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	<title>Radreise-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-26T18:44:29Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Reiseapotheke&amp;diff=103209</id>
		<title>Reiseapotheke</title>
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		<updated>2021-05-24T14:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Job: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alle Informationen in diesem Artikel beruhen auf Erfahrungen von Reiseradlern und sind in keiner Weise als ärztliche Therapieempfehlung zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Informationen von medizinischen Laien!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Reiseapotheke.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste-Hilfe-Set ==&lt;br /&gt;
Es muss kein großer Verbandkasten aus dem Auto sein. In vielen Apotheken und Drogerien gibt es kleine Täschchen, die das Nötigste an Verbandmitteln beinhalten. Auch Outdoorhersteller wie Vaude, Tatonka und Co. bieten entsprechende Sets an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erste-Hilfe-Set bildet die Basis für schnelle Hilfe und sollte auf jeder Tour mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beim Packen sollte man darauf achten, dass es schnell erreichbar ist, aber doch geschützt vor Wasser und Feuchtigkeit bleibt. Sonst steht es schlecht um die Sterilität der Wundverbände.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mindestens enthalten sein sollten:&lt;br /&gt;
* '''Wundschnellverband''' für kleine Wunden&lt;br /&gt;
* '''Wundkompressen''' für etwas größere Verletzungen&lt;br /&gt;
* '''Mullbinden/Verbandpäckchen''' für Druckverbände&lt;br /&gt;
* '''kleine Schere'''&lt;br /&gt;
* '''Heftpflaster'''&lt;br /&gt;
* '''1 Paar Schutzhandschuhe''' (Vinyl)&lt;br /&gt;
* '''Wunddesinfektionsspray''' (siehe Medikamente) zur Wundreinigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollte man damit ergänzen:&lt;br /&gt;
* '''Rettungsdecke gold/silber''' gegen Auskühlung&lt;br /&gt;
* '''Splitter-Pinzette''' &lt;br /&gt;
* '''Zeckenzange'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiseapotheke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine länger als ein Wochenende dauernde Tour sollte man sich auch auf gesundheitliche Probleme vorbereiten, die nicht nur durch Unfälle hervorgerufen werden. Dazu empfiehlt sich eine weitere kleine Tasche, die neben dem Erste-Hilfe-Set mitgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehören hinein:&lt;br /&gt;
* Fieberthermometer&lt;br /&gt;
* eine Auswahl an Medikamenten zur Linderung von Beschwerden&lt;br /&gt;
* ggf. persönliche Medikamente zur täglichen Einnahme  &lt;br /&gt;
* Insekten- und Sonnenschutzmittel&lt;br /&gt;
* je nach Reiseland weitere Mittel, z.B. zur Vorbeugung gegen Malaria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestückung der Reiseapotheke ist sehr individuell und hängt natürlich auch von der eigenen Gesundheit und der Art und Dauer der geplanten Tour ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische Mittel ===&lt;br /&gt;
* Mittel zur Desinfektion von Wunden, z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Betaisodona Povidon-Iod-Salbe] (z.B. Betaisodona®) oder [http://de.wikipedia.org/wiki/Octenidin Octenidin-Spray] (z.B. Octenisept®)&lt;br /&gt;
* Schmerz- und Fiebersenkendes Mittel, z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Paracetamol Paracetamol-Tabletten]&lt;br /&gt;
* Mittel gegen Durchfall, z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Loperamid Loperamid-Tabletten] (z.B. Imodium akut®), Kohletabletten&lt;br /&gt;
* Mittel gegen Muskel- und Gelenkschmerzen, z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Diclofenac Diclofenac-Gel] (z.B Voltaren®)&lt;br /&gt;
* Mittel gegen Juckreiz bei Insektenstichen, z.B. [http://de.wikipedia.org/wiki/Dimetinden Dimetinden-Gel] (z.B. Fenistil®)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 '''Bei allen oben genannten Medikamenten gilt:''' &lt;br /&gt;
 Sollten die Beschwerden nicht innerhalb von wenigen Tagen besser werden, ist ein Arzt aufzusuchen.&lt;br /&gt;
 '''Bitte Packungsbeilage beachten.'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am besten nimmt man Medikamente mit auf Reisen, deren Gebrauch man schon von zu Hause her kennt und die man gut verträgt. Bei Unsicherheiten bezüglich der Medikamente kann man sich vorher schon an seinen Hausarzt oder den Apotheker seines Vertrauens wenden. Wer regelmäßig andere Medikamente einnehmen muss, sollte in jedem Fall seinen Arzt fragen, was er noch einnehmen darf und was auf keinen Fall.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kennt man den Wirkstoff der Medikamente und ist man über deren Anwendung informiert, kann man sich die Medikamente im Ausland beschaffen. Meist ist dasselbe Medikament im Ausland günstiger, als in Deutschland, oft auch günstiger als die Rezeptzuzahlung (Stand 2010: 5 EUR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Homöopathische Arzneien ===&lt;br /&gt;
