz besteht in Worms noch einmal die Möglichkeit, auf die andere Rheinseite zu wechseln. Der Radverkehr wird zur Zeit über die neue Rheinbrücke geführt. Am Rheinradweg sind entsprechende Radwegweisungen aufgestellt. Die alte Rheinbrücke soll nach ihrer Sanierung für Fußgänger und Radfahrer freigegeben werden. Dies wird wohl erst im Verlauf des Jahres 2011 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine weitere Alternative zum Rheinradweg bleibt westlich des Rheins, folgt aber nicht der Rheinschleife. Durch die Friedrich-Ebert-Str. gelant man nach Worms-Herrnsheim und von dort an/auf mäßig befahrenen bis ruhigen Landstraßen- am Hügelfuß über Osthofen nach Guntersblum (Ortskern). Ab dort ist der Hügelfuß mit der Bundesstraße belegt. Ein ausgeschilderter Radwanderweg führt auf asphaltierten bzw, betonierten Wirtschaftswegen durch die Weingärten zwischen Bundesstraße und Bahnlinie nach Oppenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheindürkheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.6977556|8.3584028|92|Rheindürkheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,8|739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.7303917|8.4317139|91|Hamm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstraße bis Straßenquerung Eich – Auto-Fähre nach Gernsheim. Dann asphaltierter Weg unterhalb des Deiches bis zur Wochenendsiedlung Steinswörth am Eicher See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|744}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinwörth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenendsiedlung am Eicher See, Gaststätte am See. In der Nachbarschaft liegt der Altrheinsee (Baggersee].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.7610111|8.4345389|91|Steinwörth am Eicher See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst Umfahrung der Wochenendsiedlung, dann unbefestigter und unebener Rheinuferweg. Zwar landschaftlich sehr schön und direkt am Rheinufer, aber nach Regenfällen wandelt sich der Weg in eine Pfützenlandschaft um. Von der Auenlandschaft ist kaum noch etwas übrig. Der Rhein hat sich um mehrere Meter tiefer gegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 war der Eicher See vergrössert, d.h. weiter ausgebaggert und die Durchfahrt nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich muss man bei 49.7505997ºN 8.4560019ºE nach links von der bisherigen Route abweichen und der Strasse entlang des Dammes folgen, die zum Punkt 49.7573414ºN 8.4406865ºE führt. Ab hier ist die Strecke befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,5|751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fähranleger Guntersblum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Personenfähre verkehrt von Ostersonntag bis Ende Oktober ausschließlich an Sonn- und Feiertagen zur Insel Kühkopf im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue. [http://www.riedstadt.de/site/tourismus/faehrverbindung.php Fahrplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der Altrheinschänke und dem Forsthaus Kühkopf (Biergarten) trifft man auf den rechten Rheinradweg, der auf dem Rheindeich und durch die Knoblauchsaue weiter führt. Mit der Autofähre kann man von Kornsand nach Nierstein übersetzen oder bis Mainz-Gustavsburg auf dem Rheindeich weiterradeln. Den Strom wird man auf der hessischen Seite selten zu Gesicht bekommen, dafür aber viel Auenlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.8084139|8.3917667|90|Fähranleger Guntersblum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das nächste Stück Rheinuferweg ist landschaftlich reizvoll, aber weiterhin mit Unebenheiten versehen. Später geht es links auf dem Deich am Flugzeuglandeplatz entlang. Geradeaus auf dem Rheinuferweg kommt man auch voran, allerdings ist dieser Weg noch schmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,0|758}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Oppenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.8574722|8.3604806|90|Oppenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts neben der Bundesstraße 9 führt ein Fuß- und Radweg nach Nierstein. Die neue Uferpromenade geht auch teilweise unten am Fluss entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg nach Nierstein: Autofähre nach Kornsand, letzte Rheinüberquerung vor Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sie bietet auch die gute Alternative von hier rechtsrheinisch nach Mainz zu radeln. Die linksrheinische Route verläuft nämlich von hier bis Mainz überwiegend in der Lärmzone der B9. 2010–2012 ist die Alternativroute allerdings durch eine Polderbaustelle zwischen Astheim und Ginsheim-Gustavsburg beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,0|760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nierstein ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.8714111|8.3445111|90|Nierstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veloroute Rhein biegt am Ortsanfang links ab und führt durch den Ortskern. Der Wegweiser (kleines Schild mit Pfeil) wird leicht übersehen. Hinter dem Ort geht es auf leichter Anhöhe durch die Weinberge weiter. Die Bundesstraße 9 ist im weiteren Verlauf für Fuß- und Radfahrer verboten. Ein Wechsel über die Bahngleise ist nicht möglich, ein Weg am Ufer ist nicht vorhanden. In Google Maps ist der Rheinradweg falsch eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|765}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nackenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9156750|8.3475667|87|Nackenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radwege großzügig ausgebaut aber direkt neben der autobahnartigen B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative ist der Rheinterrassenweg nach Mainz-Laubenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,2|771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainz-Laubenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9649639|8.3205111|87|Laubenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne, großzügig ausgebaute Radwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,1|776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainz-Weisenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit:[[Aschaffenburg - Mainz (retour)#Mainz-Weisenau|Aschaffenburg - Mainz (retour)]] über die Eisenbahnbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9910639|8.2902583|91|Eisenbahnbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,0|778}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:P1020604-h.jpg|thumb|220px|Rheinradweg mit Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rheinradweg Mainz-Mombach 523-h.jpg|thumb|220px|Rheinradweg durch die Kleingärten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Mainz]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Main#Mainz|Main-Radweg]] auf der anderen Rheinseite in Mainz-Kastel (Stadt Wiesbaden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0052056|8.2734028|89|Theodor-Heuss-Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier bekommt die Veloroute Rhein den Namen Rhein-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linksrheinischen Promenade geht es in Richtung Bingen weiter. Am Feldbergtor muss man das Hafengebiet umfahren. Man nimmt die Straße „Am Zollhafen“ und von nun an rechts die langgesteckte „Rheinallee“ durch ein Gewerbegebiet. Direkt vor dem Mombacher Kreisel beim Bahr-Baumarkt geht es links 2 mal über die Straße, um die Eisenbahn und die Autobahn A 643 und nochmals die Bahn zu unterqueren. Danach führt der Weg durch eine endlose Garten- und Obstbaumplantagenlandschaft unter Hochspannungsstromleitungen. Erst nach dem Umspannwerk geht es am Rhein weiter. Ein neuer Radweg führt nun vor dem Chemiewerk direkt am Rhein entlang bis zu Sonntags-Fahrradfähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative bei Trockenheit: Vom Mombacher Kreisel am Baumarkt in die Zufahrtstraße zum Baumarkt und am Billg-Markt vorbeifahren. Hier beginnt rechts neben dem Autobahnzubringer ein Waldweg, der unter die Autobahnbrücke führt und weiter geradeaus den Weg zwischen Gartenanlagen und Sommerdeich mit Blick auf die Rheinauen zulässt. Für kurze Zeit wird der Weg sehr schmal und stößt beim Kreuzerhof auf den ausgeschilderten Rheinradweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative durch Mainzer Vororte: Durch ruhige Wohnstraßen nördlich der Altstadt nordwestwärts, nach einem kurzen Stück mit viel Autoverkehr (Hattenbergstr., längst nicht so schlimm wie die Rheinallee) gelangt man in die ''Hauptstraße'' des Stadtteils Mombach, die nach 400 Metern zur Tempo-30-Zone wird und so durch den ganz hübschen Ortskern  führt. 600 m nach dem Ortskern von Mombach mündet sie in den durch die ''Industriestraße'' daran vorbei geleiteten Hauptverkehr.&lt;br /&gt;
Kurz vorher beginnt ein linksseitiger Radweg, der dann dem alten Straßenverlauf folgt. Gleich nach Unterquerung der Autobahn kann der Hauptverkehr mit einer Druckknopfampel gekreuzt werden. Man fährt ein kurzes Stück nach rechts in Richtung Rhein, biegt dann aber kurz nach der Eisenbahnunterführung links in ein Kleingartengebiet und fährt durch dieses auf etwas betagtem Asphalt in 100 m Abstand zur Bahnlinie nach Budenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Imag4180-d.jpg|thumb|220px|Rechtsrheinischer Uferweg vor Eltville]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empfehlung rechtsrheinisch''': In Mainz über die Stadtbrücke nach Mainz-Kastel, rechts vor dem Bahnhof um die Reduit herum zum Rheinufer fahren. Am Rheinufer bleiben bis der Weg versperrt ist und dann links auf der Biebricher Straße bis zum Ortsschild „Mainz-Amöneburg/Wiesbaden-Biebrich“ fahren. Hier links in das schmale Industriegelände hineinfahren und den verkehrsfreien Uferweg über Wiesbaden-Biebrich und -Schierstein nach Walluf fahren. Hier nicht der Rheinrad-Wegweisung folgen, sondern am Rhein den wunderschönen Uferweg entlang über Eltville nach Oetrich-Winkel radeln. Hinter dem Ostricher Kran kann man in Mittelheim die Autofähre für 2,- € nach Ingelheim-Nord nehmen und linksrheinisch nach Bingen fahren. Der rheingauer Uferweg nach Rüdesheim lässt sich gut fahren, wenn die Strecke nicht durch Bauarbeiten (Radwegneubau 2010/11) unterbrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schlechtem Wetter dem ausgeschilderten Rheinradweg folgen, der auf dem Radweg neben der Straße oder auf Nebenstraßen verläuft. Achtung: In Eltville geradeaus bleiben, hier geht der R3 zum Kloster Eberbach ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,0|787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Budenheim ===&lt;br /&gt;
[[Bild:P1000487-hh.jpg|thumb|220px|Inoffizieller Rheinweg vor dem Deich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0267750|8.1713083|89|Budenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guter nicht ausgeschilderte Radweg vor dem niedrigen Sommerdeich durch Streuobstwiesen und Auenwälder. An einem kleinen Waldstück links stößt man auf den offiziellen Rheinradweg, der aber nur mit einem grünen Radfahrersymbol gekennzeichnet ist. Hier kann man rechts den schmalen Pfad nehmen, der kurze Zeit später an Breite gewinnt und direkt am stillstehenden Seitenarm des Rheins bis Heidenfahrt entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aspahltierte offizielle Rheinradweg macht einen Umweg durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,9|792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heidenfahrt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0091917|8.0986556|84|Heidenfahrt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zum Hafen von Ingelheim (Frei-Weinheim) kann man bequem direkt am Ufer entlang fahren und die Aussicht auf den Rhein genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der asphaltierte ausgeschilderte Radweg führt durchweg hinter dem Damm durch Obstplantagen. Schöner ist der Weg vor dem Deich, der durch den Auenwald entlang des Rheins auf festem Sandboden führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,4|799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ingelheim Frei-Weinheim ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Rheinauen Störche 537-fh.jpg|thumb|220px|Störche in den Rheinauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf älteren Karten heißt der Ortsteil noch Ingelheim-Nord.&lt;br /&gt;
* Auto-Fähre über den Rhein nach Oestrich-Winkel.&lt;br /&gt;
* Anschluss zum Selztal-Radweg über Ingelheim und Nieder-Olm nach Alzey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9923083|8.0225806|85|Ingelheim Stadtteil Frei-Weinheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin asphaltierter Radweg durch Felder und Plantagen, größtenteils direkt neben der Autobahn. Bei trockenem Wetter ist der Weg mit festem Sandboden vor dem Deich direkt am Altrhein landschaftlich eine Augenweide. In Höhe Gaulsheim (beim Parkplatz) findet man ein Storchennest. Hier geht auch der Weg zum Naturschutzzentrum ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,9|805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gaulsheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9664556|7.9585750|86|Gaulsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Ortsmitte geht es rechts zum Rhein ein kurzes Stück in Ufernähe auf festem Sandboden unter die Reste der mächtigen ehemaligen Eisenbahnbrücke bis kurz vor dem Campingplatz, wo man sich am Rhein stärken kann. Dann geht es auf asphaltiertem Weg an der Bahnlinie entlang bis zu den beiden Binger Bahnhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei starkem Regen sollte man die Landstraße durch Gaulsheim nehmen, aber rechts der Bahnlinie bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,5|812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bingen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bingen Rheinpromenade Kran 572-fh.jpg|thumb|220px|Bingen: Rheinpromenade, Hafenpark]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bingen Rhein-Nahe 591-kh.jpg|thumb|220px|Bingen: Nahemündung u. Mäuseturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhöfe Bingen Stadt und Bingen Hbf direkt links des Radweges. Bingen Hbf ist vom Rheinradweg aus über eine lange Rampe erreichbar, die zu einer Fußgängerbrücke über die Bahnsteige führt. Von der Fußgängerbrücke führen Aufzüge auf die jeweiligen Bahnsteige hinunter.&lt;br /&gt;
* Autofähre nach Rüdesheim am Ortsanfang und Personenfähre an der Rheinpromenade.&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Bingen]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Nahe (retour)#Bingen|Naheradweg retour]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9688556|7.8903361|82|Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Nahebrücke zweigt der Naheradweg ab. Durch Bingen wird der Rheinradweg direkt rechts neben der Bahnlinie geführt. Ab dem Autofähranleger beginnt die neu gestaltete asphaltierte Rheinpromenade, die aber für Radfahrer nicht zugelassen ist. Stattdessen wird man auf die Straße gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reizvoller Radweg zwischen Bahn und Rhein. Friedhof zum Wasserholen kurz vor Trechtingshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,1|818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trechtingshausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0099333|7.8518028|83|Trechtingshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ausgebauter Radweg am Rheinufer, vom Straßenlärm durch den Bahndamm geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,3|823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederheimbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0351417|7.8068389|81|Niederheimbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhiger Uferradweg bis kurz vor Bacharach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,0|827}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bacharach ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bacharach 638-zh.jpg |thumb|Bacharach Stadtfront. &amp;lt;br&amp;gt; Oben auf dem Bergfried die Burg Stahleck.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfalzgrafenstein.jpg|thumb|Zollburg Pfalzgrafenstein &amp;lt;br&amp;gt; 2 km hinter Bacharach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abstecher nach links durch den Bahndamm durch eines der Tore in den Stadtkern mit seinen alten Fachwerkhäusern. Die schönste Weinstube ist &amp;quot;Zum Grünen Baum&amp;quot; vom Weingut Ratzenberger.&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Bacharach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0599222|7.7695944|77|Bacharach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg rechts neben der verkehrsstarken Bundesstraße B 9 (teilweise auf altem Beton oder Asphalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,4|833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberwesel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abstecher nach links über die Bahn durch den Ort. Die schönste Weinstube am Mittelrhein mit einer immensen Fülle fast aller örtlichen Spitzenwinzer ist &amp;quot;Die Historische Weinwirtschaft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.1076222|7.7281917|76|Oberwesel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg entlang der Bundesstraße B 9. An den schmalen Stellen wurde aufwändig ein über dem Rhein schwebender Rad-/Fußwg angeflanscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,7|840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Goar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lorelyfelsen.jpg|thumb|Loreleyfelsen vom linken Rheinufer aus betrachtet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abstecher mit Fähre nach St. Goarshausen zur [[Wikivoyage:Loreley|Loreley]] möglich&lt;br /&gt;
* Der &amp;quot;Landsknecht&amp;quot; in Fellen am Radweg ist empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.1514528|7.7135000|74|St. Goar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg entlang der Bundesstraße 9. An den schmalen Stellen wurde aufwändig ein über dem Rhein schwebender Rad-/Fußwg angeflanscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,2|846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hirzenach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.1783083|7.6441389|73|Hirzenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW entlang der Bundesstraße B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,4|849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Salzig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.2066833|7.6354500|69|Bad Salzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW entlang der Bundesstraße B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boppard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Uferpromenade ist an schönen Wochenenden von Ausflüglern überfüllt.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zum Heilig Grab&amp;quot; in der Nähe des Bahnhofs ist eine gut geführte Weinstube mit schönem großen Gastgarten. Die Winzereheleute Schöneberger sind begeisterte Rennradfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Boppard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.2328917|7.5888167|77|Boppard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breiter Radweg entlang der B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,3|862}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spay ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.2601472|7.6499167|66|Spay}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner RW am Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,2|866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Mineralwasserfabrik ist ein öffentlicher Mineralbrunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.2820278|7.6202639|75|Rhens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradwege und verkehrsarme Siedlungsstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,4|869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stolzenfels ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Koblenz|Lahn-Radweg]] durch Übersetzen mit der [http://www.faehre-lahnstein.de Personenfähre] nach Oberlahnstein oder Niederlahnstein&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.3045889|7.5937444|68|Stolzenfels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner Radweg auf wassergebundener Decke durch Auwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,9|877}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koblenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Koblenz Hbf|Koblenz Hbf]] 500 m&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Koblenz]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Koblenz|Lahn-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Mosel#Koblenz|Mosel-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.3638556|7.5930806|65|Moselbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der etwas umständlichen Stadtdurchquerung wieder ruhige Uferpromenaden mit Radwegen, mit Ausnahme der Umfahrung des Industriehafens mit dem Aluminiumwerk. Auf den Radwegen im Industriegebiet liegen oft Glasscherben!&lt;br /&gt;
2010 und 2011 ist wegen der BuGa 2011 die Uferpromenade gesperrt. Umleitungen sind in beiden Richtungen ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,1|886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sankt Sebastian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4130167|7.5621806|61|Sankt Sebastian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradwege, auf schmalem Ufersaum am stillgelegten AKW Mühlheim-Kärlich entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,8|894}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weißenthurm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4158417|7.4600361|64|Weißenthurm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradwege. Durchquerung des Andernacher Industriegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,5|900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andernach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Andernach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4416806|7.4052917|61|Andernach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchquerung des Hafen- und Industriegebietes. Vorsicht bei der Querung der Gleise der Hafenbahn, da die Schienen die Straße teilweise mit einem großen Höhenunterschied  und in einem spitzen Winkel kreuzen. Hier ist die Ausschilderung vor kurzem geändert worden! Wenn man den Hafen verläßt, geradeaus und dann am Zoogeschäft nach rechts auf die Koblenzer Straße. Auf dem ersten Stück ist der Bürgersteig für Radfahrer freigegeben - trotzdem möglichst auf der Straße fahren, da der Gehweg äußerst schadhaft ist. Wenn man kurz vor dem Stadttor ist, steht dort ein Hinweisschild mit Pfeil &amp;quot;geradeaus&amp;quot;. Das ist nur dann sinnvoll, wenn man in die Innenstadt will. Ansonsten vor dem Tor die verkehrsberuhigte Zone nach rechts herunter fahren. Dann kommt man wieder an den Rhein und auf die ursprüngliche Streckenführung. Überquerung der alten Bundesstraße und auf einem Radweg unter der Autobahnbrücke nach Namedy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsdurchfahrt ist teilweise so beschildert, dass Radfahrer in beide Richtungen den bahnseitigen Gehweg benutzen sollen. Wegen parkender Autos, vielen Ausfahrten und Fußgängerverkehr ist es besser, auf der Straße zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4546528|7.3605972|64|Namedy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner Radweg durch ein ländliches Gebiet mit sehenswerter Wasserburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,4|908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brohl-Lützing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4865833|7.3279167|59|Brohl-Lützing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randstreifen der Bundesstraße B 9 und ruhige Dorfstraße. Die Fahrt führt für 2 km durch ein dunkles Industriegebiet, mit dem Brohl keinen Schönheitspreis gewinnen kann. Am Ortsende geht es durch eine enge Eisenbahnunterführung vom Rhein weg und dann oberhalb der Eisenbahn auf der alten Bundesstraße bis zum Breisiger Ortsteil Rheineck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,5|912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Breisig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Limes#Bad Breisig|Limes-Radweg]] mittels Fähre nach Bad Hönningen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.511775|7.299972|59|Fähranleger nach Bad Hönningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradweg -- in den Sommermonaten ist die Rheinpromenade für ca. 500 m als Fußgängerzone (&amp;quot;Radfahrer bitte absteigen&amp;quot;) beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umfahrung ist einfach: Am Anfang des Ortes links der Bahnstrecke bleiben, an ihr entlang (''Brunnenstr.'') bis zur ''Bachstraße''. Hier die Bahn kreuzen und rechts entlang weiter (Grabenstr.). Auf der nächsten Querstraße kann man dann die Haupstraße kreuzen und gelangt auf der ''Rheinstr.'' wieder an den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,9|918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kripp ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Ahr#Kripp|Ahrtal-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.5618306|7.2750889|56|Kripp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradweg. Fähre nach Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Remagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fähre nach Erpel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.5792750|7.2346972|58|Remagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradweg. In der Ortslage Remagen selbst streckenweise für Fahrräder verboten, da Fußgängerzone. Leider keine Umleitung ausgeschildert.&lt;br /&gt;
Deswegen Kurzbeschreibung: schon beim Friedensmuseum an der ehemaligen Eisenbahnbrücke das Rheinufer verlassen, aus der parallel laufenden ''Goehtestr.'' und dann ''Alten Straße'' später ''Bahnhofstr.'' weiter hinauf bis zum Bahnhof, danach kapp 200&amp;amp;nbsp;m an der Bahn entlang (''Drusustr.''), dann durch die Straße ''Deichweg'' wieder an den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,1|927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberwinter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6145694|7.2094417|57|Oberwinter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2011 wurde die schmale Strecke entlang des Hafens verbreitert und Bundesstraße und Radweg baulich getrennt. Auf dem Radweg ist jetzt gefahrlos Begegnungsverkehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehlem ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo Rheinschiene.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Erlebnisweg_Rheinschiene_Köln_339-z.jpg|thumb|Infotafel Erlebnisweg Rheinschiene]]&lt;br /&gt;
An der Grenze zum Bonner Stadtteil Mehlen beginnt Nordrhein-Westfalen und der Rhein-Radweg heißt ab hier auf beiden Seite bis Duisburg: '''Erlebnisweg Rheinschiene'''. Gegenüber liegt der Drachenfels, der letzte (oder erste) Berg mit der Burgruine am Rhein. Fähre nach Königswinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Mittellandroute D4#Mehlem|Mittellandroute D4]], westwärts auf Umwegen nach Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6623790|7.1960270|55|Bonn-Mehlem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,4|936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Godesberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6885722|7.1726056|61|Bad Godesberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite Uferpromenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,7|943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheren Bundestags- und Bundesratsgebäude in Bonn liegen mit ihren Rückseiten direkt am Radweg zwischen Bad Godesberg und der Bonner Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Bonn]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Mittellandroute_D4#Bonn|Mittellandroute D4]] ostwärts ([[Sieg]]tal-Radweg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7377944|7.1071389|55|Kennedybrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf die Umfahrung des Graurheindorfer Hafens asphaltierte Radwege am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,0|950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hersel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7764056|7.0429944|53|Hersel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW am Ufer entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,0|958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wesseling ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8266667|6.9838000|52|Wasserpolizei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wasserpolizeihäuschen links hoch und durch den Ort bis zur B9. RW entlang der Bundesstraße mitten durch die Degussa-Werke, deren Gigantismus man gesehen haben muß. Um so schöner ist es, wenn man nach dem Industriehafen wieder durch Flussauen fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,2|968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiß ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8731167|7.0344028|49|Weiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner RW durch den &amp;quot;Weißer Bogen&amp;quot; (Auwaldgebiet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,0|980}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Köln Rheinufer Liegerad 496-zh.jpg|thumb|210px|Neue Rheinuferpromenade]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Köln Uferpromenade 456-zh.jpg|thumb|210px|Erlebnisweg Rheinschiene]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Köhn Altstadt Rheinufer 511-zfh.jpg|thumb|210px|Kölner Altstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Köln Hbf]] 400 m&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Köln]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Brüssel - Köln#Köln|Brüssel - Köln]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Köln - Osnabrück#Köln|Köln - Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Aachen - Köln#Köln|Aachen - Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9414917|6.9626583|46|Uferweg unter der Hohenzollernbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radwege und breite Promenaden am Ufer entlang. Hinter Köln schöne Radweg-Alleen. ''Etwas umständlich ist die Umfahrung der Ford-Werke.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung von Heidi, 30.6.2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder landen Reiseradler am Tor 1 der Ford-Werke in Köln-Niehl. Leider ist der Weg nicht vernünftig ausgeschildert. Der Radweg führt bis an das Tor heran und biegt dann auf den Mitarbeiter-Parkplatz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich vorher informiert, kann dies vermeiden. Ich habe hier: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=enozrictwxwtaeqp einen Track mit dem Namen &amp;quot;Umfahrung Ford-Werke&amp;quot; eingetragen, der außerdem auch noch am Bayerwerk in Dormagen vorbei und dort dann wieder an den Rhein führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Beschreibung:&lt;br /&gt;
