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	<title>Radreise-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-05T20:20:31Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Albanien&amp;diff=101018</id>
		<title>Albanien</title>
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		<updated>2019-07-29T21:14:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Externe Links */ + Tipps und Hinweise  für Radreisen durch Albanien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
Albanien ist, verglichen mit dem Rest Europas, ein wirtschaftlich sehr armes Land. Man bekommt also öfters Armut zu sehen. Die Infrastruktur ist unzureichend ausgebaut. Die Stimmung der Menschen gleicht allerdings vieles wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albanien, das eingezwängt zwischen Montenegro, Kosovo, Mazedonien und Griechenland an der östlichen Adriaküste liegt, unterscheidet sich zunächst nicht allzusehr von anderen Balkanstaaten. Ebenso wie seine Nachbarn, gehörte Albanien lange Zeit zum Osmanischen Reich, welches dort auch einige Spuren hinterlassen hat. Beispielsweise bekennt sich ein Großteil der Bevölkerung zum Islam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1944 regierte der Diktator Enver Hodxha Albanien als sozialistischen Staat eher stalinistischer Prägung. Da der Diktator sich nach und nach mit sämtlichen potenziellen Bündnispartnern (Jugoslawien, Sowjetunion, China) überwarf, befand sich das Land jahrzehntelang in einer politischen und wirtschaftlichen Isolation, was ihm auch heute noch anzumerken ist. Erst 1990 kam es zum Umbruch und zu pluralistischen Wahlen, was aber auch den Zusammenbruch der bisherigen Gesellschaftsstrukturen ohne tragbare Neustrukturierung zur Folge hatte. 1997 kam es zu Kreditbetrügereien größeren Stils, in die auch die Regierung verwickelt war. Es folgten bürgerkriegsähnliche Zustände mit mehr als 1000 Toten, die mit Hilfe internationaler Truppen im Laufe des selben Jahres abebbten. Seitdem gilt die Lage im Land als stabil, wobei der wachsende Wohlstand der Bevölkerung vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass ein Großteil der Albaner das Einkommen im Ausland verdient und Teile des Erwerbs in die Heimat sendet. Die albanische Wirtschaft ist nach wie vor eher landwirtschaftlich geprägt. Man wird im Land beispielsweise nur wenige funktionierende Fabrikanlagen antreffen.&lt;br /&gt;
Albanien ist, abgesehen vom Flachland im Bereich der nördlichen- bis mittleren Küste ein überwiegend gebirgiges Land, mit teilweise unzureichend bis nicht erschlossenen Gebieten. Die höchsten Gebirge befinden sich im Norden (albanische Alpen) und an der Grenze zu Mazedonien mit Bergen bis 2700 m.&lt;br /&gt;
Überall im Land trifft man die Ein-Mann-Bunker als Überbleibsel der Enver-Hodxha-Ära an. Sie stehen wie kleine Betonpilze an Stränden, Gebirgspässen und in Grenzregionen.&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Straßen und größeren Städte in Albanien ist sehr gering. Eines der wichtigsten Verkehrmittel ist der Überlandbus. In abgelegenen Bergregionen ist vor allem das Maultier im Einsatz. Geländegängige Fahrzeuge sind aufgrund des vielfach desolaten Straßenzustands sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für EU-Bürger genügt ein Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist seit mehreren Jahren nicht mehr notwendig, die Einreise geht schnell und problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sind etwas zurückhaltender als in den Nachbarländern. Tourismus ist nicht sehr verbreitet, noch weniger ausländische Radfahrer. Der Verkehr ist von der Straßenqualität abhängig.&lt;br /&gt;
Man merkt die Abwesenheit einer Ordnungsmacht, fühlt sich als Radreisender allerdings nicht bedroht. Die Mafia ist sichtbar, aber interessiert sich nicht für Reisende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albanisch ist eine indoeuropäische Sprache, die innerhalb der Sprachgruppe jedoch ziemlich isoliert steht und entsprechend unvertraut ist. Trotzdem steht das Albanische dem Deutschen immer noch deutlich näher als z.B. Türkisch, Ungarisch oder Mongolisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Albaner sprechen aufgrund von Arbeitsaufenthalten italienisch. Auch der Empfang entsprechender Fernsehprogramme mag hier eine Rolle spielen. Insbesondere in den Städten sprechen viele jüngere Albaner auch Englisch. In ländlichen Regionen kann ein kleines Wörterbuch sehr hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur Baumarktqualität zu kaufen. Hochwertige Fahrräder und Ersatzteile haben Seltenheitswert.&lt;br /&gt;
Bei Autowerkstätten kann man nach Fahrradschläuchen fragen. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht das diese nicht dehnbar genug für 2,1er Reifen sind und ich musste mir noch einen neuen Reifen kaufen. War aber zusammen mit Montage weniger als 10€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albanien ist nur mit dem Güterzugnetz verbunden, daher kann man nicht direkt von Deutschland aus dorthin fahren. &lt;br /&gt;
Es gibt aber die Möglichkeit mit Zug nach Montenegro (Podgorica, Bar, ...) zu fahren. Von dort aus kann man innerhalb von 1-2 Tagen in Albanien sein. Der Zug fährt von München nach Zagreb, dann nach Belgrad und von dort aus nach Montengro. Es ist ratsam genug Bargeld in den verschiedenen Landeswährungen mit dabei zu haben, da jeder Schaffner nach Grenzübertritt ein bisschen Geld für die Räder möchte. In Serbien ist das am günstigsten (1€/Fahrrad) in Kroatien hat das aber schon 5-10€/Fahrrad gekostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mazedonien her kann man auch anreisen. Habe selber schon den Bus zwischen Skopje und Ohrid benutzt. Fahrradmitnahme ist da kein Problem.&lt;br /&gt;
Im Flugzeug kann man wie ich recherchiert habe auch Fahrräder mitnehmen. Anbieten würden sich Tirana oder Korfu. Von Korfu kann man mit der Fähre nach Sarande im Süden Albaniens fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Italien ist die Anreise per Fähre z.B. ab Bari oder Brindisi nach Durres oder Vlore möglich. Im September 2013 kostete die Fähre Bari - Durres 45 Euro bei 10 Stunden Fahrzeit (Abfahrt täglich um 23 Uhr in Bari, Fahrradmitnahme frei). Im Oktober 2014 kostete die Fähre Vlore - Brindisi 50 Euro. Die Fahrzeit beträgt 4 Stunden (Abfahrt um 14 in Vlore und ca. 23h in Brindisi, Fahrradmitnahme ebenfalls frei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt wohl einen Zug am Tag von Skodra Richtung Süden. Schneller ist man jedoch mit Kleinbussen. Diese sind in den meisten Orten zu finden und können auch bis zu zwei Fahrräder mitnehmen, wenn genug Platz ist. Jedoch muss man da ein paar Kratzer abkönnen, weil die Busfahrer die Fahrräder ganz schön in den Kofferraum reinquetschen und dann noch Gepäck anderer darauf legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Abgesehen von den großen Fernverkehrsstraßen sind die meisten Straßen in einem unzureichenden Zustand. Viele Strecken werden allerdings derzeit ausgebaut, asphaltiert oder neu angelegt (2012) sodass auch Nebenverbindungen überraschend gute Straßenqualität aufweisen können (z.B. Bajram Curri - Krume nahe der Grenze zum Kosovo). Außerorts ist der Verkehr eher gering. Dort sind die Straßen allerdings noch schlechter. Die Albaner fahren generell sehr rücksichtsvoll, gelegentliches Hupen sollte als Begrüßung, Lob oder Warnung vor dem Überholenden verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr ist eher kreativ, so können z.B. in einem Kreisverkehr die Fahrzeuge aus allen erdenklichen Richtungen kommen. Unfälle gibt es trotzdem meist nicht, weil ja alle damit rechnen und das Tempo in der Regel nicht sehr hoch ist. Das liegt aber oft auch am Zustand der Straßen. Sogar auf einer Hauptverbindungsroute kann der Asphalt plötzlich enden und die Strasse als schlecht befestigter Feldweg weitergeführt sein. Es werden aber anscheinend immer mehr Strecken asphaltiert. Ob die auch weiterhin gepflegt werden, ist fraglich. Dafür ist aber der Verkehr außerhalb wichtiger Routen sehr spärlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tirana herrscht starker Verkehr, es gibt sogar einige Ampeln. Nichtsdestotrotz läuft alles sehr entspannt ab und man kommt gut vorwärts, sobald man sich eingewöhnt hat. Um nach Tirana zu gelangen, kann man aus Norden kommend getrost die Autobahn nehmen. Es ist ohnehin oft Stau und man ist folglich schneller als die Autos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte damit rechnen, schlechteste Pisten fahren zu müssen. Auch Straßen die in Karten als &amp;quot;Hauptstraßen&amp;quot; eingezeichnet sind und in Navigationssystemen als asphaltiert gekennzeichnet sind können sich als üble Pisten erweisen (z.B. Gramsh - Maliq). Generell sollte Karten nicht zu 100 Prozent getraut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
Supermärkte gibt es in Albanien so gut wie keine. Stattdessen findet man in jedem Örtchen einen oder mehrer Mini-Markets. Das Angebot der Mini-Markets untereinander unterscheidet sich zum Teil erheblich. Kühlwaren sind eher selten. Joghurt wird meist in alte Cola-Flasche abgefüllt und so verkauft. Es gibt ganz selten auch Joghurt aus industrieller Fertigung, welcher allerdings nicht unbedingt empfehlenswert ist, wenn man mal einen Blick auf die Zutatenliste wirft.&lt;br /&gt;
Fleisch wird offen in einer Kühltruhe gelagert und jeden Morgen zum auftauen und verkaufen rausgeholt. Bis auf Fleisch wird alles ungekühlt gelagert. Wurst, Käse und Butter sind äußerst selten zu finden. Die albanische Butter ist kaum mit der uns bekannten zu vergleichen. Sie ist bei Zimmertemperatur zwei Jahre haltbar und schmeckt stark säuerlich und überhaupt nicht nach Butter. Gemüse gibt es meist nur das, was saisonal und regional verfügbar ist. So bleibt einem als Proviant meist nur Weißbrot mit Thunfisch aus der Dose, Kekse und Nüsse. Wobei Nüsse sehr teuer sind.&lt;br /&gt;
Fast alle in den Mini-Markets angeboten Produkte stammen aus dem Ausland. Griechische und italienische Produkte sind am häufigsten vertreten. Butter stammt oft aus Deutschland.&lt;br /&gt;
Produkte für die Körperhygiene findet man in ausreichendem Maße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem Weißbrot mit Thunfisch auf die Dauer zu langweilig wird, dem seien die zahlreichen Byrek-Stände ans Herz gelegt. Hier bekommt man für wenig Geld meist sehr schmackhafte Teigtaschen. Für noch mehr Abwechslung sorgen die zahlreichen Restaurants. Fast jede Tankstelle, wovon es etliche gibt, hat ein eigenes Restaurant. Die Speisekarten sind bei den kleinen Restaurants meist recht einheitlich. Man hat meistens die Wahl zwischen zwei Fleischsorten, Reis, Pommes, Salat und Tzatziki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Es gibt ein paar wenige Campingplätze, die sehr günstig sind. In Städten gibt es Hotels und in Tirana auch mehrere Hostels (Loreni hostel 25€ DZ en suite 2012). Man sollte sich aber vorher informieren, wenn man nicht gerade wild zelten möchte. Zelten in der Natur, bei Leuten auf dem Grundstück oder an Stadträndern ist problemlos möglich.&lt;br /&gt;
An den großen Straßen in den besiedelteren Gebieten gibt es häufig Motels. Die Motels befinden sich direkt an der Straße, oft in Einheit mit einer Tankstelle. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass &amp;quot;sauber &amp;amp; funktional&amp;quot; selten anzutreffen ist.&lt;br /&gt;
Bei Hotels lohnt es sich über den Preis zu verhandeln, besonders außerhalb der Saison, wo viele Zimmer leer stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Albanien 1 : 220 000, Reise Know-How Verlag 2011. ISBN 978-3-8317-7119-6&lt;br /&gt;
* Albanien 1 : 200 000, Verlag: Freytag-Berndt und ARTARIA, EAN: 9783707912760&lt;br /&gt;
* Für Android-Smartphone mit der App &amp;quot;Oruxmaps&amp;quot; bietet sich die Karte &amp;quot;Balkan&amp;quot; von opanandromaps.org an. [http://www.openandromaps.org/downloads/europa/ Download-Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Fahrradführer Europa, Reise Know-How Verlag, 5., aktualisierte Auflage 2012. ISBN 978-3896623867, Enthält recht ausführliches Albanien-Kapitel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:897035|Albanien (Split-Istanbul 2012, 2. Teil)]] von Radreisender&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:695041|Balkan 2010: Belgrad -Tirana, kreuz und quer]] von Paarios&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:578338|Albanien und drumherum 2006]] von natash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2019/07/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-albanien.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Albanien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Kuba&amp;diff=100865</id>
		<title>Kuba</title>
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		<updated>2019-06-17T19:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Weblinks */ + Tipps und Hinweise für Radreisen durch Kuba&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuba hat 2 Währungen, den  [http://de.wikipedia.org/wiki/Peso_convertible Peso convertible (CUC)], die &amp;quot;harte&amp;quot; Währung bzw. Divisa, womit hauptsächlich die Touristen bezahlen und den [http://de.wikipedia.org/wiki/Kubanischer_Peso kubanischen Peso (Moneda national)]. 2004 ist der US-Dollar als &amp;quot;harte&amp;quot; Währung in Kuba wieder verboten worden. Der Wert des CUC ist aber mit dem Wert des US-Dollars etwa gleichzusetzen. Im Dezember 2009 beträgt das Währungsverhältnis ca. 1,3 CUC = 1 Euro. Das Verhältnis des CUC zur Moneda national ist 1:24. Währungen tauscht man am besten in Wechselstuben (Cadeca). Am besten eignen sich Euro, Schweizer Franken und Kanadischer Dollar zum Wechseln. US-Dollar werden nur gegen einen Aufschlag von 10 - 20% getauscht. Reiseschecks von US-Banken wie z.B. AMEX (American Express) werden nicht getauscht. Andere Reiseschecks wie z.B. Thomas Cook gibt es nicht mehr. Bei einer Abhebung sowie beim Bezahlen von Rechnungen mittels Kreditkarte (z.B. Hotelrechnungen) wird eine zusätzliche Kommission von 10% des Betrages abgebucht. Kreditkarten von US-Banken werden auf Kuba nicht akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mondna national ( CUP ) tauscht man am besten auf der Straße, indem man an einem Pesostand in CUC bezahlt und das Restgeld in Moneda national zurückverlangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CUP kann man bei der Bank nur bei der Vorlage von CUC tauschen, also nicht z.B. direkt über den Euro. Umtauschbelege aufheben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kauf von Artikeln oder von Dienstleistungen auf der Straße sollte man bei der Bezahlung mit dem CUC aufpassen, dass nicht Moneda national zurückgegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollte man bei Straßenständen und Restaurants (z.B. Pizzaständen) vor dem Kauf beobachten, mit welcher Währung die Einheimischen bezahlen, denn alles wird mit dem '''$-Zeichen''' ausgeschrieben und man kann nicht genau erkennen, ob CUC oder Moneda national gemeint ist. Die Einheimischen versuchen natürlich an den CUC zu kommen. So kann bei Unachtsamkeit schnell mal eine Peso-Pizza das 20-fache kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Moneda national darf nicht ausgeführt werden. Am Flughafen kann Moneda national nicht in CUC zurückgetauscht werden. Deshalb sollte man vor der Ausreise rechtzeitig Moneda national ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der CUC und Moneda national sehr ähnlich aussehen, findet man [http://images.google.de/imgres?imgurl=http://manfredgruber.net/urlaub/2009/kuba/res/geld/large/CUC50A.gif&amp;amp;imgrefurl=http://manfredgruber.net/urlaub/2009/kuba/infos.html&amp;amp;usg=__9tyw5F0NLA3C8lR7AdfJOR3h3z0=&amp;amp;h=300&amp;amp;w=500&amp;amp;sz=63&amp;amp;hl=de&amp;amp;start=14&amp;amp;um=1&amp;amp;tbnid=uHLwMub-DAijtM:&amp;amp;tbnh=78&amp;amp;tbnw=130&amp;amp;prev=/images%3Fq%3Dkuba%2BCUC%26hl%3Dde%26um%3D1 HIER] eine Gegenüberstellung der beiden Währungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrräder sollten nicht unbedingt in Kartons verpackt und transportiert werden ( das wurde aber bei uns von der Fluggesellschaft verlangt und verlief problemlos ). Kartons können bei der Einreise vom kubanischen Flughafenpersonal und vom Zoll aufgerissen werden und es kann zu Beschädigungen kommen. Wertvolle Teile am Fahrrad (Sattel, Klingel, Beleuchtung etc.) sollte man bei der Ein- und Ausreise abbauen und in den anderen Gepäckstücken verteilen und transportieren. Diese &amp;quot;Kleinteile&amp;quot; werden gerne vom kubanischen Flughafenpersonal abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017 : Räder sind sehr begehrt. Wir wurden oft angesprochen, ob wir sie verkaufen wollen. Unsere Gastgeber bestanden darauf, dass wir sie Nachts in einen geschlossenen Raum stellen. &lt;br /&gt;
Zu keiner Zeit hatten wir ein unsicheres Gefühl, trotzdem ist wohl Sicherung angebracht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstände, die man nach einer Kubareise nicht mehr benötigt, wie z.B. alte Kleidung (auch wenn sie schmutzig ist), Medikamente, Bücher, Verpackunsmaterial, Ersatzteile fürs Fahrrad, PET-Flaschen, etc., werden in Kuba gerne angenommen. Auf Kuba hilft den Menschen auch die noch so geringste Kleinigkeit enorm weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreise- und Ausreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Kuba ist das letzte sozialistische Reiseland, das man ohne großen bürokratischen Aufwand frei bereisen darf. Für die Einreise benötigt man eine Touristenkarte, welche einen Aufenthalt in Kuba zu touristischen Zwecken für 30 Tage erlaubt. Eine Touristenkarte bekommt man problemlos, wenn man 3 gebuchte Hotelübernachtungen vorweisen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017 - Nachweis von Hotelübernachtung nicht erforderlich ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucht man z.B. den Flug über ein Reisebüro oder einen Reiseveranstalter, so können das Reisebüro oder der Reiseveranstalter die Touristenkarte gegen einen Betrag von 35 € gleich mitbuchen, so dass man keine 3 Hotelübernachtungen vorweisen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ dazu kann man die Touristenkarte auch unter '''Kubanisches Konsulat, Gotlandstr. 15, 10439 Berlin''' beantragen. Wenn man die Touristenkarte '''persönlich''' oder im '''Auftrag für Familienmitglieder ersten Grades''' oder für den '''Ehegatten''' während der Öffnungszeiten im kubanischen Konsulat beantragt, kostet deren Ausstellung 22 Euro.&lt;br /&gt;
Ansonsten kostet jede Touristenkarte 47 Euro (22 Euro für die Touristenkarte plus 25 Euro für den Nicht persönlich gestellten Antrag).&lt;br /&gt;
Das Formular, welches für die Beantragung der Touristenkarte erforderlich ist, kann man im Internet finden und ggfls. dort ausfüllen und in Papierform ausdrucken. Wichtig ist, eine Kopie der Hauptseite eines mindestens 6 Monate gültigen Reisepasses gemeinsam mit dem Antrag einzureichen / vorzulegen. Wird die Touristenkarte per Post beim Konsulat beantragt, ist es ratsam, ein Einschreiben zusammen mit einem als Einschreiben vorfrankierten Rückumschlag nach dort zu senden.&lt;br /&gt;
Die anfallenden Gebühren sollten mittels eines von einer in Deutschland niedergelassenen Bank ausgestellten Verrechnungsschecks beglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 01.05.2010 muß man bei der Einreise nach Kuba nachweisen können, dass man über einen umfassenden Krankenversicherungsschutz verfügt. Eine entsprechende Bestätigung ist über die hiesige Auslandskrankenversicherung (sofern vorhanden) anzufordern, möglichst in spanischer Sprache. Diese Bestätigung muss den Namen des Versicherten, den Gültigkeitsrahmen (bei einem geplanten Aufenthalt über vier Wochen möglichst mit genauer Datumsangabe) und den Namen der Krankenversicherung tragen und muss aussagen, dass in Kuba anfallende Behandlungskosten von der Versicherung übernommen werden.&lt;br /&gt;
Wichtig: Auch die Bestätigung des Krankenversicherungsschutzes muss '''bei''' Beantragung der Touristenkarte in Kopie vorgelegt werden.&lt;br /&gt;
Sollte man über '''keine''' Auslandskrankenversicherung verfügen, ist es ratsam, im Heimatland eine abzuschließen und sich die Bestätigung zu besorgen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch vor Ort in Kuba eine solche Versicherung abgeschlossen werden, die jedoch vergleichsweise teurer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Antrag zur Ausstellung der Touristenkarte ist auch eine '''voraussichtlich''' erste Unterkunft in Kuba zu benennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet kann die Touristenkarte auch unter: http://www.cubastartravel.com/info/touristenkarte.htm bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017 : Problemlos erhielten wir unser Kuba-Visa gegen ein Entgelt von 25 Euro über folgende niederländische Seite:&lt;br /&gt;
https://www.cubavisa.net/de/faq-haufig-gestellte-fragen/ )&lt;br /&gt;
Die vorgenannten Nachweise waren dabei nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Touristenkarte wird bei der Einreise abgestempelt (der Reisepass wird nicht abgestempelt). Sie muss bis zur Ausreise immer mit sich geführt werden. Bei Verlust muss man sich umgehend und unverzüglich an die nächste Behörde wenden, damit diese eine neue Touristenkarte gegen eine Gebühr von 25 CUC ausstellt. Die Touristenkarte muss auch bei Hotelbuchungen und in Casas particulares vorgezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein USA-Stempel im Pass kann zu verstärkten Kontrollen bei der Einreise führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ausreise wird eine Flughafengebühr von 25 CUC fällig, die am Flughafen in bar bezahlt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017: Eine Flughafengebühr wurde nicht erhoben .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von Oktober bis März, besser von November bis Februar. Es herrscht tropisches Klima mit Temperaturen im Dezember bis zu 35°C, wobei immer etwas Wind weht, wodurch die Temperaturen längst nicht so warm wirken. Im Osten ist es generell etwas wärmer als im Westen der Insel. Dort ist auch die Luftfeuchtigkeit höher als im Westen. Gerade in der Sierra Maestra und in deren Randgebieten herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit mit teilweise sehr schwüler Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Routenplanung sollte man beachten, dass der Wind meistens aus Nordost kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Kuba ist ein sehr sicheres Reiseland. Polizei und Sicherheitskräfte sind im ganzen Land präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In größeren Städten (Havanna, Santiago de Cuba, Trinidad) und in Touristengegenden wird man verstärkt von sogenannten Jineteros (Schlepper, Vermittler) angesprochen, die ihre Dienste sehr aufdringlich anbieten (z.B. für Unterkünfte, Restaurants, Schwarzmarktzigarren, Vermittlung von Prostituierten, etc.). Nimmt man die Dienste eines Jineteros in Anspruch, erhöht sich z.B. bei der Unterkunft (Casa particular) der Preis je nach Saison um 5 - 10 CUC, weil sie eine Kommission von den Besitzern bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jineteros warten in den Städten meistens am Ortseingang, sprechen oft ein schlechtes Englisch (&amp;quot;Where do you come from, What's your name&amp;quot;) und verfolgen einen mit Hilfe eines Fahrrades. Man sollte deshalb nie mit einem Jinetero vor einer Casa particular oder einem Paladar (privates Restaurant) erscheinen, ansonsten erhöht sich der Preis für Unterkunft und Restaurant. Jineteros sollte man notfalls auch in einem lauten und aggresiven Ton deutlich machen, dass man nichts von ihnen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landessprache auf Kuba ist Spanisch. Englisch können nur wenige Kubaner, meistens jüngere, die schon an die Zeit nach dem Sozialismus denken, oder die sogenannten Jineteros (Schlepper, die aber nur ein bisschen schlechtes Englisch sprechen). Diese wollen aber nur etwas verkaufen oder gegen Geld vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spanische Sprachkenntnisse sind auf Kuba selbstverständlich hilfreich, sind aber für eine Radreise kein Muss. Sollte man kein Spanisch sprechen, hilft ein spanisches Bilderwörterbuch bei der Verständigung an Ticketschaltern, Restaurant, etc. enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017 : Inzwischen sprechen erstaunlich viele Kubaner englisch. Ein Resultat des Tourismusbooms. Oft wurden wir auch in deutsch angesprochen. Es gibt viele in der DDR ausgebildete Kubaner, die sehr interessiert sind, im übrigen auch russisch sprechende, da die Sowjetunion ebenfalls im großen Umfang Kubaner, vorallem Ärzte und Militärs schulte. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuba ist ein ideales und sehr beliebtes Reiseland für Radfahrer. Während der Hauptsaison (Dezember - Januar) sind hier viele Reiseradler aus den verschiedensten Ländern unterwegs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man sich hauptsächlich auf der Straße fortbewegen, reicht ein 28&amp;quot;-Rad mit 30er Bereifung aus. Auf den Straßen kann man Kuba problemlos mit einem Randonneur bereisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch wird es abseits von Hauptstraßen (auf denen aber wenig Verkehr herrscht) und im Gebirge. Dort sind die Wege teilweise sehr schlecht, so dass man hier eher mit breiteren, grobstolligeren 26&amp;quot;-Zoll-Reifen fahren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
'''Ersatzteilversorgung:''' Es gibt keine Ersatzteile auf Kuba zu kaufen. Alle wichtigen Ersatzteile sollten von zuhause aus mitgebracht werden. Mitgebrachte Ersatzteile werden gerne angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder kleinen Stadt gibt es mindestens einen sogenannten Ponchero. Poncheros flicken jeden Platten und pumpen einem die Reifen auch wieder gegen einen Betrag von 2 - 5 Kubapesos (Moneda national) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Flug: Am besten mit einer Charter-Fluggesellschaft (Condor, Air Berlin). Folgende Flughäfen werden angeflogen: Varadero, Havanna, Holguín. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017  Santa Clara ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch sind Gabelflüge möglich. Bei größer Preisdifferenz kann man auf die Viazul-Busse zurückgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017   Viazul sollte man versuchen, schon zu Hause zu buchen. Bustickets waren restlos ausgebucht. Entweder muss man eine Fahrt ein paar Tage später nehmen oder sich morgens eine Stunde vor Abfahrt in die Warteschlange stellen und hoffen, dass jemand seine Reservierung verfallen lässt. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
'''Busse:''' Die Busgesellschaft [http://viazul.cu Viazul] fährt alle Städte des Landes an. Die Fahrten erfolgen in modernen Reisebussen. Eine Reservierung ist meist nicht nötig, Fahrräder werden meist problemlos mitgenommen, manchmal wird auch eine Gebühr von 5 CUC verlangt, was aber vom Busfahrer abhängt. In der Hauptsaison z.B. zwischen Weihnachten und Neujahr sind die Viazul-Busse auf den Touristenstrecken Havanna - Trinidad und Havanna - Santiago de Cuba oft auf Tage hinaus ausgebucht. Deshalb sollte man die Busse rechtzeitig reservieren, was aber auch keine 100% Sicherheit bedeutet. Ob Räder mitgenommen werden, entscheidet oftmals der Busfahrer, manchmal muss man ihn mit einem Betrag von ca. 5 CUC von einer Fahrradmitnahme überzeugen. Die Viazul-Busse sind stark klimatisiert. Lange Kleidung ist zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017 : Ab Februar wurde ein neuer Fahrplan für Viazul aufgelegt. Unser Eindruck: weniger Busse, absolut überbucht und dem Tourismusboom nicht gewachsen - siehe oben bei &amp;quot; Anreise &amp;quot;. &lt;br /&gt;
Es gibt aber Alternativen. Die privaten Taxifahrer der Colectivos profitieren von dieser Situation. &lt;br /&gt;
Wenn sich ein paar Reisende mit gleichem Ziel zusammenfinden und das wird von den Fahrern perfekt organisiert, ist der Fahrpreis mit dem des Busses vergleichbar. &lt;br /&gt;
Einziges Risiko sind die in die Jahre gekommenen Fahrzeuge. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Havanna:''' &lt;br /&gt;
Richtung Osten: Man muß die Bucht überqueren. Es gibt 3 Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
1. Fahrradbus: Fährt in der Nähe von Chinatown ab.&lt;br /&gt;
2. Fähre: Achtung Gepäckkontrolle. Glas und Messer sind verboten. Die Gepäckkontrolle ist genauer als am Flughafen und dauert mind. 30 Minuten&lt;br /&gt;
3. Südliche Umfahrung: ist ein Umweg&lt;br /&gt;
Richtung Westen: Einfach den Malecon entlang radeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Auf den Straßen herrscht sehr wenig Verkehr. Autofahrer, Busse und LKW nehmen große Rücksicht auf Radfahrer und hupen rechtzeitig, wenn sie sich Radfahrern von hinten nähern. Das macht Kuba zu einem sehr angenehmen Radreiseland. Selbst auf Autobahnen kann man 15 Minuten lang radeln, bis ein Auto vorbeikommt. Nur in Havanna und vor allen Dingen in Santiago ist starker Verkehr festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangenehm können die Rußwolken der überholenden LKW und PKW sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßenverhältnisse sind sehr unterschiedlich, von sehr gut bis zu groben Schotterstraßen. Vor allen Dingen im Gebirge (Cienfuegos-Topes de Collantes) und an der Küstenstraße von Santiago de Cuba nach Pilon (dort insbesonders im Bereich von Caleton Blanco bis nach Chivirico) sind die Straßenverhältnisse teilweise sehr schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Radwege gibt es nicht!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenschilder, Hinweisschilder, Verbotsschilder sowie Wegweiser an Abzweigungen oder Kreuzungen existieren meist nicht, so dass eine Orientierung oft sehr schwer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017  Inzwischen gibt es jede Menge Schilder. Sogar Radverbotsschilder - z.B. Richtung Varadero oder auf dem verlängerten Malecon Richtung Playa Baracoa , obwohl Radfahren auf der Autobahn erlaubt ist. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
* Niquero - Santiago de Cuba&lt;br /&gt;
* Auffahrt Gran Piedra (bei Santiago de Cuba)&lt;br /&gt;
* Trinidad - Topes Collantes&lt;br /&gt;
* Guantanamo - Baracoa (La Farafra)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Die hygienischen Verhältnisse sind so gut, dass man beim Essen keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen treffen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgungsmöglichkeiten unterwegs mit Nahrungsmittel und Getränken waren im Dezember 2009 sehr gut, selbst auf dem Land und in kleineren Städten. Auf jeden Fall sollte man einen gewissen Betrag von CUC in (Moneda national) wechseln (10 CUC in Moneda nationalreicht für ca. 3 Wochen). Mit Moneda national kann man sehr billig an Pesoständen Brot, frisches Obst und Früchte, Pizza, Fruchtdrinks, Hot dogs, etc. einkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser aus der Wasserleitung sollte abgekocht sein. Die beste Möglichkeit zur Wasserversorgung ist eine leere Flasche zum Austausch und zu fragen: Tienes aqua frio (dabei die leere Flasche zeigen)? Das heißt: Hast Du kaltes Wasser? Wenn es kalt ist, wurde es vorher auch abgekocht. Wasser, welches man in den kleinen Devisenläden und an der Tankstelle kaufen kann, ist sehr teuer (1,50 CUC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Um Touristen aufzunehmen benötigen Kubaner eine offizielle Lizenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotels ===&lt;br /&gt;
Hotels gibt es in Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Casas particulares ===&lt;br /&gt;
Privatzimmer, Kosten ca. 25 CUC pro Nacht. Auf Wunsch wird einem Frühstück, Mittag- und Abendessen serviert (gegen Bezahlung, Frühstück zwischen 3 und 5 CUC, Abendessen zwischen 8 und 10 CUC). Die Ausstattung der Casas particulares ist meist sehr gut. Fast alle Zimmer haben neue Klimaanlagen (von der Regierung gesponsort) und ein eigenes Badezimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Preis sollte man unbedingt vor der Übernachtung aushandeln, wobei man nicht viel Spielraum hat. Die Besitzer einer Casa particular müssen monatlich hohe Gebühren für deren Vermietung an Ausländer bezahlen. Pro Zimmer sind immer nur maximal zwei Personen erlaubt und die Besitzer einer Casa particular dürfen auch maximal nur zwei Zimmer vermieten. Bevor man das Zimmer bezieht, müssen die Formalitäten geklärt werden (Ausfüllen von Dokumenten mit Passnummer, Name und Dauer des Aufenthaltes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer einer Casa particular vermitteln einen auch ohne Vermittlungsgebühr weiter an andere Casas particulares, sogar bis an das andere Ende von Kuba (also z.B. von Ost nach West und umgekehrt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen einen kleinen Betrag von 1 bis 2 CUC reinigen die Besitzer einer Casa particular auch die Wäsche der Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Besitzer einer Casa particular oftmals auch im Hinterhof Hühner und andere Tiere halten, sollte man sich von zuhause Ohrenstöpsel mitbringen, um nicht mitten in der Nacht vom Gekrähe und Gegackere von Hähnen und Hühner geweckt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zu Casas particulares findet man '''[http://www.casaparticular.info/ hier]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camping ===&lt;br /&gt;
Es gibt Campingplätze, allerdings dürfen diese i.d.R. keine Ausländer aufnehmen. Stand Dezember 2009: &lt;br /&gt;
Es gibt die sogenannten Campismos, welche entweder national oder international sind. Die internationalen nehmen auch Ausländer auf und sind von der Ausstattung etwas anspruchsvoller als die nationalen. Es gibt derzeit ca. 20 Campismos, auf denen auch Ausländer aufgenommen werden. Campismos bestehen aus Bungalows für 2 bis 6 Personen und kosten 6 bis 20 CUC pro Bett, je nach Ausstattung. Einige Campismos-Unterkünfte müssen reserviert werden und zwar in den jeweiligen Campismos-Popular Büros der jeweiligen Provinzen. Campismos findet man hauptsächlich an den Küstenstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.cuba-junky.com/cuba/campismos.htm List of campgrounds]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildcampen ist offiziell nicht erlaubt. Fragt man einen &amp;quot;Offiziellen&amp;quot; wird meist ein Platz zugewiesen. Am Strand kommt irgendwann ein Fischer vorbei, bei dem man eine Essenbestellung aufgeben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Am genauesten ist wohl der Atlas ''Guía de Carreteras'' im Maßstab 1:300 000.&lt;br /&gt;
* Bezug: [http://www.novelacuba.com/nc/boutique.aspx?lng=2 NovelaCuba.com]&lt;br /&gt;
* Online: [http://www.christoph-blaha.de/cuba/allgem/landkarten/roadmaps/roadmaps.htm www.christoph-blaha.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.cubamapa.com/city-map-trinidad-map.htm Provinzen und Stadtteile einzelner Städte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( Stand 02/2017: Ganz neu erschienen &amp;quot; Kuba Ost / West &amp;quot; von Freytag &amp;amp; Berndt Maßstab 1:400 000  ISBN 9783707916881 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cycling Cuba (Lonely Planet Cycling Guides)''' -&amp;gt; nur noch gebraucht bei z.B. Amazon zu bekommen, ist allerdings der beste Reiseführer für Radfahrer auf Kuba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Abstand besten Reiseführer bezüglich Informationen über einen Aufenthalt in Kuba als Individualtourist sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stefan Loose Kuba''' - Autor: Dirk Krüger - Verlag: DuMont - ISBN 9783770167470 - Veröffentlicht im Jahr 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lonely Planet Kuba''' - Autor: Brendan Sainsbury - Verlag: Mairdumont - ISBN 9783829723169 - Veröffentlicht im Februar 2014 ( möglicherweise gibt es inzwischen eine neuere Ausgabe ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Cuba''' - Autor: Wolfgang Ziegler - Verlag: Michael Müller Verlag - ISBN 10389953350X - Veröffentlicht im Dezember 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2019/06/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-kuba.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Kuba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Lettland&amp;diff=100761</id>
		<title>Lettland</title>
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		<updated>2019-05-24T14:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Weblinks */ + Tipps und Hinweise für Radreisen durch Lettland&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Junge Leute sprechen häufiger gut Englisch. Die Kommunikation mit Älteren ist teilweise schwierig, weil die Letten eine sehr zurückhaltende Art pflegen. Nicht abschrecken lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
==== Fähre ====&lt;br /&gt;
Es gibt zwar Fährverbindungen ins gesamte Baltikum, aber diese haben in den letzten Jahren leider häufiger gewechselt. &lt;br /&gt;
Zur Zeit (Sommer 2017) gibt es eine direkte Verbindung von Travemünde nach Liepaja [https://www.stenaline.de/baltikum Stena].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flugzeug ===&lt;br /&gt;
Riga wird von verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bus ===&lt;br /&gt;
Von Westeuropa aus gibt es mehrere Busverbindungen in die Baltischen Staaten, z.B. durch die [http://www.touring.de/ Eurolines Busse der Deutschen Touring GmbH]. Unbedingt vor Fahrtantritt genauere Informationen zur Fahrradmitnahme erfragen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
Es gibt grenzüberschreitende Züge nur nach Russland, '''nicht''' aber nach Litauen oder Estland!&lt;br /&gt;
[http://www.pv.lv[Fahrplan]] und [http://www.ldz.lv[Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
Im Land selber gibt es viel mehr Bus- als Eisenbahnlinien. Sollen Räder mitgenommen werden, sind folgende Hinweise nützlich:&lt;br /&gt;
* Die '''Tarife sind sehr gering'''. Personentickets für rund 150 km kosten rund 8€, Fahrräder um 2€. Personentickets werden in der Regel am Schalter verkauft, die Fahrradmitnahme bei der Busfahrerin.&lt;br /&gt;
* Beim Ticketkauf erfragen: Ist genügend '''Platz an Bord'''? Teilweise verkehren Mikrobusse statt großer Reisebusse. Wer flexibel sein will, sollte das Querstellen der Lenker und die Entfernung der Pedalen in Betracht ziehen. Das letzte Wort hat die Busfahrerin!Im gut ausgebauten inner-lettischen Busverkehr ist die Fahrradmitnahme offiziell nur sehr eingeschränkt und unter vorheriger Anmeldung möglich. Inoffiziell ist die Mitnahme eher unproblematisch und kann oft vor Ort mit dem Busfahrer geklärt werden. (übernommen aus [https://de.wikivoyage.org/wiki/Lettland#Mit_dem_Fahrrad Wikivoyage])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Das Bahnnetz ist im Vergleich zu [[Estland]] und [[Litauen]] einigermaßen gut ausgebaut. Die Fahrradmitnahme ist unproblematisch. Zu beachten ist aber, dass der Einstieg in die Züge sehr hoch, die Bahnsteige nicht modernisierter Bahnhöfe aber eher niedrig sind.&lt;br /&gt;
Tickets sind günstig und können am Schalter oder gegen einen geringen Aufschlag im Zug gekauft werden. (teilweise übernommen aus [https://de.wikivoyage.org/wiki/Lettland#Mit_dem_Fahrrad Wikivoyage])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.pv.lv/en/ Fahrplan] und [https://www.ldz.lv/en Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Qualität der Straßen ist sehr unterschiedlich und man muss mit folgenden Situationen rechnen:&lt;br /&gt;
* '''Überlandstraßen''' sind in der Regel gut befahrbar.&lt;br /&gt;
* Viele Fahrradreisende haben immer wieder viele Kilometer '''Buckelpisten''' erlebt, selbst auf Strecken, die als Hauptstraße gekennzeichnet sind. Zu rechnen ist mit abwechselnd Feinsand in Verbindung mit Schottersteinen größer als 40mm. Wer einen Speichen- oder Rahmenbruch vermeiden will, sollte unbedingt den '''Reifendruck reduzieren'''. (übernommen aus [https://de.wikivoyage.org/wiki/Lettland#Mit_dem_Fahrrad Wikivoyage])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
Neben sehr verschiedenen lokalen Routen gibt es seit 2010 eine regionale ausgeschilderte Radrouten in Nordostlettland (Vidzeme), die in Rahmen eines EU-Projektes zusammen mit Estland angelegt wurde. Hier Informationen zu dieser Route [http://tourdelatest.vidzeme.com/en/ Tour de LatEst (Englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überblick zum Radfahren in Lettland bei [http://www.balticcycle.eu/de/routes/lat.html  www.balticcycle.eu (Deutsch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
In fast jedem Dorf gibt es einen kleinen Laden. In den Städten findet man moderne Einkaufszentren und Supermärkte. Eine Selbstversorgung ist ohne Probleme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gibt es fast immer kleine Gaststätten (Bars oder Cafés) vor Ort. In den &amp;quot;Kafejnicas&amp;quot; wird in der Regel eine kleine Auswahl warmer Mahlzeiten angeboten. In den Städten ist das Angebot entsprechend größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
=== Zelt-/Campingplätze ===&lt;br /&gt;
Es gibt einige Zelt- bzw. Campingplätze mit unterschiedlicher Ausstattung. Oft bieten auch Hotels die Möglichkeit, auf dem Gelände zu zelten.&lt;br /&gt;
Meist gibt es auf den Campingplätzen auch Hütten zur Übernachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pensionen, Gasthäuser, Hotels ===&lt;br /&gt;
Je größer der Ort, desto einfacher ist es, ein Bett zur Übernachtung zu finden. Auf dem Land sind die Übernachtungsmöglichkeiten dünner gesät. Allerdings befindet sich der Tourismus in vielen Regionen im Aufbau, so dass sich die Situation in den nächsten Jahren wahrscheinlich verbessern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Für eine Radreise im Baltikum sind normale Autokarten mit relativ kleinen Maßstäben (1:275000) vollkommen ausreichend. In diesen Karten sind alle Straßen dargestellt. Es gibt mehrere Kartenverlage, die entsprechendes Material veröffentlicht haben. Gegebenenfalls kann man sich auch noch vor Ort Kartenmaterial besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Auswahl der Karten ist jedoch, dass die Straßenoberfläche ersichtlich ist, da viele Neben- und auch einige Hauptstraßen im Baltikum (noch) geschottert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
Die Radfahrer-Kooperation &amp;quot;BaltiCCycle&amp;quot; veröffentlichte 2007 die zweite Auflage des Buches [http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=30&amp;amp;products_id=47 &amp;quot;Lettland per Rad&amp;quot;] auf Deutsch und Englisch, dass Routen in Nord-, West- und Südlettland beschreibt. Für Südostlettland gibt es die Beschreibung [http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=30&amp;amp;products_id=51 &amp;quot;BaltiCCycle Riga-Vilnius&amp;quot;] auf Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Lettischen Verband [http://www.celotajs.lv/index.do Urlaub auf dem Lande] gibt es darüber hinaus eine Fahrradkarte und ein Büchlein mit lokalen Fahrradrouten, leider im Wesentlichen nur auf Lettisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.esterbauer.com Esterbauer-Verlag] hat 2006 im Rahmen der bikeline-Radtourenbücher ein Buch &amp;quot;Ostseeküste Baltikum&amp;quot; veröffentlicht. Dort wird eine Route von Riga nach Tallinn beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.kettler-verlag.de Verlag Wolfgang Kettler] erschien ebenfalls 2006 im Rahmen der Cyklos-Fahrrad-Reiseführer der Band &amp;quot;Baltikum per Rad&amp;quot;. Dort werden verschiedene Touren im gesamten Baltikum beschrieben, aus der man sich eine eigene Radreise zusammenstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2019/05/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-lettland.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Lettland]&lt;br /&gt;
=== Reiseberichte ===&lt;br /&gt;
*Unterwegs im Baltikum [http://tourleben.de/?page_id=170 Teil I] und [http://tourleben.de/?page_id=187 Teil II] von Matthias Aue.&lt;br /&gt;
=== Tourismus-Informationen ===&lt;br /&gt;
*[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=37&amp;amp;products_id=109 Das Baltikum - per Rad] Beim internationalen Fahrradprojekt &amp;quot;www.BaltiCCycle.eu&amp;quot; kann die kostenlose Info-Broschüre / Überblickskarte &amp;quot;Das Baltikum - per Rad&amp;quot; bestellt werden.&lt;br /&gt;
*[http://www.bicycle.lv http://www.bicycle.lv] (Latvijas Velo Informacijas Centrs / Lettland Rad-Informations-Zentrum)&lt;br /&gt;
*[http://www.BaltiCCycle.eu www.BaltiCCycle.eu] Kooperation der Radfahrerverbände und privater Firmen mit Information und Service zum Radfahren in Lettland - Litauen - Estland&lt;br /&gt;
*[http://www.baltikuminfo.de/ http://www.baltikuminfo.de] (Baltisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland mit ausführlichen Informationen)&lt;br /&gt;
* [http://www.latviatourism.lv/info.php Lettland-Tourismus] (Lettisches Fremdenverkehrsamt)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Litauen&amp;diff=100664</id>
		<title>Litauen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Litauen&amp;diff=100664"/>
		<updated>2019-05-11T09:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Tourismus-Informationen */ + Tipps und Hinweise für Radreisen durch Litauen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, einen litauischen Sprachführer mitzunehmen. Auch einer für Russisch kann helfen. Ca. 8&amp;amp;nbsp;% der Bevölkerung sind Russen und viele ältere Bürger haben diese Sprache in der Schule gelernt. Vor allem um Vilnius und in Vilnius lebt eine größere polnische Minderheit, daher ist Polnisch oft eine gute Alternative. Englisch sprechen vor allem jüngere Leute, zumindest genug, um einen Weg zu erklären. Auf der Kurischen Nehrung werden deutsche Touristen in ihrer Sprache beworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
In Litauen gilt für Radfahrer Warnwestenpflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport ==&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
==== Fähre ====&lt;br /&gt;
Es gibt Fährverbindungen in die litauische Hafenstadt Klaipeda, am Nordrand der Kurischen Nehrung gelegen.&lt;br /&gt;
DFDS https://www.dfdsseaways.de/baltikum fährt von Kiel sowie von Karlshamn in Schweden nach Klaipeda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
International werden Vilnius, Kaunas (Ryan Air auch von Frankfurt/Hahn) und Palanga (an der Ostseeküste) angeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Es gibt keine durchgehenden Züge aus Deutschland und Polen mehr. Eine Eisenbahnfahrt nach Litauen erfordert mehrmaliges umsteigen. Vorsicht, '''nur''' über den Grenzübergang Trakiszki/Šestokai ist die Einreise in die baltischen Staaten visafrei möglich. Die Verbindung wird nicht täglich bedient. Fahrten über Weißrussland sind ohne vorher eingeholtes Transitvisum nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2016 gibt es eine Regioonalzugverbindung zwischen Bialystok (Polen) und Kaunas (Litauen), berichtet der ZUGREISEBLOG unter&lt;br /&gt;
https://www.zugreiseblog.de/mit-der-bahn-nach-litauen-zug-warschau-vilnius/&lt;br /&gt;
Leider verkehrt der Zug nur an 3 Tagen der Woche. Eine Radmitnahme ist möglich. Die einfache fahrt kostet ca. 13&amp;amp;nbsp;€ inklusive Fahrrad.&lt;br /&gt;
Den Fahrplan kann man hier abrufen: https://www.traukiniobilietas.lt/portal/en&lt;br /&gt;
Tickets sind z.&amp;amp;nbsp;B. bei der polnischen PKP erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrradmitnahme ist unproblematisch. Es wird ein moderner Nahverkehrstriebwagen mit Niederflurteil genutzt, so dass der Einstieg in der Regel unproblematisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
Das wohl beliebteste Transportmittel in Litauen. Nicht jede Buslinie allerdings nimmt Räder mit. Eurolines (Vilnius - Berlin und viele andere deutsche Städte) dann, &amp;quot;wenn noch Platz da ist&amp;quot;. Fahrtzeit: Vilnius nach Berlin: ca.&amp;amp;nbsp;16 Std. Karten kann man zum Beispiel am Busbahnhof kaufen, vorherige Buchung ist zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Das Streckennetz ist nicht allzu Dicht und ein gibt auch keine festen Tack. So Fahren Züge of Morgens, dann wieder Mittags und am Abend nochmal.&lt;br /&gt;
Der Verkehr auf der Strecke Kaunas Vilnius ist recht Dicht und regelmäßig. Es verkehren dort zumeist Doppelstockzüge vom Hersteller Skoda mit niederigem Einstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Tickets werden zumeist gleich mit Platzreservierung verkauft und es werden nur Tickets verkauft, wenn auch Plätze frei sind.&lt;br /&gt;
Ein Onlinticketkauf funktioniert leider nur mit einem lokalen Bankkonto, so dass man auf den Schalterverkauf angewiesen ist. Über die Seite https://www.traukiniobilietas.lt/portal/en können die Fahrpläne abgerufen werden. Ein Fahrrad kostet 50&amp;amp;nbsp;% des normalen Ticketpreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
Die Firma KAUTRA transportiert auch Fahrräder und hat dafür Träger an den Bussen montiert.&lt;br /&gt;
So wird z.&amp;amp;nbsp;B. die Strecke Kaunas - Klaipeda - Nida befahren.&lt;br /&gt;
http://www.kautra.lt/kitos-paslaugos/dviraciu-vezimas/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Überlandstraßen außerhalb der Zentren sind meist in gutem Zustand. Da die meisten Strecken von ''GoogleStreetView'' erfasst sind, kann man sich damit einen guten Eindruck verschaffen (Beispiel: [https://www.google.com/maps/@55.554696,21.3199476,3a,75y,341.55h,79.77t/data=!3m6!1e1!3m4!1skmiAWSgJNTfe_WOTEex7rw!2e0!7i13312!8i6656 Priekulé nach Klaipeda von Süden kommend]).&lt;br /&gt;
* Der [[EuroVelo 10]] (Ostseeküstenradwanderweg) führt stellenweise über '''Feinsandpisten''', die schwer passiert werden können.&lt;br /&gt;
* '''Schnellstraßen''' können extrem unangenehm sein, weil die Straßenbreite für das ''zwei passierende LKW plus Fahrrad'' sehr gering ist.&lt;br /&gt;
* Der EuroVelo 10 führt tatsächlich teilweise über die '''Autobahn''' (siehe oben, Anfahrt von Süden nach Klaipeda). Das kann als ''sichere Variante'' bezeichnet werden, weil für Fahrzeuge genügend Platz zum Ausweichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [http://www.balticcycle.eu/de/routes/lit.html Litauen-Artikel bei www.BaltiCCycle.eu (Deutsch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.bicycle.lt/kuestenradweg Küstenradweg Litauen] Kurische Nehrung, Memelland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
In fast jedem Dorf gibt es einen kleinen Laden. In den Städten findet man moderne Einkaufszentren und Supermärkte. Eine Selbstversorgung ist ohne Probleme möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gibt es fast immer kleine Gaststätten (Bars oder Cafés) vor Ort. Dort wird in der Regel eine kleine Auswahl warmer Mahlzeiten angeboten. In den Städten ist das Angebot entsprechend größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
=== Campingplätze ===&lt;br /&gt;
Campingplätze bietet im Gegensatz zu Zeltplätzen auf jeden Fall volle sanitäre Ausstattung (Wasser, Toilette, Dusche). [http://camping.lt/Litauischer Camping-Verband]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pensionen, Gasthäuser, Hotels ===&lt;br /&gt;
Je größer der Ort, desto einfacher ist es, ein Bett zur Übernachtung zu finden. Aber auch auf dem Land gibt es viele Möglichkeiten, die auch oft ausgeschildert sind.&lt;br /&gt;
Verkehrsschilder mit Bettensymbol beachten!&lt;br /&gt;
Oftmals hilft aber nur nachfragen und ggf. das Zelt beim Bauern aufzuschlagen. Häufig Garten mit Plumpsklo, sehr praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=22&amp;amp;products_id=99 Fahrradkarte Litauen] Von örtlichen Radfahrern empfohlene - mit Ausnahme des &amp;quot;Küstenradwegs&amp;quot;- nicht ausgeschilderte Radrouten in Litauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Auswahl der Karten ist jedoch, dass die Straßenoberfläche ersichtlich ist, da viele Neben- und auch einige Hauptstraßen im Baltikum (noch) geschottert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Karten aus dem Baltikum sind im Internetladen des Radfahr-Projektes www.BaltiCCycle.eu erhältlich [http://www.bicycle.lt/shop www.bicycle.lt/shop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
Es gibt aktuell d.h. im Sommer 2017 nur noch einen deutschsprachigen Reiseführer nur für Litauen: https://www.reise-know-how.de/de/produkte/reisefuehrer/litauen-5637&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=28&amp;amp;products_id=103 Memel-/Nemunasradweg Kaunas-Klaipėda] Wegbeschreibung auf Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=28&amp;amp;products_id=51 BaltiCCycle Riga-Vilnius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=28&amp;amp;products_id=105 BaltiCCycle Vilnius-Kaunas]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=28&amp;amp;products_id=102 BaltiCCycle Warschau-Vilnius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=28&amp;amp;products_id=105 Fahrradring Suvalkija] Wegbeschreibung auf Deutsch, Fahrradroute im Dreiländereck Litauen-Kaliningrad-Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=29&amp;amp;products_id=72 Küstenradweg Litauen] nur im Informationspaket zur Litauischen Küste erhältlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.kettler-verlag.de Verlag Wolfgang Kettler] erschien ebenfalls 2006 im Rahmen der Cyklos-Fahrrad-Reiseführer der Band &amp;quot;Baltikum per Rad&amp;quot;. Dort werden verschiedene Touren im gesamten Baltikum beschrieben, aus der man sich eine eigene Radreise zusammenstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Reiseberichte ===&lt;br /&gt;
* Unterwegs im Baltikum [http://tourleben.de/?page_id=170 Teil I] und [http://tourleben.de/?page_id=187 Teil II] von Matthias Aue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus-Informationen ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2019/05/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-litauen.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Litauen]&lt;br /&gt;
* [http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=37&amp;amp;products_id=109 Das Baltikum - per Rad] Beim internationalen Fahrradprojekt &amp;quot;www.BaltiCCycle.eu&amp;quot; kann die kostenlose Info-Broschüre / Überblickskarte &amp;quot;Das Baltikum - per Rad&amp;quot; bestellt werden.&lt;br /&gt;
Kooperation der Radfahrerverbände und privater Firmen mit Information und Service zum Radfahren in Estland - Lettland - Litauen&lt;br /&gt;
* [http://www.balticcycle.eu www.BaltiCCycle.eu] Kooperation der Radfahrerverbände und privater Firmen mit Information und Service zum Radfahren in Estland - Lettland - Litauen&lt;br /&gt;
* [http://www.baltikuminfo.de/ http://www.baltikuminfo.de] (Baltisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland mit ausführlichen Informationen)&lt;br /&gt;
* [http://www.travel.lt/turizmas/index.jsp Stattliches Tourismus-Büro]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Griechenland&amp;diff=100500</id>
		<title>Griechenland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Griechenland&amp;diff=100500"/>
		<updated>2019-04-10T18:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Athen */ + Tipps und Hinweise für Radtouren durch Athen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personalausweis genügt. Kontrollen gibt es bei der Einreise nicht, bei der Ausreise natürlich an Flughäfen. Auch die Fährhäfen wie Patras und Igoumenitsa werden überwacht, vor dem Zugang zum Schiff werden inzwischen Personen- und Gepäckkontrollen durchgeführt, icl. Scanner, wie am Flughafen. Das Rad darf dann gnädig neben dem Scanner durchrollen. &lt;br /&gt;
===Grenzübergänge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bulgarien====&lt;br /&gt;
Petric/Neo Petrisi, E79, stark befahren.&lt;br /&gt;
Trigono/Svilengrad.&lt;br /&gt;
====Türkei====&lt;br /&gt;
Kastanies/Edirne&lt;br /&gt;
Kipoi/Ipsala.&lt;br /&gt;
====Mazedonien====&lt;br /&gt;
Doiráni/Star Dojran, kleiner Übergang, keine Probleme.&lt;br /&gt;
Niki/Medžitlija, keine Probleme.&lt;br /&gt;
====Albanien====&lt;br /&gt;
Konispol/Sayada, auf albanischer Seite miese Piste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland weist sehr unterschiedliche Klimata auf. In den Bergen Nord- bzw Nordwestgriechenlands herrschen rauhe Verhältnisse mit schneereichen Wintern und regenreichen Abschnitten im Frühjahr und Herbst. Die Sommer können auch dort sehr heiß werden. Es gibt an mehreren Stellen im Land gern besuchte Skizentren. An den Küsten, auf der Peloponnes und den Inseln herrscht dagegen normalerweise frostfreies Wetter mit teils sehr windigen und heißen Sommern. Kennzeichnend ist ganzjährig der Nordwind in der Ägäis (Meltémi), der nicht zu selten auch die Schiffahrt zum Erliegen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist auch in den milderen und südlichen Gebieten eine verläßliche Vorhersage unmöglich. Zwar sind die Winter von Oktober/November bis März die typische Regenzeit. Es kann aber im Januar sonnige Tage mit bis zu 20°C haben. Im Januar/Februar 2015 wurde das Land von Regenunwettern heimgesucht und ein winterliches Tief zog darüber hinweg mit Schnee bis nach Athen und auf die Kykladen (!). Als Reiseziel für Sonnen- und Wärmehungrige im Spätwinter und Frühjahr ist GR ungeeignet. Blühende Landschaften gibt es je nach Gebiet bis Ende Mai. Strahlende Farbflecken durchziehen die Berghänge: Oleander und Bougainvillea in jeweils mindestens 3 Farben sowie das leuchtende Gelb des Ginsters und noch grüne Macchia machen diese Zeit zum optischen highlight. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabiles Sommerwetter stellt sich oft erst Anfang Juni ein. Von Juni bis September können Hitzeperioden mit Temperaturen über 40°C eintreten, aber auch dazu gibt es keine Regel. In manchen Sommern werden die 30°C nur gelegentlich überschritten. Der Spätsommer ist gekennzeichnet von verdorrter Natur, nicht mehr stabilen Wetterlagen und Bademöglichkeiten bis in den Oktober. So dauert die Saison in Griechenland von den griechischen Ostern bis Anfang Oktober, außerhalb dieser Zeit werden kaum Charterflüge angeboten, auch die Anzahl der Fährverbindungen ist dann geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Neugriechisch. Eigenes Alphabet. Fast flächendeckend wird von Menschen aller Altersgruppen inzwischen zumindest etwas englisch gesprochen. Nahezu sämtliche Angaben im Straßenverkehr sind zweisprachig ausgeführt. Häufig folgt einem griechischen Vorwegweiser mit goldfarbener Schrift nach etwa zwanzig Metern ein weiterer in lateinischer, silberfarbener Schrift. Wie überall lohnt es sich auch hier, einige Redewendungen zu erlernen und die '''neu'''griechische Aussprache der Buchstaben zu kennen. Mit das Wichtigste in der griechischen Sprache ist die Betonung, gekennzeichnet durch das Apostroph. Nicht nur, dass falsche Betonungen immer etwas Peinliches haben, sie führen oft auch zu absolutem Nichtverstehen. Beispiel der Ort Ágios Nikólaos. Es gibt ihn in GR vielfach. Wer das wie gewohnt ausspricht: »Níkolaus«, wird häufig leere Gesichter ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein ist die Rolle des Radfahrers im Wandel begriffen. Bisher galt: Radfahren ist etwas für Kinder und Spinner. Radfahrende werden nicht nur nicht für voll genommen, sie werden teilweise (außerhalb des Straßenverkehrs)  nicht wahrgenommen. Es kann vorkommen, dass ein Ordnungshüter eine Zufahrt für Kraftfahrzeuge absperrt und den sich in unmittelbarer Nähe vorbeimogelnden Reiseradler schlicht nicht sieht. Allerdings hat sich in seit etwa 2010 eine stetig wachsende Rennradklientel entwickelt und an vielen Stellen wachsen Radläden aus dem Boden, die teilweise sehr ambitioniert sind und auch dem Alltagsradler das Wichtigste bereithalten, es gibt sie auch in kleineren Ortschaften, man muss einfach nachfragen. MTB ist noch etwas weniger anzutreffen, Nabenschaltungen sind allerdings unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Straßenverkehr:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Griechen sind, wenn überhaupt eine so pauschale Aussage gemacht werden kann, allgemein und auch gerade als Autofahrer vom Hang zum Extremen geprägt. So gibt es gelegentlich ebenso halsbrecherische und vom Zeitpunkt her unsinnige (viel zu spät und an ganz unübersichtlichen Stellen) Überholmanöver, als auch übertriebene Ängstlichkeit, die dann bei vollkommen freier Straße das Überholen eines derart unheimlichen Objekts wie einen Reiseradler verhindert und diesem das Vergnügen beschert, endlos lange ein schleichendes Auto hinter sich zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allgemein ist der Grieche aber überaus auf Sicherheit bedacht und beschert dem Radler höchst selten brenzlige Situationen. &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
==== Schiff ====&lt;br /&gt;