Homöopathische Medikamente sind frei von Wirkungen, arm an Nebenwirkungen, aber nicht generell frei von Nebenwirkungen! Vor der Selbstbehandlung mit homöopathischen Mitteln bzw. vor der Reiseplanung sollte der Rat von Homöopathen oder homöopathischen Ärzten eingeholt oder sich mithilfe guter Fachliteratur über die Wirkung- und Anwendungsweise der Arzneien informiert werden. In der Homöopathie wird nicht nach Krankheit, sondern nach Art der Beschwerden eine Arznei ausgewählt, so können bei Durchfall je nach Beschwerdebild mindestens fünf verschiedene Medikamente in unterschiedlichen Potenzen (Stärken) zum Einsatz kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Erfahrungen wurden auf Reise mit folgende Arzneien bei folgenden Beschwerdebildern gemacht:&lt;br /&gt;
* Apis C30: bei Bienen- bzw. Insektenstichen aller Art&lt;br /&gt;
* Arnica C30: bei Sturz, Schreck aufgrund von Unfall, bei Muskelkater&lt;br /&gt;
* Belladonna C30: bei Sonnenbrand&lt;br /&gt;
* Pulsatilla C30: bei Blasenentzündung durch Verkühlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Fällen sollte nur bei leichten Beschwerdebildern selbst behandelt werden, '''akute Fälle gehören in ärztliche Behandlung!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Reise bieten sich sogenannte Reise- oder Hausapotheken an, Lederetuis mit 30 (50, 100) Glasröhrchen mit den wichtigsten Arzneien für unterwegs. Diese gibt es fertig gefüllt in Apotheken, oder leer zum Selbstzusammenstellen. In Kombination mit einem guten, dünnen Homöopathie-Buch (s.u.) kann man etlichen gesundheitlichen Einschränkungen auf Reise gelassen entgegen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hilfe bei Notfällen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei schlimmeren Unfällen oder akuten schweren Erkrankungen benötigt man professionelle und ärztliche Hilfe. Je nach Reiseland kann es hier unterschiedliche Notrufnummern geben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Deutschland und in Ländern der EU ist inzwischen flächendeckend der Euronotruf '''112''' eingeführt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei Mobiltelefonen werden international in GSM-Netzen die Nummern '''112''' und '''911''' an eine Notrufzentrale geleitet. In Deutschland ist seit März 2009 ein Notruf jedoch nicht mehr ohne eine aktive SIM-Karte möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor der Reise ==&lt;br /&gt;
=== Impfungen ===&lt;br /&gt;
Generell sollte auf einen ausreichenden Impfschutz gegen [http://de.wikipedia.org/wiki/Tetanus Tetanus] geachtet werden, besonders, wenn es in Gegenden ohne flächendeckende medizinische Hilfe geht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Geht die Reise in ein Gebiet mit hoher Zeckengefahr, sollte man sich vorab mit seinem Arzt über eine Impfung gegen [http://de.wikipedia.org/wiki/FSME FSME] unterhalten. Auch eine Impfung gegen [http://de.wikipedia.org/wiki/Hepatitis_A Hepatitis A] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Hepatitis_B B] ist bei südlichen Ländern empfohlen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gerade bei Reisen in die Tropen ist eine vorherige reisemedizinische Beratung angeraten, vor allem was Malariaprophylaxe und weitere Impfungen angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu Impfungen der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin:&lt;br /&gt;
http://www.dtg.org/uploads/media/Impfungen_2010.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malaria ===&lt;br /&gt;
Diese Tropenkrankheit wird durch Parasiten verursacht, die durch den Stich der Anophelesmücke übertragen werden. Bei der Erkrankung kommt es zu sehr hohem Fieber, das im schlimmsten Fall tödlich enden kann. Auch noch einige Wochen nach einem Stich kann die Krankheit ausbrechen. Eine Impfung gegen Malaria ist nicht möglich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Vorbeugung dieser Krankheit unterscheidet man 3 Formen:&lt;br /&gt;
* '''Expositionsprophylaxe''', also dem Schutz vor Mückenstichen&lt;br /&gt;
* '''Chemoprophylaxe''', Tabletten die vor, während und noch nach der Reise eingenommen werden müssen&lt;br /&gt;