Von Köln kommend vor den Ford-Werken nach links auf die Geestemünder Straße abbiegen. Geradeaus bis zur Emdener Straße, der Radweg befindet sich auf der linken Seite der Straßenbahngleise, überquert diese jedoch und fährt ab U-Bahn Haltestelle Ford-Werke Mitte auf die rechte Seite der Gleise. Eine weitere Überquerung auf die linke Seite der Gleise (wenn man das Drängelgitter vermeiden will) gibt es an der nächsten großen Ampel, und noch eine Ampel weiter geht es zum letzten Mal über die Gleise die Straße nach rechts Richtung Merkenich. Hier weist auch wieder ein Schild die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ortsdurchfahrt Merkenich vor der Autobahnbrücke (diverse Einkaufsmöglichkeiten inkl. Penny) wieder rechts abbiegen, wieder Richtung Rhein. Vorbei am Campingplatz in Kasselberg, an Pferdekoppeln vorbei und ohne Drängelgitter die Linkskurve am Bauernhof Fuchs (Schild: Erdbeeren und Spargel, Einkaufsmöglichkeit im Hofladen) vorbei fahren. Hinter der neuen Mauer des Rheindammes ährt man rechts und dann über den Parkplatz (Schild: Radfahrer absteigen), durch den Torbogen an der wunderschönen Kirche St. Amandus vorbei auf die Amandusstraße (Hotel Rheinkasseler Hof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Straße kann man wieder auf den Langeler Damm auffahren. Dieser ist jetzt fertig, auch falls noch ein Umleitungsschild dort steht. Allerdings nur bis zur Straße &amp;quot;An der alten Brauerei&amp;quot;, danach geht die Baustelle z.Z. noch weiter bis zur Fähre Langel-Hitdorf. Das macht aber nichts, denn man kann links und dann wieder rechts auf die Hauptstraße abbiegen. Langel ist ein Dorf und der Verkehr nicht so stark. Diese Straße führt geradeaus wieder genau auf das 2. Stück vom Langeler Damm, der auch bereits fertig gestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Worringen geht es auf dem Damm weiter, dann auf der B9 (Einkaufsmöglichkeit am Weg: Aldi). Es ist ratsam, bis hinter dem Ort auf der Straße zu fahren. Der linksseitige Radweg ist extrem schmal und unzumutbar. Am Ortsende, vor dem Bayerwerk, kann man bequem wieder auf den Radweg (links) wechseln, der ist breit genug zum nebeneinander fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am bzw. hinter dem Bayerkreuz kann man den Weg über die Ampel zurück Richtung Rhein nehmen, der Weg führt bis nach Zons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,0|992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkenich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0253806|6.9588278|43|Merkenich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Merkenich erstmals &amp;quot;Norddeutsches Flair&amp;quot; mit Deichradwegen, Pappelreihen und plattem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,8|1000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worringen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0678694|6.8649528|42|Worringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|1004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dormagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0961556|6.8394389|46|Dormagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW entlang der B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|1009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zinkhütte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.1357833|6.8017139|43|Zinkhütte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter entlang der B9. Über die Brücke rechtsrheinisch nach Unterbilk/Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,4|1017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseldorf-Unterbilk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.1853778|6.7751361|28|Fleher Rheinbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,1|1022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Aachen - Düsseldorf#Düsseldorf|Aachen - Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.222981|6.779137|40|Benrather Str./Königsallee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,8|1032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalkum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.3009972|6.7392083|35|Kalkum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|21,1|1053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Duisburg-Kasslerfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Ruhr#Duisburg-Kasslerfeld|Ruhr-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.4434500|6.7462889|32|Ruhrorter Str./Ruhrdeich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,0|1055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Duisburg-Ruhrort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an Friedrich-Ebert-Brücke als Möglichkeit zur Rheinüberquerung nach Duisburg-Homberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.455911|6.728522|34|Richard-Hindorf-Platz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ausgeschilderte Rheinradweg verläuft überwiegend auf dem rechtsrheinischen Deich nach Beeckerwerth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,0|1058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Duisburg-Beeckerwerth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.4725397|6.7011907|25|Duisburg-Beeckerwerth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter auf dem Deich. Nach Unterqueren der Autobahnbrücke gleich rechts Rampe zum Radweg auf deren Nordseite. Auf diesem Radweg der Autobahnbrücke über den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,8|1062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lohmannsheide ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linksrheinisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.4788055|6.6680417|24|Lohmannsheide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,2|1064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baerl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.4913342|6.6720572|33|Baerl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,0|1069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orsoy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rheinfähre nach Walsum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.5233322|6.6875628|29|Kuhstr./Binsheimer Str.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|1072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Budberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.5332094|6.6388545|25|Budberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,9|1075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.5453373|6.6025870|28|Rheinberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,8|1080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ossenberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Paris - Wesel#Ossenberg|Paris - Wesel]] aus Richtung Venlo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.58119|6.5786|26|Einmündung der Dammstr. auf den Rheindeich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|1086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büderich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.6271354|6.5855612|20|Hotel-Restaurant Wacht am Rhein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Niederrheinbrücke macht der Rheinradweg ein paar Schlenker, um das Ruinengelände des Fort Blücher zu umfahren. Nach der Unterführung durch den Brückendamm erreicht er wieder den Rheindeich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,5|1088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fort Blücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Paris - Wesel#Fort Blücher|Paris - Wesel]] in Richtung Wesel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.644402|6.595048|20|Stahlsweg/Damm der Niederrheinbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|1092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perrich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.653082|6.547672|20|Perrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,9|1100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xanten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Xanten Wikipedia:Xanten]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Römerroute#Xanten|Römerroute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.661239|6.453299|24|Xanten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|1106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wardt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.6944018|6.4320949|16|Wardt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,4|1111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obermörmter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.7290218|6.4020220|18|Obermörmter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,4|1114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedermörmter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.7446914|6.3839837|17|Niedermörmter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,1|1124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.773770|6.290174|16|Wissel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,5|1133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinbrücke bei Emmerich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Emmerich - Amsterdam#Rheinbrücke bei Emmerich|Emmerich - Amsterdam]] über die Rheinbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.8213751|6.2257249|19|Rheinbrücke nach Emmerich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,7|1142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleve ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.7904104|6.1376132|26|Kleve}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,2|1152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederländische Grenze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.8601687|6.0603112|13|Klever Str. in Kleve-Bimmen, D / Heerbaan in Millingen, NL)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GPS-Tracks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GPS-Tracks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Track-Verifizierung}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Juli 2011|[[Benutzer:StefanS|StefanS]]|Andermatt-Sargans, dabei Disentis-Ilanz auf Hauptstraße}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|März 2011|[[Benutzer:Ulamm|Ulamm]]|Bonn – Mainz}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Februar 2011|[[Benutzer:Ulamm|Ulamm]]|Ossenberg – Wesel-Büderich, Niederrheinbrücke}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|November 2010|[[Benutzer:Wisohr|Wisohr]]|Maximiliansau-Speyer}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Sept./Okt. 2010|[[Benutzer:Ulamm|Ulamm]]|Lauterbourg – Robertsau (Aggl. Strasbourg), Laufenburg – Bad Säckingen und Ettikon – Hohentengen}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikivoyage:Thema:Rhein-Radweg]]&lt;br /&gt;
* [http://cms.radwanderland.de/cgi-bin/cms?_SID=847c13ab441cb09fda0fca87a0dbfce5328ab2c200041673669656&amp;amp;_bereich=artikel&amp;amp;_aktion=detail&amp;amp;idartikel=100174&amp;amp;_sprache=de Infos zur Teilstrecke in Rheinland-Pfalz], Stand 2008&lt;br /&gt;
* [http://www.adfc-rlp.de/front_content.php?idcat=84#Liste_Baustellen Baustellen und Umleitungen am Rhein-Radweg (nur für Rheinland-Pfalz)]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinradweg.net Der Rheinradweg in Nordrhein-Westfalen]&lt;br /&gt;
* [http://www.radweit.de/bnbin/bnbin.html radweit: Bonn – Bingen], Rheinradweg (außer von Andernach bis Koblenz), Stand März 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.radweit.de/basrm/basrmy.html radweit: Basel – Romanshorn], mit Rheintal von Basel aufwärts bis Berg am Irchel, Kombination von Teilstrecken auf Nord- und Südseite, Stand Oktober 2010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss-Radfernweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptnetz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rhein&amp;diff=54607</id>
		<title>Rhein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rhein&amp;diff=54607"/>
		<updated>2011-09-09T20:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Schweiz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;49.7&amp;quot; lon=&amp;quot;7.5&amp;quot; zoom=&amp;quot;5&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; height=&amp;quot;400&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;no&amp;quot; zoomstyle=&amp;quot;smooth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GoogleMap}}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Infobox Radfernweg&lt;br /&gt;
| Name = Rhein-Radweg&lt;br /&gt;
| Logo = rhein-logo.gif&lt;br /&gt;
| Länge = 1152&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (auf) = 2760&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (ab) = 4193&lt;br /&gt;
| Tour-/Retour-Link = Rhein (retour)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rhein durchquert oder berührt die [[Schweiz]], [[Liechtenstein]], [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Frankreich]] (hier die Region [[Elsass]]) sowie die [[Niederlande]]. Fast auf ganzer Länge gibt es beiderseits des Stroms ausgewiesene touristische Fahrradrouten, oftmals gebaute Radwege. Der vorliegende Track stellt also eine Auswahl dar. Von Schaffhausen bis Kehl verläuft er rechtsrheinisch, von Strasbourg bis Düsseldorf linksrheinisch, dann bis zum Nordrand von Duisburg wieder rechts- und schließlich wieder linksrheinisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC_Radfernweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
[[Bild:D08-logo.jpg|135px|right]]&lt;br /&gt;
In der Schweiz und Deutschland folgt der Track der jeweiligen nationalen Rheinroute (N2 bzw. D8). Die D8-Route fasst unterschiedliche regionale Radfernwege zusammen wie den Rheintalradweg auf der deutschen Seite des Hochrheintals, den Rheinradweg und in Nordrheinwestfalen die Erlebnisschiene Rhein. In Frankreich ist die Rheinroute als internationale  Rheinroute Basel („Bâle“) – Mainz („Mayence“) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hochrhein gibt es außer Talabschnitten, wo eine Seite deutlich besser ist, auch solche, wo Vor- und Nachteile weniger eindeutig sind. In der Oberrheinebene gibt es mehrere Möglichkeiten, rheinnahe wie rheinferne. Im badischen hat man streckenweise die Wahl zwischen dem ausgeschilderten Rheinradweg aus rauhem Schotter auf der Deichkrone und einer asphaltierten Straße mit wenig Autoverkehr aber ohne Rheinblick hinter dem Deich. Am Mittelrhein ist das linke Rheinufer, traditionell von Touristen auch mit anderen Verkehrsmitteln bevorzugt, Teil der D-Route 8. Von Wesseling über Köln und Düsseldorf bis Duisburg-Ruhrort bedeutet „Erlebnisschiene“ auch, dass man streckenweise in stark industriell geprägter Umgebung radelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein.png|thumb|800px|left|Höhenprofil]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Route.jpg|135px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorderrhein beginnt beim Oberalppass und der Hinterrhein in der Nähe des San Bernardino-Passes. Beide vereinigen sich in Reichenau (GR) ca. 10 km südwestlich von Chur. Ab dort ist es einfach nur noch der &amp;quot;Rhein&amp;quot;, bis zum Bodensee auch Alpenrhein genannt und zwischen Obersee und Untersee des Bodensees Seerhein. Vom Ausfluss des Untersees bei Stein am Rhein (SH) bis nach Basel wird er Hochrhein genannt. Bei Koblenz (AG) an der Grenze zu Waldshut  vereinigt dieser sich mit der Aare, die hier oft etwas mehr Wasser als der Rhein oberhalb des Zusammenflusses führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz firmiert der Radweg durchgängig als ''Rhein-Route'' bzw. nationale Route Nr. 2 im [[Veloland Schweiz]]. Die Rhein-Route beginnt in Andermatt im Urseren (Quellgebiet der Reuss, die durch den Vierwaldstädter See zur Aare fließt) und überquert zunächst den 2044 m hohen Oberalppass, bevor sie den Vorderrhein erreicht. Anschließend begleitet sie den Rhein und den Bodensee auf 430 km bis nach Basel. Abgesehen vom Oberalppass und dem Abschnitt oberhalb der Rheinschlucht bei Flims ist das Profil ausgesprochen flach.  Etwa zwischen Bad Ragaz und dem Bodensee kann man direkt am Rheinufer auf oder neben dem Deich fahren und größtenteils sogar wählen, ob man auf der österreichischen und liechtensteinischen Seite oder auf der Schweizer Seite fährt.  Die Schweizer Veloroute V2 folgt teilweise dem Schweizer Ufer, verläuft aber auch teilweise einige Kilometer weiter weg vom Rhein durch das breite Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veloland-Routen sind ausgezeichnet ausgeschildert, dies gilt auch für die Rhein-Route. Deshalb wird hier auf eine detaillierte Streckenbeschreibung zugunsten von allgemeinen Bemerkungen zur Streckencharakteristik verzichtet. Wenigstens eine grobe Übersichtskarte ist dennoch zu empfehlen, insbesondere, wenn man auch mal links und rechts des Wegs etwas anschauen möchte und nicht nur stur der Route folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadbook ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andermatt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Andermatt.jpg|thumb|Ortsmitte von Andermatt]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Oberalp.jpg|thumb|Anstieg zum Oberalppass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Andermatt]]&lt;br /&gt;
* Anfang der Schweizer Veloland Route Nr. 2 (Rhein-Route)&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Rhone-Route#Andermatt|Rhone-Route]] zum Genfer See&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Nord-Süd-Route]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.634712|8.596375|1451|Kreisel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweizer Rhein-Route beginnt in Andermatt, am Abzweig zum Oberalppass. Ein Schild verheißt 610&amp;amp;nbsp;m Steigung auf 10&amp;amp;nbsp;km. Der erste Teil des Anstiegs führt in Serpentinen bei 7-8&amp;amp;nbsp;% bergauf, ggfs. ist man hier dem Wind ausgesetzt. Im Vergleich zum benachbarten Furkapass, den man Richtung Westen erahnen kann, ist der Verkehr hier geringer. Auf halber Höhe wird ein ca. 200 m langer gewundener Tunnel durchfahren. Nach etwa 6&amp;amp;nbsp;km erreicht man den kleinen Ort Nätschen, hier lässt die Steigung deutlich nach, bis zur Passhöhe sind es zwar noch 200&amp;amp;nbsp;Hm, die aber eher den Charakter einer schiefen Ebene haben. Die Matterhorn-Gotthard-Bahn begleitet den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp 2 km vor der Passhöhe erreicht man den Oberalpsee und durchfährt eine 700&amp;amp;nbsp;m lange Galerie mit Tunnel-Charakter. Ein letzter kurzer Anstieg führt an der Bahnstation vorbei zur Passhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,7|11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberalppass ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberalppass 126 1006.JPG|thumb|Oberalppass]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationen zum Oberalppass auf [[Wikivoyage:Oberalppass]]&lt;br /&gt;
* [http://www.salite.ch/oberalp2.asp Höhenprofil des Oberalppasses] von salite.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Oberalppass kann man auch mit der Zahnradbahn für 7,80 Schweizer Franken (CHF) bewältigen. Für das Fahrrad kommen nochmal 7,80 CHF hinzu, wenn man keine Fahrradtageskarte zu 18 CHF hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Straße des Oberalppasses ist in der Regel von '''Mai bis Oktober offen''', siehe auch [http://www.tcs.ch/main/de/home/verkehrsinfo/paesse_tunnels.html Verkehrsinfo].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.6586416|8.6710315|2044|Passhöhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Leuchtturm und ein Informationszentrum erinnern daran, dass der Vorderrhein in der Nähe entspringt. Die Straße geht ohne Umschweife ins Gefälle über und fällt mit einem guten Dutzend Serpentinen ins Tal hinab. Tschamut und Selva heißen die ersten kleinen Siedlungen im Tal, erst bei den langgezogenen Ortsteilen von Sedrun ist wieder Mittreten angesagt. Bei wechselndem Gefälle geht es noch ca. 8&amp;amp;nbsp;km weiter bis Disentis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|21,2|32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Disentis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Disentis.jpg|thumb|Vorderrhein bei Cumpadials]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweig zum Lukmanierpass&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Disentis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.7053485|8.8556555|1130|Bhf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Disentis hat man die Wahl: auf den nächsten 30 km weiter der Hauptstraße folgen oder der Radroute. Die Hauptstraße ist asphaltiert und verläuft abwechselndend flach oder leicht abfallend. Die ausgeschilderte Radroute (ungetestet) verläuft zumeist am rechten Talrand auf Feld- und Wirtschaftswegen, zu 2/3 unasphaltiert. Laut [http://www.veloland.ch/files/?id=8491 Höhenprofil] weist sie keine größeren Gegensteigungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|31,6|63}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ilanz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Ilanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.7741986|9.2047259|705|Ilanz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ilanz lohnt es sich definitiv nicht, weiter der Hauptstraße zu folgen. Die Radroute verläuft südlich des Rheins auf einer ashpahltierten Nebenstraße, die nicht nur ruhiger ist, sondern auch weniger Steigungen hat und vor allem großartige Aussichten in die Rheinschlucht ermöglicht. Die breitere Hauptstraße muss demgegenüber auf das höher gelegene Plateau von Flims ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ilanz nach Castrisch ist es relativ flach, auf der linken Straßenseite verläuft ein überflüssiger Radweg. Ab Castrisch steigt die Straße leicht an und erreicht das Dorf Valendas. Danach umkurvt man mit einem kurzen Tunnel einen Taleinschnitt, auf der Gegenseite geht es kurz etwas kräftiger hinauf nach Carrera, dann wieder leicht steigend. Der Hochpunkt ist bei einem Steinbruch erreicht, von hier nach Versam fällt die Straße wieder leicht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigung von Ilanz bis Versam beträgt lediglich 240&amp;amp;nbsp;Hm auf 12&amp;amp;nbsp;km verteilt. Wem das trotzdem zu viel ist, fahre mit den Bahr (Fahrkarte: 10,40 CHF plus Fahrradkarte: 10,40 CHF) durch die reizvolle Rheinschlucht bis Reichenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,2|76}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versam ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Versam.jpg|thumb|Die Rheinschlucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.7924586|9.3371733|910|Versam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Versam fällt die Straße zunächst in Serpentinen stark ab und erreicht die Brücke über den Versamertobel. Zur Zeit (2011) wird dort eine neue parallele Brücke gebaut, die alte Brücke soll jedoch als Verkehrsdenkmal erhalten bleiben. Auf der anderen Seite beginnt ein spektakulärer Teil der Straße, die hier in die Felswand gehauen ist. Wieder leicht ansteigend durchquert man zwei kurze, unbeleuchtete Tunnels. Dann eröffnet sich linkerhand eine großartige Aussicht über die Rheinschlucht, während der Fels neben der Straße steil abfällt. Vorsicht in ein paar engen und nicht einsehbaren Kurven. Dann ist der Zauber vorbei, die Straße wendet sich nach Osten und führt geradewegs durch den Wald bergab nach Bonaduz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|84}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonaduz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss [[Splügenpass (retour)#Bonaduz|Hinterrheintal - Splügenpass]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.812338|9.399270|654|Versamerstrasse/Via Campagna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bonaduz zweigt die Route kurz vor Erreichen der Hauptstraße links ab und führt über einen netten Feldweg nach Norden. Nach einer kurvenreichen Überquerung der Bahnlinie erreicht man eine Landstraße, wendet sich nach links und erreicht eine Brücke, wo man rechterhand aus nächster Nähe die Geburt des Rheins beobachtet, d.h. den Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf ist die Route nicht immer asphaltiert. Will man auf Asphalt bleiben, hält man sich an der Kreuzung nach der Brücke geradeaus bzw. rechts und bleibt auf der südlich des Rheins verlaufenden Straße durch Domat/Ems nach Chur. Die Straße erschließt allerdings eine dicht bebaute Gegend und hat dementsprechend viel mehr Autoverkehr als zwischen Ilanz und Reichenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt man weiter auf der Route, so fährt man nach der Brücke links leicht bergauf. In Tamins nach Unterquerung der Hauptstraße links und eine kurze stärkere Steigung in die Ortsmitte absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,4|87}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tamins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Tamins.jpg|thumb|Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweigung zum Kunkelspass Richtung Bad Ragaz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.829858|9.406825|668|Tamins}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte rechts. Außerorts wird die schmale Straße teilweise durch eine Galerie vor Felsstürzen geschützt, später sind ca. 2&amp;amp;nbsp; Schotterweg zurückzulegen. Auf wieder asphaltiertem Wirtschaftsweg erreicht man Felsberg, im Ort zunächst geradeaus, dann rechts auf einer Brücke die Autobahn queren. Mitten auf der Brücke links auf einen Wirtschaftsweg. Dieser unterquert irgendwann die Autobahn, verläuft dann parellel weiter links in ein Industriegebiet am Rande von Chur. Die Ausschilderung zweigt dann links ab und führt im Bogen zur Rückseite des Bahnhofs. Direkter in die Altstadt kommt man, wenn man die Abzweigung ignoriert und sich anschließend rechts hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,7|98}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Chur]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Graubünden-Route]] ostwärts nach Martina im Engadin und westwärts nach Bellinzona im Tessin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.8524944|9.5269944|588|Hbf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof geht es stets leicht abfallend Richtung Norden. Ab dem Stadtrand verläuft die Route stets zwischen Rhein und Autobahn, meist im Wald, manchmal von kleinen Industriegebieten unterbrochen. In diesem Abschnitt gibt es zwei Abschnitte, die nicht auf Asphalt verlaufen (gute Waldwege).&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen Industriegebiet auf Höhe Zizers geht es längere Zeit geradeaus auf einem Wirtschaftsweg durch Felder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Wegweisung der Rhein-Route zweigt von diesem Wirtschaftsweg rechts ab über eine Brücke. Sie verläuft dann weiter umwegig am rechten Talrand mit einigen Steigungen und trifft erst bei Fläsch wieder auf den Rhein. Der hier vorgestellte Track folgt in diesem Abschnitt stattdessen der ''Prättigau-Route'' (Nr. 21). Jene verläuft weiter geradeaus, nach einer Weile sieht man rechterhand ein Outlet-Center, ein Radweg verläuft links parallel zur Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,8|112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landquart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhein-Landquart.jpg|thumb|Radweg zwischen Chur und Landquart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweig Richtung Wolfgangpass/Flüelapass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|46.965345|9.552650|523|Kreisel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann erreicht der Weg einen Kreisel, und die Radwegweisung heißt uns, hier auf die rechte Straßenseite zu wechseln. Auf dem nächsten Kilometer wuselt sich die Route dermaßen kompliziert zwischen Straße, Fluss und Bahnlinie hindurch, dass sich der Autor außerstande sieht, dieses Stück zu beschreiben. Wer bei gesundem Verstand bleiben will, wechselt am Kreisel einfach auf die Straße und folgt dieser für 600&amp;amp;nbsp;m. Am nächsten Kreisel links, die Autobahn unterqueren, einen weiteren Kreisel durchfahren, dann vor der Brücke rechts auf den Weg am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Abschnitt verläuft schnurgerade auf einem Waldweg durch die Auen am rechten Rheinufer. Asphaltierte Alternative: Landstraße zwischen Landquart und Maienfeld oder Hauptstraße nach Bad Ragaz. Ab Höhe Maienfeld ist der Weg wieder asphaltiert. Später passiert man eine Autobahnraststätte, unterquert eine Eisenbahnbrücke, dann links über diese Brücke nach Bad Ragaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,8|119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Ragaz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweig zum Kunkelspass Richtung Tamins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.0103806|9.5090389|504|Bad Ragaz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich nach der Brücke rechts auf den Rheindamm. Auf dem linken Ufer prima asphaltiert, immer geradeaus. Rechts kommt das Ellhorn in Sicht, die Grenze zwischen der Schweiz und Liechtenstein markierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,5|124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sargans, Rheindamm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Seen-Route#Sargans, Rheindamm|Seen-Route]] in Richtung Walensee und Zürichsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.053347|9.473924|480|Zufahrt von der Rheinaustrasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt bis Rorschach verlaufen Rheinroute und Seenroute identisch. Weiter geradeaus auf dem Rheindamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,0|126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübbach ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Seen-Balzers.jpg|thumb|Burg Gutenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.0697722|9.4804306|480|Trübbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhein- bzw. Seen-Route verläuft auf dem linken Rheindamm (nicht getestet), zwischen Trübbach und Buchs sehr nahe der Autobahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen:&lt;br /&gt;
* Der ebenfalls komfortabel asphaltierte Weg ohne Umwege auf dem gegenüberliegenden, liechtensteinischen Rheindamm (mehrfach getestet), zu erreichen auf der Fußgänger-/Fahrradbrücke auf Höhe Trübbach. Der Weg ist genauso gut, dabei mit weniger Lärm verbunden als der Schweizer.&lt;br /&gt;
* Die ''Liechtensteiner Rheintalroute'', als Route 35 ins Schweizer Velonetz eingebunden und genauso beschildert, ebenfalls zu erreichen auf der Fußgänger-/Fahrradbrücke auf Höhe Trübbach. Es geht auf kleinen Straßen und Wirtschaftswegen durch Balzers ('''Burg Gutenberg'''), Triesen nach '''Vaduz''', letzteres wird von der Route nur tangiert.&lt;br /&gt;
* Zwischen Sevelen und Buchs besteht laut Veloland-Führer eine ausgeschilderte Alternative am linken Talrand, die aber nicht auf veloland.ch verzeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Seen-Vaduz.jpg|thumb|Liechtensteiner Landtag in Vaduz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,7|140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.1674333|9.4803417|447|Buchs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Buchs nach Oberried gibt es wieder mehrere Alternativen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhein-Route (nicht getestet) verläuft am linken Talrand über '''Werdenberg''', der angeblich kleinsten Stadt der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Veloland-Führer verzeichnen eine weitere Route entlang des Rheindamms an der Schweizer Seite. Diese ist weitgehend schattenlos und zeitweise sehr nah an der lauten Autobahn. Der Rheindamm empfiehlt sich, wenn man primär schnell vorwärts kommen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liechtensteiner Rheintalroute 35 führt von Schaan weiter im Zickzack-Kurs über Wirtschaftswege. Ab Eschen ist mit gekiesten Abschnitten zu rechnen. Mitten im Acker quert man die Grenze nach Österreich. Die Veloland-Beschilderung hört hier auf. Die österreichische Beschilderung ist lange nicht so gut. Am Besten fährt man bei der nächsten Gelegenheit links, dann rechts und bei der nächsten Verzweigung wieder rechts. Man erreicht den Ortsrand von Feldkirch. Jetzt immer geradeaus halten, auf Nebenstraßen geht es Richtung Zentrum. Hat man die Ill überquert, so kann man rechts der Feldkircher '''Altstadt''' einen Besuch abstatten. Weiter geht es links entlang der Ill. An deren linkem Ufer besteht zunächst ein separater asphaltierter Geh-/Radweg, später längere Forstwege durch die Auwälder, bis man kurz vor dem Illspitz ans rechte Ufer wechseln kann. Weiter asphaltierter Radweg am rechten Rheinufer. Will man zurück in die Schweiz, so muss man einige hundert Meter ''vor'' der Rheinbrücke rechts ab, um zum Brückenkopf zu gelangen (unbeschildert, die österreichische  Beschilderung rechnet nicht mit dieser Art von Republikflucht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|22,3|162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberriet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.3089361|9.5667111|424|Oberriet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Abschnitt gibt es drei Alternativen: Die gedruckten Veloland-Führer zeigen beiderseits des Rheins direkte Radwege am Flussufer, auf denen dem Rhein bis zum Bodensee gefolgt werden kann. Die Rhein-Route selbst weicht an den linken Talrand aus und erreicht auf Wirtschaftswegen die Kleinstadt Altstätten. Zwischen Oberriet und Altstätten befindet sich ein ehemaliges Torfabbaugebiet (Naturschutzgebiet), welches heute mit Aussichtsturm und kleinem Museum «Schollenmühle» einen Abstecher lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,3|172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altstätten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Seen-Altstaetten.jpg|thumb|Untertor in Altstätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Altst%C3%A4tten Altstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.3778500|9.5397889|467|Altstätten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Route macht einen Schlenker durch die attraktive Altstadt (kleine Steigung). Außerorts geht es dann flach durchs Ried, immer einem Bach folgend bis St. Margarethen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|15,0|187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Margarethen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Alpenpanorama-Route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.448715|9.656539|399|Eisenbahn Unterführung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von St. Margarethen kann man entlang des Alten Rheins nach Rheineck abkürzen, die Rhein- bzw. Seen-Route macht einen Umweg über Fußach und durchs Rheindelta. Im Rheindelta radelt man durch das Naturschutzgebiet. Beim Campingplatz Rheinspitz gibt es ein Restaurant direkt am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grösste Teil der Bodensee-Strecke führt in &amp;quot;zweiter&amp;quot; Reihe am See entlang, das heißt: man hat selten Zugang zum See, hauptsächlich an den Seepromenaden der Städte. Sonst hat man meist Campingplätze und Wohnsiedlungen zwischen sich und dem Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Wochenenden gibt es auf dieser Strecke sehr viel Fahrradverkehr, auch zahlreiche Inlineskater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|14,5|201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheineck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.4667583|9.5906667|402|Bhf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,3|211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rorschach ===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist die östlichste Schweizer Bodenseegemeinde.&lt;br /&gt;
* Informationen zum Bodensee auf [[Wikivoyage:Bodensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Seen-Route#Rorschach|Seen-Route]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.4789083|9.4921528|397|Hafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,9|218}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5139222|9.4376583|400|Arbon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,7|227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romanshorn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Mittelland-Route#Romanshorn|Mittelland-Route]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5643444|9.3791389|402|Bhf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,4|239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altnau-Ruederbomm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6212528|9.2662111|410|Straße Ruderbaum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rheinroute verläuft hier landseitig der Bahnstrecke Romanshorn–Kreuzlingen, wechselt aber nach dem Bahnhof Münsterlingen-Scherzingen auf die Seeseite, ohne dann direkt am Ufer zu verlaufen.&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,0|247}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzlingen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das archiktektonisch langweilige Zentrum der Grenzstadt wird nicht berührt, dafür aber der Hafen und vorher die Jugendherberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.651171|9.180829|403|Hafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der Landesgrenze kreuzt die Veloland-Route die Bahn und folgt dann der Grenze auf Schweizer Seite westwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|0,9|248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstanz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konstanz Hbf]] 200 m&lt;br /&gt;
* Sehenswerte und geschichtsträchtige Stadt. Gut ausgebautes Radwegenetz innerorts. Ausgangspunkt, um die Insel Mainau zu besichtigen.&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Konstanz]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den Weiltal-Weg in Konstanz über Radolfzell nach Schaffhausen und Basel rechts des Rheins&lt;br /&gt;
* Anschluss radweit:[[Karlsruhe - Konstanz#Konstanz|Karlsruhe-Konstanz]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Bodensee-Königssee#Konstanz|Bodensee-Königssee Radweg]]&lt;br /&gt;