Mit dem Fährschiff ab Italien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fährenangebot hat sich in den letzten Jahren erweitert. Abfahrten sind aus Italien möglich von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- '''Venezia''': derzeit von ANEK Lines und Minoan Lines bedient. Hafen nicht in Venedig selber, sondern südlich Mestre am Festland: Fusina | Via Dell’ Elettronica 30176 Venezia (VE) Beschilderung: &amp;quot;Terminal FUSINA FERRIES&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- '''Ancona''': Einchecken nicht in der Nähe des Schiffs, sondern etwa 3 km westlich außerhalb Via Luigi Einaudi Aus dem Hafengebiet rausfahren, am &amp;quot;Pentagon&amp;quot; vorbeifahren und dann rechts wieder ins Hafengebiet reinfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- '''Bari''': Eincheckgebäude unmittelbar vor den Fähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- '''Brindisi''': Vorsicht: das Schiff liegt nicht im Haupthafenbecken. Dieses muß Richtung Süden umfahren werden, was 15 Minuten zusätzliche Zeit kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triest und Ravenna wurden wieder gestrichen. Alle ganzjährig, täglich allerdings nur von Ancona und Bari. Eine gute Übersicht und Buchungsmöglichkeit bieten diese Seiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ferries.gr/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.openseas.gr/search-routes.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein für Fähren und Unterkünfte und mehr auch hilfreich:&lt;br /&gt;
http://www.gtp.gr/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielhäfen sind Korfu, Igoumenitsa und Patras. (Innergriechische Ziele sind meist von Pireás, Ráfina und Lávrion erreichbar.) &lt;br /&gt;
Durchführende Gesellschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.minoan.gr/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://web.anek.gr/portal/page/portal/ANEK_prod (verbunden mit: )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.superfast.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die Hauptanbieter von den nördlichen Häfen. Von Bari und Brindisi verkehren auch andere Gesellschaften, dieser Markt ist aber wegen der ständigen Verfilzung der Gesellschaften und dem Austausch der Schiffe untereinander unübersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterkunft auf dem Schiff:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist &amp;quot;Deck&amp;quot; immer möglich, so gut wie alle neueren Fähren verfügen über passende Infrastruktur, wie zB Duschen und WC. Vorsicht aber bei alten Schiffen. In der Regel sollte man schnell seinen optimalen Schlafplatz finden und per Gepäck, aufgeblasenen Matten schnell markieren, bevor man von &amp;quot;Konkurrenten&amp;quot; verdrängt wird. Die Plätze an Deck und im Innenraum können eng werden. Wer salzklamme Kleidung etc nicht mag, kann oftmals auch in den Innenräumen liegen, die Besatzung duldet normalerweise auch Isomatten in den Gängen und Treppenhäusern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Fahrrad:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrräder kosten üblicherweise nichts. Den Anweisungen des Personals, das Rad betreffend, beim Einschiffen ist mitdenkend Folge zu leisten. Sinnlose Vorgaben sollte man aber standhaft ablehnen, zB das Rad frei auf dem Ständer stehend oder lose an eine glatte Wand lehnend abzustellen. In einer Nische der Seitenwände sollte immer ein Plätzchen zu finden sein, manchmal sogar mit Anschließmöglichkeit. Natürlich sollte keine evtl Funktion der Geräte usw beeinträchtigt werden, ggf fragen. Manchmal wollen sie einem auch nur ersparen, nach der Landung lange auf das Rangieren etwaiger das Rad blockierender LKWs warten zu müssen. Wer nicht am Endhafen von Bord geht, sollte nicht gerade im hintersten Winkel parken. '''Das oder die Ladedecks sind während der gesamten Überfahrt nicht zugänglich!''' Ausnahme: kurz vor und während der Liegezeiten in Igoumenitsa und Korfu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einchecken:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise muss am Tag der Abreise formell eingecheckt werden, auch wenn ein Ticket schon vorhanden ist. Wer das Ticket erst am Tag und vor Ort kauft, erledigt das automatisch gleich mit. Wo die Schalter liegen, entnimmt man den Seiten der Gesellschaften. Vorsicht: in Ancona liegen diese Schalter recht weit abseits des Fährhafens in einem anderen Hafenbereich. Entweder selber hinfahren oder einen Shuttlebus nehmen. Aufs Schiff darf man frühestens 1,5 Stunden vor Abreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den griechischen Schiffen gilt die griechische Zeit (1 Stunde weiter als die mitteleuropäische). Die Abfahrtszeiten werden inzwischen normalerweise sehr pünktlich eingehalten (Angaben jeweils Ortszeit). Fahrzeitangaben sind dagegen kreativ zu verstehen. Schon allein die Unsitte, die einlaufenden Fähren meilenweit vor dem Hafen nur in ehrerbietiger Haltung im Schleichtempo fahren zu lassen, kostet mindestens eine halbe Stunde, oft mehr. Oft wird als Ankunftszeit das Passieren der Ansteuertonne angegeben. Keinesfalls eng getaktete Anschlüsse buchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tips Zielhäfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korfu: kleiner Hafenbereich, lohnt sich prinzipiell nur für Korfu als eigentliches Ziel. Von Korfu Stadt fahren ständig Fähren rüber nach Igoumenitsa. Im Süden der Insel gibt es östlich von Lefkími ebenfalls einigemale am Tag eine Fähre nach Igoumenitsa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Igoumenitsa: geeignet für Reisen nach Osten durch den Gebirgsbereich und für Reisen die griech. Westküste südwärts. Der Ort ist nicht groß, nördlich der Ortsmitte gibt es ein Sträßchen der Bucht entlang, wo man nach wenigen km einen schönen Badestrand erreicht. Vorsicht: Weiterreise von Igoumenitsa nach Patras mit dem Schiff '''nicht''' mehr  möglich! Günstiges und gutes Hotel fast gegenüber dem Hafen mit deutschsprachiger Hotelierfamilie: Astoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patras: gigantischer großer neuer Hafen südlich der Stadt. Wer nach Süden will, ist sofort aus dem Ballungsraum raus. Richtung Stadt und weiter nach Athen/Piräus geht es vom Hafen kommend links der sechsspurigen Straße folgend. Der alte Hafen in der Stadt dient nur noch für den innergriechischen Verkehr zu den Ionischen Inseln und als Fährenparkplatz. Die Hotels in Patras sind für eine Großstadt selbstzerstörend günstig (Stand 2017). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tips zur Weiterreise ab Pátras:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Bahnverbindung''' von/nach Patras gibt es '''nicht''' mehr! Ob und wann eine geplante Neubaustrecke in Betrieb sein wird, ist unabsehbar. Bis Kiáto bleibt nur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Busfahren:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu grundsätzlich: Das Rad wird vom Fahrer im Prinzip mitgenommen, wenn nicht massenhaft Koffer der übrigen Reisenden dagegensprechen. Das Rad wird unten in die Gepäckräume gelegt, in ganz alten Fahrzeugen kann das gelegentlich eng werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindungen sind aber gerade von Patras Richtung Athen/Piräus (letzteres teilw. eigene Linie) sehr eng getaktet, zur Not muss man eine Verbindung auslassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ticket für die Busse muss normalerweise im Busbahnhof oder an dem entsprechenden Schalter gelöst werden, Fahrrad kostet extra, ggf ein zweites Personenticket kaufen, ist griechenlandweit uneinheitlich. Nur wer unterwegs an der Straße zusteigt, zahlt im Bus. Meistens fahren eigene Schaffner mit, die beim Laden helfen und für alles zuständig sind. Gelegentlich halten die Busse unterwegs an ausgesuchten Orten für Pinkelpausen, nachfragen. Die Bus-WCs sind meist geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umsteigen unterwegs ab Kiáto in die Bahn lohnt zeitlich nur bedingt. Das Bahnfahren in dieser Vorortbahn nach Athen Stadt, zum Flughafen oder nach Piräus mit Rad ist kostenlos, es gibt aber in manchen Wagen nur im Einstiegsbereich Platz, Sitzen ist dann für den Radler kaum möglich. Manchmal muss im Norden von Athen einmal umgestiegen werden. Der Vorteil ist, dass die Züge von den zähen Straßenverkehrsverhältnissen nicht betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weiterreise ab Patras nach Pireás mit dem Rad:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstenstraße bis Megara hat etwa 175 km. Meist weht ein teils kräftiger Wind aus West. Radfahrgeschwindigkeiten bis über 40 km/h sind möglich. Dem Neubau der Autobahntrasse sind vor allem bis Xylokastro viele naturschöne und idyllische Abschnitte zum Opfer gefallen. Man sollte ab Megara '''nicht''' die Straße über Elefsina (Eleusis) nehmen, sie mündet in eine worst case-Stadtautobahn, zu der es keine Alternative gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher den Weg über die Insel '''Salamina''' nehmen. Es existiert ab dem kleinen Hafen [https://maps.google.de/maps?ll=37.987792,23.413861&amp;amp;spn=0.014967,0.026178&amp;amp;t=m&amp;amp;z=16 Perama] südöstlich der Stadt (Ölraffinerie) eine Kleinstfährenverbindung auf die Insel, Abfahrt alle Stunde, Dauer 5 Minuten. Dann die Insel überqueren (Hauptort, dort links  Richtung Paloukia halten) und die Autofähre nach Perama (heißt ebenfalls so; wieder Festland) nehmen. Dort die 4spurige Hauptstraße (&amp;quot;Leoforos Dimokratias)&amp;quot; nach Piräus fahren, ist nicht so schlimm. Bevor es nach gut 5 km längere Zeit ansteigt, nicht dem Wegweiser nach Piräus geradeaus folgen, sondern [https://maps.google.de/maps?ll=37.961477,23.611856&amp;amp;spn=0.003743,0.006545&amp;amp;t=m&amp;amp;z=18 hier] die Dimokratias verlassen, rechts abbiegen und auf der ebenfalls 4spurigen Straße im Küstenbereich bleiben, es taucht ein neuer Wegweiser Piräus/Port auf. Die Straße verschwindet dann ganz offiziell und für Radler erlaubt in zwei Tunnels und man ist ohne weiteren Stress nach kürzester Zeit im Hafen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alternativ auf Salamina nicht die Auto-, sondern die davor liegenden Personenfähren nehmen, die auch Räder mitnehmen und in etwa 50 Minuten direkt in den Hafen Piräus fahren, schöne und interessante Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Ganzjährig Flüge nach Thessaloniki, Athen, Heraklio (Kreta). Auch Kavála im Norden und Áraxos Nähe Patras werden (wieder) bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison zusätzlich günstige Flüge nach Korfu, Rhodos, Kos, Chánia (Kreta) und auf einige weitere Inseln mit EASYjet, Eurowings und etlichen anderen Gesellschaften. Innergriechische Flüge gehen auf inzwischen einen Großteil der Inseln ab Athen und Thessaloniki.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Flughafen Athen kann man mit der S-Bahn (»Proastiakós«) in die Innenstadt und nach Pireás fahren (Radmitnahme möglich und kostenlos). U- und S-Bahn-Züge verkehren auf der Flughafenstrecke gemeinsam. Mit dem Fahrrad ist eine relevante Straßenführung direkt in die Stadt schwierig, am ehesten geht noch der Umweg über die südlich verlaufende Küste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fährhäfen Rafína und Lávrio können gut vom Flughafen aus erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
* Sehr begrenztes  [http://www.trainose.com/?lang=ge Streckennetz], durch die Sparmaßnahmen seit 2009-11 ist das bediente Netz nochmals verkleinert und auch die Verkehrsdichte ausgedünnt worden. Es betrifft vor allem die Fernbahn und insbesondere die Meterspurstrecken auf der Peloponnes. &lt;br /&gt;
* Die Athener Vorortzüge nehmen Fahrräder mit [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Proastiakos_commons.jpg&amp;amp;filetimestamp=20051017143824 Proastiakos bei Wikipedia], die U-Bahn inzwischen auch. Auch in der [http://www.tramsa.gr/index.cfm?page_id=198&amp;amp;category=use&amp;amp;lang_id=1 Strassenbahn in Athen] ist eine Radmitnahme möglich. &lt;br /&gt;
* Es gibt aber auch Hoffnung. Die 2009 stillgelegte und teildemontierte Verbindung der Schmalspurbahn aus dem 19. Jhdt zwischen Kiáto (westlich von Korinth) und Patras erlebt eine Neuauflage. Trassen und Gleise wurden neu gebaut bzw schon verlegt, manche Bahnhöfe sind schon fertig incl Bänken und Mülleimern, in ´Ägio wurde der Bahnhof ins Untergeschoß verlegt und ist damit erfreulicherweise in der Ortsmitte geblieben. Man darf gespannt sein, wann diese klassische Basis-Verkehrsader wieder eröffnet wird, den Interessen der allmächtigen Buslobby zum Trotz. &lt;br /&gt;
* Ab sofort (2018) verkehren Züge von Pireás direkt und umsteigefrei zum Flughafen und bis Kiáto. Bislang mußte man wegen unvollständiger Elektrifizierung mehrfach umsteigen. Die Fahrzeiten betragen etwas mehr als eine Stunde zum Flughafen und knappe 2 Stunden nach Kiáto. Angestrebt werden stündliche Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tip für Pireás – Athen''': die beiden Endbahnhöfe für die Proastiakószüge und für die Metro liegen fast [https://maps.google.de/maps?ll=37.948745,23.642498&amp;amp;spn=0.003744,0.006545&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 fast nebeneinander] direkt am Hafen (Metro südlicher). Der Proastiakósbahnhof ist der ehemalige Meterspurbahnhof der Peloponniosstrecken, der frühere Regelspurbahnhof in der Nordwestecke des Hafens ist außer Betrieb. Das Fahren mit der Metro ist deutlich unkomplizierter, die Proastiakószüge fahren seltener. Ticket vorher am Automaten entwerten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiff ====&lt;br /&gt;
Diverse Fährschifflinien auf die Inseln (das Fahrrad ist dabei i.d.R kostenfrei). Die Fahrpläne werden oft erst kurz vor Saisonbeginn eingestellt, so dass frühzeitige Planungen schwierig sind. Allerdings erweisen sich oft die Fahrpläne doch saisonübergreifend als stabil. Selbst wenn sich in der Zeit zwischen Oktober und den griechischen Ostern alles wie ausgestorben zeigt, tauchen danach flugs wieder die Pläne auf, rein zufällig genau wie in den Vorjahren. Veränderungen gibt es allerdings regelmäßig in den Bereichen Schnellboote und Ausflugsfahrten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Verbindungen beginnen im Hafen von Pireás, einige Fähren auf die Kykladen auch von Rafina aus, was relativ günstig vom Flughafen aus erreichbar ist. Kleine Anmerkung am Rande: Piräus heißt Hafen, es ist nicht die Exklusivbezeichnung des Hafens von Athen, dieser heißt Pireás. &lt;br /&gt;
In Rafina gibt es nur ein  Hotel (Avra Airport Hotel, direkt am Fährhafen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Igoumenitsa: Hafenstadt im Nordwesten, Verbindungen nach Ancona, Bari, Brindisi, Venedig, Patras und Korfu. In der Stadt gibt es ein Fahrrad-/Sportgeschäft. Guter Ausgangspunkt für die Weiterfahrt nach Albanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Fährlinien mit dem umfangreichsten Streckennetz sind:&lt;br /&gt;
* '''[http://www.bluestarferries.com/site/content.asp?sel=&amp;amp;loc=2&amp;amp;query=  Blue Star Ferries]''' . Die Gesellschaft gehört wie die Superfast ferries zur Attika Group. Dies hat den Vorteil, dass Buchungen über deren [http://www.superfast.com/site/content.asp?sel=336&amp;amp;loc=3&amp;amp;query= deutsches Büro in Lübeck] vorgenommen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''[http://www.hellenicseaways.gr/index.asp?a_id=104 Hellenic Seaway]''' ist vermutlich die Gesellschaft mit der größten Flotte. Diese besteht sowohl aus klassischen Fährschiffen, wie auch aus Tragflächenschiffen (»Flying Dolphin«) und modernen Katamaranen. Hier muss unterschieden werden, ob sie mit Autotransport sind oder nicht. Wenn nicht, ist die Fahrradmitnahme unter Umständen eingeschränkt, das Rad kommt dann draußen zu den Koffern unter eine Plane. Die großen »Highspeed« 4, 5, 6 und 7 sind allerdings Autofähren. »Flying Dolphins« nehmen grundsätzlich keine Räder mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr informative und aktuelle Seite über alles, was in Adria und Ägäis unterwegs ist, ist [http://www.ferries.gr Paleologos]. Deren Hauptsitz ist in Heraklion/Kreta in der unteren Fußgängerzone und sie sind das Kompetenteste, was es diesbezüglich gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was da schwimmt und anlegt, wird bei [http://www.openseas.gr Openseas] angezeigt, das bedeutet aber nicht, daß man da überall tatsächlich mitfahren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es noch [http://gtp.gr Greek Travel Pages].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland ist flächendeckend mit einem guten Bussystem ausgestattet. Die offiziellen Busgesellschaften heißen KTEL. (Kein Wunder, dass die Bahnlobby im Vergleich dazu schwach wirkt.) Die '''Radmitnahme im Bus''' ist landesweit möglich. Das Rad wird im unteren Gepäckbereich liegend transportiert. Voraussetzung ist, dass nicht so viele andere Fahrgäste mitfahren wollen, dass deren Gepäck keinen Platz fürs Rad ermöglicht. Wollen mehrere Radler mitfahren wird es allerdings schnell eng und der Fahrer/Schaffner winken ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich ist es, an einem Startbusbahnhof einzusteigen. Tickets meist am Schalter, fürs Rad uneinheitlich, manchmal ist es sinnvoll, den unsicheren Beteiligten mit dem Kauf eines zweiten Personentickets die Entscheidung abzunehmen. Meist fährt ein Schaffner mit, der sich um alles kümmert. Man kann Busse auch unterwegs an einer der zahlreichen Haltestellen (Stasis) per Handzeichen anhalten. Wenn es nicht gerade Schnellbusse sind, werden sie halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WCs in den Bussen sind meist geschlossen, die Busse halten dafür in größeren Abständen an geeigneten Orten für allgemeine Pinkelpausen an, man kann dort dann auch Erfrischungen erwerben. Einfach vorher nachfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: im '''Großraum Athen''' gibt es drei Haupt-Busbahnhöfe. Einer in Pireás, die anderen zwei im nördlichen Stadtgebiet: Terminal A und B. Diese haben die Abfahrtsziele nach einem undurchschaubaren System untereinander aufgeteilt. [http://www.athensinfoguide.com/busTT.htm Hier] steht, welche Richtungen von wo angesteuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terminal A: [https://maps.google.de/maps?q=KTEL+Kifisou,+Athen,+Griechenland&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=37.997211,23.698915&amp;amp;spn=0.003741,0.006545&amp;amp;sll=37.99865,23.722588&amp;amp;sspn=0.001871,0.003272&amp;amp;oq=KTEL+Athen,+Griechenland&amp;amp;hnear=KTEL+Kifisou,+Athina+104+42,+Griechenland&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Kífisou] Tip: mit der Metro (Radmitnahme kein Problem) bis zur Station [https://maps.google.de/maps?q=Metro+Station+Elaionas+,+Athen,+Griechenland&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=37.987923,23.693841&amp;amp;spn=0.003742,0.006545&amp;amp;sll=37.987589,23.693159&amp;amp;sspn=0.003742,0.006545&amp;amp;t=m&amp;amp;z=18&amp;amp;lci=transit_comp Elaionas] und von dort erst einen Block die Ierá Odós östlich, dann links abbiegend nordöstlich die Markóni, die Antigónis und links abbiegend die Drákontos fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terminal B [https://maps.google.de/maps?q=KTEL+Liosion,+Athen,+Griechenland&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=38.010087,23.721977&amp;amp;spn=0.003741,0.006545&amp;amp;sll=48.661847,9.003665&amp;amp;sspn=3.210997,6.70166&amp;amp;oq=ktel+liosion+athen&amp;amp;hnear=KTEL+Liosion,+Athina+104+45,+Griechenland&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Liósion] Tip: mit der Metro (Radmitnahme kein Problem) bis zur Station [https://maps.google.de/maps?q=KTEL+Liosion,+Athen,+Griechenland&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=37.99865,23.722588&amp;amp;spn=0.001871,0.003272&amp;amp;sll=48.661847,9.003665&amp;amp;sspn=3.210997,6.70166&amp;amp;oq=ktel+liosion+athen&amp;amp;hnear=KTEL+Liosion,+Athina+104+45,+Griechenland&amp;amp;t=m&amp;amp;z=19 Attikís] fahren und dann die fehlenden wenigen km auf der Liósion nördlich mit dem Rad fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Straßennetz ist landesweit und bis hin zu den abgelegensten Inseln in sehr gutem Zustand. Es existieren nur noch wenige Schotterpisten, diese sind vor allem im Bergland anzutreffen, wo sie teilweise in recht brachialer Weise in die Berghänge gesprengt/gefräst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernährung unterscheidet sich von Mitteleuropa nicht wesentlich. In den Supermärkten gibt es alles, in den touristischen Gebieten gerne auch speziell angereichert. So kann man gelegentlich leibhaftiges Schwarzbrot in Scheiben kaufen, natürlich aus D. Das Preisniveau ist nur abgelegen auf dem Land noch etwas günstig, ansonsten lebt der Grieche eher teurer als der Deutsche. LIDL-Filialen gibt es landesweit. An Tankstellen gibt es keinerlei Esswaren zu kaufen. An den immer noch fast allgegenwärtigen und von früh bis Mitternacht geöffneten Kiosks dagegen kann man eine Notversorgung sicherstellen. Draußen stehende Getränkekühlschränke gibt es flächendeckend. Ganzjährig und meist sehr preiswert gibt es frisch gepressten Orangensaft (Chimó Portokáli Fisikó), da diese Früchte in GR weiträumig angebaut werden und dadurch, dass sie Frucht und Blüte gleichzeitig bilden können, ganzjährig zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gastronomie ist auf von den Touristen nachgefragten Standardspeisekarten geschrumpft. Weder ist das früher übliche Topfgucken in der Küche anzutreffen, noch Großmutters Spezialgericht. Statt dessen hat die Pasta- und Pizzakultur flächendeckend ihre Kunden gefunden. Nur an wenigen Stellen gibt es ausgesuchte Restaurants mit Feinschmeckerküche. Dasselbe gilt auch für die Kaffeekultur. Zwar gibt es noch das Kafeníon, aber es hat nur noch gesellschaftliche Bedeutung, oft auch nur für die Alten. Wer einen wirklichen griechischen Kaffee will, muss das dazusagen. Allgegenwärtig ist der Nescafé, der hier Frappé heißt. Man hat das, auch außerhalb des Cafés, als notwendigen Festhaltegegenstand immer und überall dabei. Kaum ein Bus- oder Taxifahrer, der nicht einen Becher irgendwo abgestellt und längst vergessen hat. Es gibt ihn »métrio«, dh mittelstark und -süß, »glikó« dh süß und »varígliko«, dh stark und süß. Genau wie beim eigentlichen gr. Kaffee auch. Ansonsten sind aber auch hier Lavazza, Illy und Konsorten gut situiert. Der Grieche lehnt es übrigens ab, ein ›sch‹ auszusprechen, es entstehen manchmal lustige Neuschöpfungen. ZB: Kapputsíno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz vereinzelt in den Städten existieren Bio-Läden. Das Angebot ist außer regionalen Produkten (Gemüse, Obst) fast ausschließlich importiert und man findet die gewohnten Produkte aus den hiesigen Bio-Regalen, einschließlich entsprechender Körperpflegeartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hotels aller Klassen und Daseinsformen gibt es sehr viele Privatvermieter. So ist es kein Problem, in einem Luxusresort 600 € die Nacht (unterste Kategorie) auszugeben, in der Nebensaison und außerhalb der Städte kann man landesweit einfache Hotelzimmer für kaum über 30 € finden. In manchen Städten hat sich ein ruinöser Preiskampf entwickelt, der dem Gast nur sehr vordergründig nutzt. Ausbleibende Investitionen, zusammengestrichenes Angebot (Frühstück, Restaurant, Ausstattung) und häufig die Schließung der Häuser sind schon allgegenwärtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht man eine Insel per Fähre, so warten manchmal noch immer diverse Zimmervermieter und -vermittler bei Ankunft der Schiffe auf Kunden. Allerdings gibt es da von der Hafenpolizei streng kontrollierte Bereiche und der geneigte Neuankömmling muss kaum noch diese Art der Überfälle fürchten. Ein Zimmer zu finden ist daher in der Regel kein Problem. Gelegentlich wird man als Radler auch schon mal angesprochen, ob man ein Zimmer suche. In der Hauptsaison (»Panajía« = 15.August und die Zeit drumrum) ist allerdings schonmal alles ausgebucht, zumal seit der Krise 2008 auch die Griechen, wenn sie denn überhaupt noch verreisen, günstige Unterkünfte nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Athen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat für den Radler als solchen nichts zu bieten, für den interessierten Touristen allemal genug. Die Einfahrt mit dem Rad ist aus allen Richtungen unerfreulich, aber nicht unmöglich. Der Transport im Zug (»Proastiakós« - »der Vorörtliche«) bzw in der Metro ist dem auf alle Fälle und unter allen Umständen vorzuziehen. Von Pireás existieren beide Möglichkeiten nebeneinander (s. oben bei Transport im Land – Bahn). Allerdings ist die eigene Fahrt von Pireás ins Zentrum mit dem Rad noch die am wenigsten Schlimme. Zur Aufbewahrung des Rads können das Hotel oder in Glücksfällen auch eine der unzähligen Garagen dienen. Gepäck kann man in den größeren Bahnhöfen im Schließfach lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Highlights von Athen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Akropolis&lt;br /&gt;
* Das neue Akropolis-Museum (südlich der Akropolis am Rande der Plaka) &lt;br /&gt;
* Nationalmuseum&lt;br /&gt;
* Lykavittóshügel (Aussicht! Hat auf der Südseite eine Standseilbahn)&lt;br /&gt;
* Altstadt (Pláka) mit angrenzendem Flohmarkt&lt;br /&gt;
* Zentrum Sýntagma Platz mit Parlament und angrenzendem Stadtpark&lt;br /&gt;
* weitere zahlreiche hochklassige Museen und Ausgrabungsstätten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen siehe [https://nicoleopter.blogspot.com/2019/04/tipps-und-hinweise-fur-radtouren-durch-athen.html Tipps und Hinweise für Radtouren durch Athen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Peloponnes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel des Pelops (nissos (f) = Insel) ist eigentlich Festland. Fast durchgängig gebirgig, mit attraktiven, langen Stränden an der Westküste, mehreren bis über 2400 m hohen Bergketten und natürlich den bekannten antiken Stätten. An größeren Städten hat sie Patras im NW, Kalamata im S und Tripoli in der Mitte zu bieten. Was die Peloponnes allgemein attraktiv macht, das ist sie auch aus Reiseradlers Sicht. Hier einige Streckenvorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Patras – Pirgos – Kiparissía – Pýlos – Methoni''' Die Westküste südwärts. Die Hauptstraße ist verkehrsreich, dennoch gut zu befahren, Alternativen gibt es kaum. Im NW kann man als Abstecher die schönen Naturbereiche (Wälder, Seen) zwischen Lakkópetra und Várda besuchen. Südlich von Pírgos beginnt ein 50 km langer Traumstrand mit Wellen, Dünen, Kieferwäldern. Ebenfalls als Abstecher: das antike Olympia, gr. Olimbía (von Pirgos aus). Vor Pýlos unbedingt rechts abzweigend die Golden Beach Bucht besuchen ([https://www.google.de/maps/@36.9628273,21.6713532,14.75z Voidokília]). Ein kreisrundes, nur an einer Stelle durch Felsen hinduch zum Meer offenes Naturwunder mit Sandstrand und türkisem Wasser, etwa 400 m im Durchmesser. Anschließend gibt es die [https://www.google.de/maps/@36.9293032,21.6953546,10455m/data=!3m1!1e3 Bucht von Navarino] zu bewundern, hier wurde die türkische Flotte versenkt, der Anfang vom Ende der Besatzung. Vom Städtchen Pýlos aus kann man per Boot den [https://www.google.de/maps/@36.906117,21.6992,3a,75y,90t/data=!3m8!1e2!3m6!1s2853636!2e1!3e10!6s%2F%2Fstorage.googleapis.com%2Fstatic.panoramio.com%2Fphotos%2Fsmall%2F2853636.jpg!7i3456!8i2304 Felsen mit der attraktiven Lücke] in der Meerenge anfahren. Schließlich Methoni, eine [https://www.google.de/maps/@36.813923,21.708597,3a,75y,90t/data=!3m8!1e2!3m6!1s28184136!2e1!3e10!6s%2F%2Fstorage.googleapis.com%2Fstatic.panoramio.com%2Fphotos%2Fsmall%2F28184136.jpg!7i2779!8i1170 prachtvolle Festung] im Meer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Patras – Nordküste des Golfs von Korinth – Kanal von Korinth''' Derzeit ab Patras bis etwa Xylókastro eine Riesenbaustelle (Autobahn und Bahntrasse), weist die Strecke dennoch eine Reihe von sehr schönen Abschnitten und netten Ortschaften auf. Auch Baden ist immer wieder unkompliziert möglich. Wirklich langweilig nur der letzte Abschnitt zwischen Kiáto und Korinth, gr. Kórinthos. Als Abstecher bietet sich Kalávrita an (ab Diakoptó). Dieser Ort zählt zu den traumatischsten für die Griechen aus dem Weltkrieg. Das Massaker der Deutschen ist zwar vergeben, aber nicht vergessen. Wenn nicht zu viel los ist (Schulklassen etc), kann man mit Rad die spektakuläre Schmalspurbahn durch wilde Schluchten hochfahren und mit dem Rad auf der andersverlaufenden Straße wieder runter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kórinthos – Epídavros (Epidauros) – Mikýnes (Mykene) – Árgos – Náfplio''' Landschaftlich sehr schöne Strecke, die Höhepunkte der Antike abgrasend. Nafplio (dt. Nauplia) ist ein sehr attraktives Städtchen mit viel Vergangenheit, hier tagte im 19.Jhdt für kurze Zeit das erste griechische Parlament nach der Abschüttelung des türkischen Besatzungsjochs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalamáta – Taýgetos – Mýstras – Spárti''' Berühmt-berüchtigte Passstraße mit wunderschönen Streckenabschnitten. Mýstras ist ein Kleinod byzantinischer Sakralbauten und Fresken. Sparta hat eine jahrtausendealte Vergangenheit, ist heute allerdings von gegen Null gehendem Reiz. Dennoch eine Reise wert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalamáta – Mani – Gýthio''' Der mittlere Finger des Peloponnessüdens ist mit Abstand der reizvollste. Das Hochgebirge um den Profitis Ilia (2400 m) prägt das Gesamtbild. Die Straße verlangt einem jede Menge Höhenmeter ab, von denen sich jeder lohnt. Wer es gerne extrem hat, der fährt südlich kurz hinter Kalamata das Sträßchen nach Ano Verga hoch und dort weiter, bis er 1000 m über der Stadt am Steilhang klebend entweder genug hat oder weiter nordöstlich in den Wald kommt. Die eigentliche Straße nach Süden führt dann durch sehr nette Orte wie Kardamíli über Bergrücken und an Küstenabschnitten bis Areópoli, wieder einem attraktiven Städtchen. Der Abstecher in die Höhlen von Pirgos Dirou lohnt sich sehr, man fährt in leuchtend türkise Grotten mit dem Boot ein. Weiter südlich folgt die »innere« Mani, ein karges und wildes Gebiet, berühmt für seine Wohntürme und endet an der Südspitze in Kokkinogía auf der Höhe. Ein Fußpfad (Mosaik im Boden) führt zum Leuchtturm des Kap Tenáro - sehr lohnend. Das Städtchen Gythio auf der Ostseite des Fingers bringt einen wieder in die zivilisierte Welt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Olympia – Andrítsena – Tempel von Bassä – Karýtena – Stémnitsa – Lóusiosschlucht – Felsenklöster – Dimitsana''' Ebenfalls jede Menge Höhenmeter bietet diese Tour. Von Olympia geht es zunächst durchs weite Zal des Flusses Alphiós über das breite Stauwehr nach Kréstena und von dort kontinuierlich und auch terrassenförmig ansteigend über schöne Aussichtspunkte und grüne Flecken Waldes bis zu dem netten Städtchen Andrítsena (Riesenplatane in der Ortsmitte mit Wasserhahn im Stamm). Kurz davor zweigt der Stich ab zum (sich leider in Kunststoffverpackung befindlichen) Tempel des Apollon (Wásses) ab, lohnt sich dennoch. Oben hat man auf 1000 m Höhe einen tollen Blick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abfahrt nach Karýtena ist eine klasse Radstrecke mit nicht sehr viel Verkehr. Karýtena selber liegt spektakulär auf einem Einzelberg. Die Straße zweigt dann nördlich Richtung Dimitsána ab, während sich östlich die Ebene von Megalópili mit ihren charakteristischen zwei Wasserdampfsäulen aus den Kohlekraftwerken anschließt. Ab dem Dorf Stémnitsa beginnt ein Bereich, in dem die Griechen die 400 Jahre Türkenherrschaft überdauern konnten, die gut versteckten Klöster Pródromou und Philósphou sind atemberauben über den Schluchtwänden an die Felsen geklebt (Wanderung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mönche haben hier die griechische Sprache herübergerettet. Es gibt eine abenteuerlich zu fahrende Steilstraße runter zum Bach Lóusios -&amp;gt; Wegweiser zum antiken Górtys (-950 HM auf 10 km). Dort kann man links von der alten Steinbrücke an den Bach gehen, dann rechts unter der Brücke durchwaten und sich dann mit maximalem Erfrischungsgenuß in ein Tiefbecken stürzen und sich 30 m weit treiben lassen. Libellen, Schmetterlinge und Vögel begleiten einen auch im Hochsommer. Dieses Wasser mündet später in den Fluß Alphiós, der seinerseits nach atemberaubender Gebirgsdurchschneidung südlich von Pirgos als breiter, ganzjähriger (!) Strom in das Ionische Meer. Dimitana ist eines der schönsten griechischen Bergdörfer, leider auch auf etwa 1000 m Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ägio - Kalávryta - Dimitsána - Trípoli - Spárti - Gýthio - Neápoli''' (Die Nord - Süd - Querung). Ägio ist ein nicht allzu attraktives Städtchen am Golf von Korinth. Wenige Kilometer ostwärts fährt ab Diakoftó die 140 Jahre alte Zahnradbahn in die Berge hoch nach Kalávrta durch wilde und spektakuläre Schluchten und Täler. Auf der Straßen gibt es re und li davon je eine schöne und anspruchsvolle Verbindung. [https://de.wikipedia.org/wiki/Kalavryta Kalavryta] Liegt auf ca 700 m. Es ist ein Synonym für die Gräuel der Naziwehrmacht, mit denen diese nicht nur Griechenland 1943 heimgesucht hat. Das Museum des Massakers und die Gedenkstätte sind unbedingt sehenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt nach Süden geht am schönsten über einen Paß zum Ort Kleitoriá und von dort auf einsamen und schönen Sträßchen bis zur Abzweigung Karkalóu. Südlich dieser Hochebene beginnt als kleines Bächlein das bald hochdramatische Tal des Lóusios. Bald ist man in Dimitsána, einem traumhaft schön auf einem Sattel gelegenen Dorf. Es folgt die oben schon erwähnte kurze Strecke nach Stemnítsa, wonach man sich östlich hält und in absolutester Einsamkeit das immerhin asphaltierte Sträßchen Richtung Chrisovítsi bzw Trípoli nimmt. Man erreicht sanft ansteigend in wunderschöner Natur eine Höhe von 1300 m und fährt dann bis Trípoli nur noch abwärts mit kurzen ebenen Passagen. Trípoli selber ist keine Zierstadt, man versäumt nicht viel, wenn man nur durchfährt. Landschaftlich beginnt eine kurze, öde Durchhaltepassage, bevor es bei Manthiréa wieder in die Berge geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem welligen Höhenprofil wird die wenig befahrene Hauptstraße zur Luxusstrecke: breit ausgebaut, sehr attraktiv mit Fernblick auf das Taýgetosgebirge. Von kaum einem Auto gestört, rollt man durch einige kurze Tunnels und in weiten Kurven nach Spárti hinab. (Der Abstecher nach Mýstras worde oben schon beschrieben.) Die Straße nach Gýthio ist ab jetzt deutlich stärker befahren, aber noch einigermaßen erträglich und leider alternativlos. Gýthio ist ein sehr nettes Städtchen an der Bucht zwischen dem mittleren und dem östlichen Finger der Peloponnes. Rund um den mit endlosen Orangenplantagen bewachsenen Küstenbogen führt die Straße am Schiffswrack vorbei, dann landschaftlich immer reizvoller werdend und mit teils unangenehmen Steilstücken bis ans Ende dieser Welt: Neápoli. Eine hübsche Sommerfrische mit Fährhafen zur Insel Kýthira, die mehrmals am Tag angefahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kýthira ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Insel liegt ungefähr mittig zwischen der Peloponnes und Westkreta. Sie ist eiförmig, überwiegend karg bis kahl und von wenigen Küstenorten abgesehen spielt sich das Leben auf dem Inselrücken in 250 - 320 m Höhe ab. Man landet mit der Fähre (''Porfýroussa'' von Neápoli; die ''Vitsentzos Kornaros'' von Gýthio oder Kíssamos wurde Ende 2016 aus dem Verkehr gezogen, statt dessen verkehrt die ''FB Ionis'', allerdings gibt es auch in der Hochsaison, im Gegensatz zu früheren Jahren, keine Verbindung mehr nach Kalamata auf der Peloponnes.) im Hafen Diakoftí und fährt dann in langen Serpentinen nach oben. Die Insel ist nicht zufällig recht unbekannt, ihre touristische Attraktivität ist niedrig, die allermeisten Gäste im Sommer sind Griechen, weil es für diese kostengünstig erreichbar ist. Bei oft starkem Nordwind läßt sie sich aber ganz gut von Nord nach Süd beradeln, mit einigen ostwestlichen Querstraßen. Die Wenigen Orte sind unspektakulär, ganz im Süden kann man das verfallene Kastro über dem Ort Chóra besteigen und hat einen schönen Rundblick übers kretische Meer. An der Nordspitze kann man auf einem Schotterweg einen Leuchtturm erreichen, von wo einem die viel befahrene (Kreuzfahrtriesen und Frachter) Seestraße südlich um die Peloponnes zu Füßen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kykladen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kykladen sind eine nahezu kreisförmig (Kyklos = Kreis) angeordnete Inselgruppe im Zentrum des ägäischen Meeres. Die Anreise ist ganzjährig außer bei Sturm mit Linienschiffen möglich, in der Saison verkehren zusätzlich Hochgeschwindigkeitskatamarane. Die Fahrt von Pireás nach Naxos dauert 6 bis 7 Stunden, im Schnellboot 4,5 bis 5. Die meisten Inseln eignen sich sicherlich eher für ruhiges Dortsein und gelegentliche Wanderungen als für Langstreckenradtouren, dafür sind sie zu klein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Paros''' bietet als eine der wenigen Kykladen-Inseln eine vollständige Rundtour um die Insel. Zeitaufwand ca. 1 Tag. Die Insel bietet aber kaum landschaftliche Höhepunkte und ist großenteils baumlos. Heftige Nordwinde können das Radfahren zum Erliegen bringen. Der nördlich gelegene Hauptort Paríkia ist ein einziger Schmelztiegel und Umschlagplatz der Reisenden. An keinem Hafen im ganzen östlichen Mittelmeer, vielleicht noch mit Ausnahme von Piräus, verkehren derart viele an- und ablegende Fähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mykonos''' braucht eher nicht per Rad besucht zu werden. Mykonos-Stadt ist sehenswert. Das etwas großspurig und selbstgefällig so genannte Klein-Venedig ist schön, aber nur eine etwas morbide Reihe von 10 am Wasser stehenden Häusern. Die berühmte Windmühlenarmada dahinter ist ausschließlich touristisch zu verstehen und wird von Unmengen von Kamerabesitzenden gewürdigt. Die Insel ist ansonsten nahezu baum- und strauchlos und ein wahres Jetset-Zentrum, diesbezüglich vielleicht vergleichbar mit Sylt, quasi Edel-Ballermann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Naxos''' ist die größte der Kykladen und nach wie vor nicht touristisch überrannt. Im Osten gibt es südlich der Hauptstadt längere flache Gebiete, die außer direkt am Meer intensiv landwirtschaftlich genutzt werden. Der größte Teil der Insel ist hügelig bis bergig. Naxos hat stellenweise viel Wasser und ist daher relativ grün. Der Süden ist quasi unerschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naxos-Stadt ist sicherlich einer der attraktivsten Orte des ganzen Mittelmeers. Die Lage an der kleinen Bucht, die sich hoch bis zum Kastro erstreckende Altstadt, die man auch an mehreren Tagen kaum restlos erkunden wird und nicht zuletzt der Hafen mit dem kleinen Kirchlein auf der Miniinsel und der Dammweg zum Tempelberg, Naxos' Wahrzeichen, sind einmalig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderschöne Rundtour kann vom Hauptort Naxos-Stadt nach Norden und zunächst entlang der Nordküste gefahren werden. Es geht ständig bergauf und bergab. Ziel ist der Ort Apóllonas, wo man vorzüglich essen und am flachen Kleinststrand baden kann. Danach folgt eine wahre Gebirgsbesteigung Richtung Südwesten, die zu Füßen des Zeus-Bergs über Filóti wieder zurück zum Hauptort führt. Spektakulär ist der Blick auf einen Berg, der langsam im Zuge des Marmorabbaus abgetragen wird und eine strahlend weiße Fläche zeigt, die von allen Seiten zu sehen ist. Unvorstellbar große Abraumhalden und der Blick auf die ameisenhaft klein wirkenden Riesenfahrzeuge oben auf den Terrassen lassen einen staunen. Mehrere Varianten sind möglich, Tourenlänge zwischen 70 und 95 km. Etwa 2800 Höhenmeter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Santorini''' (eigentlich Thíra) ist eine Extreminsel, dennoch kann auch hier einiges mit dem Rad gefahren werden, die Ausblicke vom Kraterrand und über die extrem an diesen hingebauten Häuser sind einmalig. '''Santorini zählt ohne Übertreibung zum Spektakulärsten, was man auf dieser Welt besichtigen kann'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.trekkingbike.com/tbo/trekkingbike_artikel/show.php3?id=777&amp;amp;nodeid=152&amp;amp;subnav=3&amp;amp;ps_lo=5 Kykladen - Artikel der Zeitschrift Trekkingbike]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der '''Anreise''' per Flugzeug (Heráklion oder Chánia) wird die Insel mit dem '''Fährschiff''' erreicht. Folgende Möglichkeiten gibt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ab Pireás täglich''' nach '''Iráklio''' (»Heraklio« ist im deutschsprachigen Raum eingerissen, aber falsch, die Wegweiser sind mit »Iráklio« beschriftet) mit Minoan und ANEK/Superfast, letztere fahren auch '''Chánia''' (Hafen Sóuda) an. Die Fahrten finden grundsätzlich über Nacht statt. Im Sommer gibt es außerdem Verbindungen nach '''Réthymno'''. In der Hochsaison werden die Hauptlinien zusätzlich auch über Tag bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbindungen von/nach '''Kissamos''' Westkreta: nach Kýthira (Insel südlich der Peloponnes) und von dort nach Neápoli auf der Peloponnes, nach Piräus, attraktiv ist die Samstag/Sonntagverbindung nach und von Kalamáta auf der Peloponnes in der Hauptsaison. '''Diese Verbindung wurde ersatzlos gestrichen. Die Fähre V. Kornaros wurde aus dem Verkehr gezogen, das Nachfolgeschiff FB Ionis fährt Kalamata nicht mehr an.''' Im Osten ist Kreta ab Heráklio und Sitía an die Verbindung über Kárpathos nach Rhódos angeschlossen. Im Sommer existieren Hochgeschwindigkeitsverbindungen Heraklio – Kykladen über Santorini und Naxos/Paros bis Mykonos. Auch hier: http://www.ferries.gr/ macht schlauer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kreta''' als die '''größte griechische Insel''' liegt am Südrand des ägäischen Meeres, südlich davon liegt das lybische Meer, sie bildet den südlichsten Abschluss Europas. Ihre Topografie ist vielfältig, neben den allgegenwärtigen Bergen gibt es auch größere eher flache Abschnitte. Vier Gebirgszüge gliedern die westöstlich-längliche Insel. Von Westen nach Osten: die Lévka Óri, die Weißen Berge, in der Mitte das Ída Gebirge mit dem Psiloritís, dann das Díkti Gebirge und im Osten die Thrípti Berge. Der Norden der Insel ist touristisch voll erschlossen, hier verläuft auch die Hauptverkehrsader. Der Süden ist eher etwas hinterwäldlerisch und ruhiger. Es gibt im Süden keine durchgehende Küstenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptstadt ist Heraklion, Iráklio'''. Sie ist, vielleicht mit Ausnahme des ganz neu gemachten Museums, die am wenigsten interessante Stadt, die Kolleginnen Réthymno und Chánia weiter westlich bestechen durch attraktive Altstädte und urtümliche Strukturen. Ganz im Westen gibt es noch Kissamos, im Osten das Städtchen Sitía an der Nordseite, im Süden die für uns schwer richtig auszusprechende Stadt Ierápetra. Alle nicht unbedingt wunderschön. Das attraktive Städtchen Agios Nikólaos (Betonung auf dem ersten O !) liegt an einem kleinen Süßwassersee zwischen Iráklio und Sitía an der Nordküste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreta ist außerdem das Land der '''Schluchten'''. Wie mit riesigen Axthieben ist die Landschaft an manchen Stellen gespalten, die Schluchten sind meist aber sehr steil und eher kurz, oft nicht begehbar. Die berühmsteste und fast Hauptattraktion der Insel ist die Samariá-Schlucht in den Levka Òri. Sie kann nur zu Fuß begangen werden. Das aber im ganz großen Stil. In der Saison, wenn das Schmelzwasser abgeflossen ist, werden täglich die Abenteuerwilligen in bis zu 100 Bussen an den Ausgangspunkt gefahren, die Omalós Hochebene, der Schluchteingang liegt dann auf 1200 m Höhe. Abgeholt wird man an der Südküste mit dem Schiff und zu den wartenden Bussen gebracht. Auch für Radreisende uU eine lohnende Exkursion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Kreta kommen immer, egal mit welchem Verkehrsmittel, viele Kilometer zusammen. Inzwischen sind fast alle Wege asphaltiert, auch berüchtigte Strecken, wie etwa die Südküstenstraße westlich von Mírtos, ist mittlerweile schwarz. '''Die Fahrt an der Nordküste''' kann auf der der Autobahn parallelen Landstraße erfolgen, im Bereich Iraklio – Mália ist sie allerdings eher hässlich. Danach in Richtung Osten landschaftlich wieder sehr schön, Höhenmeter fallen allerdings zuverlässig an. Selbst östlich von Sitía bis zum Palmenstrand von Vai kann die Strecke mit herben Naturschönheiten aufwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Westlich von Iráklio''' (weiterhin die Nordküste betreffend) gibt es zur Hauptstraße nur eine Alternative, sie ist aber bei zweispuriger Bauart breit und das Radeln ist erträglich, wenn einen nicht die Hitze in den Bergen fertig macht und wenn man den ersten Anstieg ab Iráklio überwunden hat. Alternativ kann man aber mit sehr schönen Ausblicken küstenfern durchs Gebirge fahren. Man nimmt ab Gázi die von der Hauptstraße südlich abzweigende Landstraße und fährt bis auf den Pass (700 m) Richtung Márathos. Von dort geht es über Damásta und Pérama nur noch sanft abwärts immer gerade nach Westen bis an die Küste vor Réthymno. (Gerade auch in Gegenrichtung interessant, wenn ab der finalen Paßhöhe phantastische Ausblicke auf das in der fernen Tiefe liegende Iráklio geboten werden.) Ab Réthymno ist die Gegend dann bis Georgióupoli wieder eher langweilig, bis Chánia durchwachsen bei starkem Verkehr. Ausweichstraßen gibt es nur begrenzt. Zwischen Chánia und Kissamos ist dann wieder Durchhalten angesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle '''nordsüdlichen Inselquerungen''' sind landschaftlich interessant und attraktiv. Hervorzuheben ist die spektakuläre, leider auch vielbefahrene Imbros-Paßstraße. Tip: den nachmittäglichen und abendlichen Samariá-Busverkehr zeitlich meiden, dann geht es prima. Lohnend sind auch die Verbindungen von Réthymno nach Süden, vor allem die Straße durch den Kótsifou Canyon nach Selliá und weiter auf spektakulärer Panoramastraße nach Westen bis Chóra Sfakión. Achtung: kann extrem stürmisch sein. Auch die Verbindung von Kíssamos nach Süden, entweder durch den Gebirgstunnel von Topólia oder an der Westküste entlang, ist sehr lohnend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reizvoll sind auch die '''Hochebenen''', derer die Insel mehrere bietet. Einsam und staubig liegt die Katharó Ebene im Osten, von Agios Nikólaos erreichbar auf 1200 m Höhe. Im Winter liegt hier dick Schnee. Ein kleines und im Abstieg haarsträubendes Schottersträßchen führt westlich zur 200 m tiefer gelegenen Lassíthi Hochebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist rings umgeben von Bergen und ausgefüllt von Landwirtschaft. Eine berühmte Höhle lockt Touristen aus Iráklio an, ansonsten ist die Ebene eher langweilig. (Hier werden, wie auch andernorts, gern und viel genutzte Jeep-Korso-Fahrten angeboten, es fahren dann bis zu 30 Suzuki Jimmies mit begeisterten Touris in der Gegend herum, angeführt von einem extrem wichtigen, filmenden Anführer im Leitwagen. Diesen Horrorzügen sollte man mit dem Rad möglichst ausweichen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Lassíthi Ebene kommt man nach Norden über zwei hochattraktive Straßen heraus, die nach kurzem Anstieg auf den Kraterrand 900 Höhenmeter in Schußfahrt vernichten und in Mália bzw Stalída enden. Nach Süden gibt es neuerdings eine asphaltierte kleine Straße ab dem Ort Kamináki. '''Es handelt sich um eine der beeindruckendsten Gebirgsstrecken auf Kreta überhaupt.''' Man beginnt in Kamináki an der Kirche und arbeitet sich in vielen Serpentinen auf teilweise maroder Straße den Kragen der Ebene empor. Bei etwa 1100 m nimmt man an der Abzweigung den linken, weiter leicht ansteigenden Weg nach Katofígi/Émbares. Man ist hier einsam und wird nur ganz gelegentlich von Pickups der Schaf- und Ziegenhirten an das Bestehen der Zivilisation erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paßhöhe ist dann schnell erreicht und bietet neben den phantastischen Bergen ringsum tolle Ausblicke nach Süden. Bis zum Weiler Katofígi geht es mehr oder weniger nur noch bergab, die Straße führt um einen Berg herum und bietet alle 200 m neue Aussichten. Ab Katofígi befindet man sich in einer weiten Olivenbaumlandschaft, durch die man weiter bis zum Dorf Mártha fährt, wo man auf die Hauptstraße stößt. Ihr kann man östlich, wiederum in mittlerer Höhe und bei nicht zu wenigen Anstiegen, über Ano Viannós bis Mýrtos bzw Ierápetra folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traumhaft schön ist folgende Route: beginnend von der Omalós Hochebene auf 1100 m (ggf mit dem Bus ab Chánia hochbringen lassen) westwärts zu einer Art Klippenpaß, der Nord- und Südseite schroff trennt ([https://maps.google.de/maps?ll=35.357512,23.822023&amp;amp;spn=0.003872,0.006545&amp;amp;t=m&amp;amp;z=18 klick]) und dann südwärts über Kampanós und Rodováni (nicht Richtung Sóugia abfahren!) nach Paläóchora. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wunderschön ist eine '''Rundfahrt in den Bergen''', ausgehend im Osten von Ágios Nikólaos. Man nimmt die Straße nach Kritsá, besucht kurz davor die uralte Kirche Panajía Kéra und arbeitet sich im schmucken Dorf nach oben. Rechts ab geht es hoch zur beschriebenen Katharó-Hochebene (von hier aus noch 950 HM). Man nimmt aber die Abzweigung nach links, nach Króustos. Von dort geht die asphaltierte Straße ab- und ansteigend Richtung Prína: eine wunderschöne Passage mit tollen Ausblicken auf die Mirabellobucht und die Nordostküste durch Kiefernwälder. Eine nur knapp 1 km kurze Schotterpassage an alpinen Felshängen unterstreicht den wildromantischen Charakter der Strecke. Man erreicht das Dorf Prína und fährt weiter südlich, stetig ansteigend Richtung Kalamáfka. Das Kirchlein erst von unten, dann weit von oben bewundernd erreicht man eine Paßhöhe, die von einer eigens eingerichteten Plattform  atemberaubende Blicke gleichzeitig auf beide Meere im Norden und Süden der Insel bietet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße führt zwischen spektakulären Bergformationen und Kieferngruppen hindurch über Kalamáfka nach Süden. Dort kann man eine rasante Abfahrt nach Ierápetra anschließen und den flachen Übergang an die Nordküste zurück zum Ausgangspunkt nehmen, oder oben bleiben und, bei womöglich noch gesteigerter Attraktivität, in weitem Bogen um den Bergrücken die Panoramastraße weiter bis Máles und hinab bis Mírtos nehmen. Man fährt ohne viele Höhenmeter in Panoramalage und hat die tollsten Ausblicke auf Berge und Meer. Von Máles aus kann noch der Wald von Selekáno besucht werden, der leider von Feuer in den letzten Jahren ziemlich beschädigt wurde. Die Abfahrt nach Mýrtos ist wiederum traumhaft schön auf kleinster Straße mitten in der grünen Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohnende Ziele für sehr rustikal ausgelegte Reiseräder auf derbem Schotter sind im äußersten Nordwesten der Südsee-Strand von '''Bálos''' (ab Kíssamos nördlich). Dieser echte Traumstrand wird auch von diversen Ausflugsbooten über Tag von Kissamos angefahren. Mit dem Jeep kann man bis zu einem Parkplatz auf dem Bergrücken fahren, mit einem geeigneten MTB auf der anderen Seite, nahezu weglos auch bis runter an den Strand.  Weiter südlich an der Westküstet bietet sich ufernah eine ähnliche Passage an: der Weg vom Traumbadegebiet Elafónisi  nach Paläóchora. Alternativ auf normaler Schotterstraße auch durch die Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dodekanes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwölf Inseln (Dodeka Nisia), die den südöstlichen Teil der Ägäis bilden, sind im wesentlichen Samos, Kos und Rhodos. Die übrigen sind klein und für den Radler eher weniger interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rhodos''' bietet die Möglichkeit, die Insel ringsrum zu umfahren, Gesamtlänge etwa 250 km. Vor allem der Süden ist traumhaft schön, aber auch teilweise extrem stürmisch, sodaß Radfahren manchmal unmöglich ist. Auch das Inselinnere, durchweg bergig, bietet schöne Touren, wenn auch weniger abwechslungsreich als auf Kreta. Den Bereich im Nordosten Faliraki – Rhodos-Stadt sollte man meiden, er ist potthäßlich und der Ballermann der Ägäis. Die Hauptstadt selber ist dagegen hübsch und auch in der Saison attraktiv. Anreise von Piräus mit Blue Star Ferries oder von Kreta über Karpathos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kos''' ist zu zwei Dritteln flach und mit Ausnahme der bergigeren Gegenden langweilig. Auch wenn die Insel unter Touristen als Fahrradinsel gilt, ist sie für den Reiseradler unergiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Limnos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Limnos liegt weit im Norden der Ägäis, nördlicher liegen nur noch Thássos und Samothráki. Limnos hat nur wenig Gebirge zu bieten, das meiste sind Hügel und Ebenen. Wovon Limnos in Überfülle hat, ist Nordwind, der kann das Radfahren schonmal ganz unterbinden. Die Insel ist nicht dicht besiedelt, geprägt von landwirtschaftlicher Nutzung und ziemlich untouristisch. Wenn, dann tummeln sich ein paar griechische Urlauber dort, es gibt weder landschaftliche noch kulturelle highlights noch atemberaubende Strände. Die Insel ist sehr spärlich bewaldet, es überwiegt der Eindruck von Kargheit. Wenn man Tage mit nur mäßigem Wind erwischt, ist das Radfahren dennoch reizvoll, der Verkehr ist sehr gering und man kann für Inselverhältnisse schön Strecke machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Mýrina ist ein nettes Großdorf mit sehr überschaubarem Ortskern (eine langezogene Einkaufsstraße) und einem größeren Wohngebiets-Speckgürtel. Die typische Kleinindustrie bzw Handwerkervorstadtbereiche liegen im Norden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise kann per Flugzeug erfolgen, ansonsten klassisch mit der Linienfähre. In 2017 bestanden zwei Linien: eine von Lávrio (östlich von Athen) über einige Kleininseln und eben Limnos nach Kavála, die andere von Piräus über Chios, Lésvos (Mytilíni) und eben auch Limnos ebenfalls nach Kavála. Im Sommer gibt es noch eine dritte, die den Bogen weiter südlich auf Samos, Mykonos und Paros ausdehnt. Die Reisedauer von Kavála und bis Lésvos beträgt je ungefähr 2,5 Stunden. Im Sommer muß mit teils dramatischen Verspätungen gerechnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lesbos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lésbos (Aussprache griechisch: Léswos) ist in jedem Fall eine Reise wert. Die Insel ist zu drei Vierteln auch im Sommer beeindruckend grün und von großer landschaftlicher Schönheit. Ungeahnte Weiten in Wäldern und an Lagunen lassen einen immer wieder ungläubig dreinschauen. Der Hauptort Mytilíni (so auch der griechische Name der Insel) ist nicht gerade Venedig, aber dennoch sehenswert. Das allgemeine Niveau auf der Insel liegt unter dem der übrigen Gegenden Griechenlands: alles ist einfacher und schlichter. Durch ihre Abgelegenheit direkt vor der türkischen Küste ist sie touristisch weniger intensiv erschlossen. Dem Radler bietet sie eine Menge wunderbarer Touren und preiswerter Unterkünfte. Der höchste Berg der Insel ist auf neuer Asphaltstraße befahrbar und bietet Aussicht über das ganze Eiland, die Türkei und den wunderschönen Ort Agiássos, der auf halber Höhe in einem kleinen Kessel liegt. Viele Kleinkunstläden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist ein Zentrum der Ouzo Produktion, von der einstigen Fülle der Produzenten sind aber nur wenige noch erhalten. Im Ouzo-Ort Plomári riecht es buchstäblich nach dem Getränk. Allerdings ist er von deutlichen Verfallserscheinungen geprägt. Das Städtchen Kalloní in der Inselmitte hat ein hübsches Zentrum mit kleiner Grünanlage. Nur wenig nördlich des Hauptortes liegt das Flüchtlingsauffanglager Mória. Besichtigungstouren sind hierher nicht angebracht. Auf der Insel ist die Gegenwart der Flüchtlinge immer zu erleben, nachts werden bei Streifenfahrten der internationalen Küstenwache nach wie vor Bootsflüchtlinge aufgesammelt. Dennoch geht es friedlich zu, Anspannungen oder gar Kriminalität sind die große Ausnahme. Die Bevölkerung der Insel wurde mit Preisen und Anerkennungen für ihre Hilfsbereitschaft geehrt. Leider sind die Lager selber nicht gerade ein Vorzeigeobjekt europäischen Humanismus und christlicher Nächstenliebe und wie fast überall die Trägheit der Behörden der Sargnagel der Hoffnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die kargen Gebiete im Nordwesten sind attraktiv, wenn man denn auch in der schieren Mondlandschaft Reiz empfinden kann. Die Küsten-Panoramastraße an der Nord- und dann Westküste ist schon klasse. Anzusehen lohnen sich alle die Orte an der Nordküste: von Ost nach West: Mýthimna, Pétra, Skoutáros, Skalochóri, ´Andissa, Gavvatas unten am Meer zum Baden und natürlich Sígri. Von letzterem muß man allerdings schmerzvoll wieder den ganzen Weg bis kurz vor Ándissa zurückfahren, jede Menge Höhenmeter inclusive. Man passiert dabei das hoch und eindrucksvoll auf einem steilen Kegel gelegene Kloster Ipsílou, eine wunderschöne Anlage mit liebevoll angelegtem Inneren und toller Aussicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Weg zum &amp;quot;Versteinerten Wald&amp;quot; sollte man sich hingegen nicht antun, er hat zwar nicht viele zusätzliche Höhenmeter, entbehrt aber jeglichen Reizes. In einer (2017) geschlossenen Anlage am Hang befinden sich einige schwarze Rundkörper mit max 1 m Höhe, die versteinerte Baumstümpfe darstellen sollen. Im Westen ist Éresos dann weniger reizvoll, Mesótopos liegt schön mit jeder Menge Aussicht oben am Berg, tolle Straßenführung dazwischen und auf dem ganzen Abschnitt. Bemerkenswert ist die größere der zwei Lagunen. Die wird durch ein Nadelöhr zum Meer hin fast verschlossen und bietet in den Flachwassergebieten im Norden Heimat für viele Großvögel, auch eine beständig dort wohnende Flamingopopulation kann aus eigens dafür errichteten Tarnhütten und tunlichst mit Fernglas bestaunt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anreise ab Piräus mit der Fähre über Chios mehrmals täglich. Reisezeit etwa 12 Stunden. In der offenen Ägäis kann auch im Sommer erheblicher Seegang auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Samos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samos ist ebenfalls gut mit dem Rad befahrbar. Die Insel ist deutlich gebirgiger als Limnos und das südöstliche Lesvos. Sie ist im Prinzip staunenswert weit mit Wald bedeckt, allerdings haben verheerende Brände in den letzten 10 Jahren doch traurig viele Verwüstungen hinterlassen. Solange die kleinen Straßen noch nicht mit EU-Hilfe verautobahnisiert wurden, bieten sich wunderschöne Aussichten und ein das Auge erfreuendes Farbengemisch von grünen Kiefern, Meeresblau und weißen Häusern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt Vathý ist schon ein bißchen städtisch, der typische Dorfcharakter anderer Inselhauptorte fehlt, Samos war früher recht wohlhabend. Unweit der Sommerfrische Pythagório im Südosten befindet sich der Flugplatz. Westlich der zweiten größeren Ansiedlung Karlóvassi begänne eigentlich der wildromantische Teil der Umrundung, es hören dort aber die Straßen auf und ein ausgedehntes Wandergebiet schließt sich an mit grünen Schluchten, Wasserfällen und Panoramen aus der Höhe. Schiffsverbindungen gibt es in verschiedenen Linien nach Vathý und Karlóvassi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ionische Inseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannteste der westlich von GR noch fast in der Adria gelegenen und mit deutlicher Orientierung an das nahe Italien ausgestatteten Ionischen Inseln ist sicherlich '''Korfu''' (dieses ist der italienische Name, griechisch »Kerkyra«). Korfu ist topografisch für den Radler recht anspruchsvoll aber auch landschaftlich sehr attraktiv. Die Inselhauptstadt ist sehr sehenswert. richtig flach ist auf Korfu eigentlich nichts. Im Norden befinden sich wunderbare Strände, im Westen abgelegene Buchten, im Süden läuft sie in Anspruchslosigkeit aus. Die Küstenstraße an der Ostküste ist eine nette Tagesetappe in den Süden. Alles ist ruhig und unaufgeregt, die Landschaft und das Meer dennoch sehr schön. Der höchste Berg, nördlich des Hauptorts, der Pantokrátoras (Allbeherrscher) ist etwa 1000 m hoch, oben befindet sich eine Sendestation und ein Kloster mit beeindruckenden Fresken. Man kann bis hoch fahren. Ausblicke bis weit nach Albanien und aufs Festland sind bei guter Sicht möglich. Anreise von Brindisi/Italien oder von Igoumenitsa. Im Süden (Lefkími) einige Fährverbindungen täglich nach Igoumenitsa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inselhopping von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend von Korfu kann man bis auf die Peloponnes den Inselweg nehmen. (Als Verbindung von Korfu zu den nächsten Inseln muß allerdings die griechischen Festlandküste über Igoumenitsa und Préveza herhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lefkáda''' ist eine bescheidene kleinere Insel, auf der sich vor allem Sommertouristen aus GR selber aufhalten. Sie wird vom Festland aus über eine schmale Landzunge erreicht. Radfahren auf der Ostküstenstraße gut möglich, in den Bergen oben wunderschön, aber auch anstrengend. Von Vasilikí im Süden kann man mit einem kleineren Schiff nach '''Kefaloniá''' übersetzen, eine sehr bergige und landschaftlich überaus reizvolle Insel.  Wiederum im Süden, vom namenlosen &amp;quot;Hafen&amp;quot; bei Pesáda aus geht es morgens weiter südlich nach '''Zákynthos'''. Auch hier warten reichlich Höhenmeter mit wunderschönen Ausblicken auf Buchten und die Nachbarinseln auf den unerschrockenen Radler. Der Hauptort im Südosten ist dann etwas flacher und von einem interessanten Sandstein-Hausberg beschützt, der von dichtem Wald bedeckt ist und den zu besteigen sich lohnt. Das berühmteste Wahrzeichen der Insel ist das Schiffswrack an der [https://de.wikipedia.org/wiki/Zakynthos#Schmugglerbucht_.28Navagio.2C_Shipwreck_Bay.29 Shipwreckbay]. Die Straße hoch zum Aussichtspunkt ist wunderschön in Bergen und Wäldern gelegen und lohnt sich sogar ohne den Zielpunkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrfach täglich bieten sich Überfahrten nach Killíni auf der Peloponnes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Das Landkartenangebot für GR hat sich in den letzten Jahren stark erweitert. Zu den gängigen Karten aus dem Verlag [http://www.freytagberndt.com/produkte/freytag-berndt/fb-auto-freizeitkarten/?filter_land=56283 Freytag&amp;amp;Berndt] sind vor 20 Jahren die ambitionierten Karten aus dem Verlag [http://www.amazon.de/road-editions-griechenland/s?ie=UTF8&amp;amp;page=1&amp;amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3Aroad%20editions%20griechenland Road Editions] gekommen, die aber seit über 10 Jahren nicht mehr aktualisiert wurden. Darüberhinaus gibt es aber Karten aud dem Verlag Panorama Editions sowie hervorragende Karten aus dem [http://das-landkartenhaus.de/epages/es116614.sf/de_DE/?ObjectID=13246332&amp;amp;ViewAction=FacetedSearchProducts&amp;amp;SearchString=Griechenland&amp;amp;FacetValue_CategoryID=17299757&amp;amp;SearchButton= Anavasi Verlag]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten ist es, mehrere Karten zu verwenden. Jede hat Stärken und Schwächen. Insbesondere die Höhenangaben und die Schummerung sind sehr verschieden. Leider haben sie alle auch Fehler, die Freytag&amp;amp;Berndt Karten sind da vorn mitspielend. Auch Googlemaps ist eine nette Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Mittelgriechenland per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 1. Aufl. 1997, ISBN 3-921939-97-6&lt;br /&gt;