* '''Notfalltherapie''', Medikamente, die bei Verdacht auf Malaria einzunehmen sind&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Verbeugemaßnahmen getroffen werden sollten, ist von Land zu Land und Region unterschiedlich. Auch die Art der Chemoprophylaxe und der Notfallmittel ist auf die regional am häufigsten vorkommenden Malariaerreger ausgelegt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Eine Malaria wird durch die Medikamente NICHT ausgeschlossen, sie minimieren jedoch das Risiko einer Erkrankung.'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In jedem Fall sollte man sich vor Reiseantritt bei einem Arzt für Reise- und Tropenmedizin ausführlich beraten lassen. Die Medikamente sind in Deutschland nur auf Rezept erhältlich.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Expositionsprophylaxe ist möglich durch:&lt;br /&gt;
* Moskitonetze&lt;br /&gt;
* Tragen von langer, mückendichter Kleidung&lt;br /&gt;
* Auftragen von Mückenschutzmitteln auf freie Haut und Kleidung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu Malaria:&lt;br /&gt;
* [http://www.dtg.org/malaria.html Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin].&lt;br /&gt;
* [http://www.dtg.org/uploads/media/Malariakarte_2010.JPG Malariakarte] (JPG, Stand 2010)&lt;br /&gt;
* [http://www.dtg.org/uploads/media/Malaria_2010.pdf Empfehlungen und Länder-Liste] (PDF, Stand 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versicherung ===&lt;br /&gt;
Gesetzlich Krankenversicherte können in Ländern der EU mit der Europäischen Krankenversicherungskarte medizinische Leistungen im Ausland in Anspruch nehmen. Dabei handelt es sich meistens um die Rückseite der normalen Krankenversicherungskarte, auf der alle nötigen Daten stehen. Dies gilt auch für Länder, die ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland haben. Für welche Länder das gilt, kann man bei seiner Kasse erfragen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Rücktransport nach Deutschland wird von den gesetzlichen Kassen allerdings nicht übernommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, vor der Reise eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Diese erstattet beispielsweise auch die Kosten, die vom Reisenden in Vorleistung gezahlt werden mussten und nicht von der Krankenkasse übernommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Ernährung und Gesundheit|Ernährung und Gesundheit]]&lt;br /&gt;
*[[Packempfehlungen für Familien#Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
*[[Reiseradler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
Sven Sommer: ''Gesund mit Homöopathie. Alltagsbeschwerden selbst behandeln''. GU Kompass. 2007. ISBN 978-3-7742-3223-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausrüstung]][[Kategorie:Ernährung und Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Job</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Packempfehlungen_f%C3%BCr_Familien&amp;diff=103208</id>
		<title>Packempfehlungen für Familien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Packempfehlungen_f%C3%BCr_Familien&amp;diff=103208"/>
		<updated>2021-05-24T14:25:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Job: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Radreise mit Kindern]]&lt;br /&gt;
== Spielzeug ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Je kleiner das Kind, um so wichtiger ist es, das vertraute Spielzeug in kleiner Anzahl mitzunehmen. Besonders wichtig ist das Kuscheltier. Dass das Fliegengitter eines Anhängers während der Fahrt geschlossen sein sollte, versteht sich eigentlich von selbst, schützt aber auch vor Spielzeugverlusten unterwegs. Ansonsten zeigt sich, dass bei Übernachtung auf dem Campingplatz zumindest für Kindern ab Laufalter sich größere Mengen an Spielzeug erübrigen, da ausreichend Naturspielzeug vorhanden ist und i.d.R. auch intensiv genutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll sind &lt;br /&gt;
* aufblasbarer Ball&lt;br /&gt;
* kleine Bilderbücher (beispielsweise Pixibücher, oder die dünnen Lesemaus-Bücher)&lt;br /&gt;
* Kartenspiel, z.B. Uno&lt;br /&gt;
* Spielzeugminiaturenautos (Siku/Matchbox)&lt;br /&gt;
* kleinere Playmobil-Teile o.ä. (gute Erfahrungen mit dem Fahrradanhänger von Playmobil bei anhängerfahrenden Kindern)&lt;br /&gt;
