
<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://radreise-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=DonChori</id>
	<title>Radreise-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://radreise-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=DonChori"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/DonChori"/>
	<updated>2026-05-20T17:35:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.37.1</generator>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Radelman&amp;diff=92467</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Radelman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Radelman&amp;diff=92467"/>
		<updated>2016-09-26T21:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Radelman,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die von dir eingefügte Route in Mazedonien, ist die wirklich empfehlenswert? Sie führt größtenteils an der Autobahn entlang und ist teilweise schlechte Wegstrecke... Abgesehen davon gibt es ja noch Dutzende andere Routen für Nord-Süd-Durchquerungen, deine Formulierung ist klingt, als sei deine Route alternativlos. Wenn du die Route, die du gefahren bist, gut fandest, dann werde ich einfach noch ein paar Alternativrouten hinzufügen... Wenn sie vielleicht doch landschaftlich nicht ideal war, würde ich eher andere Routen im Artikel erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beste Grüße&lt;br /&gt;
Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Johann, &lt;br /&gt;
Die Route ist bis auf den Abschnitt Demir Kapija-Davidovo gut zu befahren. Die Straße ist die alte Hauptstraße und verläuft parallel zur Autobahn oder auch in ziemlicher Entfernung. Die Strecke ist bis auf den erwähnten Abschnitt asphaltiert und hat teilweise gar keinen Verkehr. Autolärm ist auch nicht wirklich auffallend.&lt;br /&gt;
Sicher gibt es viele andere Wege durch Mazedonien. Wer aber einen Abschnitt ohne wirkliche Berge sucht. Dem würde ich diese Route empfehlen. Der Dorjansee ist auch sehr lohnenswert. Über diese Route kann Mazedonien in 2-3 Tagen bis Griechenland durchquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen ersten Routenvorschlag, neue können ja gern hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
Desweiteren dachte ich mir, dass es für Radler interessant ist, die gerne schnell nach Griechenland möchten, zu wissen ob die Nord - Südachse mit dem Rad zu befahren ist.&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Erklärungen! Dann werde ich den Teil einfach mal noch ein wenig ausbauen.&lt;br /&gt;
Johann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Radelman&amp;diff=92466</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Radelman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Radelman&amp;diff=92466"/>
		<updated>2016-09-26T21:28:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Radelman,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die von dir eingefügte Route in Mazedonien, ist die wirklich empfehlenswert? Sie führt größtenteils an der Autobahn entlang und ist teilweise schlechte Wegstrecke... Abgesehen davon gibt es ja noch Dutzende andere Routen für Nord-Süd-Durchquerungen, deine Formulierung ist klingt, als sei deine Route alternativlos. Wenn du die Route, die du gefahren bist, gut fandest, dann werde ich einfach noch ein paar Alternativrouten hinzufügen... Wenn sie vielleicht doch landschaftlich nicht ideal war, würde ich eher andere Routen im Artikel erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beste Grüße&lt;br /&gt;
Johann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Johann, &lt;br /&gt;
Die Route ist bis auf den Abschnitt Demir Kapija-Davidovo gut zu befahren. Die Straße ist die alte Hauptstraße und verläuft parallel zur Autobahn oder auch in ziemlicher Entfernung. Die Strecke ist bis auf den erwähnten Abschnitt asphaltiert und hat teilweise gar keinen Verkehr. Autolärm ist auch nicht wirklich auffallend.&lt;br /&gt;
Sicher gibt es viele andere Wege durch Mazedonien. Wer aber einen Abschnitt ohne wirkliche Berge sucht. Dem würde ich diese Route empfehlen. Der Dorjansee ist auch sehr lohnenswert. Über diese Route kann Mazedonien in 2-3 Tagen bis Griechenland durchquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen ersten Routenvorschlag, neue können ja gern hinzugefügt werden.&lt;br /&gt;
Desweiteren dachte ich mir, dass es für Radler interessant ist, die gerne schnell nach Griechenland möchten, zu wissen ob die Nord - Südachse mit dem Rad zu befahren ist.&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Tobias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Erklärungen! Dann werde ich den Teil einfach mal noch ein wenig ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Radelman&amp;diff=92464</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Radelman</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Radelman&amp;diff=92464"/>
		<updated>2016-09-26T20:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Die Seite wurde neu angelegt: „Hallo Radelman,  die von dir eingefügte Route in Mazedonien, ist die wirklich empfehlenswert? Sie führt größtenteils an der Autobahn entlang und ist teilwe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Radelman,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die von dir eingefügte Route in Mazedonien, ist die wirklich empfehlenswert? Sie führt größtenteils an der Autobahn entlang und ist teilweise schlechte Wegstrecke... Abgesehen davon gibt es ja noch Dutzende andere Routen für Nord-Süd-Durchquerungen, deine Formulierung ist klingt, als sei deine Route alternativlos. Wenn du die Route, die du gefahren bist, gut fandest, dann werde ich einfach noch ein paar Alternativrouten hinzufügen... Wenn sie vielleicht doch landschaftlich nicht ideal war, würde ich eher andere Routen im Artikel erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beste Grüße&lt;br /&gt;
Johann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Freiberger_Mulde&amp;diff=91959</id>
		<title>Freiberger Mulde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Freiberger_Mulde&amp;diff=91959"/>
		<updated>2016-08-17T15:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Rosinen */  Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Radfernweg&lt;br /&gt;
| Name = Freiberger Mulde&lt;br /&gt;
| Logo = Muldentalradweg Wegzeichen.JPG&lt;br /&gt;
| Länge = 118&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (auf) = 837&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (ab) = 1555&lt;br /&gt;
| Tour-/Retour-Link = Bild:Ohne Gegenrichtung.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;51&amp;quot; lon=&amp;quot;13.4&amp;quot; zoom=&amp;quot;9&amp;quot; width=&amp;quot;auto&amp;quot; height=&amp;quot;400&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;no&amp;quot; zoomstyle=&amp;quot;smooth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GoogleMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Einführungstext schreiben. Maximal drei Sätze. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC_Radfernweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier allgemeine Hinweise zum Radweg wie Streckenführung, Wegequalität, Art der Beschilderung, Anreisemöglichkeiten etc. schreiben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadbook ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abzweig nach Moldava ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Krusnohorská_Magistralá#Abzweig nach Moldava|Krusnohorská Magistralá]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7045194|13.6451056|850|Abzweig nach Moldava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,1|2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moldava ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.moldava.cz Moldava]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.719931|13.653423|716|Moldava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,3|7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holzhau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7340072|13.5920569|622|Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,7|12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bienenmühle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7411504|13.5307490|548|Bienenmühle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,9|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nassau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7714671|13.4866578|497|Nassau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,7|25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mulda ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8085704|13.4087062|425|Mulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,2|29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lichtenberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8389196|13.4046711|414|Lichtenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|34}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weissenborn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8714073|13.4008312|385|Weissenborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,4|36}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rosine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Mittellandroute D4#Rosine|Mittellandroute D4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8887751|13.3874904|389|Rosine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,1|40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilbersdorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9096025|13.3954895|375|Hilbersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,0|42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halsbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9228357|13.3749977|342|Halsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,8|45}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Conradsdorf / Tuttendorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9412867|13.3682265|320|Conradsdorf / Tuttendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,6|48}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halsbrücke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9562581|13.3514516|316|Halsbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,3|57}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleinvoigtsberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9985883|13.3065329|299|Kleinvoigtsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,3|69}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nossen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0624985|13.2886863|215|Nossen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,0|78}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rosswein ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0628173|13.1867485|193|Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,4|88}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Döbeln ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.1235855|13.1247965|170|St.-Georgen-Strasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,7|97}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westewitz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.1369535|13.0284231|165|Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,8|105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leisnig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.1599165|12.9397323|159|Leisnig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,6|118}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sermuth ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Mulde#Sermuth|Mulde-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.1595750|12.8048444|135|Sermuth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GPS-Tracks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Track unverifiziert|OpenStreetMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GPS-Tracks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Track-Verifizierung}}&lt;br /&gt;
{{Getestet| - | - | - }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.muldentalradweg.de/ www.muldentalradweg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fluss-Radfernweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hauptnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Mittellandroute_D4&amp;diff=91958</id>
		<title>Mittellandroute D4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Mittellandroute_D4&amp;diff=91958"/>
		<updated>2016-08-17T15:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Rosine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Radfernweg&lt;br /&gt;
| Name = Mittelland-Route D4&lt;br /&gt;
| Logo = Logo_D4.jpg&lt;br /&gt;
| Länge = 1013&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (auf) = 7282&amp;lt;!-- Glättungsfaktor = 6 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (ab) = 7341&lt;br /&gt;
| Tour-/Retour-Link = Bild:Ohne Gegenrichtung.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;50.91&amp;quot; lon=&amp;quot;10.32&amp;quot; zoom=&amp;quot;6&amp;quot; width=&amp;quot;auto&amp;quot; height=&amp;quot;400&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;no&amp;quot; zoomstyle=&amp;quot;smooth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GoogleMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Mittellandroute (D4)''' führt vom östlichsten Punkt Deutschlands zum westlichsten. Dabei durchquert sie die Bundesländer Sachsen, Thüringen, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Route verläuft oft auf bekannten und populären Radfernwegen. Auf Grund der -Ost-West-Richtung und des deutschen geographischen Süd-Nord-Gefälles ist der Verlauf entlang Flüssen nicht so häufig wie bei den meisten anderen Routen des Radnetzes. In Osthessen und Sachsen steht die Festlegung des offiziellen Verlaufs noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC_Radfernweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadbook ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreiländereck DE-PL-CZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-PL-CZ.jpg|miniatur|Dreiländereck DE-PL-CZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Oder-Neiße#Dreiländereck DE-PL-CZ|Oder-Neiße-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mündet der Ullersbach (der die Grenze zwischen Polen und Tschechien ist) in die Lausitzer Neiße. Es gibt hier keine Brücke über die Neiße, um nach Polen oder Tschechien zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8693056|14.8222937|237|Dreiländereck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,6|4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zittau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8857107|14.7846365|247|August-Bebel-Strasse und Niederviebig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,0|24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eibau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spree 303.JPG|miniatur|Umgebindehaus in Eibau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden (nicht alle Züge halten hier)&lt;br /&gt;
* Schauwerkstatt mit Pension [http://www.spinnwebe.de/ Haus Spinnwebe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.99124|14.64907|377|Eibau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ebersbacher Weg fahren und nach links abbiegen. Dieser Weg führt am westlichen Ortsrand bis zur Neugersdorfer Straße. Hier wieder nach rechts abbiegen, die Bahngleise an einer Schranke überqueren und auf der Landstraße bis Neugersdorf fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,0|29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugersdorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Spree-01.jpg|thumb|150px|An der Spreequelle in Neugersdorf.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spreequelle am Volksbad&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9887028|14.6035889|391|Neugersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Brückenrampe beginnt der Ort mit der Fahrt durch ein Betriebsgelände (privater betongepflasterter Weg). Anschließend nach rechts auf die Volksbadstraße abbiegen. Den schmalen Fuß-/Radweg (&amp;quot;Radfahrer absteigen&amp;quot;) kann man getrost ignorieren. An der Gabelung rechts halten und am Ende der Straße nach rechts fahren, die Straßenbrücke parallel zur Bahn unterqueren. Der Bahnhof wird passiert und in die Käthe-Kollwitz-Straße gefahren. Nach zweifachem Rechtsschwenk wird die Nordstraße erreicht. Hier nach links abbiegen, dann gleich nach rechts in die Neugersdorfer Straße und an der Gabelung in den Hofeweg. An dessen Ende nach links in die Amtsgerichtsstraße abbiegen und nach Ebersbach fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,9|33}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebersbach/Sachsen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spreequelle Am Spreeborn&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.00669|14.57916|360|Ebersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kreisverkehr durch die Bahnbrücke fahren. Nach rechts auf den Marktplatz und dann nach links in die Marktstraße fahren. An der Georgswalder Straße nach rechts abbiegen und im weiteren Verlauf in die Hempelstraße fahren. An deren Ende nach links abbiegen. Die Straße mündet in einen asphaltierten Feldweg, der mit ordentlichem Anstieg die Stadt verlässt. Der Ortsteil Neufriedersdorf wird durchfahren und der Ortsteil Neuspremberg erreicht. An dessen Ende links halten und in die Lindenstraße fahren. An einer T-Kreuzung rechts abbiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,4|40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neusalza-Spremberg ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Spree-02.jpg|thumb|Umgebindehäuser am Spreeradweg.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0395000|14.5339889|311|Neusalza-Spremberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsanfang werden die Bahngleise an einer Schranke überquert (zum Bahnhof geht's nach links). Im Ort rechts halten und auf Kopfsteinpflaster zum Niedermarkt fahren. Weiter geht es auf der Zittauer Straße zur B 96. Hier ca. 50 m nach links und dann nach rechts in die Talstraße fahren. An einer Verzweigung links halten und an einer T-Kreuzung rechts abbiegen. Der Radweg wird hier sehr nahe an der Spree entlang geführt. Die B 96 wird wieder gekreuzt und weiter auf schmaler Straße Taubenheim erreicht. Auf kurze Distanz bildet die Spree die Grenze zu Tschechien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,4|44}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taubenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.04609|14.48158|300|Taubenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ortsmitte links halten und auf der Straße der Jugend den Ort durchqueren. An einer T-Kreuzung nach links Richtung Sohland fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,1|47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sohland an der Spree ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spree 304.JPG|miniatur|Entlang der Spree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
* Stausee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.04724|14.43451|293|Ortsrand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Bahntrasse nach rechts in den Himmelsbrückweg fahren und hinter der Spreebrücke nach links auf einen Radweg abbiegen. Dieser unterquert die B 98 und trifft auf den Fuß-/Radweg, der rechts am Stausee entlang führt. Dieser Weg geht in einen geschotterten Waldweg über, der bis Schirgiswalde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,6|51}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schirgiswalde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Spree#Schirgiswalde|Spree-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0774195|14.4331168|268|Schirgiswalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|76,8|128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DD-Panorama.jpg|thumb|Dresden-Panorama]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Elbe#Dresden|Elbe-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Leipzig - Dresden_(retour)#Dresden|Leipzig - Dresden (retour)]] in Richtung Leipzig&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Berlin - Dresden_(retour)#Dresden|Berlin - Dresden (retour)]] in Richtung Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0541415|13.7386538|111|Terrassenufer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|47,8|176}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rosine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Freiberger Mulde#Rosine|Freiberger Mulde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8887751|13.3874904|389|Rosine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,1|181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Freiberg (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9173822|13.3451700|401|Borngasse und Kesselgasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|49,7|231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemnitz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Chemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Leipzig - Chemnitz#Chemnitz|Leipzig - Chemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8338690|12.9263592|301|Bahnhofstrasse und Brückenstrasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|35,7|266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glauchau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Mulde#Glauchau|Mulde-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8281041|12.5492773|248|Rosa-Luxemburg-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|18,8|285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Crimmitschau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Bad Düben - Werdau#Crimmitschau|Bad Düben - Werdau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8094111|12.3913667|238|Crimmitschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|33,7|319}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gera ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gera Gera]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Thüringer Städtekette#Gera|Thüringer Städtekette]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Weiße_Elster#Gera|Weiße Elster-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.877064|12.069963|191|BUGA Blaue-Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|60,5|379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jena ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Jena]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Saale#Jena|Saale-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9239926|11.5900095|143|Paradiesbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|23,2|402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimar (Kegelbrücke) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Weimar Weimar]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Thüringer_Städtekette#Weimar (Kegelbrücke)|Thüringer Städtekette]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Ilm#Weimar (Kegelbrücke)|Ilm-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Leipzig - Erfurt_(retour)#Weimar (Kegelbrücke)|Leipzig - Erfurt (retour)]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Laura#Weimar (Kegelbrücke)|Laura-Radweg]] (Übergang zum Hauptbahnhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9819806|11.3338139|220|Kegelbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|24,0|426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfurt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Erfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9779725|11.0286757|195|Erfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|1,0|427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfurt, Hbf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an das Nah- und Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Erfurt Erfurt]&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Gera#Erfurt|Gera-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Thüringer_Städtekette#Erfurt, Hbf|Thüringer Städtekette]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Leipzig - Erfurt (retour)#Erfurt, Hbf|Leipzig - Erfurt (retour)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9724073|11.0370678|197|Hauptbahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|39,5|467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gotha ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Gotha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an das Nah- und Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9382860|10.7124970|304|Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|36,6|504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Thsk-eisenach.jpg|thumb|Radweg quert Marktplatz Eisenach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Eisenach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an das Nah- und Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Herkules-Wartburg-Radweg#Eisenach|Herkules-Wartburg-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Thüringer Städtekette#Eisenach|Thüringer Städtekette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9748722|10.3191306|226|Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asphaltierter Wirtschaftsweg nach Hörschel, kurz vor dem Ort dann Waldweg mit Naturdecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,8|513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörschel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Werra-hoerschel.jpg|thumb|D4 trifft auf Werra-Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhf. Großer Rastplatz mit Bänken und Radwanderkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn des Rennsteigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Herkules-Wartburg-Radweg#Hörschel|Herkules-Wartburg-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Werra#Hörschel|Werra-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0063750|10.2274917|200|Hörschel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|1,6|515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuenhof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Rennsteig (retour)#Neuenhof|Rennsteig-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9970167|10.2140722|210|Neuenhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,7|524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sallmannshausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0021556|10.1052694|207|Sallmannshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbefestigter Feld- und Waldweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,0|529}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerstungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Marksuhl#Gerstungen|Marksuhl-Querverbindung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9666111|10.0960500|213|Gerstungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,8|532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untersuhl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Untersuhl.jpg|thumb|150px|Seltene Rundkirche in Untersuhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9529306|10.0595944|210|Untersuhl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|538}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dankmarshausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Werra_heringen_holzsteg.jpg|thumb|150px|Holzsteg durch die Werra-Auen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:D4-heringen.jpg|thumb|Monte Kali (Salz-Halde)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Eschwege - Gerstungen#Dankmarshausen|Eschwege - Gerstungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.928566|10.018136|210|Berkaer Str. / Obersuhler Str.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Blick auf die Halde (Foto) geht es auf den Holzsteg (Foto). ''Radfahrer müssen absteigen.'' Der Weg ist schlecht und eng, die Planken lose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,9|544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heringen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8880167|10.0074556|229|Heringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg neben Straße. Alternativ Wirtschaftsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Harnrode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Werra#Harnrode|Werratal-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8601278|9.9727361|223|Harnrode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier bis Niederaula folgt man dem Hessischen Radfernweg '''R7''' durch das Bergland zwischen Werra und Fulda. Am Ende der Etappe hat man Fluss und Tal gewechselt. Die Strecke ist bis auf wenige Meter asphaltiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|25,3|574}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Hersfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Bad Hersfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Fulda#Bad Hersfeld|Fulda-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8649980|9.7199662|202|Fuldabrücke B27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parkwege, Wirtschaftswege, ein Stück Landstraße mit Radweg nach Asbach. Neben der Bahn nach Niederaula. Beton oder Asphalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,2|587}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederaula ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.798305|9.609998|210|Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dem [[Fulda|Fulda-Radweg]] zu folgen, biegt man rechts ab. Man folgt der Hattenbacher Straße und biegt rechts ab. Ausschilderung der Strecke als Waldhessen '''R11''', dem man bis zum Beginn des Bahntrassenweges in Oberaula folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchheim ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Premiumweg-kh.jpg|thumb|Radweg, die Landstraße kreuzend]]&lt;br /&gt;