* Ostägäische Inseln per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 1. Aufl. 1998, ISBN 3-932546-04-0&lt;br /&gt;
* Rodos &amp;amp; Dodekanes per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 1. Auflage 1998, ISBN 3-932546-03-2, obwohl von 1998 ist dieses Buch zur Planung durchaus noch brauchbar, gut sind die Höhenprofile!&lt;br /&gt;
* Kreta per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 3. Aufl. (erweitert) August 2006, ISBN 3-932546-36-5&lt;br /&gt;
* Kykladen, Michael Müller Verlag, 8. Auflage 2009, ISBN 978-3-89953-455-9&lt;br /&gt;
* Kreta, Michael Müller Verlag, 12. Auflage 2012, eine neuere dürfte in Arbeit sein. '''Die Kretabibel schlechthin.''' Umfassender und gewissenhafter geht nicht.&lt;br /&gt;
* Alle Griechenlandführer aus dem Michael Müller Verlag sind hervorragend zur Streckenplanung und Ortskenntnis sowie bezüglich Hintergrundwissens geeignet und bieten auch vielfältige Wandervorschläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben erwähnten &amp;quot;...per Rad&amp;quot; Radreiseführer aus dem [http://www.kettler-verlag.de/frameset.htm Cyclos-Verlag] sind leider vergriffen, evtl antiquarisch erhältlich und sehr lohnend, wenn auch teils veraltet. Sie umfassen ganz Griechenland einschließlich der Inseln, von verschiedenen Autoren erstellt. In jedem Band werden diverse kleinere und größere Touren mit ausführlichen Beschreibungen und Höhenprofilen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:551351|Pílion, Évia, Kreta im Herbst 2004]] von falk&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/468561 Italien Griechenland Sommer 2008] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/552800 Meine Sommertour 2009] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/655699 Griechenland Sommer 2010] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/757915 Griechenlandreise 2011] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/952690 GR 2013/1] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/952879 GR 2013/2] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/952964 GR 2013/3] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/953188 GR 2013/4] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/1064222 Italien-Griechenland 2014 aufs Neue Teil 1] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/1064241 I-GR 2014/2] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/1064249 I-GR 2014/3] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/topics/1163615#Post1163615 Meine MIttelmeerschleife 2015] von iassu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
[http://www.trekkingbike.com/tbo/trekkingbike_artikel/show.php3?id=777&amp;amp;nodeid=152&amp;amp;subnav=3&amp;amp;ps_lo=5 Kykladen - Artikel der Zeitschrift Trekkingbike]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Argentinien&amp;diff=100360</id>
		<title>Argentinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Argentinien&amp;diff=100360"/>
		<updated>2019-03-09T16:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Externe Links */ + Tipps und Hinweise für Radreisen durch Argentinien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Andes-argentina.jpg|thumb|400px|Lago Nahual Huapi in den Anden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Für EU-Bürger genügt für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen der Reisepass, der noch 6 Monate gültig sein muss. Die mehrmalig Ein- und Ausreise über eine Landesgrenze mit dem Fahrrad ist problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einfuhr von Lebensmitteln gibt es strenge Regeln, diese sollten überaus ernst genommen werden. Bereits ein nicht deklarierte  Apfel im Gepäck kann zu unschönen Szenen führen. '''Folgende Sachen dürfen nicht nach Argentinien eingeführt werden:'''&lt;br /&gt;
* Frisches Obst und Gemüse&lt;br /&gt;
* Milch und Milchprodukte (dazu zählt auch Käse)&lt;br /&gt;
* Fleisch und Wurstwaren&lt;br /&gt;
* Honig und Bienenwaben&lt;br /&gt;
* Körner und Samen &lt;br /&gt;
* '''Bodenproben, das kann auch ein schlammverkrustetes Fahrrad betreffen!'''&lt;br /&gt;
Industriell verarbeitete Lebensmittel dürfen eingeführt werden (z.B. Nudeln, Konserven, eingeschweißte Nudelsoße), ebenso Brot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist in den Regionen sehr unterschiedlich. Im Sommer (Januar/ Februar) muss man in der Region Pampas und Misiones mit ca 40°C rechnen. Währenddessen pendeln die Temperaturen in Feuerland dann zwischen 10 und 25°C. Die Reisezeit hängt also stark vom Zielgebiet ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iguazú, zeitiges Frühjahr oder später Herbst&lt;br /&gt;
Córdoba und Pampinen Sierren, hier bieten sich Oktober/ November an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenkleidung gehört immer ins Gepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
Amtssprache ist (argentinisches) Spanisch. Das lateinamerikanische Spanisch unterscheidet sich in einigen Worten und vor allem in der Aussprache vom europäischen Spanisch. Insbesondere gibt es keine gelispelten S-Laute, der Buchstabe ''c'' in den Kombinationen ''ce'' und ''ci'' wird wie ein stimmloses deutsches ''s'' gesprochen. Spezifisch argentinisch (und uruguayisch) ist die Aussprache von ''ll'' als ''ž'' (das ''j'' in ''Journal'' oder das zweite ''g'' in ''Garage''). Aus ''calle'' ([kalje] bzw [kaje]) wird [kasche]. Ihre Sprache bezeichnen die Argentinier wie fast alle Lateinamerikaner nicht als ''español'' sondern als ''castellano''. Die zweite Person Plural (vosotros/vosotras) ist wie in ganz Lateinamerika ungebräuchlich. Für die zweite Person Singular (''tu'') wird insbesondere in der La-Plata-Region die Form ''vos'' verwendet, zu diesem ''voseo'' gehört auch eine veränderte Konjugation der Verben. Der voseo ist jedoch offensichtlich durch den Einfluss der Medien im Rückgang begriffen, die hochspanischen Formen sind problemlos verwendbar und werden verstanden. Am verbreitesten ist er noch in und um Buenos Aires.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Währung in Argentinien ist der argentinische Peso ARS. Kurs (Feb 2014): 1 € sind ca. 11 ARS, (Feb 2018: 1€ ca 25ARS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der argentinische Peso unterliegt eine rapiden Werteverfall von ca. 50% pro Jahr. Harte Währung wird gern als Ersatz genommen. Das betrifft vor allem den US-Dollar, der oft auch zu einem ca. 20% besseren Kurs berechnet wird als offiziell angegeben. Gelegentlich werden auch chilenische Pesos oder brasilianische Real genommen. Wechselgeld wird in argentinischen Pesos herausgegeben. Das Währungssymbol ist das ursprüngliche Pesosymbol $, das auch für US-Dollar benutzt wird. Das bedingt eine gewisse Verwechslungsgefahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich, einen gewissen Betrag an US-Dollar in kleinen Scheinen mitzuführen. Hochwertige ausländische Produkte (z.B. auch Fahrradteile) sind oft nur noch gegen Dollar erhältlich. (Im Februar 2018 nicht notwendig gewesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenzahlung ist oft möglich, jedoch nicht in sehr kleinen Läden und Imbissbuden. Geldautomaten (''caja automatica'' bzw ''cajero automatico'') können auf dem Land rar sein, in Städten sind sie häufiger anzutreffen. Sie sind nicht wie aus Europa häufig am Straßenrand, sondern in der Regel in den Vorräumen von Banken oder im Eingangsbereich von großen Supermärkten (''supermercado'') aufgestellt. Dazu kommt, dass viele Geldautomaten nicht mit internationalen Karten klarkommen. Immer alle Bankomaten probieren, oft ist nur einer mit internationalen Karten kompatibel. Ab und zu sind sie auch einfach leer. Also besser in größeren Städten auftanken. Falls doch mal das Bargeld ausgeht: In einem größeren Geschäft versuchen, per Karte Bargeld zu kaufen. Die Terminals in den Läden haben bei mir immer funktioniert. Die Grenze pro Abhebung lag im Februar 2018 bei nur 3000, gelegentlich nur 2000 ARS. Beim Bezahlen von Unterkunftsleistungen mit ausländischen Debit- oder Kreditkarten entfällt in der Regel die Mehrwertsteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Radfahren in Buenos Aires'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehr oder weniger ungeschriebenen Regeln richten sich nach der Straßengröße und -art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Straßen sind Einbahnstraßen, es gibt jedoch Ausnahmen. Die jeweils freigegebene Richtung ist mit Pfeilen unter den Straßennamensschildern gekennzeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Einbahnstraßen und kleine, in beiden Richtungen befahrbare Straßen, Hier fährt man rechts und fädelt sich auf der Straße zum Abbiegen ein also genau so wie hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßen mit Radwegen. Vorsicht, diese Radwege sind eigentlich immer in beiden Richtungen zu befahren und enden oft einfach unvermittelt. Manchmal geht es auch einfach auf der anderen Straßenseite weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große, mehrspurig in beiden Richtungen zu befahrene Straßen: hier fährt man rechts und benutzt zum links Abbiegen den Zebrastreifen. Ein Einfädeln ist unpraktisch, da oft 5 bis 6 Spuren pro Richtung zu überqueren sind. (aus meiner Sicht [Falk] nicht zu empfehlen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Einbahnstraßen: Diese sind  oft fünf- bis sechsspurig. Die beiden rechten Spuren sind häufig Bus- und Taxispuren. Diese sind gut erkennbar gekennzeichnet und praktisch trotzdem mit dem Fahrrad nutzbar. Der langsame Verkehr inkl. Radfahrer fährt auf der linken Spur. Zum Rechtsabbiegen wird der Zebrastreifen benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell ist man am sichersten, wenn man flott vorwärts fährt. Mit zögerlichem Fahren rechnet niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viele Kreuzungen sind signalgeregelt, die Grünphasen sind nur im Zug der Hauptverbindungen synchronisiert. Mit einer scharfen Fahrweise kann man davon profitieren. Allgemein wird, vergleichbar mit Italien, erwartet, dass die Fahrer von Einspurfahrzeugen zwischen den wartenden Zweispurfahrzeugen vorbei bis zur Kreuzung vorfahren. Wenn man Ampeln hat, richtet man sich danach und stellt sich direkt am Zebrastreifen auf (das gibt etwas Vorsprung). Insbesondere bei Kreuzungen von schmaleren Straßen stehen die Signale in der Regel hinter der Kreuzung. Wenn man Zebrastreifen ohne Fußgängerampeln benutzt, orientiert man sich an den Ampeln für PKW der der einmündenden Straße. Das »frei«-Signal für Fußgänger ist weiß, nicht grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Städten bekommt man die gängigen Teile für Rennräder und Mountainbikes. In den kleinere Städten ist es Glückssache, was man bekommt. Hochwertige Teile werden oft nur noch gegen Dollar verkauft, da der argentinische Peso zu schnell an Wert verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Die Anreise über '''Buenos Aires''' ist problemlos, Fahrräder erscheinen auf dem normalen Gepäckband. Die Straßenanbindung des internationalen Flughafens ''Aeropuerto internacional Ministro Pistorini'' ist eine mautpflichtige Autobahn, doch endet sie am Flughafen, was ihre Belastung deutlich reduziert. Die Mautstelle ist in beiden Richtungen jeweils auf der rechten Spur durchfahrbar. Wer sich nicht sicher ist, fragt die Mitarbeiter, diese wissen, das es keine weitere Zufahrtmöglichkeit gibt. Man folgt der Autobahn RNA002 etwa 2,5 bis 3 Kilometer, dann zweigt rechts die ''Avenida los Civatos'', dann ''Avenida Teniente General Morillas'' ab. Ab hier ist die Autobahn für Fahrräder und Gespannfahrzeuge gesperrt. Nicht versuchen, über die kleine scheinbare Kleeblattkreuzung nach der Mautstelle die Autobahn zu verlassen, die dort angebundenen Straßen fühten nur zu Parkplätzen und zur Luftwaffenbasis. Ebenfalls Vorsicht auf der Standspur, sie ist in beiden Richtungen mit Querrippen in regelmäßigen Abständen versehen. In das Wohnviertel »Barrio uno« nach der Abzweigung reinzufahren, ist sinnlos. Es ist zwischen Autobahnen eingekeilt, Querungsmöglichkeiten fehlen. Die ''Avenida Teniente General Morillas'' endet an einem kleinen Kreisverkehr, nach links überquert die Calle la Horqueta die Autobahn. Ab hier ist das Stadtstraßennetz zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gegenrichtung ist das einfache Linksabbiegen von der Avenida los Civatos auf den Flughafenzubringer nicht möglich, doch die Fußgängerbrücke links ist mit Rampen ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative zur langen und ermüdenden Fahrt durch das Quadratmuster der Straßen mit vielen wartepflichtigen Kreuzungen ist die Nutzung der Eisenbahn, Teilnetz ''Roca'' (eigentlich ''Ferrocarril General Roca''). Der nächste Haltepunkt ist ''El Jagüel''. Die Züge verkehren mindestens im Halbstundentakt, die Fahrradmitnahme ist aufpreisfrei. Endpunkt ist der Bahnhof ''Plaza de Constitución'' im Süden des Zentrums, in Gegenrichtung in der Regel ''Ezeiza''. In den neuen chinesischen Triebzügen (mit eher rundlichen Formen) liegen die Fahrradtransporträume hinter den Führerständen, in den älteren japanischen Einheiten ist der Laderaum mit ''Furgón'' gekennzeichnet. Steht man am falschen Zugende, ist das auch kein Problem, Fahrgäste und Mitarbeiter sind in solchen Fällen pragmatisch. Preis der Einzelfahrt im Februar 2018 11 ARS. Wichtig: Die Mehrzahl der Strecken wurde von britischen Gesellschaften gebaut, die Züge fahren links. Nicht auf dem falschen Bahnsteig warten, im Zweifelsfall fragen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann vom Flughafen aus sich an die Remises-Schalter wenden, um genügend große Taxen zu bekommen. Vorsicht vor Mondpreisen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Abreise ab Buenos Aires braucht man viel Zeit. Die Polizei hat einen 90 cm breiten Scanner. Das gesamte Sperrgepäck muss liegend ohne manuelle Hilfe da durch. Wenn das Packmaß größer als 90 cm ist, heißt es auspacken und so lange weiter demontieren, bis es passt. Also sollte sich das notwendige Werkzeug am Rad befinden. Das wieder Verpacken hat in unserem Fall die Fluggesellschaft übernommen, da wir nicht mehr so weit in den Sicherheitsbereich durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scanner von Lan Chile soll breiter sein, aber wie breit ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inlandsflüge verkehren vom Flughafen Jorge Newbery (umgangssprachlich Aeroparque) im Stadtteil Palermo am Río de la Plata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großraum Buenos Aires ===&lt;br /&gt;
In den Vorortzügen der Eisenbahn werden Fahrräder sperrzeit- und aufpreisfrei transportiert. Bei der U-Bahn (''Subte'', Subterraneos de Buenos Aires), die die Kopfbahnhöfe untereinander verbindet und das Zentrum erschließt, allerdings nicht. Die Entfernungen sind mit dem Fahrrad und etwas Stadtverkehrserfahrung aber gut beherrschbar. Ein Nachteil des Eisenbahnvorortverkehres ist, dass er kein einheitliches Netz bildet. Nach der Privatisierung um 1990 waren die Betreiber Konkurrenten. Teilweise ist das noch zu bemerken, Auskünfte über Netzgrenzen können schwierig sein. Seit 2018 gibt es einen gemeinsamen Netzplan. Auf den Strecken, die von den Kopfbahnhöfen wegführen, bestehen aber dichte Takte im S-Bahn-Stil. Seit 2018 gibt es bei sämtlichen Linien, die die Kopfbahnhöfe bedienen, stufenfreie Einstiege. Ausnahmen sind die nicht elektrifizierten Anschlussstrecken der Teilnetze Mitre, Sarmiento und Roca. Wer mehrere Fahrten vorhat, sollte sich eine aufladbare Wertkarte »Tarjeta SUBE« für einmalig 25 ARS zulegen. Sie führt zu deutlichen Ermäßigungen, die beim Umsteigen noch steigen. Im Vorortverkehr immer beim Betreten und Verlassen eines Bahnsteiges auf das Lesegerät halten und die Anzeige wirklich lesen! Das gilt auch beim Absteigen, wenn die Bahnsteigsperre offen steht. Vergisst man es, wird der Maximalpreis abgebucht. Wer doch mal die U-Bahn oder das (kaum durchschaubare) Busnetz nutzt, wegen der Festpreise wird die Karte hier nur beim Betreten des Bahnsteiges oder beim Einsteigen einmal eingelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 sind auf vermutlich längere Zeit die Linien San Martín zwischen Retiro und Villa del Parque, die Teilstrecke der Línea Mitre nach Tigre zwischen Retiro und Núñez und der Endabschnitt der Línea Belgrano Sur zwischen Doctor Antonio Sáenz und dem Endbahnhof »Buenos Aires« für die Hochlegung dieser Strecken außer Betrieb. Alternativen und Busanschlüsse sind ausgeschildert. Die Busse transportieren keine Fahrräder, doch die Verbindungen sind einfach nachfahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Orte sind in Argentinien per Bus erreichbar. Es gibt jedoch kein staatliches Netz, sondern die Ziele werden von verschiedenen privaten Unternehmen angefahren. Die beste Informationsquelle ist direkt beim Busterminal. Online finden sich auf http://www.plataforma10.com/ar zumindest die Verbindungen der größeren Unternehmen. Im Busfernverkehr gibt es drei Klassen, ''semicama'' (neigbare Lehnen und ausklappbare Fußstützen), ''coche cama'' (etwa 160° Neigung und Verschachtelung der Reisenden; die Bezeichnung »Schlafwagen« halte ich (Falk) für irreführend) und ''coche cama total'' oder ''coche cama suite'' mit in Nachtstellung ebener Liegefläche wie in der ersten Klasse auf Interkontinentalflügen. Auf langen Fahrten empfehlenswert, doch aufgrund der Straßenverhältnisse nicht zu viel erhoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradtransport ist wohl meistens möglich. Genauere Details besser frühzeitig erfragen. Ich konnte mein Rad mit ausgebautem Vorderrad/Lowrider ohne Karton mitnehmen. Ein paar kleine Scheine für den Gepäckauflader bereit halten. Ich wurde recht direkt aufgefordert, ein Trinkgeld zu hinterlassen (50 pesos). (Bestätigung, Falk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der völligen Einstellung des Eisenbahnfernverkehrs gibt es wieder einige neue Ansätze. Fernzüge verkehren wieder zwischen Buenos Aires und Mar del Plata (zweimal pro Tag) sowie Rosario (täglich), nach Bahía Blanca und nach Chivilcoy (dreimal pro Woche), nach Córdoba und Tucumán (je zweimal wöchentlich) sowie nach Junín (einmal pro Woche). Die Fahrzeiten sind noch länger als mit den Bussen, die Laufruhe dafür besser, es gibt echte Schlafwagen (''coche camarote''). Gepäckwagen gibt es bei allen Fernzügen, insbesondere im Sommer sind die Züge aber oft wochenlang vorher ausgebucht. Wer sich über die benötigten Termine sicher ist, beschaffe sich die Fahrkarten vorher im Internet unter https://www.argentina.gob.ar/transporte/trenes-argentinos. Wichtig, die erste Klasse (''Primera'') ist die unterste, ''Pullman'' ist etwas besser, die Schlafwagenkategorie ''Camarote'' kostet etwa das Dreifache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2019/03/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-argentinien.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Argentinien], Cycling the World&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Estland&amp;diff=100319</id>
		<title>Estland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Estland&amp;diff=100319"/>
		<updated>2019-03-03T11:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Weitere Radreiseinformationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
==== Fähre ====&lt;br /&gt;
Es gibt zwar Fährverbindungen ins gesamte Baltikum, von Deutschland, Finnland und Schweden, aber diese haben in den letzten Jahren leider häufiger gewechselt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit (Januar 2018) gibt es keine direkte Verbindung von Deutschland nach Estland, allerdings gibt es mehrere Fährverbindungen von und nach Helsinki. &lt;br /&gt;
* [http://www.tallinksilja.com/de/ TallinkSilja]&lt;br /&gt;
* [https://www.vikingline.de/reise-finden/fahrpassagen/helsinki-tallinn-vice-versa/ Viking-Line]&lt;br /&gt;
* [https://www.eckeroline.fi Eckerö-Line]&lt;br /&gt;
* [http://en.lindaline.ee/ Linda-Line] (in 2018 wurden leider keine Fahrten angeboten, wann eine Wiederaufnahme erfolgen soll, ist derzeit nicht bekannt (Stand 12.2018))&lt;br /&gt;
* Von Deutschland nach Helsinki (Finnland) ist [https://www.finnlines.com/de/schiffsreise/fahrplaene/fahrplan-faehre-travemuende-helsinki Finnlines] momentan (01.2018) der einzige Anbieter einer Fährverbindung für Personen von Deutschland aus. Die Preise wurden aber zum Jahresbeginn 2018 deutlich erhöht. Die auf dem Fahrzeugdeck zur Verfügung gestellten Radständer (Modell &amp;quot;Felgenkiller&amp;quot;, Stand Sommer 2018) sind nicht sicher benutzbar, das Rad ist selber gegen Verrutschen und Umfallen zu sichern (z.B. mit 2 langen Spanngurten). Das Radticket kostet momentan ca. 36,-€ je Fahrt. Detaillierte Infos siehe [https://radreise-wiki.de/Finnland#F.C3.A4hre Fähren Finnland].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab eine früher mal eine kaum bekannte Fährverbindung von Ventspils ([[Lettland]]) nach Möntu auf Saaremaa (Estland), welche jedoch bereits seit längerem nicht mehr verkehrt. Diese Verbindung ist aber auf vielen Karten noch verzeichnet.&lt;br /&gt;
Auch verbinden verschiedene Fährgesellschaften die estnischen Inseln untereinander (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Tallinn wird von verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen.&lt;br /&gt;
* Hamburg - Tallinn über [[Fahrradtransport_im_Flugzeug#LOT_Polish_Airlines|LOT Polish Airlines]]&lt;br /&gt;
* [https://www.airbaltic.com/de-DE/index Air Baltic]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
Von Westeuropa aus gibt es mehrere Busverbindungen in die Baltischen Staaten, z.B. durch die [http://www.touring.de/ Eurolines Busse der Deutschen Touring GmbH]. Unbedingt vor Fahrtantritt genauere Informationen zur Fahrradmitnahme erfragen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Das Bahnnetz und alle Stationen in Estland wurden in den letzten Jahren umfangreich saniert. Auf den wenigen Linien fahren aber nur eine geringe Anzahl von Zügen, z.B. gibt es 4 Verbindungen täglich von Tallinn nach Tartu und zurück mit [http://www.edel.ee Edelaraudtee], sowie [http://elron.ee/en/ elron]. Mehr Bahnverkehr gibt es nur in der Umgebung von Tallinn (Vorortzüge). Die estnische Eisenbahn ist in drei Gesellschaften privatisiert worden. Grenzüberschreitenden Bahnverkehr gibt es nur nach [[Russland]]. Die Radmitnahme in den modernen Zügen von [http://elron.ee/en/ elron] (ähnlich unseren Regionalbahnen) ist problemlos (z.B. von Pärnu nach Tallinn, bzw. von Riisipere nach Tallinn, siehe [http://www.peatus.ee/#region;distantbus;train;107981;map/eng Streckenübersicht elron]), es gibt ca. 10-12 Plätze zum Einhängen, man kann sein Rad aber auch bepackt einfach abstellen. Die Tickets sind, im Vergleich zu Deutschland, relativ günstig. Auch gibt es recht schnelles WLAN in den Zügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr siehe im Info-Teil des internationalen Fahrradprojektes [http://www.balticcycle.eu/ BaltiCCycle] unter [http://www.bicycle.lt/admin/index.php?act=site/viewList&amp;amp;parent=main/info/wie/hin Transport]&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bahnstrecken in Estland (u.a. Pärnu-Lelle) soll wohl ab Ende 2018 eingestellt werden, siehe [https://news.postimees.ee/4182139/the-government-decided-to-close-parnu-railway-from-2019 hier.] Diese Info scheint aber nicht mehr aktuell zu sein, da hierzu keine neueren Infos zu finden sind. &lt;br /&gt;
Ab 2026 (!) erst soll es wieder eine neue Hochgeschwindigkeitsbahnlinie durch alle 3 baltischen Länder geben, s. vorherigen Link.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den estnischen Zügen ist die Fahrradmitnahme unproblematisch. Zu beachten ist aber, dass bei manchen (noch nicht renovierten) Haltepunkten der Einstieg in die Züge noch sehr hoch, die Bahnsteige oft eher niedrig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.estbahn.de/ Bahnfahren in Estland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.peatus.ee/#route_search/eng Fahrplan (engl.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.peatus.ee/#route_search/eng Übersichtskarte Bahnlinien (Stand 06.2018)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
Im gut ausgebauten Inland-Busverkehr ist die Fahrradmitnahme offiziell nur sehr eingeschränkt und unter vorheriger Anmeldung möglich. Inoffiziell ist die Mitnahme eher unproblematisch und kann oft mit dem Busfahrer (Trinkgeld) geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähren ====&lt;br /&gt;
Vom estnischen Festland zu den vorgelagerten Inseln gibt es mehrere Fähren. Die Radmitnahme ist problemlos. Am Wochenende (Freitags hin, Sonntags zurück) kann es besonders im Sommer aber recht voll werden. Man sollte sich möglichst am Tag vorher, oder am Abfahrtstag, noch mal über den aktuellen Fahrplan (auf der jeweiligen Webseite) erkundigen. Die Abfahrtszeiten können sich bedarfs- und witterungsbedingt auch kurzfristig ändern.&lt;br /&gt;
Es gibt neuerdings 3 verschiedene Fährgesellschaften: [http://www.tuulelaevad.ee/index.php?option=com_tuulelaevad&amp;amp;Itemid=12&amp;amp;lang=en Übersicht] und [http://www.tuulelaevad.ee Tuule laevad]&lt;br /&gt;
Stand der Infos 01.2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fährhafen Munalaid gibt es kostenpflichtige Parkplätze und einen kleinen Kiosk bzw. ein kleines Café. &lt;br /&gt;
Am Fährhafen Virtsu gibt es ca. 600m vor dem Anleger einen Konsum.&lt;br /&gt;
Am Fährhafen Rohuküla gibt es ein Café bzw. kleines Restaurant (u.a. leckere Pfannkuchen).&lt;br /&gt;
Am Fährhafen Triigi gibt es ein kleines Café. In Leisi gibt es 2 Läden, eine Kneipe/Restaurant/Pension und ein Café, sowie einen CP.&lt;br /&gt;
Am Fährhafen Söru gibt es einen kleinen Kiosk bzw. ein kleines Café.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kuivastu-Virtsu und Rohuküla-Heltermaa Fährlinie [https://www.praamid.ee/wp/?lang=en Webseite der Fährgesellschaft Praamid]&lt;br /&gt;
* Triigi-Sõru, Sviby-Rohuküla, Munalaid-Manilaid-Kihnu, Manilaid - Munalaid, Pärnu-Kihnu, Ringsu (Insel Ruhnu)-Pärnu [http://www.veeteed.com/index.php?&amp;amp;set_ticetoffice_lang=2 Webseite der Fährgesellschaft Kihnu Veeteed und Ruhnu Island Ferry Lines]&lt;br /&gt;
* Die Fährverbindung Ventspils-Möntu existiert seit einigen Jahren nicht mehr, ist aber noch in vielen Karten verzeichnet. [http://www.slkferries.ee SSC Ferries]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Autofahrer nehmen Rücksicht auf Reiseradler. Wo es geht, wird mit viel Abstand überholt, auch auf Hauptstraßen. Bei viel Verkehr und engeren Straßen ist dies aber nicht immer möglich, so dass man dort auch mit etwas engeren Überholmanövern rechnen muss. Manchmal kann man auch auf den Randstreifen ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
Es gibt in Estland ein gut ausgebautes Netz von Fahrrradrouten (zumeist '''keine''' separaten Radwege). Diese führen jedoch zum Teil über Schotterstraßen und Waldwege, so dass man die Wege vorab mit gutem Kartenmaterial abgleichen sollte. Eine gute Möglichkeit, sich vorab über den Straßenzustand bzw. über die Oberflächenbeschaffenheit, zu informieren, ist Google StreetView. Fast alle Straßen in Estland sind in StreetView erfasst worden.&lt;br /&gt;
Ein paar alte Bahntrassen sind zu Radrouten umgebaut worden (z.B. von Riisipere via Haapsalu nach Rohuküla, ca. 60km, wassergebundene Decke bzw. mittelgrober bis feiner Schotter). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders guter Radweg (ca. 4,7km) wurde in 2017/2018 zwischen Käsmu (südl. Ortseingang) und Vösu-City (Laheema Nationalpark) gebaut. Hier hat es nicht nur eine sehr gute Oberflächenbeschaffenheit (Asphalt), sondern auch mehrere Sitzmöglichkeiten (aus Holz, in der Art von auf die Seite gedrehten Ruderbooten), an den Sitzbänken hat es zudem mehrere Schukosteckdosen (!!!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
In fast jedem Dorf gibt es einen kleinen Laden. In den Städten findet man moderne Einkaufszentren und Supermärkte. Eine Selbstversorgung ist ohne Probleme möglich. Die Leergutautomaten bei den größeren Supermärkten befinden sich, wie auch in den skandinavischen Ländern üblich, vielfach hinten oder an der Seite vom Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es fast immer kleine Gaststätten (Bars oder Cafés). Sie bieten in der Regel eine kleine Auswahl warmer Mahlzeiten an. In den Städten ist das Angebot größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
=== Zeltplätze ===&lt;br /&gt;
Zeltplätze gibt es fast überall. Sie sind oft mit einer Feuerstelle ausgestattet. Bei manchen gibt es auch fließend Wasser und/oder eine Toilette. Diese werden von der estnischen Forstbehörde [http://rmk.ee/en RMK] verwaltet. Auf deren Webseite gibt es auch reichlich Infos für [http://loodusegakoos.ee/where-to-go/search-options Hiker] (Radrouten, Unterkünfte, Zeltplätze etc.). Auch eine [https://www.rmk.ee/organisation/rmk-mobile-app App] gibt es von der RMK.&lt;br /&gt;
Eine weitere App bietet ebenfalls Infos zu Zeltplätzen in Estland: [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.campestonia.app Camp Estonia] (für Android)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campingplätze ===&lt;br /&gt;
Campingplätze bieten im Gegensatz zu Zeltplätzen auf jeden Fall die volle sanitäre Ausstattung (Wasser, Toilette, Dusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pensionen, Gasthäuser, Hotels ===&lt;br /&gt;
Je größer der Ort, desto einfacher ist es, ein Bett zur Übernachtung zu finden. Aber auch auf dem Land gibt es viele Möglichkeiten, die oft ausgeschildert sind. &lt;br /&gt;
Verkehrsschilder mit Bettensymbol beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estnische Inseln und Küste ===&lt;br /&gt;
Die Estnischen Inseln (Saaremaa und Hiiumaa) sind ein Paradies für Radfahrer. Die Hauptstraßen sind asphaltiert und relativ breit. Daneben gibt es aber kaum Autoverkehr, so dass das Radeln sehr erholsam ist.&lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders ruhig haben möchte, dem ist ein Besuch auf der kleinen Insel Kihnu zu empfehlen. Die Insel [https://de.wikipedia.org/wiki/Kihnu Kihnu] ist in die, von der UNESCO geführte Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit, aufgenommen worden. Weitere Infos auf [https://www.visitestonia.com/de/urlaubsziele/die-inseln/die-insel-kihnu Visit Estonia]. Die Insel ist über 2 Fähren (s.u.) an das estnische Festland angebunden. Ein recht rustikaler und schöner CP (in den alten Gebäuden und in einem neuen Haus befinden sich auch feste Unterkünfte) befindet sich im Norden der Insel nördlich vom Flugplatz (&amp;quot;Tölli&amp;quot;). Kosten pro Nacht (1 Person, 1 Zelt) ca. 8,-€ (Stand 07.2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Nebenstrecken und vor allem im Westteil Saaremaas können einem jedoch viele Schotterstraßen begegnen. Da sich der Autoverkehr auch hier in Grenzen hält, ist der Straßenuntergrund vergleichsweise wenig zerstört und die Wege sind relativ gut befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt eigentlich für die gesamte estnische Küste mit Ausnahme der Umgebung von Tallinn, wo die Verkehrsdichte höher ist. Östlich von Tallinn liegt mit dem Lahemaa Nationalpark ein besonderes Kleinod mit mehreren kleinen Fahrradrouten (ohne Gepäck zu befahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südosten ===&lt;br /&gt;
Der estnische Südosten um den Wintersportort Otepää mit seiner Hügellandschaft ist im Sommer auch bei Mountainbikern beliebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=31&amp;amp;products_id=58 Fahrradkarte Estland] Für die ausgeschilderten nationalen Fahrradrouten gibt es seit 2004 ständig neu aufgelegte Überblickskarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.reise-know-how.de/de/produkte/landkarten/estland-1275000-43651 ReiseKnowhow WorldMappingProject Estland 1:275.000]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Radreise im Baltikum sind normale Autokarten mit relativ kleinen Maßstäben (1:275000) vollkommen ausreichend. In diesen Karten sind alle Straßen dargestellt. Es gibt mehrere Kartenverlage, die entsprechendes Material veröffentlicht haben. Gegebenenfalls kann man sich auch noch vor Ort Kartenmaterial besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Auswahl der Karten ist jedoch, dass die Straßenoberfläche ersichtlich ist, da viele Neben- und auch einige Hauptstraßen im Baltikum (noch) geschottert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=31&amp;amp;products_id=59 Regio Travel Guide for Cyclist] Der Fahrradklub Vänta Aga! hat zusammen mit dem Verlag Regio die einzige offizielle englische Beschreibung der nationalen Fahrradrouten Nr. 1 (an der Küste), 3 und 4 (im Südosten). Es ist die einzige Beschreibung, die 100% der Radroutenbeschilderung entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.esterbauer.com Esterbauer-Verlag] hat 2006 im Rahmen der bikeline-Radtourenbücher ein Buch &amp;quot;Ostseeküste Baltikum&amp;quot; veröffentlicht. Dort wird eine Route von Riga nach Tallinn beschrieben. Desweiteren gibt es vom Esterbauer-Verlag ein Radtourenbuch [https://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=ICTN1 Europa-Radweg Eiserner Vorhang 1] (neu erschienen 2018, die anderen 4 Teile folgen zu einem späteren Zeitpunkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.kettler-verlag.de Verlag Wolfgang Kettler] erschien ebenfalls 2006 im Rahmen der Cyklos-Fahrrad-Reiseführer der Band &amp;quot;Baltikum per Rad&amp;quot;. Dort werden verschiedene Touren im gesamten Baltikum beschrieben, aus denen man sich eine Radreise zusammenstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Weitere Radreiseinformationen ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2018/09/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-estland.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Estland], Cycling the World&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus-Informationen ===&lt;br /&gt;
*[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=37&amp;amp;products_id=109 Das Baltikum - per Rad] Beim internationalen Fahrradprojekt &amp;quot;www.BaltiCCycle.eu&amp;quot; kann die kostenlose Info-Broschüre / Überblickskarte &amp;quot;Das Baltikum - per Rad&amp;quot; bestellt werden.&lt;br /&gt;
*[http://www.bicycle.ee/index.php?leht=69&amp;amp;keel=3 http://www.bicycle.ee] (Deutsche Version der Seiten des estnischen Radverbandes, funktioniert leider zur Zeit nicht auf Deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://www.BaltiCCycle.eu www.BaltiCCycle.eu] Kooperation der Radfahrerverbände und privater Firmen mit Information und Service zum Radfahren in Estland - Lettland - Litauen&lt;br /&gt;
*[http://www.baltikuminfo.de/ http://www.baltikuminfo.de] (Baltisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland mit ausführlichen Informationen)&lt;br /&gt;
* [http://www.estbahn.de/ Allgemeine Infos]&lt;br /&gt;
* [https://www.visitestonia.com/de/ Visit Estonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estnische Fährgesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://www.laevakompanii.ee/index.php?lkaart=1&amp;amp;keel=2&amp;amp;v_id=1&amp;amp;av_id=36 AS Saaremaa Laevekompanii] (Fährverbindungen von und nach Saaremaa und Hiiumaa)&lt;br /&gt;
* [http://www.veeteed.com Kihnu veeteed] (Fährverbindungen nach Vormsi und vom Hafen Pärnu aus und von Munalaid zur Insel Kihnu) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Vietnam&amp;diff=100318</id>
		<title>Vietnam</title>
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		<updated>2019-03-03T11:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Externe Links */ + Tipps und Hinweise für Radreisen durch Vietnam&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Nationalstraßen in Vietnam sind zum größten Teil gut asphaltiert. Der Verkehr wird nach Sorten getrennt; von rechts nach links: Radfahrer und Fuhrwerke, Mopeds und ähnliches, LKW, PKW. Zum Teil gibt es baulich getrennte Fahrspuren für Radfahrer und Fuhrwerke. Maut-Pflicht besteht nur für LKW, PKW und Busse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptverkehrsader ist die Nationalstraße 1. Im Umkreis der beiden Metropolen Hanoi und Saigon ist der Verkehr sehr dicht und anstrengend. Nördlich von Hanoi und im zentralen Hochland nimmt der Verkehr spürbar ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Fertigstellung des [http://de.wikipedia.org/wiki/Hai-Van-Pass Tunnel am Hai-Van-Pass] (der Tunnel ist für Radfahrer gesperrt) wird die Passstraße nur noch von einigen Touristenbussen befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2018/10/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-vietnam.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Vietnam], Cycling the World&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Wei%C3%9Frussland&amp;diff=100317</id>
		<title>Weißrussland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Wei%C3%9Frussland&amp;diff=100317"/>
		<updated>2019-03-03T11:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Externe Links */ + Tipps und Hinweise für Radreisen durch Belarus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Road Belarus.jpg|thumb|250px|Verkehrsarme Straßen und viel Natur.]]&lt;br /&gt;
Weißrussland, amtlich ''Republik Belarus'', liegt in Osteuropa zwischen Polen und Russland (West-Ost) und Litauen und der Ukraine (Nord-Süd). Weißrussland ist eine der reicheren ehemaligen Sowjetrepubliken. Die Landschaft ist größtenteils flach bis leicht hügelig und geprägt von Wäldern, Seen, Wiesen und Feldern. Außerhalb der Städte ist das Land sehr dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EU-Bürger dürfen jedoch nur mit einem vorher zu beantragendem Visum einreisen. In letzter Zeit (Stand 2017) gibt es zunehmend mehr Möglichkeiten, visafrei für einen Kurzbesuch einzureisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man erst einmal die Grenze passiert hat, dann ist das Land verhältnismäßig unkompliziert zu bereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich wenige echte Attraktionen, trotzdem lohnt sich eine Reise, wenn man kleine, gute und wenig befahrene Straßen in ländlich geprägter Umgebung schätzt. Der Norden des Landes ist etwas hügelig (Weißrussischer Höhenrücken, höchste Erhebung 345&amp;amp;nbsp;m). Außerdem ist die Bevölkerung sehr herzlich und die Leute freuen sich, dass man ihr Land besuchen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der staatlichen Bürokratie sollte man sich gegebenenfalls mit Geduld wappnen. Insbesondere die Registrierung im Hotel kann etwas dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EU-Bürger dürfen nur mit einem Visum einreisen. Das Visum muss vorher bei der Weißrussischen Botschaft des Heimatlandes beantragt werden. Ein Visum kostet in der Regel 60&amp;amp;nbsp;€. Es gibt mehrere verschiedene Typen von Visum, die für den Radreisenden interessant sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Touristenvisum''' (bis 30 Tage): Für dieses Visum muss eine bestätigte(!) Buchung eines weißrussischen Tourismusanbieters eingereicht werden. Ein einfacher Internetausdruck (z.&amp;amp;nbsp;B. von Booking.com) reicht nicht aus. Dieses Verfahren ist umständlich und erfordert u.U. die Buchung einer kompletten Reise mit allen Übernachtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Privatvisum''' (bis 90 Tage): Für dieses Visum reicht eine Einladung eines weißrussischen Staatsbürgers. Die Einladung muss nicht beglaubigt sein. Hilfestellung bei der Einladung gibt z.B. die [http://bike.org.by/en Minsk Cycling Community].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Transitvisum''' (2 Tage): Lohnt im allgemeinen nicht, da auch hierfür der volle Preis fällig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Visum muss eine spezielle Auslandskrankenversicherung nachgewiesen werden. Die Versicherungspolice muss auf Verlangen an der Grenze und bei der Registrierung im Land vorgezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jeder ausländische Staatsbürger muss sich spätestens 5 Werktage nach der Einreise registrieren.''' Das darf auf keinen Fall vergessen werden, sonst bekommt man Probleme bei der Ausreise. Näheres dazu [[Weißrussland#Registrierung|siehe unten]]. Bitte beachtet, dass bei privaten Einladungen auch die Person, welche die Einladung ausgesprochen hat, im Falle fehlender Registrierung mit Sanktionen zu rechnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visfreie Einreise ist in folgenden Fällen möglich:&lt;br /&gt;
* '''30-tägiger visafreier Reiseverkehr''' Ein- und Ausreise ausschließlich über den internationalen Flughafen von Minsk. siehe [http://germany.mfa.gov.by/de/konsularwesen/visaerteilung/fdc263e4bc69c4fd.html FAQ der Weißrussischen Botschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''5-Tages-Besuch''': Ein- und Ausreise ausschließlich über den internationalen Flughafen von Minsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Belowezha-Nationalpark''': Ein- und Ausreise zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den polnischen Grenzübergang Białowieża. Dauer maximal 3 Tage. Die Formalitäten können vorher im polnischen Białowieża erledigt werden. Der Urwald darf nicht verlassen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Awgustow Canal und Hrodna/Grodno''': Die Bestätigung eines weißrussischen Reisebüros ist erforderlich. Das Gebiet um Grodno darf nicht verlassen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen befinden sich auf der Webseite der [http://germany.mfa.gov.by/de/konsularwesen/visaerteilung/ Weißrussischen Botschaft].&lt;br /&gt;
Ansonsten empfehlenswert auch die Webseite [https://bezviz.by/en/ Belarus visa free].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Weißrussland hat gemäßigtes mitteleuropäisches Ostseeklima. In Richtung Osten und Süden wird das Klima zunehmend kontinentaler. Die ideale Reisezeit ist genauso wie in Mitteleuropa zu handhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
Weißrussland ist ein verhältnismäßig sicheres Reiseland. Die Autofahrer sind rücksichtsvoll, die Verkehrsregeln werden streng befolgt und das sollte man als Besucher auch tun, die Strafen können sehr hoch sein. Korruption ist deutlich weniger verbreitet als in anderen ehemaligen Sowjetrepubliken. Keinesfalls sollte man versuchen, einen Amtsträger zu bestechen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkohol in der Öffentlichkeit zu trinken ist strikt untersagt. Das betrifft auch eine Flasche Bier an den zahlreich vorhandenen Stränden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Amtssprachen im Land sind Weißrussisch und Russisch. Weißrussisch ist (wie Russisch) eine ostslawische Sprache und wird mit dem kyrillischen Alphabet geschrieben. Fremdsprachenkenntnisse sind i.a. wenig verbreitet. Außerhalb großer Städte wird kaum Englisch verstanden, das betrifft auch touristische Regionen. Junge Leute wiederum können manchmal gut Englisch, aber darauf verlassen sollte man sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißrussisches Kyrillisch unterscheidet sich etwas vom Russischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Buchstaben &amp;quot;И и&amp;quot;, &amp;quot;Щ щ&amp;quot; und &amp;quot;Ъ ъ&amp;quot; gibt es nicht (aber es gibt nach wie vor &amp;quot;Й й&amp;quot; wie im Russischen).&lt;br /&gt;
* Dafür gibt es zusätzlich &amp;quot;І і&amp;quot;, &amp;quot;Ў ў&amp;quot; und den Apostroph.&lt;br /&gt;
* Die Verwendung des Trema bei &amp;quot;Ё ё&amp;quot; ist obligatorisch (im Gegensatz zum Russischen)&lt;br /&gt;
* Der Buchstabe &amp;quot;Г г&amp;quot; wird wie das deutsche H gesprochen (und nicht wie G im Russischen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißrussisch wird streng phonetisch geschrieben. Deshalb unterscheidet sich das Schriftbild vieler Worte recht deutlich vom Russischen, auch wenn die Worte oft gleich ausgesprochen werden. Beispiele: молоко (ru) - малако (by) = Milch; объезд (ru) - аб'езд (by) = Umleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geld ===&lt;br /&gt;
Währung ist der Neue Weißrussische Rubel (BYN). Dieser wurde im Juli 2016 eingeführt, davor gab es den (Alten) Weißrussischen Rubel (BYR). Die Abwertung ist 1 BYN = 10.000 BYR. Umtauschkurs zum Euro: 1 EUR = ca. 2 BYN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bankautomaten und Wechselstuben gibt es in Städten (auch in kleineren), aber nicht in Dörfern. Wechselstuben an der Grenze können oft sehr versteckt im Grenzübergang gelegen sein. Nach dem Passieren der Grenze kommt man dort nicht mehr hin, also Obacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenzahlung mit den gängigen Kreditkarten ist fast überall möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Cycling in Minsk.jpg|thumb|250px|Radfahren in Minsk auf dem Gehweg.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Außerhalb der Städte ist sehr wenig Verkehr, abgesehen von den Hauptachsen Warschau - Moskau und Vilnius - Kiew. Weißrussische Radfahrer fahren oftmals am linken Straßenrand entgegen der Fahrtrichtung, so wie Fußgänger in Deutschland. Als Reiseradler fährt man normal rechts im Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Städte ist das Radfahren problematisch. Eigentlich ist es auf der Straße verboten, oder zumindest nur halblegal. In manchen Städten gibt es Radwege, meistens jedoch nicht. In der Regel wird auf den breiten Gehwegen gefahren, dort sieht man auch die überwiegende Mehrzahl aller Radfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bikekitchen Minsk.jpg|thumb|250px|Selbsthilfewerkstatt in Minsk.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
In Weißrussland gibt es nicht viele Fahrradläden, in denen man Ersatzteile für hochwertige Räder kaufen kann. Die Versorgungslage wird jedoch zunehmend besser. Hochwertige Teile sind meistens deutlich teurer als in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Minsk gibt es die Selbsthilfewerkstatt [http://www.bikekitchen.by Bikekitchen Гараж 38].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
http://www.eesc.europa.eu/resources/docs/eesc-2011-27-de.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport ==&lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Die Anreise per Rad z.B. aus Polen oder Litauen stellt kein Problem dar. Möglicherweise dürfen nicht alle Grenzübergänge per Rad passiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell problematisch sind die Einreise über Russland und die Ausreise nach Russland. Zwischen beiden Ländern gibt es zwar keine Grenzkontrollen, der problemlose Grenzübertritt gilt jedoch nur für weißrussische und russische Staatsbürger. Damit reist man illegal von einem Land ins andere, es gibt aber auch keine wirklich legale Möglichkeit der Weiterreise.&lt;br /&gt;
Eine Lösung dieses Problems wurde mehrfach angekündigt, bisher aber nicht verwirklicht. Bei Plänen, beide Länder gleichzeitig zu bereisen, sollte der aktuelle Stand unbedingt zuvor geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim gegenwärtigen Stand(August 2017) sollten gleichzeitige Reisen durch Russland und Weißrussland mit direktem Passieren der Grenze zwischen beiden Ländern vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
In Überlandbussen ist die Fahrradmitnahme nicht vorgesehen, durch Verhandeln direkt mit dem Fahrer ist aber einiges möglich (Euros sind immer ein gutes Argument). Die Busse fahren von zentralen Busbahnhöfen ab, deren Lage man am besten erfragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Unpaved Road Belarus.jpg|thumb|250px|Ende der befestigten Strecke.]]&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Das Straßennetz in Weißrussland ist in einem guten Zustand. Die Straßen sind gut befahrbar und weisen kaum Schlaglöcher auf. Da das Land relativ dünn besiedelt ist, ist der Verkehr sehr moderat bis sehr wenig. Die Autofahrer sind auch durchaus rücksichtsvoll (ganz anders als in Russland). Die Verkehrsdichte nur in der Nähe der großen Städte hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Nebenstraßen können auch mal längere Zeit unbefestigt sein. Die meisten davon fahren sich ganz gut, so lange sich keine Wellblechpiste gebildet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orientierung und Wegweiser ===&lt;br /&gt;
Die Wegweiser an den Straßen sind außer an den Autobahnen ausschließlich auf Weißrussisch in kyrillischer Schrift beschriftet. Für Unkundige kommt aber erschwerend hinzu, dass die meisten Landkarten auf Russisch beschriftet sind, und nicht auf Weißrussisch wie die Wegweiser. Wenn man eine Landkarte mit lateinischen Buchstaben verwendet, dann ist oftmals nicht klar, von welcher Sprache ausgegangen wurde, und welche Umschrift benutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Signpost Belarus.jpg|thumb|250px|Typischer Wegweiser]]&lt;br /&gt;
In der Tabelle sind wichtige Unterschiede gegenüber gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | '''Weißrussisch''' ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | '''Russisch'''  ||rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| ''Deutsche Bezeichnung'' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| ''Original'' || ''Umschrift''      || ''Original'' || ''Umschrift''       || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| МІНСК    || Minsk          || МИНСК    || Minsk           || Minsk &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| БРЭСТ    || Brest          || БРЕСТ    || Brest           || Brest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| ГОМЕЛЬ   || Homeĺ          || ГОМЕЛЬ   || Gomel           || Homel / Gomel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| ГРОДНА   || Hrodna         || ГРОДНО   || Grodno          || Hrodna / Grodna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| МАГІЛЁЎ  || Mahiljoŭ       || МОГИЛЕВ  || Mogiljov        || Mahiljou / Mogiljow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| ВІЦЕБСК  || Vicebsk        || ВИТЕБСК  || Vitebsk         || Wizebsk / Witebsk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| БАРЫСАЎ  || Barysaŭ        || БОРИСОВ  || Borisov         || Baryssau / Borissow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| БАРАНАВІЧЫ || Baranavičy   || БАРАНОВИЧИ || Baranoviči    || Baranawitschy / Baranowitschi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| МАЛАДЗЕЧНА || Maladzečna   || МОЛОДЕЧНО || Molodečno      || Maladsetschna / Molodetschno&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| МАСКВА   || Maskva         || МОСКВА   || Moskva          || Moskau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
Da Weißrussland zu den reichsten GUS-Staaten gehört, ist die medizinische Versorgung vergleichsweise gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
Lebensmittelläden gibt ist in fast jeder Ortschaft, außer in ganz kleiner Dörfern. In kleineren Orten können die Läden recht unscheinbar sein. Man halte Ausschau nach folgenden Beschriftungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* МАГАЗИН = Laden&lt;br /&gt;
* ПРОДУКТЫ = Lebensmittel&lt;br /&gt;
* РОДНЫ КУТ = Heimat, das ist die größte einheimische Lebensmittelkette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot in den Läden ist durchaus gut. Das Angebot in Supermärkten unterscheidet sich nicht groß von dem in Westeuropa. Das Preisniveau ist günstiger als in Deutschland, aber Weißrussland ist auch kein ausgesprochenes Billigland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurants sind sehr selten, es gibt sie eigentlich nur in den größeren Städten. Das Preisniveau ist sehr unterschiedlich. In den staatlichen Restaurants ist es günstiger als in Deutschland. Schicke Restaurants in Minsk können aber auch richtig teuer sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cafés gibt es etwas öfter, sie sind aber oftmals ziemlich versteckt (КАФЕ = Café im Gegensatz zu КОФЕ = Kaffee). Mittlerweile ist der Kaffee auch trinkbar. Meistens gibt es dort nicht zu essen, oder nur Kleinigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotels ===&lt;br /&gt;
Hotels gibt es in nahezu allen Städten. In kleineren Städten sind die Unterkünfte vergleichsweise günstig (ca. 20 € für ein Doppelzimmer). Manche Hotels sind noch sehr alt und aus den Zeiten der Sowjetunion, sind aber in eigentlich immer sauber und hygienisch einwandfrei. In größeren Städten können die Hotelpreise auch sehr nach oben gehen (je nach Lage und Ausstattung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchungen über Booking.com funktionieren problemlos, und es sind wirklich sehr viele Unterkünfte erfasst. Mobiles Internet (LTE) gibt es selbst in sehr abgelegenen Gegenden problemlos. '''ACHTUNG!''' Weißrussland gehört nciht zu EU, die Roaming-Gebühren sind hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Appartements ===&lt;br /&gt;
In den Städten werden auch Appartements günstig vermietet. Teilweise kann man sie über Booking.com reservieren, oder es funktioniert durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn eine Unterkunft voll ist, dann kennt die Belegschaft oftmals jemanden, der etwas vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Registration Belarus.jpg|thumb|200px|Registrierung auf der Rückseite der Migrationskarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Registrierung ===&lt;br /&gt;
'''Jeder Ausländer muss sich spätestens 5 Werktage nach der Einreise registrieren!''' Im Hotel geschieht die Registrierung normalerweise automatisch und wird auf die Rückseite der Migrationskarte gestempelt. Wenn man den Aufenthaltsort wechselt, dann muss man sich nach spätestens 5 Tagen erneut registrieren. Das betrifft ''de jure'' zwar nicht umherreisende Touristen, aber die Hotels registrieren einen in der Regel trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann hilfreich sein, für die Registrierung im Hotel den eigenen Namen und die Adresse auf Kyrillisch schreiben zu können. Es kann nicht jeder die lateinische Schrift lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nicht vom Vermieter registriert wird oder wild zeltet, muss sich selbstständig bei der Miliz registrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioactivity Belarus.jpg|thumb|150px|Warnung vor radioaktivem Fallout (Tschernobyl)]]&lt;br /&gt;
=== Camping ===&lt;br /&gt;
Wildzelten ist überall dort erlaubt, wo es nicht explizit verboten ist. Das wird von den Weißrussen auch gern praktiziert. Es gibt ein paar wenige offizielle Zeltplätze, aber der Standard ist so gering, dass man eigentlich auch gleich wild zelten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht ist geboten im Süden und speziell Südosten des Landes am Pripyat in der Nähe zum ukrainischen Tschernobyl. Weite Teile des Landes sind radioaktiv verschmutzt. In solchen Gegenden wird per Warnschild darauf hingewiesen. Wenn man dort sein Zelt aufstellt, sollte der Boden vorher mit einem Detektor abgesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöne Stellen zum Zelten sind im Radreiseführer der [http://bike.org.by/en Minsk Cycling Community] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Braslauer Seengebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naratscher Seengebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naliboki-Wald ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belowezha-Nationalpark ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Russland und Weißrussland - von Moskau bis Brest'', Straßenkarte 1:700.000, ISBN 9785914200807, Beschriftung auf Russisch in kyrillisch (zu beziehen z.B. über Mapfox). Gut geeignet zur Übersicht, auch kleinere Straßen sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Belarus Road Map'', Straßenkarte 1:750.000, ISBN 9789984075945, Beschriftung auf Weißrussisch in lateinischer Umschrift (zu beziehen z.B. über Mapfox). Gut geeignet zur Übersicht, sehr detailreich (wie eine Karte 1:500.000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Weißrussland'', Straßemkarte 1:700.000, ISBN 9783707909630, Beschriftung auf Russisch und kyrillisch und lateinischer Umschrift. Weniger detailreich als die anderen beiden Karten, aber trotzdem ganz brauchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''WEISSRUSSLAND'', Trescher Verlag, ISBN 978-3-89794-271-4, 1. Auflage 2016. Gut geeignet für Individualtouristen, aber wenig Fokus auf Radreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein ''Radreiseführer Weißrussland'' (auf Englisch) wird aktuell von der [http://bike.org.by/en Minsk Cycling Community] entwickelt. Für nähere Informationen dort anfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2018/11/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-belarus.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Belarus], Cycling the World&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
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		<title>Belarus</title>
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		<updated>2019-03-03T11:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: Weiterleitung angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Weißrussland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
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		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Vereinigte_Staaten&amp;diff=100314</id>
		<title>Vereinigte Staaten</title>
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		<updated>2019-03-03T10:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: Weiterleitung angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[USA]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
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	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=USA&amp;diff=100313</id>
		<title>USA</title>
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		<updated>2019-03-03T10:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Weblinks */ + Tipps und Hinweise für Radreisen durch die Vereinigten Staaten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
Die Vereinigten Staaten von Amerika als Zielgebiet einer Radtour lassen sich von ''kaum geeignet'' bis ''traumhaft schön'' beschreiben. Dies hängt vor allem mit der riesigen Ausdehnung der USA, deren verschiedener Landschaftsformen und -typen und der Verteilung der Bevölkerung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bisher nur in Europa unter &amp;quot;gewohnten&amp;quot; Bedingungen Radtouren unternommen hat, aber dann doch mal Lust auf einen anderen Kontinent hat, dem bietet sich die USA (oft zusammen mit Kanada) wohl neben Neuseeland (und eingeschränkt Australien) als eines der besten, einfachsten, außereuropäischen Reiseländer an. Die Gründe sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird Englisch gesprochen, somit bestehen meist nur geringe Sprachprobleme.&lt;br /&gt;
* Es handelt sich um ein westliches Industrieland (Medizinische Versorgung, gute Infrastruktur, Ersatzteilversorgung, etc.)&lt;br /&gt;
* Viele touristische Highlights (zumindest je nach Gegend)&lt;br /&gt;