* kleine Anzahl von Buddelzeug (Joghurt-Eimer sind klein im Packmaß und lassen sich vor der Rückreise entsorgen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten: Kinder selbst aussuchen lassen, Platzkontingent vorgeben. Bei selbstradelnden Kindern z.B. eine kleine Lowridertasche, die dann auch selbst verwaltet werden muss (wenn unterwegs größere Stein- oder Muschelsammlungen mitgenommen werden möchten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Zugfahrten ist unbedingt daran zu denken, dass alles Spielzeug im Anhänger einen sicheren Platz in einer festverschlossenen Tasche benötigt, da es sonst beim Einladen leicht verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kinder empfiehlt sich in jedem Fall ein eigener Schlafsack, nicht nur bei Zelt- sondern auch bei Hotel- oder Jugendherbergsübernachtungen. Dies erhöht, zusammen mit Kuschelkissen und Kuscheltier die Vertrautheit bei wechselnden Unterkünften. Beim Campingurlaub empfiehlt sich die Anschaffung eines guten Kinderschlafsacks, wobei es je nach Alter des Kinders auch mitwachsende Modelle gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Isomatte kann für das Kind eine kleinere (kürzere) und auch dünnere Matte verwendet werden. Sinnvoll kann eine Fleecedecke/ Bettlaken sein, die über die Isomatten mehrerer Familienmitglieder gespannt wird und so für ein kuscheliges Lager sorgt, das zum einen nicht auseinanderrutscht, das zum anderen aber auch noch angenehmen Liegekomfort für Kinder bietet, die im Schlaf aus dem Schlafsack klettern. Kinder sollten in der Mitte zwischen den Eltern im Zelt schlafen, bei einem Erwachsenen empfiehlt es sich, für das Kind direkt neben der Isomatte einen Schutzwall aus den Radtaschen zu bauen. Ungeschützte Kinder liegen sonst nachts schnell auf dem kalten Zeltboden und merken es lange nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzfassung''' &lt;br /&gt;
* Schlafsack, egal ob Hotel oder CP&lt;br /&gt;
* Isomatte, auch kurz (3/4) und dünner&lt;br /&gt;
* Decke oder Bettlaken, sinnvoll aus dünnem Fleece&lt;br /&gt;
* Kuschelkissen, Kuscheltier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer die Kinder, um so sinnvoller ist die Anschaffung guter Draußen-Kleidung, v.a. wenn es auf Camping-Plätze geht oder wildgezeltet wird. Regenhose und -jacke sind obligatorisch, auch ein Multifunktionstuch wie Buff oder HAD ist sehr zu empfehlen. Desweiteren gilt Zwiebelprinzip, wie für die Erwachsenen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Atmungsaktivität von Regenkleidung noch länger kein Thema zu sein braucht, ist die Anschaffung von zumindest einer Garnitur schnelltrocknender Kleidung, sprich Fleece oder andere Funktionskleidung sinnvoll, da sie schnell auszuwaschen und v.a. zu trocknen ist. Gute Outdoorkleidung für Kinder gibt es z.B. inzwischen von [http://www.jackwolfskin.de Jack Wolfskin] oder günstiger auch von [http://www.globetrotter.de Globetrotters] Hausmarke Frilufts (früher Four Seasons, dann Meru...). Mit der wachsenden Nachfrage hat sich auch der Second Hand-Markt vergrößert und ein Blick auf diverse Kleinanzeigenportale kann hier sinnvoll sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieviel Kleidung mitgenommen wird, hängt neben individueller Verschmutzungsneigung und Sauberkeitsansprüchen der Eltern in erster Linie vom verfügbaren Stauraum ab. Sinnvoll ist es, bei Unterwäsche/ täglicher Wechselkleidung für 3-4 Tage vorzusorgen, bei Kindern, die frisch den Windeln entwachsen sind natürlich mehr. Ein Waschtag ist dementsprechend alle 3-4 Tage anzuraten. Gute Draußenkleidung aus Funktionsfasern hat auch hier den Vorteil, dass sie Schmutz oftmals nicht so sehr anzieht wie z.B. eine Jeans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schuhen sind bei kleineren Kindern Gummistiefel oftmals neben Sandalen das Schuhwerk der Wahl. Bei größeren Kindern, die auch längere Strecken laufen, bieten sich dann neben Sandalen eher wasserdichte Halbschuhe oder Wanderstiefel an (je nach Platz in den Packtaschen können auch hier zusätzlich Gummistiefel sinnvoll sein). Auf Campingplätzen sind Badeschuhe sehr hilfreich, da es in den Duschräumen oftmals rutschig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Denkanregung eine erprobte Liste: &lt;br /&gt;
* 2 schnelltrocknende Hosen&lt;br /&gt;
* 1-2 Shorts&lt;br /&gt;
* 3-4 T-Shirts&lt;br /&gt;
* 1 Fleecejacke&lt;br /&gt;
* 1 Shirt (Fleece/ BW)&lt;br /&gt;
* 2-3 Unterhemden, geeignet als Sonnentop&lt;br /&gt;
* 4-5 Unterhosen &lt;br /&gt;
* 4-5 Paar Socken&lt;br /&gt;
* 1 Paar Wollsocken&lt;br /&gt;
* Schlafanzug&lt;br /&gt;
* lange Unterhose/ Leggins, als Ersatz für Schlafanzug oder unter der Regenhose oder oder oder&lt;br /&gt;
* Regenhose und -jacke&lt;br /&gt;
* Sonnenschutz/ Cap&lt;br /&gt;
* Buff o.ä. als Kälteschutz unterm Helm, auch bei kalten Nächten im Zelt sehr sinnvoll&lt;br /&gt;
* Halstuch&lt;br /&gt;
* Sandalen&lt;br /&gt;
* Halbschuhe/ Wanderstiefel&lt;br /&gt;
* Gummistiefel nach Bedarf&lt;br /&gt;