Bekannt durch das &amp;quot;Kirchheimer Dreieck&amp;quot;, ein Autobahndreieck mit zahlreichen Gaststätten , Supermärkten und Hotels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8321100|9.5714160|237|Kirchheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden kommend, passiert man eine Tankstelle und einen Supermarkt. Es folgt der linke Bürgersteig der Hauptstrasse. Nach Ortsende ein kurzes Stück straßenbegleitender Radweg, bevor man links einbiegt. Es geht auf schönen, asphaltierten Wegen über mehrere Dörfer. Das letzte vor dem neuen Bahntrassenweg heißt Frielingen. Danach kommt nur noch der breite &amp;quot;Premium-Radweg&amp;quot;. Der Ort Oberaula bleibt rechts liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeschildert als Radweg R11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,1|603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberaula ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8522570|9.4705860|326|Oberaula}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter geht's auf dem asphaltierten Radweg auf der Bahntrasse der ehemaligen ''Knüllwaldbahn'' durch Wälder, Felder und Auen. Kurz vor Neukirchen mündet der Weg in eine Fahrradstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,4|623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8651510|9.3440070|252|Neukirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 3 km endet der Bahntrassenweg. Gefolgt von einem Wirtschaftsweg, der auf eine Landstraße führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm.: der Originalweg ist hier stark verkürzt. Puristen müssen über Alsfeld nach Neustadt (25 km mehr?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,3|644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neustadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8514600|9.1172110|243|Neustadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,2|655}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtallendorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8230140|9.0144550|241|Stadtallendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist asphaltierte Wirtschaftswege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,1|664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchhain ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Hessischer Radfernweg R6#Kirchhain|Hessischer Radfernweg R6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8176070|8.9172220|197|Kirchhain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr guter Radweg entlang der Bahn durch das Ohmtal. Etwas Lärm durch die Bundesstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,4|676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cölbe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Cölbe|Lahn-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Cölbe - Usseln#Cölbe|Cölbe - Usseln]] (Querverbindung zum Ruhr- und Diemel-Radweg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8514820|8.7895320|191|Cölbe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter durch das weite und flache Lahntal. Gemeinsamer Verlauf mit Lahntal-Radweg und dem hessischen Radfernweg R2 bis Bad Laasphe. 2-Streifen-Radweg nach Cölbe. Vor Sterzhausen kommt man an einem Baggersee vorbei. Baden möglich/erlaubt? Keine Ahnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,3|685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterzhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lahn-caldern.jpg|thumb|Lahntal hinter Caldern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Caldern ist der kleine [http://www.campingplatz-auenland.de/index.php Campingplatz Auenland] gut vom Radweg aus erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8617750|8.7086056|207|Sterzhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst Weiterfahrt auf ruhiger Nebenstraße. Auf überwiegend asphaltierten Wirtschaftswegen geht es über '''Caldern''' und '''Kernbach''' durch das flache und weite Lahntal (Foto). Vor Kernbach folgt ein kurzes Stück eines naturbelassenen Weges, auf dem es bei nasser Witterung matschig werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,3|695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof 100 m, stufenfreier Zugang, liegt direkt am Radweg auf der gegenüberliegenden Seite der Bahnlinie, Verkehrsverbund [http://www.rmv.de RMV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8697889|8.6032250|237|Buchenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst geht es immer noch flach, mal links, mal rechts der Bahnlinie auf asphaltierten Wirtschaftswegen weiter. Nach Eckelshausen eine eigens für Radfahrer und Fußgänger gebaute Brücke. Davor ein Schild &amp;quot;Radfahrer absteigen&amp;quot;. Vor Biedenkopf beginnen die ersten leichten Anstiege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,8|706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biedenkopf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Biedenkopfc.jpg|thumb|200px|Burg Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof 400 m, stufenfreier Zugang zum Bahnsteig, Verkehrsverbund [http://www.rmv.de RMV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9075194|8.5261972|293|Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wirtschaftswegen über Wallau nach Bad Lasphe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,5|716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Laasphe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhf, Verkehrsverbund [http://www.vgws.de VGWS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Bad Laasphe|Lahn-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9289278|8.4192472|320|Bahnübergang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verlässt die Mittellandroute D4 das Lahntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|16,9|733}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lahnquelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lahnhofc.jpg|thumb|200px|Lahnhof nahe der Lahnquelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Lahnquelle|Lahn-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8925806|8.2415444|609|Lahnquelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|17,9|751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netphen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9130640|8.0980980|243|Netphen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,8|761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformationen auf [[Wikivoyage: Siegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8768419|8.0161005|243|Siegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|22,9|784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen (an der Sieg) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Sieg-Bigge-Radweg#Kirchen (an der Sieg)|Sieg-Bigge-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.80626376|7.880313824|197|Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,7|787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betzdorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7902392|7.8726901|187|Kreisel Wilhelmstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|16,1|803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Dortmund - Wiesbaden#Wissen|Dortmund - Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7830667|7.7342361|155|Wissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|38,2|841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eitorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7767000|7.4516780|87|Eitorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|16,8|858}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hennef ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7741420|7.2872820|69|Hennef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,6|864}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7911680|7.2049130|59|Siegburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,5|875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Bonn]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Rhein#Bonn|Rhein-Radweg]] und [[Rhein (retour)#Bonn|retour]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7377944|7.1071389|55|Kennedybrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,4|886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehlem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Rhein#Mehlem|Rhein-Radweg]] und [[Rhein (retour)#Mehlem|retour]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6623790|7.1960270|55|Mehlem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|17,3|904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meckenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6254470|7.0192870|172|Kreisel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,4|909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6292230|6.9463360|174|Rheinbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,3|922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Euskirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Erft#Euskirchen|Erft Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6569370|6.7870720|164|Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,8|935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6128620|6.6481980|253|Kommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem linksseitigen Radweg begleitet man die B266 ein kurzes Stück, bis man zwischen Kommern und Roggendorf auf einen Kreisel trifft. Diesen muss man nun schiebend, da gegen die Kreiselrichtung, an der 3. Ausfahrt Richtung Hostel verlassen. Insbesonders für lange Gespanne sind die Aufenthaltsbereiche zu kurz. Nach Möglichkeit sollte man den Radweg rechtzeitig verlassen und auf der Straße in den Kreisel einfahren und diesen dann gleich an der 1. Ausfahrt verlassen. &lt;br /&gt;
Es geht nun über Hostel nach Glehn. Folgt man der Beschilderung des D4, dann biegt zwischen den Orten rechts ab, fährt steil hinunter in den Ortskern von Glehn und dann ebenso steil wieder hinauf (ca. 60hm). Alternativ dazu bleibt man auf der kleinen Kreisstraße K25 und trifft im Ort wieder auf den Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser führt nun weiter ansteigend nach Hergarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Hergarten fährt man auf einem Waldweg weiter. An einer Kreuzung mit etwas verdrehter Beschilderung den mittleren Weg &amp;quot;Jägerpfad&amp;quot; nehmen. Dieser führt kurvig bergab nach Heimbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|16,6|952}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6334080|6.4770660|210|Heimbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Heimbach und Nideggen gibt es fünf Campingplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,2|972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untermaubach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7267890|6.4553840|168|Untermaubach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Untermaubach steigt die Radroute 6 km lang bis Kleinhau (400m). Ab Großhau geht es asphaltiert durch den Wald bergab bis Schevenhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|15,6|987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schevenhütte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Aachen - Köln#Schevenhütte|Aachen - Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7659159|6.3276072|201|Schevenhütte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|15,7|1003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kornelimünster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Vennradweg#Kornelimünster|Vennradweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.729051|6.178318|239|Kornelimünster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,2|1013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aachen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hauptbahnhof südöstlich der Innenstadt&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Aachen - Düsseldorf#Aachen|Aachen - Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Aachen - Köln#Aachen|Aachen - Köln]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Vennradweg#Aachen|Vennradweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7757330|6.0822650|179|Markt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GPS-Tracks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Track unverifiziert}}&lt;br /&gt;
{{GPS-Tracks}}&lt;br /&gt;
{{Track-Verifizierung}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|April 2014|[[Benutzer:tinlie|tinlie]]|Mehlem - Kornelimünster}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Mai 2011|[[Benutzer:Gaspar|Gaspar]]|Dankmarshausen - Neukirchen}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Juni 2010|[[Benutzer:Wisohr|Wisohr]]|Bad Lasphe - Cölbe (also umekehrte Richtung)}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|August 2009|[[user:aighes|aighes]]|[[Mittellandroute_D4#Gotha|Gotha]] - [[Mittellandroute_D4#Jena|Jena]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.radnetz-deutschland.de/d-routen/d-route-4.html Radnetz Deutschland D4 Mitteland-Route]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anderer Radfernweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hauptnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Mittellandroute_D4&amp;diff=91957</id>
		<title>Mittellandroute D4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Mittellandroute_D4&amp;diff=91957"/>
		<updated>2016-08-17T15:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Rosinen */  Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Radfernweg&lt;br /&gt;
| Name = Mittelland-Route D4&lt;br /&gt;
| Logo = Logo_D4.jpg&lt;br /&gt;
| Länge = 1013&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (auf) = 7282&amp;lt;!-- Glättungsfaktor = 6 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhenmeter (ab) = 7341&lt;br /&gt;
| Tour-/Retour-Link = Bild:Ohne Gegenrichtung.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;50.91&amp;quot; lon=&amp;quot;10.32&amp;quot; zoom=&amp;quot;6&amp;quot; width=&amp;quot;auto&amp;quot; height=&amp;quot;400&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;no&amp;quot; zoomstyle=&amp;quot;smooth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GoogleMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Mittellandroute (D4)''' führt vom östlichsten Punkt Deutschlands zum westlichsten. Dabei durchquert sie die Bundesländer Sachsen, Thüringen, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Route verläuft oft auf bekannten und populären Radfernwegen. Auf Grund der -Ost-West-Richtung und des deutschen geographischen Süd-Nord-Gefälles ist der Verlauf entlang Flüssen nicht so häufig wie bei den meisten anderen Routen des Radnetzes. In Osthessen und Sachsen steht die Festlegung des offiziellen Verlaufs noch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC_Radfernweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadbook ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Unvollständig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreiländereck DE-PL-CZ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-PL-CZ.jpg|miniatur|Dreiländereck DE-PL-CZ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Oder-Neiße#Dreiländereck DE-PL-CZ|Oder-Neiße-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mündet der Ullersbach (der die Grenze zwischen Polen und Tschechien ist) in die Lausitzer Neiße. Es gibt hier keine Brücke über die Neiße, um nach Polen oder Tschechien zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8693056|14.8222937|237|Dreiländereck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,6|4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zittau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8857107|14.7846365|247|August-Bebel-Strasse und Niederviebig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,0|24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eibau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spree 303.JPG|miniatur|Umgebindehaus in Eibau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden (nicht alle Züge halten hier)&lt;br /&gt;
* Schauwerkstatt mit Pension [http://www.spinnwebe.de/ Haus Spinnwebe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.99124|14.64907|377|Eibau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ebersbacher Weg fahren und nach links abbiegen. Dieser Weg führt am westlichen Ortsrand bis zur Neugersdorfer Straße. Hier wieder nach rechts abbiegen, die Bahngleise an einer Schranke überqueren und auf der Landstraße bis Neugersdorf fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,0|29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugersdorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Spree-01.jpg|thumb|150px|An der Spreequelle in Neugersdorf.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spreequelle am Volksbad&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9887028|14.6035889|391|Neugersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Brückenrampe beginnt der Ort mit der Fahrt durch ein Betriebsgelände (privater betongepflasterter Weg). Anschließend nach rechts auf die Volksbadstraße abbiegen. Den schmalen Fuß-/Radweg (&amp;quot;Radfahrer absteigen&amp;quot;) kann man getrost ignorieren. An der Gabelung rechts halten und am Ende der Straße nach rechts fahren, die Straßenbrücke parallel zur Bahn unterqueren. Der Bahnhof wird passiert und in die Käthe-Kollwitz-Straße gefahren. Nach zweifachem Rechtsschwenk wird die Nordstraße erreicht. Hier nach links abbiegen, dann gleich nach rechts in die Neugersdorfer Straße und an der Gabelung in den Hofeweg. An dessen Ende nach links in die Amtsgerichtsstraße abbiegen und nach Ebersbach fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,9|33}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebersbach/Sachsen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spreequelle Am Spreeborn&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.00669|14.57916|360|Ebersbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kreisverkehr durch die Bahnbrücke fahren. Nach rechts auf den Marktplatz und dann nach links in die Marktstraße fahren. An der Georgswalder Straße nach rechts abbiegen und im weiteren Verlauf in die Hempelstraße fahren. An deren Ende nach links abbiegen. Die Straße mündet in einen asphaltierten Feldweg, der mit ordentlichem Anstieg die Stadt verlässt. Der Ortsteil Neufriedersdorf wird durchfahren und der Ortsteil Neuspremberg erreicht. An dessen Ende links halten und in die Lindenstraße fahren. An einer T-Kreuzung rechts abbiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|7,4|40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neusalza-Spremberg ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Spree-02.jpg|thumb|Umgebindehäuser am Spreeradweg.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0395000|14.5339889|311|Neusalza-Spremberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsanfang werden die Bahngleise an einer Schranke überquert (zum Bahnhof geht's nach links). Im Ort rechts halten und auf Kopfsteinpflaster zum Niedermarkt fahren. Weiter geht es auf der Zittauer Straße zur B 96. Hier ca. 50 m nach links und dann nach rechts in die Talstraße fahren. An einer Verzweigung links halten und an einer T-Kreuzung rechts abbiegen. Der Radweg wird hier sehr nahe an der Spree entlang geführt. Die B 96 wird wieder gekreuzt und weiter auf schmaler Straße Taubenheim erreicht. Auf kurze Distanz bildet die Spree die Grenze zu Tschechien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|4,4|44}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taubenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.04609|14.48158|300|Taubenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ortsmitte links halten und auf der Straße der Jugend den Ort durchqueren. An einer T-Kreuzung nach links Richtung Sohland fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,1|47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sohland an der Spree ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Spree 304.JPG|miniatur|Entlang der Spree]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
* Stausee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.04724|14.43451|293|Ortsrand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Bahntrasse nach rechts in den Himmelsbrückweg fahren und hinter der Spreebrücke nach links auf einen Radweg abbiegen. Dieser unterquert die B 98 und trifft auf den Fuß-/Radweg, der rechts am Stausee entlang führt. Dieser Weg geht in einen geschotterten Waldweg über, der bis Schirgiswalde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,6|51}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schirgiswalde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bahnhof an der Strecke Zittau - Dresden&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Spree#Schirgiswalde|Spree-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0774195|14.4331168|268|Schirgiswalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|76,8|128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DD-Panorama.jpg|thumb|Dresden-Panorama]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Elbe#Dresden|Elbe-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Leipzig - Dresden_(retour)#Dresden|Leipzig - Dresden (retour)]] in Richtung Leipzig&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Berlin - Dresden_(retour)#Dresden|Berlin - Dresden (retour)]] in Richtung Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0541415|13.7386538|111|Terrassenufer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|47,8|176}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rosine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Freiberger Mulde#Rosinen|Freiberger Mulde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8887751|13.3874904|389|Rosinen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,1|181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Freiberg (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9173822|13.3451700|401|Borngasse und Kesselgasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|49,7|231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemnitz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Chemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Leipzig - Chemnitz#Chemnitz|Leipzig - Chemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8338690|12.9263592|301|Bahnhofstrasse und Brückenstrasse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|35,7|266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glauchau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Mulde#Glauchau|Mulde-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8281041|12.5492773|248|Rosa-Luxemburg-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|18,8|285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Crimmitschau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Bad Düben - Werdau#Crimmitschau|Bad Düben - Werdau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8094111|12.3913667|238|Crimmitschau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|33,7|319}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gera ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Gera Gera]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Thüringer Städtekette#Gera|Thüringer Städtekette]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Weiße_Elster#Gera|Weiße Elster-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.877064|12.069963|191|BUGA Blaue-Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|60,5|379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jena ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Jena]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Saale#Jena|Saale-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9239926|11.5900095|143|Paradiesbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|23,2|402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimar (Kegelbrücke) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Weimar Weimar]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Thüringer_Städtekette#Weimar (Kegelbrücke)|Thüringer Städtekette]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Ilm#Weimar (Kegelbrücke)|Ilm-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Leipzig - Erfurt_(retour)#Weimar (Kegelbrücke)|Leipzig - Erfurt (retour)]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Laura#Weimar (Kegelbrücke)|Laura-Radweg]] (Übergang zum Hauptbahnhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9819806|11.3338139|220|Kegelbrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|24,0|426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfurt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Erfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9779725|11.0286757|195|Erfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|1,0|427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfurt, Hbf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an das Nah- und Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Erfurt Erfurt]&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Gera#Erfurt|Gera-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Thüringer_Städtekette#Erfurt, Hbf|Thüringer Städtekette]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Leipzig - Erfurt (retour)#Erfurt, Hbf|Leipzig - Erfurt (retour)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9724073|11.0370678|197|Hauptbahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|39,5|467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gotha ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Gotha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an das Nah- und Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9382860|10.7124970|304|Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|36,6|504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Thsk-eisenach.jpg|thumb|Radweg quert Marktplatz Eisenach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Eisenach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an das Nah- und Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Herkules-Wartburg-Radweg#Eisenach|Herkules-Wartburg-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Thüringer Städtekette#Eisenach|Thüringer Städtekette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9748722|10.3191306|226|Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asphaltierter Wirtschaftsweg nach Hörschel, kurz vor dem Ort dann Waldweg mit Naturdecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,8|513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörschel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Werra-hoerschel.jpg|thumb|D4 trifft auf Werra-Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhf. Großer Rastplatz mit Bänken und Radwanderkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn des Rennsteigs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Herkules-Wartburg-Radweg#Hörschel|Herkules-Wartburg-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Werra#Hörschel|Werra-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0063750|10.2274917|200|Hörschel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|1,6|515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuenhof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Rennsteig (retour)#Neuenhof|Rennsteig-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9970167|10.2140722|210|Neuenhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,7|524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sallmannshausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|51.0021556|10.1052694|207|Sallmannshausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbefestigter Feld- und Waldweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,0|529}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerstungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die [[Marksuhl#Gerstungen|Marksuhl-Querverbindung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9666111|10.0960500|213|Gerstungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|3,8|532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untersuhl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Untersuhl.jpg|thumb|150px|Seltene Rundkirche in Untersuhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9529306|10.0595944|210|Untersuhl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|538}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dankmarshausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Werra_heringen_holzsteg.jpg|thumb|150px|Holzsteg durch die Werra-Auen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:D4-heringen.jpg|thumb|Monte Kali (Salz-Halde)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Eschwege - Gerstungen#Dankmarshausen|Eschwege - Gerstungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.928566|10.018136|210|Berkaer Str. / Obersuhler Str.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Blick auf die Halde (Foto) geht es auf den Holzsteg (Foto). ''Radfahrer müssen absteigen.'' Der Weg ist schlecht und eng, die Planken lose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,9|544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heringen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8880167|10.0074556|229|Heringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radweg neben Straße. Alternativ Wirtschaftsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,2|549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Harnrode ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Werra#Harnrode|Werratal-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8601278|9.9727361|223|Harnrode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier bis Niederaula folgt man dem Hessischen Radfernweg '''R7''' durch das Bergland zwischen Werra und Fulda. Am Ende der Etappe hat man Fluss und Tal gewechselt. Die Strecke ist bis auf wenige Meter asphaltiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|25,3|574}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Hersfeld ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Bad Hersfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Fulda#Bad Hersfeld|Fulda-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8649980|9.7199662|202|Fuldabrücke B27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parkwege, Wirtschaftswege, ein Stück Landstraße mit Radweg nach Asbach. Neben der Bahn nach Niederaula. Beton oder Asphalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,2|587}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederaula ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.798305|9.609998|210|Brücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dem [[Fulda|Fulda-Radweg]] zu folgen, biegt man rechts ab. Man folgt der Hattenbacher Straße und biegt rechts ab. Ausschilderung der Strecke als Waldhessen '''R11''', dem man bis zum Beginn des Bahntrassenweges in Oberaula folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,8|593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchheim ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Premiumweg-kh.jpg|thumb|Radweg, die Landstraße kreuzend]]&lt;br /&gt;
Bekannt durch das &amp;quot;Kirchheimer Dreieck&amp;quot;, ein Autobahndreieck mit zahlreichen Gaststätten , Supermärkten und Hotels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8321100|9.5714160|237|Kirchheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden kommend, passiert man eine Tankstelle und einen Supermarkt. Es folgt der linke Bürgersteig der Hauptstrasse. Nach Ortsende ein kurzes Stück straßenbegleitender Radweg, bevor man links einbiegt. Es geht auf schönen, asphaltierten Wegen über mehrere Dörfer. Das letzte vor dem neuen Bahntrassenweg heißt Frielingen. Danach kommt nur noch der breite &amp;quot;Premium-Radweg&amp;quot;. Der Ort Oberaula bleibt rechts liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeschildert als Radweg R11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,1|603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberaula ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8522570|9.4705860|326|Oberaula}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter geht's auf dem asphaltierten Radweg auf der Bahntrasse der ehemaligen ''Knüllwaldbahn'' durch Wälder, Felder und Auen. Kurz vor Neukirchen mündet der Weg in eine Fahrradstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,4|623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8651510|9.3440070|252|Neukirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 3 km endet der Bahntrassenweg. Gefolgt von einem Wirtschaftsweg, der auf eine Landstraße führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm.: der Originalweg ist hier stark verkürzt. Puristen müssen über Alsfeld nach Neustadt (25 km mehr?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,3|644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neustadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8514600|9.1172110|243|Neustadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,2|655}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtallendorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8230140|9.0144550|241|Stadtallendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist asphaltierte Wirtschaftswege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,1|664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchhain ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Hessischer Radfernweg R6#Kirchhain|Hessischer Radfernweg R6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8176070|8.9172220|197|Kirchhain}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr guter Radweg entlang der Bahn durch das Ohmtal. Etwas Lärm durch die Bundesstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,4|676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cölbe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Cölbe|Lahn-Radweg]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an [[Cölbe - Usseln#Cölbe|Cölbe - Usseln]] (Querverbindung zum Ruhr- und Diemel-Radweg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8514820|8.7895320|191|Cölbe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter durch das weite und flache Lahntal. Gemeinsamer Verlauf mit Lahntal-Radweg und dem hessischen Radfernweg R2 bis Bad Laasphe. 2-Streifen-Radweg nach Cölbe. Vor Sterzhausen kommt man an einem Baggersee vorbei. Baden möglich/erlaubt? Keine Ahnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|8,3|685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sterzhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lahn-caldern.jpg|thumb|Lahntal hinter Caldern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Caldern ist der kleine [http://www.campingplatz-auenland.de/index.php Campingplatz Auenland] gut vom Radweg aus erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8617750|8.7086056|207|Sterzhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst Weiterfahrt auf ruhiger Nebenstraße. Auf überwiegend asphaltierten Wirtschaftswegen geht es über '''Caldern''' und '''Kernbach''' durch das flache und weite Lahntal (Foto). Vor Kernbach folgt ein kurzes Stück eines naturbelassenen Weges, auf dem es bei nasser Witterung matschig werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,3|695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchenau ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof 100 m, stufenfreier Zugang, liegt direkt am Radweg auf der gegenüberliegenden Seite der Bahnlinie, Verkehrsverbund [http://www.rmv.de RMV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8697889|8.6032250|237|Buchenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst geht es immer noch flach, mal links, mal rechts der Bahnlinie auf asphaltierten Wirtschaftswegen weiter. Nach Eckelshausen eine eigens für Radfahrer und Fußgänger gebaute Brücke. Davor ein Schild &amp;quot;Radfahrer absteigen&amp;quot;. Vor Biedenkopf beginnen die ersten leichten Anstiege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,8|706}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biedenkopf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Biedenkopfc.jpg|thumb|200px|Burg Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahnhof 400 m, stufenfreier Zugang zum Bahnsteig, Verkehrsverbund [http://www.rmv.de RMV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9075194|8.5261972|293|Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wirtschaftswegen über Wallau nach Bad Lasphe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,5|716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Laasphe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bhf, Verkehrsverbund [http://www.vgws.de VGWS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Bad Laasphe|Lahn-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9289278|8.4192472|320|Bahnübergang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verlässt die Mittellandroute D4 das Lahntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|16,9|733}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lahnquelle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lahnhofc.jpg|thumb|200px|Lahnhof nahe der Lahnquelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Lahn#Lahnquelle|Lahn-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8925806|8.2415444|609|Lahnquelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|17,9|751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netphen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.9130640|8.0980980|243|Netphen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|9,8|761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformationen auf [[Wikivoyage: Siegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.8768419|8.0161005|243|Siegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|22,9|784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen (an der Sieg) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Sieg-Bigge-Radweg#Kirchen (an der Sieg)|Sieg-Bigge-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.80626376|7.880313824|197|Bahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|2,7|787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betzdorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7902392|7.8726901|187|Kreisel Wilhelmstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|16,1|803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Dortmund - Wiesbaden#Wissen|Dortmund - Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7830667|7.7342361|155|Wissen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|38,2|841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eitorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7767000|7.4516780|87|Eitorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|16,8|858}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hennef ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7741420|7.2872820|69|Hennef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|6,6|864}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegburg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7911680|7.2049130|59|Siegburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,5|875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bonn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Bonn]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Rhein#Bonn|Rhein-Radweg]] und [[Rhein (retour)#Bonn|retour]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7377944|7.1071389|55|Kennedybrücke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|11,4|886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehlem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Rhein#Mehlem|Rhein-Radweg]] und [[Rhein (retour)#Mehlem|retour]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6623790|7.1960270|55|Mehlem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|17,3|904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meckenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6254470|7.0192870|172|Kreisel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|5,4|909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6292230|6.9463360|174|Rheinbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|13,3|922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Euskirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Erft#Euskirchen|Erft Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6569370|6.7870720|164|Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|12,8|935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6128620|6.6481980|253|Kommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem linksseitigen Radweg begleitet man die B266 ein kurzes Stück, bis man zwischen Kommern und Roggendorf auf einen Kreisel trifft. Diesen muss man nun schiebend, da gegen die Kreiselrichtung, an der 3. Ausfahrt Richtung Hostel verlassen. Insbesonders für lange Gespanne sind die Aufenthaltsbereiche zu kurz. Nach Möglichkeit sollte man den Radweg rechtzeitig verlassen und auf der Straße in den Kreisel einfahren und diesen dann gleich an der 1. Ausfahrt verlassen. &lt;br /&gt;