* Die [http://www.bodensee-abc.com/hafen/fahrplan/konstanz-schaffhausen.htm Schiffslinie Schaffhausen – Kreuzlingen] verkehrt zwar nur Juli bis September – viermal – täglich (April bis Oktober an Wochenenden), lässt sich aber als Fährverbindung zwischen Gaienhofen auf der Halbinsel Höri, Berlingen am Südufer des Untersees und der Insel Reichenau nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Track weicht nur auf 250 m von der Veloland-Route ab, um in Konstanz ein Einkaufszentrum auf deutscher Seite der Grenze zu berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6562833|9.1750194|403|Wiesenstraße beim Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Untersee attraktive - wenn auch sehr touristisch orientierte - Fischerörtchen auf den folgenden Kilometern, z.B. Ermatingen. Der Radweg führt hier relativ nahe am See entlang, oft aber auch neben einer großen Bundesstraße. Trotzdem ist die Strecke zwischen Konstanz und Stein am Rhein landschaftlich sehr schön und bietet viele Ausblicke über den See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,2|256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stad ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6724917|9.0848028|400|Stad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steckborn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswerte Altstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6679833|8.9822722|402|Steckborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,4|276}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stein am Rhein (SH) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehenswerte Altstadt&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Stein am Rhein]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Rhein - Donau#Stein am Rhein (SH)|Rhein - Donau-Querverbindung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6545667|8.8570722|414|Flurweg/Kaltenbacher Str.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Stein am Rhein und Schaffhausen verläuft die schweizer Veloroute 2 nördlich des Rheins und damit zwischen Hemmishofen und Gailingen und bei Büsingen zweimal durch deutsches Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Hemmishofen und Geilingen ist der mittlere Teil des Weges ein nicht asphaltierter Waldweg.  Dasselbe gilt zwischen Gailingen und Büsingen. Man kann diese nicht asphaltierten Abschnitte auf Asphalt umfahren. Entweder fährt man von Stein am Rhein auf dem Südufer über Diessenhofen weiter, wobei man teilweise die Nationalstraße (blaue Nummer 13) und teilweise eine andere Veloroute (Bodensee-Radweg und Regionalroute 83), die näher am Rhein verläuft, befahren kann. Nördlich lässt sich diese Asphaltierungslücke über Ramsen umfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,1|286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diessenhofen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Diessenhofen]]&lt;br /&gt;
* Hier kann man auf einer alten Holzbrücke den Rhein queren und findet am linken Rheinufer ein Garten-Restaurant direkt am Fluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6893889|8.7505806|411|Diessenhofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,3|296}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaffhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
* Zum Rheinfall [[Wikivoyage:Rheinfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6931028|8.6394667|407|Schaffhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigermaßen gut gelöste und beschilderte Stadtdurchfahrt. In Neuhausen am Rheinfall führt die Ausschilderung durch den Bahnhof Feuerthalen. Entweder das Rad die Treppen hochtragen oder den Aufzug benutzen. Der reicht knapp für manche Tandems. Die bei Bikeline angegebene Umfahrung des Bahnhofs ist zum Radfahren verboten. Umfahrungsmöglichkeit: Von Schaffhausen nach Neuhausen links des Rheins fahren (Gründenstr., Dorfstr.) und dann über die Fluringerbrücke, Fluringerweg, Bahnhofstrasse den Rhein und die Bahnlinie kreuzen. Auf der Weiterfahrt nach Eglisau gibt es die Möglichkeit, den Rheinfall zu umgehen, indem man auf kleinen Wegen nach Jestetten fährt (ausgeschildert). Rechtsrheinisch geht es auf dem Rheintal-Radweg/Rheintal-Weg und linksrheinisch auf der Rhein-Route (V2) nach Basel. Die Rhein-Route ist zwischen Schaffhausen und Eglisau zum großen Teil nicht asphaltiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Route beschreibt den rechtsrheinischen '''Rheintalweg''' bis Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,0|306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jestetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6514528|8.5710639|433|Jestetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,0|309}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lottstetten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6300028|8.5730528|448|Lottstetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,5|312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ratz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6122333|8.5372111|417|Ratz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|317}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hüntwangen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5951722|8.4935444|392|Hüntwangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,8|320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Günzgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5846389|8.4605111|383|Günzgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|14,1|334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küssaberg-Rheinheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rheinbrücke nach Zurzach (AG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5879333|8.3049917|325|Austraße/Zurzacherstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Albbruck am besten auf der Schweizer Seite weiterradeln. Hier ist jedoch die deutsche Seite (Hochrhein-Hotzenwald-Weg) dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,6|336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kadelburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6076111|8.2961444|322|Kadelburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,0|339}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ettikon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6176556|8.2673500|323|Ettikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,3|343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldshut ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Aare#Waldshut|Aare-Route]] nach Bern&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Wutach#Waldshut|Wutach]] Querverbindung zur Donau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6101250|8.2324000|316|Konstanzer Str. (Eisenbahnunterführung)/Rheinbrückenstr.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dogern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt auf der deutschen Seite (Rheintal-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.6061944|8.1764556|309|Dogern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,4|354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albbruck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt auf der deutschen Seite (Rheintal-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5890389|8.1253472|331|Albbruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,3|360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufenburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenständige Deutsche und Schweizer Städte, die sich am Hochrhein gegenüber liegen, entstanden durch Teilung 1802/1815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5642028|8.0608111|308|Laufenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,6|370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Säckingen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt auf der deutschen Seite (Rheintal-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedeckte Holzbrücke über den Rhein nach Stein (AG) darf per Rad befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Bad Säckingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5544333|7.9474778|292|Bad Säckingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,5|380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwörstadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt auf der deutschen Seite (Rheintal-Weg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5928583|7.8802944|292|Schwörstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,9|390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinfelden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenständige Deutsche und Schweizer Städte, die sich am Hochrhein gegenüber liegen.&lt;br /&gt;
* Über Pratteln (linksrheinisch) Anschluss an die Nord-Süd-Route, identischer Verlauf bis Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5570361|7.7866472|277|Rheinfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,2|411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die schweizer Rheinroute '''''2''''' endet am Badischen Bahnhof in Klein-Basel. Sie kommt vom Zentrum über die „Mittlere Rheinbrücke“ und kreuzt gleich dahinter die Rheingasse. Über diese Schleife gelangt man zum „Unterer Rheinweg“ und fährt dann nach den Wegweisern „Weil am Rhein/Freiburg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Rheintal-Weg führt zwar durch Kleinbasel, aber nicht am Rhein entlang. Auch die linksrheinische Véloroute Rhin und die rechtsrheinische Veleroute Rhein sind nicht am Rheinufer zu finden. Lediglich die „EuroVelo 6 Atlantik - Schwarzes Meer“ ist hier ausgeschildert. Diese führt zur Deutschen Grenze, wo sich beide Rheinradwege teilen. &amp;lt;br&amp;gt; Orientierung vom Rheinufer in Kleinbasel nach '''Norden''': rote Ortsschilder „Weil am Rhein“ und „Freiburg“ sowie „EuroVelo 6 Atlantik-Schwarzes Meer“ bis zur Deutschen Grenze, dahinter sofort rechts die „Obere Schanzstraße“ und am Ende links vor der Autobahn in die „Hardstraße“. Linksrheinisch nach Frankreich: hinter der Deutschen Grenze links über die Fußgänger-Rheinbrücke nach Huningue geht es weiter auf der Véleroute Rhin durch den Elsass, aber weit entfernt vom Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Basel Rheinufer Fahrrad 0181-dah.jpg|thumb|195px|Radwegweiser am Rheinufer]]&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Basel]]&lt;br /&gt;
* Anschuss an die Nord-Süd-Route (Nr. 3)&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Jura-Route#Basel|Jura-Route]]  (Nr. 7)&lt;br /&gt;
* Weiterführung der Route: EuroVelo 6 Atlantik-Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.5607|7.59085|255|Mittlere Rheinbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als Track dargestellte rechtsrheinische Route geht immer am Altrhein und später am aufgestauten Rhein entlang. Der Weg ist meist nicht asphaltiert, sondern besteht aus vielen Schotterpisten. Wer auf glattem Untergrund fahren möchte, sollte lieber ab hier bis Karlsruhe linksrheinisch fahren, verlässt aber damit den Rhein und auch den kanalisierten Hauptstrom, den Grand Canal d'Alsace.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|21,3|432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--bitte anpassen!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Weil am Rhein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinradweg durch Straßen des Gewerbegebietes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss: Rheinbrücke nach St.-Louis (Frankreich) mit viel LKW-Verkehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geodaten|47.601191|7.596975|0|Alte Straße/B532&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kilometrierung|0|0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil am Rhein-Märkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straße, dann Radweg zwischen Autobahn und Rhein. Das Dorf liegt abseits des Rheins zwischen Autobahn und Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzweig einer ruhigen Verbindung nach Frankreich. Sie verläuft zwischen dem Wehr Märkt (D) und der Schleuse Kembs (F) etwa 10 km über eine Insel zwischen Rhein und Grand Canal d'Alsace nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geodaten|47.620309|7.576924|0|Alte Straße/Rheinstr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier Radweg auf dem Rheindamm. Abstand zur Autobahn 100 bis 250 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kilometrierung|0|0&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinweiler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.712443|7.533489|230|Autobahnunterführung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verläuft die Autobahn direkt hinter dem Rheindamm mit dem Rheinradweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,4|444}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuenburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Rhein - Saône#Neuenburg|Route Rhein - Saône]] durch die Burgundische Pforte und das Tal des Doubs&lt;br /&gt;
* Ab Neuenburg besteht rechtsrheinisch die Möglichkeit, auf kleinen Straßen abseits des Rheins ohne große Steigungen, nördlich der Elz sogar bretteben bis nach Karlsruhe zu radeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|47.8142278|7.5477250|207|Neuenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|26,8|471}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Breisach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.0232694|7.5829500|181|Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheindeich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|73,5|545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marlen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.5241444|7.8094639|141|Marlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,3|552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kehl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den Kinzigtal-Radweg, welcher etwa 100 km durch den mittleren Schwarzwald nach Freudenstadt führt.&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Kehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.5737806|7.8019444|131|Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wechsel über die Brücke auf die linke Rheinseite oder Weiterfahrt rechtsrheinisch nach Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,9|556}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßburg / Strasbourg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformationen auf [[Wikivoyage: Strasbourg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Straßburg - Paris#Straßburg / Strasbourg|Straßburg - Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.5911|7.78214|138|Pont de la Porte du Canal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner Radweg durch die Rheinauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nur noch an Sonn- und Feiertagen kann man stattdessen geradlinig am Deich entlang auf der Straße der Schifffahrtsverwaltung (Service de navigation) bis zur Staustufe Gambsheim fahren, weil diese eigentlich beste Fahrradverbindung von Strasbourg nach Norden seit ein paar Jahren als Autoteststrecke verpachtet ist.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,0|564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== La Wantzenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.6460583|7.8268639|133|La Wantzenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der im Track dargestellte Weg ist seit drei bis vier Jahren nur noch an Sonn- und Feiertagen zu befahren, Montags bis Samstags dagegen von der Schifffahrtsverwaltung als Teststrecke an eine Autofirma verpachtet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative: Radweg zwischen Kiesgruben nach Kilstett, dann Straße nach Gambsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,1|573}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gambsheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* An der Staustufe Brücke auf die deutsche Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.6896472|7.9058000|124|Kreisel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,1|583}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drusenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.7554722|7.9660250|126|Fähre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,9|594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fort Luis ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.7948722|8.0669417|118|Fort Luis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,7|602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beinheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über die zur Straßenbrücke umgebaute ehemalige Eisenbahnbrücke gute Verbindungen nach Rastatt, Ettlingen und Karlsruhe.&lt;br /&gt;
* Im gegenüberliegenden Wintersdorf gibt es zwei Gasthäuser mit Fremdenzimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.8481861|8.1116333|112|Rheinbrücke Beinheim – Wintersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seltz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fährbetrieb nach Plittersdorf wurde nach jahrelanger Unterbrechung im September/Oktober 2010 wieder aufgenommen, aber wegen Windanfälligkeit des neuen Fährprahms vorerst wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.8884361|8.1318639|115|Fähre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW durch Rheinauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,3|612}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münchhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.9184278|8.1486167|113|Münchhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,1|619}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lauterbourg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Lauterbourg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.9585556|8.1952083|108|Lauterbourg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Hafen Lauterbourg Leinpfad direkt am Rhein, dann bis zur Grenze auf dem Deich. Beide Teilstrecken sind asphaltiert, autofrei und bestens zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|48.9810389|8.2492028|108|Neuburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg durch die Rheinauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,6|633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maximiliansau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Querverbindung [[Stromberg-Murrtal-Weg#Maximiliansau|Stromberg-Murrtal-Weg]] zum Neckar&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Karlsruhe - Zweibrücken#Maximiliansau|Karlsruhe - Zweibrücken]] und [[Karlsruhe - Zweibrücken (retour)#Maximiliansau|retour]], daran in Karlsruhe anschließend weitere Verbindungen zum Neckar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.038059|8.298670|106|Maximiliansau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,0|646}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leimersheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.1256750|8.3567083|100|Leimersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne asphaltierte Auen-Radwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Leimersheim und Germersheim-Sondernheim wird der Radweg auf einer Strecke von 12,6 km bis April 2014 umgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,5|658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Germersheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Germersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.2186389|8.3831333|102|Eisenbahnbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ortsausgang fährt man auf innerörtlichen rechtsseitig straßenbegleitenden Radwegen. Danach geht es auf einem guten asphaltierten Radweg durch die Auen des Altrheins bis zur Wohnbebauung von Lingenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Germersheim und Speyer wird der Rheinradweg wegen Errichtung des Polders Mechtersheim bis September 2012 umgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lingenfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof 40 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.2453556|8.3520806|112|Lingenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Lingenfeld folgt man den Radwegweisungen, bis man zum Bahnhof gelangt. Hier überquert man an einem beschrankten Bahnübergang die Bahnlinie und wechselt danach auf den links der Landstraße verlaufenden Wirtschaftsweg. Nach etwa 1 km zweigt der offizielle Radweg nach rechts ab und führt entlang der Altrheinarme. Dieser Radweg ist angenehm zu befahren. Er hat bis kurz vor Speyer keinerlei Verkehrsbelastung. Er führt aber auf einem Umweg von ca. 8 km nach Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hier vorgestellte Verlauf führt auf direktem Weg nach Speyer, besitzt aber eine höhere Verkehrsbelastung. Man biegt also nicht nach rechts ab, sondern folgt weiter dem Wirtschaftsweg bis zur nächsten Kreuzung. Hier muss man auf die Straße wechseln und fährt geradeaus über einen leichten Anstieg direkt nach Berghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,4|669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Ort ist sehr in die Länge gestreckt. Rechts und links der Durchgangsstraße befinden sich einige Geschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.2873639|8.3992500|115|Berghausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsausgang beginnt rechtsseitig ein straßenbegleitender Radweg. Diesem folgt man bis Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speyer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:SpeyerDom2c.jpg|thumb|Kaiserdom zu Speyer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof 600 m, Haltepunkt für die S-Bahn, stufenfreier Zugang zum Gleis 1 in Richtung Mannheim, Unterführung mit Treppen zum Gleis 2 in Richtung Germersheim, Fahrkartenautomat am Bahnsteig, Tarifverbund [http://www.vrn.de VRN].&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Speyer]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit:[[Saarbrücken - Heidelberg#Speyer|Saarbrücken - Heidelberg]] in Richtung Heidelberg&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit:[[Saarbrücken - Heidelberg (retour)#Speyer|Saarbrücken - Heidelberg (retour)]] in Richtung Saarbrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.3172250|8.4413694|109|Domvorplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht komplizierte Durchquerung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Orientierung sollte man zunächst den Kaiserdom ansteuern. Er ist das von weitem sichtbare Wahrzeichen von Speyer und der Domvorplatz mit seiner anschließenden Fußgängerzone zugleich beliebtes Ziel zahlreicher Ausflügler und Radfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiterfahrt sollte wieder am Domvorplatz beginnen: Hinter dem Dom verläuft eine Hauptstraße. Diese erreicht man, indem man rechts am Dom vorbei durch die Parkanlage oder links am Dom vorbei über einen Parkplatz hinunter fährt, bis man auf eine Straße trifft. Auf dieser Straße nach links weiter fahren und dabei den linksseitigen Radweg benutzen. Folgt man diesem Radweg immer geradeaus, wird man aus Speyer heraus in Richtung Norden geführt und befindet sich automatisch auf dem Rheinradweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,6|681}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otterstadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.3739194|8.4581194|93|Otterstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstraße, teilweise mit Radweg, Feldwege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altrip ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.4337083|8.5054833|98|Altrip}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg am Rheindamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,9|697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheingönheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.4466583|8.4290556|94|Rheingönheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW entlang der B44.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,7|702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ludwigshafen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Ludwigshafen]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Neckar (retour)#Ludwigshafen|Neckar-Radweg (retour)]] auf der rechten Rheinseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.4826917|8.4506556|101|Ludwigshafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgehend Radwege entlang der BASF-Werke. Außerhalb der Stadt wieder großzügig ausgebaute Radwege (Asphalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,0|715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Petersau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.5729472|8.4193056|95|Petersau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asphaltierter Radweg am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worms ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Worms_Kaiserdom.jpg|thumb|Kaiserdom zu Worms]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Worms Hbf]] 1,2 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Worms]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Barbarossaradweg#Worms|Barbarossaradweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.630585|8.376271|99|Unter der Nibelungenbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfahrung des Industriegebiets, dann Radwege am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg rheinabwärts in Richtung Mainz besteht in Worms noch einmal die Möglichkeit, auf die andere Rheinseite zu wechseln. Der Radverkehr wird zur Zeit über die neue Rheinbrücke geführt. Am Rheinradweg sind entsprechende Radwegweisungen aufgestellt. Die alte Rheinbrücke soll nach ihrer Sanierung für Fußgänger und Radfahrer freigegeben werden. Dies wird wohl erst im Verlauf des Jahres 2011 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine weitere Alternative zum Rheinradweg bleibt westlich des Rheins, folgt aber nicht der Rheinschleife. Durch die Friedrich-Ebert-Str. gelant man nach Worms-Herrnsheim und von dort an/auf mäßig befahrenen bis ruhigen Landstraßen- am Hügelfuß über Osthofen nach Guntersblum (Ortskern). Ab dort ist der Hügelfuß mit der Bundesstraße belegt. Ein ausgeschilderter Radwanderweg führt auf asphaltierten bzw, betonierten Wirtschaftswegen durch die Weingärten zwischen Bundesstraße und Bahnlinie nach Oppenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheindürkheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.6977556|8.3584028|92|Rheindürkheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,8|739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.7303917|8.4317139|91|Hamm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstraße bis Straßenquerung Eich – Auto-Fähre nach Gernsheim. Dann asphaltierter Weg unterhalb des Deiches bis zur Wochenendsiedlung Steinswörth am Eicher See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|744}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinwörth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wochenendsiedlung am Eicher See, Gaststätte am See. In der Nachbarschaft liegt der Altrheinsee (Baggersee].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.7610111|8.4345389|91|Steinwörth am Eicher See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst Umfahrung der Wochenendsiedlung, dann unbefestigter und unebener Rheinuferweg. Zwar landschaftlich sehr schön und direkt am Rheinufer, aber nach Regenfällen wandelt sich der Weg in eine Pfützenlandschaft um. Von der Auenlandschaft ist kaum noch etwas übrig. Der Rhein hat sich um mehrere Meter tiefer gegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 war der Eicher See vergrössert, d.h. weiter ausgebaggert und die Durchfahrt nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich muss man bei 49.7505997ºN 8.4560019ºE nach links von der bisherigen Route abweichen und der Strasse entlang des Dammes folgen, die zum Punkt 49.7573414ºN 8.4406865ºE führt. Ab hier ist die Strecke befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,5|751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fähranleger Guntersblum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Personenfähre verkehrt von Ostersonntag bis Ende Oktober ausschließlich an Sonn- und Feiertagen zur Insel Kühkopf im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue. [http://www.riedstadt.de/site/tourismus/faehrverbindung.php Fahrplan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der Altrheinschänke und dem Forsthaus Kühkopf (Biergarten) trifft man auf den rechten Rheinradweg, der auf dem Rheindeich und durch die Knoblauchsaue weiter führt. Mit der Autofähre kann man von Kornsand nach Nierstein übersetzen oder bis Mainz-Gustavsburg auf dem Rheindeich weiterradeln. Den Strom wird man auf der hessischen Seite selten zu Gesicht bekommen, dafür aber viel Auenlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.8084139|8.3917667|90|Fähranleger Guntersblum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das nächste Stück Rheinuferweg ist landschaftlich reizvoll, aber weiterhin mit Unebenheiten versehen. Später geht es links auf dem Deich am Flugzeuglandeplatz entlang. Geradeaus auf dem Rheinuferweg kommt man auch voran, allerdings ist dieser Weg noch schmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,0|758}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oppenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Oppenheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.8574722|8.3604806|90|Oppenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts neben der Bundesstraße 9 führt ein Fuß- und Radweg nach Nierstein. Die neue Uferpromenade geht auch teilweise unten am Fluss entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem Weg nach Nierstein: Autofähre nach Kornsand, letzte Rheinüberquerung vor Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sie bietet auch die gute Alternative von hier rechtsrheinisch nach Mainz zu radeln. Die linksrheinische Route verläuft nämlich von hier bis Mainz überwiegend in der Lärmzone der B9. 2010–2012 ist die Alternativroute allerdings durch eine Polderbaustelle zwischen Astheim und Ginsheim-Gustavsburg beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,0|760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nierstein ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.8714111|8.3445111|90|Nierstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veloroute Rhein biegt am Ortsanfang links ab und führt durch den Ortskern. Der Wegweiser (kleines Schild mit Pfeil) wird leicht übersehen. Hinter dem Ort geht es auf leichter Anhöhe durch die Weinberge weiter. Die Bundesstraße 9 ist im weiteren Verlauf für Fuß- und Radfahrer verboten. Ein Wechsel über die Bahngleise ist nicht möglich, ein Weg am Ufer ist nicht vorhanden. In Google Maps ist der Rheinradweg falsch eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|765}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nackenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9156750|8.3475667|87|Nackenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radwege großzügig ausgebaut aber direkt neben der autobahnartigen B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative ist der Rheinterrassenweg nach Mainz-Laubenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,2|771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainz-Laubenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9649639|8.3205111|87|Laubenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne, großzügig ausgebaute Radwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,1|776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainz-Weisenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit:[[Aschaffenburg - Mainz (retour)#Mainz-Weisenau|Aschaffenburg - Mainz (retour)]] über die Eisenbahnbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9910639|8.2902583|91|Eisenbahnbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,0|778}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mainz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:P1020604-h.jpg|thumb|220px|Rheinradweg mit Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rheinradweg Mainz-Mombach 523-h.jpg|thumb|220px|Rheinradweg durch die Kleingärten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Mainz]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Main#Mainz|Main-Radweg]] auf der anderen Rheinseite in Mainz-Kastel (Stadt Wiesbaden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0052056|8.2734028|89|Theodor-Heuss-Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier bekommt die Veloroute Rhein den Namen Rhein-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linksrheinischen Promenade geht es in Richtung Bingen weiter. Am Feldbergtor muss man das Hafengebiet umfahren. Man nimmt die Straße „Am Zollhafen“ und von nun an rechts die langgesteckte „Rheinallee“ durch ein Gewerbegebiet. Direkt vor dem Mombacher Kreisel beim Bahr-Baumarkt geht es links 2 mal über die Straße, um die Eisenbahn und die Autobahn A 643 und nochmals die Bahn zu unterqueren. Danach führt der Weg durch eine endlose Garten- und Obstbaumplantagenlandschaft unter Hochspannungsstromleitungen. Erst nach dem Umspannwerk geht es am Rhein weiter. Ein neuer Radweg führt nun vor dem Chemiewerk direkt am Rhein entlang bis zu Sonntags-Fahrradfähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative bei Trockenheit: Vom Mombacher Kreisel am Baumarkt in die Zufahrtstraße zum Baumarkt und am Billg-Markt vorbeifahren. Hier beginnt rechts neben dem Autobahnzubringer ein Waldweg, der unter die Autobahnbrücke führt und weiter geradeaus den Weg zwischen Gartenanlagen und Sommerdeich mit Blick auf die Rheinauen zulässt. Für kurze Zeit wird der Weg sehr schmal und stößt beim Kreuzerhof auf den ausgeschilderten Rheinradweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative durch Mainzer Vororte: Durch ruhige Wohnstraßen nördlich der Altstadt nordwestwärts, nach einem kurzen Stück mit viel Autoverkehr (Hattenbergstr., längst nicht so schlimm wie die Rheinallee) gelangt man in die ''Hauptstraße'' des Stadtteils Mombach, die nach 400 Metern zur Tempo-30-Zone wird und so durch den ganz hübschen Ortskern  führt. 600 m nach dem Ortskern von Mombach mündet sie in den durch die ''Industriestraße'' daran vorbei geleiteten Hauptverkehr.&lt;br /&gt;