* Badeschuhe nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperpflege und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waschsalon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Empfehlungen hier sind zuerst einmal auf Campingplatz-Übernachtungen ausgerichtet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte man überlegen, wer mit wem üblicherweise in den Waschraum geht, dementsprechend werden die Waschbeutel gepackt. Kindershampoo gibt es in kleinen Abfüllungen und sind für die ganze Familie geeignet. Kleine Zahnpastatuben kann man in der Apotheke erfragen, gibt es auch für Kinderzahncreme. Kindernagelschere geht für alle, hat den Vorteil, dass sie nicht den Waschbeutel beschädigt, da vorne abgerundet. Praktisch für die Zahnbürsten sind die Schutzhüllen nur für den Bürstenkopf, platzsparend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll kann ein &amp;quot;Klobeutel&amp;quot; sein: Ein Kunststoffbeutel mit Zugband (z.B. einen alten Schlafsackpackbeutel), gefüllt mit Klopapier, Desinfektionsspray, einer Nachfüllpackung feuchtem Klopapier und evtl. einem kleinen Trekkinghandtuch. Dieser lagert immer oben in einer Packtasche und ist so bei jedem Zwischenstopp auf lausigen Toiletten wie unterwegs im Gebüsch zur Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist die Anschaffung von wirklich guten Trekkinghandtüchern. Durch ihre enorme Saugfähigkeit trocknen sie nach dem Duschen auch noch das dritte Kind und sind dennoch einige Stunden später in lauem Lüftchen aufgehängt (u.U. sogar im Zelt) wieder trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Hilfe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Radreise, gerade auf dem Campingplatz oder beim Wildzelten, sollte man darauf vorbereitet sein, sich bei kleineren gesundheitlichen Einschränkungen selbst helfen zu können. Der nächste Arzt liegt nicht um die Ecke und nachts packt keiner sein fieberndes Kind in den Radanhänger, um zum nächsten Krankenhaus zu fahren (für echte Notfälle kennt man hoffentlich die Notrufnummer der Region, in der man sich befindet...). Daher sind vertraute Hilfsmittel z.B. gegen Fieber, Ohrenschmerzen etc. unbedingt mitzunehmen, nicht nur im Interesse des Kindes und der Eltern, sondern auch der CP-Nachbarn, die jeden nächtlichen Krankheitsfall natürlich hautnah miterleben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sollte man sich vorher beim Kinderarzt eine Notfallempfehlung geben bzw. verschreiben lassen. Unbedingt notwendig sind gute Durchfallmedikamente, eine Durchfallerkrankung auf einem Campingplatz ist eine echte Grenzerfahrung, der man so schnell wie möglich etwas entgegen setzen sollte. Schon aus diesem Grund empfiehlt es sich bei Kindern, die der Windelzeit nachts noch nicht allzu lang entwachsen sind, 2-3 Windeln für den Notfall dabei zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist die Anschaffung eines Erste-Hilfe-Paketes aus der Apotheke o.ä., die noch ausreichend Platz für eigene Ergänzungen bietet. Die folgenden Anregungen beruhen lediglich auf Erfahrungswerten als medizinischer Laie und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schmerz-/Fieberzäpfchen oder Saft gegen Fieber (Kinder)&lt;br /&gt;
* juckreizstillende Salbe&lt;br /&gt;
* Medikament gegen Brechdurchfall&lt;br /&gt;
* Medikament gegen Sonnenbrand/Verbrennungen&lt;br /&gt;
* 2-3 Windeln &lt;br /&gt;
* kleine Kinderwärmflasche (da geht auch eine Trinkflasche)&lt;br /&gt;
* Schmerzmittel (Erwachsene) -&amp;gt; eventuelle Unverträglichkeiten beachten!&lt;br /&gt;
* Zeckenzange/ Zeckenkarte&lt;br /&gt;
* Pinzette, Schere&lt;br /&gt;
* kleine Flasche Desinfektionsmittel/Iod&lt;br /&gt;
* Verbandsmaterial: Wundpflaster, Leukoplast, elastische Binde&lt;br /&gt;
* Einweghandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reinigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf skandinavischen Campingplätzen gehört die Ausstattung mit Waschmaschine, Schleuder und Trockner inzwischen zum Standard, bei der Orientierung an [http://www.bettundbike.de Bett&amp;amp;Bike-Betrieben] kann man ebenso von einer guten Wäschereinigungsinfrastruktur ausgehen. Generell empfiehlt es sich, eine Grundausstattung an Kleidung für 3-4 Tage dabei zu haben, dann ist mit Kindern spätestens ein Ruhetag angebracht, der zum Wäschewaschen genutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert (wieder an [[Unterkunft mit Kindern#Campingplatz|Campingplatz]] orientiert): &lt;br /&gt;
* Wäscheleine, beispielsweise eine Rolle Kunststoffschnur, die auch als Ersatzzeltschnur verwendbar ist; lang genug, da der Abstand zwischen zwei Bäumen wenn überhaupt verfügbar weit sein kann. &lt;br /&gt;
* einige Wäscheklammern (es gibt spezielle Reisewäscheklammern, geeignet sind aber auch Kinderspielzeugklammern)&lt;br /&gt;
* Handwaschmittel&lt;br /&gt;