* Planungsaufwand recht einfach (im Vergleich zu vielen anderen außereuropäischen Zielen)&lt;br /&gt;
* Meist keine &amp;quot;extreme&amp;quot; Ausrüstung erforderlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es bei Weitem nicht so viele Radfahrer wie in Europa gibt, so lässt es sich einigermaßen gut durch die USA radeln. Die Straßen sind meist in einem sehr guten Zustand, noch dazu sehr oft mit einem sehr breiten Seitenstreifen, so dass man als Radler kaum von überholenden Autos gestört wird. Allerdings sollte man darauf gefasst sein, dass man eventuell mal (ganz legal[http://en.wikipedia.org/wiki/Non-motorized_vehicle_access_on_freeways]) den Seitenstreifen eines Freeways als Lückenfüller benutzen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
==== Ausrüstung==== &lt;br /&gt;
Je nach Gebiet ist für die USA und Kanada unterschiedliche Ausrüstung erforderlich. Generell kann allerdings gesagt werden, dass sich diese nicht sehr von der heimischen unterscheiden muss. Je nach Gegend und Einkaufsmöglichkeiten müssen aber evtl. Essen und Getränke für mehrere Tage mitgeführt werden, auch weil es sich nach der Karte nicht immer sicher sagen lässt, ob ein Ort tatsächlich ein Ort ist, nur eine Tankstelle oder gar nur eine Farm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lohnt sich allerdings, besonders im dünn besiedelten Westen eine komplette Campingausrüstung mitzuführen, da die Ortschaften und Versorgungsmöglichkeiten teilweise zu weit für eine Tagesetappe auseinander liegen, auch da so die Wahl des Schlafplatzes mehr Freiheiten bietet. Wer sich die USA als Land der unbegrenzten (Wild-Camping-)Freiheit vorstellt, wird schnell enttäuscht: Sofern es sich nicht um einen Nationalpark handelt, verläuft neben der Straße oft ein Zaun oder es finden sich in regelmäßigem Abstand so genannte &amp;quot;Posted&amp;quot;-Schilder, die das Betreten untersagen. Das Land dahinter befindet sich entweder im privaten Besitz oder ist ''public land'', welches aber trotzdem abgezäunt ist. Die großartigen Nationalparks mit ihrer unberührten Natur bieten, wenn überhaupt, nur sehr wenig Hotels etc., dafür aber ausreichend Campingplätze (Preise unterscheiden sich je nach Park). Es lohnt sich, mehrere Tage zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach aktuellem Wechselkurs bietet es sich u.U. an, Ausrüstung erst in den USA zu kaufen, da diese dort meist um einiges günstiger als in Europa ist. Allerdings müssen die Zollvorschriften bei der Heimreise beachtet werden. Auch kann es Probleme bereiten, einen Gegenstand im Voraus noch nicht getestet zu haben und sich dieser auf der Tour als ungeeignet erweist. Ein Umtausch ist dann meistens auch komplizierter als hierzulande. Ebenso sollte man beachten, dass von Ausnahmen abgesehen, immer nur eine sechsmonatige Garantie gewährt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Elektrizitätsnetz ====&lt;br /&gt;
Die Netzspannung in den USA ist 110 V. Zusätzlich benötigt man für Euro-Stecker einen Adapter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postwesen ====&lt;br /&gt;
Die USA sind groß. Sehr groß. Wenn man also etwas im Versandhandel bestellt, darf man nicht die in Deutschland üblichen Laufzeiten erwarten. Ein reguläres Paket kann durchaus über eine Woche brauchen, bis es endlich ankommt. Die meisten Händler bieten einen Expressversand an (im besten Fall: heute bestellt, morgen geliefert), lassen sich dies aber auch teuer bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für Radreisende interessante Besonderheit des amerikanischen Postwesens sind postlagernde Sendungen (general delivery): Man kann Briefe und Pakete an ein beliebiges Postamt schicken, welches die Sendung bis zu 30 Tage lang lagert. Gegen Vorlage des Ausweises kann man die Sendung dann am Zielort abholen. Auf diese Weise kann man etwa nicht mehr benötigte Ausrüstungsgegenstände zum Abflugort vorausschicken oder sich Ersatzteile schicken lassen, wenn man in keinem Motel wohnt. Zu beachten sind: viele Versandhändler verschicken nicht an General-Delivery-Addressen und die Öffnungszeiten von Postämter sind oft sehr beschränkt. In Städten funktioniert General Delivery außerdem oft nur in einem Hauptpostamt, das oft irgendwo außerhalb liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Telefon ====&lt;br /&gt;
Das Mobilfunknetz hat eine weit geringere Abdeckung als in Deutschland. Außerhalb von Städten und Hauptverkehrskorridoren verliert man schnell den Empfang. Außer dem auch in Deutschland üblichen GSM-Netz ist auch das nicht kompatible CDMA-Netz sehr verbreitet. Bei GSM werden allerdings oft andere Frequenzbereiche als in Deutschland benutzt. Man sollte sich also vor Abreise informieren, ob das eigene Mobiltelefon in den USA funktionieren wird. Münztelefone existieren, sind aber nicht sehr häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geld ====&lt;br /&gt;
===== Kreditkarte =====&lt;br /&gt;
Eine Kreditkarte (VisaCard/MasterCard) ist in den USA dringend zu empfehlen und auch wesentlich weiter verbreitet als in Deutschland. Selbst Kleinstbeträge lassen sich meist per Kreditkarte bezahlen. Bestellungen übers Internet (z.B. Ersatzteilversorgung) oder Mieten eines Autos sind ohne diese praktisch unmöglich.&lt;br /&gt;
===== Debitkarte =====&lt;br /&gt;
Mit MaestroCard kann zwar an vielen Bankautomaten (ATM) Bargeld abgehoben, jedoch kaum in Geschäften bezahlt werden. In Geschäften/Tankstellen zu findende ATM haben normalerweise einen Höchstbezugsbetrag, z.B. 200$.&lt;br /&gt;
===== Bargeld =====&lt;br /&gt;
Bargeld wird man meist in Form von zahlreichen Scheinen bei sich haben, da die Stückelung bei 1$ losgeht. Ein paar 25 Cent Münzen (Quarters) können auch nicht schaden, da diese zum Telefonieren oder in Waschsalons und vielen andern Gelegenheiten genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet ====&lt;br /&gt;
Ins Internet kommt man sehr einfach in Bibliotheken (PCs und WLAN), die auch oft in kleinen Orten existieren. In der Regel ist die Benutzung kostenlos, manchmal jedoch auf eine bestimmte Zeit beschränkt. Die Mehrzahl von Hotels/Motels, gerade auch in den unteren Preislagen, bieten kostenloses WLAN an. McDonalds, Subway und Starbucks haben kostenloses WLAN in fast allen Filialen. Internetcafés sind fast völlig ausgestorben. Offene Funknetze findet man häufiger als in Deutschland, aber Verschlüsselung setzt sich mehr und mehr durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen wird für Personen mit deutscher, österreichischer und schweizer Staatsangehörigkeit kein(*) Visum verlangt. Zur Einreise wird ein gültiger Reisepass benötigt sowie eine elektronische Einreiseerlaubnis („Electronic System for Travel Authorization“ - ESTA), in der Regel auch der Nachweis eines Rückflugtickets. Es ist für gewöhnlich nicht möglich, diese 90 Tage Aufenthaltserlaubnis durch die Aus- und Wiedereinreise durch ein anderes Land (z.B. Mexiko oder Kanada) zu verlängern.&lt;br /&gt;
(*)Ausnahmen sind Doppelbürger von oder Besucher nach dem 01.03.2011 in einem der folgenden Staaten: Iran, Irak, Syrien, Sudan, Libyen, Jemen und Somalia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere und aktuelle Informationen bieten das [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html Auswärtige Amt] und die [http://german.germany.usembassy.gov/faqs/reisen/ US-Botschaft in Deutschland].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil der USA ist durch ein kontinentales Klima geprägt, dies bedeutet im Allgemeinen warme Sommer und kalte Winter. Deshalb ist der Norden der USA eher im Sommer und Herbst empfehlenswert, der Süden hingegen eher im Frühjahr oder Herbst. Im Winter sind nur Florida und Südkalifornien einigermaßen gut befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist zu beachten, dass in einigen Staaten innerhalb von kurzer Zeit große Temperaturschankungen und Wetterumbrüche auftreten können. Erwähnenswert sind hier vor allem die Staaten des Mittleren Westens, da diese ohne Gebirge geschützt, Heißfronten vom Golf von Mexiko genauso wie Kaltfronten aus dem Norden ausgesetzt sind. In den Gebirgszügen im Westen fällt im Winter sehr viel Schnee, was dazu führt, dass viele Pässe erst spät im Sommer (teilweise Juli) befahren werden können. Im mittleren Westen ist im Sommer mit schweren Gewittern und Tornados zu rechnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Rocky-Mountain-Staaten (z.B. Colorado oder Wyoming) haben eine recht hohe Durchschnittshöhe (ca. 2000 m ü. NN) und sind außerdem teilweise von Steppen bedeckt, so dass es tagsüber sehr warm, nachts aber recht kalt werden kann. Der Südosten kann im Sommer recht schwül sein. Der Nordwesten ist die niederschlagreichste Gegend der (Festlands-)USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Durchquerungen der USA von einer Küste zur anderen ist es wichtig zu wissen, dass die vorherrschende Windrichtung ganzjährig eher westlich ist. Wer also von Ost nach West fährt, muss damit rechnen, unter Umständen tagelang mit einem oft kräftigen Gegenwind kämpfen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Sicherheit ist auch in den USA ein Thema. Zum einen sollte man wie überall auf der Welt in Ballungsgebieten und auf öffentlichen Plätzen stets ein Auge auf sein Fahrrad haben oder es jemandem für kurze Zeit anvertrauen. Im ländlichen Raum muss man sich kaum Sorgen machen. Die vom Straßenverkehr ausgehende Gefahr ist statistisch etwas höher als in Deutschland und Radfahrer sind im Straßenverkehr seltener anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allgemeine Notrufnummer ist 911. Wegen der oft schlechten Netzabdeckung sollte man sich aber nicht auf sein Mobiltelefon verlassen, vor allem in den für Radreisende attraktiven abgelegenen Gebieten oder den Nationalparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Konsum von Alkohol ist verboten und wird streng geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tierwelt ====&lt;br /&gt;
Eine von Europäern abgesehen von Zecken meist unterschätzte Gefahr geht von der lokalen Tierwelt aus. Neben Schlangen, Spinnen und Skorpionen in den Wüstengegenden, stellen vor allem Bären eine Gefahr dar. Es ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, ein Exemplar dieser Spezies zu Gesicht zu bekommen, aber  Bären erfordern besondere Sicherheitsmaßnahmen. Zuerst sollte man sich informieren, ob Bären in der entsprechenden Gegend leben. Bären sind vor allem am Essen interessiert und können sehr geschickt darin sein, an dieses heranzukommen. Auf Bären-gefährdeten Campingplätzen darf man auf keinen Fall Essen und andere stark riechende Gegenstände mit in sein Zelt nehmen. Viele Campingplätze bietet bärensichere Schließfächer an. Falls diese nicht vorhanden sind oder man wild zeltet, muss man seine Vorräte zwischen zwei hinreichend hohen Bäumen an einer Schnur aufhängen. Zusätzliche sollte man ein zwischen Zelt, aufgehängten Vorräten und der Kochstelle jeweils 100 Meter Abstand einhalten. Manche Nationalparks schreiben bärensichere Container zwingend vor. Die Einhaltung dieser Regeln ist nicht nur zur eigenen Sicherheit notwendig, sondern schützt auch die Bären: wenn ein Bär einmal erfolgreich Essen auf einem Campingplatz ergattert hat, kommt er mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder und muss in den meisten Fällen als &amp;quot;Problembär&amp;quot; getötet werden. Beim Wandern in bärengefährdeten Gebieten sollte man immer hinreichend Geräusche produzieren, damit Bären einen bereits von weitem hören und das Weite suchen können. Sollte man eine Begegnung mit einem Bären trotz allem nicht vermeiden können, sollte man sich möglichst groß machen (Arme hochheben), laut auf den Bären einreden und sich langsam zurückziehen. Auf keinen Fall sollte man wegrennen oder auf einen Baum klettern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pumas (mountain lions) und Wölfe sind zu scheu, als dass man ihnen begegnen würde. In fast allen Gebieten verbreitet sind Kojoten, die ebenfalls ungefährlich sind, aber nachts mitunter ein sehr störendes Geheul ausstoßen. Stinktiere sind ungefährlich, können aber, wenn sie bedroht werden, ein höchst unangenehm und dauerhaft riechendes Sekret auf die Ausrüstung oder den Menschen absondern. Vorsicht auch vor Waschbären (racoons), welche sehr aufdringlich werden können, wenn sie erst einmal gelernt haben, dass in der Nähe von Menschen der eine oder andere Futterbrocken abfällt. Die possierlich aussehenden Tiere plündern dann auch gern mal ohne jede Scheu Provianttaschen. Diese sollten deshalb entweder sicher weggeschlossen oder mittels einer langen Schnur von einem Baum herabgehängend aufbewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten der USA geht von Krokodilen und Alligatoren Gefahr aus. Hier ist es vor allem wichtig, hinreichend Abstand zu den Tieren zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Giardiasis (Beaver Fever) ====&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Giardiasis Giardiasis], auch bekannt als Beaver Fever, ist eine durch Protozoen im Wasser hervorgerufene Erkrankung. Der Erreger ist in Nordamerika weit verbreitet. Eine Infektion findet in der Regel über das Trinken von ungefiltertem Wasser aus Flüssen oder stehenden Gewässern statt. Die Symptome sind starker Durchfall. &lt;br /&gt;
Um Giardiasis vorzubeugen, sollte Wasser immer für mindestens 5 Minuten abgekocht werden. Alternativ kann man das Wasser filtern oder chemische Zusätze wie Jodtabletten verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
* Englisch&lt;br /&gt;
* mit steigender Tendenz vor allem in der Nähe zu Mexiko auch Spanisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
An das Fahrrad werden keine besonderen Anforderungen gestellt. Gerade wegen des guten Straßenzustands kann problemlos mit einem eher leichten, auf Geschwindigkeit ausgelegten 28&amp;quot;-Rad und schmalen Reifen gefahren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine bundeseinheitliche Straßenverkehrsordnung, jeder Staat hat seine eigene. Einen Einblick in die radfahrrelevanten Vorschriften bietet [http://bicycledriving.org/law/guide-to-improving-laws diese Übersicht]. Zusätzlich können Kommunen noch Vorschriften erlassen, wie zum Beispiel eine Helmpflicht oder die Verpflichtung, sein Fahrrad zu registrieren. In der Praxis ist dies aber eher irrelevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bußgelder bei Vergehen wie dem Überfahren eines Stop-Zeichens sind im Vergleich zu Deutschland oft sehr drastisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts-vor-links existiert in den USA nicht. Stattdessen gibt es oft sogenannte 4-Way-Stops, bei denen alle Richtungen einer Kreuzung ein Stop-Schild haben. Hier gilt dann: wer zuerst an der Kreuzung ankommt, fährt auch als erster weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Die Ersatzteilversorgung ist zwar besonders in den dünn besiedelten Staaten teilweise schwierig, doch notfalls kann durch Anruf bei z.B. überregionalen Händlern schnell Ersatz per Post bestellt werden. Große Supermärkte (z.B. Walmart) bieten auch eine kleine Auswahl der wichtigsten Fahrradteile an, zwar meist von minderer Qualität, aber auch damit lässt sich zumindest ein Stück weiter fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jedem großen deutschen Flughafen gibt es Direktflüge in die USA. Die Preise für die Fahrradbeförderung von amerikanischen Fluglinien sind im Vergleich zu den meisten europäischen Linien recht hoch. Vorsicht geboten ist bei [[Fahrradtransport_im_Flugzeug#Codeshare-Fl.C3.BCge| Codeshare-Flügen]], da immer die Beförderungsbedingungen der Fluglinie gelten, die den Flug tatsächlich durchführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Zug ====&lt;br /&gt;
Amtrak transportiert auf vielen ihrer Linien Fahrräder zu günstigen Konditionen. Entweder kann man die Fahrräder unverpackt im Zug mitnehmen (dies ist allerdings nur auf wenigen Linien möglich und erfordert teilweise eine Reservierung, siehe unten) oder man gibt die Räder verpackt als &amp;quot;checked baggage&amp;quot; für 5 Dollar auf. Letzteres ist nur möglich zwischen Stationen, die &amp;quot;checked baggage service&amp;quot; anbieten (diese Informationen finden sich u.a. im [http://tickets.amtrak.com/secure/content/routeatlas/index.html Routenplaner]). An den dortigen Gepäckschaltern kann man auch für 15 Dollar Pappboxen kaufen. Eine telefonische Anfrage, ob Boxen verfügbar sind, ist sinnvoll. Gebrauchte Pappboxen werden - sofern verfügbar - kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Pappboxen sind in der Regel so groß, dass man lediglich den Lenker verdrehen muss, um das Fahrrad darin unterzubringen. Zur Gepäckaufgabe sollte man in der Regel mindestens eine Stunde vor Abfahrszeit des Zuges erscheinen. Das Fahrrad kann dan am Zielbahnhof an der Gepäckstelle abgeholt werden. Den Karton kann man dort auch gleich zurücklassen - der nächste Radler wird sich freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Informationen zum Fahrradtransport (auf Englisch) finden sich auf [http://www.amtrak.com/servlet/ContentServer?c=Page&amp;amp;pagename=am%2FLayout&amp;amp;cid=1241337895554 dieser Seite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein muss darauf hingewiesen werden, dass die Zugverspätungen von teils mehreren Stunden im Fernverkehr eher die Regel als die Ausnahme sind. Eine zeitkritische Reiseplanung (etwa per Zug zum Abflughafen) ist also problematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Angesichts der Distanzen in den USA ist das Fliegen oft die sinnvollste Reisemöglichkeit. Allerdings haben sich die Transportbedingungen für Fahrräder in den letzten Jahren erheblich verschlechtert. Die meisten US-amerikanischen Fluglinien berechnen inzwischen sehr hohe Gebühren für den Fahrradtransport, was das Fliegen mit Rad oft unökonomisch macht. Die entsprechenden Regeln ändern sich leider sehr häufig. Deshalb ist es sinnvoll, im Voraus direkt mit der entsprechenden Fluggesellschaft Kontakt aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
[http://www.greyhound.com/ Greyhound-Busse] verbinden die meisten mittleren und großen Städte in den USA. Sie sind eine relativ konstengünstige Transportmöglichkeit. Die Mitnahme von Fahrrädern ist prinzipiell möglich. Die Fahrräder müssen verpackt sein, wofür Greyhound in manchen Stationen entsprechende Boxen vorhält, worauf man sich aber nicht verlassen kann. Je nach Gewicht und Größe fällt unter Umständen eine Übergepäckgebühr an. Da der Gepäckraum in Bussen begrenzt ist, sollte man rechtzeitig am Abfahrtsort erscheinen und sich in die Schlange stellen. Ansonsten muss man möglicherweise auf den nächsten Bus warten, der unter Umständen erst am nächsten Tag fährt. Eine Vorabreservierung ist nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.greyhound.com/travel_information/baggage.shtml Gepäckinformationen von Greyhound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahre sind verstärkt Buslinien nach dem Modell der Billigflieger auf dem Markt erschienen (MegaBus, Bolt). Das heißt, sie bedienen nur bestimmte Routen, erfordern eine Vorausbuchung, bieten aber im Gegenzug ein begrenztes Kontingent sehr billiger Plätze an (z.B. Boston–New York für 1 Dollar). Welche dieser Anbieter Fahrräder transportieren ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mietwagen ====&lt;br /&gt;
Mietwagen können eine Alternative sein auf Routen, die von anderen Verkehrsmitteln nur schlecht bedient werden. Einweg-Mieten sind deutlich teurer als die Miete bei Rückgabe am gleichen Ort; es gibt aber einige Staaten, in denen die Einweg-Miete zum gleichen Preis angeboten werden muss. Im Allgemeinen ist es sinnvoll, einen Mietwagen schon von Deutschland aus bei einem darauf spezialisierten Unternehmen zu buchen. Die dort angebotenen Preise sind günstiger als die bei den amerikanischen Vermietern direkt, und sie beinhalten einen guten Versicherungsschutz – etwas was bei den amerikanischen Preisen fast nie enthalten ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anhalter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da allgemein der öffentliche Nahverkehr nur schwach ausgebaut bzw. überhaupt nicht vorhanden ist, muss man sich hin und wieder als Anhalter ''(hitchhiker)'' versuchen. In dünn besiedelten Regionen sind die Chancen hierfür recht gut, auch da fast jedes Auto ein Pickup ist und somit über ausreichend Stauraum verfügt. In dichter besiedelten Gegenden haftet Anhaltern allerdings teilweise ein negatives Image (aufgrund von einzelnen Verbrechen) nach. In einigen Gegenden ist das Anhalten verboten (z.B. im Umfeld von Gefängnissen). Das Fahren per Anhalter kann eine Option sein, um mit Fahrradverboten belegte Streckenabschnitte (siehe unten) zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Ausgewiesene Radwege abseits des motorisierten Verkehrs, wie etwa die deutschen Flussradwege, existieren in den USA kaum. Die wenigen Ausnahmen verlaufen meist auf ehemaligen Bahnstrecken oder entlang von Kanälen. Radreisen finden dementsprechend zumeist auf normalen Straßen statt. Im Verhältnis zur Bevölkerungsdichte ist das Straßennetz in den USA sehr gut ausgebaut, was bedeutet, dass auf kleineren Straßen oft sehr wenig Verkehr ist und das Radfahren sehr angenehm ist. Größere Straßen außerhalb von Ortschaften haben oft eine  &amp;quot;shoulder&amp;quot;, was ein breiter, meist asphaltierter Seitenstreifen ist, der sich hervorragend zum Radfahren eignet. Das Vorhandensein und der Zustand der Seitenstreifen variiert allerdings von Bundestaat zu Bundesstaat. Praktisch alle Straßen haben einen eindeutigen Namen oder eine Nummer, die man an Straßenkreuzungen auf gut sichtbaren Schildern erkennen kann. Zusätzlich verlaufen viele Straßen entlang eines Rasters von Nord nach Süd oder von Ost nach West und machen dies auch auf Schildern deutlich (z.B. NY-34N = New York Highway 34 Richtung Norden) Dies vereinfacht die Navigation sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausnahme von Interstate-Highways und explizit mit Fahrradverbot ausgewiesenen Straßen, darf man alle Straßen mit dem Fahrrad befahren. In dünn besiedelten Staaten, in denen es keine alternativen Straßen gibt, ist das Benutzen von Interstate-Highways auf manchen Abschnitten erlaubt. Für den Radreisenden problematisch können Flussüberquerungen, vor allem in der Nähe von großen Städten, sein. Tunnel und Brücken haben oft Fahrradverbote und Alternativen wie Fähren oder Umfahrungen ohne große Umwege existieren häufig nicht. In einigen Staaten ist die Benutzung von Fahrradwegen und -streifen verpflichtend. Radwege und -streifen sind allerdings noch sehr selten  und nur innerhalb von Städten zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Staaten weisen größere Straßen so genannte Rumble Strips auf. Dies sind etwa 30 cm breite Ausfräsungen zwischen Fahrbahnrand und Seitenstreifen, die abdriftende Autofahrer beim Überfahren durch lautes Rumpeln aufwecken sollen. Für Radfahrer sind Rumble Strips beim Überfahren sehr unangenehm und können bei Ausweichmanövern Stürze verursachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Straßenbelag ist im Vergleich zu Deutschland allgemein gut bis sehr gut. Nicht-asphaltierte Straßen existieren und sind auf Landkarten oft nicht als solche zu erkennen. In den nördlichen Staaten werden die Straßen durch die strengen Winter sehr in Mitleidenschaft gezogen, was dann im Sommer zu oft kilometerlangen Baustellen führen kann. Für Radreisende können einspurige Baustellen manchmal zu einem Problem werden, da man mit dem Fahrrad zu langsam ist. Allerdings werden lange Baustellen in der Regel nicht mit Ampeln abgesichert, sondern von mit Funk verbundenen Bauarbeitern oder man folgt einem Führungsfahrzeug durch die Baustelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den berühmten Nationalparks wie etwa dem Yellowstone-Park muss man in der Hochsaison mit engen Straßen und einem hohen Verkehrsaufkommen von oft überbreiten Wohnwagen und -mobilen rechnen. Andererseits gibt es auch Parks mit zeitlich-/räumlichen Privat-Pkw-Verboten wie etwa Zion und Grand Canyon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adventure Cycling Association ====&lt;br /&gt;
Die Adventure Cycling Association (ACA) hat eine Reihe von sehr schönen Radfernrouten erstellt. Eine Überblickskarte findet sich [http://www.adventurecycling.org/routes/RouteNetwork.pdf hier] (pdf-Datei). Zusätzlich zu den Karten bietet die ACA auch organisierte Radtouren mit und ohne Begleitfahrzeug an. &lt;br /&gt;
* [[Adirondack Park Loop]]: 634 km-Rundkurs im Adirondack State Park in [[New York]]&lt;br /&gt;
* [[Alleghenny Mountains Loop]]: 638 km-Roundkurs in [[Virginia]] und [[West Virginia]]. Teilweise auf nicht-asphaltierten Straßen und stillgelegten Bahnlinien&lt;br /&gt;
* [[Atlantic Coast]]: 4300 km entlang der Atlantikküste von Bar Harbor in Maine bis nach Key West in Florida&lt;br /&gt;
* [[Florida Connector]]: zwei Rundkurse im Süden Floridas, die sich gut für die Wintermonate eignen. 858 km&lt;br /&gt;
* [[Grand Canyon]]: Verbindung zwischen der ''Western Express-'' und der ''Southern Tier''-Route, die zu den beiden Nationalparks Zion und Grand Canyon führt. 923 km&lt;br /&gt;
* [[Great Divide]]: Die &amp;quot;längste nicht-asphaltierte Fahrradroute der Welt&amp;quot; von Antelope Wells in New Mexico bis nach Roosville in Montana (4012 km) bzw. nach Banff in Alberta (4358 km). 60.000 Höhenmeter.&lt;br /&gt;
* [[Great Parks]]&lt;br /&gt;
** [[Great Parks North]]: Von Jasper in Alberta nach Pueblo in Colorado (ca. 3000 km)&lt;br /&gt;
** [[Great Parks South]]: Über 11 Pässe von Steamboat Springs nach Durango in Colorado. Führt über die höchste asphaltierte Straße der USA (3713 m). 1118 km&lt;br /&gt;
* [[Great Rivers]]: Nord-Süd-Route im mittleren Westen, von Muscatine in Iowa nach St. Francisville in Louisiana, die viele der Mississippi-Zuflüsse kreuzt, aber selten an Flüssen entlang führt. 2130 km&lt;br /&gt;
* [[Green Mountains Loop]]: 605 km-Rundkurs in den ''Green Mountains'' von [[Vermont]]&lt;br /&gt;
* [[Lake Erie]]: Abkürzung für die Verbindung zwischen der ''Northern Lakes-'' und der ''Northern Tier-''Route&lt;br /&gt;
* [[Lewis &amp;amp; Clark]]: Vom mittleren Westen in Illinois bis zur Pazifik-Küste in Oregon in den Fußstapfen der [http://de.wikipedia.org/wiki/Lewis-und-Clark-Expedition Lewis-und-Clark-Expedition], 5670 km&lt;br /&gt;
* [[North Lakes]]: Flache Route durch Michigan, Indiana und Wisconsin. Kann als nördliche Alternative auf der ''Northern Tier''-Route verwendet werden.&lt;br /&gt;
* [[Northern Tier]]: Die nördlichste der drei Routen von Ost- zu Westküste. Parallel zur kanadischen Grenze von Bar Harbor in Maine nach Anacortes in Washingtom. 6945 km&lt;br /&gt;
* [[Pacific Coast Route]]: Eine der schönsten und bekannesten Radtouren innerhalb der USA, entlang der Pazifikküste auf den Highways 101 und California 1 durch die Bundesstaaten Washington (bzw. Start in Vancouver, British Columbia, Kanada) über Oregon und Kalifornien bis Los Angeles oder San Diego kurz vor der mexikanischen Grenze. &lt;br /&gt;
* [[Sierra Cascades Route]]: Nord-Süd-Route von der kanadischen Grenze durch die Cascades und die Sierra Nevada zur Grenze zu Mexiko. 3847 km. [http://www.adventurecycling.org/routes/images/SierraCascadesMap.pdf Überblickskarte]&lt;br /&gt;
* [[Southern Tier]]: Die kürzeste und südlichste Verbindung zwischen Ost- und Westküste, die sich am besten zwischen Herbst und Frühjahr fährt. Verbindet auf 4976 Kilometern San Diego in [[Kalifornien]] mit St. Augustine in [[Florida]]&lt;br /&gt;
* [[Tidewater Potomac]]: In Washington DC beginnender 600 km-Rundkurs durch [[Virginia]] und [[Maryland]]&lt;br /&gt;
* [[Transamerica]]: Die älteste und längste der Fahrradrouten zwischen Ost- und Westküste. 6859 Kilometer von Yorktown in Virginia nach Astoria in Oregon.&lt;br /&gt;
* [[Utah Cliffs Loop]]: 462 km-Rundkurs in [[Utah]]&lt;br /&gt;
* [[Underground Railroad]]: Nord-Süd-Route von Owen Sound in Ontario zur Golfküste in Alabama. 3231 km&lt;br /&gt;
* [[Washington Parks]]: doppelter Rundkurs im Staat [[Washington]], 1400 km.&lt;br /&gt;
* [[Western Express]]: südliche kürzere, aber schwierigere Variante für die Transamerica-Route. Von Pueblo in Colorado nach San Francisco in Kalifornien, 2557 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Routen ====&lt;br /&gt;
* [[San Francisco Bay Trail]]&lt;br /&gt;
* [[Blue Ridge Parkway]] &amp;quot;America's Favorite Drive&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [[Mississippi River Trail]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
In Supermärkten lässt sich oft etwas Geld sparen, indem man vor dem Einkauf eine Kundenkarte (ähnlich wie bei uns die PayBack-Karten) an der Info erwirbt. Die anzugebende Adresse ist ohne Bedeutung. Damit sammelt man keine Punkte, sondern erhält viele Produkte billiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Restaurants und Supermärkte haben strenge Richtlinien für den Alkoholverkauf: egal wie alt man ist, man muss beim Bestellen bzw. Bezahlen den Ausweis vorzeigen. Teilweise wird dabei sogar der Reisepass verlangt. Viele Staaten haben auch zeitliche Beschränkungen für den Alkoholverkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels, Motels ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motels sind aus verschiedenen Gründen zweckmäßige Unterkünfte für Radler:&lt;br /&gt;
* Verbreitung: Motels gibts teilweise in kleinsten Ortschaften und manchmal gar an Strassenkreuzungen mitten in der Wüste. In der höchsten Dichte treten sie allerdings an den Anschlussstellen der Interstate-Highways auf.&lt;br /&gt;
* Lage: Meist an den Ausfallstraßen der Ortschaften gelegen sind sie bequem erreichbar und leicht zu finden.&lt;br /&gt;
* Bauweise: meist ebenerdig oder mit maximal einem Stockwerk und vom Parkplatz her direkt zugängig. So lässt sich das Fahrrad bequem abstellen oder ins Zimmer nehmen. Zimmer haben eigene Badezimmer, meist mit Bad. Da lässt es sich auch bequem Wäsche waschen.&lt;br /&gt;
* Ausstattung: sehr viele Motel haben Münzwaschmaschinen und -trockner. Kostenloses Internet ist meist im Preis inbegriffen.&lt;br /&gt;
* Preis: erschwinglich, besonders wenn man zu zweit reist, denn im Motel bezahlt man pro Zimmer.&lt;br /&gt;
* Verfügbarkeit: Eine Vorausbuchung ist in den meisten Fällen nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motels haben gelegentlich aber auch ihre Schattenseiten:&lt;br /&gt;
* Bauweise: Die Zimmer sind häufig schlecht gedämmt (Wärme und Schall). Lärmebelästigungen durch Verkehrslärm, laute Klimaanlagen, lärmende bzw. nachtaktive Zimmernachbarn.&lt;br /&gt;
* Lage: Außer Fast-Food-Restaurants, Tankstellen und manchmal einer Mall, findet sich in der Umgebung der meisten Motels nichts Interessantes. Um das Motel zu erreichen, ist manchmal das Bewältigen von vielspurigen, stark befahrenen Straßen notwendig.&lt;br /&gt;
* Sauberkeit: Bei den großen Ketten in der Regel sehr sauber. Lässt die Sauberkeit zu wünschen übrig: prüfen, ob ein anderes Zimmer verfügbar ist oder Nachreinigung verlangen (oder einfach weiter zum nächsten Motel radeln, falls Option vorhanden). &lt;br /&gt;
* Service: Man darf nicht viel erwarten. Motels sind oft &amp;quot;understaffed&amp;quot;. Außer einem mehr oder weniger guten Frühstück sind Mahlzeiten im Motel selber nicht erhältlich (aber oft im Fast Food oder der Tankstelle nebenan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig lassen sich beim Zimmerpreis mit Coupons ein paar Dollar sparen. Die Coupons findet man in einem Heft namens &amp;quot;Roomsaver&amp;quot;, das oft an Tankstellen, Raststätten oder Touristeninformationen ausliegt. Oft haben die Coupons Einschränkungen hinsichtlich des Wochentags oder sie sind abhängig von der Zimmer-Verfügbarkeit. Inzwischen gibt es denn Roomsaver [http://www.roomsaver.com] auch online – was dem Radreisenden aber nur bedingt hilft, da man die Coupons ausdrucken muss. Wenn man vorhat, sehr viel in Motels zu übernachten, kann es sich unter Umständen auch lohnen, im AAA, dem amerikanischen Pendant zum ADAC, Mitglied zu werden. Die Mitgliedschaft kostet 54 Dollar und bietet einen Rabatt in vielen Hotel- und Motelketten (z.B. 10% bei Best Western).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camping ===&lt;br /&gt;
==== Private Campings und Camping-Ketten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren zahlreiche private Campings und Camping-Ketten, wie z.B. KOA, welche leider mehr auf die Bedürfnisse von RVs (Campervans) ausgerichtet sind als auf jene für Radler mit Zelten. Entsprechend gibt es zwar Anschlüsse für Strom, Wasser bis hin zu Kabelfernsehen, aber oft nur Hartplätze, ohne Möglichkeit, Heringe einzuschlagen. Außerdem bezahlt man fast immer pro Stellplatz, also genauso viel, ob man nun ein 1-Mann Zelt oder einen Airstream hinstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== National- und State-Parks ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist billiger und näher an der Natur sind die Campingplätze in den National- und State-Parks. Es lohnt sich, dazu detaillierte Karten anzuschauen, in der Umgebung Erkundigungen einzuholen und auch mal einen Umweg in eine 15 Meilen Sackgasse in Kauf zu nehmen. Wer sich darauf einlässt, wird mit nicht alltäglichen Campingerlebnissen fernab der Touristenstöme am Busen der Natur belohnt. Während der Hauptsaison können diese Parks in beliebten Parks allerdings oft ausgebucht sein. In diesem Fall sollte man auf dem Platz herumfragen, ob jemand seinen (meist großzügig dimensionierten) Stellplatz mit einem teilen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die immer schlechtere Haushaltssituation der Bundesstaaten hat in den Jahren nach der Finanzkrise von 2008 auch das Budget der State-Parks gelitten. Für den Radreisenden macht sich dies in verringertem Service, schlechterem Zustand, höheren Gebühren und im schlimmsten Fall der Schließung von kompletten Parks bemerkbar. Man sollte sich also auf jeden Fall vorab nach dem aktuellen Status der Parks im Internet oder per Telefon erkundigen. Dies ist auch sinnvoll, da oft Teile von Parks und Campingplätze wegen Sturm-, Hochwasserschäden oder Erdrutschen für längere Zeit gesperrt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;quot;Bike &amp;amp; Hike Sites&amp;quot; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert für Radler sind besonders die &amp;quot;Bike &amp;amp; Hike Sites&amp;quot; in manchen National- und State-Parks (designierte Bereiche für Wanderer und Radler). Dort trifft sich seinesgleichen, die Lage ist oft wunderschön und die Preise sind moderat. Allerdings wird in der Regel pro Person abgerechnet und Hiker/Biker Sites existieren nur in Washington, Oregon und Kalifornien.&lt;br /&gt;
Die Nutzungsbedingungen unterscheiden sich von Park zu Park. Die Aufenthaltsdauer ist meist auf maximal drei aufeinanderfolgende Nächte limitiert - bei einigen Plätzen aber auch auf nur eine einzige Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wildzelten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildzelten lässt sich am besten und ruhigsten in den National und State Forests, wo das Wildzelten meist erlaubt ist. Dabei sind allerdings einige Regeln einzuhalten (keine Spuren hinterlassen, kein Feuer, Mindestabstand zu Flussläufen und Wegen etc.) Dafür auch detaillierte Karten konsultieren. In ländlichen Gebieten lässt sich nach Rücksprache mit den Besitzern auch meist problemlos auf Privatgrund zelten. Wildzelten in städtischem Gebiet ist aus verschiedenen Gründen (Lärm, Sicherheit, Unverständnis und Misstrauen der Anwohner) nicht empfehlenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendherbergen, Backpackers === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Couchsurfing === &lt;br /&gt;
Weit verbreitet ist in den USA auch Couchsurfing – nach der Anmeldung bei dieser Homepage kann man den gewünschten Ort suchen und schauen ob dort ein anderer Couchsurfer wohnt – empfiehlt sich allerdings schon ein paar Tage im voraus anzufragen. Diese Möglichkeit bietet nicht nur Vorteile nach mehreren Nächten im Zelt und trotzdem einem geringen Reisebudget, sondern vielmehr auch, mal echte Amerikaner kennen zu lernen und mit diesen evt. mal etwas mehr und intensiver über das ein oder andere Thema zu reden – auf der Straße wirst du zwar oft angesprochen werden, allerdings bleibt es eben meist bei diesem Smalltalk. Generell wirst du aber in den USA schneller nicht nur zu einer Dose Bier oder Essen sondern eben auch hin und wieder mal spontan zum Übernachten eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Radtouristen bevorzugen den Westen der USA gegenüber dem Osten. Der Westen ist im Durchschnitt dünner besiedelt, damit verbunden recht wenig Verkehr. Ebenso liegen hier die meisten großen Naturparadiese, egal ob kühle Rocky Mountains, weite Prärien, Halbwüsten, Sandwüsten, Wälder und die grandiose Pazifikküste. Auch beherbergt die Westküste interessante Städte wie San Francisco, Portland und -- kurz hinter der Grenze in [[Kanada]] -- Vancouver. Ein weiterer Vorteil des Westens ist der Anteil an staatlichem Landbesitz. Relevant ist dies vor allem beim Campen. Auf Land im Staatsbesitz ist oft entweder das wilde Campen erlaubt, oder es gibt Campingplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten locken hingegen die Neuenglandstaaten (vor allem im bekannten ''Indian Summer''), die Atlantikküste, die Appalachen mit dem Blue Ridge Parkway, die großen Seen, [[Florida]] oder Städte wie Boston, New York City und Washington DC. Auch bieten sich diese bei weniger Zeit ein, dauert ein Flug von Deutschland in den Osten der USA doch teilweise nur die Hälfte und kostet weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alaska]]&lt;br /&gt;
* [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
* [[Oregon]]&lt;br /&gt;
* [[Neuengland]]&lt;br /&gt;
* [[Die Carolinas und Virginia]]&lt;br /&gt;
* [[New York]]&lt;br /&gt;
* [[Florida]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft befinden sich an den Grenzen der einzelnen Staaten sogenannte &amp;quot;Welcome-Center&amp;quot;, die neben touristischen Informationen auch kostenlose, je nach Gegend ausreichend brauchbare Karten ausgeben. Kostenlose regionale Karten findet man oft &amp;quot;Visitor Centers&amp;quot;, die es teilweise auch in kleineren Städten gibt. Im Internet finden sich auf den Seiten der Verkehrbehörden (DOT, Department of Transportation) der einzelnen Staaten ebenfalls oft kostenlose Karten, entweder als PDF oder zur kostenlosen Bestellung (Lieferung in der Regel aber nur in die USA). Diese Karten sind aber in der Regel für Autofahrer und damit nur zur groben Orientierung brauchbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Bundesstaaten haben einige wenige Radfernrouten ausgeschildert und bieten meist kostenlose Karten für diese an. Auch diese finden sich in der Regel auf den Seiten der DOTs des jeweiligen Staates (siehe auch Links unten). Ob eine Lieferung ins Ausland möglich ist, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell auf Radfahrer abgestimmte Karten für bestimmte Regionen (analog zu den ADFC-Regionalkarten in Deutschland) gibt es nicht oder nur sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einer der vielen Routen der [http://www.adventurecycling.org/ Adventure Cycling Association] (ACA) folgt, sind deren Karten ideal, da sie sehr detailliert sind und sämtliche für Radreisende relevanten Informationen enthalten. Der Nachteil der Karten ist, dass Sie jeweils nur das direkte Umfeld der Route abbilden. Weicht man von dieser an, benötigt man anderes Kartenmaterial. Die ACA-Karten kann man nur online gedruckt bestellen, ein kostenloser und eingeschränkter Download der Routen im gpx-Format ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== GPS ====&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Deutschland sind von der öffentlichen Hand erstellte Geodaten in den USA gemeinfrei. Eine Konsequenz daraus ist, dass [[OpenStreetMap]] für das gesamte Gebiet der USA herunterladbares Kartenmaterial anbietet. Gleichzeitig ist die OpenStreetMap-Community in den USA aber verhältnismäßig klein und die Qualität der Geodaten beschränkt. Zur reinen Navigation auf Straßen ist OpenStreetMap brauchbar, aber darüber hinaus gehende Informationen (etwa Campingplätze, Off-Road-Wege) fehlen für große Teile der USA. Garmin verkauft topografische Karten in den Maßstäben 1:24.000 und 1:100.000, entweder für die gesamten USA oder für einzelne Regionen. Wer allerdings nicht vorhat, das Straßennetz zu verlassen, ist vermutlich mit dem routingfähigen ''City Navigator NT'' besser bedient, da dieser auch eine große Anzahl hilfreicher Points of Interest enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Quelle für kostenlose GPS-Tracks bieten sich z. B. [http://www.gpsies.com/home.do GPSies] (weniger populär als in Deutschland), [http://www.mapmyride.com/ MapMyRide] oder [http://ridewithgps.com RidewithGPS.com] an. Die Adventure Cycling Association stellt GPS-Routen ihrer Streckenvorschläge für den privaten Gebrauch kostenlos zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google Maps bietet für das komplette Gebiet der USA ein Fahrradrouting an. Die Qualität der erstellten Strecken ist aber, wie bei den meisten automatischen Routern, schwankend. Das Herunterladen der so erstellten Route als Track ist nur auf Umwegen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Voelker, Stefan; Wiegers, Raphaela; Carle, Clemens: BikeBuch USA/ Canada. Reise Know-How Verlag 2004. ISBN 3896623893&lt;br /&gt;
* zur ersten Orientierung: USA-Kapitel (ca. 50 Seiten) im Fahrrad-Weltführer von Helmut Herrmann, Reise Know-How 2002, ISBN 3-89662-304-4&lt;br /&gt;
* Cycline Guide San Francisco Bay Trail, Michael Cramer  ISBN 978-3850001519&lt;br /&gt;
* Tom Kirkendall, Vicky Spring: Bicycling the Pacific Coast ISBN 0-89886-562-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseberichte ===&lt;br /&gt;
Roland Schmellenkamp: Southern Tier – über 5000 Kilometer mit dem Fahrrad durch die USA (2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2019/03/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-die-vereinigten-staaten.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch die Vereinigten Staaten], Cycling the World&lt;br /&gt;
* [http://www.adventurecycling.org/ ACA, &amp;quot;ADFC&amp;quot; der USA, viele Tourenbeschreibungen (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.amazon.de/BikeBuch-Canada-Kanada-Stefan-Voelker/dp/3896623893/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1263568644&amp;amp;sr=8-1/ BikeBuch USA/Canada]&lt;br /&gt;
* [http://www.railstotrails.org/index.html Rails to Trails]&lt;br /&gt;
* [http://www.bikeforums.net/forumdisplay.php?47-Touring Touring-Forum auf BikeForums.net] englisch-sprachiges Pendant zum Radreise-Forum&lt;br /&gt;
* [http://www.crazyguyonabike.com/doc/categories/?o=RrzKj&amp;amp;category_id=303&amp;amp;doctype=journal Reiseberichte USA auf ''Crazy Guy on a Bike'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USA|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Estland&amp;diff=99562</id>
		<title>Estland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Estland&amp;diff=99562"/>
		<updated>2018-09-11T20:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Weblinks */ +1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
==== Fähre ====&lt;br /&gt;
Es gibt zwar Fährverbindungen ins gesamte Baltikum, von Deutschland, Finnland und Schweden, aber diese haben in den letzten Jahren leider häufiger gewechselt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit (Januar 2018) gibt es keine direkte Verbindung von Deutschland nach Estland, allerdings gibt es mehrere Fährverbindungen von und nach Helsinki. &lt;br /&gt;
* [http://www.tallinksilja.com/de/ TallinkSilja]&lt;br /&gt;
* [https://www.vikingline.de/reise-finden/fahrpassagen/helsinki-tallinn-vice-versa/ Viking-Line]&lt;br /&gt;
* [https://www.eckeroline.fi Eckerö-Line]&lt;br /&gt;
* [http://en.lindaline.ee/ Linda-Line] (in 2018 werden leider keine Fahrten angeboten)&lt;br /&gt;
* Von Deutschland nach Helsinki (Finnland) ist [https://www.finnlines.com/de/schiffsreise/fahrplaene/fahrplan-faehre-travemuende-helsinki Finnlines] momentan (01.2018) der einzige Anbieter einer Fährverbindung für Personen von Deutschland aus. Die Preise wurden aber zum Jahresbeginn 2018 deutlich erhöht. Die auf dem Fahrzeugdeck zur Verfügung gestellten Radständer (Modell &amp;quot;Felgenkiller&amp;quot;, Stand Sommer 2017) sind nicht sicher benutzbar, das Rad ist selber gegen Verrutschen und Umfallen zu sichern (z.B. mit 2 langen Spanngurten). Das Radticket kostet momentan ca. 36,-€ je Fahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab eine früher mal eine kaum bekannte Fährverbindung von Ventspils ([[Lettland]]) nach Möntu auf Saaremaa (Estland), welche jedoch bereits seit längerem nicht mehr verkehrt. Diese Verbindung ist aber auf vielen Karten noch verzeichnet.&lt;br /&gt;
Auch verbinden verschiedene Fährgesellschaften die estnischen Inseln untereinander (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Tallinn wird von verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen.&lt;br /&gt;
* Hamburg - Tallinn über [[Fahrradtransport_im_Flugzeug#LOT_Polish_Airlines|LOT Polish Airlines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
Von Westeuropa aus gibt es mehrere Busverbindungen in die Baltischen Staaten, z.B. durch die [http://www.touring.de/ Eurolines Busse der Deutschen Touring GmbH]. Unbedingt vor Fahrtantritt genauere Informationen zur Fahrradmitnahme erfragen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Das Bahnnetz in Estland ist nur sehr rudimentär entwickelt. Auf den wenigen Linien fahren nur eine geringe Anzahl von Zügen, z.B. gibt es 4 Verbindungen täglich von Tallinn nach Tartu und zurück mit [http://www.edel.ee Edelaraudtee]. Mehr Bahnverkehr gibt es nur in der Umgebung von Tallinn (Vorortzüge). Die estnische Eisenbahn ist in drei Gesellschaften privatisiert worden. Grenzüberschreitenden Bahnverkehr gibt es nur nach [[Russland]]. &lt;br /&gt;
Mehr siehe im Info-Teil des internationalen Fahrradprojektes [http://www.balticcycle.eu/ BaltiCCycle] unter [http://www.bicycle.lt/admin/index.php?act=site/viewList&amp;amp;parent=main/info/wie/hin Transport]&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bahnstrecken in Estland (u.a. Pärnu-Lelle) soll wohl ab Ende 2018 eingestellt werden, siehe [https://news.postimees.ee/4182139/the-government-decided-to-close-parnu-railway-from-2019 hier.]&lt;br /&gt;
Ab 2026 (!) erst soll es wieder eine neue Hochgeschwindigkeitsbahnlinie durch alle 3 baltischen Länder geben, s. vorherigen Link.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den estnischen Zügen ist die Fahrradmitnahme unproblematisch. Zu beachten ist aber, dass zum Teil der Einstieg in die Züge sehr hoch, die Bahnsteige oft eher niedrig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.estbahn.de/ Bahnfahren in Estland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.peatus.ee/#route_search/eng Fahrplan (engl.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.peatus.ee/#route_search/eng Übersichtskarte Bahnlinien (Stand 06.2018)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bus ====&lt;br /&gt;
Im gut ausgebauten Inland-Busverkehr ist die Fahrradmitnahme offiziell nur sehr eingeschränkt und unter vorheriger Anmeldung möglich. Inoffiziell ist die Mitnahme eher unproblematisch und kann oft mit dem Busfahrer (Trinkgeld) geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähren ====&lt;br /&gt;
Vom estnischen Festland zu den vorgelagerten Inseln gibt es mehrere Fähren. Die Radmitnahme ist problemlos. Am Wochenende (Freitags hin, Sonntags zurück) kann es besonders im Sommer aber recht voll werden. Man sollte sich möglichst am Tag vorher, oder am Abfahrtstag, noch mal über den aktuellen Fahrplan (auf der jeweiligen Webseite) erkundigen. Die Abfahrtszeiten können sich bedarfs- und witterungsbedingt auch kurzfristig ändern.&lt;br /&gt;
Es gibt neuerdings 3 verschiedene Fährgesellschaften: [http://www.tuulelaevad.ee/index.php?option=com_tuulelaevad&amp;amp;Itemid=12&amp;amp;lang=en Übersicht] und [http://www.tuulelaevad.ee Tuule laevad]&lt;br /&gt;
Stand der Infos 01.2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fährhafen Munalaid gibt es kostenpflichtige Parkplätze und einen kleinen Kiosk bzw. ein kleines Café. &lt;br /&gt;
Am Fährhafen Virtsu gibt es ca. 600m vor dem Anleger einen Konsum.&lt;br /&gt;
Am Fährhafen Rohuküla gibt es ein Café bzw. kleines Restaurant (u.a. leckere Pfannkuchen).&lt;br /&gt;
Am Fährhafen Triigi gibt es ein kleines Café. In Leisi gibt es 2 Läden, eine Kneipe/Restaurant/Pension und ein Café, sowie einen CP.&lt;br /&gt;
Am Fährhafen Söru gibt es einen kleinen Kiosk bzw. ein kleines Café.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kuivastu-Virtsu und Rohuküla-Heltermaa Fährlinie [https://www.praamid.ee/wp/?lang=en Webseite der Fährgesellschaft Praamid]&lt;br /&gt;
* Triigi-Sõru, Sviby-Rohuküla, Munalaid-Manilaid-Kihnu, Manilaid - Munalaid, Pärnu-Kihnu, Ringsu (Insel Ruhnu)-Pärnu [http://www.veeteed.com/index.php?&amp;amp;set_ticetoffice_lang=2 Webseite der Fährgesellschaft Kihnu Veeteed und Ruhnu Island Ferry Lines]&lt;br /&gt;
* Die Fährverbindung Ventspils-Möntu existiert seit einigen Jahren nicht mehr, ist aber noch in vielen Karten verzeichnet. [http://www.slkferries.ee SSC Ferries]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Autofahrer nehmen Rücksicht auf Reiseradler. Wo es geht, wird mit viel Abstand überholt, auch auf Hauptstraßen. Bei viel Verkehr und engeren Straßen ist dies aber nicht immer möglich, so dass man dort auch mit etwas engeren Überholmanövern rechnen muss. Manchmal kann man auch auf den Randstreifen ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
Es gibt in Estland ein gut ausgebautes Netz von Fahrrradrouten (zumeist '''keine''' separaten Radwege). Diese führen jedoch zum Teil über Schotterstraßen und Waldwege, so dass man die Wege vorab mit gutem Kartenmaterial abgleichen sollte. Eine gute Möglichkeit, sich vorab über den Straßenzustand bzw. über die Oberflächenbeschaffenheit, zu informieren, ist Google StreetView. Fast alle Straßen in Estland sind in StreetView erfasst worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
In fast jedem Dorf gibt es einen kleinen Laden. In den Städten findet man moderne Einkaufszentren und Supermärkte. Eine Selbstversorgung ist ohne Probleme möglich. Die Leergutautomaten bei den größeren Supermärkten befinden sich, wie auch in den skandinavischen Ländern üblich, vielfach hinten oder an der Seite vom Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es fast immer kleine Gaststätten (Bars oder Cafés). Sie bieten in der Regel eine kleine Auswahl warmer Mahlzeiten an. In den Städten ist das Angebot größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
=== Zeltplätze ===&lt;br /&gt;
Zeltplätze gibt es fast überall. Sie sind oft mit einer Feuerstelle ausgestattet. Bei manchen gibt es auch fließend Wasser und/oder eine Toilette. Diese werden von der estnischen Forstbehörde [http://rmk.ee/en RMK] verwaltet. Auf deren Webseite gibt es auch reichlich Infos für [http://loodusegakoos.ee/where-to-go/search-options Hiker] (Radrouten, Unterkünfte, Zeltplätze etc.). Auch eine [https://www.rmk.ee/organisation/rmk-mobile-app App] gibt es von der RMK.&lt;br /&gt;
Eine weitere App bietet ebenfalls Infos zu Zeltplätzen in Estland: [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.campestonia.app Camp Estonia] (für Android)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Campingplätze ===&lt;br /&gt;
Campingplätze bieten im Gegensatz zu Zeltplätzen auf jeden Fall die volle sanitäre Ausstattung (Wasser, Toilette, Dusche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pensionen, Gasthäuser, Hotels ===&lt;br /&gt;
Je größer der Ort, desto einfacher ist es, ein Bett zur Übernachtung zu finden. Aber auch auf dem Land gibt es viele Möglichkeiten, die oft ausgeschildert sind. &lt;br /&gt;
Verkehrsschilder mit Bettensymbol beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estnische Inseln und Küste ===&lt;br /&gt;
Die Estnischen Inseln (Saaremaa und Hiiumaa) sind ein Paradies für Radfahrer. Die Hauptstraßen sind asphaltiert und relativ breit. Daneben gibt es aber kaum Autoverkehr, so dass das Radeln sehr erholsam ist.&lt;br /&gt;
Wer es ganz besonders ruhig haben möchte, dem ist ein Besuch auf der kleinen Insel Kihnu zu empfehlen. Die Insel [https://de.wikipedia.org/wiki/Kihnu Kihnu] ist in die, von der UNESCO geführte Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit, aufgenommen worden. Weitere Infos auf [https://www.visitestonia.com/de/urlaubsziele/die-inseln/die-insel-kihnu Visit Estonia]. Die Insel ist über 2 Fähren (s.u.) an das estnische Festland angebunden. Ein recht rustikaler und schöner CP (in den alten Gebäuden befinden sich auch feste Unterkünfte) befindet sich im Norden der Insel nördlich vom Flugplatz (&amp;quot;Tölli&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Nebenstrecken und vor allem im Westteil Saaremaas können einem jedoch viele Schotterstraßen begegnen. Da sich der Autoverkehr auch hier in Grenzen hält, ist der Straßenuntergrund vergleichsweise wenig zerstört und die Wege sind relativ gut befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt eigentlich für die gesamte estnische Küste mit Ausnahme der Umgebung von Tallinn, wo die Verkehrsdichte höher ist. Östlich von Tallinn liegt mit dem Lahemaa Nationalpark ein besonderes Kleinod mit mehreren kleinen Fahrradrouten (ohne Gepäck zu befahren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südosten ===&lt;br /&gt;
Der estnische Südosten um den Wintersportort Otepää mit seiner Hügellandschaft ist im Sommer auch bei Mountainbikern beliebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=31&amp;amp;products_id=58 Fahrradkarte Estland] Für die ausgeschilderten nationalen Fahrradrouten gibt es seit 2004 ständig neu aufgelegte Überblickskarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.reise-know-how.de/de/produkte/landkarten/estland-1275000-43651 ReiseKnowhow WorldMappingProject Estland 1:275.000]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Radreise im Baltikum sind normale Autokarten mit relativ kleinen Maßstäben (1:275000) vollkommen ausreichend. In diesen Karten sind alle Straßen dargestellt. Es gibt mehrere Kartenverlage, die entsprechendes Material veröffentlicht haben. Gegebenenfalls kann man sich auch noch vor Ort Kartenmaterial besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig bei der Auswahl der Karten ist jedoch, dass die Straßenoberfläche ersichtlich ist, da viele Neben- und auch einige Hauptstraßen im Baltikum (noch) geschottert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=31&amp;amp;products_id=59 Regio Travel Guide for Cyclist] Der Fahrradklub Vänta Aga! hat zusammen mit dem Verlag Regio die einzige offizielle englische Beschreibung der nationalen Fahrradrouten Nr. 1 (an der Küste), 3 und 4 (im Südosten). Es ist die einzige Beschreibung, die 100% der Radroutenbeschilderung entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [http://www.esterbauer.com Esterbauer-Verlag] hat 2006 im Rahmen der bikeline-Radtourenbücher ein Buch &amp;quot;Ostseeküste Baltikum&amp;quot; veröffentlicht. Dort wird eine Route von Riga nach Tallinn beschrieben. Desweiteren gibt es vom Esterbauer-Verlag ein Radtourenbuch [https://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=ICTN1 Europa-Radweg Eiserner Vorhang 1] (neu erschienen 2018, die anderen 4 Teile folgen zu einem späteren Zeitpunkt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [http://www.kettler-verlag.de Verlag Wolfgang Kettler] erschien ebenfalls 2006 im Rahmen der Cyklos-Fahrrad-Reiseführer der Band &amp;quot;Baltikum per Rad&amp;quot;. Dort werden verschiedene Touren im gesamten Baltikum beschrieben, aus denen man sich eine Radreise zusammenstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Weitere Radreiseinformationen ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2018/09/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-estland.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Estland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus-Informationen ===&lt;br /&gt;
*[http://www.bicycle.lt/shop/product_info.php?cPath=37&amp;amp;products_id=109 Das Baltikum - per Rad] Beim internationalen Fahrradprojekt &amp;quot;www.BaltiCCycle.eu&amp;quot; kann die kostenlose Info-Broschüre / Überblickskarte &amp;quot;Das Baltikum - per Rad&amp;quot; bestellt werden.&lt;br /&gt;
*[http://www.bicycle.ee/index.php?leht=69&amp;amp;keel=3 http://www.bicycle.ee] (Deutsche Version der Seiten des estnischen Radverbandes, funktioniert leider zur Zeit nicht auf Deutsch)&lt;br /&gt;
*[http://www.BaltiCCycle.eu www.BaltiCCycle.eu] Kooperation der Radfahrerverbände und privater Firmen mit Information und Service zum Radfahren in Estland - Lettland - Litauen&lt;br /&gt;
*[http://www.baltikuminfo.de/ http://www.baltikuminfo.de] (Baltisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland mit ausführlichen Informationen)&lt;br /&gt;
* [http://www.estbahn.de/ Allgemeine Infos]&lt;br /&gt;
* [https://www.visitestonia.com/de/ Visit Estonia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Estnische Fährgesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://www.laevakompanii.ee/index.php?lkaart=1&amp;amp;keel=2&amp;amp;v_id=1&amp;amp;av_id=36 AS Saaremaa Laevekompanii] (Fährverbindungen von und nach Saaremaa und Hiiumaa)&lt;br /&gt;
* [http://www.veeteed.com Kihnu veeteed] (Fährverbindungen nach Vormsi und vom Hafen Pärnu aus) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Finnland&amp;diff=99500</id>
		<title>Finnland</title>
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		<updated>2018-08-25T19:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Weblinks */ +1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Infos zum Thema Radfahren in Finnland findet man auf folgender Internet-Seite: [http://www.pyoraillensuomessa.fi/fi/vanha/index.php?p=sis&amp;amp;pid=3&amp;amp;l=fi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zur Natur Finnlands findet man auf folgender, ausgezeichneter Seite: [http://www.luontoon.fi/Sivut/Default.aspx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ursprüngliche Natur sehen möchte, tut gut daran, einen Abstecher in einen der zahlreichen Nationalparks Finnlands zu tun. Diese sind auf der Seite [http://www.luontoon.fi/Sivut/Default.aspx] beschrieben. Viele Nationalparks lassen ein Befahren / Durchkreuzen per Rad zu, wie z.B. Koli, Seitseminen, Syöte, Pallas-Yllästunturi usw. Eine gute Idee ist es, sein Rad z.B. bei einem Naturzentrum (gibt es bei vielen Nationalparks) abzustellen und eine Tageswanderung entlang ausgeschilderter Wanderstrecken einzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nationalparks, aber auch in vielen anderen Schutz- und Wandergebieten, gibt es in der Regel Feuerstellen mit bereitstehendem Brennholz und kostenfreien Unterständen und Wildnishütten (finn.: autiotupa). Bei schlechtem Wetter eine gute Alternative zum Zelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Von Anfang Oktober bis Ende März/Mitte April liegt in den nördlichen Gebieten (ab Oulu) Schnee und die Temperaturen erreichen bis zu -40°C. Auch in den Monaten April und Mai kann es gelegentlich in dieser Region noch schneien. Außerdem sind dann immer wieder Straßen überflutet. Die beste Reisezeit für den Norden ist Mai und Juni, da es zu dieser Zeit noch keine Mücken gibt und 24 Stunden lang die Sonne scheint.&lt;br /&gt;
Detaillierte Information zum Klima Finnlands sowie der Sonnenscheindauer findet man auf den Seiten des hiesigen Wetteramtes: [http://en.ilmatieteenlaitos.fi/climate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mücken (finn. hyttynen)  treten im gesamten Land von Ende Mai bis Ende August auf, Hauptsaison ist Juni-Juli. Abhilfe mittels bedeckender Kleidung (inklusive Mückenhut und Handschuhe, z.B. Reparaturhandschuhe, die man eh dabei hat) sowie chemische Keule, z.B. Off. Auch Kriebelmücken (finn. mäkäräinen) treten im ganz Finnland auf, vor allem aber in Lappland im Früh- und Hochsommer. Hauptsasoin ist Mittsommer bis Mitte Juli. Auch gegen Kriebelmücken gibt´s ne chemische Keule, hautverträglicher ist aber bedeckende Kleidung und Mückenhut. Es gibt zusätzlich eine kleinere Kriebelmückenart (finn. polttiainen), die ebenfalls vor allem in Nordfinnland autritt, insbesondere im August. Diese Kriebelmückenart ist nur 2 mm lang und kommt daher durch normales Mückennetz durch. Bedeckende Kleidung ist der beste Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elchlausfliegen gibt es im August-September in Süd- und Mittelfinnland, nördliche Verbreitungsgrenze ist auf der Höhe von Rovaniemi. Elchlausfliegen saugen kein menschliches Blut, können aber trotzdem auch mal zubeissen. Das Schlimme an den Elchlausfliegen ist ihr Krabbeln in den Haaren und auf anderen Körperpartien. Ihr sehr flacher, robuster Körperbau erschwert ein Entwirren aus den Haaren und Töten. Chemische Keule hilft nicht, am Besten ist bedeckende, helle Kleidung und Mückenhut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Mitteleuropa, gibt es auch in Finnland Bremsen und Wespen. Zecken gibt es bis nach Südlappland rauf, in besonders hoher Dichte jedoch im Süden, vor allem auf Åland und den Inseln, die Turku und Helsinki vorgelagert sind. Zeckenimpfung ist sehr zu empfehlen für alle Åland-Radler! Kreuzottern sind in ganz Finnland verbreitet und der Kauf eines Antiserums ist empfehlenswert. Dieses bekommt man in jeder finnischen Apotheke unter der Bezeichnung “kyypakkaus” und hilft auch bei Wespenstichen. Was die chemische Keule gegen Mücken und Co. angeht, gibt´s diese Mittelchen in jedem Geschäft.&lt;br /&gt;