Es geht nun über Hostel nach Glehn. Folgt man der Beschilderung des D4, dann biegt zwischen den Orten rechts ab, fährt steil hinunter in den Ortskern von Glehn und dann ebenso steil wieder hinauf (ca. 60hm). Alternativ dazu bleibt man auf der kleinen Kreisstraße K25 und trifft im Ort wieder auf den Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser führt nun weiter ansteigend nach Hergarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Hergarten fährt man auf einem Waldweg weiter. An einer Kreuzung mit etwas verdrehter Beschilderung den mittleren Weg &amp;quot;Jägerpfad&amp;quot; nehmen. Dieser führt kurvig bergab nach Heimbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|16,6|952}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.6334080|6.4770660|210|Heimbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Heimbach und Nideggen gibt es fünf Campingplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|20,2|972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untermaubach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7267890|6.4553840|168|Untermaubach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Untermaubach steigt die Radroute 6 km lang bis Kleinhau (400m). Ab Großhau geht es asphaltiert durch den Wald bergab bis Schevenhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|15,6|987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schevenhütte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Aachen - Köln#Schevenhütte|Aachen - Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7659159|6.3276072|201|Schevenhütte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|15,7|1003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kornelimünster ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Vennradweg#Kornelimünster|Vennradweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.729051|6.178318|239|Kornelimünster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kilometrierung|10,2|1013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aachen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hauptbahnhof südöstlich der Innenstadt&lt;br /&gt;
* Ortsinformation auf [[Wikivoyage:Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Aachen - Düsseldorf#Aachen|Aachen - Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an die Direktverbindung [[Aachen - Köln#Aachen|Aachen - Köln]]&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Vennradweg#Aachen|Vennradweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Geodaten|50.7757330|6.0822650|179|Markt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GPS-Tracks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Track unverifiziert}}&lt;br /&gt;
{{GPS-Tracks}}&lt;br /&gt;
{{Track-Verifizierung}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|April 2014|[[Benutzer:tinlie|tinlie]]|Mehlem - Kornelimünster}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Mai 2011|[[Benutzer:Gaspar|Gaspar]]|Dankmarshausen - Neukirchen}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|Juni 2010|[[Benutzer:Wisohr|Wisohr]]|Bad Lasphe - Cölbe (also umekehrte Richtung)}}&lt;br /&gt;
{{Getestet|August 2009|[[user:aighes|aighes]]|[[Mittellandroute_D4#Gotha|Gotha]] - [[Mittellandroute_D4#Jena|Jena]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.radnetz-deutschland.de/d-routen/d-route-4.html Radnetz Deutschland D4 Mitteland-Route]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Anderer Radfernweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Hauptnetz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Montenegro&amp;diff=91933</id>
		<title>Montenegro</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Montenegro&amp;diff=91933"/>
		<updated>2016-08-15T14:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
Montenegro ist eine ehemalige Republik von Jugoslawien, die seit 2006 die volle staatliche Unabhängigkeit besitzt. Es ist die einzige Republik, die auf friedliche Weise aus dem Staatenbund ausgeschieden ist und keinen Krieg auf ihrem Territorium hatte. In Landessprache heißt Montenegro '''Crna Gora''' / Црна Гора (Montenegrinisch bzw. Serbisch) bzw. Mali i Zi (Albanisch). Montenegro grenzt an [[Kroatien]], [[Bosnien und Herzegowina]], [[Serbien]], den [[Kosovo]] und [[Albanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montenegro ist ein gebirgiges Land (Montenegro = Land der schwarzen Berge) mit einem schmalem Küstenstreifen an der Adria, einer kleinen zentralen Ebene zwischen der Hauptstadt Podgorica und der zweitgrößten Stadt Nikšić und ansonsten viel Hochgebirge. Die bekanntesten und höchsten Gebirge sind das gut erschlossene Durmitor-Gebirge (hochster Gipfel Bobotov Kuk / Боботов Кук mit 2522 m) und das eher einsame Prokletije-Gebirge (höchster Gipfel Maja e Jezercës 2694 m in Albanien, höchtester Gipfel in Montenegro und höchster Gipfel des ganzen Landes Zla Kolata / Зла Колата 2634 m). Ein Großteil des Landes liegt auf Höhen über 1000 m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Adria gibt es viel Tourismus, speziell an der Bucht von Kotor. Hinter der Adria geht es schnell steil nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Für EU-Bürger und Schweizer genügt der Reisepass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
An der Adria herrscht mediterranes Klima mit sehr heißen Sommern. Im Hinterland, das fast nur aus Gebirge besteht, ist das Klima kontinentaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Montenegro ist ein unkompliziertes Reiseland. Es gelten die allgemeinen Regeln des gesunden Menschenverstandes. Eine Gefahr durch Landminen besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Offizielle Amtssprache ist Montenegrinisch, regional auch Albanisch. Die montenegrinische Sprache unterscheidet sich nur in wenigen Nuancen, die auch für Muttersprachler kaum hörbar sind, von der serbischen Sprache.  Sowohl das kyrillische als auch das lateinische Alphabet sind offiziell, meistens wird das lateinische verwendet (im Gegensatz zu [[Serbien#Sprache|Serbien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albanisch wird in der Gegend um Gusinje(Gucia) und Plav (Plavë) im Nordosten im Prokletie-Gebirge, östlich der Hauptstadt Podgorica in Tuzi und an der Adria im Gebiet Ucinj (Ulqin) gesprochen. Die Gegend um Ulcinj (Ulqin) ist offiziell zweisprachig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währung===&lt;br /&gt;
Offizielle Währung ist der Euro, obwohl Montenegro weder zur EU noch zum Euroraum gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
===Mit dem Zug===&lt;br /&gt;
Von Belgrad fährt täglich ein Nachtzug über Bijelo Pole, Mojkovac, Kolašin und Podgorica nach Bar an der Adria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit der Fähre===&lt;br /&gt;
Ab Bari (Italien) verkehren regelmäßig Fähren nach Bar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit dem Flugzeug=== &lt;br /&gt;
Es gibt zwei Flughäfen, einen in Podgorica und einen in Tivat. Beide sind über Mitteleuropa oft nur mit Umsteigen (z.B. in Belgrad) zu erreichen. Die Flüge sind verhältnismäßig teuer. &lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch über Dubrovnik (Kroatien) nach Montenegro reisen. Vom Flughafen bis nach Herceg Novi (Montenegro) sind es nur 25 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
Ich bin von Podgorica entlang des Skadarsees nach Shkodra (Albanien) gefahren. Die Strecke ist wunderschön, landschaftlich echt top. Es geht aber viel bergauf und bergab,  immer so auf 200 bis 400 m hoch und dann wieder runter. Man kann die meiste Zeit prima über den See schauen. Irgendwann kommen dann Esskastanienwälder wo man wandern könnte. Ich hab 2 Tage (mit viel Gepäck) für die Strecke gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite beliebte Route ist auf der P-14 über das Durmitor-Gebirge. Sie führt durch alpines Gelände, ist komplett asphaltiert und fast nicht von Autos befahren. Von Žabljak fährt man ein paar km nach Süden, biegt dann nach Westen ab und fährt über zwei Pässe und eine Hochebene, bis die Straße steil zum Piva-Stausee herunter führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere beeindruckende Straße führt von Kotor direkt ins Gebirge zum Lovćen-NP. Man fährt unzählige Serpentinen an einem steilen Hang hinauf, und hat ständig einen tollen Blick auf die direkt unter einem liegende Stadt Kotor und die Kotor-Bucht. Verpflegung und Wasser gibt es nur in Njeguši.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
In Murici am Skadarsee ist ein kleiner Zeltplatz, ziemlich neu und für 4 € pro Person mit Zelt auch günstig. Man könnte da aber auch in einer Holzhütte schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
===Adriaküste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zentrale Ebene===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirgiges Hinterland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* ''Montenegro'', Freitag &amp;amp; Bernd Autokarte, 1:150.000, ISBN-13 978-3707910599 (aufgrund des kleinen Maßstabes ist so gut wie jede Straße drauf)&lt;br /&gt;
* ''Serbien - Montenegro - Kosovo'', Reise KnowHow, 1:385.000, ISBN-13 978-3-8317-7133-2 (recht grob und gut für die Übersicht, oft ausreichend, da im Gebirge sowieso nicht so viele Straßen existieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* ''Montenegro'' (von Achim Wigand), Michael-Müller-Verlag, ISBN-13 978-3-8995-3810-6 (sehr zu empfehlen, auch für Wandertouren)&lt;br /&gt;
* ''Montenegro'' (von Marko Plesnik), Trescher-Verlag, ISBN-13 978-3-8979-4236-3 (nicht getestet, aber erfahrungsgemäß ist die Reihe sehr gut)&lt;br /&gt;
* ''Montenegro - Crna Gora'' (von Werner Lips), Reise-Know-How-Verlag, ISBN-13 978-3-8317-1570-1 (autolastig, veraltet, nicht empfehlenswert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:695041|Balkan 2010: Belgrad -Tirana, kreuz und quer]] von Paarios&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Kosovo&amp;diff=91932</id>
		<title>Kosovo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Kosovo&amp;diff=91932"/>
		<updated>2016-08-15T14:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Allgemeine Informationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Der Kosovo ist kein typisches Reiseland, hat aber dennoch einiges zu bieten: es gibt schöne ruhige Bergstraßen, alte Klöster und osmanisch anmutende Städte auf ziemlich kleiner Fläche. Die Menschen sind sehr herzlich und sind oft überrascht, dass doch jemand in ihr Land zu Besuch kommt.&lt;br /&gt;
Der Kosovo grenzt an [[Serbien]], [[Mazedonien]], [[Albanien]] und [[Montenegro]]. Die Hauptstadt ist Priština.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Im Land wird mit dem Euro bezahlt, jedoch können Händler meist schon auf kleine Scheine nicht mehr herausgeben, da das Wechselgeld knapp ist. Im Nordkosovo wird  mit serbischen Dinar bezahlt, in den serbischen Dörfern im Süden ist beides möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Zur Einreise reicht ein Reisepass. Grenzformalitäten dauern keine Minute. Allerdings sollte man nicht vom Kosovo nach Serbien einreisen, wenn man nicht vorher aus Serbien in den Kosovo eingereist ist, da man sich sonst unter Umständen illegal in Serbien aufhält. Einreise über Serbien und Ausreise in ein Drittland ist unproblematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Im Sommer kann es wie überall in Südosteuropa recht warm werden, in den höheren Lagen ist es jedoch angenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Obwohl Minen aus dem Krieg keine besonders große Gefahr darstellen, sollte man diese nicht vergessen. Also nicht durch grasiges Buschland stromern, das aussieht, als ob da seit min. 10 Jahren kein Mensch entlanggelaufen ist.&lt;br /&gt;
Kriminalität scheint für Touristen kein Thema zu sein. Auch wenn es organisierte Kriminalität gibt, so betrifft diese Durchreisende nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
Im Kosovo wird hauptsächlich Albanisch geredet, jedoch finden sich viele Leute, die in einem westeuropäischen Land (oft Deutschland) gelebt haben und daher Deutsch oder Englisch sprechen. Im Nordkosovo und in einigen Dörfern im Südkosovo wird Serbisch gesprochen. Das &amp;quot;c&amp;quot; wird immer wie &amp;quot;ts&amp;quot; ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Solange man nicht auf der autobahnähnlichen, von Nord nach Süd durch den Kosovo führenden Hauptachse fährt, ist der Verkehr nicht sehr störend. In der Nähe der großen Städte kann man verkehrsreiche Straßen nicht umgehen, aber auf dem Land ist es entspannt.&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
Eine sehr schöne Strecke führt im Süden von Prizren in Richtung Kaçanik über einen Gebirgspass.&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Das Preisniveau im Kosovo ist ziemlich unschlagbar, da das Einkommensniveau sehr niedrig ist. Es gibt in jedem Dorf einen Laden, sodass es nicht zu Essensengpässen kommt. In Restaurants wird gutes Essen zu sehr guten Preisen angeboten, da kann der eigene Kochtopf auch mal ruhen.&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Plätze zum wildzelten zu finden hat bei mir mehrmals ohne Probleme geklappt. Hotels/Hostels gibt es nur in den Städten.&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Ich habe die Balkan-Karte von Freytag&amp;amp;Berndt in 1:500k genutzt und war recht zufrieden damit.&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Indonesien&amp;diff=91893</id>
		<title>Indonesien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Indonesien&amp;diff=91893"/>
		<updated>2016-08-10T22:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Straßen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Indonesien ist ein sehr abwechslungsreiches Land. In Sumatra etwa dominiert der Islam, in Bali der Hinduismus. Die zahlreichen kleinen Inseln sind nur dünn besiedelt, dafür sind die großen Inseln (Java, Sumatra, Bali) sehr dicht besiedelt. Und genau diese Bevölkerungsdichte kann für Radreisende eine sehr große Herausforderung werden. Gepaart mit den schlechten hygienischen Bedingungen und dem hohen Lärmpegel zerrt eine Indonesienreise gelegentlich an der Radlermoral. Indonesien sollte daher vielleicht kein Ziel für die erste Radreise sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Bei EU Reisepässen ist ein Visa on Arrival notwendig. Dieses wird bei Grenzübertritt ausgestellt. Bei Einreise mit dem Flugzeug verlangt die Fluggesellschaft normalerweise die Vorlage eines Ausreisetickets, bei Einreise mit dem Schiff wird dies nicht so streng gehandhabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Ab Mai bis September gilt die &amp;quot;Trockenzeit&amp;quot;, wobei das nicht auf alle Regionen zutrifft. Auf Sumatra gibt es streng gesehen z.B. gar keine Trockenzeit.&lt;br /&gt;
Der Temperaturen erreichen das ganze Jahr über auch Nachts über 20°.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Indonesisch ist eine leicht zu erlernende Sprache, die dem Malaysisch sehr ähnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
In Indonesien herrscht Linksverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gute Beleuchtung und Sichtbarkeit sollte insbesondere bei Nacht geachtet werden, da nicht jeder andere Verkehrsteilnehmer über ein funktionierendes Licht verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in vielen anderen asiatischen Ländern gilt auch in Indonesien auf der Straße meist das Recht des Stärkeren. Selbst Autos müssen in Gräben ausweichen, wenn ein großer Bus oder LKW überholen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Sehr schlecht. Angeblich gibt es in Jakarta ein gutes Radgeschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Anreise mit mehreren Premium- und Billig-Fluggesellschaften ([http://www.singaporeair.com/jsp/cms/de_DE/promotions/flug-nach-bali.jsp Singapore Airlines], [http://www.airasia.com/ AirAsia], [http://www.tigerair.com/sg/en/ Tiger Airways], [http://www.jetstar.com/ Jetstar]) möglich. Die beiden wichtigsten Flughäfen sind Jakarta (Java) und Denpasar (Bali). Nach Sumatra kommt man normalerweise nur über einen Umstieg in Jakarta (Vorsicht: da sich einige inner-indonesische Fluggesellschaften auf der EU-Sperrliste befinden, werden Kreditkartenzahlungen über heimische Kreditkarten-Unternehmen und Banken blockiert! Gerade über Webbuchungen kommen meist nichtssagende Fehlermeldungen. Ggf. alternative Zahlungsmittel vorhalten oder für eine andere Fluggesellschaft entscheiden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiff ====&lt;br /&gt;
Von Malaysia gibt es direkte Fährverbindungen nach Sumatra, von Singapur in der Regel via Umstieg in Batam. Von dort legen auch Boote in Richtung Java und viele andere Ziele ab - die indonesischen Inseln sind untereinander alle durch ein relativ dichtes Fährnetz verbunden (allerdings sind die Sicherheitsstandards nicht auf europäischem Niveau und es kommt immer mal wieder zu schweren Unglücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine reguläre Fährverbindung zwischen Indonesien und Australien existiert nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der großen Konkurrenz durch Billigflieger wurden in den letzten Jahren einige Fährverbindungen eingestellt (zeitnah informieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
Ein gutes Busnetz sowie zahlreiche Fähren verbinden die Regionen und Inseln. Da sich die Straßen in keinem sehr guten Zustand befinden, sind Fährfahrten den Busfahrten normalerweise vorzuziehen. Auch Flugtickets sind verhältnismäßig günstig, allerdings befinden sich manche Fluggesellschaften wegen mangelhafter Sicherheitsstandards auf einer Sperrliste der Europäischen Union, was die Bezahlung verkomplizieren kann (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen sind in schlechtem Zustand und der Autoverkehr sehr gefährlich. Eine Reise durch Java für Radreisende sehr anspruchsvoll und kräftezerrend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sumatra gibt es entlang der Westküste (Bandar Lampung bis Padang) sehr viele sehr steile Anstiege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
Die Gesundheitsversorgung ist schlecht, im Notfall empfiehlt sich eine Ausreise ins nahe gelegene Singapur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche Essstände, kleine Geschäfte, Restaurants sorgen für eine sehr gute kulinarische Versorgung. Leitungswasser ist nicht trinkbar. Achtung: Magenunstimmigkeiten auf Grund der schlechten hygienischen Situation kommen bei Radreisenden immer wieder vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Günstige Unterkünfte sind im ganzen Land vorhanden. Zelten ist z.B. in der Nähe von Moscheen möglich. Durch die hohe Bevölkerungsdichte sowie die günstigen Übernachtungsmöglichkeiten kann jedoch auf die Mitnahme eines Zeltes verzichtet werden.&lt;br /&gt;
In Sumatra bzw. dem muslimischen Teil Indonesien werden unverheiratete Paare (&amp;quot;illegal couple&amp;quot;) gelegentlich nicht in Unterkünfte gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Strassenkarten sind in jedem größeren Kaufhaus in den Grosstädten zu bekommen. Hier gibt es Karten bei PERIPLUS TRAVEL MAPS und NELLES MAPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
Im westlichen indonesischen Raum kann man mit den gängigen Reiseführer wie Reise know how, Loose und Lonly Planet gute und nützliche Informationen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radreise u.a. durch Bali und Sumatra [http://acrossborders.over-blog.de/25-index.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer:DonChori&amp;diff=91231</id>
		<title>Benutzer:DonChori</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Benutzer:DonChori&amp;diff=91231"/>
		<updated>2016-06-10T23:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Die Seite wurde neu angelegt: „Inzwischen bin ich schon eine ganze Weile im Fahrradforum aktiv, auch wenn ich eher selten das Bedürfnis habe, in die Tastatur zu hauen. Dann doch lieber hier…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Inzwischen bin ich schon eine ganze Weile im Fahrradforum aktiv, auch wenn ich eher selten das Bedürfnis habe, in die Tastatur zu hauen. Dann doch lieber hier, zum Sammeln relevanter Radreiseinformationen, zumal die Artikel zu osteuropäischen Ländern noch sehr ausbaufähig sind (obwohl sich immer mehr Radreisende dort hin trauen).&lt;br /&gt;
Ich habe inzwischen die meisten Länder Europas mit dem Fahrrad bereist, bin aber doch eher im Osten (zwischen der Ukraine, Griechenland und Tschechien) unterwegs als im Westen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Nordmazedonien&amp;diff=91230</id>
		<title>Nordmazedonien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Nordmazedonien&amp;diff=91230"/>
		<updated>2016-06-10T22:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Erweiterung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Mazedonien ist ein abwechslungsreiches Land im Südosten Europas, das an [[Serbien]], [[Bulgarien]], [[Griechenland]], [[Albanien]] und den [[Kosovo]] grenzt. Sowohl landschaftliche und kulturelle Höhepunkte als auch ruhige Straßen finden sich in dem relativ kleinen Land zur Genüge. Auf Grund der relativ isolierten Lage ist das Land trotzdem touristisch nur punktuell erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Reisepass oder Personalausweis, sollte man eh am besten beides dabei haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner Lage in Südosteuropa hat Mazedonien heiße, trockene Sommer und kühle, feuchte Winter. In den Berglagen ist das Klima durchaus rauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Mazedonien ist mit den normalen Sicherheitsvorkehrungen ein sicheres Reiseland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
Die wichtigste Sprache in Mazedonien ist Mazedonisch, im Nordwesten wird Albanisch gesprochen. Deutsch- oder Englischkenntnisse sind nur sehr wenig verbreitet, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Skopje ist mit dem Zug zu erreichen. Man fährt von München über Zagreb und Belgrad etwa zwei Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
Es gibt viele Busse, in denen man auch problemlos das Fahrrad mitnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Auch kleinere Straßen mit wenig Verkehr sind in akzeptablem bis gutem Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
Es gibt in Mazedonien sehr schöne Bergstrecken, wie die Passstraße zwischen Ohrid- und Prespasee und die Straße durch den Mavrovo-Nationalpark in Westen des Landes. Auch sehr schön ist direkt südlich davon die Strecke am Schwarzen Drin bis zum Ohridsee.&lt;br /&gt;
Kulturelle Zentren sind Ohrid und die Hauptstadt Skopje, sowie Bitola.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:900852|Mazedonien (Split-Istanbul 2012, 3. Teil)]] von Radreisender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=90754</id>
		<title>Polen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=90754"/>
		<updated>2016-05-03T22:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Polen ist Mitglied der EU und im Schengener Abkommen. Eine Grenzkontrolle findet nur zu den Nicht-EU-Staaten (Russland, Weißrussland, Ukraine) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Polen liegt an der Grenze zwischen gemäßigtem Klima im  Westen und eher kontinentalerem Klima im Osten (was weniger im Sommer- als mehr im Winterhalbjahr spürbar wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte besonders im Herbst und Winter, dass es früher dunkel wird als in Deutschland. Polen hat die Mitteleuropäische Zeit, liegt aber weit östlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Mittlerweile ist das Klischee vom unsicheren Reiseland Polen gründlich überholt. Es gelten die allgemeinen Sicherheitsempfehlungen, die man in jedem mitteleuropäischen Land ansetzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Polnisch gehört zur westslawischen Sprachgruppe. Aufgrund der vielen ausdifferenzierten Zischlaute und Nasalvokale erfordert es etwas Übung, die korrekte Aussprache zu erlernen. Mit Kenntnissen in Sorbisch, Tschechisch, Slowakisch oder Ukrainisch kann man sich ebenfalls verständigen. Das Schriftbild des Polnischen weicht aufgrund der anderen Orthographie jedoch deutlich von diesen Sprachen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremdsprachenkenntnisse sind mittlerweile recht weit verbreitet. In den Touristengebieten nahe der deutschen Grenze wird viel Deutsch verstanden, die jüngere Generation spricht eher Englisch. Außerhalb der Touristengebiete sind Fremdsprachenkenntnisse nicht immer vorauszusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Amtliches Zahlungsmittel ist der (Neue) Polnische Złoty (PLN). Ein Złoty ist geteilt in 100 Groszy. 1 € sind ca. 4,20 Zł.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldautomaten sind weit verbreitet. Kartenzahlung mit EC und VISA ist weit verbreitet. Auf Wunsch ist meist eine direkte Buchung in Euro anstatt Złoty möglich, das erspart die Umrechnungsgebühren des Kartenausgebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Orten direkt hinter der deutschen oder slowakischen Grenze wird oft der Euro als Zahlungsmittel akzeptiert, in der Nähe der tschechischen Grenze auch tschechische Kronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rad fahren unter Alkohol wird nach den gleichen Bestimmungen verfolgt, wie sie für das Fahren von Motorfahrzeugen gelten. Es gilt ein absolutes Verbot, das ab 0,2 Promille verfolgt wird. [http://aktiv.polen.travel/fahrrad/praktische-informationen Quelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt zumindest in größeren Städten Radläden mit sehr ordentlicher Auswahl. Kein großer Unterschied zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrrad ====&lt;br /&gt;
Der direkt an der Grenze verlaufende Oder-Neiße-Radweg bietet mittlerweile viele Möglichkeiten, über Brücken oder Fähren nach Polen einzureisen. Es werden gelegentlich neue Brücken oder Fähren eröffnet. Einige Städte sind in einen deutschen und einen polnischen Teil geteilt (von Nord nach Süd): &lt;br /&gt;
* Frankfurt (Oder) - Słubice&lt;br /&gt;
* Guben - Gubin&lt;br /&gt;
* Forst - Zasieki&lt;br /&gt;
* Bad Muskau -  Łęknica&lt;br /&gt;
* Görlitz - Zgorzelec&lt;br /&gt;
* Zittau - Pojarów (Gem. Bogatynia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Fernzüge von Deutschland nach Polen ist abgeschafft worden. Im Moment (Sommer 2016) gibt es den mehrmals täglich zwischen Berlin und Warschau verkehrenden EuroCity. Fahrradmitnahme ist möglich, muss aber vorher reserviert werden (in der Hochsaison auf viele Tage ausgebucht). Online-Buchung der internationalen Fahrradkarte ist nicht möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Erhebung Wroclaws zur &amp;quot;Kulturhauptstadt Europa&amp;quot; wurde der zwischenzeitlich bereits eingestellte IC Berlin-Cottbus-Wroclaw ab sofort bis September 2016 wieder aufgewärmt. Fahrplan und Preise sind [http://www.vbb.de/de/article/fahrplan/verkehrshinweise/kulturzug-nach-breslau-wroc-aw/359420.html hier zu finden]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung Warschau/Bydgoszsz kann man, wenn man die Zeit hat, vom Bhf. Berlin-Lichtenberg den Regionalzug nach Küstrin/Kostrzyn nehmen (Fahrradmitnahme möglich, wenn es nicht zu voll ist, wie an den frühen und späten Zügen am Wochenende) und am dortigen Grenzbahnhof in die polnischen Regionalzüge Richtung Szczecin und über Rzepin nach Poznan und Wroclaw umsteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalzüge verkehren außerdem mehrmals täglich von Berlin nach Stettin (Szczecin), von Lübeck alle zwei Stunden über Güstrow und Neubrandenburg nach Stettin/Szczecin (im August 2013 wochentags auf deutschem Territorium recht leer) und von Züssow über die Insel Usedom nach Świnouście-Centrum (Swinemünde). Daneben existiert eine Vielzahl von innerdeutschen Verbindungen in die deutschen Städte an der polnischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine gute Nachricht für sächsische Oderpaddler:''' der zwischendurch eingestellte Zug zwischen Dresden und Wroclaw fährt 2016 wieder! Allerdings wurde aus dem früheren Regionalexpress eine Regionalbahn, die auf polnischem Gebiet an jedem Bahnhof hält; Nachteil: Man fährt von Dresden vier Stunden. Der Zug verkehrt dreimal täglich. Auszugsweise Fahrzeiten bis mindestens 11. Juni 2016: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HINFAHRT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Görlitz ab 7:33 Uhr, Boleslawiec an 8:23 Uhr, Malczyce an 9:20 Uhr, Wroclaw Glowny 10:10 Uhr; nur Mo-Sa und nicht am 5. 5. und 16. 5. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden Hbf. ab 12:08 Uhr, Dresden Neustadt ab 12:15 Uhr, Bautzen ab 12:58 Uhr, Görlitz ab 13:33 Uhr, Boleslawiec an 14:15 Uhr, Malczyce an 15:03 Uhr, Wroclaw Glowny an 15:47 Uhr; bis mindestens 11. Juni 2016 täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresden Hbf. ab 18:08 Uhr, Dresden Neustadt ab 18:15 Uhr, Bautzen ab 18:58 Uhr, Görlitz ab 19:33 Uhr, Boleslawiec an 20:23 Uhr, Malczyce an 21:20 Uhr, Wroclaw Glowny an 22:07 Uhr; bis mindestens 11. Juni 2016 täglich außer am 22. Mai. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RÜCKFAHRT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wroclaw Glowny ab 6:06 Uhr, Malczyce ab 6:53 Uhr, Boleslawiec ab 7:49 Uhr, Görlitz an 8:37 Uhr, Bautzen an 9:13 Uhr, Dresden Neustadt an 9:53 Uhr, Dresden Hbf. an 9:59 Uhr; fährt lt. Fahrplan vorerst nur bis 13. Mai 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wroclaw Glowny ab 14:25 Uhr, Malczyce ab 15:06 Uhr, Boleslawiec ab 15:54 Uhr, Görlitz an 16:37 Uhr, Bautzen an 17:13 Uhr, Dresden Neustadt an 17:53 Uhr, Dresden Hbf. an 17:59 Uhr; fährt bis mindestens 11. Juni 2016 täglich außer 11. bis 13. Mai. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wroclaw Glowny ab 18:05 Uhr, Malczyce ab 18:50 Uhr, Boleslawiec ab 19:49 Uhr, Görlitz an 20:37 Uhr, Bautzen an 21:13 Uhr, Dresden Neustadt an 21:53 Uhr, Dresden Hbf. an 21:59 Uhr; fährt bis mindestens 11. Juni 2016 außer am 4. und 5. Mai sowie zwischen Görlitz und Dresden auch nicht am 22. Mai. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [https://de.wikipedia.org/wiki/Dresden-Wroc%C5%82aw-Express Wikipedia] soll der Verkehr auch nach dem Ende des Booms um die &amp;quot;Kulturhauptstadt Wroclaw 2016&amp;quot; bis 2018 bestehen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte man nicht zu hohe Erwartungen hegen: Es handelt sich um einen Schienenbus mit begrenzter Fläche, die v. a. an Wochenenden stark von Radfahrern genutzt wird. Wer kann, sollte mit einem anderen Zug von Dresden nach Görlitz vorfahren und dort in den Zug nach Wroclaw einsteigen: erfahrungsgemäß steigen in Görlitz alle Fahrgäste aus, der Zug rollt fast leer über die Brücke, um sich in Zgorzelec, spätestens in Legnica in gleicher Dichte wieder zu füllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wochenend-Rückfahrer aus Wroclaw sollten einen möglichst frühen Zug und nicht den letzten anpeilen, sie haben Platzprobleme! 2012 bestand der Zug aus aus zwei aneinandergekoppelten Triebwagen, d.h. dreieinhalb Sitzplatz-Waggons und einem Fahrradabteil von 3x3 m Grundfläche. An einem Sonnabend im August 2012 fuhr ich mit dem Nachmittagszug von Wroclaw Richtung Dresden. Es war jeder Sitzplatz besetzt, die Leute standen gedrängt in den Gängen. Auf dem Bahnsteig vor dem Fahrradabteil stand eine große Menge Radfahrer, die alle verzweifelt hineinwollten. Die Szenen erinnerten an jene, die sich sechs Jahrzehnte früher hier abspielten: wir stapelten auf 9 m² Fläche dreizehn Fahrräder und einen Kinderwagen bis in die Höhe der Gepäckablage; ich saß zwischen den Rädern auf dem Satteltaschenberg. Es half nichts: drei Radfahrer mussten zurückbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Manche Personenzüge und Triebwagen führen Fahrradabteile, in den anderen ist man auf das Wohlwollen des Schaffners angewiesen (das selten versagt wird). Bei Fernzügen und IC werden Fahrräder nur mitgenommen, wenn der Zug ein Fahrradabteil besitzt. Meist besteht für einen Stellplatz Reservierungspflicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Dorfbahnhöfe haben keine oder sehr flache Bahnsteige. Bei älteren Waggons muss man in diesem Fall Rad und Gepäck die steile Einstiegsstufe hinaufhieven. Die Einstiege in die Züge können sehr hoch sein. Hier hilft es, das Rad senkrecht auf das Hinterrad zu stellen und dann am Lenker nach oben zu ziehen (Klappdeckel der Lenkertasche evtl. vorher nochmal extra sichern). Ticketpreise sind deutlich niedriger als in Deutschland (im Schnellzug von Warschau nach Wroclaw inkl. Fahrrad etwa 18 Euro, 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen sind von mäßiger bis sehr guter Qualität. Bei wenig Verkehr macht das nichts aus, aber bei starkem Verkehr ist es durchaus ein Problem. Der Asphalt ist stellenweise weich und wellt sich auf. Am Straßenrand kann eine 20 – 30 cm hohe Wölbung entstehen. In den letzten Jahren sind viele Straßen neu gemacht worden und fahren sich sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es viele neue Schnellstraßen (S) und Autobahnen (A). Diese können auf älteren Karten fehlen. Beide dürfen mit dem Fahrrad nicht befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in Polen hat seit ca. 2000 drastisch zugenommen. Auch auf Landstraßen 1. Ordnung (in Karten gelb gezeichnet) herrscht inzwischen Lasterverkehr, v. a. auf Abschnitten zwischen Städten. In Karten rot eingezeichnete Straßen haben eine hohe Verkehrsdichte. Man muss damit rechnen, dass manche Fahrer beim Überholen keinen Seitenabstand lassen. Zebrastreifen werden, wenn Fußgänger auf die Straße treten, oft nicht respektiert, so dass man besser wartet, bis die Straße frei ist. Auf Dorfverbindungsstraßen herrscht, wie auch in früheren Jahren, nur geringer und eher entspannter Verkehr. Der Hupton eines von hinten nahenden Autos drückt keine Aggression aus, sondern zeigt an, dass der Fahrer überholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schlesien gibt es viel Verkehr, allerdings nicht besonders schnell, bedingt durch die z.T. miserable Straßenqualität.&lt;br /&gt;