* Maschinenwaschmittel, geeigneterweise als Tabs, die in der Regel in 2er-Packs erhältlich sind. In Skandinavien auf CP meist nicht notwendig, Waschmittelzufuhr inklusive (aber nicht immer). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Wäschetrocknen heißt es erfinderisch sein: an Zeltleinen, unter dem [[Zelt#Tarp|Tarp]] wenn vorhanden, auf Leine im Innenzelt, Wäscheleine zwischen Fahrrad und [[Zelt]] spannen, im Anhänger - oder im Trockner des gut ausgestatteten Übernachtungsbetriebes...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Job</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Packempfehlungen_f%C3%BCr_Familien&amp;diff=103207</id>
		<title>Packempfehlungen für Familien</title>
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		<updated>2021-05-24T14:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Job: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Radreise mit Kindern]]&lt;br /&gt;
== Spielzeug ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Je kleiner das Kind, um so wichtiger ist es, das vertraute Spielzeug in kleiner Anzahl mitzunehmen. Besonders wichtig ist das Kuscheltier. Dass das Fliegengitter eines Anhängers während der Fahrt geschlossen sein sollte, versteht sich eigentlich von selbst, schützt aber auch vor Spielzeugverlusten unterwegs. Ansonsten zeigt sich, dass bei Übernachtung auf dem Campingplatz zumindest für Kindern ab Laufalter sich größere Mengen an Spielzeug erübrigen, da ausreichend Naturspielzeug vorhanden ist und i.d.R. auch intensiv genutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll sind &lt;br /&gt;
* aufblasbarer Ball&lt;br /&gt;
* kleine Bilderbücher (beispielsweise Pixibücher, oder die dünnen Lesemaus-Bücher)&lt;br /&gt;
* Kartenspiel, z.B. Uno&lt;br /&gt;
* Spielzeugminiaturenautos (Siku/Matchbox)&lt;br /&gt;
* kleinere Playmobil-Teile o.ä. (gute Erfahrungen mit dem Fahrradanhänger von Playmobil bei anhängerfahrenden Kindern)&lt;br /&gt;
* kleine Anzahl von Buddelzeug (Joghurt-Eimer sind klein im Packmaß und lassen sich vor der Rückreise entsorgen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten: Kinder selbst aussuchen lassen, Platzkontingent vorgeben. Bei selbstradelnden Kindern z.B. eine kleine Lowridertasche, die dann auch selbst verwaltet werden muss (wenn unterwegs größere Stein- oder Muschelsammlungen mitgenommen werden möchten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Zugfahrten ist unbedingt daran zu denken, dass alles Spielzeug im Anhänger einen sicheren Platz in einer festverschlossenen Tasche benötigt, da es sonst beim Einladen leicht verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übernachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kleine Kinder empfiehlt sich in jedem Fall ein eigener Schlafsack, nicht nur bei Zelt- sondern auch bei Hotel- oder Jugendherbergsübernachtungen. Dies erhöht, zusammen mit Kuschelkissen und Kuscheltier die Vertrautheit bei wechselnden Unterkünften. Beim Campingurlaub empfiehlt sich die Anschaffung eines guten Kinderschlafsacks, wobei es je nach Alter des Kinders auch mitwachsende Modelle gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Isomatte kann für das Kind eine kleinere (kürzere) und auch dünnere Matte verwendet werden. Sinnvoll kann eine Fleecedecke/ Bettlaken sein, die über die Isomatten mehrerer Familienmitglieder gespannt wird und so für ein kuscheliges Lager sorgt, das zum einen nicht auseinanderrutscht, das zum anderen aber auch noch angenehmen Liegekomfort für Kinder bietet, die im Schlaf aus dem Schlafsack klettern. Kinder sollten in der Mitte zwischen den Eltern im Zelt schlafen, bei einem Erwachsenen empfiehlt es sich, für das Kind direkt neben der Isomatte einen Schutzwall aus den Radtaschen zu bauen. Ungeschützte Kinder liegen sonst nachts schnell auf dem kalten Zeltboden und merken es lange nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzfassung''' &lt;br /&gt;
* Schlafsack, egal ob Hotel oder CP&lt;br /&gt;
* Isomatte, auch kurz (3/4) und dünner&lt;br /&gt;
* Decke oder Bettlaken, sinnvoll aus dünnem Fleece&lt;br /&gt;
* Kuschelkissen, Kuscheltier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je größer die Kinder, um so sinnvoller ist die Anschaffung guter Draußen-Kleidung, v.a. wenn es auf Camping-Plätze geht oder wildgezeltet wird. Regenhose und -jacke sind obligatorisch, auch ein Multifunktionstuch wie Buff oder HAD ist sehr zu empfehlen. Desweiteren gilt Zwiebelprinzip, wie für die Erwachsenen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Atmungsaktivität von Regenkleidung noch länger kein Thema zu sein braucht, ist die Anschaffung von zumindest einer Garnitur schnelltrocknender Kleidung, sprich Fleece oder andere Funktionskleidung sinnvoll, da sie schnell auszuwaschen und v.a. zu trocknen ist. Gute Outdoorkleidung für Kinder gibt es z.B. inzwischen von [http://www.jackwolfskin.de