Beste Reisezeit? Hm, Geschmackssache. Wer frisches Grün und wenig Mücken mag, ist am Besten Ende Mai / Anfang Juni unterwegs. Wer gerne Schwimmen geht, freut sich über warmes (Naja, relative…) Seewasser im Juli. Blaubeeren gibt es vor allem im August und Preiselbeeren im September. Im August und vor allem im September kann man dann auch ordentlich Pilze ernten. Im September beginnt dann auch im nördlichsten Lappland die Herbstverfärbung (finn. Ruska), die mit der Zeit Südfinnland erreicht. Die schönsten Farben sind aber in Lappland. Wer aber die Herbstfarben Lapplands erleben möchte, sollte Spikereifen dabei haben, denn im September kann es im Norden durchaus schon schneien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr sicheres Reiseland. Die AutofahrerInnen verhalten sich sehr rücksichtsvoll. Eventuell Abstand zu betrunkenen Personen halten; viele FinnInnen haben ein anderes als das mitteleuropäische Verständnis von Alkoholkonsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alkoholkonsum pro Kopf ist in Finnland in etwas genau so hoch wie in Deutschland. Ich selbst habe in all den Jahren, die ich schon in Finnland lebe und täglich Rad fahre, noch nie brenzlige Situationen mit betrunkenen Autofahrern gehabt und sehr selten überhaupt einen betrunkenen Autofahrer gesehen. Also vergisst bitte das Ammenmärchen vom saufenden Finnen!&lt;br /&gt;
Probleme mit Autofahrern sind in erster Linie auf die Winterzeit beschränkt: Dunkelheit, verengte Fahrbahn durch Schnee an Straßenrändern sowie glatte Fahrbahn sind Faktoren, die zu beachten sind. Licht, Reflektoren, Spikereifen und Meiden von starkbefahrenen Straßen sind der beste Schutz.&lt;br /&gt;
In Finnland gelten die sog. [[Jedermannsrecht]]e (siehe auch [http://www.ymparisto.fi/download.asp?contentid=25604&amp;amp;lan=DE]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Finnisch und in einigen Gebieten auch Schwedisch. Viele Menschen sprechen Englisch. Finnisch ist eine schwere Sprache, es lohnt sich allerdings zumindest einige Vokabeln zu erlernen. Die finnische Sprache ist vollkommen anders aufgebaut als Deutsch. Die Grammatik ist anders und auch die Wörter lassen meist nicht erahnen um was es geht. Beispiele: Stadtmitte = keskusta, Wurst = makkara, Käse = juusto usw. Nur sehr wenige Worte sind (fast) gleich, z.B. Banane = banaani, Auto = Auto, Apfelsine = appelsiini. Beim Einkaufen hilft die Tatsache, dass auf Verpackungen alles neben Finnisch auch auf Schwedisch steht. Schwedisch ist nämlich die zweite Amtssprache. Auf den Åland-Inseln wird übrigens Schwedisch gesprochen, obwohl die Inseln zu Finnland gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut finnischer Straßenverkehrsordnung sollen Radfahrer einen Helm tragen. Eine Verpflichtung besteht jedoch nicht. Siehe dauch die [[forumsbeitrag:1237806|Forumsdiskussion]] mit weiterführenden Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
In allen größeren Städten gibt es Fahrradgeschäfte. In Rovaniemi in der Rovakatu bei [http://www.citysport.fi/ City Sport] gibt es zwar keine große Auswahl doch besteht hier die letzte Möglichkeit bis Tromso (Norwegen) bzw. Nordkap Ersatzteile zu besorgen. In einer Seitengasse der Rovakatu (vis à vis der Bäckerei) gibt es noch einen kleinen Mechanikerladen, welcher grundlegende Reparaturen durchführen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Die Reise von und nach Finnland erfolgt für den Reiseradler, der nicht mit dem Flugzeug reisen will, entweder auf dem Landweg über die baltischen Staaten, Russland, Schweden oder Norwegen oder per Fähre aus Deutschland (Rostock, Travemünde), Schweden (Stockholm) oder Estland (Tallinn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fähre ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutschland'''&lt;br /&gt;
* Zurzeit (01.2018) gibt es als direkte Verbindung nur die Verbindungen von [https://www.finnlines.com/de/schiffsreise/fahrplaene/fahrplan-faehre-travemuende-helsinki Finnlines] ab Travemünde nach Helsinki-Vuosaari (ca. 25km östlich von Helsinki City) mit mehreren Abfahrten in der Woche. Die Fährfahrt ist leider nicht ganz günstig. Bei frühzeitiger Buchung gibts aber Rabatt auf die Rückfahrt, bzw. bei gemeinsamer Buchung der Hin- und Rückfahrt Rabatt auf die Rückfahrt. Das Essen kann im Voraus mitgebucht werden (im Voraus gebucht günstiger im Paket als auf dem Schiff), sparsame Menschen können die Nacht im (oder unter einem) Ruhesessel verbringen. Bequemer ist es allerdings im eigenen Schlafsack auf der Isomatte irgendwo in einer Ecke oder in einer windgeschützten Ecke an Deck. &lt;br /&gt;
Die Preise wurden aber zum Jahresbeginn 2018 deutlich erhöht. Die auf dem Fahrzeugdeck zur Verfügung gestellten Radständer (Modell &amp;quot;Felgenkiller&amp;quot;) sind nicht sicher benutzbar, da nicht befestigt auf dem Deck, das Rad ist selber gegen Verrutschen und Umfallen zu sichern (z.B. mit Spanngurten). Das Radticket kostet momentan ca. 36,-€.&lt;br /&gt;
Die Ankunft der Fähre in Travemünde Skandinavienkai ist meistens um 21.30, man kommt aber meistens erst gegen 21.45 raus. Für Fußgänger ist der nächstgelegene Haltepunkt Lübeck-Travemünde Skandinavienkai, mit dem Rad ist man aber schneller und einfacher am Haltepunkt Lübeck-Kücknitz (ca. 3,5km ab der Fähre). Der [http://www.camping-travemuende.de/ Campingplatz Ivendorf] ist bis abends um 22.00 noch geöffnet (ca. 2km ab der Fähre). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Superfast-Fähren zwischen Rostock und Helsinki verkehren seit August 2011 nicht mehr. Und die Finnjet (Silja / Tallink) wurde bereits vor ein paar Jahren abgewrackt.&lt;br /&gt;
Wer planungssicher ist, sollte möglichst frühzeitig buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schweden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problemloser und regelmäßiger Betrieb auf mehreren Strecken,&lt;br /&gt;
*[http://www.tallinksilja.com/de/ Tallink/Silja] fährt Stockholm Värtan – Mariehamn – Turku/Åbo mit zwei Fahrten pro Tag (Tag- und Nachtfahrt), und Stockholm Värtan – Helsinki einmal täglich (nur nachts)&lt;br /&gt;
*[http://www.vikingline.de/ Viking Line] verkehrt Stockholm Stadsgården – Mariehamn – Turku/Åbo, ebenfalls täglich zweimal täglich (nachts über Långnäs), einmal täglich über Nacht Stockholm Stadsgården – Helsinki, zusätzlich täglich zweimal zwischen Kappelskär (nordöstlich von Stockholm) und Mariehamn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, in Stockholm unterschiedliche Anleger. Värtan liegt im Nordosten bei Ropsten, Stadsgården auf Södermalm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwischen Umeå und Wasa verkehrt [http://www.rgline.com/sv/default.aspx/ RG-Line], derzeit täglich außer Sonnabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reservierungen sind für Reisende ohne Kraftfahrzeug in aller Regel nicht notwendig, bei Wunsch nach einer Koje oder Kammer und vor allem zu Sommerferienbeginn und -ende jedoch ratsam. Derzeit verlangt Silja bei Nachtfahrten die Reservierung von Kojen, das hat aber in der Vergangenheit immer mal gewechselt. Mit Interrail gibt es bei Viking und Silja 50% Ermäßigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Åland und den Schären vor Turku/Åbo verkehren die Schiffe von [http://www.alandstrafiken.ax/ Ålandstrafiken], für Reisende ohne Kraftfahrzeug kostenlos. Zwei Strecken werden bedient, die Nordroute Hummelvik – Brändö (diese Inselgruppe muss selber überquert werden, Torsholma – Långö [ca. 20km] – Osnäs und die Südroute Långnäs – Överö – Kökar – Galtby. Vorsicht, komplizierter Fahrplan!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Åland-Inseln kann man mit [http://www.eckerolinjen.se/sv/Default.aspx Eckerö Linjen] günstig und mehrfach täglich auf das schwedische Festland übersetzten. Eine der billigsten Fähren überhaupt. Achtung: man überschreitet eine Zeitzone nach Schweden! Man landet in Grisslehamn, etwa 100 km nördlich von Stockholm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Stockholm mit Fahrrad ist nicht ganz einfach, die SJ transportiert keine Fahrräder in aufgerüstetem Zustand. Zerlegt oder zusammengeklappt und verpackt ist es kein Problem, auch nicht in den Hochgeschwindigkeitszügen X2000. Hier besteht Platzkartenpflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Estland''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Tallinn und Helsinki verkehren täglich u.a. die Reedereien:&lt;br /&gt;
* [http://www.tallinksilja.com/de/ Tallink/Silja]&lt;br /&gt;
* [http://www.vikingline.de/ Viking Line]&lt;br /&gt;
* [https://www.eckeroline.fi Eckerö-Line]&lt;br /&gt;
Die Anleger der 3 vorgenannten Linien befinden sich im Westhafen von Helsinki bzw. auf der Insel Katajanokka (gegenüber der Markthalle).&lt;br /&gt;
* [http://en.lindaline.ee/ Linda-Line] (Katamran, wer nicht ganz seefest ist, sollte lieber mit einer anderen Linie fahren). Der Anleger befindet sich im City-Hafen hinter der alten Markthalle. &lt;br /&gt;
Die Nordic Jet Line verkehrt seit 2012 nicht mehr, ebenso existiert die SuperSeaCat-Linie nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Neben Direktflügen kann die Anreise über Estland preislich interessant sein. Verschiedene Fluggesellschaften fliegen von Deutschland Tallinn an; von dort gibt es mehrmals täglich Fährverbindungen ins 80 km entfernte Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Finnland gibt es ein recht gutes Fernbusnetz. Die Busse nehmen in der Regel auch Fahrräder mit. Man sollte aber bedenken, dass ein Reisebus nur einen begrenzten Stauraum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Fernzügen benötigt man eine [http://www.vr.fi/en/index/junaliput/transportingonboard/polkupyoran_kuljetus.html Fahrradkarte]. Das Fahrrad wird in einigen Zügen (Express- und Nachtzüge) anders als in Deutschland in einem Gepäckwagen befördert, wo man es am Zielbahnhof abholen muss. Zusätzliches Gepäck kann in den Gepäckwagen z.T. gegen eine zusätzliche Gebühr deponiert werden. Intercityzüge haben ein Fahrradabteil mit teilweise nur 3 reservierbaren Stellplätzen und Selbstverladung. Im Pendolino keine Fahrradmitnahme. Es besteht die Möglichkeit, Tickets für Personen- und Radtransport per Bahn Online unter [http://www.vr.fi www.vr.fi] zu kaufen. Die Tickets erhält man per eMail. Zu beachten ist, dass Online-Käufe/Platzreservierungen frühestens 60 Tage vor der geplanten Fahrt möglich sind. Es lohnt sich, seine Tickets frühzeitig zu kaufen, denn je früher man kauft, desto günstiger ist das Ticket (gilt nur bei Online-Käufen!). Beispiel (entnommen von der Seite [http://www.vr.fi www.vr.fi] am 10.4.2013): Strecke: Helsinki – Tampere, normaler Preis: 32,38 EUR, Preis bei Online-Bestellung 60 Tage vor Reiseantritt: 16,20 EUR, Preis bei Online-Bestellung 7 Tage vor Reiseantritt: 29,15 EUR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracks im Wiki:&lt;br /&gt;
* [[Helsinki Stadtrundfahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Helsinki Transfer]] (zwischen den Fährhäfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den finnischen Radfahrern sehr beliebt ist das Insel-Hüpfen auf den [http://www.visitaland.com/de Åland-Inseln], welche vor allem für Familien sehr gut geeignet sind. Die Åland-Inseln sind auf der Radfahrkarte Südfinnland  [http://www.karttakauppa.fi/workspace.client_organization/PublishedService?file=page&amp;amp;pageID=9&amp;amp;itemcode=E202461 abgebildet]. Ferner gibt es einen ausgezeichneten Reiseführer zu dem Gebiet, inklusive [http://www.karttakauppa.fi/workspace.client_organization/PublishedService?file=page&amp;amp;pageID=9&amp;amp;itemcode=E202232 Kartenmaterial]. Von Insel zu Insel kommt man per kostenloser Fähre. Die Fährenfahrten durch die Schären sind ein besonderes Erlebnis (auch) für Kinder. Bitte dran denken: Zeckenimpfung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Schärengebiet zwischen Åland und dem finnischen Festland ist sehr gut zum Radfahren geeignet. Infos finden sich hier:  [http://saaristo.org/ saaristo.org] und [http://saaristonrengastie.fi/ saaristonrengastie.fi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Radwegenetz von Finnland wird derzeit (Stand Oktober 2013) von den finnischen Planern bearbeitet. Eine bedeutende Ergänzung des Radnetzes stellt die Einführung und Markierung (Karten und Gelände) mehrerer EuroVelo-Routen dar: EV7, EV10, EV11 und EV13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trinkwasser kann man Fliessgewässern und Quelllen entnehmen. Auch wildwachsende Beeren und Pilze kann man, wenn man sich auskennt, nutzen. Mehr dazu unter [http://www.outdoors.fi/hikinginfinland/whattotake/foodanddrink/Pages/Default.aspx www.outdoors.fi].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldautomaten gibt´s in erster Linie im Eingangsbereich von Geschäften und in Banken. Bei Tankstellen kann es auch hin und wieder einen Geldautomaten geben, zumindest bei den größeren Tankstellen. In Finnland braucht man eigentlich kaum Bares mit sich herumschleppen, da Visa / Mastercard praktisch überall als Zahlungsmittel funktionieren. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollte man aber natürlich trotzdem immer etwas Bargeld dabei haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Briefmarken bekommt man in Finnland nicht nur bei der Post, sondern z.B. auch in jedem Lebensmittelladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hihostels.com/dba/country-FI.de.htm Jugendherbergen in Finnland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Online sind unter [http://www.retkikartta.fi/ retkikartta.fi] bzw. [http://www.excursionmap.fi excursionmap.fi] die Karten des staatlichen finnischen Kartenverlags zu finden, wie auch noch einiges an weiteren Inhalten.&lt;br /&gt;
* Der finnische Kartenverlag [http://www.karttakauppa.fi/workspace.client_organization/PublishedService?frontpage=true&amp;amp;theme=5 Karttakeskus] bietet in seinem Onlineshop diverse Karten an, u.a. auch [http://www.karttakauppa.fi/workspace.client_organization/PublishedService?file=page&amp;amp;pageID=3&amp;amp;action=view&amp;amp;groupID=1761 Radkarten]. Die Karten sind auch über diverse deutsche Versender / Landkartenhändler zu beziehen.&lt;br /&gt;
* Aus den Openstreetmap-Projekten ist die Radreisekarte Skandinavien von [http://www.aighes.de aighes] zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2018/08/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch-finnland.html Tipps und Hinweise für Radreisen in Finnland]&lt;br /&gt;
* [http://www.hihostels.com/dba/country-FI.de.htm Jugendherbergen in Finnland]&lt;br /&gt;
* [http://www.foreca.fi Wetterinformationen] &lt;br /&gt;
* [http://kevytliikenne.ytv.fi/en/ Routenplaner Helsinki und Umgebung]&lt;br /&gt;
* [http://www.visitaland.com/files/aland_detaljerad.pdf Übersichtskarte von Åland mit Unterkunfts- und Sehenswürdigkeiten] (pdf)&lt;br /&gt;
* [http://www.paikkatietoikkuna.fi/web/fi/kartta?zoomLevel=6&amp;amp;coord=391600_6677150&amp;amp;mapLayers=75_1_2_3_76_4_5_6_7+100+!default!&amp;amp;showMarker=false&amp;amp;forceCache=true Onlinekarte des ganzen Landes, finnisch]&lt;br /&gt;
* [http://www.metsa.fi/sivustot/metsa/en/Sivut/Home.aspx Webseite der finn. Naturparkverwaltung (?)]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]][[Kategorie:Finnland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Marokko&amp;diff=98959</id>
		<title>Marokko</title>
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		<updated>2018-06-23T20:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Externe Links */ + Tipps und Hinweise für Radreisen durch Marokko&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Ein Reisepass, der bei Einreise noch 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Damit darf sich ein Tourist 90 Tage im Land aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Marokko hat in den Gebieten nördlich des Atlas Mittelmeerklima und südlich des Atlas Wüstenklima. Im Atlas selbst gibt es ein sommertrockenes Gebirgsklima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Radeln eignen sich besonders die Monate Oktober bis April. Der Sommer ist extrem heiß außer in den Hochlagen des Atlas. Im Winter und Frühling muss man immer wieder mit Regengebieten rechnen, insbesondere im Atlas kann es dann auch heftig regnen und in den Bergen auch schneien. Hohe Pässe können dann kurzfristig gesperrt sein. Wintersperre wie in den Alpen gibt es nicht, jedoch werden kleine Pässe auf Pisten nicht geräumt und können unbefahrbar werden. Durch starke Regenfälle werden einige Gebiete unpassierbar, da auf Pisten oft keine Brücken vorhanden sind. In den Bergen gibt es von Dezember bis März oft Nachtfrost. Dagegen kann es bei gutem Wetter auch im Februar über 20°C haben.&lt;br /&gt;
Im den letzten Jahren hat sich Marokko zum Winterziel entwickelt. Die Pässe sind großteils asphaltiert und damit zumeist auch in der Zeit fahrbar.&lt;br /&gt;
Im Frühjahr ist im Hohen Atlas Schneeschmelze und das kann zu unpassierbaren Furten führen. &lt;br /&gt;
In den Wüstengegenden sind im Winter durchaus Temperaturen von bis zu 30 - 35 Grad zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Die einzige Fremdsprache, die landesweit gesprochen wird, ist Französisch. In touristischen Gebieten öfters auch Englisch. Im äußersten Norden des Landes begegnet einem auch Spanisch. In den Saharaprovinzen wird ebenso eher Spanisch gesprochen.&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch das marokkanische Arabisch und die unterschiedlichen Berbersprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Regeln bezüglich Fahrrädern sind im Alltag keine erkennbar und die Fahrräder oft in extrem schlechtem Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Fnideq heraus Richtung Tetouan befinden sich Fahrradstreifen neben der Fahrbahn, im Bereich Agadir auch Fahrradwege. Die einheimische Bevölkerung schien letztere aber nicht zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Marokko wird von einigen deutschen Flughäfen angeflogen, teils sogar direkt. Zielflughäfen sind hauptsächlich Casablanca, Agadir, Nador und Marrakesch.&lt;br /&gt;
Von Spanien aus fahren Fähren über das Mittelmeer nach Marokko. Von Algeciras (Spanien) ist auch die Überfahrt nach Ceuta (Spanische Exklave) möglich, danach Einreise über Land. Dies ist für Radfahrer recht schnell. (Kürzeste Fährverbindung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kleinbus-Marokko.jpg|thumb|300px| Kleinbus im Hohen Atlas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bustransport ist überall im Land problemlos möglich. Es gibt einfache alte Mercedeskleinbusse mit ca. 10 Plätzen und Radtransport auf dem Dach (neben Schafen und allen möglichen und unmöglichen Gegenständen). Größere Busse ebenfalls mit Fahrrad-Dachtransport und Luxusbusse, teils sogar klimatisiert und Radtransport unten im Kofferraum. Die Luxusbusse bucht man am Busterminal, die kleineren Busse kann man einfach in jeder Stadt anhalten, bzw. sie halten an allen möglichen Stellen an, an denen Leute warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTM, die staatliche marokkanische Busgesellschaft, verbindet alle größeren und kleineren Städte des Landes. Daneben gibt es noch etliche regionale private Busgesellschaften (z.B. Satas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bahn ist ein Radtransport nicht so ohne weiteres möglich. Es muß eine Tochtergesellschaft der Bahn, Supratours, beauftragt werden, die das Rad separat transportiert. Am Zielort kann es in einem separaten Büro abgeholt werden. Das ist zumeist in der Nähe des Bahnhofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Marokko besitzt ein gut ausgebautes Straßennetz. Größere Straßen sind mit Kilometersteinen versehen, auf denen man Ziele, Entfernungen und Straßennummern ablesen kann. Die Wegweiser sind auf arabisch und lateinisch beschriftet und somit für uns leicht lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sowohl reine Asphalttouren, als auch wilde und abgelegene Pisten fahren. Pisten sind nicht immer eindeutig zu finden und es zweigen oft Spuren ohne Wegweiser ab. Pisten können durch Sturzfluten im Winterhalbjahr stark beschädigt werden und sind bei Hochwasser (Regen, Schneeschmelze) manchmal überflutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardimpfungen (Tetanus, Diphterie) und Hepatitis A Schutz werden empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernährung ist eher einfach. Abseits der Großstädte gibt es Obst und Gemüse eher auf Märkten. In den Dörfern ist eine Versorgung mit haltbarer Nahrung und Brot (meist weißes Fladenbrot) möglich. &lt;br /&gt;
Milchprodukte sind oft Joghurt und Quark mit Zucker. Frischmilch gibt es teils auch in Dörfern (Laiterie). Marokko ist kein Käseland. Es gibt lediglich sogenannten Mozarella, der keinerlei Ähnlichkeit mit italienischem hat, und sonst Frischkäse aus Kuh, Ziegen oder Schafsmilch. Fleisch bekommt man dafür fast überall. Zubereitung habe ich aber nicht ausprobiert.&lt;br /&gt;
Kuchen kommt in Dörfern sehr oft aus der Fabrik (Patisserie). Besser ist hier auf Boulangerie &amp;amp; Patissierie zu achten. Dann hat man die Chance auf echte Teilchen und Kuchen/Torten.&lt;br /&gt;
In der Nähe von Großstädten befinden sich meist ''Marjanes'', in denen man quasi alles bekommt, was man kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen kann man gut in Restaurants, in denen sich die Marokkaner aufhalten. Mittagessen gibt es recht früh (ab 11:30 etwa). Die Preise liegen zwischen 10 DH und 30 DH. Es gibt oft nur ein oder wenige Gerichte wie Fleisch oder Fisch mit Brot. Oft werden auch Oliven und Tomatensalsa dazu gerreicht, aber nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser aus der Leitung ist im Winter in den Gebirgsregionen (Rif, Mittlerer Atlas) ohne Probleme trinkbar. In Marrakech, Essaouira und Agadir hat es einen salzigen Geschmack. Hier sollte man lieber Mineralwasser nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
In Marokko gibt es Unterkünfte jeder Kategorie: vom Luxushotel bis zur einfachsten Herberge. Einfache Herbergen gibt es fast in jedem Dorf. Campingplätze sind auch vorhanden, jedoch eher auf Wohnwagen ausgelegt. Daneben ist es auch oft möglich, in Berberzelten zu übernachten. Das eigene Zelt kann selbstverständlich auch aufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildzelten ist in den dünn besiedelten Gebieten hervorragend möglich.&lt;br /&gt;
Anmerkung hierzu: Nördlich des Hohen Atlas empfand ich es eher als schwer, Plätze, die ohne Störung sind, zu finden, da überall Schafshirten oder Olivenbauern waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ancfcc.gov.ma/ Agence Nationale de la Conservation Foncière, du Cadastre et de le Cartographie - ANCFCC] Amtliche Karten&lt;br /&gt;
* [http://www.island-olaf.de/travel/marokko/gps.html Freie Garmin-Karte von Olaf Kähler]&lt;br /&gt;
* [http://buy.garmin.com/shop/shop.do?pID=37276&amp;amp;pvID=38587 Topo Marokko (Garmin)]&lt;br /&gt;
* [http://www.ewpnet.de/karten/atlas.htm EWP - 16 Karten (1:160.000) vom Atlasgebirge]&lt;br /&gt;
* [http://www.daerr.de/Landkarten/franz/FranzKart_Marokko_250.htm IGN 1:250.000 bei Därr (Papier u. digital)]&lt;br /&gt;
* [http://www.touratech.com/shops/002/product_info.php?products_id=64 IGN 1:250.000 bei Touratech (digital)]&lt;br /&gt;
* [http://www.madmappers.com/browse.php?CO=ma MadMappers Marokko] Digitale Karten aus verschiedenen Quellen zum Kaufen&lt;br /&gt;
* [http://www.daerr.de/Landkarten/russ/eigene/Afrika/Marokko.htm Blattschnitt der russischen Karten (Därr)]&lt;br /&gt;
* [http://mapstor.com/map-sets/country-maps/morocco.html mapstor.com Marokko] Russische Karten auf CD&lt;br /&gt;
* [http://stephan.lucas.over-blog.com/article-14675839.html Stephan: Cartes du Maroc] Karten verschiedener Quellen zum Download&lt;br /&gt;
* [http://mapy.mk.cvut.cz/list/data/Maroko-Morocco mapy.mk.cvut.cz] Rasterkarten zum Downloaden&lt;br /&gt;
* [http://www.ml-datos.com/4/ficheros/mapas/marruecos/ ml-datos.com] weiterer Download-Server&lt;br /&gt;
* [http://www.mi4x4.com/ficheros/mapas/marruecos/ mi4x4.com] weiterer Download-Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum === &lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:527440|Reisebericht '''Schnee, Schlamm und Sand: Marokko im Winter''']] von Pedalen-Paule&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:498449|Reisebericht '''Marokko 2008, von Agadir in den Süden''']] von Pfälzer&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:492852|Reisebericht '''Der große Süden Marokkos''']] 2008/ 2009, von amarillo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.com/2018/06/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch Marokko], Cycling the World&lt;br /&gt;
* [http://www.marokko-per-rad.de/ Marokko per Rad] von Forumsmitglied Jan &lt;br /&gt;
* [http://www.mountainbike-expedition-team.de/Marokko/marokko.html Marokko-Reisebericht] von Forumsmitglied wal &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Iran&amp;diff=97820</id>
		<title>Iran</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Iran&amp;diff=97820"/>
		<updated>2018-02-04T11:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: + Link Tipps und Hinweise für Radreisen durch den Iran&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Entgegen seinem Image ist der Grossteil des Irans ein sicheres Fahrradreiseland mit sehr freundlichen Menschen. Die Grenzregion zu Pakistan/Afghanistan sollte z.Zt. gemieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleidervorschriften ===&lt;br /&gt;
Die groesste Huerde fuer weibliche Radler sind die islamischen Kleidervorschriften (Hejab), besonders im Sommer. Frauen muessen in der Oeffentlichkeit immer - auch beim Radeln - ein Kopftuch sowie lange, weite Kleidung tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ta'arof ===&lt;br /&gt;
Die Iraner sind sehr aufgeschlossen gegenueber Auslaendern, viele wollen ihr Englisch ausprobieren und ihr werdet of zu Tee/Essen/Gespraech eingeladen werden. Es wird auch oft vorkommen, dass ihr beim Versuch zu bezahlen einfach abgewunken wird - dies ist in vielen Faellen der persische Sitte des Ta'arof geschuldet. Kurz gesagt, solltet Ihr Einladungen erst dreimal hoeflich ablehnen - wenn der Einladende dann immer noch darauf besteht, ist die Einladung wahrscheinlich wirklich ernst gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche, Oesterreicher und Schweizer benoetigen ein Visum, welches vor der Einreise beantragt werden muss. Die Visumbeantragung laeuft je nach Botschaft / Konsulat unterschiedlich. Bei den meisten Botschaften/Konsulaten wird eine Referenznummer eines iranischen Reiseanbieters benoetigt und die Ausstellung dauert mehrere Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einigen Konsulaten in der Tuerkei geht die Visabeantragung einfacher und schneller: am besten ist z.Zt. das Konsulat in Trabzon - im Oktober 2011 dort das Visum innerhalb eines Tages ausgestellt ohne dass eine Referenznummer benoetigt wird (frueh im Konsulat Formular ausfuellen, Pass und 2 Passfotos abgeben, danach 75 Euro bei einer Bank einzahlen und am selben Nachmittag Visum abholen).&lt;br /&gt;
In Istanbul hingegen wurde im September 2011 eine Referenznummer verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Visum wird fuer 30 Tage ausgestellt, wobei ihr 3 Monate Zeit bis zur Einreise habt. Die 30 Tage laufen erst ab der Einreise. Im Iran kann das Visum verlaengert werden (bis zu insgesamt 90 Tagen). Die Verlaengerung ist von Ort zu Ort unterschiedlich einfach. In Esfahan &amp;amp; Yazd bekam man im Dezember 2011 innerhalb eines Vormittags eine Verlaengerung von weiteren 30 Tagen (ab Auslaufen des alten Visums). In Tehran wurden nach mehreren Tagen Wartezeit jedoch nur 20 Tage gewaehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iran ist wegen des Embargos groesstenteils vom internationalen Finanzsystem abgekoppelt. D.h. vergesst Kreditkarten, EC-Karten, Reiseschecks,... - ihr muesst Euer gesamtes Reisebudget als Bargeld mitbringen!&lt;br /&gt;
Wenn ihr Iran ueber die Landgrenzen im Westen erreicht, solltet Ihr fruehzeitig anfangen Bargeld (Euro oder Dollar) zu sammeln. An den Grenzen kann auch die Waehrung des jeweiligen Nachbarlandes (Tuerkei, Armenien) umgetauscht werden - anderswo im Land ist der Umtausch mit Euro oder Dollar wesentlich einfacher.&lt;br /&gt;
In der Tuerkei gibt es einige Geldautomaten mit Euro oder Dollar. In Georgien koennt ihr theoretisch an fast jedem Geldautomaten Dollar oder Euro auswaehlen - die Automaten sind jedoch nicht immer mit grossen Mengen Dollar/Euro bestueckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iran ist recht gut abgedeckt. Selbst in kleineren Städten finden sich Internetcaffees welche gegen wenig Geld auch Ausländern offen stehen. Zu beachten ist hier jedoch dass viele in Deutschland alltäglich Seiten wie Facebook, Twitter und GMX gesperrt sind. In Privaten Häusern ist der Zugang in den meisten Fällen durch einen Vielzahl von (illegales) VPN-Netzen dann doch möglich. Auf mitgeführte Geräten Empfiehlt es sich eine Zugang über das [https://www.torproject.org TOR-Netzwerk] schon vor Eintritt ins Land eingerichtet zu haben. Dies geht auf PCs/Laptops per [https://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en TOR-Browser] oder auf dem (gerooteten) Android Smartphoe über die App [https://www.torproject.org/docs/android Orbot]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gegen das Vorzeigen des Reispasses relativ einfach möglich, eine lokale Simkarte zu erwerben mit der man dann auch ins Internet kann. Gespräche nach Deutschland kosten damit zwischen 2 und 5 ct/min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische SIM-Karten funktionieren, allerdings sind die Gebühren sehr hoch (3-4 EUR/min), auch für Inlandsgespräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Hochwertige Ersatzteile sind nur in sehr wenigen Laeden erhaeltlich. Diese Laeden versorgen meist die iranischen Rennradler. D.h. mit etwas Glueck habt ihr Chancen Ersatz fuer Bremsen, Tretlager, etc. zu finden. Reiseradlerspezifische Ersatzteile (z.B. Lowrider) gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Adressen sind zum Beispiel (gute Teile, guter Mechaniker, englischsprachiger Chef):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yazd: [http://www.bicyclecity.ir  bicyclecity] ca. 1 km stadtauswaerts vom Feuertempel, auf der selben Strassenseite wie der Feuertempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isfahan: [http://www.kermanibike.ir  Kermanibike] Farshadi St., Ecke Ostandary Str.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Entfernungen im Land sind beträchtlich. Versorgungsmöglichkeiten auch entlang von Hauptstrecken sind oft dünn gesät. Hotels bzw. Gasthäuser findet man nur in größeren Städten und in den wenigen touristisch erschlossenen Regionen. Zelten ist einfach, da es auch von Einheimischen gerne gemacht wird. Campingplätze im eigentlichen Sinne gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Die Hauptstrecken zwischen den Städten sind in der Regel mehrspurige Schnellstraßen, häufig mit Randstreifen, auf dem es sich gut radeln lässt. Auch kleine entlegene Dörfer sind meist auf asphaltierten Straßen erreichbar.&lt;br /&gt;
Der Straßenzustand ist sehr unterschiedlich, von glattem Asphalt über sehr unebene geflickte Decken bis zu Schlaglochstrecken findet man alles im Land. In abgelegenen Regionen kann man auch endlose Pisten unterschiedlichster Qualität befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesperrte Strecken ===&lt;br /&gt;
In manchen Landesteilen sind große Bereiche nicht öffentlich zugänglich (Naturschutz, Bergbau, Ölförderung, Militär etc.) und die dort hindurchführenden Straßen gesperrt oder nur mit vorher(!) eingeholter Bewilligung zu befahren. Wo und unter welchen Bedingungen diese ggf. erteilt wird ist weitgehend unklar; für den Besuch von Nationalparks und Naturschutzgebieten ist das Department of Environment zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betroffene Straße sind häufig nicht durch Schilder oder andere Markierungen erkennbar. Die Reaktionen wenn man als Ausländer in den Betroffenen Gebieten angetroffen wird, reichen von klaren Ansagen dass Gebiet zu verlassen bis hin zu Verhaftungen und sich über Tage hin wegziehenden Verhören. Hinweise über die Lage von Atomanlagen, finden sich unter anderem in den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine unvollständige und nach Möglichkeit zu ergänzende Liste mit Erfahrungen zu problematischen Strecken in  den jeweiligen Provinzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teheran: Bozorgrah-e Tehran-Parchin nur bis zum Nordeingang des Militärlagers Parchin befahrbar, keine Durchfahrt Richtung Pakdasht und Varamin möglich. Damit fällt leider die Ostumgehung der Stadt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markazi: Ca. 35 km westl. Arak führt eine Straße über Javasian nach Khondab und weiter Richtung Hamedan. Hier wurden wir zu zweit im Februar 2014 noch vor Khondab von der Polizei angehalten und zum Zurückfahren aufgefordert. Wir nahmen dann die Nebenstrecke nach Kishan und Mehr Abad und wollten an dieser Straße zelten, wurden jedoch dann von der Polizei zurück Richtung Hamedan in ein Hotel gebracht (gut bewirtet) und am nächsten Tag freundlich aber bestimmt befragt. Als Alternativstrecke bietet sich die Straße Farmahin und Komijan an, wobei in der Nähe von Komijan im März 2015 eine unangenehme Kontrolle/Befragung durch die Polizei erfolgte. Kann aber auch Zufall gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Loristan: Zufahrt von Dorud zum Bergsee Gahar nur im Frühjahr und Sommer. Während der Herbst- und Wintermonate ist eine Bewilligung erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Semnan: Die Pisten im Dasht-e Kavir Nationalpark sind nur mit Bewilligung zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chaharmahall va Bakhtiari: Viele gesperrte Straßen in den Ölfördergebieten um Dogonbadan (Gachsaran).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.de/2018/02/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch den Iran]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Fahrrad-Denkm%C3%A4ler&amp;diff=97717</id>
		<title>Fahrrad-Denkmäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Fahrrad-Denkm%C3%A4ler&amp;diff=97717"/>
		<updated>2018-01-20T13:03:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Vereinigte Arabische Emirate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eee; width: 100%; font-size: 95%; border-bottom-style: solid; border-bottom-width:1px; margin-bottom: 1em; position:relative; clear:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50px&amp;quot; | [[Bild:Icon Ueberarbeiten.png]]&lt;br /&gt;
| '''Ergänzungen und Bildspenden für diese Liste werden gerne entgegengenommen &amp;amp;mdash; bitte entweder direkt einarbeiten oder einen Hinweis auf der [[Diskussion:Fahrrad-Denkmäler|Diskussionsseite]] hinterlassen.'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eeeeee; padding:10px 20px; float:right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Alle Geokoordinaten zum Download:'''&lt;br /&gt;
{{GPS-Tracks|Denkmal-Wiki}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier aufgeführt sind Sehenswürdigkeiten, die mit dem Fahrrad bzw. dem Radfahren in Verbindung stehen. Dies können z.B. Denkmäler oder Kapellen mit Bezug zum Radsport, zur Kulturgeschichte oder zur technischen Entwicklung des Fahrrads sein. Eine Liste von [[Fahrradmuseen]] ist separat aufgeführt. Die Stätten sind nach Ländern sortiert und durch Hintergrundfarbe einer der folgenden Kategorien zugeordnet. Manche Stätten lassen sich mehreren Kategorien zuordnen. Solche Stätten sind nicht mehrfach aufgeführt, sondern der Kategorie zugeordnet, die für die jeweilige Stätte am wichtigsten erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=120 | Religiöse Kultstätte&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=120 | Fahrradtechnik&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=120 | Unfälle&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Radsport&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Radwandern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Militär&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Persönlichkeiten des Radsports&lt;br /&gt;
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| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Sonstige Kunst&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| Skulptur &amp;quot;El petó al guanyador&amp;quot; (Küsschen für den Sieger) des französischen Künstlers Jean-Louis Toutain.&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belgien ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kapelle-Horebeke.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Horebeke&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Kapel van de Ronde&amp;quot; - durch Privatinitiative errichtete Kapelle zum Thema [https://de.wikipedia.org/wiki/Flandern-Rundfahrt Flandern-Rundfahrt], dem bedeutendsten der flämischen Frühjahrsklassiker.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.807033|3.691747}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Jubaru.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mont Saint-Aubert&lt;br /&gt;
| An der Passhöhe unterhalb des Gipfels steht das Kreuz für Amand Jubaru, der dort durch einen Fahrradunfall ums Leben kam. U.a. aus diesem Anlass wurde dort der erste &amp;quot;offizielle&amp;quot; Col Belgiens eingeweiht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.652007|3.405269}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Wijnendaele.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Kwaremont&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Karel_Van_Wijnendaele Karel van Wijnendaele], Begründer der Flandern-Rundfahrt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.765795|3.530833}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-EddyMerckxMetro.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Anderlecht&lt;br /&gt;
| Metrostation ''Eddy Merckx''. Auf dem Bahnsteig ist das Rad ausgestellt, mit dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Eddy_Merckx Eddy Merckx] 1972 einen neuen Stundenweltrekord aufstellte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.816867|4.279838}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Moorslede-VanHauwaert.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Moorslede&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Cyrille_Van_Hauwaert Cyrille Van Hauwaert], Pionier des Radsports in Belgien, im Sportkomplex seines Heimatorts.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.889036|3.053706}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Koolskamp.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Koolskamp&lt;br /&gt;
| Denkmal zur 75. Austragung der ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Kampioenschap_van_Vlaanderen Meisterschaft von Flandern]'', die traditionell durch den Ort führt. 20 Meter weiter, am Restaurant ''Het Handelshuis'', ist eine Plakette, die an die Stiftung des Rennens erinnert. Inzwischen soll es am selben Platz eine Skulptur für die 100. Austragung geben, siehe [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:100_jaar_Kampioenschap_van_Vlaanderen.jpg Wikimedia Commons].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.002530|3.208882}} {{Koordinate|51.002292|3.208818}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Vanlerberghe.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lichtervelde&lt;br /&gt;
| Eine Tafel erinnert an [https://en.wikipedia.org/wiki/Henri_Van_Lerberghe Henri Van Lerberghe], der in einer legendären Solofahrt die Flandern-Rundfahrt 1919 gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.025162|3.133061}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Ruien-Merckx.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Ruien&lt;br /&gt;
| Ein kleines Denkmal neben der Kirche erinnert an den letzten Sieg [https://de.wikipedia.org/wiki/Eddy_Merckx Eddy Merckx'] bei einem Straßenrennen (Kriterium von Kluisbergen 1977).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.773300|3.486112}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Defraeye.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Rumbeke&lt;br /&gt;
| Gegenüber der Kirche steht ein Denkmal [https://de.wikipedia.org/wiki/Odiel_Defraeye Odiel Defraeyes], der als erster Belgier 1912 die Tour de France gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.933491|3.153752}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Bellegem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bellegem&lt;br /&gt;
| Denkmal für Klassikerspezialist [https://de.wikipedia.org/wiki/Germain_Derycke Germain Derycke] vor der Kirche seines Heimatorts&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.777700|3.279652}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Wevelgem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Wevelgem&lt;br /&gt;
| Ein aus 1800 Rennfahrer-Porträts zusammengesetztes Mosaik erinnert an den Frühjahrsklassiker [https://de.wikipedia.org/wiki/Gent%E2%80%93Wevelgem Gent-Wevelgem].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.808665|3.182890}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Otegem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Otegem&lt;br /&gt;
| Denkmal für Rennfahrer [https://de.wikipedia.org/wiki/Jef_Planckaert Jef Planckaert] vor der Kirche.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.807922|3.423238}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Wervik-Demuysere.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Wervik&lt;br /&gt;
| Denkmal von [https://de.wikipedia.org/wiki/Jef_Demuysere Jef Demuysere], Rennfahrer der 20er- und 30er-Jahre&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.784686|3.047059}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Luigne-Huyse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mouscron&lt;br /&gt;
| Im Ortsteil Luingne steht eine Büste von Lokalheld [https://en.wikipedia.org/wiki/Omer_Huyse Omer Huyse], der 1924 die längste jemals ausgetragene Etappe der Tour-Geschichte (482 km) gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.738296|3.233884}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Bastogne.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bastogne&lt;br /&gt;
| Ein Kreisel am Wendepunkt des Eintagesrennens [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCttich%E2%80%93Bastogne%E2%80%93L%C3%BCttich Lüttich-Bastogne-Lüttich] ist mit Skulpturen von Rennsportszenen dekoriert. Auf einer Tafel am Rande des Kreisels sind die Namen der Sieger verzeichnet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.006515|5.720918}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Vielsalm.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Vielsalm&lt;br /&gt;
| [https://de.wikipedia.org/wiki/Sean_Kelly Sean Kelly], &amp;quot;dem besten Klassikerfahrer seiner Generation&amp;quot;, ist ein Gedenkstein in Vielsalm gewidmet. Er liegt direkt an der Strecke von Lüttich-Bastogne-Lüttich, das Kelly zweimal gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.288999|5.914708}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Stockeu.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Côte de Stockeu&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Eddy_Merckx Eddy Merckx] an einer der klassischen Steigungen von Lüttich-Bastogne-Lüttich, am Wendepunkt der Steigung oberhalb von Stavelot.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.383232|5.937291}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Redoute.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Sougné-Remouchamps&lt;br /&gt;
| Gedenkstein des Rennens Lüttich-Bastogne-Lüttich am Anstieg ''[https://en.wikipedia.org/wiki/C%C3%B4te_de_La_Redoute La Redoute]'', aufgestellt zum 100-jährigen Bestehen des Rennens 1992.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.489040|5.707583}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-CoteForges.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Côte des Forges&lt;br /&gt;
| [https://de.wikipedia.org/wiki/Stan_Ockers Stan Ockers] war Mitte der 1950er Jahre einer der bestimmenden Rennfahrer, u.a. wurde er 1955 Weltmeister und gewann das Ardennen-Double aus Lüttich-Bastogne-Lüttich und Flèche Wallonne. Im Jahr darauf kam er bei einem Rennen im Velodrom von Antwerpen ums Leben. 1957 wurde ihm zu Ehren auf der Passhöhe der Côte des Forges, die damals von beiden o.g. Rennen erklommen wurde, ein steinernes Denkmal errichtet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.550242|5.663503}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Schaarbeek.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Schaarbeek&lt;br /&gt;
| An der Avenue Louis Bertrand steht das Denkmal der Karabinier-Regimenter, das unter anderem die Gefallenen der belgischen Fahrradtruppen im Ersten Weltkrieg ehrt ([http://www.bel-memorial.org/cities/bruxelles-brussel/schaerbeek/schaerbeek_memorial_carabiniers.htm weitere Fotos]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.865633|4.383688}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Esneux.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Esneux&lt;br /&gt;
| Am Ufer der Ourthe in Esneux steht ein Ehrenmal der belgischen Fahrradtruppen beider Weltkriege. Ein schwarzer Teufel, der auf einem Rad balanciert, steht für den Spitznamen der Truppe ([http://www.bel-memorial.org/cities/liege/esneux/esneux_mon_carab_cyclistes.htm weitere Informationen und Fotos]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.532566|5.567503}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Wolvertem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Wolvertem&lt;br /&gt;
| Die Gemeinde Meise hat vor ihrem neuen Rathaus in Wolvertem ein Denkmal für ihren langjährigen Bürger [https://de.wikipedia.org/wiki/Eddy_Merckx Eddy Merckx] aufgestellt. Es zeigt Szenen einer Bergetappe, an deren Ende Merckx natürlich gewinnt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.950901|4.312191}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Impanis.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Berg (Gem. Kampenhout)&lt;br /&gt;
| Vor der Dorfkirche in Berg steht eine Büste von [https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Impanis Raymond Impanis]. Als &amp;quot;Bakkertje van Berg&amp;quot; bekannt und später Ehrenbürger seiner Gemeinde, gewann er in den 1950er Jahren zahlreiche Klassiker, darunter 1954 das Double Flandern-Roubaix.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.930785|4.540442}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Driessens.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bortmeerbeek&lt;br /&gt;
| Büste von Lomme Driessens, Ehrenbürger der Gemeinde, der als erfolgreicher Sportdirektor im Radsport bekannt wurde. Sieben seiner Fahrer gewannen die Tour de France, ebenso viele den Weltmeistertitel.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.982796|4.567086}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Monsere.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lille (Prov. Antwerpen)&lt;br /&gt;
| Gedenkstein an der Straße zwischen Lille und Gierle, wo der amtierende Straßenweltmeister [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pierre_Monser%C3%A9 Jean-Pierre Monseré] 1971 bei einem Rennunfall ums Leben kam.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.248470|4.835529}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Florennes.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Florennes&lt;br /&gt;
| Fahrer aus dem wallonischen Dorf Florennes dominierten in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die Tour de France. Ehrentafeln zieren die Häuser von [https://de.wikipedia.org/wiki/Firmin_Lambot Firmin Lambot] (Sieger 1919 und 1922) und [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A9on_Scieur Léon Scieur] (1921).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.248965|4.609001}} {{Koordinate|50.252829|4.605087}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Wontergem&lt;br /&gt;
| Denkmal von [https://de.wikipedia.org/wiki/Lucien_Buysse Lucien Buysse], Sieger der Tour de France 1926, in seinem Heimatort ([https://www.polsregio.be/poi/dnz014 Details]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.979552|3.444595}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Antwerpen&lt;br /&gt;
| Gedenktafel für [https://de.wikipedia.org/wiki/Stan_Ockers Stan Ockers] eingangs der nach ihm benannten Straße im Stadtteil Borgerhout; Ockers war u.a. Straßenweltmeister 1955. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stan_Ockers_Borgerhout2.JPG Abbildung auf Wikimedia]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.204618|4.446386}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Lovendegem&lt;br /&gt;
| Tafel am Geburtshaus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_De_Waele Maurice De Waele], u.a. Sieger der Tour de France 1929.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.106388|3.630193}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Kanegem&lt;br /&gt;
| Neben der Kirche seines Heimatorts steht ein Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Alb%C3%A9ric_Schotte Briek Schotte], u.a. zweimal Straßenweltmeister 1948 und 1950.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.012935|3.402772}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Desselgem&lt;br /&gt;
| Ebenfalls an [https://de.wikipedia.org/wiki/Alb%C3%A9ric_Schotte Briek Schotte] erinnert ein Platz in Desselgem mit überlebensgroßem Porträt und (etwas kleinerer) Skulptur. Im Hauptort der Gemeinde, Waregem, steht zudem in der Nähe des Stadions eine Büste. ([http://desselgemkoerse.be/over-briek-schotte/curriculum/ Abbildungen und weiterer Hintergrund])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.882723|3.355024}} {{Koordinate|50.881415|3.430721}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Floreffe&lt;br /&gt;
| Tafel am Geburtshaus [https://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Linart Victor Linarts], viermaliger Welt- und 15-maliger belgischer Meister bei Steherrennen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.434809|4.759716}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Ichtegem&lt;br /&gt;
| &amp;quot;De Flandrien&amp;quot;, Denkmal der [https://de.wikipedia.org/wiki/Flandern-Rundfahrt Flandern-Rundfahrt] auf dem Dorfplatz ([http://patricksteen.be/monumentale-beelden/ Abbildung auf der Webseite des Künstlers])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.092822|3.010464}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Waregem&lt;br /&gt;
| Die Skulptur &amp;quot;De Sprint&amp;quot;, etwas versteckt hinterm Rathaus, erinnert an einen Etappenstart der [https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_2007 Tour de France 2007].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.884859|3.432906}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Eeklo&lt;br /&gt;
| Denkmal für Radrennfahrer [https://de.wikipedia.org/wiki/No%C3%ABl_For%C3%A9 Noël Foré] (vor dem Schwimmbad).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.181086|3.582962}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Meerbeke&lt;br /&gt;
| Eine Skulptur zweier Sprinter erinnert daran, dass an dieser Stelle fast 40 Jahre lang die [https://de.wikipedia.org/wiki/Flandern-Rundfahrt#Strecke Zielankunft der Flandern-Rundfahrt] lag. ([http://www.standbeelden.be/standbeeld/984 Mehrere Abbildungen auf standbeelden.be])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.824972|4.039748}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Brakel&lt;br /&gt;
| Das ''Fietsmonument'' ist ein sechs Meter hoher Turm aus Fahrrädern, der an die Flandern-Rundfahrt erinnern soll.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.798457|3.759194}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sint-Martens-Lierde&lt;br /&gt;
| Büste von [https://de.wikipedia.org/wiki/Emiel_Faingnaert Emiel Faingnaert], Sieger der Flandern-Rundfahrt 1947, in seinem Heimatort.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.801398|3.839016}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Velzeke&lt;br /&gt;
| Am Fuß des Anstiegs in der Paddestraat steht ein Denkmal der Flandern-Rundfahrt. Eingraviert sind die Namen der Sieger der Jahre, in denen das Rennen über die Paddestraat führte, d.h. seit 1973. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Velzeke-Ruddershove_-_Ronde_van_Vlaanderen_monument_1.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.883529|3.780350}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Wetteren&lt;br /&gt;
| Das Denkmal &amp;quot;De Coureur&amp;quot; erinnert an [https://de.wikipedia.org/wiki/Achiel_Buysse Achiel Buysse], dreimaliger Flandern-Rundfahrt-Sieger.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.005452|3.887726}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| De Klinge&lt;br /&gt;
| Ein Denkmal erinnert an die Gebrüder [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustaaf_Deloor Gustaaf] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Deloor Alfons De Loor], die in der Vuelta 1936 die beiden ersten Plätze belegten.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.262531|4.112807}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Torhout&lt;br /&gt;
| Gedenkplakette am Wohnhaus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Karel_Van_Wijnendaele Karel van Wijnendaele], Gründer der Flandern-Rundfahrt. ([http://karelvanwijnendaele.be/erfgoed.php Abbildung auf karelvanwijnendaele.be])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.066026|3.101185}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Lombardsijde&lt;br /&gt;
| Büste [https://de.wikipedia.org/wiki/Freddy_Maertens Freddy Maertens'], der die Vuelta und dreimal das Grüne Trikot der Tour gewann, in seinem Heimatort. ([http://www.standbeelden.be/standbeeld/815 Abbildung auf standbeelden.be])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.148038|2.756437}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Zerkegem&lt;br /&gt;
| Ein Denkmal für den Sieger der Tour 1935, [https://de.wikipedia.org/wiki/Romain_Maes Romain Maes], wurde 2012 in seinem Geburtsort errichtet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.166445|3.069222}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Huy&lt;br /&gt;
| An der [https://de.wikipedia.org/wiki/La_Fl%C3%A8che_Wallonne#Strecke Mauer von Huy], Endpunkt des Rennens Flèche Wallonne, wurde 2015 eine Skulptur für den zuvor verstorbenen [https://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Criquielion Claude Criquielion] eingeweiht, der aus Wallonien stammte, in den 1980ern das Rennen zweimal gewann und zudem Straßenweltmeister war. (Zeitungsartikel [https://www.rtbf.be/info/regions/liege/detail_mur-de-huy-inauguration-d-une-stele-en-memoire-de-claudy-criquielion?id=9152571 mit Bild] und [http://www.lavenir.net/cnt/dmf20151201_00743968/hommage-un-virage-claudy-criquielion-dans-son-mur-de-huy mit Film]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.516179|5.246256}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dänemark ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Aarhus&lt;br /&gt;
| Im Stadtzentrum steht ein 2010 eingeweihts Standbild des ehemaligen Bürgermeisters [https://en.wikipedia.org/wiki/Steffen_Bernhardt_Jensen Bernhardt Jensen] samt Fahrrad. Jensen war von 1958 bis 1971 im Amt. Entgegen dem damaligen Trend zur ungebremsten Motorisierung schaffte er als erstes das ihm eigentlich zustehende Dienstauto ab und bewegte sich zu seinen Dienstgeschäften ausschließlich zu Fuß oder per Rad. Außerdem verhinderte er Projekte, die einen weitgehenden Abriss der Altstadt zugunsten des Autoverkehrs vorsahen. ([https://www.tripadvisor.dk/LocationPhotoDirectLink-g189530-d8711888-i157947835-Bernhard_Jensen-Aarhus_East_Jutland_Jutland.html Webseite mit Fotos])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|56.156601|10.206799}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Oll-Willm.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Ihrhove&lt;br /&gt;
| Skulptur von [http://grabbe-contacts.de/media/files/Oll-Willm.pdf Oll Willm], einem für seine Hilfsbereitschaft bekannten Botengänger.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.166249|7.451702}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:0038drais-majolika-egler-karlsruhe-1024.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Karlsruhe&lt;br /&gt;
| Relief für [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Drais Freiherrn v. Drais], geboren 1785 in Karlsruhe, Finder des Zweiradprinzips in Gestalt der Laufmaschine.&lt;br /&gt;
Die Darstellung aus farbig glasierten Fliesen ('Majolika') findet sich an der Draisschule in der Karlsruher Weststadt. Entstehung Mitte der 50er Jahre, Bildhauer Carl Egler, Karlsruhe. Kunst am Bau.&lt;br /&gt;
Der Erfinder und sein Fahrzeug sind naturalistisch eingängig dargestellt, damit die Schüler eine prägnante Vorstellung des Namenspatrons ihrer Schule haben. Die Gesichtszüge sind frei idealisiert. Die Pyramide steht für die Stadt Karlsruhe, deren Wahrzeichen sie ist. Der Gänsezug symbolisert die hohe Geschwindigkeit sowohl des Fahrzeugs als auch des Denkens, aber auch den freien Zug der Idee über das Trümmerfeld der Zeiten, denn v. Drais' Fahrzeug hatte nur eine sehr kurze Konjunktur, das Prinzip wurde nach ihm aber ein großer Erfolg.&lt;br /&gt;
Nicht ganz wahr ist die versinnbildlichte Verbindung von Karlsruhe und der Laufmaschine. Zur Zeit deren Entwicklung lebte Drais in Mannheim und dort fuhr das Gefährt auch zum ersten Mal.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.015045|8.366915}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kirche-Wessnig.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Weßnig&lt;br /&gt;
| Die Kirche in Weßnig bezeichnet sich als &amp;quot;Erste Radfahrerkirche Deutschlands&amp;quot; und soll Touristen des Elberadwegs zum Anhalten bewegen. Im Inneren beschränken sich die Radfahr-Memorabilia zur Zeit auf das Modell eines Hochrads.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.518709|13.048333}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Draisc.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mannheim-Rheinau&lt;br /&gt;
| Ein Denkmal am Karlsplatz steht am Wendepunkt der ersten Testfahrt, die Karl Drais am 12. Juni 1817 mit seiner Laufmaschine unternahm.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.439115|8.523569}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Drais.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Karlsruhe&lt;br /&gt;
| In der Beiertheimer Allee steht eine vom Deutschen Radfahrer-Bund aufgestellte Büste von Karl Drais, &amp;quot;dem Begründer des Radfahrsports in dankbarer Verehrung gewidmet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.998765|8.396548}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Leer.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Leer&lt;br /&gt;
| Am Ems-Radweg auf Höhe der Jann-Berghaus-Brücke gegenüber von Leer steht eine &amp;quot;Balance&amp;quot; genannte Skulptur. Es besteht aus einem Fahrrad mit Kerze und wird von einem am Boden liegenden Menschen auf den Füßen balanciert, aber letzteren hat der fotografierende Kunstbanause nicht als solchen erkannt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.217041|7.420593}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Rollsdorf&lt;br /&gt;
| Außerorts an der L2080 Richtung Langenbogen steht ein Gedenkstein für [http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Schulz_%28Radrennfahrer%29 Erich Schulz], der dort bei der Friedensfahrt 1956 tödlich verunglückte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.486577|11.731916}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Köln&lt;br /&gt;
| Gedenktafeln für Radrennfahrer und NS-Opfer [http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Richter_%28Radrennfahrer%29 Albert Richter] an der ehemaligen Rheinlandhalle in Ehrenfeld sowie der nach ihm benannten Radrennbahn in Müngersdorf (genaue Standorte unbekannt, nebenstehende Koordinaten geben die Lage der Rennbahnen an).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.950709|6.914293}} {{Koordinate|50.936700|6.872283}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Bad Schmiedeberg&lt;br /&gt;