Kurz vorher beginnt ein linksseitiger Radweg, der dann dem alten Straßenverlauf folgt. Gleich nach Unterquerung der Autobahn kann der Hauptverkehr mit einer Druckknopfampel gekreuzt werden. Man fährt ein kurzes Stück nach rechts in Richtung Rhein, biegt dann aber kurz nach der Eisenbahnunterführung links in ein Kleingartengebiet und fährt durch dieses auf etwas betagtem Asphalt in 100 m Abstand zur Bahnlinie nach Budenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Imag4180-d.jpg|thumb|220px|Rechtsrheinischer Uferweg vor Eltville]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empfehlung rechtsrheinisch''': In Mainz über die Stadtbrücke nach Mainz-Kastel, rechts vor dem Bahnhof um die Reduit herum zum Rheinufer fahren. Am Rheinufer bleiben bis der Weg versperrt ist und dann links auf der Biebricher Straße bis zum Ortsschild „Mainz-Amöneburg/Wiesbaden-Biebrich“ fahren. Hier links in das schmale Industriegelände hineinfahren und den verkehrsfreien Uferweg über Wiesbaden-Biebrich und -Schierstein nach Walluf fahren. Hier nicht der Rheinrad-Wegweisung folgen, sondern am Rhein den wunderschönen Uferweg entlang über Eltville nach Oetrich-Winkel radeln. Hinter dem Ostricher Kran kann man in Mittelheim die Autofähre für 2,- € nach Ingelheim-Nord nehmen und linksrheinisch nach Bingen fahren. Der rheingauer Uferweg nach Rüdesheim lässt sich gut fahren, wenn die Strecke nicht durch Bauarbeiten (Radwegneubau 2010/11) unterbrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schlechtem Wetter dem ausgeschilderten Rheinradweg folgen, der auf dem Radweg neben der Straße oder auf Nebenstraßen verläuft. Achtung: In Eltville geradeaus bleiben, hier geht der R3 zum Kloster Eberbach ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,0|787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Budenheim ===&lt;br /&gt;
[[Bild:P1000487-hh.jpg|thumb|220px|Inoffizieller Rheinweg vor dem Deich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0267750|8.1713083|89|Budenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guter nicht ausgeschilderte Radweg vor dem niedrigen Sommerdeich durch Streuobstwiesen und Auenwälder. An einem kleinen Waldstück links stößt man auf den offiziellen Rheinradweg, der aber nur mit einem grünen Radfahrersymbol gekennzeichnet ist. Hier kann man rechts den schmalen Pfad nehmen, der kurze Zeit später an Breite gewinnt und direkt am stillstehenden Seitenarm des Rheins bis Heidenfahrt entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aspahltierte offizielle Rheinradweg macht einen Umweg durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,9|792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heidenfahrt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0091917|8.0986556|84|Heidenfahrt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zum Hafen von Ingelheim (Frei-Weinheim) kann man bequem direkt am Ufer entlang fahren und die Aussicht auf den Rhein genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der asphaltierte ausgeschilderte Radweg führt durchweg hinter dem Damm durch Obstplantagen. Schöner ist der Weg vor dem Deich, der durch den Auenwald entlang des Rheins auf festem Sandboden führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,4|799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ingelheim Frei-Weinheim ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Rheinauen Störche 537-fh.jpg|thumb|220px|Störche in den Rheinauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf älteren Karten heißt der Ortsteil noch Ingelheim-Nord.&lt;br /&gt;
* Auto-Fähre über den Rhein nach Oestrich-Winkel.&lt;br /&gt;
* Anschluss zum Selztal-Radweg über Ingelheim und Nieder-Olm nach Alzey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9923083|8.0225806|85|Ingelheim Stadtteil Frei-Weinheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin asphaltierter Radweg durch Felder und Plantagen, größtenteils direkt neben der Autobahn. Bei trockenem Wetter ist der Weg mit festem Sandboden vor dem Deich direkt am Altrhein landschaftlich eine Augenweide. In Höhe Gaulsheim (beim Parkplatz) findet man ein Storchennest. Hier geht auch der Weg zum Naturschutzzentrum ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,9|805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gaulsheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9664556|7.9585750|86|Gaulsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Ortsmitte geht es rechts zum Rhein ein kurzes Stück in Ufernähe auf festem Sandboden unter die Reste der mächtigen ehemaligen Eisenbahnbrücke bis kurz vor dem Campingplatz, wo man sich am Rhein stärken kann. Dann geht es auf asphaltiertem Weg an der Bahnlinie entlang bis zu den beiden Binger Bahnhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei starkem Regen sollte man die Landstraße durch Gaulsheim nehmen, aber rechts der Bahnlinie bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,5|812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bingen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bingen Rheinpromenade Kran 572-fh.jpg|thumb|220px|Bingen: Rheinpromenade, Hafenpark]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bingen Rhein-Nahe 591-kh.jpg|thumb|220px|Bingen: Nahemündung u. Mäuseturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhöfe Bingen Stadt und Bingen Hbf direkt links des Radweges. Bingen Hbf ist vom Rheinradweg aus über eine lange Rampe erreichbar, die zu einer Fußgängerbrücke über die Bahnsteige führt. Von der Fußgängerbrücke führen Aufzüge auf die jeweiligen Bahnsteige hinunter.&lt;br /&gt;
* Autofähre nach Rüdesheim am Ortsanfang und Personenfähre an der Rheinpromenade.&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage: Bingen]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Nahe (retour)#Bingen|Naheradweg retour]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|49.9688556|7.8903361|82|Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Nahebrücke zweigt der Naheradweg ab. Durch Bingen wird der Rheinradweg direkt rechts neben der Bahnlinie geführt. Ab dem Autofähranleger beginnt die neu gestaltete asphaltierte Rheinpromenade, die aber für Radfahrer nicht zugelassen ist. Stattdessen wird man auf die Straße gelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reizvoller Radweg zwischen Bahn und Rhein. Friedhof zum Wasserholen kurz vor Trechtingshausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,1|818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trechtingshausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0099333|7.8518028|83|Trechtingshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut ausgebauter Radweg am Rheinufer, vom Straßenlärm durch den Bahndamm geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,3|823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederheimbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0351417|7.8068389|81|Niederheimbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhiger Uferradweg bis kurz vor Bacharach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,0|827}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bacharach ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bacharach 638-zh.jpg |thumb|Bacharach Stadtfront. &amp;lt;br&amp;gt; Oben auf dem Bergfried die Burg Stahleck.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfalzgrafenstein.jpg|thumb|Zollburg Pfalzgrafenstein &amp;lt;br&amp;gt; 2 km hinter Bacharach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abstecher nach links durch den Bahndamm durch eines der Tore in den Stadtkern mit seinen alten Fachwerkhäusern. Die schönste Weinstube ist &amp;quot;Zum Grünen Baum&amp;quot; vom Weingut Ratzenberger.&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Bacharach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.0599222|7.7695944|77|Bacharach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg rechts neben der verkehrsstarken Bundesstraße B 9 (teilweise auf altem Beton oder Asphalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,4|833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberwesel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abstecher nach links über die Bahn durch den Ort. Die schönste Weinstube am Mittelrhein mit einer immensen Fülle fast aller örtlichen Spitzenwinzer ist &amp;quot;Die Historische Weinwirtschaft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.1076222|7.7281917|76|Oberwesel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg entlang der Bundesstraße B 9. An den schmalen Stellen wurde aufwändig ein über dem Rhein schwebender Rad-/Fußwg angeflanscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,7|840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Goar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lorelyfelsen.jpg|thumb|Loreleyfelsen vom linken Rheinufer aus betrachtet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abstecher mit Fähre nach St. Goarshausen zur [[Wikivoyage:Loreley|Loreley]] möglich&lt;br /&gt;
* Der &amp;quot;Landsknecht&amp;quot; in Fellen am Radweg ist empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.1514528|7.7135000|74|St. Goar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg entlang der Bundesstraße 9. An den schmalen Stellen wurde aufwändig ein über dem Rhein schwebender Rad-/Fußwg angeflanscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,2|846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hirzenach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.1783083|7.6441389|73|Hirzenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW entlang der Bundesstraße B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,4|849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Salzig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.2066833|7.6354500|69|Bad Salzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW entlang der Bundesstraße B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Boppard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Uferpromenade ist an schönen Wochenenden von Ausflüglern überfüllt.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zum Heilig Grab&amp;quot; in der Nähe des Bahnhofs ist eine gut geführte Weinstube mit schönem großen Gastgarten. Die Winzereheleute Schöneberger sind begeisterte Rennradfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Boppard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.2328917|7.5888167|77|Boppard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breiter Radweg entlang der B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,3|862}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spay ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.2601472|7.6499167|66|Spay}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner RW am Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,2|866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Mineralwasserfabrik ist ein öffentlicher Mineralbrunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.2820278|7.6202639|75|Rhens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradwege und verkehrsarme Siedlungsstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,4|869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stolzenfels ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Koblenz|Lahn-Radweg]] durch Übersetzen mit der [http://www.faehre-lahnstein.de Personenfähre] nach Oberlahnstein oder Niederlahnstein&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.3045889|7.5937444|68|Stolzenfels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner Radweg auf wassergebundener Decke durch Auwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,9|877}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koblenz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Koblenz Hbf|Koblenz Hbf]] 500 m&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Koblenz]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Koblenz|Lahn-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Mosel#Koblenz|Mosel-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.3638556|7.5930806|65|Moselbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der etwas umständlichen Stadtdurchquerung wieder ruhige Uferpromenaden mit Radwegen, mit Ausnahme der Umfahrung des Industriehafens mit dem Aluminiumwerk. Auf den Radwegen im Industriegebiet liegen oft Glasscherben!&lt;br /&gt;
2010 und 2011 ist wegen der BuGa 2011 die Uferpromenade gesperrt. Umleitungen sind in beiden Richtungen ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,1|886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sankt Sebastian ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4130167|7.5621806|61|Sankt Sebastian}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradwege, auf schmalem Ufersaum am stillgelegten AKW Mühlheim-Kärlich entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,8|894}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weißenthurm ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4158417|7.4600361|64|Weißenthurm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradwege. Durchquerung des Andernacher Industriegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,5|900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andernach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Andernach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4416806|7.4052917|61|Andernach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchquerung des Hafen- und Industriegebietes. Vorsicht bei der Querung der Gleise der Hafenbahn, da die Schienen die Straße teilweise mit einem großen Höhenunterschied  und in einem spitzen Winkel kreuzen. Hier ist die Ausschilderung vor kurzem geändert worden! Wenn man den Hafen verläßt, geradeaus und dann am Zoogeschäft nach rechts auf die Koblenzer Straße. Auf dem ersten Stück ist der Bürgersteig für Radfahrer freigegeben - trotzdem möglichst auf der Straße fahren, da der Gehweg äußerst schadhaft ist. Wenn man kurz vor dem Stadttor ist, steht dort ein Hinweisschild mit Pfeil &amp;quot;geradeaus&amp;quot;. Das ist nur dann sinnvoll, wenn man in die Innenstadt will. Ansonsten vor dem Tor die verkehrsberuhigte Zone nach rechts herunter fahren. Dann kommt man wieder an den Rhein und auf die ursprüngliche Streckenführung. Überquerung der alten Bundesstraße und auf einem Radweg unter der Autobahnbrücke nach Namedy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namedy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsdurchfahrt ist teilweise so beschildert, dass Radfahrer in beide Richtungen den bahnseitigen Gehweg benutzen sollen. Wegen parkender Autos, vielen Ausfahrten und Fußgängerverkehr ist es besser, auf der Straße zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4546528|7.3605972|64|Namedy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner Radweg durch ein ländliches Gebiet mit sehenswerter Wasserburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,4|908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brohl-Lützing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.4865833|7.3279167|59|Brohl-Lützing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randstreifen der Bundesstraße B 9 und ruhige Dorfstraße. Die Fahrt führt für 2 km durch ein dunkles Industriegebiet, mit dem Brohl keinen Schönheitspreis gewinnen kann. Am Ortsende geht es durch eine enge Eisenbahnunterführung vom Rhein weg und dann oberhalb der Eisenbahn auf der alten Bundesstraße bis zum Breisiger Ortsteil Rheineck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,5|912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Breisig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Limes#Bad Breisig|Limes-Radweg]] mittels Fähre nach Bad Hönningen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.511775|7.299972|59|Fähranleger nach Bad Hönningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradweg -- in den Sommermonaten ist die Rheinpromenade für ca. 500 m als Fußgängerzone (&amp;quot;Radfahrer bitte absteigen&amp;quot;) beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umfahrung ist einfach: Am Anfang des Ortes links der Bahnstrecke bleiben, an ihr entlang (''Brunnenstr.'') bis zur ''Bachstraße''. Hier die Bahn kreuzen und rechts entlang weiter (Grabenstr.). Auf der nächsten Querstraße kann man dann die Haupstraße kreuzen und gelangt auf der ''Rheinstr.'' wieder an den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,9|918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kripp ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Ahr#Kripp|Ahrtal-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.5618306|7.2750889|56|Kripp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradweg. Fähre nach Linz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Remagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fähre nach Erpel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.5792750|7.2346972|58|Remagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uferradweg. In der Ortslage Remagen selbst streckenweise für Fahrräder verboten, da Fußgängerzone. Leider keine Umleitung ausgeschildert.&lt;br /&gt;
Deswegen Kurzbeschreibung: schon beim Friedensmuseum an der ehemaligen Eisenbahnbrücke das Rheinufer verlassen, aus der parallel laufenden ''Goehtestr.'' und dann ''Alten Straße'' später ''Bahnhofstr.'' weiter hinauf bis zum Bahnhof, danach kapp 200&amp;amp;nbsp;m an der Bahn entlang (''Drusustr.''), dann durch die Straße ''Deichweg'' wieder an den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,1|927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberwinter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6145694|7.2094417|57|Oberwinter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2011 wurde die schmale Strecke entlang des Hafens verbreitert und Bundesstraße und Radweg baulich getrennt. Auf dem Radweg ist jetzt gefahrlos Begegnungsverkehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehlem ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Logo Rheinschiene.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Erlebnisweg_Rheinschiene_Köln_339-z.jpg|thumb|Infotafel Erlebnisweg Rheinschiene]]&lt;br /&gt;
An der Grenze zum Bonner Stadtteil Mehlen beginnt Nordrhein-Westfalen und der Rhein-Radweg heißt ab hier auf beiden Seite bis Duisburg: '''Erlebnisweg Rheinschiene'''. Gegenüber liegt der Drachenfels, der letzte (oder erste) Berg mit der Burgruine am Rhein. Fähre nach Königswinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Mittellandroute D4#Mehlem|Mittellandroute D4]], westwärts auf Umwegen nach Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6623790|7.1960270|55|Bonn-Mehlem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,4|936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Godesberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6885722|7.1726056|61|Bad Godesberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite Uferpromenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,7|943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheren Bundestags- und Bundesratsgebäude in Bonn liegen mit ihren Rückseiten direkt am Radweg zwischen Bad Godesberg und der Bonner Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Bonn]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Mittellandroute_D4#Bonn|Mittellandroute D4]] ostwärts ([[Sieg]]tal-Radweg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7377944|7.1071389|55|Kennedybrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf die Umfahrung des Graurheindorfer Hafens asphaltierte Radwege am Rheinufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,0|950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hersel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7764056|7.0429944|53|Hersel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW am Ufer entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,0|958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wesseling ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8266667|6.9838000|52|Wasserpolizei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wasserpolizeihäuschen links hoch und durch den Ort bis zur B9. RW entlang der Bundesstraße mitten durch die Degussa-Werke, deren Gigantismus man gesehen haben muß. Um so schöner ist es, wenn man nach dem Industriehafen wieder durch Flussauen fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,2|968}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiß ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8731167|7.0344028|49|Weiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner RW durch den &amp;quot;Weißer Bogen&amp;quot; (Auwaldgebiet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,0|980}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Köln Rheinufer Liegerad 496-zh.jpg|thumb|210px|Neue Rheinuferpromenade]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Köln Uferpromenade 456-zh.jpg|thumb|210px|Erlebnisweg Rheinschiene]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Köhn Altstadt Rheinufer 511-zfh.jpg|thumb|210px|Kölner Altstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Köln Hbf]] 400 m&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Köln]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Brüssel - Köln#Köln|Brüssel - Köln]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Köln - Osnabrück#Köln|Köln - Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Aachen - Köln#Köln|Aachen - Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9414917|6.9626583|46|Uferweg unter der Hohenzollernbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radwege und breite Promenaden am Ufer entlang. Hinter Köln schöne Radweg-Alleen. ''Etwas umständlich ist die Umfahrung der Ford-Werke.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung von Heidi, 30.6.2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder landen Reiseradler am Tor 1 der Ford-Werke in Köln-Niehl. Leider ist der Weg nicht vernünftig ausgeschildert. Der Radweg führt bis an das Tor heran und biegt dann auf den Mitarbeiter-Parkplatz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich vorher informiert, kann dies vermeiden. Ich habe hier: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=enozrictwxwtaeqp einen Track mit dem Namen &amp;quot;Umfahrung Ford-Werke&amp;quot; eingetragen, der außerdem auch noch am Bayerwerk in Dormagen vorbei und dort dann wieder an den Rhein führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Beschreibung:&lt;br /&gt;
Von Köln kommend vor den Ford-Werken nach links auf die Geestemünder Straße abbiegen. Geradeaus bis zur Emdener Straße, der Radweg befindet sich auf der linken Seite der Straßenbahngleise, überquert diese jedoch und fährt ab U-Bahn Haltestelle Ford-Werke Mitte auf die rechte Seite der Gleise. Eine weitere Überquerung auf die linke Seite der Gleise (wenn man das Drängelgitter vermeiden will) gibt es an der nächsten großen Ampel, und noch eine Ampel weiter geht es zum letzten Mal über die Gleise die Straße nach rechts Richtung Merkenich. Hier weist auch wieder ein Schild die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ortsdurchfahrt Merkenich vor der Autobahnbrücke (diverse Einkaufsmöglichkeiten inkl. Penny) wieder rechts abbiegen, wieder Richtung Rhein. Vorbei am Campingplatz in Kasselberg, an Pferdekoppeln vorbei und ohne Drängelgitter die Linkskurve am Bauernhof Fuchs (Schild: Erdbeeren und Spargel, Einkaufsmöglichkeit im Hofladen) vorbei fahren. Hinter der neuen Mauer des Rheindammes ährt man rechts und dann über den Parkplatz (Schild: Radfahrer absteigen), durch den Torbogen an der wunderschönen Kirche St. Amandus vorbei auf die Amandusstraße (Hotel Rheinkasseler Hof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Straße kann man wieder auf den Langeler Damm auffahren. Dieser ist jetzt fertig, auch falls noch ein Umleitungsschild dort steht. Allerdings nur bis zur Straße &amp;quot;An der alten Brauerei&amp;quot;, danach geht die Baustelle z.Z. noch weiter bis zur Fähre Langel-Hitdorf. Das macht aber nichts, denn man kann links und dann wieder rechts auf die Hauptstraße abbiegen. Langel ist ein Dorf und der Verkehr nicht so stark. Diese Straße führt geradeaus wieder genau auf das 2. Stück vom Langeler Damm, der auch bereits fertig gestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Worringen geht es auf dem Damm weiter, dann auf der B9 (Einkaufsmöglichkeit am Weg: Aldi). Es ist ratsam, bis hinter dem Ort auf der Straße zu fahren. Der linksseitige Radweg ist extrem schmal und unzumutbar. Am Ortsende, vor dem Bayerwerk, kann man bequem wieder auf den Radweg (links) wechseln, der ist breit genug zum nebeneinander fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am bzw. hinter dem Bayerkreuz kann man den Weg über die Ampel zurück Richtung Rhein nehmen, der Weg führt bis nach Zons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,0|992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkenich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0253806|6.9588278|43|Merkenich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Merkenich erstmals &amp;quot;Norddeutsches Flair&amp;quot; mit Deichradwegen, Pappelreihen und plattem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,8|1000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Worringen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0678694|6.8649528|42|Worringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|1004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dormagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0961556|6.8394389|46|Dormagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RW entlang der B9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|1009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zinkhütte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.1357833|6.8017139|43|Zinkhütte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter entlang der B9. Über die Brücke rechtsrheinisch nach Unterbilk/Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,4|1017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseldorf-Unterbilk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.1853778|6.7751361|28|Fleher Rheinbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,1|1022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Aachen - Düsseldorf#Düsseldorf|Aachen - Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.222981|6.779137|40|Benrather Str./Königsallee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,8|1032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalkum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.3009972|6.7392083|35|Kalkum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|21,1|1053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Duisburg-Kasslerfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Ruhr#Duisburg-Kasslerfeld|Ruhr-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.4434500|6.7462889|32|Ruhrorter Str./Ruhrdeich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,0|1055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Duisburg-Ruhrort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an Friedrich-Ebert-Brücke als Möglichkeit zur Rheinüberquerung nach Duisburg-Homberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.455911|6.728522|34|Richard-Hindorf-Platz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ausgeschilderte Rheinradweg verläuft überwiegend auf dem rechtsrheinischen Deich nach Beeckerwerth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,0|1058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Duisburg-Beeckerwerth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.4725397|6.7011907|25|Duisburg-Beeckerwerth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter auf dem Deich. Nach Unterqueren der Autobahnbrücke gleich rechts Rampe zum Radweg auf deren Nordseite. Auf diesem Radweg der Autobahnbrücke über den Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,8|1062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lohmannsheide ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linksrheinisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.4788055|6.6680417|24|Lohmannsheide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,2|1064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baerl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.4913342|6.6720572|33|Baerl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,0|1069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orsoy ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rheinfähre nach Walsum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.5233322|6.6875628|29|Kuhstr./Binsheimer Str.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|1072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Budberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.5332094|6.6388545|25|Budberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,9|1075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.5453373|6.6025870|28|Rheinberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,8|1080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ossenberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Paris - Wesel#Ossenberg|Paris - Wesel]] aus Richtung Venlo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.58119|6.5786|26|Einmündung der Dammstr. auf den Rheindeich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|1086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büderich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.6271354|6.5855612|20|Hotel-Restaurant Wacht am Rhein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Niederrheinbrücke macht der Rheinradweg ein paar Schlenker, um das Ruinengelände des Fort Blücher zu umfahren. Nach der Unterführung durch den Brückendamm erreicht er wieder den Rheindeich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,5|1088}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fort Blücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit: [[Paris - Wesel#Fort Blücher|Paris - Wesel]] in Richtung Wesel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.644402|6.595048|20|Stahlsweg/Damm der Niederrheinbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|1092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perrich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.653082|6.547672|20|Perrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,9|1100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xanten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Xanten Wikipedia:Xanten]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Römerroute#Xanten|Römerroute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.661239|6.453299|24|Xanten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|1106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wardt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.6944018|6.4320949|16|Wardt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,4|1111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obermörmter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.7290218|6.4020220|18|Obermörmter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,4|1114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedermörmter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.7446914|6.3839837|17|Niedermörmter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,1|1124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.773770|6.290174|16|Wissel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,5|1133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinbrücke bei Emmerich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Emmerich - Amsterdam#Rheinbrücke bei Emmerich|Emmerich - Amsterdam]] über die Rheinbrücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.8213751|6.2257249|19|Rheinbrücke nach Emmerich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,7|1142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleve ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.7904104|6.1376132|26|Kleve}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,2|1152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederländische Grenze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.8601687|6.0603112|13|Klever Str. in Kleve-Bimmen, D / Heerbaan in Millingen, NL)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GPS-Tracks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GPS-Tracks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Track-Verifizierung}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Juli 2011|[[Benutzer:StefanS|StefanS]]|Andermatt-Sargans, dabei Disentis-Ilanz auf Hauptstraße}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|März 2011|[[Benutzer:Ulamm|Ulamm]]|Bonn – Mainz}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Februar 2011|[[Benutzer:Ulamm|Ulamm]]|Ossenberg – Wesel-Büderich, Niederrheinbrücke}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|November 2010|[[Benutzer:Wisohr|Wisohr]]|Maximiliansau-Speyer}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Sept./Okt. 2010|[[Benutzer:Ulamm|Ulamm]]|Lauterbourg – Robertsau (Aggl. Strasbourg), Laufenburg – Bad Säckingen und Ettikon – Hohentengen}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wikivoyage:Thema:Rhein-Radweg]]&lt;br /&gt;
* [http://cms.radwanderland.de/cgi-bin/cms?_SID=847c13ab441cb09fda0fca87a0dbfce5328ab2c200041673669656&amp;amp;_bereich=artikel&amp;amp;_aktion=detail&amp;amp;idartikel=100174&amp;amp;_sprache=de Infos zur Teilstrecke in Rheinland-Pfalz], Stand 2008&lt;br /&gt;
* [http://www.adfc-rlp.de/front_content.php?idcat=84#Liste_Baustellen Baustellen und Umleitungen am Rhein-Radweg (nur für Rheinland-Pfalz)]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinradweg.net Der Rheinradweg in Nordrhein-Westfalen]&lt;br /&gt;
* [http://www.radweit.de/bnbin/bnbin.html radweit: Bonn – Bingen], Rheinradweg (außer von Andernach bis Koblenz), Stand März 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.radweit.de/basrm/basrmy.html radweit: Basel – Romanshorn], mit Rheintal von Basel aufwärts bis Berg am Irchel, Kombination von Teilstrecken auf Nord- und Südseite, Stand Oktober 2010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss-Radfernweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptnetz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Alte_Salzstra%C3%9Fe&amp;diff=51952</id>
		<title>Alte Salzstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Alte_Salzstra%C3%9Fe&amp;diff=51952"/>
		<updated>2011-08-20T10:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Herrentunnel (Shuttlebus) */ präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;53.6&amp;quot; lon=&amp;quot;10.8&amp;quot; zoom=&amp;quot;9&amp;quot; width=&amp;quot;600&amp;quot; height=&amp;quot;530&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;no&amp;quot; zoomstyle=&amp;quot;smooth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GoogleMap}}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Infobox Radfernweg&lt;br /&gt;