In Ostpreußen und Pommern ist bis auf die Nationalstraßen eher weniger Verkehr festzustellen. 1-stellige Nationalstraßen (z.B. DK7 Danzig – Warschau – Slowakei, DK6 Szczecin – Gdansk und DK8 Litauen – Warschau – Tschechische Republik) haben oft breite Randstreifen und sehr guten Asphalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kleineren Dörfern gibt es noch oft Pflastersteinstraßen. Alleebäume wurden in den letzten Jahren auf einzelnen Strecken gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radfahren ist in Polen, im Gegensatz zu Tschechien, ein noch junger Sport. Bisher sind v. a. Tagestouren mit Sporträdern und kleinem Rucksack üblich; Gepäckfahrten abseits der Touristengebiete sind ungebräuchlich. Entsprechend umfasst das Radwegenetz meist Routen für Tagestouren. Auch bei den Tagesradtourwegen schwankt der Fahrbahnzustand zwischen glattem Asphalt und Pfützenfeldweg. Das Tragen eines Helms ist bei polnischen Radfahrern verbreitet, Warnwesten weit weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ausgeschilderte Radrouten laufen über kleine Straßen oder Feldwege. Ohne Ortkenntnis kann die Befahrung eines solchen Wegs zum Abenteuer werden, da die Qualität des Belages schlagartig wechseln kann. Es gibt Radweg-Strecken mit herausfordernderem Belag (Betonplatten in diversen Verfallsstufen, Schotter, und – besonders in Wäldern – teilweise tiefer Sand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von guter Qualität sind der Europa-Radweg R1 und teilweise der Ostseeküsten-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [[Europa-Radweg R1]] &lt;br /&gt;
* [[Radfernweg R10]] (polnischer Teil des Ostseeküsten-Radwegs, teilweise auch markiert per Schild mit der Aufschrift „Bike the Baltic“)&lt;br /&gt;
* [[Oder-Neiße (Polen)]]&lt;br /&gt;
* [[Warthe]]&lt;br /&gt;
* [[Szlak Stu Jezior|Hundert-Seen-Radweg]]&lt;br /&gt;
* [[Bieszczady]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Touristengebieten, vor allem in kleineren Orten, sehr gutes Essen in Restaurants mit ziemlich niedrigen Preisen. Abseits touristisch erschlossener Gebiete sind Restaurants nicht in jedem Ort zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sehr gute Wurst kaufen. Polen ist eines der wenigen Länder, in denen man nicht nur Weißbrot bekommt. Sehr schmackhaft und leicht zuzubereiten sind auch ''Pierogi'', das sind Teigtaschen aus Nudel- oder Kartoffelteig, die mit verschiedenen Füllungen von süß bis salzig angeboten werden. Sie müssen nur noch in Wasser ein paar Minuten erhitzt oder wahlweise angebraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten, auch kleinen, Orten gibt es Lebensmittelgeschäfte (''Sklep''). In stark touristisch genutzten Gebieten (z.B. Masuren) können diese außerhalb der Hochsaison auch noch geschlossen sein. Skleps schließen meist um 17 Uhr, in Städten um 18 Uhr. In größeren Dörfern und in jeder Stadt gibt es jedoch Läden der Ketten &amp;quot;Żabka&amp;quot; oder &amp;quot;Małpka Ekspress&amp;quot;, die täglich von 6 bis 23 Uhr geöffnet haben. Supermärkte in Großstädten sind mitunter rund um die Uhr geöffnet (Ausnahme: Ostersonntag und Allerheiligen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das Wasser aus Wasserhähnen nicht als reines Trinkwasser zu verwenden, sondern lieber Wasserflaschen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht weit verbreitet sind Angebote an Zimmern (''pokój'', sprich &amp;quot;p'''o'''kuj&amp;quot;). Freie Zimmer werden meist mit einem kleinen Schildchen ''WOLNE POKOJE'' angepriesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werbung ''NOCLEGI'' (sprich: &amp;quot;nozl'''e'''gi&amp;quot;) meint &amp;quot;Nachtlager&amp;quot;, was eine Zeltwiese, ein einfaches Zimmer im Haus o. ä. sein kann und in jedem Fall preiswert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campingplätze sind vorhanden, können aber, obwohl auf Karten eingezeichnet, manchmal auch gar nicht mehr vorhanden oder verlegt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=OSTPL bikeline: Ostseeküsten-Radweg Teil 3 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:578811|Kalte Heimat und Baltikum 2009]] von Dietmar&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:543806|R1 durch Polen mit Masuren-Abstecher 2009]] von wolki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:1003164|Radtour durch Polen - na und? 2013]] von benki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:979829|Dresden-Danzig 2013]] von Tom72&lt;br /&gt;
* Tipps [[forumsbeitrag:956619|Polen Ostseeküste]] von Vélocio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zielonyrower.pl Green Bicycle Routes]&lt;br /&gt;
* [http://www.krakow-wieden.pl/index.php Greenways]&lt;br /&gt;
* Reisebericht [http://www.hartje.name/reisen/2011/polen/ Ostseeküsten-Radweg Polen (R10) 2011] von Familie Hartje&lt;br /&gt;
* Reisebericht [http://plun3.wordpress.com/category/ostseekusten-radweg-polen-r10/ Ostseeküsten-Radweg Polen (R10) 2012] von plun3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Land]][[Kategorie:Polen|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Ukraine&amp;diff=90594</id>
		<title>Ukraine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Ukraine&amp;diff=90594"/>
		<updated>2016-04-09T09:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wegweiser-ua.jpg|thumb|Typischer Wegweiser in der Ukraine.]]&lt;br /&gt;
Die Ukraine ist etwa doppelt so groß wie Deutschland. Die Entfernungen sollte man nicht unterschätzen, die Angaben auf den Straßenschildern stimmen z.T. nicht mit der Realität überein. Die Ausschilderung ist auf dem Land teilweise unvollständig. Die Straßenqualität ist generell ziemlich schlecht (s.u.). Es empfiehlt sich sehr, das kyrillische Alphabet wenigstens lesen zu können, da nahezu alle Wegweiser so beschriftet sind. Lediglich die Fernwegweiser zu den Hauptstädten der Oblaste sind auch mit lateinischen Buchstaben beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Für EU-Bürger, die sich maximal 90 Tage in der Ukraine aufhalten wollen, genügt der Reisepass. Dieser muss mindestens einen Monat Gültigkeit über das geplante Reiseende hinaus besitzen. Die Ein- und Ausreise verlief im Sommer 2012 schnell und unproblematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachweis einer Auslandskrankenversicherung, die in der Ukraine Gültigkeit besitzt, ist Pflicht. Theoretisch kann man bei der Einreise danach gefragt werden, praktisch ist das bisher nicht vorgekommen. Früher war auch der Erwerb einer ukrainischen Reisekrankenversicherung bei der Einreise an der Grenze obligatorisch, dies ist nun nicht mehr nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Im Großteil der Ukraine herrscht Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern vor.  Im äußersten Südwesten hat die Ukraine Anteil am Karpatenbecken, dort ist der kontinentale Charakter weniger stark ausgeprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südseite der Krim hat subtropisches Klima, in den Karpaten herrscht Hochgebirgsklima (jedoch keine Gletscher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
Amtssprache im ganzen Land ist ukrainisch, in der Autonomen Republik Krim auch russisch und krimtatarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ukrainisch ist eine ostslawische Sprache und wird mit dem kyrillischen Alphabet geschrieben. Die Fremdsprachenkenntnisse der Ukrainer beschränken sich in der Regel auf russisch oder polnisch, mit diesen beiden Sprachen kann man gut zurechtkommen. Auch in Hotels, in touristisch geprägten Regionen, sind Englisch- oder Deutschkenntnisse des Personals die Ausnahme. Im Osten wird verbreitet russisch als Muttersprache gesprochen, im äußersten Westen auch polnisch. Es gibt in Grenznähe auch Minderheiten, die ungarisch oder rumänisch sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu alle Wegweiser sind kyrillisch beschriftet. Das ukrainische Kyrillisch unterscheidet sich in einigen Buchstaben und in der Aussprache vom russischen. Die wichtigsten Unterschiede:&lt;br /&gt;
* Der Buchstabe &amp;quot;Г г&amp;quot; wird wie das deutsche H gesprochen (und nicht wie G im Russischen). Für den G-Laut gibt es &amp;quot;Ґ ґ&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der normale I-Laut ist das &amp;quot;І і&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Buchstabe &amp;quot;И и&amp;quot; wird wie ein dumpfes Y oder Ü gesprochen, er entspricht dem russischen &amp;quot;Ы ы&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Währung in der Ukraine ist die Hryvnja (Гривня). Kurs: 1 € = 24,10 UAH (September 2015) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bankautomaten sind recht häufig auch in kleineren Ortschaften anzutreffen, Wechselstuben gibt es nur an der Grenze oder in größeren Städten. Teilweise kann man auch schon in Wechselstuben vor der Einreise tauschen. Geldscheine gibt es bis hinunter zu 1 UAH (ca. 4 ct).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenzahlung ist nahezu unmöglich, man sollte auch im Hotel genug Bargeld dabei haben. In Unterkünften gibt es auch oft keine Rechnung, da wandern nur Scheine über den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Es darf nicht jeder Straßengrenzübergang mit dem Fahrrad benutzt werden (näheres bei Anreise).&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Bei der Einreise mit dem Fahrrad ist darauf zu achten, dass manche Grenzübergänge nur für Fahrzeuge mit einem polizeilichen Kennzeichen zugelassen sind (im folgenden kursiv). Diese dürfen weder zu Fuß noch mit dem Fahrrad überquert werden (auch wenn der Grenzübergang Bestandteil einer internationalen Radroute ist). Ursache ist die Grenzabfertigung im ukrainischen Teil der Grenzanlagen. Dort wird zu Beginn der Grenzanlage ein Passierschein mit dem Kennzeichen des Fahrzeugs ausgestellt. Nach dem kompletten passieren der Grenzanlage wird zum Schluss der Passierschein mit dem Kennzeichen verglichen und wieder eingezogen. In dem Fall kann man sich nur von einem geeigneten Fahrzeug, bis kurz hinter das Ende der Grenzanlagen (ca. 1 km), mitnehmen lassen. Da es sich bei der Ukraine um einen Nicht-EU-Staat handelt, ist teilweise mit größeren Wartezeiten (bei größeren Übergängen) aufgrund der Kontrollen (speziell für Ukrainer bei der Ausreise aus der EU und beim ukrainischen Zoll) zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Polen (von Norden nach Süden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berdyszcze (PL) - Starovojtove / Старовойтове (UA)&lt;br /&gt;
* Zosin (PL) - Ustylug / Устилуг (UA)&lt;br /&gt;
* ''Hrebenne (PL) - Rava-Ruska / Рава-Руська (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren.&lt;br /&gt;
* Korczowa (PL) - Krakovec' / Краковець (UA)&lt;br /&gt;
* Medyka (PL) - Šehyni / Шегині, (UA): E40, separater Fußgänger- u. Autoübergang, per Rad passierbar, teilweise größerer Andrang, Radfahrer nutzen den Eingang für Rollstuhlfahrer&lt;br /&gt;
* ''Krościenko (PL) - Smil'nycja / Смільниця (UA)'': Bestandteil der internationalen Radroute [[East Carpathian Greenway]], aber nicht direkt auf dem Rad passierbar. Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. Nächster größerer Ort auf ukrainischer Seite ist Khyriv (u.a. gibt es dort Läden, Geldautomaten etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit der Slowakei (von Norden nach Süden)'''&lt;br /&gt;
* Ubľa (SK) - Malyj Beresnyj / Малий Березний (UA): Gut per Rad passierbar (siehe [http://home.arcor.de/east_side/Radreise/tourberichtsiebenbuergen.htm]), Bestandteil der internationalen Radroute [[East Carpathian Greenway]].&lt;br /&gt;
* ''Vysné Nemecké (SK) - Užhorod / Ужгород (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. &lt;br /&gt;
* Veľké Slemence (SK) - Mali Selmentsi / Малі Селменці (UA): Nur Fußgänger und Radfahrer, geöffnet 08:00-20:00 [http://www.pressburg.diplo.de/Vertretung/pressburg/de/04/Reisehinweise/seite__grenzuebergaenge.html]&lt;br /&gt;
* Čierna nad Tisou (SK) - Čop / Чоп (UA): Nur Eisenbahnübergang (2 Züge pro Tag, Stand: 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Ungarn'''&lt;br /&gt;
* ''Záhony (HU) - Čop / Чоп (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. &lt;br /&gt;
* Tiszabecs (HU) - Vylok / Вилок (UA): Radfahrer und Fußgänger erlaubt, 2010 problemlos&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Rumänien'''&lt;br /&gt;
* ''Halmeu (RO) - Djakove / Дякове (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren.&lt;br /&gt;
* Sighetu Marmației (RO) - Solotvyno / Солотвино (UA): Kleiner Auto- und Fußgängerübergang über eine schmale Brücke über die Theiß. Recht viel Grenzverkehr von Fußgängern. Mit einem vollen Reiserad kommt man nur durch die Autospur, einfach an der Schlange vorbei fahren. 2010 und 2012 ohne Probleme.&lt;br /&gt;
* Siret (RO) - Porubne / Порубне (UA): Radfahrer erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Südlich von Moldawien gibt es keinen Übergang nach Rumänien. Es muss das moldawische Staatsgebiet durchquert werden. Der kürzeste Weg (ca. 3 km) führt über Reni / Рені (UA) - Giurgiulești (MD) - Galați (RO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Moldawien'''&lt;br /&gt;
* Giurgiulești (MD) - Reni / Рені (UA)&lt;br /&gt;
* Pervomaisc (MD) - Kučurhan / Кучурган (UA) Grenzübergang auf der Route von Tiraspol, der Hauptstadt Transnistriens nach Odessa. Achtung bei der Einreise nach Transnistrien fehlt zumeist der Ausreisestempel Moldawiens, daher verlangen die Grenzbeamten eine kleine Entschädigung (2013: 5 Euro pro Person)&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Russland'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Weißrussland'''&lt;br /&gt;
* Machro (BY) - Dol'sk (UA): Mit dem Fahrrad ohne Probleme passierbar (2015)&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weblinks'''&lt;br /&gt;
* [http://www.rad-forum.de/topics/349217/Grenzubergange_Bereich_SK_PL_UA#Post349217 Rad-Forum: Grenzübergänge Ukraine], von cyclist, aus 2007 u. 2008&lt;br /&gt;
* [http://dpsu.gov.ua/en/activities/skipping/skipping_17.htm Webseite des Ukrainschen Grenzschutzes], mit detaillierten Angaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
Es ist möglich, in der Ukraine das Fahrrad im Zug zu transportieren. Offiziell muss das Fahrrad &amp;quot;verpackt sein&amp;quot; (egal wie), und in gewisser Weise &amp;quot;demontiert&amp;quot;. Wie genau das im Einzelfall wirklich der Fall sein muss, hängt voll und ganz vom zuständigen Waggonschaffner ab. Da es keine Gepäckwagen gibt, muss das Rad im Abteil oben auf die Gepäckablage bugsiert werden und hängt somit während der Fahrt über den Köpfen der Mitreisenden. Ohne Russischkenntnisse ist die ganze Prozedur schwierig, da die Bahnbediensteten kein Englisch können, aber dafür ist der ganze Spaß spottbillig (von Czernowitz nach Kovel', also etwas über 400km für etwa 5 Euro im Liegewagen, Dauer 12 Stunden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßenqualität in der Ukraine ist ausgesprochen schlecht. Riesige Schlaglöcher auch auf nationalen Fernstraßen (Kennzeichung H, das ist ein kyrillisches N) sind keine Seltenheit. Es ist normal, dass Autos im Slalom um diese Löcher herumfahren. Falls das nicht möglich ist, reduziert sich der Straßenverkehr oft auf Schrittempo. Mit dem Fahrrad ist erhöhte Aufmerksamkeit gerade auch im hügeligen Gelände sehr ratsam, da die Schlaglöcher hohe und  scharfe Kanten haben. Fährt man mit zu hoher Geschwindigkeit durch ein plötzlich auftauchendes Loch, kann die Radreise sehr schnell zu Ende sein. Von daher sind Fahrten in der Nacht, bzw. bei schlechten Sichtverhältnissen, nicht zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besserer Qualität sind die internationalen Transitstrecken (Kennzeichung M). Fahrradfahren ist dort zwar nicht verboten, aber auch nicht sehr ratsam. Stellenweise gibt es auch unasphaltierte Nebenstraßen (Kennzeichung T oder P) mit Schotterbelag. Diese weisen wenigstens keine so scharfen Kanten auf wie die Schlaglöcher im Apshalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [[Ungarn - Krim]]&lt;br /&gt;
* [[East Carpathian Greenway]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Supermärkte sind selten und nur in größeren Städten zu finden. Kleine Läden gibt es in nahezu jedem Dorf, man muss keine größeren Vorräte mitschleppen. Man schaue nach den Aufschriften &amp;quot;МАГАЗИН&amp;quot; (Magazyn = Laden) oder &amp;quot;ПРОДУКТИ&amp;quot; (Produkty = Lebensmittel), die oftmals nur klein sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel sind sehr preiswert, gemessen an westeuropäischen Standards. Die Ukraine ist eines der wenigen Länder in Europa, in denen es &amp;quot;richtiges&amp;quot; Brot gibt, das in etwa dem deutschen Mischbrot entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Radreisende interessant ist bei heißem Wetter das alkoholfreie Erfrischungsgetränk Getränk Kwas (Квас). Es handelt sich um vergorenes Roggenmalz oder -brot, der Geschmack erinnert entfernt an Cola. Das gibt es in jedem Dorf in den vielen kleines Bars direkt aus dem Fass gezapft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Unterkünfte außerhalb der großen Städte können manchmal sehr rar sein, dafür in Touristengegenden häufig. In den Karpaten kostete ein Hotelzimmer zwischen 8 und 15 € die Nacht (Sommer 2012). &lt;br /&gt;
Eine Alternative sind die Turbasas, die es speziell in den Karpaten hat. Diese entsprechen in etwa den Berghütten, sind aber vom Standard vielfach deutlich unter dem einer deutschen Jugendherberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
=== Karpaten ===&lt;br /&gt;
[[Bild:volovec.jpg|thumb|In den ukrainischen Karpaten.]]&lt;br /&gt;
Die ukrainischen Karpaten sind ein Teil der Waldkarpaten, die auch ein Stück nach Polen (Biezczady) und in die Slowakei (Bukovské Vrchy) hineinragen, sowie auf der anderen Seite in Rumänien (Maramures) bis zum Prislop-Pass. Diese Region ist relativ touristisch geprägt, insbesondere auf der Innenseite des Karpatenbogens und rund um die Städte Truskavec (Трускавец) und Vorochta (Ворохта). Hier gibt es verhältnismäßig viele Unterkünfte und Restaurants. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gebirge ist dicht bewaldet, oft mit Buchenwäldern, in höheren Lagen auch Misch- oder Nadelwälder. Die Baumgrenze liegt meist relativ niedrig auf ca. 1100 m Höhe. Die baumlosen Gipfellagen werden Polonina genannt. Wanderwege in den Karpaten gibt es, meist ist jedoch der Anfang dieser Wege recht schwer zu finden. Der höchste Gipfel, gleichzeitg auch der höchste Punkt der Ukraine, ist die Hoverla (Говерла) mit 2061 m Höhe, den man auch besteigen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Südseite der ukrainischen Karpaten (ukr. Закарпатська область / Sakarpatska oder auch Transkarpatien) gibt es eine lange Tradition des Weinbaus. Mittlerweile wird auch wieder deutlich mehr Wert auf Qualität als auf Quantität gelegt. Die Weine ähneln in ihrer Art den ungarischen und rumänischen Weinen. Lokalen Wein (домашне вино) bekommt man am besten in Bars, Restaurant oder auf Weingütern. Im Laden ist der nur sehr selten zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU-Außengrenze überquert die Karpaten zwei mal. Dort sind Kontrollen von Individualreisenden durch den ukrainischen Grenzschutz auch im Land möglich (z.T. auch im Abstand von mehreren Kilometern vor der Grenze, z.B. hat es auf dem Uzhok-Pass und südlich von Rakhiv eine Kontrollstelle in Form ähnlich eines Grenzübergangs, Radfahrer werden aber meist nicht kontrolliert). Auf die Nachfrage, wohin man möchte, sollte man zumindest den Namen des Tagesziels wissen. Die Grenze darf auf Bergpfaden nicht überschritten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Ukrainische Karpaten (Українскі Карпати), Topografische Karte 1:200.000, ISBN 978-9-66497-059-1 (zu beziehen z.B. über Mapfox)&lt;br /&gt;
* Ukraine (Westteil) (Україна Захід), Straßenkarte 1:500 000 ISBN: 9786176702221 (sehr zu empfehlen, bei Bedarf auch Norden/Mitte, Süden und Osten aus der gleichen Serie z.B. bei Mapfox verfügbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Ukraine, Trescher-Verlag, ISBN 978-3-89794-192-2 (sehr zu empfehlen für Individualtouristen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:650072|Info: '''Als Fahrradfahrer in die Ukraine''']] von nillerdk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]][[Kategorie:Ukraine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Wei%C3%9Frussland&amp;diff=90258</id>
		<title>Weißrussland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Wei%C3%9Frussland&amp;diff=90258"/>
		<updated>2016-01-29T01:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Obwohl nicht weit weg, wird Weißrussland wenig von (Fahrrad-)Touristen erkundet. Es gibt tatsächlich wenige echte Attraktionen und die Landschaft ist größtenteils flach, trotzdem lohnt sich eine Reise, wenn man kleine gute Straßen in ländlich geprägter Umgebung schätzt. Der Norden des Landes ist etwas hügelig und im Süden gibt es die Pripjatsümpfe als landschaftliche Attraktionen. Außerdem ist die Bevölkerung sehr herzlich und die Leute freuen sich, dass man ihr Land besuchen kommt.&lt;br /&gt;
Das Preisniveau ist deutlich niedriger als in Deutschland, zumal der Kurs des Weißrussischen Rubels relativ kontinuierlich fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
==== Geld ====&lt;br /&gt;
Ein Euro entspricht 20 000 Weißrussischen Rubeln (Stand September 2015). Es werden keine Münzen, sondern nur Scheine benutzt und durch die hohen Zahlen verliert man relativ schnell den Überblick über die Menge Geld, die man gerade in der Tasche hat. Geldautomaten finden sich nur in den Städten. Eine andere Möglichkeit, an Rubel zu kommen, ist der Tausch von Euro, was selbst in kleineren Orten möglich ist. Insgesamt ist das Geld wechseln in Weißrussland Volkssport; jeder der etwas Geld übrig hat, tauscht das in Dollar oder Euro, weil der Rubel seit Jahren ständig und in nicht unerheblichem Maße an Wert verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Teilweise kann es sich als problematisch erweisen, die Grenze mit dem Rad zu überqueren (auch bei der Ausreise nach Polen), da manche Grenzübergänge nur für Autofahrer geöffnet sind. In diesem Fall kann man AutofahrerInnen nach einem kurzen Transport über die Grenze fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem können nicht alle Grenzübergänge mit einem normalen Visum genutzt werden, kleinere Grenzübergange sind meist nur für Anrainer, die kein Visum benötigen, so z.B. der Übergang nach Šumskas in Litauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Weißrussland besteht Krankenversicherungspflicht. Diese Versicherung kann auch an der Grenze abgeschlossen werden, allerdings ist zu empfehlen, sie sich auf anderem Wege schon vorher zu besorgen, um sicherzugehen. und da die Gefahr im Stress des Grenzübertritts, über den Tisch gezogen zu werden, größer sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach maximal 5 Arbeitstagen im Land muss man sich registrieren lassen. Dafür geht man zum Migrationsbüro, wo man ein Formular ausfüllt, auf dem unter anderem der Name, die Adresse und Telefonnummer des Gastgebers vor Ort als auch die Versicherungspolicenummer angegeben werden müssen. Das Formular ist auch auf Englisch, wenn man alle Informationen hat, sollte es kein Problem darstellen. Außerdem muss bei einer Bank die Registrierungsgebühr eingezahlt werden, was etwas dauern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Weißrussland ist ein sicheres Reiseland. Die Autofahrer sind ausnehmend rücksichtsvoll, die Verkehrsregeln werden streng befolgt und das sollte man als Besucher auch tun- die Strafen können sehr hoch sein, auch wenn es nur die rote Ampel war oder die versäumte Registrierung. Auch ist es verboten, in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Zumindest ein rudimentäres Russisch sollte man beherrschen da Englisch nicht sehr verbreitet ist. Auf dem Land wird man auch Menschen antreffen können die auch kein Russisch beherrschen, sondern nur Weißrussisch. Die Richtungsschilder sind außer auf den Autobahnen und manchmal auf großen Straßen nur auf Kyrillisch beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
In Weißrussland gibt es nicht viele Fahrradläden, in denen man Ersatzteile für hochwertige Räder kaufen kann. Die einheimischen Radler besorgen sich hochwertige Teile meist über das Internet aus dem Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Anreise per Rad z.B. aus Polen stellt kein Problem dar. Auch per Bahn über Warschau und per Flugzeug sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
In Überlandbussen ist die Fahrradmitnahme nicht vorgesehen, durch Verhandeln direkt mit dem Fahrer ist aber einiges möglich (Euros sind immer ein gutes Argument). Die Busse fahren von zentralen Busbahnhöfen ab, deren Lage man am besten erfragt.&lt;br /&gt;
Fahrradmitnahme in der Bahn schien mir kompliziert zu sein, vielleicht ist es aber mit guten Russischkenntnissen kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Das Straßennetz in Weißrussland ist in einem guten Zustand. Die Straßen sind gut befahrbar und weisen kaum Schlaglöcher auf. Da das Land relativ dünn besiedelt ist, ist der Verkehr moderat. Teilweise muss man auf der &amp;quot;Autobahn&amp;quot; fahren, was jedoch kein größeres Problem darstellt, die Geschwindigkeit der Autos ist gering, die Verkehrsdichte nur in der Nähe der großen Städte hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
Da Weißrussland zu den reichsten GUS-Staaten gehört, ist die medizinische Versorgung vergleichsweise gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Außer in kleinen Dörfern gibt es überall Läden, in denen man zumindest das Nötigste besorgen kann. Essen gehen kann man nur in Städten. Die Preise variieren von Komplettmenüs für etwa 1,50 Euro bis zu teuren Restaurants, in denen man genauso viel bezahlen kann, wie in Westeuropa, trotzdem ist das Preisniveau deutlich unter dem Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Teilweise ist es für ein Visum notwendig, Buchungsbestätigungen eines Hotels nachzuweisen. Ein Ausdruck von einen der bekannten Services wie HRS.de oder booking.com reicht leider nicht mehr aus (Stand Mai 2013). Man benötigt vielmehr eine Bestätigung vom Hotel inkl. Stempel und Unterschirft. Dies kann man bspw. über den Konsularservice, der sich auch um das Visum kümmert erledigen lassen.&lt;br /&gt;
Die Hotels in den Großstädten wie Minsk und Babrusk haben internationalen gehobenen Standard (ca. 50 € für ein Doppel-Zimmer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Die Karte von ITMB ist '''nicht''' zu empfehlen, viele Straßen und Orte fehlen, die Freitag&amp;amp;Berndt-Karte ist trotz kleinerem Maßstab genauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Griechenland&amp;diff=89435</id>
		<title>Griechenland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Griechenland&amp;diff=89435"/>
		<updated>2015-10-12T19:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Grenzübergänge */ etwas um- und ausgebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personalausweis genügt. Kontrollen gibt es bei der Einreise nicht, bei der Ausreise natürlich an Flughäfen. Auch die Fährhäfen wie Patras und Igoumenitsa werden überwacht, vor dem Zugang zum Schiff müssen häufig Ticket und Ausweis gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grenzübergänge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bulgarien====&lt;br /&gt;
Petric/Neo Petrisi, E79, stark befahren.&lt;br /&gt;
Trigono/Svilengrad.&lt;br /&gt;
====Türkei====&lt;br /&gt;
Kastanies/Edirne&lt;br /&gt;
Kipoi/Ipsala.&lt;br /&gt;
====Mazedonien====&lt;br /&gt;
Doiráni/Star Dojran, kleiner Übergang, keine Probleme.&lt;br /&gt;
Niki/Medžitlija, keine Probleme.&lt;br /&gt;
====Albanien====&lt;br /&gt;
Konispol/Sayada, auf albanischer Seite miese Piste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland weist sehr unterschiedliche Klimata auf. In den Bergen Nord- bzw Nordwestgriechenlands herrschen rauhe Verhältnisse mit schneereichen Wintern und regenreichen Abschnitten im Frühjahr und Herbst. Die Sommer können auch dort sehr heiß werden. Es gibt an mehreren Stellen im Land gern besuchte Skizentren. An den Küsten, auf der Peloponnes und den Inseln herrscht dagegen normalerweise frostfreies Wetter mit teils sehr windigen und heißen Sommern. Kennzeichnend ist ganzjährig der Nordwind in der Ägäis (Meltémi), der nicht zu selten auch die Schiffahrt zum Erliegen bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist auch in den milderen und südlichen Gebieten eine verläßliche Vorhersage unmöglich. Zwar sind die Winter von Oktober/November bis März die typische Regenzeit. Es kann aber im Januar sonnige Tage mit bis zu 20° haben. Im Januar/Februar 2015 wurde das Land von Regenunwettern heimgesucht und ein winterliches Tief zog darüber hinweg mit Schnee bis nach Athen und auf die Kykladen (!). Als Reiseziel für Sonnen- und Wärmehungrige im Spätwinter und Frühjahr ist GR ungeeignet. Blühende Landschaften gibt es je nach Gebiet bis Ende Mai. Strahlende Farbflecken durchziehen die Berghänge: Oleander und Bougainvillea in jeweils mindestens 3 Farben sowie das leuchtende Gelb des Ginsters und noch grüne Macchia machen diese Zeit zum optischen highlight. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabiles Sommerwetter stellt sich oft erst Anfang Juni ein. Von Juni bis September können Hitzeperioden mit Temperaturen über 40° eintreten, aber auch dazu gibt es keine Regel. In manchen Sommern werden die 30° nur gelegentlich überschritten. Der Spätsommer ist gekennzeichnet von verdorrter Natur, nicht mehr stabilen Wetterlagen und Bademöglichkeiten bis in den Oktober. So dauert die Saison in Griechenland von den griechischen Ostern bis Anfang Oktober, außerhalb dieser Zeit werden kaum Charterflüge angeboten, auch die Anzahl der Fährverbindungen ist dann geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Neugriechisch. Eigenes Alphabet. Fast flächendeckend wird von Menschen aller Altersgruppen inzwischen zumindest etwas englisch gesprochen. Nahezu sämtliche Angaben im Straßenverkehr sind zweisprachig ausgeführt. Wie überall lohnt es sich auch hier, einige Redewendungen zu erlernen. Mit das Wichtigste in der griechischen Sprache ist die Betonung, gekennzeichnet durch das Apostroph. Nicht nur, daß falsche Betonungen immer etwas Peinliches haben, sie führen oft auch zu absolutem Nichtverstehen. Beispiel der Ort Ágios Nikólaos. Es gibt ihn in GR vielfach. Wer das wie gewohnt ausspricht: &amp;quot;Níkolaus&amp;quot;, wird häufig leere Gesichter ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein ist die Rolle des Radfahrers im Wandel begriffen. Bisher galt: Radfahren ist etwas für Kinder und Spinner. Radfahrende werden nicht nur nicht für voll genommen, sie werden teilweise (außerhalb des Straßenverkehrs)  nicht wahrgenommen. Es kann vorkommen, daß ein Ordnungshüter eine Zufahrt für Kraftfahrzeuge absperrt und den sich in unmittelbarer Nähe vorbeimogelnden Reiseradler schlicht nicht sieht. Allerdings hat sich in seit etwa 2010 eine stetig wachsende Rennradklientel entwickelt und an vielen Stellen wachsen Radläden aus dem Boden, die teilweise sehr ambitioniert sind und auch dem Alltagsradler das Wichtigste bereithalten, es gibt sie auch in kleineren Ortschaften, man muß einfach nachfragen. MTB ist noch etwas weniger anzutreffen, Nabenschaltungen sind allerdings unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''Straßenverkehr:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Griechen sind, wenn überhaupt eine so pauschale Aussage gemacht werden kann, allgemein und auch gerade als Autofahrer vom Hang zum Extremen geprägt. So gibt es gelegentlich ebenso halsbrecherische und vom Zeitpunkt her unsinnige (viel zu spät und an ganz unübersichtlichen Stellen) Überholmanöver, als auch übertriebene Ängstlichkeit, die dann bei vollkommen freier Straße das Überholen eines derart unheimlichen Objekts wie einen Reiseradler verhindert und diesem das Vergnügen beschert, endlos lange ein schleichendes Auto hinter sich zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allgemein ist der Grieche aber überaus auf Sicherheit bedacht und beschert dem Radler höchst selten brenzlige Situationen. &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