| Im Kurpark von Bad Schmiedeberg befindet sich das 1923 aufgestellte ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdenkmal_des_Bundes_Deutscher_Radfahrer Bundesdenkmal des Bundes Deutscher Radfahre]r'', gewidmet den im Ersten Weltkrieg gefallenen Vereinskameraden.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.682284|12.729887}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| nahe Zeulenroda&lt;br /&gt;
| An der Landstraße zwischen Zeulenroda und Auma steht ein Gedenkstein für die Australierin [https://de.wikipedia.org/wiki/Amy_Gillett Amy Gillett], die beim Training für die Thüringen-Rundfahrt von einer Autofahrerin getötet wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.670692|11.950791}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hamburg&lt;br /&gt;
| Die ''Postliesl'' in der Hoheluftchaussee stellt eine radfahrende Briefträgerin dar. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hoheluft-Ost,_Hamburg,_Germany_-_panoramio.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.579741|9.974893}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hahnbach&lt;br /&gt;
| Vor dem Oberen Tor steht das ''Radlträger-Denkmal''. Hahnbach war früher für seine schlechten Straßen bekannt, weswegen auswärtige Radfahrer es vorzogen, ihre Fahrräder lieber zu tragen. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hahnbach-radltraeger.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.535009|11.806123}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Fröndenberg&lt;br /&gt;
| Am Anstieg der [https://de.wikipedia.org/wiki/Eule_(Berg) Eulenstraße] in Fröndenberg steht ein 1989 eingeweihtes Ehrenmal, den Radsportlern aller Nationen gewidmet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.480694|7.762409}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hermannsburg&lt;br /&gt;
| Vorm Rathaus steht die Skulptur des Gemeindedieners [http://www.oberes-oertzetal.de/Timm-Willem-Ausrufer-von-Hermannsburg-73-0.html Timm Willem], der mit seinem Fahrrad als Ausrufer jahrzehntelang seinen Dienst versah.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.831950|10.086461}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Estland ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Rakvere&lt;br /&gt;
| Auf dem Marktplatz steht eine Skulptur mit dem Titel [https://www.visitestonia.com/de/skulptur-jungling-mit-dem-rad-beim-horen-von-musik Junge mit Fahrrad beim Musikhören]. Sie ist dem aus der Gegend stammenden Komponisten Arvo Pärt gewid&lt;br /&gt;
met.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.348335|26.361430}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Tallinn&lt;br /&gt;
| Am Brunnenplatz nördlich der Nikolaikirche erinnert eine Gedenktafel an die Gründung der Estnischen Sportvereinigung Kalev, die dort 1901 zunächst als Radsportklub gegründet wurde ([http://www.vanderkrogt.net/statues/object.php?webpage=ST&amp;amp;record=ee047 Infos und Fotos]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.437003|24.743095}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finnland ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hanko&lt;br /&gt;
| Am Bootshafen in Hanko steht die Skulptur einer jungen Frau mit Fahrrad, der der &amp;quot;[http://tourism.hanko.fi/en/?portfolio=veistoksia-ja-muistomerkkeja Wind vom Meer]&amp;quot; (so der Titel der Statue) ins Haar bläst.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.821635|22.964990}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:RGA-Galibier2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col du Galibier&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Desgrange Henri Desgrange], Begründer der Tour de France, am südlichen Tunnelportal.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|45.061754|6.405606}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Galibier-Pantani.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col du Galibier, Nordseite&lt;br /&gt;
| Gedenkstele für [https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Pantani Marco Pantani], der dort 1998 im strömenden Regen den entscheidenden Antritt zum Gewinn der Tour setzte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|45.079634|6.422143}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:SP-Michaux.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bar-le-Duc&lt;br /&gt;
| Denkmal für die Erfinder [https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Michaux Pierre und Ernest Michaux].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|48.774722|5.159791}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Ballon-Alsace.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Ballon d'Alsace&lt;br /&gt;
| Stele zu Ehren [https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Pottier René Pottiers], Sieger am Ballon d'Alsace 1905 und 1906.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|47.820785|6.834440}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Chateaufort-Anquetil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Châteaufort&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Anquetil Jacques Anquetil] am ehemaligen Parcours des Grand Prix des Nations, den Anquetil neunmal gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|48.732682|2.103336}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Cote-Anquetil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Romilly-sur-Andelle&lt;br /&gt;
| Die Steigung von Romilly nach La Neuville ist als ''Côte Anquetil'' ausgeschildert, sie endet an der ehemaligen Wohnstätte Jacques Anquetils.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|49.336832|1.263469}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Jules.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Chanteloup-les-Vignes&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für Radrennfahrer [https://en.wikipedia.org/wiki/Pascal_Jules Pascal Jules] am oberen Ende der Côte de Chanteloup. Jules kam im Alter von 26 Jahren in einem Autounfall ums Leben.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|48.984869|2.026538}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-ND-Cyclistes.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| nahe Labastide-d'Armagnac&lt;br /&gt;
| [https://en.wikipedia.org/wiki/Notre_Dame_des_Cyclistes Notre-Dame-des-Cyclistes], Radfahrerkapelle. Mehrmals von der Tour de France frequentiert; beeindruckende Inneneinrichtung mit Siegertrikots vieler Rennen, von den Gewinnern gespendet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|43.955330|-0.161988}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Pernes.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Pernes-les-Fontaines&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_de_Vivie Paul de Vivie], Pionier des Cyclotourismus, in seinem Heimatort.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|43.997758|5.069402}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Republique.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col de la République&lt;br /&gt;
| Erster 1000-Meter-Col der Tourgeschichte und Denkmal für Paul de Vivie.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|45.334832|4.480413}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Portet-Aspet.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col du Portet-d'Aspet, Westseite&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für den tödlichen Sturz [https://de.wikipedia.org/wiki/Fabio_Casartelli Fabio Casartellis] bei der Tour de France 1995. 100&amp;amp;nbsp;m unterhalb, an der eigentlichen Unfallstelle, ist eine weitere Gedenktafel.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|42.949987|0.818769}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Reveil-Matin.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Montgeron&lt;br /&gt;
| Plakette am Startort der allerersten [https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_1903 Tour-Etappe 1903], Auberge du Reveil Matin in Montgeron.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|48.719162|2.444028}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Lyon-TdF.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lyon&lt;br /&gt;
| An der Adresse 33 Quai Arloing (am Ufer der Saône) markiert eine Tafel die Ankunft der allerersten Tour-Etappe 1903 (Paris-Lyon).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.770858|4.811863}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-SteSevere.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Sainte-Sévère-sur-Indre&lt;br /&gt;
| Nicht direkt ein Fahrrad-Denkmal, aber Erinnerung an einen Fahrrad-Film: Im Sainte-Sévère fanden 1947 die Dreharbeiten zum Film ''Jour de Fête'' (deutscher TItel: [https://de.wikipedia.org/wiki/Tatis_Sch%C3%BCtzenfest Tatis Schützenfest]) statt; Museum über den Film und Filmdeko am Marktplatz.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|46.485844|2.070026}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Tonneins.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Tonneins&lt;br /&gt;
| Denkmal für Théodore Joyeux, der 1895 eine Solotour durch Frankreich über 5500&amp;amp;nbsp;km in 19 Tagen absolvierte, in seinem Geburtsort Tonneins.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|44.390141|0.309033}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Tourmalet.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col du Tourmalet&lt;br /&gt;
| Radfahrerskulptur ''[https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9ant_du_Tourmalet Le Géant du Tourmalet]'' nebst Büste von Jacques Goddet, dem langjährigen Tourdirektor, auf der Passhöhe ([https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9ant_du_Tourmalet Wikipedia-Seite zum Denkmal]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|42.908408|0.145240}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Ventoux-Simpson.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mont Ventoux&lt;br /&gt;
| An der Auffahrt von Bedoin bzw. Sault steht 1&amp;amp;nbsp;km vor dem Gipfel ein Gedenkstein für [https://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Simpson_(Radsportler) Tom Simpson], der bei der Tour de France 1967 infolge von Dopingmissbrauch an dieser Stelle starb. Am Kreisel in Bedoin, wo die Auffahrt beginnt, ist zudem eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|44.169797|5.286114}} {{Koordinate|44.125205|5.180437}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Ventoux.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mont Ventoux&lt;br /&gt;
| Etwas oberhalb des Simpson-Denkmals erinnert eine Stele an Audax-Kapitän Pierre Kraemer, der an dieser Stelle 1983 in einem Schneesturm ums Leben kam. ([http://www.stinnerframeworks.com/stories-2/2016/5/23/the-gaul-pierre-kraemer Hintergrundgeschichte])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|44.170393|5.285546}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-AlpeHuez.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Alpe-d'Huez&lt;br /&gt;
| Die 21 Kehren der Steigung von Bourg-d'Oisans nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Alpe_d%E2%80%99Huez#Tour_de_France Alpe-d'Huez] sind mit Schildern versehen, die die Namen der dortigen Etappensieger tragen. In Kehre 14 steht zudem ein Denkmal für den portugiesischen Rennfahrer Joaquim Agostinho.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|45.071842|6.039145}} {{Koordinate|45.070874|6.044301}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Perjuret.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col de Perjuret&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für den Unfall [https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Rivi%C3%A8re Roger Rivières] bei der Tour de France 1960. Rivière blieb nach seinem Sturz querschnittsgelähmt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.215844|3.533090}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Garmendia.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Ascain&lt;br /&gt;
| Eine unscheinbare Gedenktafel am Fuße des Col St-Ignace erinnert an den tödlichen Sturz des baskischen Radchampions François Garmendia.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.341924|-1.616071}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Buysse-Aubisque.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col d'Aubisque&lt;br /&gt;
| Büste des Toursiegers von 1926, [https://de.wikipedia.org/wiki/Lucien_Buysse Lucien Buysse]. Außerdem stehen auf der Passhöhe drei Riesenfahrräder in den Farben der Tour-Trikots (gelb, grün und gepunktet).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|42.976851|-0.339897}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-vanEst-Aubisque.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col d'Aubisque (Ostseite)&lt;br /&gt;
| Erinnerungstafel am Ort, wo [https://de.wikipedia.org/wiki/Wim_van_Est Wim van Est] bei der Tour 1951 70&amp;amp;nbsp;m tief stürzte, den Unfall jedoch quasi unversehrt überstand.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.974493|-0.318214}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PortoVecchio.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Porto-Vecchio&lt;br /&gt;
| Die Statue &amp;quot;Le Cycliste&amp;quot; stellt je zur Hälfte einen heutigen Rennfahrer und einen von vor 100 Jahren dar. Aufgestellt wurde sie wohl anlässlich des [https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_2013 Tour-Starts 2013], dem ersten Aufenthalt der Tour in Korsika.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.591618|9.278382}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Malakoff.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Malakoff&lt;br /&gt;
| Erinnerungstafel neben der Metro-Station ''Malakoff - Plateau de Vanves'' für [https://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Christophe Eugène Christophe], u.a. erster Träger des Gelben Trikots bei dessen Einführung 1919. Christophe war lange Jahre in Malakoff wohnhaft.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.822043|2.298064}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sisteron Sculpture TdF 2010.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Sisteron&lt;br /&gt;
| Die Rohstahlskulptur von Benoit de Souza namens 'Le Cyclolithe' wurde anläßlich der 97. Tour de France 2010 zur Verschönerung des ohnehin an Reizen nicht armen Städtchens an der Durance (Haute-Provence) direkt an der Durchgangsstraße D 4085 oberhalb der alten Brücke aufgestellt. Von dieser Stelle startete die 11. Etappe 2010.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.199359|5.944992}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Cipale-Pelissier.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Paris&lt;br /&gt;
| Das Velodrom im Bois de Vincennes, volkstümlich La Cipale genannt, war von 1968-1974 Endpunkt der Tour de France, seit 1987 trägt es den Namen von Jacques Anquetil. Im Inneren des Velodroms, das nicht frei zugänglich ist, soll ein Denkmal von Anquetil stehen ([http://encreviolette.unblog.fr/2008/10/01/la-cipale-paris-xiieme/ nähere Infos]). Am Eingang des Vélodroms sieht man ein Relief der [https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_P%C3%A9lissier Brüder Pélissier] (die &amp;quot;Sträflinge der Landstraße&amp;quot;).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.825373|2.411682}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Pau.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Pau&lt;br /&gt;
| Im Park gegenüber dem Bahnhof wurde 2015 ein &amp;quot;Freilichtmuseum&amp;quot; eingeweiht. Die ''Tour des Géants'' erzählt die Geschichte(n) der Tour de France in über 100 spiralförmig angeordneten Stelen, eine für jede Austragung.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.292632|-0.368047}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Braus.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col de Braus&lt;br /&gt;
| Grabmal von [https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Vietto René Vietto], Rennfahrer der 30er und 40er Jahre, dessen Asche am Pass verstreut wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.872704|7.399163}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Montelimar.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Montélimar&lt;br /&gt;
| An der N7 im Gewerbegebiet erinnert ein Stein an den tödlichen Autounfall von [https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Moujica Jacques Moujica] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Rey_(Radsportler)Jean Rey] (frz. Straßenmeister) 1950.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.526909|4.745297}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PBP1891.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Versailles&lt;br /&gt;
| Eine Gedenktafel im Winkel zwischen der D182 und der D985 erinnert an die erste Austragung von [https://de.wikipedia.org/wiki/Paris%E2%80%93Brest%E2%80%93Paris_(Radrennen) Paris-Brest-Paris] 1891, damals noch als Profi-Rennen. Die Tafel befand sich einst an einem Haus, das jener Stelle stand und abgerissen wurde, die Tafel wurde jedoch aufgehoben und neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.810994|2.150692}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-StCloud.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| St-Cloud&lt;br /&gt;
| Am Zaun des Parks von St-Cloud weist eine ziemlich verrostete Plakette darauf hin, dass 1868 in just diesem Park das erste bekannte Radrennen auf französischem Boden stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.836347|2.221825}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Pottier.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Levallois-Perret&lt;br /&gt;
| Eine Tafel am ehemaligen Quartier des Peugeot-Teams erinnert an [https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Pottier René Pottier], der sich ein halbes Jahr nach seinem Toursieg 1906 in diesem Haus erhängte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.892491|2.286853}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Dommartin.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Dommartin-le-Franc&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;Hommage au cyclisme&amp;quot; in Andenken an die Tour-Etappe vom 7. Juli 2005, die durch den Ort führte. Offenbar machte die Etappe einen solchen Eindruck, dass die Skulptur noch drei Jahre später (2008) eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.427971|4.963466}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Fignon.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Créteil&lt;br /&gt;
| Anlässlich der Tour 2011 wurde in Créteil ein Denkmal an den im Vorjahr verstorbenen [https://de.wikipedia.org/wiki/Laurent_Fignon Laurent Fignon] eingeweiht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.784723|2.451959}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bobet-Coppi-Izoard.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
| Col d'Izoard&lt;br /&gt;
| Ehrentafeln für [https://de.wikipedia.org/wiki/Fausto_Coppi Fausto Coppi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Louison_Bobet Louison Bobet] an einem Felsen in der ''Casse déserte'' auf der Südseite des Cols.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.811336|6.736927}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Epinay.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Épinay-sous-Sénart&lt;br /&gt;
| Eine Skulptur, die nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Anquetil Jacques Tati] aussieht, soll stattdessen Jacques Anquetil darstellen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.697380|2.519392}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Stablinski.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Troisvilles&lt;br /&gt;
| Am traditionell ersten Kopfsteinpflaster-Abschnitt des Rennens Paris-Roubaix steht eine Stele zur Erinnerung an [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Stablinski Jean Stablinski], der entscheidenden Einfluss auf die Neugestaltung des Rennparcours in den 1960ern hatte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.112628|3.476863}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Hinault.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Haveluy&lt;br /&gt;
| Auf der Strecke von [https://de.wikipedia.org/wiki/Paris%E2%80%93Roubaix Paris-Roubaix] ist der Pavé-Sektor von Haveluy nach Wallers nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Hinault Bernard Hinault] benannt. Es steht dort außerdem ein Gedenkstein für Jean Donain, Schöpfer des Rennens ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Prix_de_Denain Grand Prix de Denain]'', das sich in der Gegend abspielt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.353157|3.395837}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Arenberg-Stablinski.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Arenberg&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Stablinski Jean Stablinski], Straßenweltmeister 1962 und &amp;quot;Entdecker&amp;quot; der [https://de.wikipedia.org/wiki/Trou%C3%A9e_d%E2%80%99Arenberg Trouée d'Arenberg], einem berühmten Abschnitt von Paris-Roubaix, am Fuße des Anstiegs.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.388223|3.423824}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Madiot.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Beuvry-la-Forêt&lt;br /&gt;
| Der Pavé-Sektor von Beuvry-la-Forêt nach Orchies trägt den Namen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Madiot Marc Madiot], Sieger von Paris-Roubaix 1985 und 1991. Eine Steinpyramide und ein &amp;quot;Meilenstein&amp;quot; erinnern daran.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.458334|3.273779}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Blocus.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Beuvry bis Camphin&lt;br /&gt;
| Die Verwaltungsgemeinschaft Pévèle-Carembault stellt in seinem Gebiet Schilder in Form eines Kilometersteins auf, die an das Rennen Paris-Roubaix erinnern. Diese stehen jeweils zu Beginn und am Ende eines Kopfstein-Abschnitts, der Teil des Rennens ist. Der erste davon steht bei Beuvry-la-Forêt, der letzte in Camphin-en-Pévèle zu Beginn des Sektors ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Carrefour_de_l%E2%80%99Arbre Carrefour de l'Arbre]''. Als Koordinaten sind angegeben der erste und der letzte Standort entlang der Strecke.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.458334|3.273779}} {{Koordinate|50.594034|3.249309}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Templeuve.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Templeuve&lt;br /&gt;
| Auf Höhe der Moulin de Vertain, am gleichnamigen Kopfstein-Sektor von Paris-Roubaix, sind auf einer kleinen Mauer die Namen der Sieger des Rennens verzeichnet. Außerdem steht an dieser Stelle normalerweise ein überdimensionaler Kopfstein (Pavé), der jedoch zur Zeit des Fotos (Anfang 2018) renoviert wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.536589|3.177202}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Lassalle.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Cysoing&lt;br /&gt;
| Der Pavé-Sektor von Cysoing nach Bourghelles ist nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Gilbert_Duclos-Lassalle Gilbert Duclos-Lassalle] benannt, Sieger von Paris-Roubaix 1992 und 1993. Am Ortsausgang von Cysoing steht ein künstlerisch gestaltetes Straßenschild dazu.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.569677|3.222902}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Hem-Kuiper.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Hem&lt;br /&gt;
| Eine Skulptur erinnert an [https://de.wikipedia.org/wiki/Hennie_Kuiper Hennie Kuiper], der an dieser Stelle 1983 trotz einer Reifenpanne das Rennen Paris-Roubaix gewinnen konnte. Die Panne erlitt er, allein in Führung liegend, auf dem Kopfstein-Sektor zwei Kilometer vom jetzigen Standort entfernt, konnte seinen Vorsprung aber ins Ziel retten. Die ursprüngliche Skulptur wurde 2013 gestohlen, eine neue 2015 eingeweiht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.652480|3.191001}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Roubaix-Degenkolb.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Roubaix&lt;br /&gt;
| Der (natürlich kopfsteingepflasterte) Mittelstreifen der Avenue Roger Salengro kurz vor dem Velodrom ist nach dem aus Roubaix selbst stammenden Sieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Crupelandt Charles Crupelandt] benannt; die Namen aller Renn-Sieger wurden auf den Steinen dieses Abschnitts eingraviert.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.677919|3.199747}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Roubaix.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Roubaix&lt;br /&gt;
| Am Eingang zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Radrennbahn_von_Roubaix Velodrom, Zielankunft des Rennens Paris-Roubaix], symbolisiert ein riesiger Kopfsteinplasterstein (''Pavé Géant'') das charakteristische Element des Rennens.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.678564|3.204653}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Faches.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Faches-Thumesnil&lt;br /&gt;
| An der D145, etwas außerhalb von Faches-Thumesnil, ist eine unscheinbare Tafel neben der Landstraße eingelassen. Sie erinnert an eine Begebenheit anlässlich von Paris-Roubaix 1939. An dieser Stelle am damaligen Parcours hatte der Fahrer [https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89mile_Masson_junior Émile Masson junior] in Führung liegend eine Reifenpanne, wurde von mehreren Fahrern überholt und konnte am Ende dennoch gewinnen. ([http://achft.ville-fachesthumesnil.org/bull_64_01_01.php Details zu Tafel und Hintergrund]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.585464|3.068390}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Masson.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Roubaix&lt;br /&gt;
| Am Haus 37 Avenue Gustave Delory ist eine Tafel angebracht, die an die dortigen Zielankünfte des Rennens von 1922 bis 1939 erinnern. Besonders erwähnt ist Émile Masson junior, Sieger 1939 und Ehrengast bei der Einweihung.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.676056|3.169904}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Poulidor-Graulhet.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Graulhet&lt;br /&gt;
| An der D84, etwa 9&amp;amp;nbsp;km südlich des Orts, erinnert eine Inschrift an den Zusammenstoß mit einem Motorrad, der [https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Poulidor Raymond Poulidor] bei der Tour 1968 um alle Siegchancen brachte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.689810|1.997695}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Robic-Rouen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bonsecours&lt;br /&gt;
| Erinnerungstafel am Gipfel der Steigung von Rouen nach Bonsecours. Hier setzte sich [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Robic Jean Robic] 1947 ab, um auf der letzten Tour-Etappe noch den Sieg zu holen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.424823|1.121553}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Culoz.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Culoz&lt;br /&gt;
| Hommage an die Ankunft der Tour de France 2016 in Culoz, am Fuße des Anstiegs zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Colombier Grand Colombier].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.848745|5.783006}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Azay.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Saché&lt;br /&gt;
| Im Weiler La Basse Chevrière unweit Azay-le-Rideau ist im Fels neben der Straße eine Erinnerungsplakette zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_1957 Tour de France 1957] eingelassen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|47.258631|0.550283}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Cannes-Bobet.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Cannes&lt;br /&gt;
| Im Sportzentrum des Stadtteils La Bocca ist die Radrennbahn nach dem dreimaligen Toursieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Louison_Bobet Louison Bobet] benannt, ein Stein mit Widmung erinnert daran. Der freilich nicht sehr beeindruckende Stein steht am westlichen Eingang der Radrennbahn.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.553840|6.960081}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Merviel.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Carqueiranne&lt;br /&gt;
| Direkt am Küstenradweg der Côte-d'Azur, bei Carqueiranne östlich von Toulon, steht am Wegesrand eine Stele für [https://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Merviel Jules Merviel], der hier 1978 von einem Auto angefahren wurde und verstarb. Er war als Radrennfahrer in den 1930er Jahren erfolgreich gewesen; bei der Tour de France 1935 überstand er noch glücklich einen spektakulären Unfall unweit dieser Stelle bei La Londe-les-Maures. &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.084778|6.108958}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Mont Ventoux&lt;br /&gt;
| Am Col des Tempêtes erinnert die Stele ''Brügge-Mont Ventoux'' an eine belgische Radtouristikfahrt, die bis 2014 insgesamt 40 Mal stattfand.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|44.174301|5.282662}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Domancy&lt;br /&gt;
| Skulptur zur Erinnerung an den Sieg [https://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Hinault Bernard Hinaults] bei der Straßenweltmeisterschaft 1980.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.910608|6.653863}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col de Menté&lt;br /&gt;
| Auf der westlichen Abfahrt erinnert eine Plakette an den dramatischen (aber glimpflich ausgeangenen) Sturz [https://de.wikipedia.org/wiki/Luis_Oca%C3%B1a_Pernia Luis Ocañas] bei der Tour 1971.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.915630|0.743782}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Raststätte Les Pyrénées (A64)&lt;br /&gt;
| Riesenskulptur ''Le Tour de France dans les Pyrénées'' (ironischerweise nicht per Fahrrad zu erreichen).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.230562|-0.078306}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Vétraz-Monthoux&lt;br /&gt;
| Auf dem Platz neben der Mairie soll ein Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Christophe Eugène Christophe] stehen. Möglicherweise ist es dort aber nicht mehr.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.174619|6.257755}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Puy de Dôme&lt;br /&gt;
| Gegenüber der Bergstation der Zahnradbahn, neben dem Übersichtsplan des Gipfels, erinnert eine Tafel an die denkwürdige Bergankunft 1952, wo der lange führende [https://en.wikipedia.org/wiki/Jan_Nolten Jan Nolten] 100&amp;amp;nbsp;m vor dem Ziel von Fausto Coppi abgefangen wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.771065|2.962904}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Port-de-Couze&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für das Unglück bei der Tour 1964, wo durch ein umstürzendes Versorgungsfahrzeug neun Zuschauer starben.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.833494|0.704749}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Plessé&lt;br /&gt;
| Tafel am Geburtshaus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Lucien_Petit-Breton Lucien Mazan], bekannt als Petit-Breton, zweimaliger Toursieger der Anfangsjahre.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|47.541100|-1.887875}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Grenoble, Bastille&lt;br /&gt;
| Ein Gepunktetes Trikot erinnert an Kletterspezialist [https://de.wikipedia.org/wiki/Thierry_Claveyrolat Thierry Claveyrolat], der sich im Alter von 40 Jahren das Leben nahm.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.201486|5.726187}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Condé-lès-Vouziers&lt;br /&gt;
| Tafel am Geburtshaus [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Robic Jean Robics], Tour-Sieger 1947.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.412694|4.699339}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sainte-Marie-de-Campan&lt;br /&gt;
| In der Ortsmitte, am Fuß des Col du Tourmalet, steht seit 2014 ein Standbild [https://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Christophe Eugène Christophes], der in der Dorfschmiede seine gebrochene Gabel reparieren musste. Die Dorfschmiede steht am Ortsrand Richtung Campan und trägt ebenfalls eine Erinnerungstafel.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.984385|0.226860}} {{Koordinate|42.986489|0.227271}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| nahe Albertville&lt;br /&gt;
| Eine Passhöhe an einer Forststraße oberhalb von Albertville wurde ''Col des Cyclotouristes'' getauft; dieser Name ist auf dem amtlichen IGN-Karten verzeichnet. Gegenüber dem Pass-Schild (etwas unterhalb der eigentlichen Passhöhe) steht ein Stein für den Initiator Jean Poncet. ([http://www.centcols.org/revues/25/A25028.htm Hintergrundgeschichte beim Club des Cent Cols])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.681763|6.435514}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| St-Lary-Soulan&lt;br /&gt;
| Tafel zur Erinnerung an den Antritt [https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Poulidor Raymond Poulidors], der an dieser Stelle 38-jährig den jüngeren Eddy Merckx stehen ließ (vermutlicher Standort).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.837099|0.325906}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col de Pavezin&lt;br /&gt;
| Ein Haus am Col trägt eine Tafel zur Erinnerung, dass [https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_de_Vivie Paul de Vivie] (Vélocio) sich hier oft mit Gleichgesinnten traf.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.464585|4.678540}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col de la Gachet&lt;br /&gt;
| Knapp unterhalb des Cols an der D23 ist ein Gedenkstein für den 2003 hier tödlich verunglückten [https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Kiwiljow Andrei Kiwilew], der die UCI zur Einführung einer Helmpflicht veranlasste.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.536847|4.486447}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sainte-Marie-Cappel&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für [https://de.wikipedia.org/wiki/Antoine_Demoiti%C3%A9 Antoine Demoitié], der beim Rennen Gent-Wevelgem 2016 durch ein Begleitfahrzeug ums Leben kam, am Rande der D916.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.787859|2.519586}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Irland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Carrick-on-Suir&lt;br /&gt;
| An der Hauptstraße ist ein Platz nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Sean_Kelly Sean Kelly] benannt, am Pub &amp;quot;The Tannery&amp;quot; eine Erinnerungsplakette angebracht. Kelly gewann hier sein erstes Rennen, später zählte er mit neun Siegen bei den &amp;quot;Monumenten&amp;quot; zu den bedeutendsten Klassikerfahrern überhaupt. ([http://www.audaxireland.org/events-calendar/gazetteer/400km-events/rek-400/ Abbildung auf auxaxireland.org])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.347016|-7.414905}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| County Wicklow&lt;br /&gt;
| Auf einer Anhöhe in den Wicklow Hills zwischen Laragh und Glenmalure steht ein Gedenkstein für [https://de.wikipedia.org/wiki/Seamus_Elliott Shay Elliot], dem ersten bedeutenden Radprofi Irlands in den 50er und 60er Jahren, u.a. Träger des gelben Trikots. ([http://www.audaxireland.org/events-calendar/gazetteer/400km-events/rek-400/ Abbildung auf auxaxireland.org])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.968597|-6.319261}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Dundrum&lt;br /&gt;
| Am Rande der Sandyford Road in der Stadtmitte von Dundrum steht ein Gedenkstein von [https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Roche Stephen Roche], der in Dundrum geboren wurde. Bekannt wurde er insbesondere durch den Dreifachsieg bei Giro, Tour und Weltmeisterschaft 1987. ([http://www.audaxireland.org/events-calendar/gazetteer/400km-events/rek-400/ Abbildung auf auxaxireland.org])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.288386|-6.242721}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Dublin&lt;br /&gt;
| In der Prince's Street South erinnert eine Gedenktafel daran, dass [https://de.wikipedia.org/wiki/Seamus_Elliott Shay Elliot] hier im Alter von 36 Jahren Selbstmord verübte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.346655|-6.250142}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Italien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Stelvio-Coppi.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Stilfser Joch&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Fausto_Coppi Fausto Coppi], fünfmaliger Giro-Sieger, an der Passhöhe.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|46.528417|10.452874}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:BR20151116_L02.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
| Bordano&lt;br /&gt;
| Ein Fresko namens ''Murale Mitilogico del Ciclismo'' an der SP36 ehrt die größten Helden der italienischen Radsportgeschichte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.316957|13.094809}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Denkmal-Fauniera-Pantani.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Colle Fauniera&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Pantani Marco Pantani].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.385694|7.121928}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Albese con Cassano&lt;br /&gt;
| Stele für den hier aufgewachsenen und bei der Tour 1995 tödlich verunglückten [https://de.wikipedia.org/wiki/Fabio_Casartelli Fabio Casartelli].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.796210|9.165668}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Croce d'Aune&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Tullio_Campagnolo Tullio Campagnolo], dem hier anlässlich eines Reifenwechsels die Idee für den Schnellspanner gekommen sein soll.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.062270|11.829776}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Piano di Sale&lt;br /&gt;
| Von Radsportfreunden aufgestelltes Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Pantani Marco Pantani]. ([http://www.quaeldich.de/paesse/piano-di-sale/?BildID=34178 Abbildung auf quaeldich.de])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.113490|8.528053}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Turin&lt;br /&gt;
| Denkmal für https://de.wikipedia.org/wiki/Fausto_Coppi Fausto Coppi] in der Nähe des Velodroms.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.069421|7.720270}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Pordoi&lt;br /&gt;
| Denkmal für Fausto Coppi; der Passo Pordoi war bislang am häufigsten &amp;quot;Cima Coppi&amp;quot;, d.h. höchster Punkt des Giro d'Italia. ([https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Fausto_Coppi_1.JPG Abbildung auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.488141|11.811331}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Castellania&lt;br /&gt;
| Geburtshaus, Museum und Mausoleum der Gebrüder Coppi&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.798021|8.930542}} {{Koordinate|44.799190|8.930435}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Magreglio&lt;br /&gt;
| Kapelle der [https://de.wikipedia.org/wiki/Museo_del_Ciclismo_Madonna_del_Ghisallo Madonna del Ghisallo], von der katholischen Kirche zur Schutzpatronin der Radfahrer erklärt. Nebenan steht noch ein Radsportmuseum.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.924248|9.267698}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Mortirolo&lt;br /&gt;
| Denkmal für Marco Pantani in der 11. Kehre des Anstiegs von Mazzo. ([https://en.wikipedia.org/wiki/Mortirolo_Pass#/media/File:Marco_shrine.jpg Abbildung auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.256046|10.285729}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Colle delle Finestre&lt;br /&gt;
| Auf einem kleinen Hügel neben der Passhöhe wurde ein &amp;quot;Steingarten&amp;quot; angelegt, der an neun berühmte Anstiege des Radsports erinnert. Der Pass war 2005 erstmals im Programm des Giros, zwei Denkmäler für den damaligen Sieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Danilo_Di_Luca Daniele Di Luca] stehen beiderseits des Pass-Schilds. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Colle_delle_Finestre.jpg Abbildung auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.071850|7.053640}} {{Koordinate|45.072029|7.053395}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Colle d'Esischie&lt;br /&gt;
| Sonnenuhr zur Ehren Fausto Coppis (&amp;quot;Die Zeit vergeht, der Ruhm bleibt&amp;quot;).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.396730|7.123786}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Colle Gallo&lt;br /&gt;
| Kapelle ''Madonna dei ciclisti''. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gaverina1.JPG Abbildung auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.753375|9.874172}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo di Gavia&lt;br /&gt;
| Auf einer Anhöhe über der Passhöhe steht die Statue ''Madonna dei ciclista'' nebst Büsten von [https://de.wikipedia.org/wiki/Vincenzo_Torriani Vincenzo Torriani] (43 Jahre lang Giro-Direktor) und Fausto Coppi.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.342531|10.488513}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| nahe Bassano del Grappa&lt;br /&gt;
| 2005 geweihte Kirche [http://www.chiesetta-del-ciclista.com/ Chiesetta del ciclista].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.775013|11.664164}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monte di Malo&lt;br /&gt;
| Kleine Skulptur eines Schutzengels, der einen Radler begleitet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.657857|11.367860}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monte Matajur&lt;br /&gt;
| Kleine Skulptur eines bergauf fahrenden Radlers in einem Baumstamm auf dem Weg zum Rifugio Pelizzo.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.199543|13.536232}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Fiesole&lt;br /&gt;
| Denkmal der [https://de.wikipedia.org/wiki/UCI-Stra%C3%9Fen-Weltmeisterschaften_2013 Straßenweltmeisterschaft 2013] auf der Straße von Florenz nach Fiesole&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.801330|11.295688}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Avezzano&lt;br /&gt;
| Denkmal des aus Avezzano stammenden Rennfahrers [https://de.wikipedia.org/wiki/Vito_Taccone Vico Taccone] auf einer Passhöhe über der Stadt; 2012 eingeweiht, 2014 gestohlen, aber wiedergefunden.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.017212|13.404418}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Cesenatico&lt;br /&gt;
| Denkmal von Marco Pantani in Strandnähe. Am Bahnhof ist außerdem ein Museum zu finden. ([https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Monumento_Pantani_Cesenatico.jpg Abbildung des Denkmals auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.192819|12.413372}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| San Baronto&lt;br /&gt;
| Radfahr-Denkmal, das einem toskanischen Schutzheiligen gewidmet ist.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.839757|10.918997}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monte Trebbio&lt;br /&gt;
| Radfahrerdenkmal auf der Passhöhe.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.129430|11.828161}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Sulparo&lt;br /&gt;
| Radfahrerdenkmal auf der Passhöhe.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.985687|11.955740}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Montonate&lt;br /&gt;
| Kapelle ''Santuario del Cicloturista''.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.746748|8.770402}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monticello&lt;br /&gt;
| ''Madonnina dei Ciclisti'', kleines Madonnenbild in der Via Monte Grappa.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.705333|9.306112}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Ponte di Piave&lt;br /&gt;
| Marienkapelle als Radfahrer-Schutzheilige, daneben ein Coppi-Denkmal.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.733075|12.457535}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Castelnuovo (Gem. Teolo)&lt;br /&gt;
| Kleine Votivkapelle am Ende einer Steigung, wo jährlich eine Messe zum Gedenken an verstorbene Radfahrer stattfindet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.331066|11.687756}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Redipuglia&lt;br /&gt;
| Im Bereich des Kriegsdenkmals erinnert Gedenkstein mit Laufrad an die Gefallenen der Radfahrtruppen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.849575|13.485302}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Rolle&lt;br /&gt;
| Auf dem Passo Rolle steht seit 2014 ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Gino_Bartali Gino Bartali] gewidmetes Denkmal.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.296283|11.783783}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Diano Marina&lt;br /&gt;
| Denkmal für das Rennen [https://de.wikipedia.org/wiki/Mailand%E2%80%93Sanremo Mailand-Sanremo] am Rande der Staatsstraße 1.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.896323|8.076972}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Treviso&lt;br /&gt;
| Radfahr-Denkmal am Rande der Innenstadt in der Nähe des ersten Pinarello-Geschäfts.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.669273|12.246573}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Trasaghis&lt;br /&gt;
| Denkmal für den ersten italienischen Sieger der Tour de France, [https://de.wikipedia.org/wiki/Ottavio_Bottecchia Ottavio Bottecchia], der an dieser Stelle einen tödlichen Unfall erlitt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.250623|13.036779}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Pocenia&lt;br /&gt;
| Im Ortsteil Paradiso steht ein Denkmal für die italienischen Radfahrtruppen, in Erinnerung an ein Gefecht am letzten Tag des Ersten Weltkriegs.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.867791|13.146409}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Santo Stefano Lodigiano&lt;br /&gt;
| Denkmal, das vermutlich einem örtlichen Radrennen gewidmet ist.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.115465|9.737952}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Furore&lt;br /&gt;
| An einem Aussichtspunkt an der Amalfiküste erinnert ein Gedenkstein an einen Sieg Coppis im Giro di Campania 1955.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|40.622094|14.547476}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Tualis&lt;br /&gt;
| Das Fahrrad-Denkmal in der Ortmitte wurde anlässlich des Giros 2011 aufgestellt, bei dem der kleine Ort durchquert werden sollte. Zum Leidwesen der Einwohner wurde der Anstieg jedoch kurzfristig aus dem Programm genommen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.533181|12.881614}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Abetone&lt;br /&gt;
| In einer Kurve des südöstlichen Anstiegs erinnert eine Gedenktafel an den ersten von insgesamt 58 Etappensiegen Fausto Coppis beim Giro d'Italia.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.123881|10.715399}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Pieve Emanuele&lt;br /&gt;
| Der ''Giardino Fausto Coppi'' zeigt Fotos und Zeichnungen des Campionissimo.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.357125|9.201219}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Agliana&lt;br /&gt;
| Noch ein Coppi-Denkmal, diesmal vor dem örtlichen Fußballstadion. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Monumento_a_Fausto_Coppi_1.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.906989|11.000926}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Pizzighettone&lt;br /&gt;
| Gedenktafel am Geburtshaus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Gaetano_Belloni Gaetano Belloni], u.a. Giro-Sieger 1920, etwas zu Unrecht als ewiger Zweiter betitelt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.185632|9.777500}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Terontola&lt;br /&gt;
| Im Bahnhof befindet sich eine Gedenkplakette für Radsport-Legende [https://de.wikipedia.org/wiki/Gino_Bartali Gino Bartali], der im Zweiten Weltkrieg ca. 850 Juden das Leben retten half, indem er gefälschte Papiere im Fahrradrahmen nach Terontola schmuggelte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.210653|12.007942}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col de Larche&lt;br /&gt;
| Am Pass wurde eine Stele für den Solo-Ritt Fausto Coppis über fünf Pässe beim Giro 1949 errichtet. In der ersten Kehre oberhalb von Argentera findet sich zudem eine Tafel am Ort, wo er sich vom Feld absetzte. Zudem soll es eine Gedenktafel am Ziel der Etappe im Sportplatz von Pinerolo geben. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Col_de_Larche_-_Fausto_Coppi.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.421590|6.899176}} {{Koordinate|44.398777|6.926687}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| San Miniato Basso&lt;br /&gt;
| Das Denkmal stellt eigentlich Pinocchio auf einem Fahrrad dar, wurde aber kurzfristig [https://de.wikipedia.org/wiki/Franco_Ballerini Franco Ballerini] gewidmet, Teamchef der italienischen Straßen-Mannschaft, der als Beifahrer bei einer Rallye ums Leben kam.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.694319|10.836385}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo della Bocchetta&lt;br /&gt;
| Liste der Sieger der [https://de.wikipedia.org/wiki/Giro_dell%E2%80%99Appennino Apenninen-Rundfahrt], mit Büste Fausto Coppis und des Organisators Luigi Ghiglione.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.550612|8.887699}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| San Martino di Colle Umberto&lt;br /&gt;
| Marmornes Denkmal für die beiden Söhne des Ortes, Tour-Sieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Ottavio_Bottecchia Ottavio Bottecchia] und sein Helfer Alfonso Piccin.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.958362|12.354802}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Pralboino&lt;br /&gt;
| Denkmal der Fahrradtruppen im Ersten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.268117|10.214123}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Bottegone&lt;br /&gt;
| Skulptur anlässlich der Straßen-WM 2013 in der Umgebung.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.888853|10.963520}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Chuisaforte&lt;br /&gt;
| Stele am Fuße der Steigung zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Neveasattel Sella Nevea] zur erstmaligen Befahrung im Rahmen des Giro 2013.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.394852|13.435393}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sospiro&lt;br /&gt;
| Denkmal des aus Sospiro stammenden Straßen-Weltmeisters 1947 [https://de.wikipedia.org/wiki/Alfo_Ferrari Alfo Ferrari].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.107889|10.159997}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo del Turchino&lt;br /&gt;
| Der Pass ist fester Bestandteil des Rennens Mailand-Sanremo. Auf der Nordseite des Scheiteltunnels findet man eine Stele für [https://de.wikipedia.org/wiki/Costante_Girardengo Constante Girardengo], dominierender italienischer Fahrer der 1920er Jahre und sechsmaliger Sieger besagten Rennens.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.487864|8.735356}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Litauen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Kaunas&lt;br /&gt;
| Auf dem Marktplatz sind an einer maibaum-artigen Konstruktionen in mehreren Lagen ringsum weiße Fahrräder angeordnet. Über den Hintergrund ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|54.896687|23.886858}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luxemburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Luxemburg.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Luxemburg-Stadt&lt;br /&gt;
| Im Stadtpark nahe der Villa Vauban werden Luxemburger Radsportler geehrt: Weltmeisterin [https://de.wikipedia.org/wiki/Elsy_Jacobs Elsy Jacobs] und die Tour-Sieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Faber François Faber], [https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Frantz Nicolas Frantz] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Charly_Gaul Charly Gaul].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.613928|6.123459}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Mamer.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mamer&lt;br /&gt;
| Eine lebensgroße Skulptur zeigt die beiden Sporthelden des Orts, den zweimaligen Toursieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Frantz Nicolas Frantz] sowie den Sieger im olympischen 1500-m-Lauf Josy Barthels, die sich zuprosten.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.625971|6.023966}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Koerich.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Koerich&lt;br /&gt;
| In der Nähe vom Sportplatz wird dem aus Koerich stammenden Radsportler [https://de.wikipedia.org/wiki/Ars%C3%A8ne_Mersch Arsène Mersch] mit einem Gedenkstein gedacht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.665429|5.949440}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niederlande ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Leeuwarden.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Leeuwarden&lt;br /&gt;
| Plastik &amp;quot;Radfahrendes Mädchen im letzten Kriegswinter&amp;quot;&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|53.203691|5.788557}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Chaam.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Chaam&lt;br /&gt;
| An der Hauptstraße des Orts steht die Skulptur eines Rennfahrers in Siegerpose. Es bezieht sich auf das seit 1933 bestehende Kriterium Acht van Chaam; auf dem Sockel des Denkmals sind dessen Sieger aufgeführt. Das Rennen gilt als Teil des Nationalen Immateriellen Kulturerbes der Niederlande.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.505583|4.861173}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Lexmond.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lexmond&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Vergangenheit und Zukunft&amp;quot; sollen sich in der Skulptur neben der Kirche wiederspiegeln. Sie zeigen einen Gemeindediener, der sich auf dem Fahrrad als Ausrufer betätigt und über dessen Kopf ein Kommunikationssatellit schwebt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.963274|5.036529}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Utrecht.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Utrecht&lt;br /&gt;
| In der Nähe des Galgenwaard-Stadions steht ein Denkmal des gebürtigen Utrechters Noppie Koch, der als Rennfahrer und Schrittmacher Erfolge feierte. Es ist einem Foto von der Bahn-WM 1979 in Amsterdam nachempfunden, wo er mit Martin Venix den Titel im Steherrennen holte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.078752|5.149387}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PietVanNek.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Amsterdam&lt;br /&gt;
| Auf dem Friedhof Nieuwe Ooster steht das als Rijksmonument eingestufte Grabmal des Rennfahrers Piet van Nek, der 1914 auf der damaligen Rennbahn in Leipzig-Lindenau ums Leben kam. Es zeigt den Verstorbenen mit Fahrrad, der von Gevatter Tod und einem Engel im Jenseits begrüßt wird.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.346640|4.940521}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Warmenhuizen-Sporters.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Warmenhuizen&lt;br /&gt;
| Beim Sportzentrum steht eine ''De Sporters'' genannte Skulptur, die einen Schlittschuhläufer und einen Rennfahrer zeigt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.722119|4.740966}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Warmenhuizen-Familie.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Warmenhuizen&lt;br /&gt;
| 2016 wurde vor dem Dorfladen (der inzwischen einer größeren Kette angehört) der ''Siemen en Agieplein'' eingeweiht, der der Kaufmannsfamilie van Duin gewidmet ist. Ein kleines Denkmal zeigt Mitglieder der Familie, darunter Siemen, der sein Geschäft begründete, indem er mit dem Fahrrad seine Waren zu den Kunden brachte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.722153|4.739068}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Grolloo.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Grolloo&lt;br /&gt;
| Die Skulptur eines Bauern auf dem Fahrrad, der eine Milchkanne transportiert, erinnert an die Gründung der genossenschaftlichen Molkerei im Jahre 1894.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.935387|6.671781}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Gasselte.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Gasselte&lt;br /&gt;
| Denkmal der Krämersfrau Wemeltje Kruit, die bis ins hohe Alter mit ihrem Fahrrad in der Gegend umherfuhr und ihre Waren anbot.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.970867|6.787601}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sint Willebrord&lt;br /&gt;
| In der nach dem Rennfahrer Wim van Est (s.a. Col d'Aubisque) benannten Straße seines Wohnorts steht auch eine Stele mit seinem Abbild.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.554985|4.592919}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Valkenburg&lt;br /&gt;
| Im Kreisel der Berkelplein versinnbildlicht die Skulptur ''La Victoire'' die Radsporttradition des Orts (Amstel Gold Race, Weltmeisterschaften).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.861628|5.834080}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Valkenburg&lt;br /&gt;
| Im Kurpark auf dem Cauberg stehen Stelen für die in Valkenburg ermittelten Straßenweltmeister (1938, 1948, 1979, 1998, 2012) sowie für den Stundenweltrekord des Valkenburgers Jan van Hout.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.861612|5.824432}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Norwegen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Oslo&lt;br /&gt;
| Am Universitätsplatz im Zuge der Karl Johans gate steht eine Skulptur des im Zweiten Weltkrieg als Untergrundkämpfer tätigen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_S%C3%B8nsteby Gunnar Sønsteby] mit seinem Fahrrad. Ursprünglich in der Henrik Ibsens gate aufgestellt, wurde das Denkmal nach einer Beschädigung restauriert und an seinen jetzigen Standort versetzt. Eine Kopie der Statue steht in seinem Geburtsort Rjukan.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.914824|10.734800}} {{Koordinate|59.878821|8.593571}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Posen&lt;br /&gt;
| Das Denkmal des &amp;quot;Stary Marych&amp;quot; steht seit 2001 am Plac Wiosny Ludów. Sie zeigt einen alten Mann mit Fahrrad. Beim Stary Marych handelt es sich um eine literarische Figur mit Posener Dialekt, die durch langjährige Ausstrahlungen des polnischen Rundfunks bekannt wurde. ([https://pl.wikipedia.org/wiki/Stary_Marych#/media/File:Poznan_41_pomnik_rowerzysty.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.405120|16.931279}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Niwki/Tempelhof&lt;br /&gt;
| Statue des in den kleinen Ort geborenen Radrennfahrers [https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Halupczok Joachim Halupczok], der 1989 die Amateur-Weltmeisterschaft gewann und polnischer Sportler des Jahres wurde, aber im Alter von nur 26 Jahren verstarb.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.694700|18.095191}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweden ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Motala-Vaetternrundan.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Motala&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;Vätternrundan&amp;quot;, am Zielort Vätternpromenade der 300 km langen Jedermann-Rundfahrt jährlich Mitte Juni.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|58.534946|15.035338}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Vårgårda&lt;br /&gt;
| Denkmal der Gebrüder Petterson (Gösta, Sture, Erik, Tomas)  im Zentrum ihres Heimatorts Vårgårda. Sie wurden als [https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A5glum-Br%C3%BCder Fåglum-Brüder] bekannt. nach einem Nachbarort von Vårgårda, für dessen Fahrradklub sie antraten. In den 60er-Jahren vertraten sie gemeinsam Schweden in der Vierer-Mannschaftsverfolgung und errangen zahlreiche Erfolge. Gösta Petterson gewann zudem 1971 den Giro d'Italia.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|58.034502|12.809672}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Mariestad&lt;br /&gt;