| Name = Alte Salzstraße&lt;br /&gt;
| Logo = Alte Salzstraße Logo ausgeschnitten.jpg&lt;br /&gt;
| Länge = 111&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (auf) = 115&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (ab) = 129&lt;br /&gt;
| Tour-/Retour-Link = Bild:Ohne Gegenrichtung.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Alte Salzstrasse''' ist die historische Verbindung zwischen der Salzstadt Lüneburg, Lauenburg an der Elbe und der Hansestadt Lübeck. Mehrere Bahnhöfe bzw. Jugendherbergen liegen an der Strecke und bieten eine bequeme Möglichkeit, die Route etappenweise zu befahren. Die Strecke ist landschaftlich reizvoll, leicht zu bewältigen und hat zwei attraktive Städte an ihren Endpunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC_Radfernweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Varianten werden unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lüneburg - Lauenburg - Mölln - Lübeck (gesamter Verlauf am '''Elbe-Lübeck-Kanal''', ca. 90 km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lüneburg - Lauenburg - Ratzeburg - Lübeck (über '''Naturpark Lauenburgische Seen''', ca. 105 km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roadbook wird nur die erste Variante beschrieben. Die Track für beide Varianten sind vorhanden und können [[Alte_Salzstraße#GPS Tracks|hier]] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Elbe geht es auf Landstrassen, Waldwegen und Betriebswegen des Elbe-Seitenkanals Richtung Lauenburg. Ob absichtlich oder unfreiwillig angesteuert, das Schiffshebewerk Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal ist eine Attraktion für jeden Technik-Fan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Elbe verläuft die Strecke direkt am Elbe-Lübeck-Kanal, auf einem im Jahr 2004 vollständig erneuerten, festen Sandweg. Dieser Abschnitt ist praktisch komplett autofrei und bereitet keine Probleme bei der Orientierung. Ohne Steigungen geht es entlang der teils alleeartig von Pappeln umsäumten Wasserstrasse durch satte Wiesen und Felder. Kleine Wälder, sanfte Hügel, ein paar Schleusen und kleine Dörfer säumen den Weg, doch man müsste ihn verlassen, um dort hinein zu gelangen. Nur einige kurze Abschnitte des Kanals liegen tiefer als das natürliche Landschaftsniveau, man hat also fast immer freie Aussicht. Auf einer ebenfalls ausgeschilderten alternativen Route gelangt man auf verkehrsarmen Landstrassen und Waldwegen zum Gudower See, Salemer See und Ratzeburger See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Radweg Alte Salzstrasse als Verbindung zwischen Elbe-Radweg und Ostseeküstenradweg nutzbar zu machen, findet sich hier ein nicht ausgeschilderter Streckenvorschlag zur Verbindung von Lübeck und Travemünde (ca. 20 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadbook ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alte_Salzstraße.png|thumb|400px|right|Höhenprofil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüneburg, Bhf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformationen auf [[Wikivoyage: Lüneburg]]&lt;br /&gt;
* Größtes erhaltenes mittelalterliches Rathaus Deutschlands, Salzmuseum&lt;br /&gt;
* [http://www.djh-niedersachsen.de/jh/lueneburg/ Jugendherberge], 04131-41864&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Weser-Harz-Heide#Lüneburg, Bhf|Weser-Harz-Heide Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Mecklenburgischer Seen Radweg#Lüneburg, Bhf|Mecklenburgischer Seen Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.2477760|10.4190168|15|Bhf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feld- und Waldwege, keine Steigungen. Südlich der Elbe fehlen manche Schilder, so dass man sich hier nach einer Karte orientieren muss (Stand 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|1,0|1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lüneburg, Cinestar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Holland-Heide#Lüneburg, Cinestar|Holland-Heide Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.2536569|10.4163148|14|Cinestar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,2|9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffshebewerk Scharnebeck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.291582|10.485849|29|Schiffshebewerk Scharnebeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,9|14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fischhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.334942|10.496439|3|Brücke am Kanal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,5|23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohnstorf (Elbe) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhf 100 m, Nahverkehr, Züge nach Lüneburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Elbe#Hohnstorf (Elbe)|Elbe-Radweg]] Richtung Hamburg&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Elbe (retour)#Hohnstorf (Elbe)|Elbe-Radweg]] Richtung Havelberg&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Holland-Heide#Hohnstorf (Elbe)|Holland-Heide]] Radfernweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.3654036|10.5591475|8|Elbbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|0,9|23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lauenburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof, barrierefreier Zugang zu den Bahnsteigen, jedoch nicht zu den Zügen. Verbindungen nach Lübeck (60 min.) bzw. Lüneburg (20 min.) tagsüber jeweils stündlich. Reisezentrum mit eingeschränkten Öffnungszeiten, Fahrkartenautomat. Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hübsche, gut erreichbare Altstadt am Elbufer, hier gibt es Restaurants und einen Kiosk mit öffentlichem WC (allerdings keinen Supermarkt/ Bäcker o.ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Ortsinformationen auf [[Wikivoyage: Lauenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.371093|10.565648|1|Elbbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,7|27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lanze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campingplatz [http://www.camping-lanzer-see.de/ Lanzer See], 04153-599171&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.3870250|10.6050056|9|Lanze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,9|35}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleuse Witzeeze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.4526111|10.6231278|11|Schleuse Witzeeze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,2|37}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Grünes Band Deutschland#Büchen|Grünes Band Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.471523|10.62994|12|Brücke über den Kanal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,5|43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fähre Siebeneichen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.5126306|10.6247944|14|Fähre Siebeneichen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,3|50}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Campingplatz [http://www.freizeitwelt-guester.de/ Güster], 04158-497.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.5405472|10.6859194|14|Güster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,3|59}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mölln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eulenspiegel-Museum&lt;br /&gt;
* Wildpark&lt;br /&gt;
* St.-Nicolai-Kirche&lt;br /&gt;
* Anschluss an radweit:[[Hamburg-Rügen#Mölln|Hamburg-Rügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof. Sehr kleiner historischer Stadtkern am Dom, die Anfahrt vom Kanal aus durch das Stadtzentrum ist jedoch recht nervig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.620881|10.673690|18|Kanalbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,5|66}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donnerschleuse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.6724694|10.6367278|9|Donnerschleuse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,2|70}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleuse Behlendorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.7060028|10.6422833|8|Schleuse Behlendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,1|73}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berkenthin ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Alte Salzstraße bei Berkenthin.jpg|thumb|bei Berkenthin]]&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.7332667|10.6475750|6|Berkenthin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|78}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleuse Krummesse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.7744611|10.6385556|6|Schleuse Krummesse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|83}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleuse Büssau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.8174694|10.6238639|-2|Schleuse Büssau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,2|91}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lübeck ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof. Der Einstieg in den Radweg bzw. sein Ende befindet sich am Wall (Park, Possehlstraße) gegenüber der Tourist Information am Holstentor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformationen auf [[Wikivoyage: Lübeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.8661944|10.6810278|6|Lübeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,6|99}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrentunnel (Shuttlebus) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tunnel hat ein Fahrradverbot.  Es gibt einen kostenlosen Transport von Fahrrädern in einem Shuttlebus. Wartezeiten nicht auszuschliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.8983917|10.7648889|4|Herrentunnel (Shuttlebus)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfahrungsmöglichkeit über Bad Schwartau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|1,8|101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kücknitz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.9085889|10.7843889|14|Kücknitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,9|105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pöppendorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.9317417|10.8170500|21|Pöppendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|1,2|106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ovendorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.9418056|10.8150861|26|Ovendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|1,1|107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ovendorferhof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.9486306|10.8231861|21|Ovendorferhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,8|111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Travemünde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Ostseeküstenradweg#Travemünde|Ostseeküstenradweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|53.9557167|10.8668528|-1|Travemünde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GPS-Tracks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GPS-Tracks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Alte_Salzstraße2.kml|Streckenvariante über Naturpark Lauenburgische Seen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Track-Verifizierung}}&lt;br /&gt;
{{Getestet| UncleOwen | April 2011 | Büchen - Scharnebeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. An einigen Stellen wich die ausgeschilderte Strecke vom Track ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. südlich der Elbe ist die Ausschilderung hauptsächlich auf Verkehr Richtung Norden ausgelegt, Richtung Süden fehlen einige Schilder. }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.hlms.de/de/alte-salzstrae Herzogtum Lauenburg/ Alte Salzstraße]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anderer Radfernweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hauptnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30028</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30028"/>
		<updated>2010-08-18T09:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Artikel ist schon recht vollständig, kein Stub mehr.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die drei größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.  Davon eignen sich Bästeträsk und Tingstädeträsk zum Baden, Fardumeträsk ist ein flacher verlandender Vogelsee, der auch ein Naturschutzgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist wegen der Umgebung durch das Meer ähnlich wie in Norddeutschland.  Von der Niederschlagsmenge ist Gotland überraschenderweise die trockenste Region Schwedens.  Im Winter liegen für jeden Monat die durchschnittlichen Höchsttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, man kann also an vielen (aber nicht allen) Wintertagen mit Tauwetter rechnen.  Trotzdem beschränkt sich die übliche Reisezeit auf etwa auf die Zeit von Mai bis September, was vor allem bei Öffnungszeiten von Zeltplätzen und Sehenswürdigkeiten relevant ist.  Durch die weit östliche und nördliche Lage muß man etwa von Oktober bis Februar mit sehr frühen Sonnenuntergängen rechnen, so daß einem bei einer möglichen Bereisung zu dieser Zeit nur wenig Tageslicht bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Es sind zur Zeit keine speziellen Empfehlungen für Gotland notwendig, was die Sicherheit betrifft, nur das, was überall sonst auch gilt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2010).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz Gotland ist politisch eine Gemeinde, die hier aufgeführten Orte sind also formell nur Ortsteile der Gemeinde &amp;quot;Gotlands Kommun&amp;quot;.  Für die Orte gibt es in Schweden eine rein geometrische Definition, die ein Gebiet mit einer durchgehend eingehaltenen Mindestbevölkerungsdichte und mindestens 200 dauerhaften Einwohnern als &amp;quot;Tätort&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visby===&lt;br /&gt;
Visby mit ca. 20'000 Einwohnern ist der Hauptort.  Dort treffen Radreisende ein, weil dort der einzige zur Zeit regelmäßig befahrene Fährhafen ist.&lt;br /&gt;
Auch auf dem Luftweg anreisende Radler treffen in der Nähe von Visby ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby ist hat eine sehenswerte Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby bietet die vollständigsten Möglichkeiten für Einkäufe.  Lebensmittel bekommt man auch an vielen anderen Orten auf Gotland.&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Fahrradhändler und -werkstätten in Visby.  Einige Fahrradwerkstätten finden sich auch an anderen Orten auf Gotland, z.B. in Fårösund und in Slite.&lt;br /&gt;
Dazu sollte man gegebenenfalls Einheimische befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hemse===&lt;br /&gt;
Hemse liegt eher im Süden und hat knapp 2000 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Slite===&lt;br /&gt;
Slite liegt im Nordosten und hat ca. 1500 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klintehamn===&lt;br /&gt;
Klintehamn liegt ca. 30 km südlich von Visby an der Westküste und hat ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roma===&lt;br /&gt;
Roma stiftet immer Verwirrung, weil es in der Gegend mehrere Orte gibt, die Namen mit Roma haben oder teilweise als &amp;quot;Roma&amp;quot; bezeichnet werden.  Zur Unterscheidung kann man vielleicht von &amp;quot;Romakloster&amp;quot; und &amp;quot;Roma kyrkby&amp;quot; sprechen, die etwa 3 km voneinander entfernt liegen, aber wegen etwas freier Fläche dazwischen, also zwei &amp;quot;Tätorte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zusammen haben sie ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ljugarn===&lt;br /&gt;
Ljugarn liegt an der Ostküste und hat nur ungefähr 300 feste Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärbro===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Visby, etwa 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fårösund===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Lärbro, knapp 900 Einwohner.  Dort befindet sich die Fähre zur Nachbarinsel Fårö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Burgsvik===&lt;br /&gt;
Burgsvik liegt im Süden Gotlands und hat etwa 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tingstäde===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Visby, etwa auf halbem Weg von Visby nach Fårösund.  Dort befindet sich der See Tingstädeträsk.  Der Ort hat ungefähr 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Orte===&lt;br /&gt;
Es gibt einige weiter Orte mit teilweise um die 1000 Einwohnern, die im Umkreis von ca. 15 km um Visby herum liegen und einige weitere kleinere Orte auf der ganzen Insel.  Oft findet man aber nur eine mittelalterliche Kirche mit wenigen Häusern drumherum, was noch lange nicht einen Ort im Sinne der schwedischen Definition von &amp;quot;Tätort&amp;quot; bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
Gotlandsleden führt einmal um die Insel herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es auf Gotland keine Fahrradverbote gibt und die Hauptstraßen meist gut asphaltiert, aber verkehrsarm sind, ist es einfach, sich eigene schöne und ruhige Routen auszudenken.  Hohe Verkehrsaufkommen hat man nur in den größeren Orten, im Umkreis von ca. 10-15 km um Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind zum Beispiel Strecken, die durch eine &amp;quot;Alvar&amp;quot; genannte Landschaftsform führen, wo ein Boden aus Kalkstein gar nicht nur nur geringfügig überdeckt ist und ein sehr dünner Wald mit niedrigen Bäumen wächst.  Dies findet man zum Beispiel an der N149 von Stenkyrka nach Kappelshamn oder am etwas längeren Gotlandsleden in diesem Abschnitt.  Teilweise gibt es Straßen, die direkt an der Küste entlang führen, z.B. zwischen Kappelshamn und Fleringe, auf Fårö oder im Süden bei Hoburgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn (nur als Stugby ausgewiesen), Stenkyrka-Mix-Ranch, Kappelshamn, Fårö-Solhaga, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Sandviken, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich findet man eine große Anzahl von Jugendherbergen, die es wohl aufgrund ihrer Dichte sogar ermöglichen, Gotland zu Fuß zu bereisen.  Über deren Preise, Ausstattung und Notwendigkeit zum Reservieren ist hier zur Zeit nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liniennetz ist weitgehend sternförmig auf Visby ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Man bekommt bei der Touristeninformation gratis eine kleine Landkarte von Gotland, die sich in der Praxis als sehr brauchbar erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30027</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30027"/>
		<updated>2010-08-18T09:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die drei größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.  Davon eignen sich Bästeträsk und Tingstädeträsk zum Baden, Fardumeträsk ist ein flacher verlandender Vogelsee, der auch ein Naturschutzgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist wegen der Umgebung durch das Meer ähnlich wie in Norddeutschland.  Von der Niederschlagsmenge ist Gotland überraschenderweise die trockenste Region Schwedens.  Im Winter liegen für jeden Monat die durchschnittlichen Höchsttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, man kann also an vielen (aber nicht allen) Wintertagen mit Tauwetter rechnen.  Trotzdem beschränkt sich die übliche Reisezeit auf etwa auf die Zeit von Mai bis September, was vor allem bei Öffnungszeiten von Zeltplätzen und Sehenswürdigkeiten relevant ist.  Durch die weit östliche und nördliche Lage muß man etwa von Oktober bis Februar mit sehr frühen Sonnenuntergängen rechnen, so daß einem bei einer möglichen Bereisung zu dieser Zeit nur wenig Tageslicht bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Es sind zur Zeit keine speziellen Empfehlungen für Gotland notwendig, was die Sicherheit betrifft, nur das, was überall sonst auch gilt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2010).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz Gotland ist politisch eine Gemeinde, die hier aufgeführten Orte sind also formell nur Ortsteile der Gemeinde &amp;quot;Gotlands Kommun&amp;quot;.  Für die Orte gibt es in Schweden eine rein geometrische Definition, die ein Gebiet mit einer durchgehend eingehaltenen Mindestbevölkerungsdichte und mindestens 200 dauerhaften Einwohnern als &amp;quot;Tätort&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visby===&lt;br /&gt;
Visby mit ca. 20'000 Einwohnern ist der Hauptort.  Dort treffen Radreisende ein, weil dort der einzige zur Zeit regelmäßig befahrene Fährhafen ist.&lt;br /&gt;
Auch auf dem Luftweg anreisende Radler treffen in der Nähe von Visby ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby ist hat eine sehenswerte Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby bietet die vollständigsten Möglichkeiten für Einkäufe.  Lebensmittel bekommt man auch an vielen anderen Orten auf Gotland.&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Fahrradhändler und -werkstätten in Visby.  Einige Fahrradwerkstätten finden sich auch an anderen Orten auf Gotland, z.B. in Fårösund und in Slite.&lt;br /&gt;
Dazu sollte man gegebenenfalls Einheimische befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hemse===&lt;br /&gt;
Hemse liegt eher im Süden und hat knapp 2000 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Slite===&lt;br /&gt;
Slite liegt im Nordosten und hat ca. 1500 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klintehamn===&lt;br /&gt;
Klintehamn liegt ca. 30 km südlich von Visby an der Westküste und hat ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roma===&lt;br /&gt;
Roma stiftet immer Verwirrung, weil es in der Gegend mehrere Orte gibt, die Namen mit Roma haben oder teilweise als &amp;quot;Roma&amp;quot; bezeichnet werden.  Zur Unterscheidung kann man vielleicht von &amp;quot;Romakloster&amp;quot; und &amp;quot;Roma kyrkby&amp;quot; sprechen, die etwa 3 km voneinander entfernt liegen, aber wegen etwas freier Fläche dazwischen, also zwei &amp;quot;Tätorte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zusammen haben sie ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ljugarn===&lt;br /&gt;
Ljugarn liegt an der Ostküste und hat nur ungefähr 300 feste Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärbro===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Visby, etwa 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fårösund===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Lärbro, knapp 900 Einwohner.  Dort befindet sich die Fähre zur Nachbarinsel Fårö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Burgsvik===&lt;br /&gt;
Burgsvik liegt im Süden Gotlands und hat etwa 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tingstäde===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Visby, etwa auf halbem Weg von Visby nach Fårösund.  Dort befindet sich der See Tingstädeträsk.  Der Ort hat ungefähr 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Orte===&lt;br /&gt;
Es gibt einige weiter Orte mit teilweise um die 1000 Einwohnern, die im Umkreis von ca. 15 km um Visby herum liegen und einige weitere kleinere Orte auf der ganzen Insel.  Oft findet man aber nur eine mittelalterliche Kirche mit wenigen Häusern drumherum, was noch lange nicht einen Ort im Sinne der schwedischen Definition von &amp;quot;Tätort&amp;quot; bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
Gotlandsleden führt einmal um die Insel herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es auf Gotland keine Fahrradverbote gibt und die Hauptstraßen meist gut asphaltiert, aber verkehrsarm sind, ist es einfach, sich eigene schöne und ruhige Routen auszudenken.  Hohe Verkehrsaufkommen hat man nur in den größeren Orten, im Umkreis von ca. 10-15 km um Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind zum Beispiel Strecken, die durch eine &amp;quot;Alvar&amp;quot; genannte Landschaftsform führen, wo ein Boden aus Kalkstein gar nicht nur nur geringfügig überdeckt ist und ein sehr dünner Wald mit niedrigen Bäumen wächst.  Dies findet man zum Beispiel an der N149 von Stenkyrka nach Kappelshamn oder am etwas längeren Gotlandsleden in diesem Abschnitt.  Teilweise gibt es Straßen, die direkt an der Küste entlang führen, z.B. zwischen Kappelshamn und Fleringe, auf Fårö oder im Süden bei Hoburgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn (nur als Stugby ausgewiesen), Stenkyrka-Mix-Ranch, Kappelshamn, Fårö-Solhaga, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Sandviken, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich findet man eine große Anzahl von Jugendherbergen, die es wohl aufgrund ihrer Dichte sogar ermöglichen, Gotland zu Fuß zu bereisen.  Über deren Preise, Ausstattung und Notwendigkeit zum Reservieren ist hier zur Zeit nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liniennetz ist weitgehend sternförmig auf Visby ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Man bekommt bei der Touristeninformation gratis eine kleine Landkarte von Gotland, die sich in der Praxis als sehr brauchbar erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30026</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30026"/>
		<updated>2010-08-18T09:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Routen und Touren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die drei größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.  Davon eignen sich Bästeträsk und Tingstädeträsk zum Baden, Fardumeträsk ist ein flacher verlandender Vogelsee, der auch ein Naturschutzgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist wegen der Umgebung durch das Meer ähnlich wie in Norddeutschland.  Von der Niederschlagsmenge ist Gotland überraschenderweise die trockenste Region Schwedens.  Im Winter liegen für jeden Monat die durchschnittlichen Höchsttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, man kann also an vielen (aber nicht allen) Wintertagen mit Tauwetter rechnen.  Trotzdem beschränkt sich die übliche Reisezeit auf etwa auf die Zeit von Mai bis September, was vor allem bei Öffnungszeiten von Zeltplätzen und Sehenswürdigkeiten relevant ist.  Durch die weit östliche und nördliche Lage muß man etwa von Oktober bis Februar mit sehr frühen Sonnenuntergängen rechnen, so daß einem bei einer möglichen Bereisung zu dieser Zeit nur wenig Tageslicht bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Es sind zur Zeit keine speziellen Empfehlungen für Gotland notwendig, was die Sicherheit betrifft, nur das, was überall sonst auch gilt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2010).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz Gotland ist politisch eine Gemeinde, die hier aufgeführten Orte sind also formell nur Ortsteile der Gemeinde &amp;quot;Gotlands Kommun&amp;quot;.  Für die Orte gibt es in Schweden eine rein geometrische Definition, die ein Gebiet mit einer durchgehend eingehaltenen Mindestbevölkerungsdichte und mindestens 200 dauerhaften Einwohnern als &amp;quot;Tätort&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visby===&lt;br /&gt;
Visby mit ca. 20'000 Einwohnern ist der Hauptort.  Dort treffen Radreisende ein, weil dort der einzige zur Zeit regelmäßig befahrene Fährhafen ist.&lt;br /&gt;
Auch auf dem Luftweg anreisende Radler treffen in der Nähe von Visby ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby ist hat eine sehenswerte Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby bietet die vollständigsten Möglichkeiten für Einkäufe.  Lebensmittel bekommt man auch an vielen anderen Orten auf Gotland.&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Fahrradhändler und -werkstätten in Visby.  Einige Fahrradwerkstätten finden sich auch an anderen Orten auf Gotland, z.B. in Fårösund und in Slite.&lt;br /&gt;
Dazu sollte man gegebenenfalls Einheimische befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hemse===&lt;br /&gt;
Hemse liegt eher im Süden und hat knapp 2000 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Slite===&lt;br /&gt;
Slite liegt im Nordosten und hat ca. 1500 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klintehamn===&lt;br /&gt;
Klintehamn liegt ca. 30 km südlich von Visby an der Westküste und hat ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roma===&lt;br /&gt;
Roma stiftet immer Verwirrung, weil es in der Gegend mehrere Orte gibt, die Namen mit Roma haben oder teilweise als &amp;quot;Roma&amp;quot; bezeichnet werden.  Zur Unterscheidung kann man vielleicht von &amp;quot;Romakloster&amp;quot; und &amp;quot;Roma kyrkby&amp;quot; sprechen, die etwa 3 km voneinander entfernt liegen, aber wegen etwas freier Fläche dazwischen, also zwei &amp;quot;Tätorte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zusammen haben sie ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ljugarn===&lt;br /&gt;
Ljugarn liegt an der Ostküste und hat nur ungefähr 300 feste Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärbro===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Visby, etwa 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fårösund===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Lärbro, knapp 900 Einwohner.  Dort befindet sich die Fähre zur Nachbarinsel Fårö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Burgsvik===&lt;br /&gt;
Burgsvik liegt im Süden Gotlands und hat etwa 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tingstäde===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Visby, etwa auf halbem Weg von Visby nach Fårösund.  Dort befindet sich der See Tingstädeträsk.  Der Ort hat ungefähr 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Orte===&lt;br /&gt;
Es gibt einige weiter Orte mit teilweise um die 1000 Einwohnern, die im Umkreis von ca. 15 km um Visby herum liegen und einige weitere kleinere Orte auf der ganzen Insel.  Oft findet man aber nur eine mittelalterliche Kirche mit wenigen Häusern drumherum, was noch lange nicht einen Ort im Sinne der schwedischen Definition von &amp;quot;Tätort&amp;quot; bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
Gotlandsleden führt einmal um die Insel herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es auf Gotland keine Fahrradverbote gibt und die Hauptstraßen meist gut asphaltiert, aber verkehrsarm sind, ist es einfach, sich eigene schöne und ruhige Routen auszudenken.  Hohe Verkehrsaufkommen hat man nur in den größeren Orten, im Umkreis von ca. 10-15 km um Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant sind zum Beispiel Strecken, die durch eine &amp;quot;Alvar&amp;quot; genannte Landschaftsform führen, wo ein Boden aus Kalkstein gar nicht nur nur geringfügig überdeckt ist und ein sehr dünner Wald mit niedrigen Bäumen wächst.  Dies findet man zum Beispiel an der N149 von Stenkyrka nach Kappelshamn oder am etwas längeren Gotlandsleden in diesem Abschnitt.  Teilweise gibt es Straßen, die direkt an der Küste entlang führen, z.B. zwischen Kappelshamn und Fleringe, auf Fårö oder im Süden bei Hoburgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn (nur als Stugby ausgewiesen), Stenkyrka-Mix-Ranch, Kappelshamn, Fårö-Solhaga, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Sandviken, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich findet man eine große Anzahl von Jugendherbergen, die es wohl aufgrund ihrer Dichte sogar ermöglichen, Gotland zu Fuß zu bereisen.  Über deren Preise, Ausstattung und Notwendigkeit zum Reservieren ist hier zur Zeit nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liniennetz ist weitgehend sternförmig auf Visby ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30025</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30025"/>
		<updated>2010-08-18T08:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Orte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die drei größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.  Davon eignen sich Bästeträsk und Tingstädeträsk zum Baden, Fardumeträsk ist ein flacher verlandender Vogelsee, der auch ein Naturschutzgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist wegen der Umgebung durch das Meer ähnlich wie in Norddeutschland.  Von der Niederschlagsmenge ist Gotland überraschenderweise die trockenste Region Schwedens.  Im Winter liegen für jeden Monat die durchschnittlichen Höchsttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, man kann also an vielen (aber nicht allen) Wintertagen mit Tauwetter rechnen.  Trotzdem beschränkt sich die übliche Reisezeit auf etwa auf die Zeit von Mai bis September, was vor allem bei Öffnungszeiten von Zeltplätzen und Sehenswürdigkeiten relevant ist.  Durch die weit östliche und nördliche Lage muß man etwa von Oktober bis Februar mit sehr frühen Sonnenuntergängen rechnen, so daß einem bei einer möglichen Bereisung zu dieser Zeit nur wenig Tageslicht bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Es sind zur Zeit keine speziellen Empfehlungen für Gotland notwendig, was die Sicherheit betrifft, nur das, was überall sonst auch gilt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2010).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz Gotland ist politisch eine Gemeinde, die hier aufgeführten Orte sind also formell nur Ortsteile der Gemeinde &amp;quot;Gotlands Kommun&amp;quot;.  Für die Orte gibt es in Schweden eine rein geometrische Definition, die ein Gebiet mit einer durchgehend eingehaltenen Mindestbevölkerungsdichte und mindestens 200 dauerhaften Einwohnern als &amp;quot;Tätort&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visby===&lt;br /&gt;
Visby mit ca. 20'000 Einwohnern ist der Hauptort.  Dort treffen Radreisende ein, weil dort der einzige zur Zeit regelmäßig befahrene Fährhafen ist.&lt;br /&gt;
Auch auf dem Luftweg anreisende Radler treffen in der Nähe von Visby ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby ist hat eine sehenswerte Altstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby bietet die vollständigsten Möglichkeiten für Einkäufe.  Lebensmittel bekommt man auch an vielen anderen Orten auf Gotland.&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Fahrradhändler und -werkstätten in Visby.  Einige Fahrradwerkstätten finden sich auch an anderen Orten auf Gotland, z.B. in Fårösund und in Slite.&lt;br /&gt;
Dazu sollte man gegebenenfalls Einheimische befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hemse===&lt;br /&gt;
Hemse liegt eher im Süden und hat knapp 2000 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Slite===&lt;br /&gt;