==== Schiff ====&lt;br /&gt;
Mit dem Fährschiff ab Italien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fährenangebot hat sich in den letzten Jahren erweitert. Abfahrten sind aus Italien nun möglich von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Trieste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Venezia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ancona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bari&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brindisi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ravenna wurde wieder gestrichen. Alle ganzjährig, täglich allerdings nur von Ancona und Bari. Eine gute Übersicht und Buchungsmöglichkeit bieten diese Seiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ferries.gr/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.openseas.gr/search-routes.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein für Fähren und Unterkünfte und mehr auch hilfreich:&lt;br /&gt;
http://www.gtp.gr/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielhäfen sind Korfu, Igoumenitsa und Patras. Andere griechische Ziele sind meist von Piräus, Rafina und Lavrion erreichbar. &lt;br /&gt;
Durchführende Gesellschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.minoan.gr/de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://web.anek.gr/portal/page/portal/ANEK_prod (verbunden mit: )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.superfast.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind die Hauptanbieter von den nördlichen Häfen. Von Bari und Brindisi verkehren auch andere Gesellschaften, dieser Markt ist aber wegen der ständigen Verfilzung der Gesellschaften und dem Austausch der Schiffe untereinander unübersichtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unterkunft auf dem Schiff:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist &amp;quot;Deck&amp;quot; immer möglich, so gut wie alle neueren Fähren verfügen über passende Infrastruktur, wie zB Duschen und WC. Vorsicht aber bei alten Schiffen. Wer salzklamme Kleidung etc nicht mag, kann oftmals auch in den Innenräumen liegen, die Besatzung duldet normalerweise auch Isomatten in den Gängen und Treppenhäusern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Fahrrad:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrräder kosten üblicherweise nichts. Den Anweisungen des Personals, das Rad betreffend, beim Einschiffen ist mitdenkend Folge zu leisten. Sinnlose Vorgaben sollte man aber standhaft ablehnen, zB das Rad frei auf dem Ständer stehend oder lose an eine glatte Wand lehnend abzustellen. In einer Nische der Seitenwände sollte immer ein Plätzchen zu finden sein, manchmal sogar mit Anschließmöglichkeit. Natürlich sollte keine evtl Funktion der Geräte usw beeinträchtigt werden, ggf fragen. Manchmal wollen sie einem auch nur ersparen, bei der Landung lange auf das Rangieren etwaiger das Rad blockierender LKWs warten zu müssen. Wer nicht am Endhafen aussteigt, sollte nicht gerade im hintersten Winkel parken. '''Das Parkdeck ist während der gesamten Überfahrt nicht zugänglich!''' Ausnahme: während der Zwischenlandungen in Igoumenitsa und Korfu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einchecken:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise muß am Tag der Abreise formell eingecheckt werden, auch wenn ein Ticket schon vorhanden ist. Wer das Ticket erst am Tag und vor Ort kauft, erledigt das automatisch gleich mit. Wo die Schalter liegen, entnimmt man den Seiten der Gesellschaften. Vorsicht: in Ancona liegen diese Schalter recht weit abseits des Fährhafens in einem anderen Hafenbereich. Entweder selber hinfahren oder einen Shuttlebus nehmen. Aufs Schiff darf man frühestens 1,5 Stunden vor Abreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitangaben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abfahrtszeiten werden inzwischen normalerweise sehr pünktlich eingehalten. Fahrzeitangaben sind dagegen kreativ zu verstehen. Schon allein die Unsitte, die einlaufenden Fähren meilenweit vor dem Hafen nur in ehrerbietiger Haltung im Schleichtempo fahren zu lassen, kostet mindestens eine halbe Stunde, oft mehr. Keinesfalls eng getaktete Anschlüsse buchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tips Zielhäfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korfu: kleiner Hafenbereich, lohnt sich prinzipiell nur für Korfu als eigentliches Ziel. Im Süden der Insel gibt es einigemale am Tag eine Fähre nach Igoumenitsa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Igoumenitsa: geeignet für Reisen nach Osten durch den Gebirgsbereich und für Reisen die griech. Westküste südwärts. Der Ort ist nicht groß, nordlich der Ortsmitte gibt es ein Sträßchen der Bucht entlang, wo man nach wenigen km einen schönen Badestrand erreicht. Vorsicht: Weiterreise von Igoumenitsa nach Patras mit dem Schiff nur sehr eingeschränkt möglich! Günstiges und gutes Hotel fast gegenüber dem Hafen mit deutschsprachiger Hotelierfamilie: Astoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patras: gigantischer großer neuer Hafen südlich der Stadt. Wer nach Süden will, ist sofort aus dem Ballungsraum raus. Richtung Stadt und weiter nach Athen/Piräus geht es vom Hafen kommend links der sechsspurigen Straße folgend. Der alte Hafen in der Stadt dient nur noch für den innergriechischen Verkehr zu den Ionischen Inseln und als Fährenparkplatz. Die Hotels in Patras sind für eine Großstadt selbstzerstörend günstig (Stand 2014). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tips zur Weiterreise:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine '''Bahnverbindung''' von/nach Patras gibt es '''nicht''' mehr! Ob und wann eine geplante Neubaustrecke in Betrieb sein wird, ist unabsehbar. Bis Kiato bleibt nur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Busfahren:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu grundsätzlich: Das Rad wird vom Fahrer im Prinzip mitgenommen, wenn nicht massenhaft Koffer der übrigen Reisenden dagegensprechen. Das Rad wird unten in die Gepäckräume gelegt, in ganz alten Fahrzeugen kann das gelegentlich eng werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindungen sind aber gerade von Patras Richtung Athen/Piräus (letzteres teilw. eigene Linie) sehr eng getaktet, zur Not muß man eine Verbindung auslassen. Es gibt auch ab Schiff direkte Busse der Fährgesellschaften, an Bord nachfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ticket für die Busse muß normalerweise im Busbahnhof oder an dem entsprechenden Schalter gelöst werden, Fahrrad kostet extra, ggf ein zweites Personenticket kaufen, ist griechenlandweit uneinheitlich. Nur wer unterwegs an der Straße zusteigt, zahlt im Bus. Meistens fahren eigene Schaffner mit, die beim Laden helfen und für alles zuständig sind. Gelegentlich halten die Busse unterwegs an ausgesuchten Orten für Pinkelpausen, nachfragen. Die Bus-WCs sind meist geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umsteigen unterwegs ab Kiato in die Bahn lohnt zeitlich auf keinen Fall. Das Bahnfahren in dieser Vorortbahn nach Athen Stadt, zum Flughafen oder nach Piräus mit Rad ist kostenlos, es gibt aber nur im Einstiegsbereich Platz, Sitzen ist für den Radler daher kaum möglich. Meist muß in Nordathen einmal umgestiegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weiterreise ab Patras nach Piräus mit dem Rad:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstenstraße bis Megara hat etwa 175 km. Meist weht ein teils kräftiger Wind aus West. Radfahrgeschwindigkeiten bis über 40 km/h sind möglich. Dem Neubau der Autobahntrasse sind vor allem bis Xylokastro viele naturschöne und idyllische Abschnitte zum Opfer gefallen. Man sollte ab Megara '''nicht''' die Straße über Elefsina (Eleusis) nehmen, sie mündet in eine worst case-Stadtautobahn, zu der es keine Alternative gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher den Weg über die Insel '''Salamina''' nehmen. Es existiert ab dem kleinen Hafen [https://maps.google.de/maps?ll=37.987792,23.413861&amp;amp;spn=0.014967,0.026178&amp;amp;t=m&amp;amp;z=16 Perama] südöstlich der Stadt (Ölraffinerie) eine Kleinstfährenverbindung auf die Insel, Abfahrt alle Stunde, Dauer 5 Minuten. Dann die Insel überqueren (Hauptort, dort links  Richtung Paloukia halten) und die Autofähre nach Perama (heißt ebenfalls so; wieder Festland) nehmen. Dort die 4spurige Hauptstraße (&amp;quot;Leoforos Dimokratias)&amp;quot; nach Piräus fahren, ist nicht so schlimm. Bevor es nach gut 5 km längere Zeit ansteigt, nicht dem Wegweiser nach Piräus geradeaus folgen, sondern [https://maps.google.de/maps?ll=37.961477,23.611856&amp;amp;spn=0.003743,0.006545&amp;amp;t=m&amp;amp;z=18 hier] die Dimokratias verlassen, rechts abbiegen und auf der ebenfalls 4spurigen Straße im Küstenbereich bleiben, es taucht ein neuer Wegweiser Piräus/Port auf. Die Straße verschwindet dann ganz offiziell und für Radler erlaubt in zwei Tunnels und man ist ohne weiteren Streß nach kürzester Zeit im Hafen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alternativ auf Salamina nicht die Autofähren sondern die davor liegenden Peronenfähren nehmen, die auch Räder mitnehmen und in etwa 50 Minuten direkt in den Hafen Piräus fahren, schöne und interessante Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugzeug ====&lt;br /&gt;
Ganzjährig Flüge nach Thessaloniki, Athen, Heraklio (Kreta).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison zusätzlich günstige Flüge nach Korfu, Rhodos, Kos, Chánia (Kreta) und auf einige weitere Inseln mit EASYjet, Germanwings und etlichen anderen Gesellschaften. Innergriechische Flüge auf viele auch kleinere Inseln ab Athen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Flughafen Athen kann man mit der S-Bahn (&amp;quot;Proastiakós&amp;quot;) in die Innenstadt und nach Piräus fahren (je einmal Umsteigen; Radmitnahme möglich und kostenlos). Mit dem Fahrrad ist eine relevante Straßenführung direkt in die Stadt schwierig, am ehesten geht noch der Umweg über die südlich verlaufende Küste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fährhäfen Rafina und Lavrio können gut vom Airport aus erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
* Sehr begrenztes  [http://www.trainose.com/?lang=ge Streckennetz]. &lt;br /&gt;
* Die Athener Vorortzüge nehmen Fahrräder mit [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Proastiakos_commons.jpg&amp;amp;filetimestamp=20051017143824 Proastiakos bei Wikipedia], die U-Bahn inzwischen auch. Auch in der [http://www.tramsa.gr/index.cfm?page_id=198&amp;amp;category=use&amp;amp;lang_id=1 Strassenbahn in Athen] ist eine Radmitnahme möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tip für Piräus - Athen''': die beiden Endbahnhöfe für die Proastiakós Züge und für die Metro liegen fast [https://maps.google.de/maps?ll=37.948745,23.642498&amp;amp;spn=0.003744,0.006545&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 fast nebeneinander] direkt am Hafen (Metro südlicher). Das Fahren mit der Metro ist deutlich unkomplizierter, die Züge fahren seltener. Ticket vorher am Automaten entwerten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiff ====&lt;br /&gt;
Diverse Fährschifflinien auf die Inseln ( das Fahrrad ist dabei i.d.R kostenfrei). Die Fahrpläne werden oft erst kurz vor Saisonbeginn eingestellt, so dass frühzeitige Planungen schwierig sind. Allerdings erweisen sich oft die Fahrpläne doch saisonübergreifend als stabil. Selbst wenn sich in der Zeit zwischen Oktober und den griechischen Ostern alles wie ausgestorben zeigt, tauchen danach flugs wieder die Pläne auf, rein zufällig genau wie in den Vorjahren. Veränderungen gibt es allerdings regelmäßig in den Bereichen Schnellboote und Ausflugsfahrten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Verbindungen starten im Hafen von Piraeus, einige Fähren auf die Kykladen auch von Rafina aus, was relativ günstig vom Flughafen aus erreichbar ist. Kleine Anmerkung am Rande: Piräus heißt Hafen, es ist nicht die Exklusivbezeichnung des Hafens von Athen, dieser heißt Pireás. &lt;br /&gt;
In Rafina gibt es nur ein  Hotel (Avra Airport Hotel, direkt am Fährhafen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Igoumenitsa: Hafenstadt im Nordwesten, Verbindungen nach Ancona, Bari, Brindisi, Venedig, Patras und Korfu. In der Stadt gibt es ein Fahrrad/Sportgeschäft. Guter Ausgangspunkt für die Weiterfahrt nach Albanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Fährlinien mit dem umfangreichsten Streckennetz sind:&lt;br /&gt;
* '''[http://www.bluestarferries.com/site/content.asp?sel=&amp;amp;loc=2&amp;amp;query=  Blue Star Ferries]''' . Die Gesellschaft gehört wie die Superfast ferries zur Attika Group. Dies hat den Vorteil, dass Buchungen über deren [http://www.superfast.com/site/content.asp?sel=336&amp;amp;loc=3&amp;amp;query= deutsches Büro in Lübeck] vorgenommen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''[http://www.hellenicseaways.gr/index.asp?a_id=104 Hellenic Seaway]''' ist vermutlich die Gesellschaft mit der größten Flotte. Diese besteht sowohl aus klassischen Fährschiffen, wie auch aus Flying Dolphin und modernen Katamaranen. Hier muß unterschieden werden, ob sie mit Autotransport sind oder nicht. Wenn nicht, ist die Fahrradmitnahme uU eingeschränkt, das Rad kommt dann draußen zu den Koffern unter eine Plane. Die großen &amp;quot;Highspeed&amp;quot; 4, 5 und 6 sind allerdings Autofähren. Flying Dolphins nehmen grundsätzlich keine Räder mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr informative und aktuelle Seite über alles, was in Adria und Ägäis unterwegs ist, ist http://www.ferries.gr/ . Deren Hauptsitz ist in Heraklion/Kreta in der unteren Fußgängerzone und sie sind das Kompetenteste, was es diesbezüglich gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland ist flächendeckend mit einem guten Bussystem ausgestattet. Die offiziellen Busgesellschaften heißen KTEL. (Kein Wunder, daß die Bahnlobby im Vergleich dazu schwach wirkt.) Die '''Radmitnahme im Bus''' ist landesweit möglich. Das Rad wird im unteren Gepäckbereich liegend transportiert. Voraussetzung ist, daß nicht so viele andere Fahrgäste mitfahren wollen, daß deren Gepäck keinen Platz fürs Rad ermöglicht. Wollen mehrere Radler mitfahren wird es allerdings schnell eng und der Fahrer/Schaffner winken ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich ist es, an einem Startbusbahnhof einzusteigen. Tickets meist am Schalter, fürs Rad uneinheitlich, manchmal ist es sinnvoll, den unsicheren Beteiligten mit dem Kauf eines zweiten Personentickets die Entscheidung abzunehmen. Meist fährt ein Schaffner mit, der sich um alles kümmert. Man kann Busse auch unterwegs an einer der zahlreichen Haltestellen (Stasis) per Handzeichen anhalten. Wenn es nicht gerade Schnellbusse sind, werden sie halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WCs in den Bussen sind meist geschlossen, die Busse halten dafür in größeren Abständen an geeigneten Orten für allgemeine Pinkelpausen an, man kann dort dann auch Erfrischungen erwerben. Einfach vorher nachfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tip: im '''Großraum Athen''' gibt es drei Haupt-Busbahnhöfe. Einer in Piräus, die anderen zwei im nördlichen Stadtgebiet: Terminal A und B. Diese haben die Abfahrtsziele nach einem undurchschaubaren System untereinander aufgeteilt. [http://www.athensinfoguide.com/busTT.htm Hier] steht, welche Richtungen von wo angesteuert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terminal A: [https://maps.google.de/maps?q=KTEL+Kifisou,+Athen,+Griechenland&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=37.997211,23.698915&amp;amp;spn=0.003741,0.006545&amp;amp;sll=37.99865,23.722588&amp;amp;sspn=0.001871,0.003272&amp;amp;oq=KTEL+Athen,+Griechenland&amp;amp;hnear=KTEL+Kifisou,+Athina+104+42,+Griechenland&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Kífisou] Tip: mit der Metro (Radmitnahme kein Problem) bis zur Station [https://maps.google.de/maps?q=Metro+Station+Elaionas+,+Athen,+Griechenland&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=37.987923,23.693841&amp;amp;spn=0.003742,0.006545&amp;amp;sll=37.987589,23.693159&amp;amp;sspn=0.003742,0.006545&amp;amp;t=m&amp;amp;z=18&amp;amp;lci=transit_comp Elaionas] und von dort erst einen Block die Ierá Odós östlich, dann links abbiegend nordöstlich die Markóni, die Antigónis und links abbiegend die Drákontos fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terminal B [https://maps.google.de/maps?q=KTEL+Liosion,+Athen,+Griechenland&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=38.010087,23.721977&amp;amp;spn=0.003741,0.006545&amp;amp;sll=48.661847,9.003665&amp;amp;sspn=3.210997,6.70166&amp;amp;oq=ktel+liosion+athen&amp;amp;hnear=KTEL+Liosion,+Athina+104+45,+Griechenland&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18 Liósion] Tip: mit der Metro (Radmitnahme kein Problem) bis zur Station [https://maps.google.de/maps?q=KTEL+Liosion,+Athen,+Griechenland&amp;amp;hl=de&amp;amp;ll=37.99865,23.722588&amp;amp;spn=0.001871,0.003272&amp;amp;sll=48.661847,9.003665&amp;amp;sspn=3.210997,6.70166&amp;amp;oq=ktel+liosion+athen&amp;amp;hnear=KTEL+Liosion,+Athina+104+45,+Griechenland&amp;amp;t=m&amp;amp;z=19 Attikís] fahren und dann die fehlenden wenigen km auf der Liósion nördlich mit dem Rad fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Straßennetz ist landesweit und bis hin zu den abgelegendsten Inseln in sehr gutem Zustand. Es existieren nur noch wenige Schotterpisten, diese sind vor allem im Bergland anzutreffen, wo sie teilweise in recht brachialer Weise in die Berghänge gesprengt/gefräst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernährung unterscheidet sich von Mitteleuropa nicht wesentlich. In den Supermarkets gibt es alles, in den touristischen Gebieten gerne auch speziell angereichert. So kann man gelegentlich leibhaftiges Schwarzbrot in Scheiben kaufen, natürlich aus D. Das Preisniveau ist nur abgelegen auf dem Land noch etwas günstig, ansonsten lebt der Grieche eher teurer als der Deutsche. LIDL Filialen gibt es landesweit. An Tankstellen gibt es keinerlei Eßwaren zu kaufen. An den immer noch fast allgegenwärtigen und von früh bis Mitternacht geöffneten Kiosks dagegen kann man eine Notversorgung sicherstellen. Draußen stehende Getränkekühlschränke gibt es flächendeckend. Ganzjährig und meist sehr preiswert gibt es frisch gepreßten Orangensaft (Chimó Portokáli Fisikó), da diese Früchte in GR weiträumig angebaut werden und dadurch, daß sie Frucht und Blüte gleichzeitig bilden können, ganzjährig zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gastronomie ist auf von den Touristen nachgefragten Standardspeisekarten geschrumpft. Weder ist das früher übliche Topfgucken in der Küche anzutreffen, noch Großmutters Spezialgericht. Statt dessen hat die Pasta- und Pizzakultur flächendeckend ihre Kunden gefunden. Nur an wenigen Stellen gibt es ausgesuchte Restaurants mit Feinschmeckerküche. Dasselbe gilt auch für die Kaffeekultur. Zwar gibt es noch das Kafeníon, aber es hat nur noch gesellschaftliche Bedeutung, oft auch nur für die Alten. Wer einen wirklichen griechischen Kaffee will, muß das dazusagen. Allgegenwärtig ist der Nescafé, der hier Frappé heißt. Man hat das, auch außerhalb des Cafés, als notwendigen Festhaltegegenstand immer und überall dabei. Kaum ein Bus- oder Taxifahrer, der nicht einen Becher irgendwo abgestellt und längst vergessen hat. Es gibt ihn ''métrio'', dh mittelstark und -süß, ''glikó'' dh süß und ''varígliko'', dh stark und süß. Genau wie beim eigentlichen gr. Kaffee auch. Ansonsten sind aber auch hier Lavazza, Illy und Konsorten gut situiert. Der Grieche lehnt es übrigens ab, ein &amp;quot;sch&amp;quot; auszusprechen, es entstehen manchmal lustige Neuschöpfungen. ZB: Kapputsíno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz vereinzelt in den Städten existieren Bio-Läden. Das Angebot ist außer regionalen Produkten (Gemüse, Obst) fast ausschließlich importiert und man findet die gewohnten Produkte aus den hiesigen Bio-Regalen, einschließlich entsprechender Körperpflegeartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hotels aller Klassen und Daseinsformen gibt es sehr viele Privatvermieter. So ist es kein Problem, in einem Luxusresort 600 € die Nacht (unterste Kategorie) auszugeben, in der Nebensaison und außerhalb der Städte kann man landesweit einfache Hotelzimmer für kaum über 30 € finden. In manchen Städten hat sich ein ruinöser Preiskampf entwickelt, der dem Gast nur sehr vordergründig nutzt. Ausbleibende Investitionen, zusammengestrichenes Angebot (Frühstück, Restaurant, Ausstattung) und häufig die Schließung der Häuser sind schon allgegenwärtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht man eine Insel per Fähre, so warten machmal noch immer diverse Zimmervermieter/ -vermittler bei Ankunft der Schiffe auf Kunden. Allerdings gibt es da von der Hafenpolizei streng kontrollierte Bereiche und der geneigte Neuankömmling muß kaum noch diese Art der Überfälle fürchten. Ein Zimmer zu finden ist daher idR kein Problem. Gelegentlich wird man als Radler auch schon mal angesprochen, ob man ein Zimmer suche. In der Hauptsaison (&amp;quot;Panajía&amp;quot; = 15.August und die Zeit drumrum) ist allerdings schonmal alles ausgebucht, zumal seit der Krise 2008 auch die Griechen, wenn sie denn überhaupt noch verreisen, günstige Unterkünfte nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Athen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat für den Radler als solchen nichts zu bieten, für den interessierten Touristen allemal genug. Die Einfahrt mit dem Rad ist aus allen Richtungen unerfreulich, aber nicht unmöglich. Der Transport im Zug (&amp;quot;Proastiakós&amp;quot; - &amp;quot;der Vorörtliche&amp;quot;) bzw in der Metro ist dem auf alle Fälle und unter allen Umständen vorzuziehen. Von Piräus existieren beide Möglichkeiten nebeneinander (s. oben bei Transport im Land - Bahn). Allerdings ist die eigene Fahrt von Piräus ins Zentrum mit dem Rad noch die am wenigsten Schlimme. Zur Aufbewahrung des Rads können das Hotel oder in Glücksfällen auch eine der unzählichen Garagen dienen. Gepäck kann man in den größeren Bahnhöfen im Schließfach lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Highlights von Athen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Akropolis&lt;br /&gt;
* Das neue Akropolis-Museum (südlich der Akropolis am Rande der Plaka) &lt;br /&gt;
* Nationalmuseum&lt;br /&gt;
* Lykavittós Hügel (Aussicht! Hat auf der Südseite eine Standseilbahn)&lt;br /&gt;
* Altstadt (Pláka) mit angrenzendem Flohmarkt&lt;br /&gt;
* Zentrum Sýntagma Platz mit Parlament und angrenzendem Stadtpark&lt;br /&gt;
* weitere zahlreiche hochklassige Museen und Ausgrabungsstätten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Peloponnes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel des Pelops (nissos (f) = Insel) ist eigentlich Festland. Fast durchgängig gebirgig, mit attraktiven, langen Stränden an der Westküste, mehreren bis über 2400 m hohen Bergketten und natürlich den bekannten antiken Stätten. An größeren Städten hat sie Patras im NW, Kalamata im S und Tripoli in der Mitte zu bieten. Was die Peloponnes allgemein attraktiv macht, das ist sie auch aus Reiseradlers Sicht. Hier einige Streckenvorschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Patras - Pirgos - Kiparissía - Pýlos - Methoni. Die Westküste südwärts. Die Hauptstraße ist verkehrsreich, dennoch gut zu befahren, Alternativen gibt es kaum. Im NW kann man als Abstecher die schönen Naturbereiche (Wälder, Seen) zwischen Lakkópetra und Várda besuchen. Südlich von Pírgos beginnt ein 50 km langer Traumstrand mit Wellen, Dünen, Kieferwäldern. Ebenfalls als Abstecher: das antike Olympia, gr. Olimbía (von Pirgos aus). Vor Pýlos unbedingt rechts abzweigend die Golden Beach Bucht besuchen ([https://www.google.de/maps/@36.9628273,21.6713532,14.75z Voidokília]). Ein kreisrundes, nur an einer Stelle durch Felsen hinduch zum Meer offenes Naturwunder mit Sandstrand und türkisem Wasser, etwa 400 m im Durchmesser. Anschließend gibt es die [https://www.google.de/maps/@36.9293032,21.6953546,10455m/data=!3m1!1e3 Bucht von Navarino] zu bewundern, hier wurde die türkische Flotte versenkt, der Anfang vom Ende der Besatzung. Vom Städtchen Pýlos aus kann man per Boot den [https://www.google.de/maps/@36.906117,21.6992,3a,75y,90t/data=!3m8!1e2!3m6!1s2853636!2e1!3e10!6s%2F%2Fstorage.googleapis.com%2Fstatic.panoramio.com%2Fphotos%2Fsmall%2F2853636.jpg!7i3456!8i2304 Felsen mit der attraktiven Lücke] in der Meerenge anfahren. Schließlich Methoni, eine [https://www.google.de/maps/@36.813923,21.708597,3a,75y,90t/data=!3m8!1e2!3m6!1s28184136!2e1!3e10!6s%2F%2Fstorage.googleapis.com%2Fstatic.panoramio.com%2Fphotos%2Fsmall%2F28184136.jpg!7i2779!8i1170 prachtvolle Festung] im Meer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Patras - Nordküste des Golfs von Korinth - Kanal von Korinth. Derzeit ab Patras bis etwa Xylókastro eine Riesenbaustelle (Autobahn und Bahntrasse), weist die Strecke dennoch eine Reihe von sehr schönen Abschnitten und netten Ortschaften auf. Auch Baden ist immer wieder unkompliziert möglich. Wirklich langweilig nur der letzte Abschnitt zwischen Kiáto und Korinth, gr. Kórinthos. Als Abstecher bietet sich Kalávrita an (ab Diakoptó). Dieser Ort zählt zu den traumatischsten für die Griechen aus dem Weltkrieg. Das Massaker der Deutschen ist zwar vergeben, aber nicht vergessen. Wenn nicht zu viel los ist (Schulklassen etc), kann man mit Rad die spektakuläre Schmalspurbahn durch wilde Schluchten hochfahren und mit dem Rad auf der andersverlaufenden Straße wieder runter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Korinth - Epidauros - Mykene - Argos - Nafplio. Landschaftlich sehr schöne Strecke, die Höhepunkte der Antike abgrasend. Nafplio (dt. Nauplia) ist ein sehr attraktives Städtchen mit viel Vergangenheit, hier tagte im 19.Jhdt für kurze Zeit das erste griechische Parlament nach der Abschüttelung des türkischen Besatzungsjochs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalamata - Taygetos - Mystras -Sparta. Berühmt-berüchtigte Paßstraße mit wunderschönen Streckenabschnitten. Mistra ist ein Kleinod byzantinischer Sakralbauten und Fresken. Sparta hat eine jahrtausendealte Vergangenheit, ist heute allerdings von gegen Null gehendem Reiz. Dennoch eine Reise wert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kalamata - Mani - Gythio. Der mittlere Finger des Peloponnessüdens ist mit Abstand der reizvollste. Das Hochgebirge um den Profitis Ilia (2400 m) prägt das Gesamtbild. Die Straße verlangt einem jede Menge Höhenmeter ab, von denen sich jeder lohnt. Wer es gerne extrem hat, der fährt südlich kurz hinter Kalamata das Sträßchen nach Ano Verga hoch und dort weiter, bis er 1000 m über der Stadt am Steilhang klebend entweder genug hat oder weiter nordöstlich in den Wald kommt. Die eigentliche Straße nach Süden führt dann durch sehr nette Orte wie Kardamíli über Bergrücken und an Küstenabschnitten bis Areópoli, wieder einem attraktiven Städtchen. Der Abstecher in die Höhlen von Pirgos Dirou lohnt sich sehr, man fährt in leuchtend türkise Grotten mit dem Boot ein. Weiter südlich folgt die &amp;quot;innere&amp;quot; Mani, ein karges und wildes Gebiet, berühmt für seine Wohntürme und endet an der Südspitze in Kokkinogía auf der Höhe. Ein Fußpfad (Mosaik im Boden) führt zum Leuchtturm des Kap Tenáro - sehr lohnend. Das Städtchen Gythio auf der Ostseite des Fingers bringt einen wieder in die zivilisierte Welt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Olympia - Andrítsena - Tempel von Bassä - Karýtena - Stémnitsa - Alphiosschlucht - Felsenklöster - Dimitsana. Ebenfalls jede Menge Höhenmeter bietet diese Tour. Zunächst südlich von Olympia leicht ansteigend, windet sich die schöne Straße bald weit nach oben. Kurz vor dem netten Städtchen Andrítsena (Riesenplatane in der Ortsmitte mit Wasserhahn im Stamm) zweigt der Stich ab zum (sich leider in Kunststoffverpackung befindlichen) Tempel des Apollon ab, lohnt sich dennoch. Oben hat man auf 1000 m Höhe einen tollen Blick. Karýtena liegt spektakulär auf einem Einzelberg. Die Straße zweigt dann nördlich Richtung Dimítsana ab. Ab dem Dorf Stémnitsa beginnt ein Bereich, in dem die Griechen die 500 Jahre Türkenherrschaft überdauern konnten, die gut versteckten Klöster Pródromou und Philósphou sind atemberauben über den Schluchtwänden an die Felsen geklebt (Wanderung). Die Mönche haben hier die griechische Sprache herübergerettet. Es gibt eine abenteuerlich zu fahrende Steilstraße runter zum jungen Alphiós - Wegweiser zum antiken Górtys. Dort kann man links von der alten Steinbrücke an den Bach gehen, dann rechts unter der Brücke durchwaten und sich dann mit maximalem Erfrischungsgenuß in ein Tiefbecken stürzen und sich 15 m weit treiben lassen. Libellen, Schmetterlinge und Vögel begleiten einen auch im Hochsommer. Dieses Wasser mündet südlich von Pirgos als breiter, ganzjähriger (!) Strom in das Ionische Meer. Dimitsana ist eines der schönsten griechischen Bergdörfer, leider auch auf etwa 1000 m Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kykladen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kykladen sind eine nahezu kreisförmig (Kyklos = Kreis) angeordnete Inselgruppe im Zentrum des ägäischen Meeres. Die Anreise ist ganzjährig außer bei Sturm mit Linienschiffen möglich, in der Saison verkehren zusätzlich highspeed Katamarane. Die Fahrt von Piräus nach Naxos dauert 6-7 Stunden, im Schnellboot 4,5-5. Die meisten Inseln eignen sich sicherlich eher für ruhiges Dortsein und gelegentliche Wanderungen als für Langstreckenradtouren, dafür sind sie zu klein. &lt;br /&gt;
* '''Paros''' bietet als eine der wenigen Kykladen-Inseln eine vollständige Rundtour um die Insel. Zeitaufwand ca. 1 Tag.&lt;br /&gt;
* '''Mykonos''' braucht eher nicht per Rad besucht zu werden. Mykonos-Stadt ist sehenswert. Die Insel ist nahezu baum- und strauchlos und ein wahres Jetset Zentrum, diesbezüglich vielleicht vergleichbar mit Sylt, quasi Edel-Ballermann. &lt;br /&gt;
* '''Naxos''' Die Insel ist die größte der Kykladen und nach wie vor nicht touristisch überrannt. Im Osten gibt es südlich der Hauptstadt längere flache Gebiete, die außer direkt am Meer intensiv landwirtschaftlich genutzt werden. Der größte Teil der Insel ist hügelig bis bergig. Naxos hat stellenweise viel Wasser und ist daher relativ grün. Der Süden ist quasi unerschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naxos-Stadt ist sicherlich einer der attraktivsten Orte des ganzen Mittelmeers. Die Lage an der kleinen Bucht, die sich hoch bis zum Kastro erstreckende Altstadt, die man auch an mehreren Tagen kaum restlos erkunden wird und nicht zuletzt der Hafen mit dem kleinen Kirchlein auf der Miniinsel und der Dammweg zum Tempelberg, Naxos´ Wahrzeichen, sind einmalig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderschöne Rundtour kann vom Hauptort Naxos-Stadt nach Norden und zunächst entlang der Nordküste gefahren werden. Es geht ständig bergauf und bergab. Ziel ist der Ort Apóllonas, wo man vorzüglich essen und am flachen Kleinststrand baden kann. Danach folgt eine wahre Gebirgsbesteigung Richtung Südwesten, die zu Füßen des Zeus-Bergs über Filóti wieder zurück zum Hauptort führt. Spektakulär ist der Blick auf einen Berg, der langsam im Zuge des Marmorabbaus abgetragen wird und eine stralend weiße Fläche zeigt, die von allen Seiten zu sehen ist. Unvorstellbar große Abraumhalden und der Blick auf die ameisenhaft klein wirkenden Riesenfahrzeuge oben auf den Terrassen lassen einen staunen. Mehrere Varianten sind möglich, Tourenlänge zwischen 70 und 95 km. Etwa 2800 Höhenmeter. &lt;br /&gt;