| Die Skulptur &amp;quot;Bruksarbetaren&amp;quot; auf dem Hauptplatz zeigt einen Fabrikarbeiter, der zur Arbeit radelt. Sie erinnert an die industrielle Vergangenheit der Stadt und an das Leben der kleinen Leute zu jener Zeit. ([http://www.vastsverige.com/en/mariestad/b/92019/Sculpture-Bruksarbetaren mehr Informationen], [http://mariestadstidningen.se/mariestad/2015/02/23/lokala-statyer-rustas-med-vapen#&amp;amp;gid=1&amp;amp;pid=1 Abbildung])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|58.710039|13.821198}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Västerås&lt;br /&gt;
| Die Skulptur Aseaströmmen auf dem Hauptplatz erinnert an den ehemaligen Hauptarbeitgeber der Stadt, die Elektronikfirma Asea. Sie stellt acht Arbeiter dar, die per Fahrrad zur Arbeit &amp;quot;strömen&amp;quot;. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bicycles_in_V%C3%A4ster%C3%A5s#/media/File:Brostrom_ASEA-strommen_01.JPG Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.610726|16.542506}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Lausanne.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lausanne&lt;br /&gt;
| Vor dem Olympischen Museum steht u.a. eine Skulptur dreier Radfahrer, deren Räder die olympischen Ringe bilden.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.507752|6.634214}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monte Ceneri&lt;br /&gt;
| Auf einer Anhöhe im Wald neben der Pass-Straße steht eine Radfahrer-Kapelle (''Santuario dei ciclisti'') sowie ein Denkmal des Schweizer Tour-Siegers [https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Koblet Hugo Koblet].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.136775|8.911229}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Wassen&lt;br /&gt;
| Im unteren Teil der Sustenstrasse, am Übergang vom Tunnel zur Galerie, erinnern Kreuz und Gedenktafel an den tödlichen Unfall von [https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Depoorter Richard Depoorter] bei der Tour de Suisse 1948; der Tunnel trägt heute seinen Namen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.711088|8.594655}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spanien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Villava.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Villava&lt;br /&gt;
| Denkmal für den fünfmaligen Tour-Sieger Miguel Indurain in seinem Heimatort Villava, einem Vorort von Pamplona.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.834002|-1.612547}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Pamplona.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Pamplona&lt;br /&gt;
| Kleine Skulptur zur Erinnerung an die Tour 1996, die in Pamplona Station machte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.808431|-1.659556}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Puerto de Alisas&lt;br /&gt;
| In einer Kehre der Nordrampe ist ein Denkmal den Radrennen der Region gewidmet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.303103|-3.646667}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Valladolid&lt;br /&gt;
| Das 2016 eingeweihte Monumento A Los Ciclistas Fallecidos trägt die Namen der in den letzten Jahren im Straßenverkehr der Provinz Valladolid verunglückten Raffahrer.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.627994|-4.759172}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Santiponce&lt;br /&gt;
| 2013 wurde auf einem Kreisel am Ortsrand eine Statue eingeweiht, die auf verunglückte Radfahrer im Straßenverkehr hinweisen soll.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|37.437259|-6.036045}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Oviedo&lt;br /&gt;
| Standbild von Samuel Sánchez, Sieger des olympischen Straßenrennens 2008, in seiner Heimatstadt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.363516|-5.859893}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Padrón&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;Homenaxe ó ciclista&amp;quot; im Ortsteil Estramundi de Abaixo .&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.749724|-8.668946}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Almagro&lt;br /&gt;
| Auf einem Kreisel vor dem Sportzentrum stellt ein Denkmal eine Sprintankunft dar. Die Skulptur wurde zu Ehren des aus Almagro stammenden Manuel Sanroma aufgestellt, der 1999 bei der Katalonien-Rundfahrt tödlich verunglückte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|38.894237|-3.704267}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Granollers&lt;br /&gt;
| Skulptur eines Radfahrers auf der Plaça del Ciclista.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.605031|2.289532}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Xorret de Catí&lt;br /&gt;
| Am Fuße des Xorret de Catí nahe Alicante steht die Statue eines bergauf fahrenden Radlers. Der Berg wurde seit 1998 öfters von der Vuelta besucht und gilt als besonders schwieriger Anstieg.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|38.519396|-0.676441}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Murcia&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;Venus en bicicleta&amp;quot; des Künstlers Antonio Campillo, vor dem Palacio Almudí.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|37.983469|-1.133092}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Ceutí&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;La Ciclista&amp;quot;, ebenfalls von Antonio Campillo.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|38.078867|-1.269302}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Azagra&lt;br /&gt;
| Denkmal für Miguel Indurain in Zeitfahrer-Pose.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.312137|-1.899217}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| La Línea de la Conceptión&lt;br /&gt;
| An der Grenze zu Gibraltar erinnert Das Standbild eines Arbeiters mit Fahrrad an die zahlreichen Pendler, die ihren Unterhalt jenseits der Grenze verdienen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|36.156212|-5.348309}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| El Acebo&lt;br /&gt;
| Skulptur zum Gedenken an den Jakobspilger Heinrich Krause, der hier mit dem Fahrrad tödlich verunglückte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.501266|-6.459372}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Leintz-Gatzaga&lt;br /&gt;
| Die Kapelle Nuestra Señora de Dorleta im Baskenland gilt als spanisches Pendant zu Madonna de Ghisallo oder Notre-Dame des Cyclistes.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.982174|-2.565569}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Vila (Val d'Aran)&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für Luis Ocaña, Sieger von Tour und Vuelta in den 1970er Jahren. Ocaña verbrachte einen Teil seiner Kindheit im Nachbardorf Arròs.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.735737|0.771251}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Avila&lt;br /&gt;
| Eine 7&amp;amp;nbsp;m hohe Skulptur unterhalb der Stadtmauern huldigt dem in der Region beliebten Radsport und wurde anlässlich der Vuelta 2007 eingeweiht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|40.659788|-4.703845}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col du Portillon&lt;br /&gt;
| Auf der Ostseite des Col du Portillon, einem Grenzpass zwischen Spanien und Frankreich, wurde 2016 ein Denkmal eingerichtet, das den spanischen Siegern der Tour de France gewidmet ist.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.777938|0.680372}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Náquera&lt;br /&gt;
| Skulptur eines Radfahrers in Siegerpose, der die Radsport-Tradition des Orts symbolisiert.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|39.661068|-0.426803}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sabiñánigo&lt;br /&gt;
| Der Pyrenäenort Saniñánigo, Austragungsort des Quebrantahuesos-Radmarathons (sowie ehemals des Radrennens Clásica de Sabiñánigo) widmet dem Radsport zwei Skulpturen auf den Kreiseln der Hauptstraße.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.514053|-0.360074}} {{Koordinate|42.505580|-0.358622}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Barcelona&lt;br /&gt;
| Auf der Plaça de Sants befindet sich die Skulptur &amp;quot;El Ciclista&amp;quot;, die an die Radsporttradition des Stadtteils erinnern soll. Der örtliche Sportklub gründete u.a. die Katalonien-Rundfahrt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.375690|2.135945}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Felanitx&lt;br /&gt;
| Skulptur für Guillem Timoner, sechsfacher Weltmeister im Steherrennen in den 60er Jahren&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|39.466161|3.140448}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Terrassa&lt;br /&gt;
| 2015 wurde ein Verkehrskreisel am Rande des Stadtzentrums auf den Namen Plaça de la Bicicleta getauft, um den &amp;quot;volksnahen, demokratischen, effizienten, gesunden und umweltfreundlichen Charakter&amp;quot; des Fahrrads zu bekunden. Passend dazu wurde eine kleine Skulptur aufgestellt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.570178|2.009915}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| La Cavada&lt;br /&gt;
| Skulptur zu Ehren Vicente Truebas, der 1933 die erstmals ausgetragene Bergwertung der Tour de France gewann und auf dem örtlichen Friedhof begraben liegt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.352311|-3.706572}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Alto de Sollube&lt;br /&gt;
| Auf der Anhöhe oberhalb von Bermeo nahe Bilbao steht eine Stele zur Erinnerung an Jesús Loroño, Sieger der Vuelta 1957.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.404925|-2.760204}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ukraine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Lwiw (Lemberg)&lt;br /&gt;
| Am Rathaus steht der brave Soldat Schwejk mit seinem Fahrrad an einem der Fahrradständer.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.841548|24.031642}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigte Arabische Emirate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Al_Qudra_cycle_path_2018_08.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Al-Qudra-Radweg&lt;br /&gt;
| Metall-Skulptur am Al-Qudra-Radweg, unweit von Dubai&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|24.851944|55.346111}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wielersport.slogblog.nl/category/1/24/page/1 Uit de beeldentuin van Jac] (ndl.) - Webseite über Rennsport-Denkmäler&lt;br /&gt;
* [http://www.memoire-du-cyclisme.eu/dossiers/dos_pelerinage.php Lieux de Pélerinage] (frz.) - auf Memoire du Cyclisme&lt;br /&gt;
* [http://www.visitflanders.com/en/stories/cycling-in-flanders/monuments-to-monuments-1.jsp Radmonumente in Flandern] (engl.) - zwei Seiten, getrennt nach Ost- und Westflandern&lt;br /&gt;
* [http://www.siteducyclisme.net/monumenten.php Site du Cyclisme] - Denkmäler von Rennfahrern, nach Namen geordnet&lt;br /&gt;
* [http://www.vanderkrogt.net/standbeelden/index.php Mens &amp;amp; Dier in Steen &amp;amp; Brons] - umfangreiche ndl. Denkmalseite, siehe Stichwörter [http://www.vanderkrogt.net/standbeelden/trefwoord.php?id=Fiets Fiets], [http://www.vanderkrogt.net/standbeelden/trefwoord.php?id=Fietser Fietser] und [http://www.vanderkrogt.net/standbeelden/trefwoord.php?id=Wielrenner Wielrenner]&lt;br /&gt;
* [http://5312turelacionpreferida.blogspot.fr/2010/04/los-monumentos-al-ciclismo-y-aqui.html Rad-Denkmäler in aller Welt] (span.)&lt;br /&gt;
* [http://www.biciveneto.it/testimonianze.html Raddenkmale in der Region Veneto] (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Statues_of_cyclists Statues of cyclists] - Kategorie auf Wikimedia Commons&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/willj/sets/72157623889281919/ Cycling Monuments] - Fotosammlung auf Flickr&lt;br /&gt;
* [http://www.liveinternet.ru/users/sagirin/post221871596/page1.html Необычные памятники (велосипед и велосипедист)] (russ.) - Fotosammlung hauptsächlich aus Russland und Nachbarstaaten&lt;br /&gt;
* [http://www.deconstructingthetour.group.shef.ac.uk/the-statues-of-cycling/ The statues of cycling] (engl.) - Teil eines Projekts der Universität Sheffield über Sportdenkmäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [http://biblio-cyclesdephilippeorgebin.hautetfort.com/archive/2011/06/12/lannoy-jacques.html Sites et Monuments du Cyclisme], Buch von Jacques Lannoy&lt;br /&gt;
* [https://www.boekenplatform.nl/wielermonumenten-reisgids-door-de-geschiedenis-van-de-wielersport-105944 Reisgide door de geschiedenis van de wielersport] - ndl. Buch von Jac Zwart&lt;br /&gt;
* [http://www.xinxii.nl/asresults.php?s4=Wielermonument&amp;amp;iSearchButton=Zoeken&amp;amp;sid=1 E-Books über Raddenkmäler] (ndl.), nach Ländern geordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Fahrrad-Denkm%C3%A4ler&amp;diff=97715</id>
		<title>Fahrrad-Denkmäler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Fahrrad-Denkm%C3%A4ler&amp;diff=97715"/>
		<updated>2018-01-20T13:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: + VAE&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eee; width: 100%; font-size: 95%; border-bottom-style: solid; border-bottom-width:1px; margin-bottom: 1em; position:relative; clear:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50px&amp;quot; | [[Bild:Icon Ueberarbeiten.png]]&lt;br /&gt;
| '''Ergänzungen und Bildspenden für diese Liste werden gerne entgegengenommen &amp;amp;mdash; bitte entweder direkt einarbeiten oder einen Hinweis auf der [[Diskussion:Fahrrad-Denkmäler|Diskussionsseite]] hinterlassen.'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#eeeeee; padding:10px 20px; float:right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Alle Geokoordinaten zum Download:'''&lt;br /&gt;
{{GPS-Tracks|Denkmal-Wiki}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier aufgeführt sind Sehenswürdigkeiten, die mit dem Fahrrad bzw. dem Radfahren in Verbindung stehen. Dies können z.B. Denkmäler oder Kapellen mit Bezug zum Radsport, zur Kulturgeschichte oder zur technischen Entwicklung des Fahrrads sein. Eine Liste von [[Fahrradmuseen]] ist separat aufgeführt. Die Stätten sind nach Ländern sortiert und durch Hintergrundfarbe einer der folgenden Kategorien zugeordnet. Manche Stätten lassen sich mehreren Kategorien zuordnen. Solche Stätten sind nicht mehrfach aufgeführt, sondern der Kategorie zugeordnet, die für die jeweilige Stätte am wichtigsten erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=120 | Religiöse Kultstätte&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=120 | Fahrradtechnik&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=120 | Unfälle&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Radsport&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Radwandern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Militär&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Persönlichkeiten des Radsports&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Zeitgeschichte&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Radfahren im Alltag&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Sonstige Kunst&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andorra ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Escaldes-Engordany&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;El petó al guanyador&amp;quot; (Küsschen für den Sieger) des französischen Künstlers Jean-Louis Toutain.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.510022|1.548244}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belgien ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kapelle-Horebeke.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Horebeke&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Kapel van de Ronde&amp;quot; - durch Privatinitiative errichtete Kapelle zum Thema [https://de.wikipedia.org/wiki/Flandern-Rundfahrt Flandern-Rundfahrt], dem bedeutendsten der flämischen Frühjahrsklassiker.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.807033|3.691747}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Jubaru.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mont Saint-Aubert&lt;br /&gt;
| An der Passhöhe unterhalb des Gipfels steht das Kreuz für Amand Jubaru, der dort durch einen Fahrradunfall ums Leben kam. U.a. aus diesem Anlass wurde dort der erste &amp;quot;offizielle&amp;quot; Col Belgiens eingeweiht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.652007|3.405269}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Wijnendaele.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Kwaremont&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Karel_Van_Wijnendaele Karel van Wijnendaele], Begründer der Flandern-Rundfahrt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.765795|3.530833}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-EddyMerckxMetro.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Anderlecht&lt;br /&gt;
| Metrostation ''Eddy Merckx''. Auf dem Bahnsteig ist das Rad ausgestellt, mit dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Eddy_Merckx Eddy Merckx] 1972 einen neuen Stundenweltrekord aufstellte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.816867|4.279838}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Moorslede-VanHauwaert.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Moorslede&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Cyrille_Van_Hauwaert Cyrille Van Hauwaert], Pionier des Radsports in Belgien, im Sportkomplex seines Heimatorts.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.889036|3.053706}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Koolskamp.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Koolskamp&lt;br /&gt;
| Denkmal zur 75. Austragung der ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Kampioenschap_van_Vlaanderen Meisterschaft von Flandern]'', die traditionell durch den Ort führt. 20 Meter weiter, am Restaurant ''Het Handelshuis'', ist eine Plakette, die an die Stiftung des Rennens erinnert. Inzwischen soll es am selben Platz eine Skulptur für die 100. Austragung geben, siehe [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:100_jaar_Kampioenschap_van_Vlaanderen.jpg Wikimedia Commons].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.002530|3.208882}} {{Koordinate|51.002292|3.208818}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Vanlerberghe.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lichtervelde&lt;br /&gt;
| Eine Tafel erinnert an [https://en.wikipedia.org/wiki/Henri_Van_Lerberghe Henri Van Lerberghe], der in einer legendären Solofahrt die Flandern-Rundfahrt 1919 gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.025162|3.133061}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Ruien-Merckx.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Ruien&lt;br /&gt;
| Ein kleines Denkmal neben der Kirche erinnert an den letzten Sieg [https://de.wikipedia.org/wiki/Eddy_Merckx Eddy Merckx'] bei einem Straßenrennen (Kriterium von Kluisbergen 1977).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.773300|3.486112}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Defraeye.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Rumbeke&lt;br /&gt;
| Gegenüber der Kirche steht ein Denkmal [https://de.wikipedia.org/wiki/Odiel_Defraeye Odiel Defraeyes], der als erster Belgier 1912 die Tour de France gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.933491|3.153752}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Bellegem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bellegem&lt;br /&gt;
| Denkmal für Klassikerspezialist [https://de.wikipedia.org/wiki/Germain_Derycke Germain Derycke] vor der Kirche seines Heimatorts&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.777700|3.279652}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Wevelgem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Wevelgem&lt;br /&gt;
| Ein aus 1800 Rennfahrer-Porträts zusammengesetztes Mosaik erinnert an den Frühjahrsklassiker [https://de.wikipedia.org/wiki/Gent%E2%80%93Wevelgem Gent-Wevelgem].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.808665|3.182890}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Otegem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Otegem&lt;br /&gt;
| Denkmal für Rennfahrer [https://de.wikipedia.org/wiki/Jef_Planckaert Jef Planckaert] vor der Kirche.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.807922|3.423238}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Wervik-Demuysere.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Wervik&lt;br /&gt;
| Denkmal von [https://de.wikipedia.org/wiki/Jef_Demuysere Jef Demuysere], Rennfahrer der 20er- und 30er-Jahre&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.784686|3.047059}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Luigne-Huyse.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mouscron&lt;br /&gt;
| Im Ortsteil Luingne steht eine Büste von Lokalheld [https://en.wikipedia.org/wiki/Omer_Huyse Omer Huyse], der 1924 die längste jemals ausgetragene Etappe der Tour-Geschichte (482 km) gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.738296|3.233884}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Bastogne.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bastogne&lt;br /&gt;
| Ein Kreisel am Wendepunkt des Eintagesrennens [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCttich%E2%80%93Bastogne%E2%80%93L%C3%BCttich Lüttich-Bastogne-Lüttich] ist mit Skulpturen von Rennsportszenen dekoriert. Auf einer Tafel am Rande des Kreisels sind die Namen der Sieger verzeichnet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.006515|5.720918}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Vielsalm.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Vielsalm&lt;br /&gt;
| [https://de.wikipedia.org/wiki/Sean_Kelly Sean Kelly], &amp;quot;dem besten Klassikerfahrer seiner Generation&amp;quot;, ist ein Gedenkstein in Vielsalm gewidmet. Er liegt direkt an der Strecke von Lüttich-Bastogne-Lüttich, das Kelly zweimal gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.288999|5.914708}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Stockeu.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Côte de Stockeu&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Eddy_Merckx Eddy Merckx] an einer der klassischen Steigungen von Lüttich-Bastogne-Lüttich, am Wendepunkt der Steigung oberhalb von Stavelot.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.383232|5.937291}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Redoute.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Sougné-Remouchamps&lt;br /&gt;
| Gedenkstein des Rennens Lüttich-Bastogne-Lüttich am Anstieg ''[https://en.wikipedia.org/wiki/C%C3%B4te_de_La_Redoute La Redoute]'', aufgestellt zum 100-jährigen Bestehen des Rennens 1992.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.489040|5.707583}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-CoteForges.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Côte des Forges&lt;br /&gt;
| [https://de.wikipedia.org/wiki/Stan_Ockers Stan Ockers] war Mitte der 1950er Jahre einer der bestimmenden Rennfahrer, u.a. wurde er 1955 Weltmeister und gewann das Ardennen-Double aus Lüttich-Bastogne-Lüttich und Flèche Wallonne. Im Jahr darauf kam er bei einem Rennen im Velodrom von Antwerpen ums Leben. 1957 wurde ihm zu Ehren auf der Passhöhe der Côte des Forges, die damals von beiden o.g. Rennen erklommen wurde, ein steinernes Denkmal errichtet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.550242|5.663503}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Schaarbeek.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Schaarbeek&lt;br /&gt;
| An der Avenue Louis Bertrand steht das Denkmal der Karabinier-Regimenter, das unter anderem die Gefallenen der belgischen Fahrradtruppen im Ersten Weltkrieg ehrt ([http://www.bel-memorial.org/cities/bruxelles-brussel/schaerbeek/schaerbeek_memorial_carabiniers.htm weitere Fotos]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.865633|4.383688}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Esneux.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Esneux&lt;br /&gt;
| Am Ufer der Ourthe in Esneux steht ein Ehrenmal der belgischen Fahrradtruppen beider Weltkriege. Ein schwarzer Teufel, der auf einem Rad balanciert, steht für den Spitznamen der Truppe ([http://www.bel-memorial.org/cities/liege/esneux/esneux_mon_carab_cyclistes.htm weitere Informationen und Fotos]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.532566|5.567503}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Wolvertem.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Wolvertem&lt;br /&gt;
| Die Gemeinde Meise hat vor ihrem neuen Rathaus in Wolvertem ein Denkmal für ihren langjährigen Bürger [https://de.wikipedia.org/wiki/Eddy_Merckx Eddy Merckx] aufgestellt. Es zeigt Szenen einer Bergetappe, an deren Ende Merckx natürlich gewinnt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.950901|4.312191}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Impanis.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Berg (Gem. Kampenhout)&lt;br /&gt;
| Vor der Dorfkirche in Berg steht eine Büste von [https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Impanis Raymond Impanis]. Als &amp;quot;Bakkertje van Berg&amp;quot; bekannt und später Ehrenbürger seiner Gemeinde, gewann er in den 1950er Jahren zahlreiche Klassiker, darunter 1954 das Double Flandern-Roubaix.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.930785|4.540442}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Driessens.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bortmeerbeek&lt;br /&gt;
| Büste von Lomme Driessens, Ehrenbürger der Gemeinde, der als erfolgreicher Sportdirektor im Radsport bekannt wurde. Sieben seiner Fahrer gewannen die Tour de France, ebenso viele den Weltmeistertitel.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.982796|4.567086}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Monsere.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lille (Prov. Antwerpen)&lt;br /&gt;
| Gedenkstein an der Straße zwischen Lille und Gierle, wo der amtierende Straßenweltmeister [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pierre_Monser%C3%A9 Jean-Pierre Monseré] 1971 bei einem Rennunfall ums Leben kam.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.248470|4.835529}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Florennes.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Florennes&lt;br /&gt;
| Fahrer aus dem wallonischen Dorf Florennes dominierten in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die Tour de France. Ehrentafeln zieren die Häuser von [https://de.wikipedia.org/wiki/Firmin_Lambot Firmin Lambot] (Sieger 1919 und 1922) und [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A9on_Scieur Léon Scieur] (1921).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.248965|4.609001}} {{Koordinate|50.252829|4.605087}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Wontergem&lt;br /&gt;
| Denkmal von [https://de.wikipedia.org/wiki/Lucien_Buysse Lucien Buysse], Sieger der Tour de France 1926, in seinem Heimatort ([https://www.polsregio.be/poi/dnz014 Details]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.979552|3.444595}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Antwerpen&lt;br /&gt;
| Gedenktafel für [https://de.wikipedia.org/wiki/Stan_Ockers Stan Ockers] eingangs der nach ihm benannten Straße im Stadtteil Borgerhout; Ockers war u.a. Straßenweltmeister 1955. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stan_Ockers_Borgerhout2.JPG Abbildung auf Wikimedia]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.204618|4.446386}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Lovendegem&lt;br /&gt;
| Tafel am Geburtshaus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_De_Waele Maurice De Waele], u.a. Sieger der Tour de France 1929.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.106388|3.630193}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Kanegem&lt;br /&gt;
| Neben der Kirche seines Heimatorts steht ein Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Alb%C3%A9ric_Schotte Briek Schotte], u.a. zweimal Straßenweltmeister 1948 und 1950.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.012935|3.402772}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Desselgem&lt;br /&gt;
| Ebenfalls an [https://de.wikipedia.org/wiki/Alb%C3%A9ric_Schotte Briek Schotte] erinnert ein Platz in Desselgem mit überlebensgroßem Porträt und (etwas kleinerer) Skulptur. Im Hauptort der Gemeinde, Waregem, steht zudem in der Nähe des Stadions eine Büste. ([http://desselgemkoerse.be/over-briek-schotte/curriculum/ Abbildungen und weiterer Hintergrund])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.882723|3.355024}} {{Koordinate|50.881415|3.430721}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Floreffe&lt;br /&gt;
| Tafel am Geburtshaus [https://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Linart Victor Linarts], viermaliger Welt- und 15-maliger belgischer Meister bei Steherrennen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.434809|4.759716}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Ichtegem&lt;br /&gt;
| &amp;quot;De Flandrien&amp;quot;, Denkmal der [https://de.wikipedia.org/wiki/Flandern-Rundfahrt Flandern-Rundfahrt] auf dem Dorfplatz ([http://patricksteen.be/monumentale-beelden/ Abbildung auf der Webseite des Künstlers])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.092822|3.010464}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Waregem&lt;br /&gt;
| Die Skulptur &amp;quot;De Sprint&amp;quot;, etwas versteckt hinterm Rathaus, erinnert an einen Etappenstart der [https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_2007 Tour de France 2007].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.884859|3.432906}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Eeklo&lt;br /&gt;
| Denkmal für Radrennfahrer [https://de.wikipedia.org/wiki/No%C3%ABl_For%C3%A9 Noël Foré] (vor dem Schwimmbad).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.181086|3.582962}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Meerbeke&lt;br /&gt;
| Eine Skulptur zweier Sprinter erinnert daran, dass an dieser Stelle fast 40 Jahre lang die [https://de.wikipedia.org/wiki/Flandern-Rundfahrt#Strecke Zielankunft der Flandern-Rundfahrt] lag. ([http://www.standbeelden.be/standbeeld/984 Mehrere Abbildungen auf standbeelden.be])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.824972|4.039748}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Brakel&lt;br /&gt;
| Das ''Fietsmonument'' ist ein sechs Meter hoher Turm aus Fahrrädern, der an die Flandern-Rundfahrt erinnern soll.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.798457|3.759194}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sint-Martens-Lierde&lt;br /&gt;
| Büste von [https://de.wikipedia.org/wiki/Emiel_Faingnaert Emiel Faingnaert], Sieger der Flandern-Rundfahrt 1947, in seinem Heimatort.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.801398|3.839016}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Velzeke&lt;br /&gt;
| Am Fuß des Anstiegs in der Paddestraat steht ein Denkmal der Flandern-Rundfahrt. Eingraviert sind die Namen der Sieger der Jahre, in denen das Rennen über die Paddestraat führte, d.h. seit 1973. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Velzeke-Ruddershove_-_Ronde_van_Vlaanderen_monument_1.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.883529|3.780350}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Wetteren&lt;br /&gt;
| Das Denkmal &amp;quot;De Coureur&amp;quot; erinnert an [https://de.wikipedia.org/wiki/Achiel_Buysse Achiel Buysse], dreimaliger Flandern-Rundfahrt-Sieger.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.005452|3.887726}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| De Klinge&lt;br /&gt;
| Ein Denkmal erinnert an die Gebrüder [https://de.wikipedia.org/wiki/Gustaaf_Deloor Gustaaf] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Deloor Alfons De Loor], die in der Vuelta 1936 die beiden ersten Plätze belegten.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.262531|4.112807}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Torhout&lt;br /&gt;
| Gedenkplakette am Wohnhaus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Karel_Van_Wijnendaele Karel van Wijnendaele], Gründer der Flandern-Rundfahrt. ([http://karelvanwijnendaele.be/erfgoed.php Abbildung auf karelvanwijnendaele.be])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.066026|3.101185}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Lombardsijde&lt;br /&gt;
| Büste [https://de.wikipedia.org/wiki/Freddy_Maertens Freddy Maertens'], der die Vuelta und dreimal das Grüne Trikot der Tour gewann, in seinem Heimatort. ([http://www.standbeelden.be/standbeeld/815 Abbildung auf standbeelden.be])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.148038|2.756437}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Zerkegem&lt;br /&gt;
| Ein Denkmal für den Sieger der Tour 1935, [https://de.wikipedia.org/wiki/Romain_Maes Romain Maes], wurde 2012 in seinem Geburtsort errichtet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.166445|3.069222}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Huy&lt;br /&gt;
| An der [https://de.wikipedia.org/wiki/La_Fl%C3%A8che_Wallonne#Strecke Mauer von Huy], Endpunkt des Rennens Flèche Wallonne, wurde 2015 eine Skulptur für den zuvor verstorbenen [https://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Criquielion Claude Criquielion] eingeweiht, der aus Wallonien stammte, in den 1980ern das Rennen zweimal gewann und zudem Straßenweltmeister war. (Zeitungsartikel [https://www.rtbf.be/info/regions/liege/detail_mur-de-huy-inauguration-d-une-stele-en-memoire-de-claudy-criquielion?id=9152571 mit Bild] und [http://www.lavenir.net/cnt/dmf20151201_00743968/hommage-un-virage-claudy-criquielion-dans-son-mur-de-huy mit Film]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.516179|5.246256}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dänemark ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Aarhus&lt;br /&gt;
| Im Stadtzentrum steht ein 2010 eingeweihts Standbild des ehemaligen Bürgermeisters [https://en.wikipedia.org/wiki/Steffen_Bernhardt_Jensen Bernhardt Jensen] samt Fahrrad. Jensen war von 1958 bis 1971 im Amt. Entgegen dem damaligen Trend zur ungebremsten Motorisierung schaffte er als erstes das ihm eigentlich zustehende Dienstauto ab und bewegte sich zu seinen Dienstgeschäften ausschließlich zu Fuß oder per Rad. Außerdem verhinderte er Projekte, die einen weitgehenden Abriss der Altstadt zugunsten des Autoverkehrs vorsahen. ([https://www.tripadvisor.dk/LocationPhotoDirectLink-g189530-d8711888-i157947835-Bernhard_Jensen-Aarhus_East_Jutland_Jutland.html Webseite mit Fotos])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|56.156601|10.206799}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Oll-Willm.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Ihrhove&lt;br /&gt;
| Skulptur von [http://grabbe-contacts.de/media/files/Oll-Willm.pdf Oll Willm], einem für seine Hilfsbereitschaft bekannten Botengänger.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.166249|7.451702}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:0038drais-majolika-egler-karlsruhe-1024.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Karlsruhe&lt;br /&gt;
| Relief für [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Drais Freiherrn v. Drais], geboren 1785 in Karlsruhe, Finder des Zweiradprinzips in Gestalt der Laufmaschine.&lt;br /&gt;
Die Darstellung aus farbig glasierten Fliesen ('Majolika') findet sich an der Draisschule in der Karlsruher Weststadt. Entstehung Mitte der 50er Jahre, Bildhauer Carl Egler, Karlsruhe. Kunst am Bau.&lt;br /&gt;
Der Erfinder und sein Fahrzeug sind naturalistisch eingängig dargestellt, damit die Schüler eine prägnante Vorstellung des Namenspatrons ihrer Schule haben. Die Gesichtszüge sind frei idealisiert. Die Pyramide steht für die Stadt Karlsruhe, deren Wahrzeichen sie ist. Der Gänsezug symbolisert die hohe Geschwindigkeit sowohl des Fahrzeugs als auch des Denkens, aber auch den freien Zug der Idee über das Trümmerfeld der Zeiten, denn v. Drais' Fahrzeug hatte nur eine sehr kurze Konjunktur, das Prinzip wurde nach ihm aber ein großer Erfolg.&lt;br /&gt;
Nicht ganz wahr ist die versinnbildlichte Verbindung von Karlsruhe und der Laufmaschine. Zur Zeit deren Entwicklung lebte Drais in Mannheim und dort fuhr das Gefährt auch zum ersten Mal.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.015045|8.366915}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kirche-Wessnig.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Weßnig&lt;br /&gt;
| Die Kirche in Weßnig bezeichnet sich als &amp;quot;Erste Radfahrerkirche Deutschlands&amp;quot; und soll Touristen des Elberadwegs zum Anhalten bewegen. Im Inneren beschränken sich die Radfahr-Memorabilia zur Zeit auf das Modell eines Hochrads.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.518709|13.048333}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Draisc.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mannheim-Rheinau&lt;br /&gt;
| Ein Denkmal am Karlsplatz steht am Wendepunkt der ersten Testfahrt, die Karl Drais am 12. Juni 1817 mit seiner Laufmaschine unternahm.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.439115|8.523569}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Drais.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Karlsruhe&lt;br /&gt;
| In der Beiertheimer Allee steht eine vom Deutschen Radfahrer-Bund aufgestellte Büste von Karl Drais, &amp;quot;dem Begründer des Radfahrsports in dankbarer Verehrung gewidmet&amp;quot;.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.998765|8.396548}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Leer.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Leer&lt;br /&gt;
| Am Ems-Radweg auf Höhe der Jann-Berghaus-Brücke gegenüber von Leer steht eine &amp;quot;Balance&amp;quot; genannte Skulptur. Es besteht aus einem Fahrrad mit Kerze und wird von einem am Boden liegenden Menschen auf den Füßen balanciert, aber letzteren hat der fotografierende Kunstbanause nicht als solchen erkannt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.217041|7.420593}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Rollsdorf&lt;br /&gt;
| Außerorts an der L2080 Richtung Langenbogen steht ein Gedenkstein für [http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Schulz_%28Radrennfahrer%29 Erich Schulz], der dort bei der Friedensfahrt 1956 tödlich verunglückte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.486577|11.731916}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Köln&lt;br /&gt;
| Gedenktafeln für Radrennfahrer und NS-Opfer [http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Richter_%28Radrennfahrer%29 Albert Richter] an der ehemaligen Rheinlandhalle in Ehrenfeld sowie der nach ihm benannten Radrennbahn in Müngersdorf (genaue Standorte unbekannt, nebenstehende Koordinaten geben die Lage der Rennbahnen an).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.950709|6.914293}} {{Koordinate|50.936700|6.872283}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Bad Schmiedeberg&lt;br /&gt;
| Im Kurpark von Bad Schmiedeberg befindet sich das 1923 aufgestellte ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdenkmal_des_Bundes_Deutscher_Radfahrer Bundesdenkmal des Bundes Deutscher Radfahre]r'', gewidmet den im Ersten Weltkrieg gefallenen Vereinskameraden.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.682284|12.729887}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| nahe Zeulenroda&lt;br /&gt;
| An der Landstraße zwischen Zeulenroda und Auma steht ein Gedenkstein für die Australierin [https://de.wikipedia.org/wiki/Amy_Gillett Amy Gillett], die beim Training für die Thüringen-Rundfahrt von einer Autofahrerin getötet wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.670692|11.950791}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hamburg&lt;br /&gt;
| Die ''Postliesl'' in der Hoheluftchaussee stellt eine radfahrende Briefträgerin dar. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hoheluft-Ost,_Hamburg,_Germany_-_panoramio.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.579741|9.974893}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hahnbach&lt;br /&gt;
| Vor dem Oberen Tor steht das ''Radlträger-Denkmal''. Hahnbach war früher für seine schlechten Straßen bekannt, weswegen auswärtige Radfahrer es vorzogen, ihre Fahrräder lieber zu tragen. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hahnbach-radltraeger.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.535009|11.806123}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Fröndenberg&lt;br /&gt;
| Am Anstieg der [https://de.wikipedia.org/wiki/Eule_(Berg) Eulenstraße] in Fröndenberg steht ein 1989 eingeweihtes Ehrenmal, den Radsportlern aller Nationen gewidmet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.480694|7.762409}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hermannsburg&lt;br /&gt;
| Vorm Rathaus steht die Skulptur des Gemeindedieners [http://www.oberes-oertzetal.de/Timm-Willem-Ausrufer-von-Hermannsburg-73-0.html Timm Willem], der mit seinem Fahrrad als Ausrufer jahrzehntelang seinen Dienst versah.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.831950|10.086461}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Estland ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Rakvere&lt;br /&gt;
| Auf dem Marktplatz steht eine Skulptur mit dem Titel [https://www.visitestonia.com/de/skulptur-jungling-mit-dem-rad-beim-horen-von-musik Junge mit Fahrrad beim Musikhören]. Sie ist dem aus der Gegend stammenden Komponisten Arvo Pärt gewid&lt;br /&gt;
met.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.348335|26.361430}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Tallinn&lt;br /&gt;
| Am Brunnenplatz nördlich der Nikolaikirche erinnert eine Gedenktafel an die Gründung der Estnischen Sportvereinigung Kalev, die dort 1901 zunächst als Radsportklub gegründet wurde ([http://www.vanderkrogt.net/statues/object.php?webpage=ST&amp;amp;record=ee047 Infos und Fotos]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.437003|24.743095}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finnland ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Hanko&lt;br /&gt;
| Am Bootshafen in Hanko steht die Skulptur einer jungen Frau mit Fahrrad, der der &amp;quot;[http://tourism.hanko.fi/en/?portfolio=veistoksia-ja-muistomerkkeja Wind vom Meer]&amp;quot; (so der Titel der Statue) ins Haar bläst.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.821635|22.964990}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frankreich ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:RGA-Galibier2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col du Galibier&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Desgrange Henri Desgrange], Begründer der Tour de France, am südlichen Tunnelportal.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|45.061754|6.405606}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Galibier-Pantani.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col du Galibier, Nordseite&lt;br /&gt;
| Gedenkstele für [https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Pantani Marco Pantani], der dort 1998 im strömenden Regen den entscheidenden Antritt zum Gewinn der Tour setzte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|45.079634|6.422143}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:SP-Michaux.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bar-le-Duc&lt;br /&gt;
| Denkmal für die Erfinder [https://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Michaux Pierre und Ernest Michaux].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|48.774722|5.159791}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Ballon-Alsace.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Ballon d'Alsace&lt;br /&gt;
| Stele zu Ehren [https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Pottier René Pottiers], Sieger am Ballon d'Alsace 1905 und 1906.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|47.820785|6.834440}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Chateaufort-Anquetil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Châteaufort&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Anquetil Jacques Anquetil] am ehemaligen Parcours des Grand Prix des Nations, den Anquetil neunmal gewann.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|48.732682|2.103336}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Cote-Anquetil.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Romilly-sur-Andelle&lt;br /&gt;
| Die Steigung von Romilly nach La Neuville ist als ''Côte Anquetil'' ausgeschildert, sie endet an der ehemaligen Wohnstätte Jacques Anquetils.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|49.336832|1.263469}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Jules.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Chanteloup-les-Vignes&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für Radrennfahrer [https://en.wikipedia.org/wiki/Pascal_Jules Pascal Jules] am oberen Ende der Côte de Chanteloup. Jules kam im Alter von 26 Jahren in einem Autounfall ums Leben.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|48.984869|2.026538}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-ND-Cyclistes.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| nahe Labastide-d'Armagnac&lt;br /&gt;
| [https://en.wikipedia.org/wiki/Notre_Dame_des_Cyclistes Notre-Dame-des-Cyclistes], Radfahrerkapelle. Mehrmals von der Tour de France frequentiert; beeindruckende Inneneinrichtung mit Siegertrikots vieler Rennen, von den Gewinnern gespendet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|43.955330|-0.161988}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Pernes.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Pernes-les-Fontaines&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_de_Vivie Paul de Vivie], Pionier des Cyclotourismus, in seinem Heimatort.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|43.997758|5.069402}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Republique.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col de la République&lt;br /&gt;
| Erster 1000-Meter-Col der Tourgeschichte und Denkmal für Paul de Vivie.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|45.334832|4.480413}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Portet-Aspet.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col du Portet-d'Aspet, Westseite&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für den tödlichen Sturz [https://de.wikipedia.org/wiki/Fabio_Casartelli Fabio Casartellis] bei der Tour de France 1995. 100&amp;amp;nbsp;m unterhalb, an der eigentlichen Unfallstelle, ist eine weitere Gedenktafel.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|42.949987|0.818769}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Reveil-Matin.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Montgeron&lt;br /&gt;
| Plakette am Startort der allerersten [https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_1903 Tour-Etappe 1903], Auberge du Reveil Matin in Montgeron.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|48.719162|2.444028}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Lyon-TdF.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lyon&lt;br /&gt;
| An der Adresse 33 Quai Arloing (am Ufer der Saône) markiert eine Tafel die Ankunft der allerersten Tour-Etappe 1903 (Paris-Lyon).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.770858|4.811863}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-SteSevere.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Sainte-Sévère-sur-Indre&lt;br /&gt;
| Nicht direkt ein Fahrrad-Denkmal, aber Erinnerung an einen Fahrrad-Film: Im Sainte-Sévère fanden 1947 die Dreharbeiten zum Film ''Jour de Fête'' (deutscher TItel: [https://de.wikipedia.org/wiki/Tatis_Sch%C3%BCtzenfest Tatis Schützenfest]) statt; Museum über den Film und Filmdeko am Marktplatz.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|46.485844|2.070026}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Tonneins.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Tonneins&lt;br /&gt;
| Denkmal für Théodore Joyeux, der 1895 eine Solotour durch Frankreich über 5500&amp;amp;nbsp;km in 19 Tagen absolvierte, in seinem Geburtsort Tonneins.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|44.390141|0.309033}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Tourmalet.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col du Tourmalet&lt;br /&gt;
| Radfahrerskulptur ''[https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9ant_du_Tourmalet Le Géant du Tourmalet]'' nebst Büste von Jacques Goddet, dem langjährigen Tourdirektor, auf der Passhöhe ([https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%A9ant_du_Tourmalet Wikipedia-Seite zum Denkmal]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|42.908408|0.145240}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Ventoux-Simpson.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mont Ventoux&lt;br /&gt;
| An der Auffahrt von Bedoin bzw. Sault steht 1&amp;amp;nbsp;km vor dem Gipfel ein Gedenkstein für [https://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Simpson_(Radsportler) Tom Simpson], der bei der Tour de France 1967 infolge von Dopingmissbrauch an dieser Stelle starb. Am Kreisel in Bedoin, wo die Auffahrt beginnt, ist zudem eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|44.169797|5.286114}} {{Koordinate|44.125205|5.180437}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Ventoux.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mont Ventoux&lt;br /&gt;
| Etwas oberhalb des Simpson-Denkmals erinnert eine Stele an Audax-Kapitän Pierre Kraemer, der an dieser Stelle 1983 in einem Schneesturm ums Leben kam. ([http://www.stinnerframeworks.com/stories-2/2016/5/23/the-gaul-pierre-kraemer Hintergrundgeschichte])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|44.170393|5.285546}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-AlpeHuez.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Alpe-d'Huez&lt;br /&gt;
| Die 21 Kehren der Steigung von Bourg-d'Oisans nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Alpe_d%E2%80%99Huez#Tour_de_France Alpe-d'Huez] sind mit Schildern versehen, die die Namen der dortigen Etappensieger tragen. In Kehre 14 steht zudem ein Denkmal für den portugiesischen Rennfahrer Joaquim Agostinho.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|45.071842|6.039145}} {{Koordinate|45.070874|6.044301}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Perjuret.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col de Perjuret&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für den Unfall [https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Rivi%C3%A8re Roger Rivières] bei der Tour de France 1960. Rivière blieb nach seinem Sturz querschnittsgelähmt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.215844|3.533090}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Garmendia.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Ascain&lt;br /&gt;
| Eine unscheinbare Gedenktafel am Fuße des Col St-Ignace erinnert an den tödlichen Sturz des baskischen Radchampions François Garmendia.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.341924|-1.616071}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Buysse-Aubisque.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col d'Aubisque&lt;br /&gt;
| Büste des Toursiegers von 1926, [https://de.wikipedia.org/wiki/Lucien_Buysse Lucien Buysse]. Außerdem stehen auf der Passhöhe drei Riesenfahrräder in den Farben der Tour-Trikots (gelb, grün und gepunktet).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|42.976851|-0.339897}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-vanEst-Aubisque.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col d'Aubisque (Ostseite)&lt;br /&gt;
| Erinnerungstafel am Ort, wo [https://de.wikipedia.org/wiki/Wim_van_Est Wim van Est] bei der Tour 1951 70&amp;amp;nbsp;m tief stürzte, den Unfall jedoch quasi unversehrt überstand.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.974493|-0.318214}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PortoVecchio.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Porto-Vecchio&lt;br /&gt;
| Die Statue &amp;quot;Le Cycliste&amp;quot; stellt je zur Hälfte einen heutigen Rennfahrer und einen von vor 100 Jahren dar. Aufgestellt wurde sie wohl anlässlich des [https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_2013 Tour-Starts 2013], dem ersten Aufenthalt der Tour in Korsika.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.591618|9.278382}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Malakoff.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Malakoff&lt;br /&gt;
| Erinnerungstafel neben der Metro-Station ''Malakoff - Plateau de Vanves'' für [https://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Christophe Eugène Christophe], u.a. erster Träger des Gelben Trikots bei dessen Einführung 1919. Christophe war lange Jahre in Malakoff wohnhaft.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.822043|2.298064}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sisteron Sculpture TdF 2010.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Sisteron&lt;br /&gt;
| Die Rohstahlskulptur von Benoit de Souza namens 'Le Cyclolithe' wurde anläßlich der 97. Tour de France 2010 zur Verschönerung des ohnehin an Reizen nicht armen Städtchens an der Durance (Haute-Provence) direkt an der Durchgangsstraße D 4085 oberhalb der alten Brücke aufgestellt. Von dieser Stelle startete die 11. Etappe 2010.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.199359|5.944992}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Cipale-Pelissier.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Paris&lt;br /&gt;
| Das Velodrom im Bois de Vincennes, volkstümlich La Cipale genannt, war von 1968-1974 Endpunkt der Tour de France, seit 1987 trägt es den Namen von Jacques Anquetil. Im Inneren des Velodroms, das nicht frei zugänglich ist, soll ein Denkmal von Anquetil stehen ([http://encreviolette.unblog.fr/2008/10/01/la-cipale-paris-xiieme/ nähere Infos]). Am Eingang des Vélodroms sieht man ein Relief der [https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_P%C3%A9lissier Brüder Pélissier] (die &amp;quot;Sträflinge der Landstraße&amp;quot;).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.825373|2.411682}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Pau.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Pau&lt;br /&gt;
| Im Park gegenüber dem Bahnhof wurde 2015 ein &amp;quot;Freilichtmuseum&amp;quot; eingeweiht. Die ''Tour des Géants'' erzählt die Geschichte(n) der Tour de France in über 100 spiralförmig angeordneten Stelen, eine für jede Austragung.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.292632|-0.368047}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Braus.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Col de Braus&lt;br /&gt;
| Grabmal von [https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Vietto René Vietto], Rennfahrer der 30er und 40er Jahre, dessen Asche am Pass verstreut wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.872704|7.399163}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Montelimar.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Montélimar&lt;br /&gt;
| An der N7 im Gewerbegebiet erinnert ein Stein an den tödlichen Autounfall von [https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Moujica Jacques Moujica] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Rey_(Radsportler)Jean Rey] (frz. Straßenmeister) 1950.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.526909|4.745297}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PBP1891.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Versailles&lt;br /&gt;
| Eine Gedenktafel im Winkel zwischen der D182 und der D985 erinnert an die erste Austragung von [https://de.wikipedia.org/wiki/Paris%E2%80%93Brest%E2%80%93Paris_(Radrennen) Paris-Brest-Paris] 1891, damals noch als Profi-Rennen. Die Tafel befand sich einst an einem Haus, das jener Stelle stand und abgerissen wurde, die Tafel wurde jedoch aufgehoben und neu aufgestellt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.810994|2.150692}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-StCloud.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| St-Cloud&lt;br /&gt;
| Am Zaun des Parks von St-Cloud weist eine ziemlich verrostete Plakette darauf hin, dass 1868 in just diesem Park das erste bekannte Radrennen auf französischem Boden stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.836347|2.221825}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Pottier.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Levallois-Perret&lt;br /&gt;
| Eine Tafel am ehemaligen Quartier des Peugeot-Teams erinnert an [https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Pottier René Pottier], der sich ein halbes Jahr nach seinem Toursieg 1906 in diesem Haus erhängte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.892491|2.286853}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Dommartin.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Dommartin-le-Franc&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;Hommage au cyclisme&amp;quot; in Andenken an die Tour-Etappe vom 7. Juli 2005, die durch den Ort führte. Offenbar machte die Etappe einen solchen Eindruck, dass die Skulptur noch drei Jahre später (2008) eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.427971|4.963466}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Fignon.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Créteil&lt;br /&gt;
| Anlässlich der Tour 2011 wurde in Créteil ein Denkmal an den im Vorjahr verstorbenen [https://de.wikipedia.org/wiki/Laurent_Fignon Laurent Fignon] eingeweiht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.784723|2.451959}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bobet-Coppi-Izoard.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
| Col d'Izoard&lt;br /&gt;
| Ehrentafeln für [https://de.wikipedia.org/wiki/Fausto_Coppi Fausto Coppi] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Louison_Bobet Louison Bobet] an einem Felsen in der ''Casse déserte'' auf der Südseite des Cols.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.811336|6.736927}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Epinay.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Épinay-sous-Sénart&lt;br /&gt;
| Eine Skulptur, die nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Anquetil Jacques Tati] aussieht, soll stattdessen Jacques Anquetil darstellen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|48.697380|2.519392}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Stablinski.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Troisvilles&lt;br /&gt;
| Am traditionell ersten Kopfsteinpflaster-Abschnitt des Rennens Paris-Roubaix steht eine Stele zur Erinnerung an [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Stablinski Jean Stablinski], der entscheidenden Einfluss auf die Neugestaltung des Rennparcours in den 1960ern hatte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.112628|3.476863}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Hinault.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Haveluy&lt;br /&gt;
| Auf der Strecke von [https://de.wikipedia.org/wiki/Paris%E2%80%93Roubaix Paris-Roubaix] ist der Pavé-Sektor von Haveluy nach Wallers nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Hinault Bernard Hinault] benannt. Es steht dort außerdem ein Gedenkstein für Jean Donain, Schöpfer des Rennens ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Prix_de_Denain Grand Prix de Denain]'', das sich in der Gegend abspielt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.353157|3.395837}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Arenberg-Stablinski.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Arenberg&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Stablinski Jean Stablinski], Straßenweltmeister 1962 und &amp;quot;Entdecker&amp;quot; der [https://de.wikipedia.org/wiki/Trou%C3%A9e_d%E2%80%99Arenberg Trouée d'Arenberg], einem berühmten Abschnitt von Paris-Roubaix, am Fuße des Anstiegs.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|50.388223|3.423824}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Madiot.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Beuvry-la-Forêt&lt;br /&gt;