Jack Wolfskin] oder günstiger auch von [http://www.globetrotter.de Globetrotters] Hausmarke Frilufts (früher Four Seasons, dann Meru...). Mit der wachsenden Nachfrage hat sich auch der Second Hand-Markt vergrößert und ein Blick auf diverse Kleinanzeigenportale kann hier sinnvoll sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieviel Kleidung mitgenommen wird, hängt neben individueller Verschmutzungsneigung und Sauberkeitsansprüchen der Eltern in erster Linie vom verfügbaren Stauraum ab. Sinnvoll ist es, bei Unterwäsche/ täglicher Wechselkleidung für 3-4 Tage vorzusorgen, bei Kindern, die frisch den Windeln entwachsen sind natürlich mehr. Ein Waschtag ist dementsprechend alle 3-4 Tage anzuraten. Gute Draußenkleidung aus Funktionsfasern hat auch hier den Vorteil, dass sie Schmutz oftmals nicht so sehr anzieht wie z.B. eine Jeans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schuhen sind bei kleineren Kindern Gummistiefel oftmals neben Sandalen das Schuhwerk der Wahl. Bei größeren Kindern, die auch längere Strecken laufen, bieten sich dann neben Sandalen eher wasserdichte Halbschuhe oder Wanderstiefel an (je nach Platz in den Packtaschen können auch hier zusätzlich Gummistiefel sinnvoll sein). Auf Campingplätzen sind Badeschuhe sehr hilfreich, da es in den Duschräumen oftmals rutschig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Denkanregung eine erprobte Liste: &lt;br /&gt;
* 2 schnelltrocknende Hosen&lt;br /&gt;
* 1-2 Shorts&lt;br /&gt;
* 3-4 T-Shirts&lt;br /&gt;
* 1 Fleecejacke&lt;br /&gt;
* 1 Shirt (Fleece/ BW)&lt;br /&gt;
* 2-3 Unterhemden, geeignet als Sonnentop&lt;br /&gt;
* 4-5 Unterhosen &lt;br /&gt;
* 4-5 Paar Socken&lt;br /&gt;
* 1 Paar Wollsocken&lt;br /&gt;
* Schlafanzug&lt;br /&gt;
* lange Unterhose/ Leggins, als Ersatz für Schlafanzug oder unter der Regenhose oder oder oder&lt;br /&gt;
* Regenhose und -jacke&lt;br /&gt;
* Sonnenschutz/ Cap&lt;br /&gt;
* Buff o.ä. als Kälteschutz unterm Helm, auch bei kalten Nächten im Zelt sehr sinnvoll&lt;br /&gt;
* Halstuch&lt;br /&gt;
* Sandalen&lt;br /&gt;
* Halbschuhe/ Wanderstiefel&lt;br /&gt;
* Gummistiefel nach Bedarf&lt;br /&gt;
* Badeschuhe nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Körperpflege und Gesundheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waschsalon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Empfehlungen hier sind zuerst einmal auf Campingplatz-Übernachtungen ausgerichtet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte man überlegen, wer mit wem üblicherweise in den Waschraum geht, dementsprechend werden die Waschbeutel gepackt. Kindershampoo gibt es in kleinen Abfüllungen und sind für die ganze Familie geeignet. Kleine Zahnpastatuben kann man in der Apotheke erfragen, gibt es auch für Kinderzahncreme. Kindernagelschere geht für alle, hat den Vorteil, dass sie nicht den Waschbeutel beschädigt, da vorne abgerundet. Praktisch für die Zahnbürsten sind die Schutzhüllen nur für den Bürstenkopf, platzsparend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll kann ein &amp;quot;Klobeutel&amp;quot; sein: Ein Kunststoffbeutel mit Zugband (z.B. einen alten Schlafsackpackbeutel), gefüllt mit Klopapier, Desinfektionsspray, einer Nachfüllpackung feuchtem Klopapier und evtl. einem kleinen Trekkinghandtuch. Dieser lagert immer oben in einer Packtasche und ist so bei jedem Zwischenstopp auf lausigen Toiletten wie unterwegs im Gebüsch zur Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist die Anschaffung von wirklich guten Trekkinghandtüchern. Durch ihre enorme Saugfähigkeit trocknen sie nach dem Duschen auch noch das dritte Kind und sind dennoch einige Stunden später in lauem Lüftchen aufgehängt (u.U. sogar im Zelt) wieder trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Hilfe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Radreise, gerade auf dem Campingplatz oder beim Wildzelten, sollte man darauf vorbereitet sein, sich bei kleineren gesundheitlichen Einschränkungen selbst helfen zu können. Der nächste Arzt liegt nicht um die Ecke und nachts packt keiner sein fieberndes Kind in den Radanhänger, um zum nächsten Krankenhaus zu fahren (für echte Notfälle kennt man hoffentlich die Notrufnummer der Region, in der man sich befindet...). Daher sind vertraute Hilfsmittel z.B. gegen Fieber, Ohrenschmerzen etc. unbedingt mitzunehmen, nicht nur im Interesse des Kindes und der Eltern, sondern auch der CP-Nachbarn, die jeden nächtlichen Krankheitsfall natürlich hautnah miterleben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sollte man sich vorher beim Kinderarzt eine Notfallempfehlung geben bzw. verschreiben lassen. Unbedingt notwendig sind gute Durchfallmedikamente, eine Durchfallerkrankung auf einem Campingplatz ist eine echte Grenzerfahrung, der man so schnell wie möglich etwas entgegen setzen sollte. Schon aus diesem Grund empfiehlt es sich bei Kindern, die der Windelzeit nachts noch nicht allzu lang entwachsen sind, 2-3 Windeln für den Notfall dabei zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvoll ist die Anschaffung eines Erste-Hilfe-Paketes aus der Apotheke o.ä., die noch ausreichend Platz für eigene Ergänzungen bietet. Die folgenden Anregungen beruhen lediglich auf Erfahrungswerten als medizinischer Laie und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schmerz-/Fieberzäpfchen oder Saft gegen Fieber (Kinder)&lt;br /&gt;