Slite liegt im Nordosten und hat ca. 1500 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klintehamn===&lt;br /&gt;
Klintehamn liegt ca. 30 km südlich von Visby an der Westküste und hat ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Roma===&lt;br /&gt;
Roma stiftet immer Verwirrung, weil es in der Gegend mehrere Orte gibt, die Namen mit Roma haben oder teilweise als &amp;quot;Roma&amp;quot; bezeichnet werden.  Zur Unterscheidung kann man vielleicht von &amp;quot;Romakloster&amp;quot; und &amp;quot;Roma kyrkby&amp;quot; sprechen, die etwa 3 km voneinander entfernt liegen, aber wegen etwas freier Fläche dazwischen, also zwei &amp;quot;Tätorte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zusammen haben sie ca. 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ljugarn===&lt;br /&gt;
Ljugarn liegt an der Ostküste und hat nur ungefähr 300 feste Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärbro===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Visby, etwa 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fårösund===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Lärbro, knapp 900 Einwohner.  Dort befindet sich die Fähre zur Nachbarinsel Fårö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Burgsvik===&lt;br /&gt;
Burgsvik liegt im Süden Gotlands und hat etwa 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tingstäde===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von Visby, etwa auf halbem Weg von Visby nach Fårösund.  Dort befindet sich der See Tingstädeträsk.  Der Ort hat ungefähr 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Orte===&lt;br /&gt;
Es gibt einige weiter Orte mit teilweise um die 1000 Einwohnern, die im Umkreis von ca. 15 km um Visby herum liegen und einige weitere kleinere Orte auf der ganzen Insel.  Oft findet man aber nur eine mittelalterliche Kirche mit wenigen Häusern drumherum, was noch lange nicht einen Ort im Sinne der schwedischen Definition von &amp;quot;Tätort&amp;quot; bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn (nur als Stugby ausgewiesen), Stenkyrka-Mix-Ranch, Kappelshamn, Fårö-Solhaga, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Sandviken, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich findet man eine große Anzahl von Jugendherbergen, die es wohl aufgrund ihrer Dichte sogar ermöglichen, Gotland zu Fuß zu bereisen.  Über deren Preise, Ausstattung und Notwendigkeit zum Reservieren ist hier zur Zeit nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liniennetz ist weitgehend sternförmig auf Visby ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30024</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30024"/>
		<updated>2010-08-18T08:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Unterkunft */ aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die drei größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.  Davon eignen sich Bästeträsk und Tingstädeträsk zum Baden, Fardumeträsk ist ein flacher verlandender Vogelsee, der auch ein Naturschutzgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist wegen der Umgebung durch das Meer ähnlich wie in Norddeutschland.  Von der Niederschlagsmenge ist Gotland überraschenderweise die trockenste Region Schwedens.  Im Winter liegen für jeden Monat die durchschnittlichen Höchsttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, man kann also an vielen (aber nicht allen) Wintertagen mit Tauwetter rechnen.  Trotzdem beschränkt sich die übliche Reisezeit auf etwa auf die Zeit von Mai bis September, was vor allem bei Öffnungszeiten von Zeltplätzen und Sehenswürdigkeiten relevant ist.  Durch die weit östliche und nördliche Lage muß man etwa von Oktober bis Februar mit sehr frühen Sonnenuntergängen rechnen, so daß einem bei einer möglichen Bereisung zu dieser Zeit nur wenig Tageslicht bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Es sind zur Zeit keine speziellen Empfehlungen für Gotland notwendig, was die Sicherheit betrifft, nur das, was überall sonst auch gilt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2010).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wichtige Orte nur kurz beschreiben, im Wiki vorhandene Stadtrundfahrten verlinken, Interwiki-Links zu Wikivoyage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn (nur als Stugby ausgewiesen), Stenkyrka-Mix-Ranch, Kappelshamn, Fårö-Solhaga, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Sandviken, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich findet man eine große Anzahl von Jugendherbergen, die es wohl aufgrund ihrer Dichte sogar ermöglichen, Gotland zu Fuß zu bereisen.  Über deren Preise, Ausstattung und Notwendigkeit zum Reservieren ist hier zur Zeit nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liniennetz ist weitgehend sternförmig auf Visby ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30023</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=30023"/>
		<updated>2010-08-18T08:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Allgemeine Informationen */ Klima und Reisezeit ausgefüllt, kleine Änderungen und Erweiterungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die drei größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.  Davon eignen sich Bästeträsk und Tingstädeträsk zum Baden, Fardumeträsk ist ein flacher verlandender Vogelsee, der auch ein Naturschutzgebiet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist wegen der Umgebung durch das Meer ähnlich wie in Norddeutschland.  Von der Niederschlagsmenge ist Gotland überraschenderweise die trockenste Region Schwedens.  Im Winter liegen für jeden Monat die durchschnittlichen Höchsttemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, man kann also an vielen (aber nicht allen) Wintertagen mit Tauwetter rechnen.  Trotzdem beschränkt sich die übliche Reisezeit auf etwa auf die Zeit von Mai bis September, was vor allem bei Öffnungszeiten von Zeltplätzen und Sehenswürdigkeiten relevant ist.  Durch die weit östliche und nördliche Lage muß man etwa von Oktober bis Februar mit sehr frühen Sonnenuntergängen rechnen, so daß einem bei einer möglichen Bereisung zu dieser Zeit nur wenig Tageslicht bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Es sind zur Zeit keine speziellen Empfehlungen für Gotland notwendig, was die Sicherheit betrifft, nur das, was überall sonst auch gilt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2010).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wichtige Orte nur kurz beschreiben, im Wiki vorhandene Stadtrundfahrten verlinken, Interwiki-Links zu Wikivoyage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn, Kappelshamn, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liniennetz ist weitgehend sternförmig auf Visby ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=24811</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=24811"/>
		<updated>2010-06-06T16:49:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Transport in der Region */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die beiden größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn wichtige Ergänzungen zu den Regelungen im Land, sonst entsprechende Überschriften löschen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2004).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wichtige Orte nur kurz beschreiben, im Wiki vorhandene Stadtrundfahrten verlinken, Interwiki-Links zu Wikivoyage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn, Kappelshamn, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liniennetz ist weitgehend sternförmig auf Visby ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=24810</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=24810"/>
		<updated>2010-06-06T16:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Transport in der Region */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die beiden größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn wichtige Ergänzungen zu den Regelungen im Land, sonst entsprechende Überschriften löschen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2004).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wichtige Orte nur kurz beschreiben, im Wiki vorhandene Stadtrundfahrten verlinken, Interwiki-Links zu Wikivoyage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn, Kappelshamn, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland gibt es bis auf zwei kurze Museumsbahnen keine Bahnstrecken.  Es gibt aber ein Netz von Linienbussen, die die ganze Insel abdecken.  In entlegeneren Gegenden fahren sie aber nur wenige Male am Tag.  Wenn Platz ist, kann man gegen Aufpreis ein Fahrrad im Bus mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=21306</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=21306"/>
		<updated>2010-05-10T21:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Allgemeine Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3151.4 km² oder 3183.7 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland (mit oder ohne Binnengewässer), die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die beiden größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn wichtige Ergänzungen zu den Regelungen im Land, sonst entsprechende Überschriften löschen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, Fahrradinformationen ===&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2004).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wichtige Orte nur kurz beschreiben, im Wiki vorhandene Stadtrundfahrten verlinken, Interwiki-Links zu Wikivoyage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Touren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn, Kappelshamn, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport in der Region ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schweden ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Transport_von_Kindern&amp;diff=20689</id>
		<title>Transport von Kindern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Transport_von_Kindern&amp;diff=20689"/>
		<updated>2010-05-06T22:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Kindersitz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eigenes Rad ==&lt;br /&gt;
=== Kinderrad === &lt;br /&gt;
Ab einem gewissen Alter, meist irgendwann in der Grundschulzeit, erfolgt der &amp;quot;Transport&amp;quot; des Kindes natürlich auf seinem eigenen [[Kinderrad|Fahrrad]] (außer man nennt ein Eltern-Kind-Tandem oder ein [[Transport von Kindern#Trets|Trets]] sein eigen). Dies ist grundsätzlich möglich, sobald das Kind die geplante Etappenlänge auch über mehrere Tage konditionell wie auch motiviert bewältigen kann. Das hängt vor allem von den Alltagsgewohnheiten des Kindes (wieviel fährt es täglich, was sind die üblichen Familiengepflogenheiten mit Fahrrad) als auch von der gesamten Planung ab. Regelmäßige Unterbrechungen auf Spielplätzen, an interessanten Orten, zum Eisessen etc. erhöhen die Motivation, noch einen weiteren Abschnitt zu bewältigen. Die alltägliche Fahrradnutzung auch auf längeren Strecken, das Vorbild der Eltern, die Gewöhnung an das Reisen von früher Kindheit an etc. erhöhen sicher die Motivation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Kinder-Reiserad gelten vor allem die Vorschriften an ein straßenverkehrstaugliches Fahrrad (Bremsen, Lichtanlage), die vielfach von Kindern begehrten Kinder-Mountainbikes erfüllen diese oftmals nicht. Es sollte mit Schutzblechen und einem Gepäckträger ausgestattet sein, die eigenen (leicht bepackten) Gepäcktaschen sind oftmals wichtig für die Motivation. Die Ausstattung mit einem Trinkflaschenhalter sollte gut überlegt sein, das Trinken während der Fahrt überfordert viele Kinder beim gleichzeitigen Lenken. Besser regelmäßige Trinkpausen machen. Eine Dreigang-Schaltung sollte vorhanden sein, abhängig vom [[Höhenprofil]] der geplanten Strecke. Da Kettenschaltungen an Rädern für jüngere Kinder wegen der fehlenden Rücktrittbremse im Allgemeinen nicht empfohlen werden, ist ein anspruchsvolles Terrain mit kleineren Kindern aus diesen Gründen eher nicht zu empfehlen. (Die &amp;quot;allgemeinen Empfehlungen&amp;quot; ignorieren natürlich die Praxis, in der etliche Kinder bereits früh mit einer Kettenschaltung zurechtkommen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Kinder, die auf 16 Zoll-Rädern 20 km-Etappen bewältigen, generell sollte ab einem 20 Zoll-Rad eine Radreise (abhängig von den o.g. Faktoren) möglich sein. Bei kleineren Kindern ist die zusätzliche Anschaffung einer Trailer-Stange oder eines Follow-Me zu überlegen, um bei Ermüdung des Kindes dieses mit seinem Rad in Schlepptau zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufrad ===&lt;br /&gt;
Eine schöne Möglichkeit, kleinere anhängerfahrende Kinder an das eigene Mit-Fahren zu gewöhnen, ist die Mitnahme eines Laufrades. Das Kind kann auf ruhigen Wegen kleinere Stücke mitfahren, bei Müdigkeit oder Unlust wird dann das Laufrad wieder auf und das Kind in den Anhänger gepackt. Ein Laufrad dabei zu haben empfiehlt sich auch für Campingplätze, wenn man längere Entfernungen vom Zelt zu den Waschräumen hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Follow-Me ===&lt;br /&gt;
Möglichkeit, das Kind mitsamt dem Fahrrad bei Müdigkeit/ Steigungen am Elternrad in Schlepptau zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trailerstange ===&lt;br /&gt;
Die Trailerstange wird am ziehenden Rad i.d.R. an der Sattelstütze montiert. Am Kinderrad befindet sich eine Vorrichtung, an der die Trailerstange eingehängt wird. Das Vorderrad (des Kinderrads) wird fixiert. &lt;br /&gt;
Auf diese Weise wird das Kinderrad ähnlich einem Tandem angehängt und das Kind kann (muss aber nicht) mittreten.&lt;br /&gt;
Der Gepäckträger des ziehenden Rades bleibt oben frei, damit die Stange nicht blockiert wird. Seitliche Packtaschen können verwendet werden, können aber unter Umständen die Stabilität beeinträchtigen. Leichtes Gepäck kann man auch am Kinderrad&lt;br /&gt;
befestigen.&lt;br /&gt;
Das Kinderrad kann bis zu 20&amp;quot; groß sein.&lt;br /&gt;
Wird die Stange nicht benutzt, wird sie zusammengeklappt und am Rad fixiert.&lt;br /&gt;
Das Gespann fährt sich wie ein etwas unhandlicher Anhänger, d.h. man muss größere Wendekreise berücksichtigen. Bei der Fahrt um Ecken ist es sinnvoll weiter auszuholen. Normale Kurvenfahrten in (leichter) Schräglage werden nicht beeinträchtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anhängerlösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderanhänger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trets ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.hase-spezialraeder.de/des/trets/index.php Trets] der Firma Hase Spezialräder ist für den Transport eines Kindes auf einer Radreise ab etwa einer Körpergröße von 1,10 m bis zu 1,50 m geeignet Es bietet Kindern im Vorschul- und Grundschulalter eine gute Möglichkeit, eine Radreise in der ihnen angemessenen Mischung von Aktivität und Ruhepausen mitzuerleben. Das Trets ist ein [[Liegerad]]anhänger und wirkt auf den ersten Blick oftmals wie ein Kinder-Rolli – oder wie ein Sulky im Trabrennsport. Das Kind sitzt auf einem Bespannsitz, dessen Neigung man durch den Winkel der Deichsel verringern oder verstärken kann. Es kann mitpedalieren - muss es aber nicht, und es hat eine, etwas schwergängige, 7-Gang-Schaltung zur Verfügung. Durch einen Anschnallgurt ist das Kind gesichert, so dass es auch auf der Fahrt einschlafen kann, allerdings ist dann eine Lösung zur Stütze des Kopfes zu finden (Minimallösung: Nackenhörnchen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TretsPedale.jpg|thumb|Selbstgebaute Fußhalterung am Pedalhaken des Trets]]&lt;br /&gt;
Der Gepäcktransport am Trets erfordert etwas Aufwand, die Rückseite des Trets-Sitzes für die Aufnahme einer ausreichend großen [[Packtasche]] vorzubereiten. Das Einhängen einer kleinen Ortlieb-Tasche ist möglich, sie muss allerdings mit einem separaten Spanngurt am Sitz befestigt werden. Das Festbinden eines einfachen [[Packsack]]s am Sitz hat den Nachteil, dass der Sack durch die Erschütterung nach unten rutschten kann, schließlich auf dem Zahnkranz aufsitzt und durchgescheuert werden kann. Bei zwei erwachsenen Mitradlern sind die Transportmöglichkeiten vermutlich durch beide Räder gedeckt, so dass hier die Problematik nicht so schwer ins Gewicht fällt. Die kleine Ortliebtasche für Kinderspielzeug etc. ist allerdings schon aus pädagogischen Gründen (für diese Tasche ist das Kind dann auch verantwortlich) sehr sinnvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trets (in der Version von 2004) hat Nachteile: Die notwendigen Pedalhaken, die verhindern, dass die Füße des Kindes auf den Boden fallen können, sind nicht serienmäßig und für die schlechte Qualität der Gummibänder, die den Fuß in den Haken fixieren, teuer. Die Beleuchtung bzw. Ausstattung mit Reflektoren ist unzureichend, hier sind Bastlerfähigkeiten gefragt. &lt;br /&gt;
Trotz der Nachteile ist das Trets ein wunderbarer Reiseradanhänger. Das Kind kann mitarbeiten, ausruhen, schlafen, essen während der Fahrt ohne wie bei einem [[Upright]]-Trailerbike in Schräglage zu geraten, sich aufrecht halten zu müssen etc. Längere Tagesetappen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trailerbike ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anhängerfahrrrad, Trailerbike oder Rantrailer wurde ursprünglich in Großbritannien verwendet, mindestens schon in den 70er Jahren, wenn nicht früher.  Es war außerhalb dieses Landes nur mit großer Mühe zu beziehen, weil die Hersteller sich nicht die Mühe gemacht haben, Exportmärkte zu erschließen.  Etwa ab Mitte der 90er Jahre wurden solche Anhängerfahrräder in Deutschland regulär verfügbar und man hat bezüglich Preis, Qualität und Ausstattung eine echte Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Interesse ist vor allem, ob der Gepäckträger des Zugfahrrads noch ganz oder teilweise frei bleibt und ob man noch eine kleine Gepäckmenge am Anhängerfahrrad befestigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eltern-Kind-Tandem ==&lt;br /&gt;
Eine andere Möglichkeit, ein kleineres Kind auf einer Radreise zu transportieren, bieten die sogenannten Eltern-Kind-[[Tandem]]s. Je nach Modell sitzen hier beide Fahrer aufrecht (dann sitzt das Elternteil als Captain vorne) oder es gibt eine Liegerad-/Upright-Kombination wie beim [http://www.hase-spezialraeder.de/des/pino/index.php Pino], wo das Kind vorne liegend fährt und der Erwachsene dahinter aufrecht sitzend fährt (und lenkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann bei einem Tandem das hintere Tretlager mit einer dritten Kette höher legen und so mit Kindern fahren.  Es ist sicher gut, wenn die Kinder vorher gelernt haben, selber zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindersitz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindersitz war früher die einzige Art, Kinder zu befördern.  Er ist billig, leicht zu montieren und leicht mitzunehmen.  Man hat jedoch das Problem, daß das ganze Fahrrad mit dem Kindersitz ein bißchen an Stabilität einbüßt, was nicht nur beim Fahren, sondern auch beim Abstellen des Fahrrads und beim Losfahren zu beachten ist.  Einige Eltern benutzen nur noch den Anhänger und den Kindersitz gar nicht mehr, wenn sie beides haben, andere verwenden je nach Strecke auch noch den Kindersitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindersitze schränken die Gepäckmitnahme am Fahrrad oft recht stark ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.followme-tandem.com/ (Follow-Me-Tandemkupplung)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.kinderfahrrad.org/ (Kinderräder)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hase-spezialraeder.de/des/trets/index.php (Trets)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.hase-spezialraeder.de/des/pino/index.php (Pino)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.zweipluszwei.de/ (Chariot-Anhänger)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.tout-terrain.de/ (Kinderanhänger + Trailerbikes)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radreise mit Kindern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bk1&amp;diff=18876</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bk1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bk1&amp;diff=18876"/>
		<updated>2010-04-19T20:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Hessen und der Wald */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen ==&lt;br /&gt;
Ein nachträgliches &amp;quot;Willkommen&amp;quot; hier im Radreise-Wiki! --[[Benutzer:Cat|Cat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hessen und der Wald ==&lt;br /&gt;
Ich habe mal die Mär vom &amp;quot;waldreichsten Bundesland in Deutschland&amp;quot; aus dem Artikel [[Hessen]] wieder herausgenommen. Ich habe es schon oft gehört aber noch nirgends belegt gesehen. Webseiten wie [http://www.bundeswaldinventur.de/enid/36c06042980e030c7fc54b9de77b7238,0/53.html bundeswaldinventur.de] oder [http://www.wald.de/bundeswaldinventur-der-wald-in-zahlen/ wald.de] zeigen aus meiner Sicht aber ein anderes Bild auf. Gerne lasse ich mich aber auch belehren. --[[Benutzer:Cat|Cat]] 14:10, 19. Apr 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
:Laut Deiner zweiten Quelle liegt Hessen - bezogen auf den Flächenanteil - knapp hinter Rheinland-Pfalz auf dem zweiten Platz. Gut möglich, dass es vor nicht allzu langer Zeit noch umgekehrt war, und dass das die Grundlage für die &amp;quot;Mär&amp;quot; ist. -- [[Benutzer:StefanS|StefanS]] 15:37, 19. Apr 2010 (CEST)&lt;br /&gt;
::Rheinland-Pfalz und Hessen haben sehr ähnliche Waldanteile (habe ca. 42% gelesen).  Lassen wir das doch lieber weg, wenn es unklar ist.--bk1 22:44, 19. Apr 2010 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Hessen&amp;diff=18711</id>
		<title>Hessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Hessen&amp;diff=18711"/>
		<updated>2010-04-19T07:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Information über Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessen is ein [[Deutschland|deutsches]] Bundesland (Region). In Frankfurt am Main liegt der wichtigste Bahnhof und der größte und wichtigste Flughafen in Deutschland.  Dadurch ist Frankfurt (und damit Hessen) für viele Reisende aus Übersee das Eingangstor zu [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl mit dem Großraum Frankfurt eines der großen und dicht besiedelten Wirtschaftszentren Deutschlands in Hessen liegt, ist es dennoch das waldreichste Bundesland in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Velorouten in Hessen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=400 |&lt;br /&gt;
'''Hessische Radfernwege'''&lt;br /&gt;
* [[Hessischer R1]]: Von der Fuldaquelle nach Bad Karlshafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6813 Hessischer R2]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6814 Hessischer R3]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6815 Hessischer R4]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6816 Hessischer R5]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6817 Hessischer R6]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6818 Hessischer R7]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6819 Hessischer R8]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6820 Hessischer R9]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=400 | &lt;br /&gt;
'''Sonstige Radfernwege'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Diemel]]&lt;br /&gt;
* Ederauen&lt;br /&gt;
* [[Lahn]]&lt;br /&gt;
* [[Main]]&lt;br /&gt;
* Milseurg&lt;br /&gt;
* Seenroute&lt;br /&gt;
* Vogelsberg auf einer ehemaligen Bahnstrecke&lt;br /&gt;
* Vulkanroute&lt;br /&gt;
* [[Weil]]&lt;br /&gt;
* [[Werra]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten in Hessen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Hessen (Rhein-Main-Verkehrsverbund) ist der Fahrradtransport mit der Fahrkarte für den Radfahrer schon enthalten.&lt;br /&gt;
Im nördlichen Hessen gilt das auch, aber für IC-Züge besteht Reservierungspflicht. Die Reservierung kostet 9,00 € und muss vor Reiseantritt erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=6384 Hessentourismus]&lt;br /&gt;
* [http://www.adfc.de/68_1 Informationsseite zu Hessen vom ADFC]&lt;br /&gt;
* [http://212.66.132.195/ Radroutenplaner Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hesse/en|english]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Deutschland|Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Trondheim_-_Nordkap&amp;diff=18472</id>
		<title>Trondheim - Nordkap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Trondheim_-_Nordkap&amp;diff=18472"/>
		<updated>2010-04-17T18:41:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Nesna */ 1. Angaben zu Svartisentunnel etwas präzisiert. 2. Angaben zu N80 nach Bodø etwas präzisiert., Blick auf Svartisengletscher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Flag_of_Norway.png|100px|right]]&lt;br /&gt;
Die Strecke von Trondheim zum Nordkap bzw. weiter zur norwegisch-russischen Grenze ist der Abschnitt 1C der Kystruta, einer nationalen Fahrradroute in [[Norwegen]]. Die Strecke ist kaum beschildert (nur Tunnelumleitungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es eine Küstenstrecke entlang vieler Fjorde ist, sind desöfteren Fährüberfahrten notwendig. Eine Erklärung der norwegischen Fährfahrpläne befindet sich [[Norwegischer Fährfahrplan|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|Es fehlen noch alle Streckeninfos und ein GPS-Track. Wenn Du einen Track zur Verfügung stellen kannst, lade ihn hoch oder vermerke es auf der Diskussionsseite dieses Artikels.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC_Radfernweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadbook == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trondheim ===&lt;br /&gt;
Anschluss an die [[Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Steinkjer beginnt die Fv17 (''Kystriksveien'', ehemals Rv17 aber nun heruntergestuft zur Landstraße), eine landschaftlich sehr reizvolle Küstenstraße bis Bodø.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Risøyhamn ===&lt;br /&gt;
Anschluss an die [[Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sandnessjøen ===&lt;br /&gt;
Anschluss an die [[Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Fähre von Levang nach Nesna ([http://www.177nordland.no/ruter/t/18-335.aspx Fahrplan])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nesna ===&lt;br /&gt;
Anschluss an die [[Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Fähre zwischen ''Kilboghamn'' und ''Jetvik'' ([http://www.177nordland.no/ruter/t/18-414.aspx Fahrplan]) wird der Polarkreis überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem See kurz vor der Fähre ''Ågskardet-Halsa'' ([http://www.177nordland.no/ruter/t/18-421.aspx Fahrplan])befindet sich ein kostenloser Naturcampingplatz mit Sitzgelegenheiten, Kochstelle und Plumpsklo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter ''Halsa'' sollte die Fv17 für ein Stück verlassen werden (beschilderte Umleitung) um den 7,6km langen, wenig befahrenen Svartisen-Tunnel zu umfahren (Laut norwegischen Behörden besteht darin Erstickungsgefahr für Radfahrer). Dies bedingt eine weitere Fährüberfahrt von ''Vassdalsvik'' nach ''Ørnes'' ([http://www.177nordland.no/ruter/t/18-435.aspx Fahrplan]).  Diese Fähre hat nur wenige Fahrten am Tag.  Wenn man durch den Tunnel fährt oder einen Abstecher zum südlichen Tunnelportal macht und dann trotzdem die Umfahrung nimmt, hat man kurz vor der Einfahrt des Tunnels gegenüber vom Fjord einen Blick auf den Svartisen und auf eine Gletscherzunge.  Das ist auf dem europäischen Festland die einzige Gletscherzunge, die fast bis zum Meer reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30km vor Bodø liegt der ''Saltstraumen'', der stärkste Gezeitenstrom der Welt. Von der Brücke der Fv17 (Fußweg in Richtung Bodø auf der linken Seite) hat man eine ganz gute Aussicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fv17 mündet knapp 20km vor Bodø auf die relativ stark befahrene und teilweise vierspurig ausgebaute N80 (Haupteinfallstraße in die Stadt). Ein abgesetzter, nicht benutzungspflichtiger Fuß-/Radweg ist teilweise vorhanden (etwa 2/3 der Strecke vom Zentrum aus fertiggestellt, Stand Sommer 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodø ===&lt;br /&gt;
Anschluss an die [[Hurtigruten]], Eisenbahn und Flughafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Hafen Bodø geht es weiter mit der Fähre nach Sørvågen/Moskenes auf die [[Lofoten]] ([http://www.177nordland.no/ruter/t/18-782.aspx Fahrplan]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sørvågen/Moskenes (Lofoten) ===&lt;br /&gt;
Hinter Sørvågen gibt es einige Tunnel, die zwar nicht für Fahrräder gesperrt sind, die alte Küstenstraße (nun für den Autoverkehr gesperrt) ist aber sehr gut zu fahren und bietet ein paar vom Verkehr abgeschiedene Rastmöglichkeiten sowie Trinkwasser aus Bergbächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterwassertunnel bei Napp (''Nappstraumentunnel'') darf mit dem Fahrrad befahren werden, weist aber sehr starke Steigung auf. Auf der linken Seite (in Richtung Svolvær) befindet sich ein schmaler Gehsteig auf dem ggf. geschoben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Leknes verläuft die kartierte Route weiter auf der Seitenstraße Rv815. Zunächst vergleichsweise steiler Anstieg über einen kleinen Pass mit anschließender Abfahrt, auf Seelevel knickt die Rv815 dann scharf nach links ab und verläuft den Rest der Strecke flach an der Küste entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Svolvær ===&lt;br /&gt;
Anschluss an die [[Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt der Lofoten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Svolvær zweigt die (weiterhin unbeschilderte) Radroute nach Karte von der E10 auf die wenig befahrene Fv888 ab. Etwa hinter Straumnes ist die Straße unasphaltiert und nur noch geschottert, aber dennoch gut zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fiskebøl ===&lt;br /&gt;
Mit der Fähre geht es weiter nach ''Melbu'' auf die ''Vesteralen'' ([http://www.177nordland.no/ruter/r/18-732.aspx Fahrplan]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Melbu ===&lt;br /&gt;
Die E10 wird seit 2009 offiziell über eine Neubaustrecke ausschließlich via Lofoten auf das Festland geführt, daher ist die &amp;quot;alte&amp;quot; E10 hinter Melbu (jetzt Rv82) vergleichsweise schwach befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stokmarknes ===&lt;br /&gt;
Anschluss an die [[Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sortland ===&lt;br /&gt;
Anschluss an die [[Hurtigruten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gryllefjord ===&lt;br /&gt;
Fähre von Andenes nach Gryllefjord fährt nur während der Hochsaison im Sommer, alternativ bereits ab Risøyhamn mit [[Hurtigruten]] nach Finnsnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Langfjordbotn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Olderfjord === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordkap ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirkenes-Grense Jakobselv ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Grenze Jakobsfluss)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GPS-Tracks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Web-Links == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Streckenvorschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rallarvegen&amp;diff=18469</id>
		<title>Rallarvegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Rallarvegen&amp;diff=18469"/>
		<updated>2010-04-17T18:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Flag of Norway.png|100px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dieser Artikel dient der näheren Erläuterung eines Abschnitts von [[Oslo-Bergen]].'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rallarvegen (auch Rallarveien) ist eine beliebte, aber anspruchsvolle Radroute in [[Norwegen]]. Die Strecke verläuft zwischen Haugastøl und Voss entlang der alten Bauarbeiterstrecke, die für den Bau der [http://de.wikipedia.org/wiki/Bergenbahn Bergenbahn] von Oslo nach Bergen um 1900 angelegt wurde. Sie führt über das Hochgebirgsplateau der [http://de.wikipedia.org/wiki/Hardangervidda Hardangervidda] und damit oberhalb der Baumgrenze durch einsame Gegenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|Deie Streckenbeschreibung ist noch unvollständig. Sie sollte ausführlich unter [[Oslo-Bergen]] angelegt werden. Wenn Du einen Track dieser Route zur Verfügung stellen kannst, vermerke dies bitte auf der Diskussionsseite.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rallarvegen ist nicht asphaltiert.  Man muss auch im Sommer noch damit rechnen, Schneefelder zu durchqueren.&lt;br /&gt;
Die Strecke ist zum größten Teil autofrei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Streckenverlauf == &lt;br /&gt;
Der Rallarvegen verläuft mal näher, mal weiter entfernt von der Bahnlinie entlang der Orte Haugastøl, Finse, Hallingskeid, Myrdal und Mjølfjell nach Voss. Von Myrdal aus ist die spektakuläre Abfahrt nach Flåm am Aurlandsfjord möglich.  Zwischen Myrdal und Mjølfjell hat die Route eine Lücke, während die Bahn einen Tunnel durchquert.  Man kann hier entweder mit dem Zug durch den Gravhalstunnel mitfahren oder man muß diesen Abschnitt über Flåm weiträumig umfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke entspricht auf diesem Abschnitt der norwegischen Radwanderroute 4, [[Oslo-Bergen]] (hier auch die Streckenbeschreibung, bisher noch nicht vorhanden).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima und Reisezeit ==&lt;br /&gt;
Die Strecke ist nur im Sommer befahrbar, da teilweise bis ins späte Frühjahr hinein durch hohe Schneefelder unpassierbar. Alternativ kann die Reichsstraße (''Riksvej 7'') in Richtung Eidfjord genutzt werden (wird ganzjährig durch Räumfahrzeuge freigehalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft und Verpflegung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bike-norway.com/Tysk_Rute.asp?ID=3&amp;amp;KID=38 bike-norway.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=18422</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=18422"/>