| Der Pavé-Sektor von Beuvry-la-Forêt nach Orchies trägt den Namen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Madiot Marc Madiot], Sieger von Paris-Roubaix 1985 und 1991. Eine Steinpyramide und ein &amp;quot;Meilenstein&amp;quot; erinnern daran.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.458334|3.273779}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Blocus.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Beuvry bis Camphin&lt;br /&gt;
| Die Verwaltungsgemeinschaft Pévèle-Carembault stellt in seinem Gebiet Schilder in Form eines Kilometersteins auf, die an das Rennen Paris-Roubaix erinnern. Diese stehen jeweils zu Beginn und am Ende eines Kopfstein-Abschnitts, der Teil des Rennens ist. Der erste davon steht bei Beuvry-la-Forêt, der letzte in Camphin-en-Pévèle zu Beginn des Sektors ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Carrefour_de_l%E2%80%99Arbre Carrefour de l'Arbre]''. Als Koordinaten sind angegeben der erste und der letzte Standort entlang der Strecke.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.458334|3.273779}} {{Koordinate|50.594034|3.249309}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Templeuve.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Templeuve&lt;br /&gt;
| Auf Höhe der Moulin de Vertain, am gleichnamigen Kopfstein-Sektor von Paris-Roubaix, sind auf einer kleinen Mauer die Namen der Sieger des Rennens verzeichnet. Außerdem steht an dieser Stelle normalerweise ein überdimensionaler Kopfstein (Pavé), der jedoch zur Zeit des Fotos (Anfang 2018) renoviert wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.536589|3.177202}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Lassalle.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Cysoing&lt;br /&gt;
| Der Pavé-Sektor von Cysoing nach Bourghelles ist nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Gilbert_Duclos-Lassalle Gilbert Duclos-Lassalle] benannt, Sieger von Paris-Roubaix 1992 und 1993. Am Ortsausgang von Cysoing steht ein künstlerisch gestaltetes Straßenschild dazu.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.569677|3.222902}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Hem-Kuiper.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Hem&lt;br /&gt;
| Eine Skulptur erinnert an [https://de.wikipedia.org/wiki/Hennie_Kuiper Hennie Kuiper], der an dieser Stelle 1983 trotz einer Reifenpanne das Rennen Paris-Roubaix gewinnen konnte. Die Panne erlitt er, allein in Führung liegend, auf dem Kopfstein-Sektor zwei Kilometer vom jetzigen Standort entfernt, konnte seinen Vorsprung aber ins Ziel retten. Die ursprüngliche Skulptur wurde 2013 gestohlen, eine neue 2015 eingeweiht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.652480|3.191001}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Roubaix-Degenkolb.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Roubaix&lt;br /&gt;
| Der (natürlich kopfsteingepflasterte) Mittelstreifen der Avenue Roger Salengro kurz vor dem Velodrom ist nach dem aus Roubaix selbst stammenden Sieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Crupelandt Charles Crupelandt] benannt; die Namen aller Renn-Sieger wurden auf den Steinen dieses Abschnitts eingraviert.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.677919|3.199747}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Roubaix.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Roubaix&lt;br /&gt;
| Am Eingang zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Radrennbahn_von_Roubaix Velodrom, Zielankunft des Rennens Paris-Roubaix], symbolisiert ein riesiger Kopfsteinplasterstein (''Pavé Géant'') das charakteristische Element des Rennens.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.678564|3.204653}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Faches.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Faches-Thumesnil&lt;br /&gt;
| An der D145, etwas außerhalb von Faches-Thumesnil, ist eine unscheinbare Tafel neben der Landstraße eingelassen. Sie erinnert an eine Begebenheit anlässlich von Paris-Roubaix 1939. An dieser Stelle am damaligen Parcours hatte der Fahrer [https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89mile_Masson_junior Émile Masson junior] in Führung liegend eine Reifenpanne, wurde von mehreren Fahrern überholt und konnte am Ende dennoch gewinnen. ([http://achft.ville-fachesthumesnil.org/bull_64_01_01.php Details zu Tafel und Hintergrund]).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.585464|3.068390}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PR-Masson.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Roubaix&lt;br /&gt;
| Am Haus 37 Avenue Gustave Delory ist eine Tafel angebracht, die an die dortigen Zielankünfte des Rennens von 1922 bis 1939 erinnern. Besonders erwähnt ist Émile Masson junior, Sieger 1939 und Ehrengast bei der Einweihung.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.676056|3.169904}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Poulidor-Graulhet.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Graulhet&lt;br /&gt;
| An der D84, etwa 9&amp;amp;nbsp;km südlich des Orts, erinnert eine Inschrift an den Zusammenstoß mit einem Motorrad, der [https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Poulidor Raymond Poulidor] bei der Tour 1968 um alle Siegchancen brachte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.689810|1.997695}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Robic-Rouen.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bonsecours&lt;br /&gt;
| Erinnerungstafel am Gipfel der Steigung von Rouen nach Bonsecours. Hier setzte sich [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Robic Jean Robic] 1947 ab, um auf der letzten Tour-Etappe noch den Sieg zu holen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.424823|1.121553}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Culoz.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Culoz&lt;br /&gt;
| Hommage an die Ankunft der Tour de France 2016 in Culoz, am Fuße des Anstiegs zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Colombier Grand Colombier].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.848745|5.783006}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Azay.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Saché&lt;br /&gt;
| Im Weiler La Basse Chevrière unweit Azay-le-Rideau ist im Fels neben der Straße eine Erinnerungsplakette zur [https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_1957 Tour de France 1957] eingelassen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|47.258631|0.550283}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Cannes-Bobet.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Cannes&lt;br /&gt;
| Im Sportzentrum des Stadtteils La Bocca ist die Radrennbahn nach dem dreimaligen Toursieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Louison_Bobet Louison Bobet] benannt, ein Stein mit Widmung erinnert daran. Der freilich nicht sehr beeindruckende Stein steht am westlichen Eingang der Radrennbahn.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.553840|6.960081}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Merviel.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Carqueiranne&lt;br /&gt;
| Direkt am Küstenradweg der Côte-d'Azur, bei Carqueiranne östlich von Toulon, steht am Wegesrand eine Stele für [https://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Merviel Jules Merviel], der hier 1978 von einem Auto angefahren wurde und verstarb. Er war als Radrennfahrer in den 1930er Jahren erfolgreich gewesen; bei der Tour de France 1935 überstand er noch glücklich einen spektakulären Unfall unweit dieser Stelle bei La Londe-les-Maures. &lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.084778|6.108958}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Mont Ventoux&lt;br /&gt;
| Am Col des Tempêtes erinnert die Stele ''Brügge-Mont Ventoux'' an eine belgische Radtouristikfahrt, die bis 2014 insgesamt 40 Mal stattfand.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|44.174301|5.282662}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Domancy&lt;br /&gt;
| Skulptur zur Erinnerung an den Sieg [https://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Hinault Bernard Hinaults] bei der Straßenweltmeisterschaft 1980.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.910608|6.653863}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col de Menté&lt;br /&gt;
| Auf der westlichen Abfahrt erinnert eine Plakette an den dramatischen (aber glimpflich ausgeangenen) Sturz [https://de.wikipedia.org/wiki/Luis_Oca%C3%B1a_Pernia Luis Ocañas] bei der Tour 1971.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.915630|0.743782}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Raststätte Les Pyrénées (A64)&lt;br /&gt;
| Riesenskulptur ''Le Tour de France dans les Pyrénées'' (ironischerweise nicht per Fahrrad zu erreichen).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.230562|-0.078306}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Vétraz-Monthoux&lt;br /&gt;
| Auf dem Platz neben der Mairie soll ein Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Christophe Eugène Christophe] stehen. Möglicherweise ist es dort aber nicht mehr.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.174619|6.257755}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Puy de Dôme&lt;br /&gt;
| Gegenüber der Bergstation der Zahnradbahn, neben dem Übersichtsplan des Gipfels, erinnert eine Tafel an die denkwürdige Bergankunft 1952, wo der lange führende [https://en.wikipedia.org/wiki/Jan_Nolten Jan Nolten] 100&amp;amp;nbsp;m vor dem Ziel von Fausto Coppi abgefangen wurde.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.771065|2.962904}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Port-de-Couze&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für das Unglück bei der Tour 1964, wo durch ein umstürzendes Versorgungsfahrzeug neun Zuschauer starben.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.833494|0.704749}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Plessé&lt;br /&gt;
| Tafel am Geburtshaus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Lucien_Petit-Breton Lucien Mazan], bekannt als Petit-Breton, zweimaliger Toursieger der Anfangsjahre.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|47.541100|-1.887875}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Grenoble, Bastille&lt;br /&gt;
| Ein Gepunktetes Trikot erinnert an Kletterspezialist [https://de.wikipedia.org/wiki/Thierry_Claveyrolat Thierry Claveyrolat], der sich im Alter von 40 Jahren das Leben nahm.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.201486|5.726187}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Condé-lès-Vouziers&lt;br /&gt;
| Tafel am Geburtshaus [https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Robic Jean Robics], Tour-Sieger 1947.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.412694|4.699339}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sainte-Marie-de-Campan&lt;br /&gt;
| In der Ortsmitte, am Fuß des Col du Tourmalet, steht seit 2014 ein Standbild [https://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Christophe Eugène Christophes], der in der Dorfschmiede seine gebrochene Gabel reparieren musste. Die Dorfschmiede steht am Ortsrand Richtung Campan und trägt ebenfalls eine Erinnerungstafel.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.984385|0.226860}} {{Koordinate|42.986489|0.227271}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| nahe Albertville&lt;br /&gt;
| Eine Passhöhe an einer Forststraße oberhalb von Albertville wurde ''Col des Cyclotouristes'' getauft; dieser Name ist auf dem amtlichen IGN-Karten verzeichnet. Gegenüber dem Pass-Schild (etwas unterhalb der eigentlichen Passhöhe) steht ein Stein für den Initiator Jean Poncet. ([http://www.centcols.org/revues/25/A25028.htm Hintergrundgeschichte beim Club des Cent Cols])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.681763|6.435514}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| St-Lary-Soulan&lt;br /&gt;
| Tafel zur Erinnerung an den Antritt [https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Poulidor Raymond Poulidors], der an dieser Stelle 38-jährig den jüngeren Eddy Merckx stehen ließ (vermutlicher Standort).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.837099|0.325906}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col de Pavezin&lt;br /&gt;
| Ein Haus am Col trägt eine Tafel zur Erinnerung, dass [https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_de_Vivie Paul de Vivie] (Vélocio) sich hier oft mit Gleichgesinnten traf.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.464585|4.678540}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col de la Gachet&lt;br /&gt;
| Knapp unterhalb des Cols an der D23 ist ein Gedenkstein für den 2003 hier tödlich verunglückten [https://de.wikipedia.org/wiki/Andrei_Kiwiljow Andrei Kiwilew], der die UCI zur Einführung einer Helmpflicht veranlasste.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.536847|4.486447}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sainte-Marie-Cappel&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für [https://de.wikipedia.org/wiki/Antoine_Demoiti%C3%A9 Antoine Demoitié], der beim Rennen Gent-Wevelgem 2016 durch ein Begleitfahrzeug ums Leben kam, am Rande der D916.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.787859|2.519586}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Irland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Carrick-on-Suir&lt;br /&gt;
| An der Hauptstraße ist ein Platz nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Sean_Kelly Sean Kelly] benannt, am Pub &amp;quot;The Tannery&amp;quot; eine Erinnerungsplakette angebracht. Kelly gewann hier sein erstes Rennen, später zählte er mit neun Siegen bei den &amp;quot;Monumenten&amp;quot; zu den bedeutendsten Klassikerfahrern überhaupt. ([http://www.audaxireland.org/events-calendar/gazetteer/400km-events/rek-400/ Abbildung auf auxaxireland.org])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.347016|-7.414905}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| County Wicklow&lt;br /&gt;
| Auf einer Anhöhe in den Wicklow Hills zwischen Laragh und Glenmalure steht ein Gedenkstein für [https://de.wikipedia.org/wiki/Seamus_Elliott Shay Elliot], dem ersten bedeutenden Radprofi Irlands in den 50er und 60er Jahren, u.a. Träger des gelben Trikots. ([http://www.audaxireland.org/events-calendar/gazetteer/400km-events/rek-400/ Abbildung auf auxaxireland.org])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.968597|-6.319261}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Dundrum&lt;br /&gt;
| Am Rande der Sandyford Road in der Stadtmitte von Dundrum steht ein Gedenkstein von [https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Roche Stephen Roche], der in Dundrum geboren wurde. Bekannt wurde er insbesondere durch den Dreifachsieg bei Giro, Tour und Weltmeisterschaft 1987. ([http://www.audaxireland.org/events-calendar/gazetteer/400km-events/rek-400/ Abbildung auf auxaxireland.org])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.288386|-6.242721}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Dublin&lt;br /&gt;
| In der Prince's Street South erinnert eine Gedenktafel daran, dass [https://de.wikipedia.org/wiki/Seamus_Elliott Shay Elliot] hier im Alter von 36 Jahren Selbstmord verübte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|53.346655|-6.250142}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Italien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Stelvio-Coppi.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Stilfser Joch&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Fausto_Coppi Fausto Coppi], fünfmaliger Giro-Sieger, an der Passhöhe.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|46.528417|10.452874}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:BR20151116_L02.JPG|200px]]&lt;br /&gt;
| Bordano&lt;br /&gt;
| Ein Fresko namens ''Murale Mitilogico del Ciclismo'' an der SP36 ehrt die größten Helden der italienischen Radsportgeschichte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.316957|13.094809}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Denkmal-Fauniera-Pantani.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Colle Fauniera&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Pantani Marco Pantani].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.385694|7.121928}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Albese con Cassano&lt;br /&gt;
| Stele für den hier aufgewachsenen und bei der Tour 1995 tödlich verunglückten [https://de.wikipedia.org/wiki/Fabio_Casartelli Fabio Casartelli].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.796210|9.165668}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Croce d'Aune&lt;br /&gt;
| Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Tullio_Campagnolo Tullio Campagnolo], dem hier anlässlich eines Reifenwechsels die Idee für den Schnellspanner gekommen sein soll.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.062270|11.829776}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Piano di Sale&lt;br /&gt;
| Von Radsportfreunden aufgestelltes Denkmal für [https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Pantani Marco Pantani]. ([http://www.quaeldich.de/paesse/piano-di-sale/?BildID=34178 Abbildung auf quaeldich.de])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.113490|8.528053}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Turin&lt;br /&gt;
| Denkmal für https://de.wikipedia.org/wiki/Fausto_Coppi Fausto Coppi] in der Nähe des Velodroms.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.069421|7.720270}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Pordoi&lt;br /&gt;
| Denkmal für Fausto Coppi; der Passo Pordoi war bislang am häufigsten &amp;quot;Cima Coppi&amp;quot;, d.h. höchster Punkt des Giro d'Italia. ([https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Fausto_Coppi_1.JPG Abbildung auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.488141|11.811331}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Castellania&lt;br /&gt;
| Geburtshaus, Museum und Mausoleum der Gebrüder Coppi&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.798021|8.930542}} {{Koordinate|44.799190|8.930435}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Magreglio&lt;br /&gt;
| Kapelle der [https://de.wikipedia.org/wiki/Museo_del_Ciclismo_Madonna_del_Ghisallo Madonna del Ghisallo], von der katholischen Kirche zur Schutzpatronin der Radfahrer erklärt. Nebenan steht noch ein Radsportmuseum.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.924248|9.267698}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Mortirolo&lt;br /&gt;
| Denkmal für Marco Pantani in der 11. Kehre des Anstiegs von Mazzo. ([https://en.wikipedia.org/wiki/Mortirolo_Pass#/media/File:Marco_shrine.jpg Abbildung auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.256046|10.285729}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Colle delle Finestre&lt;br /&gt;
| Auf einem kleinen Hügel neben der Passhöhe wurde ein &amp;quot;Steingarten&amp;quot; angelegt, der an neun berühmte Anstiege des Radsports erinnert. Der Pass war 2005 erstmals im Programm des Giros, zwei Denkmäler für den damaligen Sieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Danilo_Di_Luca Daniele Di Luca] stehen beiderseits des Pass-Schilds. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Colle_delle_Finestre.jpg Abbildung auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.071850|7.053640}} {{Koordinate|45.072029|7.053395}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Colle d'Esischie&lt;br /&gt;
| Sonnenuhr zur Ehren Fausto Coppis (&amp;quot;Die Zeit vergeht, der Ruhm bleibt&amp;quot;).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.396730|7.123786}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Colle Gallo&lt;br /&gt;
| Kapelle ''Madonna dei ciclisti''. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gaverina1.JPG Abbildung auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.753375|9.874172}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo di Gavia&lt;br /&gt;
| Auf einer Anhöhe über der Passhöhe steht die Statue ''Madonna dei ciclista'' nebst Büsten von [https://de.wikipedia.org/wiki/Vincenzo_Torriani Vincenzo Torriani] (43 Jahre lang Giro-Direktor) und Fausto Coppi.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.342531|10.488513}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| nahe Bassano del Grappa&lt;br /&gt;
| 2005 geweihte Kirche [http://www.chiesetta-del-ciclista.com/ Chiesetta del ciclista].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.775013|11.664164}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monte di Malo&lt;br /&gt;
| Kleine Skulptur eines Schutzengels, der einen Radler begleitet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.657857|11.367860}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monte Matajur&lt;br /&gt;
| Kleine Skulptur eines bergauf fahrenden Radlers in einem Baumstamm auf dem Weg zum Rifugio Pelizzo.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.199543|13.536232}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Fiesole&lt;br /&gt;
| Denkmal der [https://de.wikipedia.org/wiki/UCI-Stra%C3%9Fen-Weltmeisterschaften_2013 Straßenweltmeisterschaft 2013] auf der Straße von Florenz nach Fiesole&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.801330|11.295688}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Avezzano&lt;br /&gt;
| Denkmal des aus Avezzano stammenden Rennfahrers [https://de.wikipedia.org/wiki/Vito_Taccone Vico Taccone] auf einer Passhöhe über der Stadt; 2012 eingeweiht, 2014 gestohlen, aber wiedergefunden.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.017212|13.404418}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Cesenatico&lt;br /&gt;
| Denkmal von Marco Pantani in Strandnähe. Am Bahnhof ist außerdem ein Museum zu finden. ([https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Monumento_Pantani_Cesenatico.jpg Abbildung des Denkmals auf Wikipedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.192819|12.413372}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| San Baronto&lt;br /&gt;
| Radfahr-Denkmal, das einem toskanischen Schutzheiligen gewidmet ist.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.839757|10.918997}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monte Trebbio&lt;br /&gt;
| Radfahrerdenkmal auf der Passhöhe.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.129430|11.828161}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Sulparo&lt;br /&gt;
| Radfahrerdenkmal auf der Passhöhe.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#99ff99&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.985687|11.955740}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Montonate&lt;br /&gt;
| Kapelle ''Santuario del Cicloturista''.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.746748|8.770402}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monticello&lt;br /&gt;
| ''Madonnina dei Ciclisti'', kleines Madonnenbild in der Via Monte Grappa.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.705333|9.306112}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Ponte di Piave&lt;br /&gt;
| Marienkapelle als Radfahrer-Schutzheilige, daneben ein Coppi-Denkmal.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.733075|12.457535}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Castelnuovo (Gem. Teolo)&lt;br /&gt;
| Kleine Votivkapelle am Ende einer Steigung, wo jährlich eine Messe zum Gedenken an verstorbene Radfahrer stattfindet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.331066|11.687756}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Redipuglia&lt;br /&gt;
| Im Bereich des Kriegsdenkmals erinnert Gedenkstein mit Laufrad an die Gefallenen der Radfahrtruppen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.849575|13.485302}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Rolle&lt;br /&gt;
| Auf dem Passo Rolle steht seit 2014 ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Gino_Bartali Gino Bartali] gewidmetes Denkmal.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.296283|11.783783}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Diano Marina&lt;br /&gt;
| Denkmal für das Rennen [https://de.wikipedia.org/wiki/Mailand%E2%80%93Sanremo Mailand-Sanremo] am Rande der Staatsstraße 1.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.896323|8.076972}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Treviso&lt;br /&gt;
| Radfahr-Denkmal am Rande der Innenstadt in der Nähe des ersten Pinarello-Geschäfts.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.669273|12.246573}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Trasaghis&lt;br /&gt;
| Denkmal für den ersten italienischen Sieger der Tour de France, [https://de.wikipedia.org/wiki/Ottavio_Bottecchia Ottavio Bottecchia], der an dieser Stelle einen tödlichen Unfall erlitt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.250623|13.036779}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Pocenia&lt;br /&gt;
| Im Ortsteil Paradiso steht ein Denkmal für die italienischen Radfahrtruppen, in Erinnerung an ein Gefecht am letzten Tag des Ersten Weltkriegs.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.867791|13.146409}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Santo Stefano Lodigiano&lt;br /&gt;
| Denkmal, das vermutlich einem örtlichen Radrennen gewidmet ist.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.115465|9.737952}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Furore&lt;br /&gt;
| An einem Aussichtspunkt an der Amalfiküste erinnert ein Gedenkstein an einen Sieg Coppis im Giro di Campania 1955.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|40.622094|14.547476}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Tualis&lt;br /&gt;
| Das Fahrrad-Denkmal in der Ortmitte wurde anlässlich des Giros 2011 aufgestellt, bei dem der kleine Ort durchquert werden sollte. Zum Leidwesen der Einwohner wurde der Anstieg jedoch kurzfristig aus dem Programm genommen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.533181|12.881614}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo Abetone&lt;br /&gt;
| In einer Kurve des südöstlichen Anstiegs erinnert eine Gedenktafel an den ersten von insgesamt 58 Etappensiegen Fausto Coppis beim Giro d'Italia.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.123881|10.715399}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Pieve Emanuele&lt;br /&gt;
| Der ''Giardino Fausto Coppi'' zeigt Fotos und Zeichnungen des Campionissimo.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.357125|9.201219}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Agliana&lt;br /&gt;
| Noch ein Coppi-Denkmal, diesmal vor dem örtlichen Fußballstadion. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Monumento_a_Fausto_Coppi_1.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.906989|11.000926}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Pizzighettone&lt;br /&gt;
| Gedenktafel am Geburtshaus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Gaetano_Belloni Gaetano Belloni], u.a. Giro-Sieger 1920, etwas zu Unrecht als ewiger Zweiter betitelt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.185632|9.777500}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Terontola&lt;br /&gt;
| Im Bahnhof befindet sich eine Gedenkplakette für Radsport-Legende [https://de.wikipedia.org/wiki/Gino_Bartali Gino Bartali], der im Zweiten Weltkrieg ca. 850 Juden das Leben retten half, indem er gefälschte Papiere im Fahrradrahmen nach Terontola schmuggelte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.210653|12.007942}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col de Larche&lt;br /&gt;
| Am Pass wurde eine Stele für den Solo-Ritt Fausto Coppis über fünf Pässe beim Giro 1949 errichtet. In der ersten Kehre oberhalb von Argentera findet sich zudem eine Tafel am Ort, wo er sich vom Feld absetzte. Zudem soll es eine Gedenktafel am Ziel der Etappe im Sportplatz von Pinerolo geben. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Col_de_Larche_-_Fausto_Coppi.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.421590|6.899176}} {{Koordinate|44.398777|6.926687}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| San Miniato Basso&lt;br /&gt;
| Das Denkmal stellt eigentlich Pinocchio auf einem Fahrrad dar, wurde aber kurzfristig [https://de.wikipedia.org/wiki/Franco_Ballerini Franco Ballerini] gewidmet, Teamchef der italienischen Straßen-Mannschaft, der als Beifahrer bei einer Rallye ums Leben kam.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.694319|10.836385}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo della Bocchetta&lt;br /&gt;
| Liste der Sieger der [https://de.wikipedia.org/wiki/Giro_dell%E2%80%99Appennino Apenninen-Rundfahrt], mit Büste Fausto Coppis und des Organisators Luigi Ghiglione.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.550612|8.887699}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| San Martino di Colle Umberto&lt;br /&gt;
| Marmornes Denkmal für die beiden Söhne des Ortes, Tour-Sieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Ottavio_Bottecchia Ottavio Bottecchia] und sein Helfer Alfonso Piccin.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.958362|12.354802}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Pralboino&lt;br /&gt;
| Denkmal der Fahrradtruppen im Ersten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.268117|10.214123}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Bottegone&lt;br /&gt;
| Skulptur anlässlich der Straßen-WM 2013 in der Umgebung.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.888853|10.963520}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Chuisaforte&lt;br /&gt;
| Stele am Fuße der Steigung zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Neveasattel Sella Nevea] zur erstmaligen Befahrung im Rahmen des Giro 2013.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.394852|13.435393}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sospiro&lt;br /&gt;
| Denkmal des aus Sospiro stammenden Straßen-Weltmeisters 1947 [https://de.wikipedia.org/wiki/Alfo_Ferrari Alfo Ferrari].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|45.107889|10.159997}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Passo del Turchino&lt;br /&gt;
| Der Pass ist fester Bestandteil des Rennens Mailand-Sanremo. Auf der Nordseite des Scheiteltunnels findet man eine Stele für [https://de.wikipedia.org/wiki/Costante_Girardengo Constante Girardengo], dominierender italienischer Fahrer der 1920er Jahre und sechsmaliger Sieger besagten Rennens.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|44.487864|8.735356}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Litauen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Kaunas&lt;br /&gt;
| Auf dem Marktplatz sind an einer maibaum-artigen Konstruktionen in mehreren Lagen ringsum weiße Fahrräder angeordnet. Über den Hintergrund ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|54.896687|23.886858}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luxemburg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Luxemburg.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Luxemburg-Stadt&lt;br /&gt;
| Im Stadtpark nahe der Villa Vauban werden Luxemburger Radsportler geehrt: Weltmeisterin [https://de.wikipedia.org/wiki/Elsy_Jacobs Elsy Jacobs] und die Tour-Sieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Faber François Faber], [https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Frantz Nicolas Frantz] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Charly_Gaul Charly Gaul].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.613928|6.123459}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Mamer.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Mamer&lt;br /&gt;
| Eine lebensgroße Skulptur zeigt die beiden Sporthelden des Orts, den zweimaligen Toursieger [https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Frantz Nicolas Frantz] sowie den Sieger im olympischen 1500-m-Lauf Josy Barthels, die sich zuprosten.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.625971|6.023966}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Koerich.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Koerich&lt;br /&gt;
| In der Nähe vom Sportplatz wird dem aus Koerich stammenden Radsportler [https://de.wikipedia.org/wiki/Ars%C3%A8ne_Mersch Arsène Mersch] mit einem Gedenkstein gedacht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.665429|5.949440}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niederlande ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Leeuwarden.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Leeuwarden&lt;br /&gt;
| Plastik &amp;quot;Radfahrendes Mädchen im letzten Kriegswinter&amp;quot;&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center&amp;quot; | {{Koordinate|53.203691|5.788557}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Chaam.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Chaam&lt;br /&gt;
| An der Hauptstraße des Orts steht die Skulptur eines Rennfahrers in Siegerpose. Es bezieht sich auf das seit 1933 bestehende Kriterium Acht van Chaam; auf dem Sockel des Denkmals sind dessen Sieger aufgeführt. Das Rennen gilt als Teil des Nationalen Immateriellen Kulturerbes der Niederlande.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.505583|4.861173}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Lexmond.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lexmond&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Vergangenheit und Zukunft&amp;quot; sollen sich in der Skulptur neben der Kirche wiederspiegeln. Sie zeigen einen Gemeindediener, der sich auf dem Fahrrad als Ausrufer betätigt und über dessen Kopf ein Kommunikationssatellit schwebt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.963274|5.036529}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Utrecht.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Utrecht&lt;br /&gt;
| In der Nähe des Galgenwaard-Stadions steht ein Denkmal des gebürtigen Utrechters Noppie Koch, der als Rennfahrer und Schrittmacher Erfolge feierte. Es ist einem Foto von der Bahn-WM 1979 in Amsterdam nachempfunden, wo er mit Martin Venix den Titel im Steherrennen holte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.078752|5.149387}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-PietVanNek.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Amsterdam&lt;br /&gt;
| Auf dem Friedhof Nieuwe Ooster steht das als Rijksmonument eingestufte Grabmal des Rennfahrers Piet van Nek, der 1914 auf der damaligen Rennbahn in Leipzig-Lindenau ums Leben kam. Es zeigt den Verstorbenen mit Fahrrad, der von Gevatter Tod und einem Engel im Jenseits begrüßt wird.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.346640|4.940521}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Warmenhuizen-Sporters.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Warmenhuizen&lt;br /&gt;
| Beim Sportzentrum steht eine ''De Sporters'' genannte Skulptur, die einen Schlittschuhläufer und einen Rennfahrer zeigt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.722119|4.740966}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Warmenhuizen-Familie.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Warmenhuizen&lt;br /&gt;
| 2016 wurde vor dem Dorfladen (der inzwischen einer größeren Kette angehört) der ''Siemen en Agieplein'' eingeweiht, der der Kaufmannsfamilie van Duin gewidmet ist. Ein kleines Denkmal zeigt Mitglieder der Familie, darunter Siemen, der sein Geschäft begründete, indem er mit dem Fahrrad seine Waren zu den Kunden brachte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.722153|4.739068}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Grolloo.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Grolloo&lt;br /&gt;
| Die Skulptur eines Bauern auf dem Fahrrad, der eine Milchkanne transportiert, erinnert an die Gründung der genossenschaftlichen Molkerei im Jahre 1894.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.935387|6.671781}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Gasselte.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Gasselte&lt;br /&gt;
| Denkmal der Krämersfrau Wemeltje Kruit, die bis ins hohe Alter mit ihrem Fahrrad in der Gegend umherfuhr und ihre Waren anbot.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.970867|6.787601}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sint Willebrord&lt;br /&gt;
| In der nach dem Rennfahrer Wim van Est (s.a. Col d'Aubisque) benannten Straße seines Wohnorts steht auch eine Stele mit seinem Abbild.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|51.554985|4.592919}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Valkenburg&lt;br /&gt;
| Im Kreisel der Berkelplein versinnbildlicht die Skulptur ''La Victoire'' die Radsporttradition des Orts (Amstel Gold Race, Weltmeisterschaften).&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.861628|5.834080}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Valkenburg&lt;br /&gt;
| Im Kurpark auf dem Cauberg stehen Stelen für die in Valkenburg ermittelten Straßenweltmeister (1938, 1948, 1979, 1998, 2012) sowie für den Stundenweltrekord des Valkenburgers Jan van Hout.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.861612|5.824432}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Norwegen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Oslo&lt;br /&gt;
| Am Universitätsplatz im Zuge der Karl Johans gate steht eine Skulptur des im Zweiten Weltkrieg als Untergrundkämpfer tätigen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_S%C3%B8nsteby Gunnar Sønsteby] mit seinem Fahrrad. Ursprünglich in der Henrik Ibsens gate aufgestellt, wurde das Denkmal nach einer Beschädigung restauriert und an seinen jetzigen Standort versetzt. Eine Kopie der Statue steht in seinem Geburtsort Rjukan.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.914824|10.734800}} {{Koordinate|59.878821|8.593571}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Posen&lt;br /&gt;
| Das Denkmal des &amp;quot;Stary Marych&amp;quot; steht seit 2001 am Plac Wiosny Ludów. Sie zeigt einen alten Mann mit Fahrrad. Beim Stary Marych handelt es sich um eine literarische Figur mit Posener Dialekt, die durch langjährige Ausstrahlungen des polnischen Rundfunks bekannt wurde. ([https://pl.wikipedia.org/wiki/Stary_Marych#/media/File:Poznan_41_pomnik_rowerzysty.jpg Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|52.405120|16.931279}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Niwki/Tempelhof&lt;br /&gt;
| Statue des in den kleinen Ort geborenen Radrennfahrers [https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Halupczok Joachim Halupczok], der 1989 die Amateur-Weltmeisterschaft gewann und polnischer Sportler des Jahres wurde, aber im Alter von nur 26 Jahren verstarb.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|50.694700|18.095191}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweden ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Motala-Vaetternrundan.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Motala&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;Vätternrundan&amp;quot;, am Zielort Vätternpromenade der 300 km langen Jedermann-Rundfahrt jährlich Mitte Juni.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|58.534946|15.035338}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Vårgårda&lt;br /&gt;
| Denkmal der Gebrüder Petterson (Gösta, Sture, Erik, Tomas)  im Zentrum ihres Heimatorts Vårgårda. Sie wurden als [https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%A5glum-Br%C3%BCder Fåglum-Brüder] bekannt. nach einem Nachbarort von Vårgårda, für dessen Fahrradklub sie antraten. In den 60er-Jahren vertraten sie gemeinsam Schweden in der Vierer-Mannschaftsverfolgung und errangen zahlreiche Erfolge. Gösta Petterson gewann zudem 1971 den Giro d'Italia.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|58.034502|12.809672}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Mariestad&lt;br /&gt;
| Die Skulptur &amp;quot;Bruksarbetaren&amp;quot; auf dem Hauptplatz zeigt einen Fabrikarbeiter, der zur Arbeit radelt. Sie erinnert an die industrielle Vergangenheit der Stadt und an das Leben der kleinen Leute zu jener Zeit. ([http://www.vastsverige.com/en/mariestad/b/92019/Sculpture-Bruksarbetaren mehr Informationen], [http://mariestadstidningen.se/mariestad/2015/02/23/lokala-statyer-rustas-med-vapen#&amp;amp;gid=1&amp;amp;pid=1 Abbildung])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|58.710039|13.821198}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Västerås&lt;br /&gt;
| Die Skulptur Aseaströmmen auf dem Hauptplatz erinnert an den ehemaligen Hauptarbeitgeber der Stadt, die Elektronikfirma Asea. Sie stellt acht Arbeiter dar, die per Fahrrad zur Arbeit &amp;quot;strömen&amp;quot;. ([https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bicycles_in_V%C3%A4ster%C3%A5s#/media/File:Brostrom_ASEA-strommen_01.JPG Abbildung auf Wikimedia])&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|59.610726|16.542506}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Lausanne.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Lausanne&lt;br /&gt;
| Vor dem Olympischen Museum steht u.a. eine Skulptur dreier Radfahrer, deren Räder die olympischen Ringe bilden.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.507752|6.634214}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Monte Ceneri&lt;br /&gt;
| Auf einer Anhöhe im Wald neben der Pass-Straße steht eine Radfahrer-Kapelle (''Santuario dei ciclisti'') sowie ein Denkmal des Schweizer Tour-Siegers [https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Koblet Hugo Koblet].&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.136775|8.911229}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Wassen&lt;br /&gt;
| Im unteren Teil der Sustenstrasse, am Übergang vom Tunnel zur Galerie, erinnern Kreuz und Gedenktafel an den tödlichen Unfall von [https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Depoorter Richard Depoorter] bei der Tour de Suisse 1948; der Tunnel trägt heute seinen Namen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|46.711088|8.594655}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spanien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Villava.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Villava&lt;br /&gt;
| Denkmal für den fünfmaligen Tour-Sieger Miguel Indurain in seinem Heimatort Villava, einem Vorort von Pamplona.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.834002|-1.612547}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Denkmal-Pamplona.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Pamplona&lt;br /&gt;
| Kleine Skulptur zur Erinnerung an die Tour 1996, die in Pamplona Station machte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.808431|-1.659556}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Puerto de Alisas&lt;br /&gt;
| In einer Kehre der Nordrampe ist ein Denkmal den Radrennen der Region gewidmet.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.303103|-3.646667}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Valladolid&lt;br /&gt;
| Das 2016 eingeweihte Monumento A Los Ciclistas Fallecidos trägt die Namen der in den letzten Jahren im Straßenverkehr der Provinz Valladolid verunglückten Raffahrer.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.627994|-4.759172}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Santiponce&lt;br /&gt;
| 2013 wurde auf einem Kreisel am Ortsrand eine Statue eingeweiht, die auf verunglückte Radfahrer im Straßenverkehr hinweisen soll.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|37.437259|-6.036045}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Oviedo&lt;br /&gt;
| Standbild von Samuel Sánchez, Sieger des olympischen Straßenrennens 2008, in seiner Heimatstadt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.363516|-5.859893}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Padrón&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;Homenaxe ó ciclista&amp;quot; im Ortsteil Estramundi de Abaixo .&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.749724|-8.668946}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Almagro&lt;br /&gt;
| Auf einem Kreisel vor dem Sportzentrum stellt ein Denkmal eine Sprintankunft dar. Die Skulptur wurde zu Ehren des aus Almagro stammenden Manuel Sanroma aufgestellt, der 1999 bei der Katalonien-Rundfahrt tödlich verunglückte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|38.894237|-3.704267}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Granollers&lt;br /&gt;
| Skulptur eines Radfahrers auf der Plaça del Ciclista.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.605031|2.289532}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Xorret de Catí&lt;br /&gt;
| Am Fuße des Xorret de Catí nahe Alicante steht die Statue eines bergauf fahrenden Radlers. Der Berg wurde seit 1998 öfters von der Vuelta besucht und gilt als besonders schwieriger Anstieg.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|38.519396|-0.676441}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Murcia&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;Venus en bicicleta&amp;quot; des Künstlers Antonio Campillo, vor dem Palacio Almudí.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|37.983469|-1.133092}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Ceutí&lt;br /&gt;
| Skulptur &amp;quot;La Ciclista&amp;quot;, ebenfalls von Antonio Campillo.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|38.078867|-1.269302}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Azagra&lt;br /&gt;
| Denkmal für Miguel Indurain in Zeitfahrer-Pose.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.312137|-1.899217}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| La Línea de la Conceptión&lt;br /&gt;
| An der Grenze zu Gibraltar erinnert Das Standbild eines Arbeiters mit Fahrrad an die zahlreichen Pendler, die ihren Unterhalt jenseits der Grenze verdienen.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|36.156212|-5.348309}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| El Acebo&lt;br /&gt;
| Skulptur zum Gedenken an den Jakobspilger Heinrich Krause, der hier mit dem Fahrrad tödlich verunglückte.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffcccc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.501266|-6.459372}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Leintz-Gatzaga&lt;br /&gt;
| Die Kapelle Nuestra Señora de Dorleta im Baskenland gilt als spanisches Pendant zu Madonna de Ghisallo oder Notre-Dame des Cyclistes.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ffffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.982174|-2.565569}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Vila (Val d'Aran)&lt;br /&gt;
| Gedenkstein für Luis Ocaña, Sieger von Tour und Vuelta in den 1970er Jahren. Ocaña verbrachte einen Teil seiner Kindheit im Nachbardorf Arròs.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.735737|0.771251}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Avila&lt;br /&gt;
| Eine 7&amp;amp;nbsp;m hohe Skulptur unterhalb der Stadtmauern huldigt dem in der Region beliebten Radsport und wurde anlässlich der Vuelta 2007 eingeweiht.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|40.659788|-4.703845}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Col du Portillon&lt;br /&gt;
| Auf der Ostseite des Col du Portillon, einem Grenzpass zwischen Spanien und Frankreich, wurde 2016 ein Denkmal eingerichtet, das den spanischen Siegern der Tour de France gewidmet ist.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.777938|0.680372}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Náquera&lt;br /&gt;
| Skulptur eines Radfahrers in Siegerpose, der die Radsport-Tradition des Orts symbolisiert.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|39.661068|-0.426803}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Sabiñánigo&lt;br /&gt;
| Der Pyrenäenort Saniñánigo, Austragungsort des Quebrantahuesos-Radmarathons (sowie ehemals des Radrennens Clásica de Sabiñánigo) widmet dem Radsport zwei Skulpturen auf den Kreiseln der Hauptstraße.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|42.514053|-0.360074}} {{Koordinate|42.505580|-0.358622}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Barcelona&lt;br /&gt;
| Auf der Plaça de Sants befindet sich die Skulptur &amp;quot;El Ciclista&amp;quot;, die an die Radsporttradition des Stadtteils erinnern soll. Der örtliche Sportklub gründete u.a. die Katalonien-Rundfahrt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeffee&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.375690|2.135945}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Felanitx&lt;br /&gt;
| Skulptur für Guillem Timoner, sechsfacher Weltmeister im Steherrennen in den 60er Jahren&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|39.466161|3.140448}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Terrassa&lt;br /&gt;
| 2015 wurde ein Verkehrskreisel am Rande des Stadtzentrums auf den Namen Plaça de la Bicicleta getauft, um den &amp;quot;volksnahen, demokratischen, effizienten, gesunden und umweltfreundlichen Charakter&amp;quot; des Fahrrads zu bekunden. Passend dazu wurde eine kleine Skulptur aufgestellt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#eeeeff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|41.570178|2.009915}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| La Cavada&lt;br /&gt;
| Skulptur zu Ehren Vicente Truebas, der 1933 die erstmals ausgetragene Bergwertung der Tour de France gewann und auf dem örtlichen Friedhof begraben liegt.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.352311|-3.706572}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Alto de Sollube&lt;br /&gt;
| Auf der Anhöhe oberhalb von Bermeo nahe Bilbao steht eine Stele zur Erinnerung an Jesús Loroño, Sieger der Vuelta 1957.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccffcc&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|43.404925|-2.760204}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ukraine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| Lwiw (Lemberg)&lt;br /&gt;
| Am Rathaus steht der brave Soldat Schwejk mit seinem Fahrrad an einem der Fahrradständer.&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|49.841548|24.031642}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinigte Arabische Emirate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Foto&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Beschreibung&lt;br /&gt;
! Lage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Al_Qudra_cycle_path_2018_08.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Skulptur am Al-Qudra-Radweg&lt;br /&gt;
| Metall-Skulptur am Al-Qudra-Radweg, unweit von Dubai&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#ccccff&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{Koordinate|24.851944|55.346111}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wielersport.slogblog.nl/category/1/24/page/1 Uit de beeldentuin van Jac] (ndl.) - Webseite über Rennsport-Denkmäler&lt;br /&gt;
* [http://www.memoire-du-cyclisme.eu/dossiers/dos_pelerinage.php Lieux de Pélerinage] (frz.) - auf Memoire du Cyclisme&lt;br /&gt;
* [http://www.visitflanders.com/en/stories/cycling-in-flanders/monuments-to-monuments-1.jsp Radmonumente in Flandern] (engl.) - zwei Seiten, getrennt nach Ost- und Westflandern&lt;br /&gt;
* [http://www.siteducyclisme.net/monumenten.php Site du Cyclisme] - Denkmäler von Rennfahrern, nach Namen geordnet&lt;br /&gt;
* [http://www.vanderkrogt.net/standbeelden/index.php Mens &amp;amp; Dier in Steen &amp;amp; Brons] - umfangreiche ndl. Denkmalseite, siehe Stichwörter [http://www.vanderkrogt.net/standbeelden/trefwoord.php?id=Fiets Fiets], [http://www.vanderkrogt.net/standbeelden/trefwoord.php?id=Fietser Fietser] und [http://www.vanderkrogt.net/standbeelden/trefwoord.php?id=Wielrenner Wielrenner]&lt;br /&gt;
* [http://5312turelacionpreferida.blogspot.fr/2010/04/los-monumentos-al-ciclismo-y-aqui.html Rad-Denkmäler in aller Welt] (span.)&lt;br /&gt;
* [http://www.biciveneto.it/testimonianze.html Raddenkmale in der Region Veneto] (engl.)&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Statues_of_cyclists Statues of cyclists] - Kategorie auf Wikimedia Commons&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/willj/sets/72157623889281919/ Cycling Monuments] - Fotosammlung auf Flickr&lt;br /&gt;
* [http://www.liveinternet.ru/users/sagirin/post221871596/page1.html Необычные памятники (велосипед и велосипедист)] (russ.) - Fotosammlung hauptsächlich aus Russland und Nachbarstaaten&lt;br /&gt;
* [http://www.deconstructingthetour.group.shef.ac.uk/the-statues-of-cycling/ The statues of cycling] (engl.) - Teil eines Projekts der Universität Sheffield über Sportdenkmäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [http://biblio-cyclesdephilippeorgebin.hautetfort.com/archive/2011/06/12/lannoy-jacques.html Sites et Monuments du Cyclisme], Buch von Jacques Lannoy&lt;br /&gt;
* [https://www.boekenplatform.nl/wielermonumenten-reisgids-door-de-geschiedenis-van-de-wielersport-105944 Reisgide door de geschiedenis van de wielersport] - ndl. Buch von Jac Zwart&lt;br /&gt;
* [http://www.xinxii.nl/asresults.php?s4=Wielermonument&amp;amp;iSearchButton=Zoeken&amp;amp;sid=1 E-Books über Raddenkmäler] (ndl.), nach Ländern geordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Datei:Al_Qudra_cycle_path_2018_08.jpg&amp;diff=97714</id>
		<title>Datei:Al Qudra cycle path 2018 08.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Datei:Al_Qudra_cycle_path_2018_08.jpg&amp;diff=97714"/>
		<updated>2018-01-20T13:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: Skulptur am Al-Qudra-Radweg in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Quelle: https://nicoleopter.blogspot.com

{{cc-by-sa}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Skulptur am Al-Qudra-Radweg in den Vereinigten Arabischen Emiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://nicoleopter.blogspot.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Oman&amp;diff=97708</id>
		<title>Oman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Oman&amp;diff=97708"/>
		<updated>2018-01-20T11:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Col: /* Weblinks */ Nicht mehr funktionierenden Link entfernt, Tipps und Hinweise hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Wappen.jpg|thumb|Staatswappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Wüstenklima. Reisezeit Oktober bis März, besser November bis Februar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Der Oman ist ein sehr sicheres Reiseland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
'''Ersatzteilversorgung:''' Schlecht, üblich sind chinesische und indische Fahrräder. In Muscat (Stadtteil Ruwi) gibt es einige Radhändler.&lt;br /&gt;
In Nizwa und Rustaqh fanden wir ebenfalls kleine Fahrradläden aus dieser eher bescheidenen Kategorie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein echter Omani fährt nicht Fahrrad, daher gibt es auch keine Nachfrage. Die wenigen Radler sind in der Regel Kinder oder Inder (bzw. Pakistani etc.)&lt;br /&gt;
Für ein neues Fahrrad der teueren Sorte zahlt man im Land ca. 35 Rial (circa 70,-€, Stand 2007) - vielleicht eine Überlegung für alle, die nicht unbedingt das eigene Rad mitbringen wollen ''(siehe horrende Pauschalpreise mancher Fluglinien)''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Flug nach Muscat: Ohne Flugzeugwechsel erreicht man Muscat mit Lufthansa, Swiss und KLM. Türkisch Airlines fliegt über Istanbul nach Muscat. Erwähnenswert sind auch die arabischen Airlines wie Emirates und Ethiad, die Muscat über ihre Hubs bedienen und ein großzügigeres Freigepäck erlauben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Taxi Flughafen''' (Stadtteil Seeb) nach Muscat (Stadtteil Mutrah) kostet 8-10 Rias (16-20 EUR), Entfernung knapp 40 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
Busse: Die staatliche Busgesellschaft fährt sternförmig von Muscat jeden größeren Ort im Land an. Es gibt eine Ausnahme: Bus Salalah - Dubai der über Nizwa und Al-Ain (VAE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minibus-Taxis: Können gechartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Straßen sind generell in '''sehr gutem Zustand'''. Meist verfügen diese über einen 2 Meter breiten asphaltierten Seitenstreifen und sind nachts beleuchtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der sogenannten 'Capital Area' findet man sich immer wieder auf Autobahnen wieder, weil es vielfach keine Alternativen dazu gibt. Verboten ist das nicht, extrem gefährlich, Dank des genannten Seitenstreifen, auch nicht. Aber unter Spass stellt man sich als Radfahrer sicher etwas anderes vor.&lt;br /&gt;
Kritisch wird das Radfahren im Oman erst dann, wenn man auf eine stark befahrene Strasse gerät, die eben doch keinen Seitenstreifen hat, was selten vorkommt, aber nicht ganz vermeidbar ist. (Strassenkarten geben dazu verständlicherweise keine Hinweise) abschreckendes Beispiel: Nebenstrecke von Itzki über Biraq al Mauz nach Nizwa! (Damit ist leider die ganze Strecke Muscat - Nizwa eher etwas zum Abgewöhnen, statt zum Warmwerden mit dem Land). &lt;br /&gt;
* Radwege gibt es keine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
* Al Hamra - Jebel Shams: mittelschwere Piste (anfangs leicht) bis 2000 m zum Plateau mit dem spektakulären Blick in den Canyon (nicht zu spät kommen, sonst ist der Canyon schon voll verschattet). Die Weiterfahrt zum Jebel Shams (3005 m) ist nicht möglich, da Sperrgebiet. Man kann den J. Shams-Gipfel vom Plateau aus aber sehen; sieht völlig uninteressant aus. Auf dem Weg zum Plateau kommt man auf ca. 1500 m an einem Picknickplatz vorbei, der sich auch zum Zelten eignet.&lt;br /&gt;
* Nizwa - Bahla - Al Ayn - Miskin - Rustaq - Nakl - Seeb (bzw. Muscat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Nizwa Moschee.jpg|thumb|Moschee in Nizwa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Die hygienischen Verhältnisse sind so gut, dass man beim Essen keine speziellen Vorsichtsmassnahmen treffen muss. In den vielen kleinen (indischen) Imbiss-Lädchen (nennen sich Coffee Shops oder Restaurants) kann man also problemlos seinen Hunger stillen.&lt;br /&gt;
Das Wasser kann im Prinzip auch aus dem Wasserhahn getrunken werden, bzw. man braucht keine Sorge zu haben, wenn man bei Gastgebern irgendwo einfaches Trinkwasser angeboten bekommt. Es gibt aber überall sehr preiswert Mineralwasser oder Soft Drinks zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Wüstenklima Gefahr der Dehydration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels ===&lt;br /&gt;
Hotels gibt es in Städten und 2 Stück entlang der Strecke: Sur - Ibra. Kosten 15 - 25 Rias (einfache Kategorie)&lt;br /&gt;
Preiswerte Hotels der letzgenannten Kategorie in toller Lage in Muscat im Statdteil Mutrah an der sog. Corniche.&lt;br /&gt;
In Nizwa liegen die Hotelpreise deutlich höher ( mind. 30 - 45 RO entspricht 60 - 90 € für das Doppelzimmer / 2007))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Camping ===&lt;br /&gt;
Im Oman gibt es nur einen offiziellen Campingplatz am Schildkrötenstrand. Weiterhin gibt es einige Wüstencamps, in denen man in einheimischen Zelten übernachten kann. Wildcampen ist problemlos möglich. Jedoch sollte man sich ein Örtchen aussuchen, was von der Straße/Piste nicht direkt einsehbar ist, wenn man ohne neugierige Besucher nächtigen möchte. &lt;br /&gt;
[[Image:DSCF2255.jpg|thumb|Wildzelten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Eine gute Karte aus dem 'Reise Know-How' Verlag&lt;br /&gt;
[http://www.reise-know-how.de/landkarten/oman-karten-inhalt.html Oman-Karte]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ISBN 3-8317-7178-2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
€ 8,90 [D] / € 9,20 [A]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Massstab erscheint fürs Radfahrer sehr gross, aber andere gängige Karten beginnen bei 1,2 Mio.!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls empfehlenswert sind Karten auf Basis von [https://www.openstreetmap.org OpenStreetMap].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
Ein sehr guter Reiseführer stammt aus dem bekannten 'Reise Know-How' Verlag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.reise-know-how.de/buecher/reisefuehrer/oman-buch-inhalt.html Oman]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
* [https://nicoleopter.blogspot.de/2017/10/tipps-und-hinweise-fur-radreisen-durch.html Tipps und Hinweise für Radreisen durch den Oman]&lt;br /&gt;
* [http://www.radfahren.mynetcologne.de/oman.htm Omanreisetagebuch mit Fotos (2007)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Col</name></author>
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