* '''Santorini''' ist eine Extreminsel, dennoch kann auch hier einiges mit dem Rad gefahren werden, die Ausblicke vom Kraterrand und über die extrem an diesen hingebauten Häuser sind weltweit einmalig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.trekkingbike.com/tbo/trekkingbike_artikel/show.php3?id=777&amp;amp;nodeid=152&amp;amp;subnav=3&amp;amp;ps_lo=5 Kykladen - Artikel der Zeitschrift Trekkingbike]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreta===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der '''Anreise''' per Flugzeug (Heráklion oder Chánia) wird die Insel mit dem '''Fährschiff''' erreicht. Folgende Möglichkeiten gibt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ab Piräus täglich''' nach '''Heráklio''' mit Minoan und ANEK/Superfast, letztere fahren auch '''Chánia''' (Hafen Sóuda) an. Die Fahrten finden grundsätzlich über Nacht statt. Im Sommer gibt es außerdem Verbindungen nach '''Réthymno'''. In der Hochsaison werden die Hauptlinien zusätzlich auch über Tag bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbindungen von/nach '''Kissamos''' Westkreta: nach Kýthira (Insel südlich der Peloponnes) und von dort nach Neápoli auf der Peloponnes, nach Piräus, attraktiv ist die Samstag/Sonntagverbindung nach und von Kalamáta auf der Peloponnes in der Hauptsaison. Es gibt einen Wochenfahrplan, am besten [http://www.visitkythera.gr/de/travel/schedules.html hier] informieren. Im Osten ist Kreta ab Heráklio und Sitía an die Verbindung über Kárpathos nach Rhódos angeschlossen. Im Sommer existieren highspeed Verbindungen Heraklio - Kykladen über Santorini und Naxos/Paros bis Mykonos. Auch hier: http://www.ferries.gr/ macht schlauer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kreta''' als die '''größte griechische Insel''' liegt am Südrand des ägäischen Meeres, südlich davon liegt das lybische Meer, sie bildet den südlichsten Abschluß Europas. Ihre Topografie ist vielfältig, neben den allgegenwärtigen Bergen gibt es auch größere eher flache Abschnitte. Vier Gebirgszüge gliedern die westöstlich-längliche Insel. Von Westen nach Osten: die Lévka Óri, die Weißen Berge, in der Mitte das Ída Gebirge mit dem Psiloritís, dann das Díkti Gebirge und im Osten die Thrípti Berge. Der Norden der Insel ist touristisch voll erschlossen, hier verläuft auch die Hauptverkehrsader. Der Süden ist eher etwas hinterwäldlerisch und ruhiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptstadt ist Heraklion, Iráklio'''. Sie ist, vielleicht mit Ausnahme des ganz neu gemachten Museums, die am wenigsten interessante Stadt, die Kolleginnen Réthymno und Chánia weiter westlich bestechen durch attraktive Altstädte und urtümliche Strukturen. Ganz im Westen gibt es noch Kissamos, im Osten das Städtchen Sitía an der Nordseite, im Süden die für uns schwer richtig auszusprechende Stadt Ierápetra. Alle nicht unbedingt wunderschön. Das attraktive Städtchen Agios Nikólaos (Betonung auf dem ersten O !) liegt an einem kleinen Süßwassersee zwischen Iráklio und Sitía an der Nordküste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreta ist außerdem das Land der '''Schluchten'''. Wie mit riesigen Axthieben ist die Landschaft an manchen Stellen gespalten, die Schluchten sind meist aber sehr steil und eher kurz, oft nicht begehbar. Die berühmsteste und fast Hauptattraktion der Insel ist die Samariá-Schlucht in den Levka Òri. Sie kann nur zu Fuß begangen werden. Das aber im ganz großen Stil. In der Saison, wenn das Schmelzwasser abgeflossen ist, werden täglich die Abenteuerwilligen in bis zu 100 Bussen an den Ausgangspunkt gefahren, die Omalós Hochebene, der Schluchteingang liegt dann auf 1200 m Höhe. Abgeholt wird man an der Südküste mit dem Schiff und zu den wartenden Bussen gebracht. Auch für Radreisende uU eine lohnende Exkursion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Kreta kommen immer, egal mit welchem Verkehrsmittel, viele Kilometer zusammen. Inzwischen sind fast alle Wege asphaltiert, auch berüchtigte Strecken, wie etwa die Südküstenstraße westlich von Mírtos, ist mittlerweile schwarz. '''Die Fahrt an der Nordküste''' kann auf der der Autobahn parallelen Landstraße erfolgen, im Bereich Iraklio - Mália ist sie allerdings eher häßlich. Danach in Richtung Osten landschaftlich wieder sehr schön, Höhenmeter fallen allerdings zuverlässig an. Selbst östlich von Sitía bis zum Palmenstrand von Vai kann die Strecke mit herben Naturschönheiten aufwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Iráklio gibt es zur Hauptstraße keine Alternative, sie ist aber bei zweipuriger Bauart breit und das Radeln ist erträglich, wenn einen nicht die Hitze in den Bergen fertig macht und wenn man den ersten Anstieg ab Iráklio überwunden hat. Alternativ kann man aber mit sehr schönen Ausblicken küstenfern durchs Gebirge fahren. Man nimmt ab Gázi die von der Hauptstraße südlich abzweigende Landstraße und fährt bis auf den Paß (700 m) Richtung Márathos. Von dort geht es über Damásta und Pérama nur noch sanft abwärts immer gerade nach Westen bis an die Küste vor Réthymno. (Gerade auch in Gegenrichtung interessant, wenn ab der finalen Paßhöhe phantastische Ausblicke auf das in der fernen Tiefe liegende Iráklio geboten werden.) Ab Réthymno ist die Gegend dann bis Georgióupoli wieder eher langweilig, bis Chánia durchwachsen bei starkem Verkehr. Ausweichstraßen gibt es nur begrenzt. Zwischen Chánia und Kissamos ist dann wieder Durchhalten angesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle '''nordsüdlichen Inselquerungen''' sind landschaftlich interessant und attraktiv. Hervorzuheben ist die spektakuläre, leider auch vielbefahrene Imbros-Paßstraße. Tip: den nachmittäglichen und abendlichen Samariá-Bus-Verkehr zeitlich meiden, dann geht es prima. Lohnend sind auch die Verbindungen von Réthymno nach Süden, vor allem die Straße durch den Kótsifou Canyon nach Selliá und weiter auf spektakulärer Panoramastraße nach Westen bis Chóra Sfakión. Achtung: kann extrem stürmisch sein. Auch die Verbindung von Kíssamos nach Süden, entweder durch den Gebirgstunnel von Topólia oder an der Westküste entlang, ist sehr lohnend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reizvoll sind auch die '''Hochebenen''', derer die Insel mehrere bietet. Einsam und staubig liegt die Katharó Ebene im Osten, von Agios Nikólaos erreichbar auf 1200 m Höhe. Im Winter liegt hier dick Schnee. Ein kleines und im Abstieg haarsträubendes Schottersträßchen führt westlich zur 200 m tiefer gelegenen Lassíthi Hochebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist rings umgeben von Bergen und ausgefüllt von Landwirtschaft. Eine berühmte Höhle lockt Touristen aus Iráklio an, ansonsten ist die Ebene eher langweilig. (Hier werden, wie auch andernorts, gern und viel genutzte Jeep-Korso-Fahrten angeboten, es fahren dann bis zu 30 Suzuki Jimmies mit begeisterten Touris in der Gegend herum, angeführt von einem extrem wichtigen, filmenden Anführer im Leitwagen. Diesen Horrorzügen sollte man mit dem Rad möglichst ausweichen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Lassíthi Ebene kommt man nach Norden über zwei hochattraktive Straßen heraus, die nach kurzem Anstieg auf den Kraterrand 900 Höhenmeter in Schußfahrt vernichten und in Mália bzw Stalída enden. Nach Süden gibt es neuerdings eine asphaltierte kleine Straße ab dem Ort Kamináki. Sie führt erst über einen Paß und dann steil und wunderschön das Gebirge hinab bis zum Städtchen Mártha. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traumhaft schön ist folgende Route: beginnend von der Omalós Hochebene auf 1100 m (ggf mit dem Bus ab Chánia hochbringen lassen) westwärts zu einer Art Klippenpaß, der Nord- und Südseite schroff trennt ([https://maps.google.de/maps?ll=35.357512,23.822023&amp;amp;spn=0.003872,0.006545&amp;amp;t=m&amp;amp;z=18 klick]) und dann südwärts über Kampanós und Rodováni (nicht Richtung Sóugia abfahren!) nach Paläóchora. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wunderschön ist eine '''Rundfahrt in den Bergen''', ausgehend im Osten von Ístro bzw. Kaló Chorió und ansteigend Richtung Prína. Weiter ansteigend ergeben sich, das dortige Kirchlein erst von unten, dann weit von oben bewundernd, auf der Paßhöhe atemberaubende Blicke gleichzeitig auf beide Meere im Norden und Süden der Insel. Die Straße führt zwischen spektakulären Bergformationen und Kieferngruppen hindurch über Kalamáfka nach Süden, dort kann man eine rasante Abfahrt nach Ierápetra anschließen und den flachen Übergang an die Nordküste zurück zum Ausgangspunkt nehmen, oder oben bleibend, die Panoramastraße weiter bis Máles und hinab bis Mírtos nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohnende Ziele nur fürs standfeste '''MTB''' sind im äußersten Nordwesten der Südsee-Strand von Bálos (ab Kíssamos nördlich) und im Westen der Weg vom Traumbadegebiet Elafónisi durch die Berge oder küstennah nach Paläóchora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dodekanes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwölf Inseln (Dodeka Nisia), die den südöstlichen Teil der Ägäis bilden, sind im wesentlichen Samos, Kos und Rhodos. Die übrigen sind klein und für den Radler eher weniger interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rhodos''' bietet die Möglichkeit, die Insel ringsrum zu umfahren, Gesamtlänge etwa 250 km. Vor allem der Süden ist traumhaft schön, aber auch teilweise extrem stürmisch, sodaß Radfahren manchmal unmöglich ist. Auch das Inselinnere, durchweg bergig, bietet schöne Touren, wenn auch weniger abwechslungsreich als auf Kreta. Den Bereich im Nordosten Faliraki - Rhodos-Stadt sollte man meiden, er ist potthäßlich und der Ballermann der Ägäis. Die Hauptstadt selber ist dagegen hübsch und auch in der Saison attraktiv. Anreise von Piräus mit Blue Star Ferries oder von Kreta über Karpathos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kos''' ist zu zwei Dritteln flach und mit Ausnahme der bergigeren Gegenden langweilig. Auch wenn die Insel unter Touristen als Fahrradinsel gilt, ist sie für den Reiseradler unergiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lesbos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lésbos (Aussprache griechisch: Léswos) ist in jedem Fall eine Reise wert. Die Insel ist zu drei Vierteln auch im Sommer beeindruckend grün und von großer landschaftlicher Schönheit. Ungeahnte Weiten in Wäldern und an Lagunen lassen einen immer wieder ungläubig dreinschauen. Der Hauptort Mytilíni (so auch der griechische Name der Insel) ist nicht gerade Venedig, aber dennoch sehenswert. Das allgemeine Niveau auf der Insel liegt unter dem der übrigen Gegenden Griechenlands: alles ist einfacher und schlichter. Durch ihre Abgelegenheit direkt vor der türkischen Küste ist sie touristisch weniger intensiv erschlossen. Dem Radler bietet sie eine Menge wunderbarer Touren und preiswerter Unterkünfte. Der höchste Berg der Insel ist auf neuer Asphaltstraße befahrbar und bietet Aussicht über das ganze Eiland, die Türkei und den wunderschönen Ort Agiássos, der auf halber Höhe in einem kleinen Kessel liegt. Viele Kleinkunstläden. Die Insel ist ein Zentrum der Ouzo Produktion, von der einstigen Fülle der Produzenten sind aber nur wenige noch erhalten. Im Ouzo-Ort Plomári riecht es buchstäblich nach dem Getränk. Allerdings ist er von deutlichen Verfallserscheinungen geprägt. Auch die kargen Gebiete im Nordwesten sind attraktiv. Anreise ab Piräus mit der Fähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ionische Inseln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannteste der westlich von GR noch fast in der Adria gelegenen und mit deutlicher Orientierung an das nahe Italien ausgestatteten Ionischen Inseln ist sicherlich '''Korfu'''. Korfu ist topografisch für den Radler recht anspruchsvoll aber auch landschaftlich sehr attraktiv. Die Inselhauptstadt ist sehr sehenswert. richtig flach ist auf Korfu eigentlich nichts. Im Norden befinden sich wunderbare Strände, im Westen abgelegene Buchten, im Süden läuft sie in Anspruchslosigkeit aus. Die Küstenstraße an der Ostküste ist eine nette Tagesetappe in den Süden. Alles ist ruhig und unaufgeregt, die Landschaft und das Meer dennoch sehr schön. Der höchste Berg, nördlich des Hauptorts, der Pantokrátoras (Allbeherrscher) ist etwa 1000 m hoch, oben befindet sich eine Sendestation und ein Kloster mit beeindruckenden Fresken. Man kann bis hoch fahren. Ausblicke bis weit nach Albanien und aufs Festland sind bei guter Sicht möglich. Anreise von Brindisi/Italien oder von Igoumenitsa. Im Süden (Lefkími) einige Fährverbindungen täglich nach Igoumenitsa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inselhopping von Nord nach Süd:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend von Korfu kann man bis auf die Peloponnes den Inselweg nehmen. (Als Verbindung von Korfu zu den nächsten Inseln muß allerdings die griechischen Festlandküste über Igoumenitsa und Préveza herhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lefkáda''' ist eine bescheidene kleinere Insel, auf der sich vor allem Sommertouristen aus GR selber aufhalten. Sie wird vom Festland aus über eine schmale Landzunge erreicht. Radfahren auf der Ostküstenstraße gut möglich, in den Bergen oben wunderschön, aber auch anstrengend. Von Vasilikí im Süden kann man mit einem kleineren Schiff nach '''Kefaloniá''' übersetzen, eine sehr bergige und landschaftlich überaus reizvolle Insel.  Wiederum im Süden, vom namenlosen &amp;quot;Hafen&amp;quot; bei Pesáda aus geht es morgens weiter südlich nach '''Zákynthos'''. Auch hier warten reichlich Höhenmeter mit wunderschönen Ausblicken auf Buchten und die Nachbarinseln auf den unerschrockenen Radler. Der Hauptort im Südosten ist dann etwas flacher und von einem interessanten Sandstein-Hausberg beschützt,  der von dichtem Wald bedeckt ist und den zu besteigen sich lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrfach täglich bieten sich Überfahrten nach Killíni auf der Peloponnes an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Das Landkartenangebot für GR hat sich in den letzten Jahren stark erweitert. Zu den gängigen Karten aus dem Verlag [http://www.freytagberndt.com/produkte/freytag-berndt/fb-auto-freizeitkarten/?filter_land=56283 Freytag&amp;amp;Berndt] sind vor 20 Jahren die ambitionierten Karten aus dem Verlag [http://www.amazon.de/road-editions-griechenland/s?ie=UTF8&amp;amp;page=1&amp;amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3Aroad%20editions%20griechenland Road Editions] gekommen, die aber seit über 10 Jahren nicht mehr aktualisiert wurden. Darüberhinaus gibt es aber Karten aud dem Verlag Panorama Editions sowie hervorragende Karten aus dem [http://das-landkartenhaus.de/epages/es116614.sf/de_DE/?ObjectID=13246332&amp;amp;ViewAction=FacetedSearchProducts&amp;amp;SearchString=Griechenland&amp;amp;FacetValue_CategoryID=17299757&amp;amp;SearchButton= Anavasi Verlag]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten ist es, mehrere Karten zu verwenden. Jede hat Stärken und Schwächen. Insbesondere die Höhenangaben und die Schummerung sind sehr verschieden. Leider haben sie alle auch Fehler, die Freytag&amp;amp;Berndt Karten sind da vorn mitspielend. Auch Googlemaps ist eine nette Ergänzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
* Mittelgriechenland per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 1. Aufl. 1997, ISBN 3-921939-97-6&lt;br /&gt;
* Ostägäische Inseln per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 1. Aufl. 1998, ISBN 3-932546-04-0&lt;br /&gt;
* Rodos &amp;amp; Dodekanes per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 1. Auflage 1998, ISBN 3-932546-03-2, obwohl von 1998 ist dieses Buch zur Planung durchaus noch brauchbar, gut sind die Höhenprofile!&lt;br /&gt;
* Kreta per Rad, Verlag Wolfgang Kettler, 3. Aufl. (erweitert) August 2006, ISBN 3-932546-36-5&lt;br /&gt;
* Kykladen, Michael Müller Verlag, 8. Auflage 2009, ISBN 978-3-89953-455-9&lt;br /&gt;
* Kreta, Michael Müller Verlag, 12. Auflage 2012, eine neuere dürfte in Arbeit sein. '''Die Kretabibel schlechthin.''' Umfassender und gewissenhafter geht nicht.&lt;br /&gt;
* Alle Griechenlandführer aus dem Michael Müller Verlag sind hervorragend zur Streckenplanung und Ortskenntnis sowie bezüglich Hintergrundwissens geeignet und bieten auch vielfältige Wandervorschläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die oben erwähnten &amp;quot;...per Rad&amp;quot; Radreiseführer aus dem [http://www.kettler-verlag.de/frameset.htm Cyclos-Verlag] sind leider vergriffen, evtl antiquarisch erhältlich und sehr lohnend, wenn auch teils veraltet. Sie umfassen ganz Griechenland einschließlich der Inseln, von verschiedenen Autoren erstellt. In jedem Band werden diverse kleinere und größere Touren mit ausführlichen Beschreibungen und Höhenprofilen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:551351|Pílion, Évia, Kreta im Herbst 2004]] von falk&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/468561 Italien Griechenland Sommer 2008] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/552800 Meine Sommertour 2009] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/655699 Griechenland Sommer 2010] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/757915 Griechenlandreise 2011] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/952690 GR 2013/1] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/952879 GR 2013/2] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/952964 GR 2013/3] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/953188 GR 2013/4] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/1064222 Italien-Griechenland 2014 aufs Neue Teil 1] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/1064241 I-GR 2014/2] von iassu&lt;br /&gt;
* [http://rad-forum.de/showflat/Number/1064249 I-GR 2014/3] von iassu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
[http://www.trekkingbike.com/tbo/trekkingbike_artikel/show.php3?id=777&amp;amp;nodeid=152&amp;amp;subnav=3&amp;amp;ps_lo=5 Kykladen - Artikel der Zeitschrift Trekkingbike]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=89325</id>
		<title>Polen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=89325"/>
		<updated>2015-09-25T14:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Bahn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Polen ist Mitglied der EU und im Schengener Abkommen. Eine Grenzkontrolle findet nur zu den Nicht-EU-Staaten (Russland, Weißrussland, Ukraine) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Polen liegt an der Grenze zwischen gemäßigtem Klima im  Westen und eher kontinentalerem Klima im Osten (was weniger im Sommer- als mehr im Winterhalbjahr spürbar wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte besonders im Herbst und Winter, dass es früher dunkel wird als in Deutschland. Polen hat die Mitteleuropäische Zeit, liegt aber weit östlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Mittlerweile ist das Klischee vom unsicheren Reiseland Polen gründlich überholt. Es gelten die allgemeinen Sicherheitsempfehlungen, die man in jedem mitteleuropäischen Land ansetzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Polnisch gehört zur westslawischen Sprachgruppe. Aufgrund der vielen ausdifferenzierten Zischlaute und Nasalvokale erfordert es etwas Übung, die korrekte Aussprache zu erlernen. Mit Kenntnissen in Sorbisch, Tschechisch, Slowakisch oder Ukrainisch kann man sich ebenfalls verständigen. Das Schriftbild des Polnischen weicht aufgrund der anderen Orthographie jedoch deutlich von diesen Sprachen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremdsprachenkenntnisse sind mittlerweile recht weit verbreitet. In den Touristengebieten nahe der deutschen Grenze wird viel Deutsch verstanden, die jüngere Generation spricht eher Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Amtliches Zahlungsmittel ist der (Neue) Polnische Złoty (PLN). Ein Złoty ist geteilt in 100 Groszy. 1 € sind ca. 4,20 Zł.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldautomaten sind weit verbreitet. Kartenzahlung mit EC und VISA ist weit verbreitet. Auf Wunsch ist meist eine direkte Buchung in Euro anstatt Złoty möglich, das erspart die Umrechnungsgebühren des Kartenausgebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Orten direkt hinter der deutschen oder slowakischen Grenze wird oft der Euro als Zahlungsmittel akzeptiert, in der Nähe der tschechischen Grenze auch tschechische Kronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rad fahren unter Alkohol wird nach den gleichen Bestimmungen verfolgt, wie sie für das Fahren von Motorfahrzeugen gelten. Es gilt ein absolutes Verbot, das ab 0,2 Promille verfolgt wird. [http://aktiv.polen.travel/fahrrad/praktische-informationen Quelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt zumindest in größeren Städten Radläden mit sehr ordentlicher Auswahl. Kein großer Unterschied zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrrad ====&lt;br /&gt;
Der direkt an der Grenze verlaufende Oder-Neiße-Radweg bietet mittlerweile viele Möglichkeiten, über Brücken oder Fähren nach Polen einzureisen. Es werden gelegentlich  neue Brücken oder Fähren eröffnet. Einige Städte sind in einen deutschen und einen polnischen Teil geteilt (von Nord nach Süd): &lt;br /&gt;
* Frankfurt (Oder) - Słubice&lt;br /&gt;
* Guben - Gubin&lt;br /&gt;
* Forst - Zasieki&lt;br /&gt;
* Bad Muskau -  Łęknica&lt;br /&gt;
* Görlitz - Zgorzelec&lt;br /&gt;
* Zittau - Pojarów (Gem. Bogatynia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Fernzüge von Deutschland nach Polen ist abgeschafft worden. Im Moment (Sommer 2014) gibt es nur noch den viermal mehrmals täglich von Berlin nach Warschau verkehrenden EuroCity. Fahrradmitnahme ist möglich, muss aber vorher reserviert werden (in der Hochsaison auf viele Tage ausgebucht). Online-Buchung der internationalen Fahrradkarte ist nicht möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung Warschau/Bydgoszsz kann man, wenn man die Zeit hat, vom Bhf. Berlin-Lichtenberg den Regionalzug nach Küstrin/Kostrzyn nehmen (Fahrradmitnahme möglich, wenn es nicht zu voll ist, wie an den frühen und späten Zügen am Wochenende) und am dortigen Grenzbahnhof in die polnischen Regionalzüge Richtung Szczecin und über Rzepin nach Poznan und Wroclaw umsteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalzüge verkehren außerdem mehrmals täglich von Berlin nach Stettin (Szczecin), von Lübeck alle zwei Stunden über Güstrow und Neubrandenburg nach Stettin/Szczecin (im August 2013 wochentags auf deutschem Territorium recht leer) und von Züssow über die Insel Usedom nach Świnouście-Centrum (Swinemünde). Daneben existiert eine Vielzahl von innerdeutschen Verbindungen in die deutschen Städte an der polnischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bisher zwischen Dresden und Wroclaw verkehrende Regionalexpreß ist mit Wirkung vom 1. März 2015 eingestellt worden. Da auch der IC Berlin-Wroclaw, der Rest der früheren IC-Linie nach Krakau, Ende 2014 eingestellt wurde, gibt es keine umsteigefreie Verbindung zwischen Ostdeutschland und Schlesien mehr. Es bleibt noch (Stand März 2015) der Weg mit Regionalexpreß und Personenzug über Cottbus-Forst-Legnica mit mehrmaligem Umsteigen oder die Überbrückung der &amp;quot;Lücke&amp;quot; zwischen Görlitz und Zgorzelec per Rad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Manche Personenzüge und Triebwagen führen Fahrradabteile, in den anderen ist man auf das Wohlwollen des Schaffners angewiesen (das selten versagt wird). Bei Fernzügen und IC werden Fahrräder nur mitgenommen, wenn der Zug ein Fahrradabteil besitzt. Meist besteht für einen Stellplatz Reservierungspflicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Dorfbahnhöfe haben keine oder sehr flache Bahnsteige. Bei älteren Waggons muß man in diesem Fall Rad und Gepäck die steile Einstiegsstufe hinaufhieven. Die Einstiege in die Züge können sehr hoch sein. Hier hilft es, das Rad senkrecht auf das Hinterrad zu stellen und dann am Lenker nach oben zu ziehen (Klappdeckel der Lenkertasche evtl. vorher nochmal extra sichern). Ticketpreise sind deutlich niedriger als in Deutschland (im Schnellzug von Warschau nach Wroclaw inkl. Fahrrad etwa 18 Euro, 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen sind von mäßiger bis sehr guter Qualität. Bei wenig Verkehr macht das nichts aus, aber bei starkem Verkehr ist es durchaus ein Problem. Der Asphalt ist stellenweise weich und wellt sich auf. Am Straßenrand kann eine 20 – 30 cm hohe Wölbung entstehen. In den letzten Jahren sind viele Straßen neu gemacht worden und fahren sich sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es viele neue Schnellstraßen (S) und Autobahnen (A). Diese können auf älteren Karten fehlen. Beide dürfen mit dem Fahrrad nicht befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in Polen hat seit ca. 2000 drastisch zugenommen. Auch auf Landstraßen 1. Ordnung (in Karten gelb gezeichnet) herrscht inzwischen Lasterverkehr, v. a. auf Abschnitten zwischen Städten. In Karten rot eingezeichnete Straßen haben eine hohe Verkehrsdichte. Man muß damit rechnen, dass manche Fahrer beim Überholen keinen Seitenabstand lassen. Zebrastreifen werden, wenn Fußgänger auf die Straße treten, oft nicht respektiert, so daß man besser wartet, bis die Straße frei ist. Auf Dorfverbindungsstraßen herrscht, wie auch in früheren Jahren, nur geringer und eher entspannter Verkehr. Der Hupton eines von hinten nahenden Autos drückt keine Aggression aus, sondern zeigt an, daß der Fahrer überholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schlesien gibt es viel Verkehr, allerdings nicht besonders schnell, bedingt durch die z.T. miserable Straßenqualität.&lt;br /&gt;
In Ostpreußen und Pommern ist bis auf die Nationalstraßen eher weniger Verkehr festzustellen. 1-stellige Nationalstraßen (z.B. DK7 Danzig – Warschau – Slowakei, DK6 Szczecin – Gdansk und DK8 Litauen – Warschau – Tschechische Republik) haben oft breite Randstreifen und sehr guten Asphalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kleineren Dörfern gibt es noch oft Pflastersteinstraßen. Alleebäume wurden in den letzten Jahren auf einzelnen Strecken gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radfahren ist in Polen, im Gegensatz zu Tschechien, ein noch junger Sport. Bisher sind v. a. Tagestouren mit Sporträdern und kleinem Rucksack üblich; Gepäckfahrten abseits der Touristengebiete sind ungebräuchlich. Entsprechend umfaßt das Radwegenetz meist Routen für Tagestouren. Auch bei den Tagesradtourwegen schwankt der Fahrbahnzustand zwischen glattem Asphalt und Pfützenfeldweg. Das Tragen eines Helms ist bei polnischen Radfahrern verbreitet, Warnwesten weit weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ausgeschilderte Radrouten laufen über kleine Straßen oder Feldwege. Ohne Ortkenntnis kann die Befahrung eines solchen Wegs zum Abenteuer werden, da die Qualität des Belages schlagartig wechseln kann. Es gibt Radweg-Strecken mit herausfordernderem Belag (Betonplatten in diversen Verfallsstufen, Schotter, und – besonders in Wäldern – teilweise tiefer Sand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von guter Qualität sind der Europa-Radweg R1 und teilweise der Ostseeküsten-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [[Europa-Radweg R1]] &lt;br /&gt;
* [[Radfernweg R10]] (polnischer Teil des Ostseeküsten-Radwegs, teilweise auch markiert per Schild mit der Aufschrift „Bike the Baltic“)&lt;br /&gt;
* [[Oder-Neiße (Polen)]]&lt;br /&gt;
* [[Warthe]]&lt;br /&gt;
* [[Szlak Stu Jezior|Hundert-Seen-Radweg]]&lt;br /&gt;
* [[Bieszczady]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Touristengebieten vor allem in kleineren Orten sehr gutes Essen in Restaurants mit ziemlich niedrigen Preisen. Abseits touristisch erschlossener Gebiete sind Restaurants nicht in jedem Ort zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sehr gute Wurst kaufen. Polen ist eines der wenigen Länder, in denen man nicht nur Weißbrot bekommt. Sehr schmackhaft und leicht zuzubereiten sind auch ''Pierogi'', das sind Teigtaschen aus Nudel- oder Kartoffelteig, die mit verschiedenen Füllungen von süß bis salzig angeboten werden. Sie müssen nur noch in Wasser ein paar Minuten erhitzt oder wahlweise angebraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten, auch kleinen, Orten gibt es Lebensmittelgeschäfte (''Sklep''). In stark touristisch genutzten Gebieten (z.B. Masuren) können diese außerhalb der Hochsaison auch noch geschlossen sein. Skleps schließen meist um 17 Uhr, in Städten um 18 Uhr. In größeren Dörfern und in jeder Stadt gibt es jedoch Läden der Ketten &amp;quot;Żabka&amp;quot; oder &amp;quot;Małpka Ekspress&amp;quot;, die täglich von 6 bis 23 Uhr geöffnet haben. Supermärkte in Großstädten sind mitunter rund um die Uhr geöffnet (Ausnahme: Ostersonntag und Allerheiligen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das Wasser aus Wasserhähnen nicht als reines Trinkwasser zu verwenden, sondern lieber Wasserflaschen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht weit verbreitet sind Angebote an Zimmern (''pokój''). Freie Zimmer werden meist mit einem kleinen Schildchen ''WOLNE POKOJE'' angepriesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werbung ''NOCLEGI'' meint &amp;quot;Nachtlager&amp;quot;, was eine Zeltwiese, ein einfaches Zimmer im Haus o. ä. sein kann und in jedem Fall preiswert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campingplätze sind vorhanden, können aber, obwohl auf Karten eingezeichnet, manchmal auch gar nicht mehr vorhanden oder verlegt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=OSTPL bikeline: Ostseeküsten-Radweg Teil 3 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:578811|Kalte Heimat und Baltikum 2009]] von Dietmar&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:543806|R1 durch Polen mit Masuren-Abstecher 2009]] von wolki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:1003164|Radtour durch Polen - na und? 2013]] von benki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:979829|Dresden-Danzig 2013]] von Tom72&lt;br /&gt;
* Tipps [[forumsbeitrag:956619|Polen Ostseeküste]] von Vélocio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zielonyrower.pl Green Bicycle Routes]&lt;br /&gt;
* [http://www.krakow-wieden.pl/index.php Greenways]&lt;br /&gt;
* Reisebericht [http://www.hartje.name/reisen/2011/polen/ Ostseeküsten-Radweg Polen (R10) 2011] von Familie Hartje&lt;br /&gt;
* Reisebericht [http://plun3.wordpress.com/category/ostseekusten-radweg-polen-r10/ Ostseeküsten-Radweg Polen (R10) 2012] von plun3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Land]][[Kategorie:Polen|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=89324</id>
		<title>Polen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Polen&amp;diff=89324"/>
		<updated>2015-09-25T14:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Bahn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Polen ist Mitglied der EU und im Schengener Abkommen. Eine Grenzkontrolle findet nur zu den Nicht-EU-Staaten (Russland, Weißrussland, Ukraine) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Polen liegt an der Grenze zwischen gemäßigtem Klima im  Westen und eher kontinentalerem Klima im Osten (was weniger im Sommer- als mehr im Winterhalbjahr spürbar wird). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte besonders im Herbst und Winter, dass es früher dunkel wird als in Deutschland. Polen hat die Mitteleuropäische Zeit, liegt aber weit östlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Mittlerweile ist das Klischee vom unsicheren Reiseland Polen gründlich überholt. Es gelten die allgemeinen Sicherheitsempfehlungen, die man in jedem mitteleuropäischen Land ansetzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Polnisch gehört zur westslawischen Sprachgruppe. Aufgrund der vielen ausdifferenzierten Zischlaute und Nasalvokale erfordert es etwas Übung, die korrekte Aussprache zu erlernen. Mit Kenntnissen in Sorbisch, Tschechisch, Slowakisch oder Ukrainisch kann man sich ebenfalls verständigen. Das Schriftbild des Polnischen weicht aufgrund der anderen Orthographie jedoch deutlich von diesen Sprachen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremdsprachenkenntnisse sind mittlerweile recht weit verbreitet. In den Touristengebieten nahe der deutschen Grenze wird viel Deutsch verstanden, die jüngere Generation spricht eher Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Amtliches Zahlungsmittel ist der (Neue) Polnische Złoty (PLN). Ein Złoty ist geteilt in 100 Groszy. 1 € sind ca. 4,20 Zł.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldautomaten sind weit verbreitet. Kartenzahlung mit EC und VISA ist weit verbreitet. Auf Wunsch ist meist eine direkte Buchung in Euro anstatt Złoty möglich, das erspart die Umrechnungsgebühren des Kartenausgebers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Orten direkt hinter der deutschen oder slowakischen Grenze wird oft der Euro als Zahlungsmittel akzeptiert, in der Nähe der tschechischen Grenze auch tschechische Kronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rad fahren unter Alkohol wird nach den gleichen Bestimmungen verfolgt, wie sie für das Fahren von Motorfahrzeugen gelten. Es gilt ein absolutes Verbot, das ab 0,2 Promille verfolgt wird. [http://aktiv.polen.travel/fahrrad/praktische-informationen Quelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Es gibt zumindest in größeren Städten Radläden mit sehr ordentlicher Auswahl. Kein großer Unterschied zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrrad ====&lt;br /&gt;
Der direkt an der Grenze verlaufende Oder-Neiße-Radweg bietet mittlerweile viele Möglichkeiten, über Brücken oder Fähren nach Polen einzureisen. Es werden gelegentlich  neue Brücken oder Fähren eröffnet. Einige Städte sind in einen deutschen und einen polnischen Teil geteilt (von Nord nach Süd): &lt;br /&gt;
* Frankfurt (Oder) - Słubice&lt;br /&gt;
* Guben - Gubin&lt;br /&gt;
* Forst - Zasieki&lt;br /&gt;
* Bad Muskau -  Łęknica&lt;br /&gt;
* Görlitz - Zgorzelec&lt;br /&gt;