		<updated>2010-04-17T09:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Allgemeines */ dänische Namen in Klammern angefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] (Sjælland) und vor [[Fünen]] (Fyn) und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3140 km², 3173 km² oder 3184 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland, die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die beiden größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn, Kappelshamn, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2004).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Lofoten&amp;diff=18421</id>
		<title>Lofoten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Lofoten&amp;diff=18421"/>
		<updated>2010-04-17T09:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Flag of Norway.png|100px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lofoten sind eine [[Norwegen|norwegische]] Inselgruppe im Nordatlantik, manchmal auch &amp;quot;''Grüne Alpen im Meer''&amp;quot; genannt, was es ganz treffend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Lofoten steht für Luchsfote, weil die Inseln auf der Landkarte diese Form haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inseln sind untereinander mit Brücken oder Tunneln bis ans Festland (via E10) verbunden, es sind also theoretisch keine Schiffsüberfahrten notwendig. Normalerweise bietet es sich aber an die Fähre ''Moskenes-Bodø'' zu nutzen um die Durchfahrt an der Südspitze zu beginnen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Trondheim-Nordkap/Kirkenes|Nationale Radroute 1C]] durchquert die Lofoten unbeschildert und führt dann mit einer weiteren Fährüberfahrt auf die benachbarten ''Vesterålen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Norwegen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Lofoten&amp;diff=18420</id>
		<title>Lofoten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Lofoten&amp;diff=18420"/>
		<updated>2010-04-16T23:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Flag of Norway.png|100px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lofoten sind eine [[Norwegen|norwegische]] Inselgruppe im Nordatlantik, manchmal auch &amp;quot;''Grüne Alpen im Meer''&amp;quot; genannt, was es ganz treffend beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Lofoten steht möglicherweise für Luchsfote, weil die Inseln auf der Landkarte diese Form haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inseln sind untereinander mit Brücken oder Tunneln bis ans Festland (via E10) verbunden, es sind also theoretisch keine Schiffsüberfahrten notwendig. Normalerweise bietet es sich aber an die Fähre ''Moskenes-Bodø'' zu nutzen um die Durchfahrt an der Südspitze zu beginnen oder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Trondheim-Nordkap/Kirkenes|Nationale Radroute 1C]] durchquert die Lofoten unbeschildert und führt dann mit einer weiteren Fährüberfahrt auf die benachbarten ''Vesterålen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Norwegen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Norwegen&amp;diff=18419</id>
		<title>Norwegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Norwegen&amp;diff=18419"/>
		<updated>2010-04-16T23:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Regionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Flag of Norway.png|300px|right]]&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
In Norwegen gilt das [[Jedermannsrecht]] (''Allemannsretten''), d.h. die Nutzung der Natur und ihrer Früchte ist jedem gestattet, unabhängig von der Zustimmung des Grundbesitzers. Allerdings darf dabei weder die Natur noch der Besitzer geschädigt, gestört oder in sonstiger Form benachteiligt werden. In der Praxis bedeutet das für Radreisende, dass Wildcamping zwar erlaubt ist, jedoch ein angemessener Abstand zu Wohnhäusern eingehalten werden muss. Außerdem muss eventuell anfallender Müll wieder mitgenommen werden. Vom 15. April bis 15. September ist das Feuermachen in oder in der Nähe von Waldgebieten verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Regeln und Vorschriften (z.B. Campingverbot) können in Naturschutzgebieten bestehen und sollten auch unbedingt beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Norwegen gehört zwar nicht zur EU, ist aber Mitglied des Schengen-Raums, daher wird kein Visum benötigt und ein '''Personalausweis''' ist ausreichend. Allerdings unterscheiden sich die Zoll-Bestimmungen etwas zu regulären EU-Mitgliedern. Mit dem Flugzeug kann es (wegen Zoll) passieren, dass man im internationalen Transit-Bereich landet und dann entsprechend Zeit für die Grenzabfertigung einplanen muss. Bei Einreise per Land oder Wasser aus einem EU-Land finden in der Regel keine Kontrollen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
In Norwegen herrscht aufgrund des Golfstroms vergleichbar mildes Klima, trotzdem fällt während des Winters im Landesinnern sehr viel Schnee: nicht jede Straße wird geräumt und das kann bedeuten, dass teilweise bis weit in den Mai hinein manche Orte nur per Schiff oder nur mit großen Umwegen erreichbar sind. Auch manche Fährverbindungen bestehen nur während des Sommerfahrplans (von etwa Anfang Juni bis Mitte September).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Eine einheitliche norwegische Sprache gibt es nicht, die meisten Norweger sprachen Bokmål, eine aus dem Dänischen entstandene Sprache, eine kleine Gruppe, etwa 10-15 % sprechen Nynorsk, die ältere der beiden offiziellen norwegischen Sprachen. Wer Dänisch oder Schwedisch kann, kommt ganz gut klar in Norwegen, zumindest das Bokmål lässt sich dann gut verstehen. Wer keine skandinavische Sprache beherrscht, kommt mit Englisch eigentlich überall gut durch. Da Norweger ausländische Filme selten synchronisiert, sondern meist nur mit norwegischen Untertitel sehen können, sind englische Sprachkenntnisse fast selbstverständlich. Auch Deutsch wird vor allem in den Touristenregionen verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Fahrräder sind von der allgemeinen Lichtpflicht zwar ausgenommen, jedoch gibt es viele unbeleuchtete Tunnels für die eine gute Lichtanlage unbedingt erforderlich ist, um zu sehen und gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norweger tragen beim Radfahren oft reflektierende Warnweste und Helm, dies geschieht aber nur auf Empfehlung - ein Verstoß wird nicht geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tunnel ====&lt;br /&gt;
Radfahren ist prinzipiell überall erlaubt, jedoch gibt es auf Autobahn-ähnlichen Strecken sowie vor längeren Tunnels oft ein Verbotszeichen für Radfahrer. Inwiefern dieser für einige Radler störende Tatbestand sich auf die eigene Routenplanung auswirkt, bleibt letztlich jedem selbst überlassen. Die Erfahrungen mit Tunnelfahrten, wie sie im Radreise-Forum bisher berichtet wurden, waren in der Regel positiv. Eine Empfehlung kann aber nicht gegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig ist eine Alternativroute für Radfahrer ausgeschildert oder läßt sich erraten (teilweise schon weit vorher, daher immer aufmerksam die Beschilderung beachten, sonst muss alles wieder zurückgefahren werden). Es gibt eine Karte, speziell für Radfahrer: SYKKELRUTER I NORGE, in der u.a. für alle Tunnel angegeben ist, ob sie mit dem Rad durchfahren werden können oder nicht. Auch die für Radfahrer gesperrten Abschnitte auf den Hauptdurchgangsstraßen sind gekennzeichnet. Bezogen werden kann die Karte [http://www.nordland-shop.net/product_info.php/info/p7213_Sykkelruter-i-Norge.html hier]. Im Internet gibt es eine [http://www.cycletourer.co.uk/maps/tunnelmap.shtml englischsprachige Datenbank und Karte] zur Befahrbarkeit vieler norwegischer Tunnel. Die Datenbank wurde von Radreisenden erstellt, ist nicht vollständig und kann per Formular aktualisiert und ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch auch viele Fälle, in denen man einen Tunnel mit Fahrradverbot nicht so einfach umfahren kann:&lt;br /&gt;
* Høyanger, Folgefonn: Umwege von 100 km oder mehr notwendig&lt;br /&gt;
* Stalheimskleiv: Sehr steile Umfahrungsstrecke bis fast 20% &lt;br /&gt;
* Svartisentunnel: SFähre, die nur 2-3 Mal am Tag fährt &lt;br /&gt;
* Strynfjell: Umfahrung auf dem &amp;quot;Gamle Strynefjellsvegen&amp;quot; nicht asphaltiert von der Abzweigung in Grotli bis zum Sommerskigebiet, aber gut fahrbar; sehr empfehlenswert! &lt;br /&gt;
* Lærdaltunnel: Umfahrung wird nicht von Schnee geräumt &lt;br /&gt;
* Umfahrung führt über viele Höhenmeter (bei Tunnels, die einen Paß unterqueren)&lt;br /&gt;
* Umfahrung nicht existent oder lückenhaft&lt;br /&gt;
* Fahrrad im Linienbus mitnehmen, der aber teilweise nur wenige Male am Tag fährt, was Wartezeiten von 2-20 Stunden bedeuten kann (z.B. viele Unterwassertunnels)&lt;br /&gt;
* Umfahrung ist wegen Felssturz, Unterspülung etc. nicht befahrbar&lt;br /&gt;
* Umfahrung ist wegen Drängelgittern mit Tandem oder Anhänger nicht befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite gehören oft Umfahrungsstraßen von Tunnelstrecken zu den schönsten Strecken, die man in Norwegen finden kann, unabhängig davon, ob der Tunnel nun ein Verbot hat oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründe für eine Tunnelsperrung können sein:&lt;br /&gt;
* es existiert eine parallele Umfahrung für Radfahrer, die ohne Einschränkungen zu nutzen ist, in unmittelbarer Nähe&lt;br /&gt;
* sehr starker Kraftverkehr (rund um Ballungsräume wie Oslo/Bergen)&lt;br /&gt;
* starke Steigungen/Kurven innerhalb des Tunnels (Kraftfahrer sehen ein langsames Rad unter Umständen zu spät)&lt;br /&gt;
* Möglichkeit, dass sich gefährliche Gase wie Kohlenmonoxid im Tunnel sammeln und bei der Durchfahrt mit dem Fahrrad wegen der körperlichen Anstrengung und zeitlich längeren Aussetzung auf den Körper auswirken (z.B. Ohnmacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähren ====&lt;br /&gt;
Norwegen ist ein Land mit vielen Inseln und Fjorden, die meist mit Fähren überquert werden. Die Fahrpläne sind für Ausländer nicht immer sofort zu verstehen, eine [[Norwegischer Fährfahrplan|ausführliche Erklärung befindet sich hier im Wiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den Fähren gibt es üblicherweise Wartespuren auf denen man sich als Radfahrer ganz vorne einordnen darf (besonders im Sommer relevant, wenn nicht immer alle Autos/Wohnmobile auf einen Schlag mitkönnen). Nachdem die Fähre angelegt hat und die eingetroffenen Autos/Passagiere die Fähre vollständig geräumt haben, fährt man als Radfahrer üblicherweise als erstes auf die Fähre - es ist vom Fährpersonal und Fahrgastaufkommen abhängig, ob das Personal sofort beim Reinfahren kassiert oder erst während der Überfahrt (Blickkontakt reicht, um zu merken was der Einweiser will). Als Radfahrer ordnet man sich üblicherweise in einer der Seitennischen neben den Aufgängen (aber ohne einen Durchgang zu versperren) ein. Normalerweise ist die Überfahrt so ruhig, dass das Rad nicht extra gesichert/angeseilt werden muss, sollte das Wetter schlecht sein, wird das Personal entsprechende Hinweise und Hilfen geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Überfahrt gibt es normalerweise die Möglichkeit sich an einem Kaffee- oder Snackautomaten zu verpflegen, bei längeren Überfahrten ist meist auch ein kleines Bistro geöffnet. Alle Fähren haben öffentliche Toiletten an Bord. Offiziell ist der Aufenthalt auf dem Auto-Deck während der Überfahrt nicht gestattet; meist wird dieses Verbot nicht sehr nachdrücklich durchgesetzt, aber wer auf Nummer sicher gehen will, sollte alles, was er für die Überfahrt braucht, mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anlegen der Fähre kann es sein, dass das Personal möchte, dass man als erstes die Fähre verlässt - ist aber auch immer abhängig vom Personal. Die folgenden Autos/Wohnmobile/Laster werden einen sowieso alle überholen, also lohnt es sich meist kurz an den Rand zu fahren und anschließend (bis zum nächsten Eintreffen einer Fähre) die Straße für sich alleine zu haben ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
In größeren Städten wie Bergen oder Oslo finden sich ohne Probleme spezialisierte Fahrrad-Fachgeschäfte, die auch aus Deutschland bekannte Teile und Marken auf Lager haben. Generell sind die Norweger aber (wenn sie überhaupt Fahrrad fahren) eher eine Rennrad-Nation, daher ist die Auswahl für Trekking-/Reiseräder nicht ganz so groß wie bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Norwegen erfolgt für den Reiseradler, der nicht mit dem Flugzeug reisen will, meist entweder auf dem Landweg via Schweden oder per Fähre aus Dänemark oder Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anreise mit der Bahn via Schweden wird immer noch dadurch erschwert, dass die schwedischen Bahnen üblicherweise keine Fahrräder transportieren, Ausnahmen stellen jedoch dänische, norwegische und deutsche Züge dar, die teilweise in Schweden verkehren. Eine weitere Ausnahme ist der Bohuståget, mit dem man von Göteborg bis Strömstad kurz vor der norwegischen Grenze fahren kann. Hier ist die Fahrradmitnahme erlaubt, genauere Infos unter [[Nordseeküstenradweg Schweden#Transport in der Region|Nordseeküstenradweg Schweden]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anreise über das dänische Festland muss man beachten, dass die Fahrzeit von Hamburg bis Hirtshals etwa einen ganzen Tag in Anspruch nimmt und dass man unbedingt die Fahrradplätze bei der dänischen Bahn reservieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anreise mit der Fähre ===&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Fährlinien, die es bis in die 90er Jahre auf den Strecken nach Norwegen gab, ist vorbei, die meisten Fährlinien wurden von Colorline übernommen, was sich auch in gestiegenen Preisen bemerkbar macht. Dennoch gibt es auch hier verschiedene Möglichkeiten, Norwegen zu erreichen, die meisten über die jütländischen Häfen Frederikshavn, Hirtshals und Hanstholm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ab Deutschland'''&lt;br /&gt;
* Kiel - Oslo mit [http://www.colorline.de Colorline]. Sicher die komfortabelste, aber auch teuerste Fährverbindung nach Norwegen. Inzwischen setzt die Colorline auf dieser Strecke zwei Schiffe mit Kreuzfahrtcharakter ein; die früheren günstigen Übernachtungsmöglichkeiten und Aufenthaltsmöglichkeiten ohne Gastronomie sind praktisch nicht mehr vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ab Dänemark''' &lt;br /&gt;
* Frederikshavn - Oslo [http://www.colorline.de Colorline].&lt;br /&gt;
* Frederikshavn - Oslo [http://www.stenaline.de Stena Line].&lt;br /&gt;
* Kopenhagen - Oslo [http://www.dfdsseaways.de/dsw/de]. Günstige Nachtzuganbindung.  &lt;br /&gt;
* Hirtshals - Kristiansand [http://www.colorline.de Colorline]. &lt;br /&gt;
* Hirtshals - Egersund - Stavanger [http://www.colorline.de Colorline].&lt;br /&gt;
* Hanstholm - Egersund - Haugesund - Bergen [http://www.fjordline.de Fjordline].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
In der Norwegischen Staatsbahn [http://www.nsb.no NSB] ist auf fast allen Strecken und den meisten Zügen die Radmitnahme problemlos möglich. In den Intercitys (z.B. Kristiansand-Oslo) kann das Rad per Selbstverladung im Gepäckabteil des Triebkopfes mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
NSB verkauft bestimmte Kontingente an &amp;quot;minipris-tickets&amp;quot; zu 199, 299 und 399 NOK, mit denen eine beliebig lange Strecke, z.B. Bodø-Trondheim-Oslo-Kristiansand, gefahren werden kann.&lt;br /&gt;
Näheres hier: http://www.nsb.no/minipris/minipris-fra-kr-199-article24567-2654.html&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Innerhalb Norwegens bietet die Fluggesellschaft Norwegian gute und günstige Verbindungen an, näheres hier: [http://www.norwegian.no Fluggesellschaft norwegian]. &lt;br /&gt;
Selbst Flugverbindungen bis in die kleineren Städten im hohen Norden Norwegens (z.B. Alt, Kirkeness, Tromsø, Lakselv etc.) und bis nach Spitzbergen werden von Norwegian angeboten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da die Zugverbindungen nur bis nach Bodø gehen, muss man im Norden Norwegens auf Fernreisebusse ausweichen, die aber jede etwas größere Stadt anfahren. In der Regel ist es kein Problem, Räder im Bus mitzuführen - natürlich immer vorausgesetzt, dass genug Platz vorhanden ist und man bereit ist, einen Aufpreis zu zahlen. Diese Busse fahren aber nicht nur im Norden Norwegens, sondern im ganzen Land und mit den Bussen ist man oftmals flexibler und schneller unterwegs als mit dem Zug.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Näheres zu den Busverbindungen und Preisen siehe hier: [http://www.nor-way.no Busgesellschaft nor-way].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norwegen sind Europastraßen und Nationalstraßen (norwegisch: riksvei) vollständig asphaltiert, mit Ausnahme der Straße 258 über das Strynfjell.  Andere Hauptstraßen (norwegisch fylkesvei) sind in der Nähe großer Städte und auch in Westnorwegen häufig asphaltiert. Man finde aber auch häufig Strecken, die nicht asphaltiert sind (grusvei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Topografie mit vielen Inseln und Fjorden muss man bei Fahrten in der Nähe der Küste einige Fährfahrten einplanen.  Es gibt aber eine gewisse Tendenz, solche Fähren durch Tunnel oder Brücken zu ersetzen.  Insbesondere Tunnels haben dann häufig ein Fahrradverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
In Norwegen gibt es 9 nationale Fahrradrouten, die meisten befinden sich in der Südhälfte des Landes, lediglich die Route 1 führt (weitgehend an der Küste) hinauf bis zum Nordkap. Fast ohne Ausnahme verlaufen die Routen auf normalen Straßen, allerdings soweit möglich auf verkehrsschwachen Strecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Route 1: [[Kystruta]]''' mit dem '''[[Nordseeküstenradweg Norwegen]]'''&lt;br /&gt;
* '''Route 2: [[Drammen-Stavanger]]''' &lt;br /&gt;
* '''Route 3: [[Kristiansand-Ålesund]]''' &lt;br /&gt;
* '''Route 4: [[Oslo-Bergen]]''' &lt;br /&gt;
* '''Route 5: [[Numedalsruta]]''' (Larvik-Molde) &lt;br /&gt;
* '''Route 6: [[Røros-Leirvik]]''' &lt;br /&gt;
* '''Route 7: [[Pilgrimsruta]]''' (Halden-Trondheim, via Lillehammer) &lt;br /&gt;
* '''Route 8: [[Oppdal-Molde]]'''&lt;br /&gt;
* '''Route 9: [[Halden-Trondheim]]''', via Kongsvinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
Tipp für alle, die länger in Norwegen unterwegs sind und gerne und oft Kaffee trinken: &lt;br /&gt;
Kauft an der ersten Statoil-Tankstelle für 149 NOK den Jahresbecher &amp;quot;Statoilkoppen&amp;quot;! Damit könnte Ihr an jeder Statoil-Station - und die gibt es überall in Norwegen - Kaffe oder andere Warmgetränke zapfen, ohne die sonst üblichen 12-15 NOK bezahlen zu müssen. Wer noch den Becher vom Vorjahr hat, braucht nur einen neuen Deckel und zahlt dafür 99 NOK. &lt;br /&gt;
Der Isolierbecher passt übrigens in den Flaschenhalter.&lt;br /&gt;
Näheres [http://www.statoil.no/FrontServlet?s=sdh&amp;amp;state=sdh_dynamic&amp;amp;viewid=2039474 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die norwegischen Regionen werden Fylke genannt, was etwa den deutschen Bundesländern entspricht.&lt;br /&gt;
Die Lofoten sind in diesem Sinne keine Region, aber wegen der touristischen Bedeutung ist eine eigene Seite dafür sicher sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lofoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Frank Pathe: ''Norwegen per Rad''. Verlag Wolfgang Kettler: Neuenhagen 2006, 5. aktualis. Aufl., ISBN 978-3-932546-34-1 &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:460387|Reisebericht '''Norwegen 08 Kristiansand - Stavanger''']] von Martin_Bo&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:456137|Reisebericht '''Norwegen: Meine Reise nach Tromsø''']] von Jim Knopf&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:491518|Reisebericht '''Schon wieder Norwegen! (Bergen-Oslo)''']] von Pedalen-Paule&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:548376|Reisebericht '''Dänemark - Norwegen - Schweden (Von Kristiansand zu den Lofoten in Norwegen)''']] von Andi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
* [http://www.visitnorway.com/mwtemplates/VNFaceLiftFrontPage.aspx?id=174347 Visitnorway]&lt;br /&gt;
* [http://www.bike-norway.com/tysk.asp Bike-Norway]&lt;br /&gt;
* [http://www.syklistene.no/ Norwegischer Radfahrerverband]&lt;br /&gt;
* [http://www.nsb.no/internet/en/index.jhtml Norwegische Staatsbahnen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geonorge.no/ Geo-Portal mit Online-Karte]&lt;br /&gt;
* [http://svvgw.vegvesen.no/http://svvnvdbappp.vegvesen.no:7778/webinnsyn/anon/index Statens Vegvesen] Online Straßenkarte mit vielen Möglichkeiten (norwegisch)&lt;br /&gt;
* [http://mail1.kongsberg.kommune.no/intradok.nsf/02dd68ed9bcb920ec125693500572f6d/af0b9242c9d8aa96c12571e3002ded17/$FILE/Sykkelkart-Norge.pdf Überblickskarte der norwegischen Radwanderwege, pdf]&lt;br /&gt;
* [http://picasaweb.google.de/elrayno/Norwegen2008# Norwegen-Fotos] von einer Radreise über Fjord und Fjell von Forumsmitglied Rayno&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=18418</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=18418"/>
		<updated>2010-04-16T22:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Frage wegen zweit- oder drittgrößter Insel: Gotland sollte etwas größer als Fünen sein.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] und vor [[Fünen]] und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3140 km², 3173 km² oder 3184 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland, die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die beiden größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn, Kappelshamn, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2004).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=18417</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=18417"/>
		<updated>2010-04-16T22:40:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweitgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] und vor [[Fünen]] und der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Zwischen der englischsprachigen und der deutschsprachigen Wikipediaversion gibt es eine Diskrepanz darüber, ob Fünen größer als Gotland ist, dann wäre es die drittgrößte Ostseeinsel.  Die Fläche der Insel beträgt 2994 km².  Größere Angaben wie z.B. 3140 km², 3173 km² oder 3184 km², die man oft liest, beziehen sich auf die Region Gotland, die noch kleinere Inseln in der Umgebung mit einschließt, insbesondere Fårö mit 113 km² und Gotska Sandön mit 45 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die beiden größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn, Kappelshamn, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2004).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=V%C3%A4rmland&amp;diff=18373</id>
		<title>Värmland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=V%C3%A4rmland&amp;diff=18373"/>
		<updated>2010-04-16T14:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Värmland hat etwa die Form eines Dreiecks mit einer Spitze im Norden. Im Süden ist etwa die nördliche Hälfte des Vänersees und ein breites Gebiet westlich und östlich davon enthalten, im Norden reduziert sich Värmland immer mehr auf die Umgebung des Flußtals des Klarälven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt knapp 300 km, die Ost-West-Ausdehnung im Süden knapp 200 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nordufer des Vänersees ist relativ dicht besiedelt, aber die Bevölkerungsdichte nimmt nach Norden ab auf nur noch 1-2 Einwohner pro Quadratkilometer im nördlichsten Teil von Värmland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Süden von Värmland ist durch für schwedische Verhältnisse relativ Verkehrsreiche Straßen und viele Fahrradverboten geprägt.  Das betrifft eigentlich die Umgebung von Karlstadt und die E18 von Oslo nach Stockholm, in viel geringerem Maße die E45 südlich der E18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der E18 hat man relativ verkehrsarme Straßen und die Bevölkerungsdichte nimmt auch ab.  So kann man auf der E45 und auf der N62 im Klarälvental Straßen mit sehr wenig Autoverkehr befahren.  Teilweise kann man die N62 durch die parallel verlaufende Straße auf dem anderen Flußufer oder durch eine auf einer stillgelegten Bahnstrecke angelegte Veloroute trotzdem noch umfahren.  Diese Veloroute auf der Bahnstrecke ist jedoch so signalisiert, daß jeder kreuzende Waldweg Vorfahrt hat und es gibt in Munkfors einige Hindernisse, die mit Tandems und mit Anhängern schwierig zu bewältigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Veloroute Värmlandsleden, die die interessantesten Teile von Värmland abdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region in Schweden|Värmland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=V%C3%A4rmland&amp;diff=18372</id>
		<title>Värmland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=V%C3%A4rmland&amp;diff=18372"/>
		<updated>2010-04-16T14:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Värmland hat etwa die Form eines Dreiecks mit einer Spitze im Norden. Im Süden ist etwa die nördliche Hälfte des Vänersees und ein breites Gebiet westlich und östlich davon enthalten, im Norden reduziert sich Värmland immer mehr auf die Umgebung des Flußtals des Klarälven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt knapp 300 km, die Ost-West-Ausdehnung im Süden knapp 200 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nordufer des Vänersees ist relativ dicht besiedelt, aber die Bevölkerungsdichte nimmt nach Norden ab auf nur noch 1-2 Einwohner pro Quadratkilometer im nördlichsten Teil von Värmland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Süden von Värmland ist durch für schwedische Verhältnisse relativ Verkehrsreiche Straßen und viele Fahrradverboten geprägt.  Das betrifft eigentlich die Umgebung von Karlstadt und die E18 von Oslo nach Stockholm, in viel geringerem Maße die E45 südlich der E18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der E18 hat man relativ verkehrsarme Straßen und die Bevölkerungsdichte nimmt auch ab.  So kann man auf der E45 und auf der N62 im Klarälvental Straßen mit sehr wenig Autoverkehr befahren.  Teilweise kann man die N62 durch die parallel verlaufende Straße auf dem anderen Flußufer oder durch eine auf einer stillgelegten Bahnstrecke angelegte Veloroute trotzdem noch umfahren.  Diese Veloroute auf der Bahnstrecke ist jedoch so signalisiert, daß jeder kreuzende Waldweg Vorfahrt hat und es gibt in Munkfors einige Hindernisse, die mit Tandems und mit Anhängern schwierig zu bewältigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Veloroute Värmlandsleden, die die interessantesten Teile von Värmland abdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=18371</id>
		<title>Gotland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Gotland&amp;diff=18371"/>
		<updated>2010-04-16T14:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotland ist die zweit- oder drittgrößte Ostseeinsel (nach [[Seeland]] und vor der estnischen Insel [[Ösel]] (Saaremaa)) und liegt ungefähr in der Mitte zwischen Stockholm und Riga.  Gotland gehört seit 1645 zu [[Schweden]].  Zwischen der englischsprachigen und der deutschsprachigen Wikipediaversion gibt es eine Diskrepanz darüber, ob Fünen größer als Gotland ist, dann wäre es die drittgrößte Ostseeinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt mit Fårö zusammen knapp 200 km, die Ost-West-Ausdehnung ungefähr 30-35 km &lt;br /&gt;
an der breitesten Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort ist die mittelalterliche Stadt Visby, wo man auch in der Regel mit dem Schiff von Oskarshamn, Nynäshamn oder [[Öland]] aus ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die vielen mittelalterlichen Kirchen.  Es gibt auf ganz Gotland fast 100 gotische und romanische Kirchen, die meisten davon sind noch gut erhalten und werden heute noch als Kirchen benutzt, einige, vor allem die Kirchen in Visby, sind heute Ruinen.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 60000 für ganz Gotland dürfte das eine der größten Dichten mittelalterlicher Kirchen in der ganzen Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Radfahrer findet man eine relativ flache, relativ dünn besiedelte Region.  Die Insel ist von Landwirtschaft geprägt, es gibt aber auch viele Wälder.  Etwa 30 km nördlich von Visby gibt es ein Gebiet, das ausgesprochene Kalkböden aufweist und eine spärliche Baum- und Buschvegetation aufweist.  An der Küste gibt es in verschiedenen Bereichen interessante Formen von Kalkstein (Rauken), vor allem ganz im Süden bei Hoburgen, ganz im Norden auf der Nachbarinsel Fårö, im Westen 25 km nördlich von Visby bei Lickershamn und im Osten 35 km südöstlich von Visby bei Ljugarn.  Im Westen ungefähr 25 km  südlich von Visby sind zwei Vogelinseln vorgelagert, die man mit einem Schiff in einem ganztägigen Ausflug besuchen kann.&lt;br /&gt;
Für die größe der Fläche gibt es relativ wenige Binnenseen.  Die beiden größten Seen sind der Tingstädeträsk bei Tingstäde 20 km nordöstlich von Visby, Fardumeträsk 40 km nordöstlich von Visby und Bästeträsk 45 km nordnordöstlich von Visby.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ungefähr 15-20 Zeltplätze auf Gotland und Fårö zusammen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visby-Nord, Snäck, Lickershamn, Kappelshamn, Fårö-Sudersand, Fårö-Nordersand, Slite, Åminne, Ljugarn, Katthammarsvik, Fidenäs, Burgsvik, Tofta, Visby-Kneippbyn, Sandhamn.  (Angaben ohne Gewähr, ob es diese Zeltplätze noch alle gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gotland sind alle National- und Hauptstraßen (blaue Wegweiser) asphaltiert.  Es gibt auf Gotland keine Fahrradverbote (Stand 2004).  Es gibt eine Veloroute, Gotlandsleden, die die ganze Insel umrundet.  Gotlandsleden ist ungefähr 500 km lang und zu ca. 75-80 % asphaltiert.  Sobald man die nähere Umgebung von Visby verläßt, ist das Verkehrsaufkommen aber auf fast allen Straßen sowieso gering, so daß man auch auf diesen sehr gut fahren kann, um nicht asphaltierte Abschnitte des Gotlandsleden zu meiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Fährlinien nach Gotland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nynäshamn (70 km südlich Stockholm) - Visby&lt;br /&gt;
* Oskarshamn (70 km nördlich Kalmar) - Visby&lt;br /&gt;
* Grankullavik (Nordende von Öland) - Visby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gotland Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.gotland.se/ offizielle Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/ guteinfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.destinationgotland.se/ Destination Gotland] (Fähren)&lt;br /&gt;
* [http://home.sklbb.no/melheim/got_1.htm ein englischsprachiger Reisebericht] ([http://home.sklbb.no/melheim/got_2.htm Teil 2])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Region in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=EN:Hessen&amp;diff=18370</id>
		<title>EN:Hessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=EN:Hessen&amp;diff=18370"/>
		<updated>2010-04-16T13:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Information about Hesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== General Information  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesse is a central federal state in the center of Germany. In Frankfurt am Main is biggest passenger airport in Germany. So Frankfurt is the biggest gateway for foreigners to Germany&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cycling routes in Hesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* R1: From source of Fulda river to Bad Karlshafen &lt;br /&gt;
More in German under [[Hessischer R1]]&lt;br /&gt;
* R2&lt;br /&gt;
* R3&lt;br /&gt;
* R4&lt;br /&gt;
* R5&lt;br /&gt;
R6&lt;br /&gt;
R7&lt;br /&gt;
R8&lt;br /&gt;
Lahnvalley&lt;br /&gt;
Werravalley&lt;br /&gt;
Diemel cycle route&lt;br /&gt;
Ederauen cycle route&lt;br /&gt;
Main cycle route&lt;br /&gt;
Milseurg cycle route&lt;br /&gt;
Lakes cycle route&lt;br /&gt;
Vogelsberg south rail cycle route&lt;br /&gt;
Volcano cycle route&lt;br /&gt;
Weilvalley cycle route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sights in Hesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Public Transportation with bicycle transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In southern Hesse the bicycle transport is free of charge on all train routes of the RMV. In northern Hesse the bicycle is also free of charge. There is a bicycle fee if travel with an Intercity train of the Deutsche Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hessen|deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Deutschland|Hesse (English)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=EN:Hessen&amp;diff=18369</id>
		<title>EN:Hessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=EN:Hessen&amp;diff=18369"/>
		<updated>2010-04-16T13:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Information about Hesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== General Information  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesse is a central federal state in the center of Germany. In Frankfurt am Main is biggest passenger airport in Germany. So Frankfurt is the biggest gateway for foreigners to Germany&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cycling routes in Hesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* R1: From source of Fulda river to Bad Karlshafen &lt;br /&gt;
More in German under [[Hessischer R1]]&lt;br /&gt;
* R2&lt;br /&gt;
* R3&lt;br /&gt;
* R4&lt;br /&gt;
* R5&lt;br /&gt;
R6&lt;br /&gt;
R7&lt;br /&gt;
R8&lt;br /&gt;
Lahnvalley&lt;br /&gt;
Werravalley&lt;br /&gt;
Diemel cycle route&lt;br /&gt;
Ederauen cycle route&lt;br /&gt;
Main cycle route&lt;br /&gt;
Milseurg cycle route&lt;br /&gt;
Lakes cycle route&lt;br /&gt;
Vogelsberg south rail cycle route&lt;br /&gt;
Volcano cycle route&lt;br /&gt;
Weilvalley cycle route&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sights in Hesse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Public Transportation with bicycle transport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In southern Hesse the bicycle transport is free of charge on all train routes of the RMV. In northern Hesse the bicycle is also free of charge. There is a bicycle fee if travel with an Intercity train of the Deutsche Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hessen|deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Deutschland|Hesse/en]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Hessen&amp;diff=18368</id>
		<title>Hessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Hessen&amp;diff=18368"/>
		<updated>2010-04-16T13:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln */ neue Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Information über Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessen is ein [[Deutschland|deutsches]] Bundesland (Region). In Frankfurt am Main liegt der wichtigste Bahnhof und der größte und wichtigste Flughafen in Deutschland.  Dadurch ist Frankfurt (und damit Hessen) für viele Reisende aus Übersee das Eingangstor zu [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Velorouten in Essen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hessischer R1]]: Von der Fuldaquelle nach Bad Karlshafen &lt;br /&gt;
* R2&lt;br /&gt;
* R3&lt;br /&gt;
* R4&lt;br /&gt;
* R5&lt;br /&gt;
* R6&lt;br /&gt;
* R7&lt;br /&gt;
* R8&lt;br /&gt;
* Lahn&lt;br /&gt;
* Werra&lt;br /&gt;
* Diemel&lt;br /&gt;
* Ederauen&lt;br /&gt;
* Main&lt;br /&gt;
* Milseurg&lt;br /&gt;
* Seenroute&lt;br /&gt;
* Vogelsberg auf einer ehemaligen Bahnstrecke&lt;br /&gt;
* Vulkanroute&lt;br /&gt;
* Weiltal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten in Hessen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Hessen (Rhein-Main-Verkehrsverbund) ist der Fahrradtransport mit der Fahrkarte für den Radfahrer schon enthalten.&lt;br /&gt;
Im nördlichen Hessen gilt das auch, aber in IC-Zügen muss man natürlich eine Fahrradkarte und Reservierung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hesse/en|english]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Deutschland|Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Hessen&amp;diff=18367</id>
		<title>Hessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Hessen&amp;diff=18367"/>
		<updated>2010-04-16T13:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: Übersetzung von Hesse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Information über Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessen is ein [[Deutschland|deutsches]] Bundesland (Region). In Frankfurt am Main liegt der wichtigste Bahnhof und der größte und wichtigste Flughafen in Deutschland.  Dadurch ist Frankfurt (und damit Hessen) für viele Reisende aus Übersee das Eingangstor zu [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Velorouten in Essen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hessischer R1]]: Von der Fuldaquelle nach Bad Karlshafen &lt;br /&gt;
* R2&lt;br /&gt;
* R3&lt;br /&gt;
* R4&lt;br /&gt;
* R5&lt;br /&gt;
* R6&lt;br /&gt;
* R7&lt;br /&gt;
* R8&lt;br /&gt;
* Lahn&lt;br /&gt;
* Werra&lt;br /&gt;
* Diemel&lt;br /&gt;
* Ederauen&lt;br /&gt;
* Main&lt;br /&gt;
* Milseurg&lt;br /&gt;
* Seenroute&lt;br /&gt;
* Vogelsberg auf einer ehemaligen Bahnstrecke&lt;br /&gt;
* Vulkanroute&lt;br /&gt;
* Weiltal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten in Hessen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Hessen (Rhein-Main-Verkehrsverbund) ist der Fahrradtransport mit der Fahrkarte für den Radfahrer schon enthalten.&lt;br /&gt;
Im nördlichen Hessen gilt das auch, aber in IC-Zügen muß man natürlich eine Fahrradkarte und Reservierung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hesse/en|english]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Deutschland|Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Deutschland&amp;diff=18366</id>
		<title>Deutschland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Deutschland&amp;diff=18366"/>
		<updated>2010-04-16T13:45:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Regionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Eine Staatenliste zur Visumpflicht bzw. -freiheit bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland findet man beim [http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/WillkommeninD/EinreiseUndAufenthalt/StaatenlisteVisumpflicht.html Auswärtigen Amt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
Deutschland ist ein sicheres Reiseland. Dennoch ist es empfehlenswert, Rad und Gepäck nie unbeaufsichtigt zu lassen, denn Fahrraddiebstähle kommen vor. Muss man sein Rad einmal verlassen, sollte man dieses mit einem stabilen Fahrradschloss an einem festen Gitter, Fahrradständer, Pfosten oder ähnlichen Gegenständen anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://bernd.sluka.de/Radfahren/10Gebote.html Die 10 Gebote des sicheren Radfahrens] von Bernd Sluka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Die Landessprache ist Deutsch. Regional werden jedoch sehr unterschiedliche Dialekte gesprochen. Selbst deutsche Muttersprachler haben mit diesen Dialekten mitunter Verständigungsschwierigkeiten. Man sagt, dass das beste Hochdeutsch im Raum Hannover gesprochen werde, vielleicht auch etwas westlich davon Richtung Minden oder Bielefeld. Je weiter man sich geografisch von dieser Gegend entfernt, desto stärker weichen die Dialekte von der Hochsprache ab. Gleichzeitig sind die Dialekte oft in kleineren Orten ausgeprägter als in großen Städten, die durch Umzüge stärkeren Austausch mit anderen Teilen Deutschlands hatten.  Grundkenntnisse der englischen Sprache sind in weiten Teilen der Bevölkerung vorhanden, besonders bei jüngeren Leuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
Statistisch gesehen besitzt etwa jeder Deutsche ein Fahrrad. Fahrräder werden in Deutschland für den Weg zur Schule und zur Arbeit genutzt, es kann Sportgerät sein, es wird als Transportmittel für tägliche Besorgungen und auch als Reisefahrzeug genutzt. Kinder und Jugendliche nutzen das Fahrrad zur Erweiterung ihrer persönlichen Mobilität und Erwachsene betrachten es im Kurzstreckenverkehr als eine praktische, ökonomische und ökologische Alternative zum Auto. Das Fahrrad ist in Deutschland integrierter Bestandteil des täglichen Lebens, wenngleich das Auto eine wesentlich dominantere Stellung einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
* Auch für den Radverkehr gelten die Regeln der [http://bundesrecht.juris.de/stvo/index.html STVO]&lt;br /&gt;
* STVZO&lt;br /&gt;
Eine '''Helmpflicht''' für Alltagsradler und Reiseradler gibt es in Deutschland nicht. Dennoch wird sie zwischen Befürwortern und Gegnern vehement und kotrovers diskutiert. Von offizieller Seite wird das Tragen eines Radhelmes empfohlen. Ausrichter von Radsportveranstaltungen im Freizeit- und Breitensport empfehlen ebenfalls das Tragen eines Radhelmes. Bei radsportlichen Wettkämpfen ist das Tragen eines Helmes Pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es ein dichtes Netz von Fahrrad-Fachgeschäften. Es sind meistens kleine Familienbetriebe mit Öffnungszeiten werktags zwischen 9 Uhr und 18 Uhr und samstags  zwischen 9 Uhr und 13 Uhr. Solche Geschäfte findet man in fast jeder Kleinstadt und mitunter auch auf dem Land. Weiterhin bieten große Supermarktketten und Baumärkte mit Öffnungszeiten zwischen 8 Uhr und 20 Uhr Ersatzteile und Zubehör aus dem Bereich der Billigteile an. An Sonn- und Feiertagen ist die Lage jedoch hoffnungslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Innerhalb des Streckennetzes stehen für die Bahnreise unterschiedliche Zugarten zur Verfügung. Die Beförderungsbedingungen für Fahrräder sind bei ihnen sehr unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ICE und TGV''' in diesen Zügen ist eine Fahrradmitnahme nicht möglich. Ausnahme ist Faltrad als Handgepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IC / EC / CNL''' diese Züge nehmen in den meisten Fällen Fahrräder mit.  Sie sind dann im Fahrplan mit einem Fahrrad in einem Rechteck gekennzeichnet.  Für diese Züge besteht Reservierungspflicht. Die Reservierung kostet 9,00 € und muss vor Reiseantritt erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RE / RB''' in Nahverkehrszügen muss eine Fahrradkarte zu 4,50 € gelöst werden, falls nicht die Strecke, der Verkehrsverbund oder das Bundesland Ausnahmen machen. So ist die Fahrradmitnahme in Rheinland-Pfalz ab 9 Uhr und an Wochenenden generell kostenlos. Auf der gesamten Lahntalbahn (Koblenz-Gießen) ist die Fahrradmitnahme auch kostenlos. Innerhalb der jeweiligen hessischen Verkehrsverbünde RMV und NVV ist die Fahrradmitnahme auch kostenlos. Gleiches gilt für alle Züge des Nahverkehrs in Sachsen-Anhalt. Weiter Informationen findet man [http://www.bahn.de/p/view/service/fahrrad/mitnahme/bahn_und_bike_sanhalt.shtml hier] oder [http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=752 hier]. Die Seite '''[[Transport_im_Zug]]''' befindet sich noch im Aufbau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen '''nichtbundeseigenen Eisenbahngesellschaften''' gelten besondere Beförderungsbedingungen für Fahrräder. So ist bei der [http://www.nordwestbahn.de NordWestBahn] wegen der begrenzten Kapazitäten eine kostenlose Reservierung über Telefon oder Internet bis 17 Uhr des Vortages empfohlen, obgleich bei ausreichend Platz auch Spontanreisende mit Rad mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos [[Wikivoyage:Thema:Fahrradtransport|siehe auf Wikivoyage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hessen]] ([[Hesse/en|englisch]])&lt;br /&gt;
* [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
* [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Hinweise zu Kartenverlagen findet man [[Kartenverlage#Deutschland|'''hier''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zu Onlinekarten findet man [[Online-Karten#Deutschland|'''hier''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Thomas Froitzheim, Frank Hofmann: ''Radfernwege in Deutschland''. BVA Bielefeld, 5. überarb. Aufl. 2001, ISBN 3-87073-100-1&lt;br /&gt;
Internet: &amp;quot;Deutschland per Rad entdecken&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www1.adfc.de/ ADFC] Allgemeiner Deutscher Fahrradclub&lt;br /&gt;
* [http://www.bahn.de DB] Deutsche Bahn&lt;br /&gt;
* [http://bundesrecht.juris.de/stvo/index.html STVO] Straßenverkehrs-Ordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Vereinigtes_K%C3%B6nigreich&amp;diff=18167</id>
		<title>Vereinigtes Königreich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Vereinigtes_K%C3%B6nigreich&amp;diff=18167"/>
		<updated>2010-04-12T07:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Regeln und Vorschriften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel ist noch unvollständig. Wenn Du etwas über Radreisen im Vereinigten Königreich/ Großbritannien weißt, klicke auf &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; und füge Deine Informationen hinzu. Wenn Du Dich mit der Wiki-Software noch nicht auskennst, probiere einfach aus. Bei Problemen oder eventuellen Fehlern werden andere helfen. Danke für Deine Mitarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland&amp;quot; umfasst die Landesteile England, Schottland, Wales und Nordirland. Währung ist das Pfund Sterling (1 £ - rd. 1,10 €), das auch auf den Kanalinseln und der Isle of Man gilt. Zu beachten ist allerdings, dass die auf den Inseln, in Schottland oder Nordirland herausgegebenen lokalen Pfundnoten in anderen Landesteilen nicht immer akzeptiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Das Vereinigte Königreich ist Mitglied der  EU, nicht jedoch des Schengener Abkommens. Besondere Zoll- und &lt;br /&gt;
Importvorschriften betreffen hauptsächlich Haustiere, aber auch einige Lebensmittel (s. &lt;br /&gt;
[http://importdetails.defra.gov.uk/Default.aspx?Location=None&amp;amp;Module=IDDSearch hier]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
Amtssprache ist das Englische, in den einzelnen Regionen auch Irisch, Walisisch und Gälisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Eine englischsprachige Übersicht über für Radfahrer besonders relevante Verkehrsregeln in Großbritannien betreibt die dortige Regierung unter&lt;br /&gt;
http://www.direct.gov.uk/en/TravelAndTransport/Highwaycode/Cyclists/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wohl jeder weiß:  Im Vereinigten Königreich gibt es Linksverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
Mit dem Eurostar ab Brüssel ist London schnell, komfortabel und teuer zu erreichen. Das eigene Fahrrad kann ab Brüssel oder Lille für 20 £ als Sperrgepäck aufgegeben werden. Bei dieser Variante sollte das Fahrrad entweder sehr zeitig aufgegeben oder aber Wartezeit am Zielort (bis zu 24h) eingeplant werden. Mittlerweile kann man das Rad auch in dem Zug mitnehmen, in dem man reist. Die Kapazität ist allerdings sehr begrenzt. Weitere Infos hier: http://www.eurostar.com/UK/uk/leisure/travel_information/at_the_station/bicycles.jsp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht viel langsamer als der Eurostar mit Wartezeit ist die Kombination von Bahn und Fähre, wobei die Bahnverbindung nach dem vom Ausgangsort bestgelegenen Fährhafen bzw. dem gewünschten Zielhafen gewählt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiff ===&lt;br /&gt;
Fährverbindungen in verschiedene englische Küstenstädte vom europäischen Festland (Niederlande, Belgien, Frankreich und Skandinavien) bestehen das Ganze Jahr über, am häufigsten wird die Verbindung Calais-Dover bedient. &lt;br /&gt;
Eine gute Übersicht über die bestehenden Verbindungen bietet die einmal jährlich erscheinende Broschüre der DERTRAFFIC (erhältlich in vielen Reisebüros) oder auch auf [http://touristik.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/ferryconsult/fuebers.html#GRO dieser] Website.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeug ===&lt;br /&gt;
Viele Verbindungen täglich in verschiedene englische und schottische Städte sowie nach Nordirland. Alleine die &amp;quot;Billigflieger&amp;quot; bedienen nahezu alle Regionen der Insel und sind in vielen Fällen sicherlich die günstigste Option.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
In den meisten Bahnlinien ist eine kostenlose Mitnahme von Fahrrädern möglich, vorausgesetzt der Platz ist verfügbar. Detaillierte Informationen sind in der Broschüre &amp;quot;Cycling by Train&amp;quot; von National Rail zusammengestellt: http://www.nationalrail.co.uk/passenger_services/cyclists.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Das Straßennetz ist dicht, außer in den schottischen Highlands. Sehr gut zu fahren sind die B-Roads (die orangen auf den OS-Karten). Kleinere A-Roads (drei- und vierstellig, rot) gehen auch noch gut. In dünn besiedelten Gebieten (Highlands) muss man manchmal auf den einstelligen A-Roads fahren weil es keine Alternative gibt. Das geht meistens aber problemlos. Meiden sollte man die A 82 von Fort Augustus nach Inverness. Sie ist sehr eng, ohne Ausweichmöglichkeiten und wird sehr stark von Reisebussen und LKWs befahren. Es gibt aber Alternativen (Great Glen Cycle Trail durch den Wald oder kleinere Straßen auf der anderen Seite des Lochs).&lt;br /&gt;
Gerade auf den kleineren Straßen muss man sich auf der gesamten Insel auf häufige kurze und knackige Steigungen gefasst machen. Dies gilt vor allem für den Südwesten (Cornwall, Devon) und für den Lake District und die North York Moors. In Schottland und im Osten sind die Steigungen im Vergleich dazu eher gemäßigt.&lt;br /&gt;
Wer auch kleinere Wege in seine Route einbauen will oder entlang von Radrouten auf entsprechende Schilder stößt darf offiziell auch auf einem &amp;quot;Public Byway&amp;quot; radeln. Die Bezeichnung &amp;quot;Public Bridleway&amp;quot; identifiziert Reitwege, und &amp;quot;Public Footpath&amp;quot; sind reine Fußwege, auf denen für Radler meist einige Hindernisse zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
In Großbritannien gibt es ein komplett staatliches Gesundheitswesen, das jedem Einwohner unabhängig von Krankenkassen zur Verfügung steht. Oft wird keinerlei Nachweis verlangt, als EU-Bürger hat man aber ohnehin ein offizielles Recht auf Behandlung bei diesem National Health System (NHS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
In vielen Orten gibt es Niederlassungen der großen Supermarktketten wie Tesco oder ASDA. In kleineren Orten finden sich oft unabhängige Läden mit entsprechend kürzeren Öffnungszeiten. Wer sich etwas gesundheitsbewusster ernähren möchte, sollte in Städten nach Märkten Ausschau halten oder am Land direkt bei einem Farm Shop einkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
=== Jugendherbergen ===&lt;br /&gt;
Das Jugenherbergsnetz ist besonders in den Touristengebieten relativ dicht. Außerhalb von Städten sind die Häuser mitunter eher einfach, zum Teil aber sehr malerisch gelegen. Gemeinschaftsküchen sind in britischen Jugendherbergen weit verbreitet, ebenso verfügen viele Häuser über Fahrradschuppen. Neben den im Verband organisierten Herbergen gibt es auch eine wachsende Zahl unabhängiger Hostels, die sehr unterschiedliche Standards bieten (Verzeichnis s. bei Weblinks).&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten stehen in vielen Universitätsstädten auch die Studentenwohnheime als Herbergen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B&amp;amp;Bs und Guesthouses ===&lt;br /&gt;
Bed&amp;amp;Breakfast-Angebote gibt es in fast jedem Ort. Abgesehen von Luxus-Varianten kann der Preisunterschied zwischen zwei Betten im Schlafsaal einer Jugendherberge und einem Doppelzimmer in einem einfachen B&amp;amp;B bisweilen erstaunlich gering ausfallen. Allerdings sind viele B&amp;amp;Bs nicht auf spezielle Bedürfnisse von Radlern eingestellt - einige verlangen einen Aufpreis bei nur einmaliger Übernachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camping ===&lt;br /&gt;
Campingplätze sind recht dicht gesät und meist gut ausgestattet. Auch bieten manche Bauernhöfe angeschlossene, einfache Zeltwiesen.&lt;br /&gt;
Wildcampen ist in England und Wales offiziell nicht erlaubt, in Schottland hingegen schon. Viele Privatgrundstücke sind allerdings ohnehin umzäunt. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, derartig deutliche Abschirmungen persönlichen Eigentums ernst zu nehmen - viele Landbesitzer erlauben auch das Campen nach vorheriger Nachfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt recht viele Plätze von Campingvereinen bei denen &amp;quot;members only&amp;quot; dran steht. Hier lohnt es sich trotzdem, zu fragen ob noch ein Plätzchen für eine Nacht frei ist. Ich bin noch nie abgewiesen worden (ist natürlich keine Garantie). Auch von Schildern wie &amp;quot;families only&amp;quot; oder &amp;quot;sorry, we are full&amp;quot; sollte man sich nicht abschrecken lassen. Sie dienen oft nur dazu, dem Besitzer die Möglichkeit zu geben, sich die Gäste vorher anzuschauen und sich Ärger mit randalierenden Jugendlichen etc. zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dachgeber ===&lt;br /&gt;
Mitglieder im Dachgeber des ADFC können auch auf das UK Cyclists Hospitality Directory zugreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
* [[Schottland]]&lt;br /&gt;
* [[Orkney-Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Shetland-Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Die 1:250.000 Ordnance Survey Travel Maps sind absolut ausreichend, da dort alle Straßen drauf sind. Wer unbedingt spezielle Radkarten haben will (kann in Ballungsräumen vielleicht interessant sein, da es dort manchmal sogar brauchbare Radwege gibt), kann sich bei [http://www.sustransshop.co.uk/by/category/1-maps--books sustrans] umsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ausgiebigere Touren in einer speziellen Region eignen sich auch die 1:100.000 Ordance Survey Landranger Maps. In diesen sind fast alle kleineren Pfade (&amp;quot;Public Byway&amp;quot; bis &amp;quot;Public Footpath&amp;quot;) erfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radwege ===&lt;br /&gt;
* [[Nordseeküstenradweg England]]&lt;br /&gt;
* [[Nordseeküstenradweg Schottland]]&lt;br /&gt;
* [http://www.sustrans.org.uk/default.asp?sID=1089735289781 National Cycle Network]&lt;br /&gt;
* [http://www.bikehike.co.uk/mapview.php Bikehike Course Creator]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizielle Touristinformation  ===&lt;br /&gt;
*[http://www.visitwales.com/ Visit Wales]&lt;br /&gt;
*[http://www.walescyclebreaks.com WalesCycleBreaks, Beschreibung und Karten kürzerer Ausflugsrouten in Wales]&lt;br /&gt;
*[http://www.visitbritain.de/ Visit Britain]&lt;br /&gt;
*[http://www.visitscotland.com/ Visit Scotland]&lt;br /&gt;
*[http://www.enjoyengland.com/ Enjoy England]&lt;br /&gt;
*[http://www.undiscoveredscotland.co.uk/index.html Undiscovered Scotland - sehr informativer Schottland-Reiseführer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterkunft ===&lt;br /&gt;
*[http://www.bedandbreakfasts.co.uk/ bedandbreakfast.co.uk]&lt;br /&gt;
*[http://www.bandbbritain.com/ bandbbritain.com]&lt;br /&gt;
*[http://www.independenthostelsuk.co.uk/ Independent Hostels]&lt;br /&gt;
*[http://www.yha.org.uk yha-Jugendherbergen England und Wales]&lt;br /&gt;
*[http://www.syha.org.uk/SYHA/web/site/home/home.asp yha-Herbergen Schottland]&lt;br /&gt;
*[http://v-g.me.uk/WildCamp/WildCamp.htm Informationen zum Wildcampen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ukcampsite.co.uk/sites/ ukcampsite.co.uk] &lt;br /&gt;
* [http://camping.uk-directory.com/ camping.uk-directory.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.lovecamping.co.uk/ lovecamping.co.uk]&lt;br /&gt;
* [http://www.camperado.de/Kartensuche/ Camperado]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=18007</id>
		<title>Polen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=18007"/>
		<updated>2010-04-08T20:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Klima und Reisezeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel enthält noch keine oder nur wenig Informationen. Wenn Du etwas über Radreisen in Polen weißt, klicke auf &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; und füge Deine Informationen ein. Wenn Du mit der Wiki-Software noch nicht vertraut bist, probiere einfach aus. Bei Problemen oder eventuellen Fehlern werden andere helfen. Danke für Deine Mitarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Polen ist Mitglied der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Kontinentalklima mit eher kalten Wintern und stabilen Sommern. Im Zuge der Klimaveränderung leider nicht mehr so sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst und Winter wird es sehr früh dunkel, denn Polen hat auch die mitteleuropäische Zeit, liegt aber für diese Zeitzone sehr weit östlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Polnisch gehört zur westslawischen Sprachgruppe. Allerdings sind die Nasale und sonstigen sprachlichen Eigenheiten nicht einfach zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt zumindest in größeren Städten Radläden mit sehr ordentlicher Auswahl. Kein großer Unterschied zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen sind von mittelmäßiger Qualität. Bei wenig Verkehr macht das ja nichts aus, aber bei hohem Verkehr ist es durchaus ein Problem. Der Asphalt ist weich und wellt sich auf. Am Straßenrand kann eine 20-30cm hohe Wölbung entstehen.&lt;br /&gt;
In Schlesien gibt es viel Verkehr, allerdings nicht besonders schnell bedingt durch die miserable Straßenqualität.&lt;br /&gt;
In Ostpreußen und Pommern auf den meisten Straßen sehr wenig Verkehr (dünner besiedelt).&lt;br /&gt;
1-stellige Nationalstraßen (z.B. N7 Danzig - Warschau - Slowakei und N8 Litauen - Warschau - Tschechische Republik) haben manchmal breite Randstreifen und sehr guten Asphalt.&lt;br /&gt;
In kleineren Dörfern gibt es noch oft Pflastersteinstraßen.&lt;br /&gt;
Alleebäume wurden in den letzten Jahren auf vielen Strecken komplett gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in kleineren Orten sehr gutes Essen in Restaurants mit ziemlich niedrigen Preisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sehr gute Wurst kaufen.  Polen ist eines der wenigen Länder, wo man nicht nur Weißbrot bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:578811|Kalte Heimat und Baltikum 2009]] von Dietmar&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:543806|R1 durch Polen mit Masuren-Abstecher 2009]] von wolki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=17910</id>
		<title>Polen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=17910"/>
		<updated>2010-04-08T05:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Gesundheit und Ernährung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel enthält noch keine oder nur wenig Informationen. Wenn Du etwas über Radreisen in Polen weißt, klicke auf &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; und füge Deine Informationen ein. Wenn Du mit der Wiki-Software noch nicht vertraut bist, probiere einfach aus. Bei Problemen oder eventuellen Fehlern werden andere helfen. Danke für Deine Mitarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Polen ist Mitglied der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Kontinentalklima mit eher kalten Wintern und stabilen Sommern.Im zuge der Klimaveränderung leider nicht mehr so sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Polnisch gehört zur westslawischen Sprachgruppe. Allerdings sind die Nasale und sonstigen sprachlichen Eigenheiten nicht einfach zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt zumindest in größeren Städten Radläden mit sehr ordentlicher Auswahl. Kein großer Unterschied zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen sind von mittelmäßiger Qualität. Bei wenig Verkehr macht das ja nichts aus, aber bei hohem Verkehr ist es durchaus ein Problem. Der Asphalt ist weich und wellt sich auf. Am Straßenrand kann eine 20-30cm hohe Wölbung entstehen.&lt;br /&gt;
In Schlesien gibt es viel Verkehr, allerdings nicht besonders schnell bedingt durch die miserable Straßenqualität.&lt;br /&gt;
In Ostpreußen und Pommern auf den meisten Straßen sehr wenig Verkehr (dünner besiedelt).&lt;br /&gt;
1-stellige Nationalstraßen (z.B. N7 Danzig - Warschau - Slowakei und N8 Litauen - Warschau - Tschechische Republik) haben manchmal breite Randstreifen und sehr guten Asphalt.&lt;br /&gt;
In kleineren Dörfern gibt es noch oft Pflastersteinstraßen.&lt;br /&gt;
Alleebäume wurden in den letzten Jahren auf vielen Strecken komplett gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in kleineren Orten sehr gutes Essen in Restaurants mit ziemlich niedrigen Preisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sehr gute Wurst kaufen.  Polen ist eines der wenigen Länder, wo man nicht nur Weißbrot bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:578811|Kalte Heimat und Baltikum 2009]] von Dietmar&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:543806|R1 durch Polen mit Masuren-Abstecher 2009]] von wolki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Bulgarien&amp;diff=17909</id>
		<title>Bulgarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Bulgarien&amp;diff=17909"/>
		<updated>2010-04-08T05:14:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Sicherheit und Verhaltensempfehlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel enthält noch wenig Informationen. Wenn Du etwas über Radreisen in Bulgarien weißt, klicke auf &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; und füge Deine Informationen ein. Wenn Du mit der Wiki-Software noch nicht vertraut bist, sei mutig; bei Problemen oder eventuellen Fehlern werden andere helfen. Danke für Deine Unterstützung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
Die Republik Bulgarien (Република България/Republika Bălgarija) liegt in der Balkanregion Südosteuropas mit etwa 7,6 Millionen Einwohnern. Als moderner Nationalstaat existiert Bulgarien seit Ende des 19 Jahrhundert, in der die 500 Jahre dauernde Herrschaft des Osmanischen Reiches über diesen Landstrich beendet wurde. Nach Ende des 2. Weltkrieges geriet Bulgarien als unter sowjetischen Einfluss und beendete seine Existenz als sozialistische Republik im Jahr 1991 mit Einführung der Marktwirtschaft. Bulgarien ist seit 2007 Mitglied der Europäischen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft Bulgariens wird im vor allem vom Balkangebirge (Stara Planina) dominiert, das das Land im Norden von Osten nach Westen durchzieht .Nördlich davon liegt die Donauniederung mit dem daran anschließenden Donauhügelland. Der Vorbalkan erreicht Höhen bis 1500 m, der höchste Berg des Balkans ist der 2376 m hohe Botev. Die südlich des Balkans gelegene thrakische Niederung reicht bis zum Schwarzen Meer im Westen. Südlich davon erheben sich weitere Gebirge -  das Witoschagebirge sowie das  Pirin- und Rilagebirge.Letztere sind als “Alpen” Bulgariens auch ein beliebte Ski- und Wanderregionen. Der Musala im Rilagebirge ist mit 2925 m der höchste Berg Bulgariens. An Griechenland angrenzend befindet sich das lieblich-mediterane Gebirge der Rhodopen, dessen Berggipfel Höhen von knapp über 2000m erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
Klassisches slawisches Land. Menschen sind eher zurückhaltend, sind aber extrem Hilfsbereit und freundlich wenn man auf sie zugeht. Etwas Kenntnis in einer slavischen Sprache erleichtern die Kontaktaufnahme. &lt;br /&gt;
Keine besonderen Gefahren für Radtouristen. Radreisen sind auch in Bulgarien üblich. In Touristenregionen sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Radwege wie wir sie aus Deutschland kennen gibt es nicht. Abseits der Hauptverkehrsrouten hält sich der Verkehr aber in Grenzen. Die meisten Straßen sind halbwegs gut asphaltiert und auch wenn der Belag etwas rauher als gewohnt sein mag, problemlos beradelbar, oft gibt es einen Seitenstreifen für langsamere Verkehrsteilnehmer. Manche Strecken sind sehr schlaglochreich. Sehr kleine Straßen können in eher dünn besiedelten Regionen geschottert oder  gepflastert sein.&lt;br /&gt;
Auch wenn viele Radreisende die Strecke entlang der Donau zum Schwarzen Meer bevorzugen: Die bulgarischen Bergregionen sind sehr gut zu beradeln, sofern das eingesetzte Fahrrad über eine halbwegs taugliche Bergübersetzung verfügt. Allerdings sind kleinere Straßen im Gebirge nicht immer befestigt und können deshalb schwierig zu beradeln sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
Ausgesprochen gutes Obst und Gemüse aus heimischer Produktion. Zum Selbstkochen ideal. Das Essen in den Gaststätten kann gut sein. Viel kleine Läden auch in kleinen Orten vorhanden, so daß es kaum zu Versorgungsproblemen kommen kann. Viele Cafes und Wirtschafen laden zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Die meisten Campingplätze beschränken sich auf die touristisch gefragten Ziele im Bereich des Schwarzen Meeres. “Wildes” Zelten ist nicht erlaubt, wird aber von vielen einheimischen Touristen praktiziert.&lt;br /&gt;
Hotels und Pensionen finden sich in fast allen Städten und Urlaubsregionen, Motels an den Transitstrecken. In Bergregionen gibt es oft einfache Wandererunterkünfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=17908</id>
		<title>Polen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=17908"/>
		<updated>2010-04-08T04:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Straßennetz, allgemeine Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel enthält noch keine oder nur wenig Informationen. Wenn Du etwas über Radreisen in Polen weißt, klicke auf &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; und füge Deine Informationen ein. Wenn Du mit der Wiki-Software noch nicht vertraut bist, probiere einfach aus. Bei Problemen oder eventuellen Fehlern werden andere helfen. Danke für Deine Mitarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Polen ist Mitglied der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Kontinentalklima mit eher kalten Wintern und stabilen Sommern.Im zuge der Klimaveränderung leider nicht mehr so sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Polnisch gehört zur westslawischen Sprachgruppe. Allerdings sind die Nasale und sonstigen sprachlichen Eigenheiten nicht einfach zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt zumindest in größeren Städten Radläden mit sehr ordentlicher Auswahl. Kein großer Unterschied zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen sind von mittelmäßiger Qualität. Bei wenig Verkehr macht das ja nichts aus, aber bei hohem Verkehr ist es durchaus ein Problem. Der Asphalt ist weich und wellt sich auf. Am Straßenrand kann eine 20-30cm hohe Wölbung entstehen.&lt;br /&gt;
In Schlesien gibt es viel Verkehr, allerdings nicht besonders schnell bedingt durch die miserable Straßenqualität.&lt;br /&gt;
In Ostpreußen und Pommern auf den meisten Straßen sehr wenig Verkehr (dünner besiedelt).&lt;br /&gt;
1-stellige Nationalstraßen (z.B. N7 Danzig - Warschau - Slowakei und N8 Litauen - Warschau - Tschechische Republik) haben manchmal breite Randstreifen und sehr guten Asphalt.&lt;br /&gt;
In kleineren Dörfern gibt es noch oft Pflastersteinstraßen.&lt;br /&gt;
Alleebäume wurden in den letzten Jahren auf vielen Strecken komplett gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:578811|Kalte Heimat und Baltikum 2009]] von Dietmar&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:543806|R1 durch Polen mit Masuren-Abstecher 2009]] von wolki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=17907</id>
		<title>Polen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=17907"/>
		<updated>2010-04-08T04:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bk1: /* Sprache */ Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel enthält noch keine oder nur wenig Informationen. Wenn Du etwas über Radreisen in Polen weißt, klicke auf &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; und füge Deine Informationen ein. Wenn Du mit der Wiki-Software noch nicht vertraut bist, probiere einfach aus. Bei Problemen oder eventuellen Fehlern werden andere helfen. Danke für Deine Mitarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Polen ist Mitglied der EU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Kontinentalklima mit eher kalten Wintern und stabilen Sommern.Im zuge der Klimaveränderung leider nicht mehr so sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Polnisch gehört zur westslawischen Sprachgruppe. Allerdings sind die Nasale und sonstigen sprachlichen Eigenheiten nicht einfach zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt zumindest in größeren Städten Radläden mit sehr ordentlicher Auswahl. Kein großer Unterschied zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen sind von mittelmäßiger Qualität. Bei wenig Verkehr macht das ja nichts aus, aber bei hohem Verkehr ist es durchaus ein Problem. Der Asphalt ist weich und wellt sich auf. Am Straßenrand kann eine 20-30cm hohe Wölbung entstehen.&lt;br /&gt;
In Schlesien viel verkehr, allerdings nicht besonders schnell bedingt durch die miserable Straßenqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:578811|Kalte Heimat und Baltikum 2009]] von Dietmar&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:543806|R1 durch Polen mit Masuren-Abstecher 2009]] von wolki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bk1</name></author>
	</entry>
</feed>