* Zittau - Pojarów (Gem. Bogatynia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Fernzüge von Deutschland nach Polen ist abgeschafft worden. Im Moment (Sommer 2014) gibt es nur noch den viermal mehrmals täglich von Berlin nach Warschau verkehrenden EuroCity. Fahrradmitnahme ist möglich, muss aber vorher reserviert werden (in der Hochsaison auf viele Tage ausgebucht). Online-Buchung der internationalen Fahrradkarte ist nicht möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung Warschau/Bydgoszsz kann man, wenn man die Zeit hat, vom Bhf. Berlin-Lichtenberg den Regionalzug nach Küstrin/Kostrzyn nehmen (Fahrradmitnahme möglich, wenn es nicht zu voll ist, wie an den frühen und späten Zügen am Wochenende) und am dortigen Grenzbahnhof in die polnischen Regionalzüge Richtung Szczecin und über Rzepin nach Poznan und Wroclaw umsteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalzüge verkehren außerdem mehrmals täglich von Berlin nach Stettin (Szczecin), von Lübeck alle zwei Stunden über Güstrow und Neubrandenburg nach Stettin/Szczecin (im August 2013 wochentags auf deutschem Territorium recht leer) und von Züssow über die Insel Usedom nach Świnouście-Centrum (Swinemünde). Daneben existiert eine Vielzahl von innerdeutschen Verbindungen in die deutschen Städte an der polnischen Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bisher zwischen Dresden und Wroclaw verkehrende Regionalexpreß ist mit Wirkung vom 1. März 2015 eingestellt worden. Da auch der IC Berlin-Wroclaw, der Rest der früheren IC-Linie nach Krakau, Ende 2014 eingestellt wurde, gibt es keine umsteigefreie Verbindung zwischen Ostdeutschland und Schlesien mehr. Es bleibt noch (Stand März 2015) der Weg mit Regionalexpreß und Personenzug über Cottbus-Forst-Legnica mit mehrmaligem Umsteigen oder die Überbrückung der &amp;quot;Lücke&amp;quot; zwischen Görlitz und Zgorzelec per Rad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Manche Personenzüge und Triebwagen führen Fahrradabteile, in den anderen ist man auf das Wohlwollen des Schaffners angewiesen (das selten versagt wird). Bei Fernzügen und IC werden Fahrräder nur mitgenommen, wenn der Zug ein Fahrradabteil besitzt. Meist besteht für einen Stellplatz Reservierungspflicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Dorfbahnhöfe haben keine oder sehr flache Bahnsteige. Bei älteren Waggons muß man in diesem Fall Rad und Gepäck die steile Einstiegsstufe hinaufhieven. Die Einstiege in die Züge können sehr hoch sein. Hier hilft es, das Rad senkrecht auf das Hinterrad zu stellen und dann am Lenker nach oben zu ziehen (Klappdeckel der Lenkertasche evtl. vorher nochmal extra sichern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen sind von mäßiger bis sehr guter Qualität. Bei wenig Verkehr macht das nichts aus, aber bei starkem Verkehr ist es durchaus ein Problem. Der Asphalt ist stellenweise weich und wellt sich auf. Am Straßenrand kann eine 20 – 30 cm hohe Wölbung entstehen. In den letzten Jahren sind viele Straßen neu gemacht worden und fahren sich sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es viele neue Schnellstraßen (S) und Autobahnen (A). Diese können auf älteren Karten fehlen. Beide dürfen mit dem Fahrrad nicht befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Straßenverkehr in Polen hat seit ca. 2000 drastisch zugenommen. Auch auf Landstraßen 1. Ordnung (in Karten gelb gezeichnet) herrscht inzwischen Lasterverkehr, v. a. auf Abschnitten zwischen Städten. In Karten rot eingezeichnete Straßen haben eine hohe Verkehrsdichte. Man muß damit rechnen, dass manche Fahrer beim Überholen keinen Seitenabstand lassen. Zebrastreifen werden, wenn Fußgänger auf die Straße treten, oft nicht respektiert, so daß man besser wartet, bis die Straße frei ist. Auf Dorfverbindungsstraßen herrscht, wie auch in früheren Jahren, nur geringer und eher entspannter Verkehr. Der Hupton eines von hinten nahenden Autos drückt keine Aggression aus, sondern zeigt an, daß der Fahrer überholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schlesien gibt es viel Verkehr, allerdings nicht besonders schnell, bedingt durch die z.T. miserable Straßenqualität.&lt;br /&gt;
In Ostpreußen und Pommern ist bis auf die Nationalstraßen eher weniger Verkehr festzustellen. 1-stellige Nationalstraßen (z.B. DK7 Danzig – Warschau – Slowakei, DK6 Szczecin – Gdansk und DK8 Litauen – Warschau – Tschechische Republik) haben oft breite Randstreifen und sehr guten Asphalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kleineren Dörfern gibt es noch oft Pflastersteinstraßen. Alleebäume wurden in den letzten Jahren auf einzelnen Strecken gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radfahren ist in Polen, im Gegensatz zu Tschechien, ein noch junger Sport. Bisher sind v. a. Tagestouren mit Sporträdern und kleinem Rucksack üblich; Gepäckfahrten abseits der Touristengebiete sind ungebräuchlich. Entsprechend umfaßt das Radwegenetz meist Routen für Tagestouren. Auch bei den Tagesradtourwegen schwankt der Fahrbahnzustand zwischen glattem Asphalt und Pfützenfeldweg. Das Tragen eines Helms ist bei polnischen Radfahrern verbreitet, Warnwesten weit weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele ausgeschilderte Radrouten laufen über kleine Straßen oder Feldwege. Ohne Ortkenntnis kann die Befahrung eines solchen Wegs zum Abenteuer werden, da die Qualität des Belages schlagartig wechseln kann. Es gibt Radweg-Strecken mit herausfordernderem Belag (Betonplatten in diversen Verfallsstufen, Schotter, und – besonders in Wäldern – teilweise tiefer Sand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von guter Qualität sind der Europa-Radweg R1 und teilweise der Ostseeküsten-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [[Europa-Radweg R1]] &lt;br /&gt;
* [[Radfernweg R10]] (polnischer Teil des Ostseeküsten-Radwegs, teilweise auch markiert per Schild mit der Aufschrift „Bike the Baltic“)&lt;br /&gt;
* [[Oder-Neiße (Polen)]]&lt;br /&gt;
* [[Warthe]]&lt;br /&gt;
* [[Szlak Stu Jezior|Hundert-Seen-Radweg]]&lt;br /&gt;
* [[Bieszczady]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Touristengebieten vor allem in kleineren Orten sehr gutes Essen in Restaurants mit ziemlich niedrigen Preisen. Abseits touristisch erschlossener Gebiete sind Restaurants nicht in jedem Ort zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sehr gute Wurst kaufen. Polen ist eines der wenigen Länder, in denen man nicht nur Weißbrot bekommt. Sehr schmackhaft und leicht zuzubereiten sind auch ''Pierogi'', das sind Teigtaschen aus Nudel- oder Kartoffelteig, die mit verschiedenen Füllungen von süß bis salzig angeboten werden. Sie müssen nur noch in Wasser ein paar Minuten erhitzt oder wahlweise angebraten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten, auch kleinen, Orten gibt es Lebensmittelgeschäfte (''Sklep''). In stark touristisch genutzten Gebieten (z.B. Masuren) können diese außerhalb der Hochsaison auch noch geschlossen sein. Skleps schließen meist um 17 Uhr, in Städten um 18 Uhr. In größeren Dörfern und in jeder Stadt gibt es jedoch Läden der Ketten &amp;quot;Żabka&amp;quot; oder &amp;quot;Małpka Ekspress&amp;quot;, die täglich von 6 bis 23 Uhr geöffnet haben. Supermärkte in Großstädten sind mitunter rund um die Uhr geöffnet (Ausnahme: Ostersonntag und Allerheiligen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das Wasser aus Wasserhähnen nicht als reines Trinkwasser zu verwenden, sondern lieber Wasserflaschen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht weit verbreitet sind Angebote an Zimmern (''pokój''). Freie Zimmer werden meist mit einem kleinen Schildchen ''WOLNE POKOJE'' angepriesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werbung ''NOCLEGI'' meint &amp;quot;Nachtlager&amp;quot;, was eine Zeltwiese, ein einfaches Zimmer im Haus o. ä. sein kann und in jedem Fall preiswert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campingplätze sind vorhanden, können aber, obwohl auf Karten eingezeichnet, manchmal auch gar nicht mehr vorhanden oder verlegt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Regionen als eigenes Kapitel anlegen, hier dann nur verlinken--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.esterbauer.com/db_detail.php?buecher_code=OSTPL bikeline: Ostseeküsten-Radweg Teil 3 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:578811|Kalte Heimat und Baltikum 2009]] von Dietmar&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:543806|R1 durch Polen mit Masuren-Abstecher 2009]] von wolki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:1003164|Radtour durch Polen - na und? 2013]] von benki&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:979829|Dresden-Danzig 2013]] von Tom72&lt;br /&gt;
* Tipps [[forumsbeitrag:956619|Polen Ostseeküste]] von Vélocio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.zielonyrower.pl Green Bicycle Routes]&lt;br /&gt;
* [http://www.krakow-wieden.pl/index.php Greenways]&lt;br /&gt;
* Reisebericht [http://www.hartje.name/reisen/2011/polen/ Ostseeküsten-Radweg Polen (R10) 2011] von Familie Hartje&lt;br /&gt;
* Reisebericht [http://plun3.wordpress.com/category/ostseekusten-radweg-polen-r10/ Ostseeküsten-Radweg Polen (R10) 2012] von plun3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Land]][[Kategorie:Polen|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Slowakei&amp;diff=89323</id>
		<title>Slowakei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Slowakei&amp;diff=89323"/>
		<updated>2015-09-25T14:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Transport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
Kleines und gebirgiges Land. Rund um Bratislava eine hohe Bevölkerungsdichte die mit der Entfernung abnimmt. Im Osten ist wenig los. Tiefland gibt es an der Donau bei Bratislava und im äußersten Osten des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Kleine Karpaten und Tatra sind sehr schön. Aber auch der dünner besiedelte und weniger industrialisierte Osten hat seine Reize, die meisten dürften allerdings die Donau kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Die Slowakei ist Mitglied der EU und im Schengener Abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Die in Mitteleuropa üblichen Regeln gelten auch hier, besondere Vorsichtsmaßnahmen sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Slowakisch gehört zu den westslawischen Sprachen. Es wird auch verbreitet Englisch und Deutsch gesprochen. Tschechisch wird von den meisten Menschen ebenfalls verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Zahlungsmittel in der Slowakei ist der Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Außerhalb von Ortschaften gilt in der Slowakei seit 2009 eine Helmpflicht für Fahrradfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Westlicher Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Bratislava liegt ca. 50 km von Wien entfernt und ist von dort per Regionalzug erreichbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Deutschland aus gibt es auf der Strecke Hamburg-Berlin-Dresden-Bratislava-Budapest pro Tag zwei durchgehende Züge in die Slowakei, die Fahrräder mitnehmen. Alternativ bietet sich die Anreise über Wien oder über Tschechien an. Von Tschechien aus gibt es von Prag durchgehende Schlafwagenzüge mit Gepäckwagen über Žilina und Poprad bis in den Osten der Slowakei (Košice, Michalovce, Humenné) und auch tagsüber Verbindungen nach Žilina und Košice. Die Fahrradmitnahme ist reservierungspflichtig, aber ansonsten unproblematisch. Die Preise für Bahnfahrten liegen weit unter den in Deutschland üblichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Das Straßennetz wird zunehmend ausgebaut und Hauptstrecken 4-spurig ausgebaut. Es scheint allerdings üblich auf der 4-spurigen auf dem Standstreifen zu radeln. Kleine Nebenstraßen sind aufgrund der gebirgigen Topographie in manchen Gegenden einfach nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [[Donau#Bratislava_.28SK.29|Donau-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Auch in kleineren Orten gibt es Läden, in denen man die wichtigsten Lebensmittel kaufen kann. In Städten gibt es Supermärkte mit großem Angebot.&lt;br /&gt;
Empfehlenswerte lokale Produkte/Speisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korbáčiky: zu Zöpfen geflochtener Käse, der geräuchert oder ungeräuchert angeboten wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bryndzové halušky: eine Art Gnocchi mit dem für die Karpaten typischen Schafskäse ''bryndza'', sehr lecker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Camping: Eher einfach. Es wird gerne gefeiert, was den Schlaf durchaus stören kann. Preise sind günstig, so 5-10 euro pro Nase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
===Radreise-Forum===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:804426|In die Slowakei reingeschnuppert - 2010]] von Radreisender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowakei|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Slowakei&amp;diff=89316</id>
		<title>Slowakei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Slowakei&amp;diff=89316"/>
		<updated>2015-09-24T22:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
Kleines und gebirgiges Land. Rund um Bratislava eine hohe Bevölkerungsdichte die mit der Entfernung abnimmt. Im Osten ist wenig los. Tiefland gibt es an der Donau bei Bratislava und im äußersten Osten des Landes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Kleine Karpaten und Tatra sind sehr schön. Aber auch der dünner besiedelte und weniger industrialisierte Osten hat seine Reize, die meisten dürften allerdings die Donau kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Die Slowakei ist Mitglied der EU und im Schengener Abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Die in Mitteleuropa üblichen Regeln gelten auch hier, besondere Vorsichtsmaßnahmen sind nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Slowakisch gehört zu den westslawischen Sprachen. Es wird auch verbreitet Englisch und Deutsch gesprochen. Tschechisch wird von den meisten Menschen ebenfalls verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Zahlungsmittel in der Slowakei ist der Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Außerhalb von Ortschaften gilt in der Slowakei seit 2009 eine Helmpflicht für Fahrradfahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Westlicher Standard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
Bratislava liegt ca. 50 km von Wien entfernt und ist von dort per Regionalzug erreichbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Deutschland aus gibt es momentan (Sommer 2012) keinen durchgehenden Zug in die Slowakei, der Fahrräder mitnimmt. Alternativ bietet sich die Anreise über Österreich (Wien) oder über Tschechien an. Von Tschechien aus gibt es u.a. von den grenznahen Städten Cheb und Ústí nad Labem sowie von Prag durchgehende Schlafwagenzüge mit Gepäckwagen über Žilina und Poprad bis in den Osten der Slowakei (Košice, Michalovce, Humenné). Die Fahrradmitnahme ist reservierungspflichtig, aber ansonsten unproblematisch. Die Fahrräder werden von einem Gepäckwagenschaffner ein- und ausgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Das Straßennetz wird zunehmend ausgebaut und Hauptstrecken 4-spurig ausgebaut. Es scheint allerdings üblich auf der 4-spurigen auf dem Standstreifen zu radeln. Kleine Nebenstraßen sind aufgrund der gebirgigen Topographie in manchen Gegenden einfach nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [[Donau#Bratislava_.28SK.29|Donau-Radweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Auch in kleineren Orten gibt es Läden, in denen man die wichtigsten Lebensmittel kaufen kann. In Städten gibt es Supermärkte mit großem Angebot.&lt;br /&gt;
Empfehlenswerte lokale Produkte/Speisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korbáčiky: zu Zöpfen geflochtener Käse, der geräuchert oder ungeräuchert angeboten wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bryndzové halušky: eine Art Gnocchi mit dem für die Karpaten typischen Schafskäse ''bryndza'', sehr lecker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Camping: Eher einfach. Es wird gerne gefeiert, was den Schlaf durchaus stören kann. Preise sind günstig, so 5-10 euro pro Nase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
===Radreise-Forum===&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:546813|Mitteleuropa kreuz und quer 2009]] von natash&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reisebericht [[forumsbeitrag:804426|In die Slowakei reingeschnuppert - 2010]] von Radreisender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slowakei|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Ukraine&amp;diff=89315</id>
		<title>Ukraine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Ukraine&amp;diff=89315"/>
		<updated>2015-09-24T21:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wegweiser-ua.jpg|thumb|Typischer Wegweiser in der Ukraine.]]&lt;br /&gt;
Die Ukraine ist etwa doppelt so groß wie Deutschland. Die Entfernungen sollte man nicht unterschätzen, die Angaben auf den Straßenschildern stimmen z.T. nicht mit der Realität überein. Die Ausschilderung ist auf dem Land teilweise unvollständig. Die Straßenqualität ist generell ziemlich schlecht (s.u.). Es empfiehlt sich sehr, das kyrillische Alphabet wenigstens lesen zu können, da nahezu alle Wegweiser so beschriftet sind. Lediglich die Fernwegweiser zu den Hauptstädten der Oblaste sind auch mit lateinischen Buchstaben beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für EU-Bürger, die sich maximal 90 Tage in der Ukraine aufhalten wollen, genügt der Reisepass. Dieser muss mindestens einen Monat Gültigkeit über das geplante Reiseende hinaus besitzen. Die Ein- und Ausreise verlief im Sommer 2012 schnell und unproblematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachweis einer Auslandskrankenversicherung, die in der Ukraine Gültigkeit besitzt, ist Pflicht. Theoretisch kann man bei der Einreise danach gefragt werden, praktisch ist das bisher nicht vorgekommen. Früher war auch der Erwerb einer ukrainischen Reisekrankenversicherung bei der Einreise an der Grenze obligatorisch, dies ist nun nicht mehr nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großteil der Ukraine herrscht Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern vor.  Im äußersten Südwesten hat die Ukraine Anteil am Karpatenbecken, dort ist der kontinentale Charakter weniger stark ausgeprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südseite der Krim hat subtropisches Klima, in den Karpaten herrscht Hochgebirgsklima (jedoch keine Gletscher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache im ganzen Land ist ukrainisch, in der Autonomen Republik Krim auch russisch und krimtatarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ukrainisch ist eine ostslawische Sprache und wird mit dem kyrillischen Alphabet geschrieben. Die Fremdsprachenkenntnisse der Ukrainer beschränken sich in der Regel auf russisch oder polnisch, mit diesen beiden Sprachen kann man gut zurechtkommen. Auch in Hotels, in touristisch geprägten Regionen, sind Englisch- oder Deutschkenntnisse des Personals die Ausnahme. Im Osten wird verbreitet russisch als Muttersprache gesprochen, im äußersten Westen auch polnisch. Es gibt in Grenznähe auch Minderheiten, die ungarisch oder rumänisch sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu alle Wegweiser sind kyrillisch beschriftet. Das ukrainische Kyrillisch unterscheidet sich in einigen Buchstaben und in der Aussprache vom russischen. Die wichtigsten Unterschiede:&lt;br /&gt;
* Der Buchstabe &amp;quot;Г г&amp;quot; wird wie das deutsche H gesprochen (und nicht wie G im Russischen). Für den G-Laut gibt es &amp;quot;Ґ ґ&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der normale I-Laut ist das &amp;quot;І і&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Buchstabe &amp;quot;И и&amp;quot; wird wie ein dumpfes Y oder Ü gesprochen, er entspricht dem russischen &amp;quot;Ы ы&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währung in der Ukraine ist die Hryvnja (Гривня). Kurs: 1 € = 24,10 UAH (September 2015) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bankautomaten sind recht häufig auch in kleineren Ortschaften anzutreffen, Wechselstuben gibt es nur an der Grenze oder in größeren Städten. Teilweise kann man auch schon in Wechselstuben vor der Einreise tauschen. Geldscheine gibt es bis hinunter zu 1 UAH (ca. 4 ct).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenzahlung ist nahezu unmöglich, man sollte auch im Hotel genug Bargeld dabei haben. In Unterkünften gibt es auch oft keine Rechnung, da wandern nur Scheine über den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Es darf nicht jeder Straßengrenzübergang mit dem Fahrrad benutzt werden (näheres bei Anreise).&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einreise mit dem Fahrrad ist darauf zu achten, dass manche Grenzübergänge nur für Autos zugelassen sind (im folgenden kursiv). Diese dürfen mit dem Fahrrad nicht überquert werden (auch wenn der Grenzübergang Bestandteil einer internationalen Radroute ist). In dem Fall kann man sich nur von einem Auto, bis kurz hinter dem Übergang (ca. 1-2km), mitnehmen lassen. Da es sich bei der Ukraine um einen Nicht-EU-Staat handelt, ist teilweise mit größeren Wartezeiten (bei größeren Übergängen) aufgrund der Kontrollen (speziell für Ukrainer bei der Ausreise aus der EU und beim ukrainischen Zoll) zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Polen (von Norden nach Süden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berdyszcze (PL) - Starovojtove / Старовойтове (UA)&lt;br /&gt;
* Zosin (PL) - Ustylug / Устилуг (UA)&lt;br /&gt;
* Hrebenne (PL) - Rava-Ruska / Рава-Руська (UA)&lt;br /&gt;
* Korczowa (PL) - Krakovec' / Краковець (UA)&lt;br /&gt;
* Medyka (PL) - Šehyni / Шегині, (UA): E40, Fußgänger- u. Autoübergang, per Rad passierbar, teilweise größerer Andrang&lt;br /&gt;
* ''Krościenko (PL) - Smil'nycja / Смільниця (UA)'': Bestandteil der internationalen Radroute [[East Carpathian Greenway]], aber aufgrund irgendwelcher ukrainischen Bestimmungen nicht direkt auf dem Rad passierbar. Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. Nächster größerer Ort auf ukrainischer Seite ist Khyriv (u.a. hat es dort Läden, Geldautomaten etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit der Slowakei (von Norden nach Süden)'''&lt;br /&gt;
* Ubľa (SK) - Malyj Beresnyj / Малий Березний (UA): Gut per Rad passierbar (siehe [http://home.arcor.de/east_side/Radreise/tourberichtsiebenbuergen.htm]), Bestandteil der internationalen Radroute [[East Carpathian Greenway]].&lt;br /&gt;
* ''Vysné Nemecké (SK) - Užhorod / Ужгород (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. &lt;br /&gt;
* Veľké Slemence (SK) - Mali Selmentsi / Малі Селменці (UA): Nur Fußgänger und Radfahrer, geöffnet 08:00-20:00 [http://www.pressburg.diplo.de/Vertretung/pressburg/de/04/Reisehinweise/seite__grenzuebergaenge.html]&lt;br /&gt;
* Čierna nad Tisou (SK) - Čop / Чоп (UA): Nur Eisenbahnübergang (2 Züge pro Tag, Stand: 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Ungarn'''&lt;br /&gt;
* ''Záhony (HU) - Čop / Чоп (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. &lt;br /&gt;
* Tiszabecs (HU) - Vylok / Вилок (UA): Radfahrer und Fußgänger erlaubt, 2010 problemlos&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Rumänien'''&lt;br /&gt;
* ''Halmeu (RO) - Djakove / Дякове (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren.&lt;br /&gt;
* Sighetu Marmației (RO) - Solotvyno / Солотвино (UA): Kleiner Auto- und Fußgängerübergang über eine schmale Brücke über die Theiß. Recht viel Grenzverkehr von Fußgängern. Mit einem vollen Reiserad kommt man nur durch die Autospur, einfach an der Schlange vorbei fahren. 2010 und 2012 ohne Probleme.&lt;br /&gt;
* Siret (RO) - Porubne / Порубне (UA): Radfahrer erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Südlich von Moldawien gibt es keinen Übergang nach Rumänien. Es muss das moldawische Staatsgebiet durchquert werden. Der kürzeste Weg (ca. 3 km) führt über Reni / Рені (UA) - Giurgiulești (MD) - Galați (RO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Moldawien'''&lt;br /&gt;
* Giurgiulești (MD) - Reni / Рені (UA)&lt;br /&gt;
* Pervomaisc (MD) - Kučurhan / Кучурган (UA) Grenzübergang auf der Route von Tiraspol, der Hauptstadt Transnistriens nach Odessa. Achtung bei der Einreise nach Transnistrien fehlt zumeist der Ausreisestempel Moldawiens, daher verlangen die Grenzbeamten eine kleine Entschädigung (2013: 5 Euro pro Person)&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Russland'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Weißrussland'''&lt;br /&gt;
* Machro (BY) - Dol'sk (UA): Mit dem Fahrrad ohne Probleme passierbar (2015)&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weblinks'''&lt;br /&gt;
* [http://www.rad-forum.de/topics/349217/Grenzubergange_Bereich_SK_PL_UA#Post349217 Rad-Forum: Grenzübergänge Ukraine], von cyclist, aus 2007 u. 2008&lt;br /&gt;
* [http://dpsu.gov.ua/en/activities/skipping/skipping_17.htm Webseite des Ukrainschen Grenzschutzes], mit detaillierten Angaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
Es ist möglich, in der Ukraine das Fahrrad im Zug zu transportieren. Offiziell muss das Fahrrad &amp;quot;verpackt sein&amp;quot; (egal wie), und in gewisser Weise &amp;quot;demontiert&amp;quot;. Wie genau das im Einzelfall wirklich der Fall sein muss, hängt voll und ganz vom zuständigen Waggonschaffner ab. Da es keine Gepäckwagen gibt, muss das Rad im Abteil oben auf die Gepäckablage bugsiert werden und hängt somit während der Fahrt über den Köpfen der Mitreisenden. Ohne Russischkenntnisse ist die ganze Prozedur schwierig, da die Bahnbediensteten kein Englisch können, aber dafür ist der ganze Spaß spottbillig (von Czernowitz nach Kovel', also etwas über 400km für etwa 5 Euro im Liegewagen, Dauer 12 Stunden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßenqualität in der Ukraine ist ausgesprochen schlecht. Riesige Schlaglöcher auch auf nationalen Fernstraßen (Kennzeichung H, das ist ein kyrillisches N) sind keine Seltenheit. Es ist normal, dass Autos im Slalom um diese Löcher herumfahren. Falls das nicht möglich ist, reduziert sich der Straßenverkehr oft auf Schrittempo. Mit dem Fahrrad ist erhöhte Aufmerksamkeit gerade auch im hügeligen Gelände sehr ratsam, da die Schlaglöcher hohe und  scharfe Kanten haben. Fährt man mit zu hoher Geschwindigkeit durch ein plötzlich auftauchendes Loch, kann die Radreise sehr schnell zu Ende sein. Von daher sind Fahrten in der Nacht, bzw. bei schlechten Sichtverhältnissen, nicht zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besserer Qualität sind die internationalen Transitstrecken (Kennzeichung M). Fahrradfahren ist dort zwar nicht verboten, aber auch nicht sehr ratsam. Stellenweise gibt es auch unasphaltierte Nebenstraßen (Kennzeichung T oder P) mit Schotterbelag. Diese weisen wenigstens keine so scharfen Kanten auf wie die Schlaglöcher im Apshalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [[Ungarn - Krim]]&lt;br /&gt;
* [[East Carpathian Greenway]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supermärkte sind selten und nur in größeren Städten zu finden. Kleine Läden gibt es in nahezu jedem Dorf, man muss keine größeren Vorräte mitschleppen. Man schaue nach den Aufschriften &amp;quot;МАГАЗИН&amp;quot; (Magazyn = Laden) oder &amp;quot;ПРОДУКТИ&amp;quot; (Produkty = Lebensmittel), die oftmals nur klein sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel sind sehr preiswert, gemessen an westeuropäischen Standards. Die Ukraine ist eines der wenigen Länder in Europa, in denen es &amp;quot;richtiges&amp;quot; Brot gibt, das in etwa dem deutschen Mischbrot entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Radreisende interessant ist bei heißem Wetter das alkoholfreie Erfrischungsgetränk Getränk Kwas (Квас). Es handelt sich um vergorenes Roggenmalz oder -brot, der Geschmack erinnert entfernt an Cola. Das gibt es in jedem Dorf in den vielen kleines Bars direkt aus dem Fass gezapft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterkünfte außerhalb der großen Städte können manchmal sehr rar sein, dafür in Touristengegenden häufig. In den Karpaten kostete ein Hotelzimmer zwischen 8 und 15 € die Nacht (Sommer 2012). &lt;br /&gt;
Eine Alternative sind die Turbasas, die es speziell in den Karpaten hat. Diese entsprechen in etwa den Berghütten, sind aber vom Standard vielfach deutlich unter dem einer deutschen Jugendherberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karpaten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:volovec.jpg|thumb|In den ukrainischen Karpaten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ukrainischen Karpaten sind ein Teil der Waldkarpaten, die auch ein Stück nach Polen (Biezczady) und in die Slowakei (Bukovské Vrchy) hineinragen, sowie auf der anderen Seite in Rumänien (Maramures) bis zum Prislop-Pass. Diese Region ist relativ touristisch geprägt, insbesondere auf der Innenseite des Karpatenbogens und rund um die Städte Truskavec (Трускавец) und Vorochta (Ворохта). Hier gibt es verhältnismäßig viele Unterkünfte und Restaurants. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gebirge ist dicht bewaldet, oft mit Buchenwäldern, in höheren Lagen auch Misch- oder Nadelwälder. Die Baumgrenze liegt meist relativ niedrig auf ca. 1100 m Höhe. Die baumlosen Gipfellagen werden Polonina genannt. Wanderwege in den Karpaten gibt es, meist ist jedoch der Anfang dieser Wege recht schwer zu finden. Der höchste Gipfel, gleichzeitg auch der höchste Punkt der Ukraine, ist die Hoverla (Говерла) mit 2061 m Höhe, den man auch besteigen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Südseite der ukrainischen Karpaten (ukr. Закарпатська область / Sakarpatska oder auch Transkarpatien) gibt es eine lange Tradition des Weinbaus. Mittlerweile wird auch wieder deutlich mehr Wert auf Qualität als auf Quantität gelegt. Die Weine ähneln in ihrer Art den ungarischen und rumänischen Weinen. Lokalen Wein (домашне вино) bekommt man am besten in Bars, Restaurant oder auf Weingütern. Im Laden ist der nur sehr selten zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU-Außengrenze überquert die Karpaten zwei mal. Dort sind Kontrollen von Individualreisenden durch den ukrainischen Grenzschutz auch im Land möglich (z.T. auch im Abstand von mehreren Kilometern vor der Grenze, z.B. hat es auf dem Uzhok-Pass und südlich von Rakhiv eine Kontrollstelle in Form ähnlich eines Grenzübergangs, Radfahrer werden aber meist nicht kontrolliert). Auf die Nachfrage, wohin man möchte, sollte man zumindest den Namen des Tagesziels wissen. Die Grenze darf auf Bergpfaden nicht überschritten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ukrainische Karpaten (Українскі Карпати), Topografische Karte 1:200.000, ISBN 978-9-66497-059-1 (zu beziehen z.B. über Mapfox)&lt;br /&gt;
* Ukraine (Westteil) (Україна Захід), Straßenkarte 1:500 000 ISBN: 9786176702221 (sehr zu empfehlen, bei Bedarf auch Norden/Mitte, Süden und Osten aus der gleichen Serie z.B. bei Mapfox verfügbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ukraine, Trescher-Verlag, ISBN 978-3-89794-192-2 (sehr zu empfehlen für Individualtouristen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:650072|Info: '''Als Fahrradfahrer in die Ukraine''']] von nillerdk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]][[Kategorie:Ukraine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Wei%C3%9Frussland&amp;diff=89306</id>
		<title>Weißrussland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Wei%C3%9Frussland&amp;diff=89306"/>
		<updated>2015-09-23T19:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Ausbau des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Obwohl nicht weit weg, wird Weißrussland wenig von (Fahrrad-)Touristen erkundet. Es gibt tatsächlich wenige echte Attraktionen und die Landschaft ist größtenteils flach, trotzdem lohnt sich eine Reise, wenn man kleine gute Straßen in ländlich geprägter Umgebung schätzt. Der Norden des Landes ist etwas hügelig und im Süden gibt es die Pripjatsümpfe als landschaftliche Attraktionen. Außerdem ist die Bevölkerung sehr herzlich und die Leute freuen sich, dass man ihr Land besuchen kommt.&lt;br /&gt;
Das Preisniveau ist deutlich niedriger als in Deutschland, zumal der Kurs des Weißrussischen Rubels relativ kontinuierlich fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
==== Geld ====&lt;br /&gt;
Ein Euro entspricht 20 000 Weißrussischen Rubeln (Stand September 2015). Es werden keine Münzen, sondern nur Scheine benutzt und durch die hohen Zahlen verliert man relativ schnell den Überblick über die Menge Geld, die man gerade in der Tasche hat. Geldautomaten finden sich nur in den Städten. Eine andere Möglichkeit, an Rubel zu kommen, ist der Tausch von Euro, was selbst in kleineren Orten möglich ist. Insgesamt ist das Geld wechseln in Weißrussland Volkssport; jeder der etwas Geld übrig hat, tauscht das in Dollar oder Euro, weil der Rubel seit Jahren ständig und in nicht unerheblichem Maße an Wert verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Teilweise kann es sich als problematisch erweisen, die Grenze mit dem Rad zu überqueren (auch bei der Ausreise nach Polen). Dies wird in den meisten Fällen von den jeweiligen Zollbeamten abhängen. Falls diese sich weigern, kann man AutofahrerInnen nach einem kurzen Transport über die Grenze fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Grenzübergänge können mit einem normalen Visum genutzt werden, kleinere Grenzübergange sind meist nur für Anrainer, die kein Visum benötigen, so z.B. der Übergang nach Šumskas in Litauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Weißrussland besteht Krankenversicherungspflicht. Diese Versicherung kann auch an der Grenze abgeschlossen werden, allerdings ist zu empfehlen, sie sich auf anderem Wege schon vorher zu besorgen, um sicherzugehen. und da die Gefahr im Stress des Grenzübertritts, über den Tisch gezogen zu werden, größer sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach maximal 5 Arbeitstagen im Land muss man sich registrieren lassen. Dafür geht man zum Migrationsbüro, wo man ein Formular ausfüllt, auf dem unter anderem der Name, die Adresse und Telefonnummer des Gastgebers vor Ort als auch die Versicherungspolicenummer angegeben werden müssen. Das Formular ist auch auf Englisch, wenn man alle Informationen hat, sollte es kein Problem darstellen. Außerdem muss bei einer Bank die Registrierungsgebühr eingezahlt werden, was etwas dauern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Weißrussland ist ein sicheres Reiseland. Die Autofahrer sind ausnehmend rücksichtsvoll, die Verkehrsregeln werden streng befolgt und das sollte man als Besucher auch tun- die Strafen können sehr hoch sein, auch wenn es nur die rote Ampel war oder die versäumte Registrierung. Auch ist es verboten, in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Zumindest ein rudimentäres Russisch sollte man beherrschen da Englisch nicht sehr verbreitet ist. Auf dem Land wird man auch Menschen antreffen können die auch kein Russisch beherrschen, sondern nur Weißrussisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Das Straßennetz in Weißrussland ist in einem guten Zustand. Die Straßen sind gut befahrbar und weisen kaum Schlaglöcher auf. Da das Land relativ dünn besiedelt ist, ist der Verkehr moderat. Teilweise muss man auf der &amp;quot;Autobahn&amp;quot; fahren, was jedoch kein größeres Problem darstellt, die Geschwindigkeit der Autos ist gering, die Verkehrsdichte nur in der Nähe der großen Städte hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
Da Weißrussland zu den reichsten GUS-Staaten gehört, ist die medizinische Versorgung vergleichsweise gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Außer in kleinen Dörfern gibt es überall Läden, in denen man zumindest das Nötigste besorgen kann. Essen gehen kann man nur in Städten. Die Preise variieren von Komplettmenüs für etwa 1,50 Euro bis zu teuren Restaurants, in denen man genauso viel bezahlen kann, wie in Westeuropa, trotzdem ist das Preisniveau deutlich unter dem Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Teilweise ist es für ein Visum notwendig, Buchungsbestätigungen eines Hotels nachzuweisen. Ein Ausdruck von einen der bekannten Services wie HRS.de oder booking.com reicht leider nicht mehr aus (Stand Mai 2013). Man benötigt vielmehr eine Bestätigung vom Hotel inkl. Stempel und Unterschirft. Dies kann man bspw. über den Konsularservice, der sich auch um das Visum kümmert erledigen lassen.&lt;br /&gt;
Die Hotels in den Großstädten wie Minsk und Babrusk haben internationalen gehobenen Standard (ca. 50 € für ein Doppel-Zimmer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Die Karte von ITMB ist '''nicht''' zu empfehlen, viele Straßen und Orte fehlen, die Freitag&amp;amp;Berndt-Karte ist trotz kleinerem Maßstab genauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Ukraine&amp;diff=89305</id>
		<title>Ukraine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Ukraine&amp;diff=89305"/>
		<updated>2015-09-23T11:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Radmitnahme in Zügen ergänzt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen == &lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wegweiser-ua.jpg|thumb|Typischer Wegweiser in der Ukraine.]]&lt;br /&gt;
Die Ukraine ist etwa doppelt so groß wie Deutschland. Die Entfernungen sollte man nicht unterschätzen, die Angaben auf den Straßenschildern stimmen z.T. nicht mit der Realität überein. Die Ausschilderung ist auf dem Land teilweise unvollständig. Die Straßenqualität ist generell ziemlich schlecht (s.u.). Es empfiehlt sich sehr, das kyrillische Alphabet wenigstens lesen zu können, da nahezu alle Wegweiser so beschriftet sind. Lediglich die Fernwegweiser zu den Hauptstädten der Oblaste sind auch mit lateinischen Buchstaben beschriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für EU-Bürger, die sich maximal 90 Tage in der Ukraine aufhalten wollen, genügt der Reisepass. Dieser muss mindestens einen Monat Gültigkeit über das geplante Reiseende hinaus besitzen. Die Ein- und Ausreise verlief im Sommer 2012 schnell und unproblematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachweis einer Auslandskrankenversicherung, die in der Ukraine Gültigkeit besitzt, ist Pflicht. Theoretisch kann man bei der Einreise danach gefragt werden, praktisch ist das bisher nicht vorgekommen. Früher war auch der Erwerb einer ukrainischen Reisekrankenversicherung bei der Einreise an der Grenze obligatorisch, dies ist nun nicht mehr nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großteil der Ukraine herrscht Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern vor.  Im äußersten Südwesten hat die Ukraine Anteil am Karpatenbecken, dort ist der kontinentale Charakter weniger stark ausgeprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südseite der Krim hat subtropisches Klima, in den Karpaten herrscht Hochgebirgsklima (jedoch keine Gletscher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache im ganzen Land ist ukrainisch, in der Autonomen Republik Krim auch russisch und krimtatarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ukrainisch ist eine ostslawische Sprache und wird mit dem kyrillischen Alphabet geschrieben. Die Fremdsprachenkenntnisse der Ukrainer beschränken sich in der Regel auf russisch oder polnisch, mit diesen beiden Sprachen kann man gut zurechtkommen. Auch in Hotels, in touristisch geprägten Regionen, sind Englisch- oder Deutschkenntnisse des Personals die Ausnahme. Im Osten wird verbreitet russisch als Muttersprache gesprochen, im äußersten Westen auch polnisch. Es gibt in Grenznähe auch Minderheiten, die ungarisch oder rumänisch sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu alle Wegweiser sind kyrillisch beschriftet. Das ukrainische Kyrillisch unterscheidet sich in einigen Buchstaben und in der Aussprache vom russischen. Die wichtigsten Unterschiede:&lt;br /&gt;
* Der Buchstabe &amp;quot;Г г&amp;quot; wird wie das deutsche H gesprochen (und nicht wie G im Russischen). Für den G-Laut gibt es &amp;quot;Ґ ґ&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der normale I-Laut ist das &amp;quot;І і&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Der Buchstabe &amp;quot;И и&amp;quot; wird wie ein dumpfes Y oder Ü gesprochen, er entspricht dem russischen &amp;quot;Ы ы&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währung in der Ukraine ist die Hryvnja (Гривня). Kurs: 1 € = 24,10 UAH (September 2015) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bankautomaten sind recht häufig auch in kleineren Ortschaften anzutreffen, Wechselstuben gibt es nur an der Grenze oder in größeren Städten. Teilweise kann man auch schon in Wechselstuben vor der Einreise tauschen. Geldscheine gibt es bis hinunter zu 1 UAH (ca. 4 ct).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenzahlung ist nahezu unmöglich, man sollte auch im Hotel genug Bargeld dabei haben. In Unterkünften gibt es auch oft keine Rechnung, da wandern nur Scheine über den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
Es darf nicht jeder Straßengrenzübergang mit dem Fahrrad benutzt werden (näheres bei Anreise).&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einreise mit dem Fahrrad ist darauf zu achten, dass manche Grenzübergänge nur für Autos zugelassen sind (im folgenden kursiv). Diese dürfen mit dem Fahrrad nicht überquert werden (auch wenn der Grenzübergang Bestandteil einer internationalen Radroute ist). In dem Fall kann man sich nur von einem Auto, bis kurz hinter dem Übergang (ca. 1-2km), mitnehmen lassen. Da es sich bei der Ukraine um einen Nicht-EU-Staat handelt, ist teilweise mit größeren Wartezeiten (bei größeren Übergängen) aufgrund der Kontrollen (speziell für Ukrainer bei der Ausreise aus der EU und beim ukrainischen Zoll) zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Polen (von Norden nach Süden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berdyszcze (PL) - Starovojtove / Старовойтове (UA)&lt;br /&gt;
* Zosin (PL) - Ustylug / Устилуг (UA)&lt;br /&gt;
* Hrebenne (PL) - Rava-Ruska / Рава-Руська (UA)&lt;br /&gt;
* Korczowa (PL) - Krakovec' / Краковець (UA)&lt;br /&gt;
* Medyka (PL) - Šehyni / Шегині, (UA): E40, Fußgänger- u. Autoübergang, per Rad passierbar, teilweise größerer Andrang&lt;br /&gt;
* ''Krościenko (PL) - Smil'nycja / Смільниця (UA)'': Bestandteil der internationalen Radroute [[East Carpathian Greenway]], aber aufgrund irgendwelcher ukrainischen Bestimmungen nicht direkt auf dem Rad passierbar. Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. Nächster größerer Ort auf ukrainischer Seite ist Khyriv (u.a. hat es dort Läden, Geldautomaten etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit der Slowakei (von Norden nach Süden)'''&lt;br /&gt;
* Ubľa (SK) - Malyj Beresnyj / Малий Березний (UA): Gut per Rad passierbar (siehe [http://home.arcor.de/east_side/Radreise/tourberichtsiebenbuergen.htm]), Bestandteil der internationalen Radroute [[East Carpathian Greenway]].&lt;br /&gt;
* ''Vysné Nemecké (SK) - Užhorod / Ужгород (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. &lt;br /&gt;
* Veľké Slemence (SK) - Mali Selmentsi / Малі Селменці (UA): Nur Fußgänger und Radfahrer, geöffnet 08:00-20:00 [http://www.pressburg.diplo.de/Vertretung/pressburg/de/04/Reisehinweise/seite__grenzuebergaenge.html]&lt;br /&gt;
* Čierna nad Tisou (SK) - Čop / Чоп (UA): Nur Eisenbahnübergang (2 Züge pro Tag, Stand: 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Ungarn'''&lt;br /&gt;
* ''Záhony (HU) - Čop / Чоп (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren. &lt;br /&gt;
* Tiszabecs (HU) - Vylok / Вилок (UA): Radfahrer und Fußgänger erlaubt, 2010 problemlos&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Rumänien'''&lt;br /&gt;
* ''Halmeu (RO) - Djakove / Дякове (UA)'': Straßenübergang nicht direkt auf dem Rad passierbar! Das Rad '''muss''' in einem Fahrzeug die Grenze passieren.&lt;br /&gt;
* Sighetu Marmației (RO) - Solotvyno / Солотвино (UA): Kleiner Auto- und Fußgängerübergang über eine schmale Brücke über die Theiß. Recht viel Grenzverkehr von Fußgängern. Mit einem vollen Reiserad kommt man nur durch die Autospur, einfach an der Schlange vorbei fahren. 2010 und 2012 ohne Probleme.&lt;br /&gt;
* Siret (RO) - Porubne / Порубне (UA): Radfahrer erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Südlich von Moldawien gibt es keinen Übergang nach Rumänien. Es muss das moldawische Staatsgebiet durchquert werden. Der kürzeste Weg (ca. 3 km) führt über Reni / Рені (UA) - Giurgiulești (MD) - Galați (RO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Moldawien'''&lt;br /&gt;
* Giurgiulești (MD) - Reni / Рені (UA)&lt;br /&gt;
* Pervomaisc (MD) - Kučurhan / Кучурган (UA) Grenzübergang auf der Route von Tiraspol, der Hauptstadt Transnistriens nach Odessa. Achtung bei der Einreise nach Transnistrien fehlt zumeist der Ausreisestempel Moldawiens, daher verlangen die Grenzbeamten eine kleine Entschädigung (2013: 5 Euro pro Person)&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Russland'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzübergänge mit Weißrussland'''&lt;br /&gt;
* Machro (BY) - Dol'sk (UA): Mit dem Fahrrad ohne Probleme passierbar (2015)&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weblinks'''&lt;br /&gt;
* [http://www.rad-forum.de/topics/349217/Grenzubergange_Bereich_SK_PL_UA#Post349217 Rad-Forum: Grenzübergänge Ukraine], von cyclist, aus 2007 u. 2008&lt;br /&gt;
* [http://dpsu.gov.ua/en/activities/skipping/skipping_17.htm Webseite des Ukrainschen Grenzschutzes], mit detaillierten Angaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
Es ist möglich, in der Ukraine das Fahrrad im Zug zu transportieren. Offiziell muss das Fahrrad &amp;quot;verpackt sein&amp;quot; (egal wie), und in gewisser Weise &amp;quot;demontiert&amp;quot;. Wie genau das im Einzelfall wirklich der Fall sein muss, hängt voll und ganz vom zuständigen Waggonschaffner ab. Da es keine Gepäckwagen gibt, muss das Rad im Abteil oben auf die Gepäckablage bugsiert werden und hängt somit während der Fahrt über den Köpfen der Mitreisenden. Ohne Russischkenntnisse ist die ganze Prozedur schwierig, da die Bahnbediensteten kein Englisch können, aber dafür ist der ganze Spaß spottbillig (von Czernowitz nach Kovel', also etwas über 400km für etwa 5 Euro im Liegewagen, Dauer 12 Stunden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßenqualität in der Ukraine ist ausgesprochen schlecht. Riesige Schlaglöcher auch auf nationalen Fernstraßen (Kennzeichung H, das ist ein kyrillisches N) sind keine Seltenheit. Es ist normal, dass Autos im Slalom um diese Löcher herumfahren. Falls das nicht möglich ist, reduziert sich der Straßenverkehr oft auf Schrittempo. Mit dem Fahrrad ist erhöhte Aufmerksamkeit gerade auch im hügeligen Gelände sehr ratsam, da die Schlaglöcher hohe und  scharfe Kanten haben. Fährt man mit zu hoher Geschwindigkeit durch ein plötzlich auftauchendes Loch, kann die Radreise sehr schnell zu Ende sein. Von daher sind Fahrten in der Nacht, bzw. bei schlechten Sichtverhältnissen, nicht zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besserer Qualität sind die internationalen Transitstrecken (Kennzeichung M). Fahrradfahren ist dort zwar nicht verboten, aber auch nicht sehr ratsam. Stellenweise gibt es auch unasphaltierte Nebenstraßen (Kennzeichung T oder P) mit Schotterbelag. Diese weisen wenigstens keine so scharfen Kanten auf wie die Schlaglöcher im Apshalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren ===&lt;br /&gt;
* [[Ungarn - Krim]]&lt;br /&gt;
* [[East Carpathian Greenway]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supermärkte sind selten und nur in größeren Städten zu finden. Kleine Läden gibt es in nahezu jedem Dorf, man muss keine größeren Vorräte mitschleppen. Man schaue nach den Aufschriften &amp;quot;МАГАЗИН&amp;quot; (Magazyn = Laden) oder &amp;quot;ПРОДУКТИ&amp;quot; (Produkty = Lebensmittel), die oftmals nur klein sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensmittel sind sehr preiswert, gemessen an westeuropäischen Standards. Die Ukraine ist eines der wenigen Länder in Europa, in denen es &amp;quot;richtiges&amp;quot; Brot gibt, das in etwa dem deutschen Mischbrot entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Radreisende interessant ist bei heißem Wetter das alkoholfreie Erfrischungsgetränk Getränk Kwas (Квас). Es handelt sich um vergorenes Roggenmalz oder -brot, der Geschmack erinnert entfernt an Cola. Das gibt es in jedem Dorf in den vielen kleines Bars direkt aus dem Fass gezapft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterkünfte außerhalb der großen Städte können manchmal sehr rar sein, dafür in Touristengegenden häufig. In den Karpaten kostete ein Hotelzimmer zwischen 8 und 15 € die Nacht (Sommer 2012). &lt;br /&gt;
Eine Alternative sind die Turbasas, die es speziell in den Karpaten hat. Diese entsprechen in etwa den Berghütten, sind aber vom Standard vielfach deutlich unter dem einer deutschen Jugendherberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karpaten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:volovec.jpg|thumb|In den ukrainischen Karpaten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ukrainischen Karpaten sind ein Teil der Waldkarpaten, die auch ein Stück nach Polen (Biezczady) und in die Slowakei (Bukovské Vrchy) hineinragen, sowie auf der anderen Seite in Rumänien (Maramures) bis zum Prislop-Pass. Diese Region ist relativ touristisch geprägt, insbesondere auf der Innenseite des Karpatenbogens und rund um die Städte Truskavec (Трускавец) und Vorochta (Ворохта). Hier gibt es verhältnismäßig viele Unterkünfte und Restaurants. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gebirge ist dicht bewaldet, oft mit Buchenwäldern, in höheren Lagen auch Misch- oder Nadelwälder. Die Baumgrenze liegt meist relativ niedrig auf ca. 1100 m Höhe. Die baumlosen Gipfellagen werden Polonina genannt. Wanderwege in den Karpaten gibt es, meist ist jedoch der Anfang dieser Wege recht schwer zu finden. Der höchste Gipfel, gleichzeitg auch der höchste Punkt der Ukraine, ist die Hoverla (Говерла) mit 2061 m Höhe, den man auch besteigen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Südseite der ukrainischen Karpaten (ukr. Закарпатська область / Sakarpatska oder auch Transkarpatien) gibt es eine lange Tradition des Weinbaus. Mittlerweile wird auch wieder deutlich mehr Wert auf Qualität als auf Quantität gelegt. Die Weine ähneln in ihrer Art den ungarischen und rumänischen Weinen. Lokalen Wein (домашне вино) bekommt man am besten in Bars, Restaurant oder auf Weingütern. Im Laden ist der nur sehr selten zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU-Außengrenze überquert die Karpaten zwei mal. Dort sind Kontrollen von Individualreisenden durch den ukrainischen Grenzschutz auch im Land möglich (z.T. auch im Abstand von mehreren Kilometern vor der Grenze, z.B. hat es auf dem Uzhok-Pass und südlich von Rakhiv eine Kontrollstelle in Form ähnlich eines Grenzübergangs, Radfahrer werden aber meist nicht kontrolliert). Auf die Nachfrage, wohin man möchte, sollte man zumindest den Namen des Tagesziels wissen. Die Grenze darf auf Bergpfaden nicht überschritten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ukrainische Karpaten (Українскі Карпати), Topografische Karte 1:200.000, ISBN 978-9-66497-059-1 (zu beziehen z.B. über Mapfox)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ukraine, Trescher-Verlag, ISBN 978-3-89794-192-2 (sehr zu empfehlen für Individualtouristen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
* [[forumsbeitrag:650072|Info: '''Als Fahrradfahrer in die Ukraine''']] von nillerdk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]][[Kategorie:Ukraine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Bolivien&amp;diff=88074</id>
		<title>Bolivien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Bolivien&amp;diff=88074"/>
		<updated>2015-04-08T23:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: /* Routen und Touren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Bolivien liegt im Herzen Südamerikas. Es ist etwa 3x so groß wie Deutschland, hat jedoch nur ein Achtel so viele Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist sehr vielfältig und besteht zu 2/3 aus Tiefland (im Norden Amazonasbecken mit Regenwald, im Südosten Chaco) und zu 1/3 aus dem Altiplano und den Andentälern, wo sich der größte Teil der Bevölkerung befindet. In Bolivien gibt es Wüsten, die größte Salzwüste der Welt, Seen, vergletscherte Berge, fruchtbare grüne Täler, trockene Steppen, Regenwald, Schluchten und tiefe Täler. Das Klima reicht von tropisch bis arktisch auf den Gipfeln in den Anden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Für EU-Bürger genügt für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen der Reisepass, der noch 6 Monate gültig sein muss. Bei der Einreise muss eine Einreisekarte ausgefüllt werden, die abgestempelt wird. Diese Karte darf nicht verloren werden und muss bei der Ausreise abgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmalig Ein- und Ausreise über eine Landesgrenze mit dem Fahrrad geht problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
In Bolivien ist im europäischen Winter Regenzeit. Zu dieser Zeit sind die vielen unbefestigten Straßen schwer bis nicht befahrbar. Von Mai bis November ist meist gutes Wetter, allerdings wird es nachts auf Höhen über 3500m sehr kalt.&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Bolivien ist ein sicheres Reiseland. Taschendiebstahl kommt bei Unachtsamkeit vor, schlimmeres jedoch selten. Einheimische warnen aber davor, bei Nacht durch El Alto fahren zu wollen.&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Amtssprache ist Spanisch, Quechua, Aymara und viele weitere indigene Sprachen. Das lateinamerikanische Spanisch unterscheidet sich in einigen Worten und vor allem in der Aussprache vom europäischen Spanisch. Insbesondere gibt es keine gelispelten S-Laute, der Buchstabe &amp;quot;c&amp;quot; in den Kombinationen &amp;quot;ce&amp;quot; und &amp;quot;ci&amp;quot; wird wie ein deutsches &amp;quot;s&amp;quot; gesprochen. Die Aussprache ist relativ deutlich und klar und somit gut für Spanisch-Anfänger geeignet. Es werden aber einige Wörter aus indianischen Sprachen in die Alltagssprache eingeflochten. Im Osten Boliviens wird oft das &amp;quot;s&amp;quot; am Wortende verschluckt, also z.B. &amp;quot;do cuñapé&amp;quot; anstatt &amp;quot;dos cuñapés&amp;quot; (ein typisches Gebäck aus dem Osten Boliviens).&lt;br /&gt;
Auf Märkten und in Dörfern kann es vorkommen, dass man auf Leute trifft, die kein Spanisch sprechen, aber es findet sich aber eigentlich immer jemand, der auf Spanisch übersetzen kann. Fremdsprachen sollte man aber nicht erwarten, auch in La Paz oder anderen großen Städten und auch im Tourismussektor sind Fremdsprachenkenntnisse alles andere als selbstverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Währung in Bolivien ist der Boliviano. Er wird in 100 Centavos unterteilt. 1 Euro entspricht etwa 9 Bolivianos (bei einzelnen Münzen oder Kleinbeträgen auch &amp;quot;Peso&amp;quot; genannt).&lt;br /&gt;
Der Wert des Boliviano ist stabil und der Umtausch unterliegt keinerlei Beschränkungen. Bei großen Beträgen wird der US-Dollar genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldautomaten gibt es nur in den (größeren) Städten und manchmal muss man mehrere durchprobieren, bis einer funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Die Versorgung mit Ersatzteilen ist in Bolivien schlecht, da Fahrradfahren nur sehr wenig verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum. Entweder man steigt in Madrid um oder in einem anderen südamerikanischen Land (Brasilien, Peru). Die beiden wichtigsten internationalen Flughäfen sind Viru Viru in Santa Cruz und La Paz/El Alto.&lt;br /&gt;
Die Einreise auf dem Landweg aus den Nachbarländern ist unproblematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
====Bus====&lt;br /&gt;
Innerhalb Boliviens ist der Bus das am weitesten verbreitete Verkehrsmittel. Zwischen den größeren Städten fahren oft mehrere Busse pro Tag (meist über Nacht), aber auch in kleinere Orte gibt es Verbindungen, allerdings meist in kleineren Fahrzeugen, weshalb die Fahrradmitnahme größere Probleme bereiten kann.&lt;br /&gt;
====Eisenbahn====&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Eisenbahnnetze in Bolivien. Das östliche Netz führt von Puerto Suarez an der brasilianischen Grenze nach Santa Cruz und von dort nach Yacuíba an der argentinischen Grenze. Das westliche Netz führt von Villazón an der argentinischen Grenze über Uyuni nach Oruro.&lt;br /&gt;
====Flugzeug====&lt;br /&gt;
====Schiff====&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Das Straßennetz in Bolivien ist sehr dünn. Nur die Hauptrouten sind asphaltiert, dafür hält sich der Verkehr fast überall in Grenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Städte sind schachbrettartig angelegt mit '''Einbahnstraßen''' in abwechselnden Richtungen. Die erlaubte Fahrtrichtung wird durch Pfeile an den Straßenschildern angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
Beliebt ist die Salar-Route. Die Landschaft ist überwältigend, aber es müssen sehr große Entfernungen ohne Einkaufsmöglichkeiten, Straßen und Wegweiser zurückgelegt werden. Eine gute Planung und Vorbereitung ist daher ein Muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von La Paz aus führt die &amp;quot;Ruta de la Muerte&amp;quot; über den Pass &amp;quot;La Cumbre&amp;quot; in die subtropischen Yungas über mehrere Tausend Höhenmeter hinab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Auf Grund der niedrigen Bevölkerungsdichte im Größten Teil Boliviens, muss oft viel Nahrung und Wasser mitgenommen werden. Besonders in der Südwestecke des Landes ist eine gute Planung ein Muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leitungswasser muss vor dem Trinken abgekocht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen ist die Qualität fester Unterkünfte gewöhnungsbedürftig, dafür ist der Preis nicht hoch. Zelten ist im ganzen Land problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Bolivien&amp;diff=88073</id>
		<title>Bolivien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Bolivien&amp;diff=88073"/>
		<updated>2015-04-08T23:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Bolivien liegt im Herzen Südamerikas. Es ist etwa 3x so groß wie Deutschland, hat jedoch nur ein Achtel so viele Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft ist sehr vielfältig und besteht zu 2/3 aus Tiefland (im Norden Amazonasbecken mit Regenwald, im Südosten Chaco) und zu 1/3 aus dem Altiplano und den Andentälern, wo sich der größte Teil der Bevölkerung befindet. In Bolivien gibt es Wüsten, die größte Salzwüste der Welt, Seen, vergletscherte Berge, fruchtbare grüne Täler, trockene Steppen, Regenwald, Schluchten und tiefe Täler. Das Klima reicht von tropisch bis arktisch auf den Gipfeln in den Anden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Für EU-Bürger genügt für eine Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen der Reisepass, der noch 6 Monate gültig sein muss. Bei der Einreise muss eine Einreisekarte ausgefüllt werden, die abgestempelt wird. Diese Karte darf nicht verloren werden und muss bei der Ausreise abgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmalig Ein- und Ausreise über eine Landesgrenze mit dem Fahrrad geht problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
In Bolivien ist im europäischen Winter Regenzeit. Zu dieser Zeit sind die vielen unbefestigten Straßen schwer bis nicht befahrbar. Von Mai bis November ist meist gutes Wetter, allerdings wird es nachts auf Höhen über 3500m sehr kalt.&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Bolivien ist ein sicheres Reiseland. Taschendiebstahl kommt bei Unachtsamkeit vor, schlimmeres jedoch selten. Einheimische warnen aber davor, bei Nacht durch El Alto fahren zu wollen.&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Amtssprache ist Spanisch, Quechua, Aymara und viele weitere indigene Sprachen. Das lateinamerikanische Spanisch unterscheidet sich in einigen Worten und vor allem in der Aussprache vom europäischen Spanisch. Insbesondere gibt es keine gelispelten S-Laute, der Buchstabe &amp;quot;c&amp;quot; in den Kombinationen &amp;quot;ce&amp;quot; und &amp;quot;ci&amp;quot; wird wie ein deutsches &amp;quot;s&amp;quot; gesprochen. Die Aussprache ist relativ deutlich und klar und somit gut für Spanisch-Anfänger geeignet. Es werden aber einige Wörter aus indianischen Sprachen in die Alltagssprache eingeflochten. Im Osten Boliviens wird oft das &amp;quot;s&amp;quot; am Wortende verschluckt, also z.B. &amp;quot;do cuñapé&amp;quot; anstatt &amp;quot;dos cuñapés&amp;quot; (ein typisches Gebäck aus dem Osten Boliviens).&lt;br /&gt;
Auf Märkten und in Dörfern kann es vorkommen, dass man auf Leute trifft, die kein Spanisch sprechen, aber es findet sich aber eigentlich immer jemand, der auf Spanisch übersetzen kann. Fremdsprachen sollte man aber nicht erwarten, auch in La Paz oder anderen großen Städten und auch im Tourismussektor sind Fremdsprachenkenntnisse alles andere als selbstverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Währung ===&lt;br /&gt;
Währung in Bolivien ist der Boliviano. Er wird in 100 Centavos unterteilt. 1 Euro entspricht etwa 9 Bolivianos (bei einzelnen Münzen oder Kleinbeträgen auch &amp;quot;Peso&amp;quot; genannt).&lt;br /&gt;
Der Wert des Boliviano ist stabil und der Umtausch unterliegt keinerlei Beschränkungen. Bei großen Beträgen wird der US-Dollar genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldautomaten gibt es nur in den (größeren) Städten und manchmal muss man mehrere durchprobieren, bis einer funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
Die Versorgung mit Ersatzteilen ist in Bolivien schlecht, da Fahrradfahren nur sehr wenig verbreitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum. Entweder man steigt in Madrid um oder in einem anderen südamerikanischen Land (Brasilien, Peru). Die beiden wichtigsten internationalen Flughäfen sind Viru Viru in Santa Cruz und La Paz/El Alto.&lt;br /&gt;
Die Einreise auf dem Landweg aus den Nachbarländern ist unproblematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
====Bus====&lt;br /&gt;
Innerhalb Boliviens ist der Bus das am weitesten verbreitete Verkehrsmittel. Zwischen den größeren Städten fahren oft mehrere Busse pro Tag (meist über Nacht), aber auch in kleinere Orte gibt es Verbindungen, allerdings meist in kleineren Fahrzeugen, weshalb die Fahrradmitnahme größere Probleme bereiten kann.&lt;br /&gt;
====Eisenbahn====&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Eisenbahnnetze in Bolivien. Das östliche Netz führt von Puerto Suarez an der brasilianischen Grenze nach Santa Cruz und von dort nach Yacuíba an der argentinischen Grenze. Das westliche Netz führt von Villazón an der argentinischen Grenze über Uyuni nach Oruro.&lt;br /&gt;
====Flugzeug====&lt;br /&gt;
====Schiff====&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Das Straßennetz in Bolivien ist sehr dünn. Nur die Hauptrouten sind asphaltiert, dafür hält sich der Verkehr fast überall in Grenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Städte sind schachbrettartig angelegt mit '''Einbahnstraßen''' in abwechselnden Richtungen. Die erlaubte Fahrtrichtung wird durch Pfeile an den Straßenschildern angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
Beliebt ist die Salar-Route. Die Landschaft ist überwältigend, aber es müssen sehr große Entfernungen ohne Einkaufsmöglichkeiten, Straßen und Wegweiser zurückgelegt werden. Eine gute Planung und Vorbereitung ist daher ein Muss.&lt;br /&gt;
Von La Paz aus führt die &amp;quot;Ruta de la Muerte&amp;quot; über den Pass &amp;quot;La Cumbre&amp;quot; in die subtropischen Yungas über mehrere Tausend Höhenmeter hinab.&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Auf Grund der niedrigen Bevölkerungsdichte im Größten Teil Boliviens, muss oft viel Nahrung und Wasser mitgenommen werden. Besonders in der Südwestecke des Landes ist eine gute Planung ein Muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leitungswasser muss vor dem Trinken abgekocht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen ist die Qualität fester Unterkünfte gewöhnungsbedürftig, dafür ist der Preis nicht hoch. Zelten ist im ganzen Land problemlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Kosovo&amp;diff=88072</id>
		<title>Kosovo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Kosovo&amp;diff=88072"/>
		<updated>2015-04-08T22:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DonChori: Neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{StubLand}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
Der Kosovo ist kein typisches Reiseland, hat aber dennoch einiges zu bieten: es gibt schöne ruhige Bergstraßen, alte Klöster und osmanisch anmutende Städte auf ziemlich kleiner Fläche. Die Menschen sind sehr herzlich und sind oft überrascht, dass doch jemand in ihr Land zu Besuch kommt.&lt;br /&gt;
=== Generelle Empfehlungen ===&lt;br /&gt;
Im Land wird mit dem Euro bezahlt, jedoch können Händler meist schon auf kleine Scheine nicht mehr herausgeben, da das Wechselgeld knapp ist. Im Nordkosovo wird  mit serbischen Dinar bezahlt, in den serbischen Dörfern im Süden ist beides möglich.&lt;br /&gt;
=== Einreisebestimmungen, Dokumente ===&lt;br /&gt;
Zur Einreise reicht ein Reisepass. Grenzformalitäten dauern keine Minute. Allerdings sollte man nicht vom Kosovo nach Serbien einreisen, wenn man nicht vorher aus Serbien in den Kosovo eingereist ist, da man sich sonst unter Umständen illegal in Serbien aufhält. Einreise über Serbien und Ausreise in ein Drittland ist unproblematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Reisezeit ===&lt;br /&gt;
Im Sommer kann es wie überall in Südosteuropa recht warm werden, in den höheren Lagen ist es jedoch angenehm.&lt;br /&gt;
=== Sicherheit und Verhaltensempfehlungen === &lt;br /&gt;
Obwohl Minen aus dem Krieg keine besonders große Gefahr darstellen, sollte man diese nicht vergessen. Also nicht durch grasiges Buschland stromern, das aussieht, als ob da seit min. 10 Jahren kein Mensch entlanggelaufen ist.&lt;br /&gt;
Kriminalität scheint für Touristen kein Thema zu sein. Auch wenn es organisierte Kriminalität gibt, so betrifft diese Durchreisende nicht.&lt;br /&gt;
=== Sprache === &lt;br /&gt;
Im Kosovo wird hauptsächlich Albanisch geredet, jedoch finden sich viele Leute, die in einem westeuropäischen Land (oft Deutschland) gelebt haben und daher Deutsch oder Englisch sprechen. Im Nordkosovo und in einigen Dörfern im Südkosovo wird Serbisch gesprochen. Das &amp;quot;c&amp;quot; wird immer wie &amp;quot;ts&amp;quot; ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradinformationen ==&lt;br /&gt;
=== Regeln und Vorschriften ===&lt;br /&gt;
=== Versorgungslage für Ersatzteile ===&lt;br /&gt;
=== Fahrrad-Wörterbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transport == &lt;br /&gt;
=== Anreise ===&lt;br /&gt;
=== Transport im Land ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen ==&lt;br /&gt;
=== Straßennetz, allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
Solange man nicht auf der autobahnähnlichen, von Nord nach Süd durch den Kosovo führenden Hauptachse fährt, ist der Verkehr nicht sehr störend. In der Nähe der großen Städte kann man verkehrsreiche Straßen nicht umgehen, aber auf dem Land ist es entspannt.&lt;br /&gt;
=== Routen und Touren === &lt;br /&gt;
Eine sehr schöne Strecke führt im Süden von Prizren in Richtung Kaçanik über einen Gebirgspass.&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Ernährung ==&lt;br /&gt;
=== Gesundheitsversorgung ===&lt;br /&gt;
=== Ernährung und Versorgungssituation === &lt;br /&gt;
Das Preisniveau im Kosovo ist ziemlich unschlagbar, da das Einkommensniveau sehr niedrig ist. Es gibt in jedem Dorf einen Laden, sodass es nicht zu Essensengpässen kommt. In Restaurants wird gutes Essen zu sehr guten Preisen angeboten, da kann der eigene Kochtopf auch mal ruhen.&lt;br /&gt;
== Unterkunft ==&lt;br /&gt;
Plätze zum wildzelten zu finden hat bei mir mehrmals ohne Probleme geklappt. Hotels/Hostels gibt es nur in den Städten.&lt;br /&gt;
== Regionen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
Ich habe die Balkan-Karte von Freytag&amp;amp;Berndt in 1:500k genutzt und war recht zufrieden damit.&lt;br /&gt;
=== Reiseführer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Radreise-Forum ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aktuellster Beitrag nach oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Externe Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DonChori</name></author>
	</entry>
</feed>