* juckreizstillende Salbe&lt;br /&gt;
* Medikament gegen Brechdurchfall&lt;br /&gt;
* Medikament gegen Sonnenbrand/Verbrennungen&lt;br /&gt;
* 2-3 Windeln &lt;br /&gt;
* kleine Kinderwärmflasche (da geht auch eine Trinkflasche)&lt;br /&gt;
* Schmerzmittel (Erwachsene) -&amp;gt; eventuelle Unverträglichkeiten beachten!&lt;br /&gt;
* Zeckenzange/ Zeckenkarte&lt;br /&gt;
* Pinzette, Schere&lt;br /&gt;
* kleine Flasche Desinfektionsmittel/Iod&lt;br /&gt;
* Verbandsmaterial: Wundpflaster, Leukoplast, elastische Binde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reinigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf skandinavischen Campingplätzen gehört die Ausstattung mit Waschmaschine, Schleuder und Trockner inzwischen zum Standard, bei der Orientierung an [http://www.bettundbike.de Bett&amp;amp;Bike-Betrieben] kann man ebenso von einer guten Wäschereinigungsinfrastruktur ausgehen. Generell empfiehlt es sich, eine Grundausstattung an Kleidung für 3-4 Tage dabei zu haben, dann ist mit Kindern spätestens ein Ruhetag angebracht, der zum Wäschewaschen genutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert (wieder an [[Unterkunft mit Kindern#Campingplatz|Campingplatz]] orientiert): &lt;br /&gt;
* Wäscheleine, beispielsweise eine Rolle Kunststoffschnur, die auch als Ersatzzeltschnur verwendbar ist; lang genug, da der Abstand zwischen zwei Bäumen wenn überhaupt verfügbar weit sein kann. &lt;br /&gt;
* einige Wäscheklammern (es gibt spezielle Reisewäscheklammern, geeignet sind aber auch Kinderspielzeugklammern)&lt;br /&gt;
* Handwaschmittel&lt;br /&gt;
* Maschinenwaschmittel, geeigneterweise als Tabs, die in der Regel in 2er-Packs erhältlich sind. In Skandinavien auf CP meist nicht notwendig, Waschmittelzufuhr inklusive (aber nicht immer). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Wäschetrocknen heißt es erfinderisch sein: an Zeltleinen, unter dem [[Zelt#Tarp|Tarp]] wenn vorhanden, auf Leine im Innenzelt, Wäscheleine zwischen Fahrrad und [[Zelt]] spannen, im Anhänger - oder im Trockner des gut ausgestatteten Übernachtungsbetriebes...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Job</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Reiserad&amp;diff=10076</id>
		<title>Diskussion:Reiserad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Reiserad&amp;diff=10076"/>
		<updated>2009-06-07T12:30:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Job: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übernahme aus Wikipedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe diesen Artikel mal aus Wikipedia übernommen, wie es in den [[Radreise-Wiki:Lizenzbestimmungen]] erklärt ist. Den entsprechenden Lizenzbaustein habe ich am Seitenende eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dieses Vorgehen in Ordnung, oder gibt es Bedenken dabei? Ich denke, mit dem Text von Wikipedia haben wir eine gute Grundlage, die dann enstprechend aktualisiert, korrigiert und ergänzt werden kann. Die Bilder von Wikipedia habe ich nicht übernommen, da bin ich mir wegen der Lizenzbestimmungen nicht sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Frage: wenn dieser Artikel überarbeitet wurde, ab wann kann den der Lizenzbaustein am Ende der Seite entfernt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das ganze nicht gewünscht ist, kann der Artikel gerne wieder entfernt werden [[Benutzer:Webmantz|webmantz]] 11:29, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Damit sind ausschließlich Artikel im Projektnamensraum gemeint, also Artikel, die mit '''Radreise-Wiki:''' beginnen. Artikel aus dem Hauptnamensraum, also solche, die sich um das Radreisen drehen, können nicht übernommen werden. Wir sollten dazu auf jeden Fall nochmal [[Benutzer:Marcela|Ralf]] befragen. --[[Benutzer:Maze|Maze]] 11:56, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::In diesem Fall ist es möglich, den Artikel zu übernehmen, weil ich der Hauptautor bin: http://www.wikipress.de/Reiserad (ganz unten). Wie bei vielen technischen Fahrradartikeln bin ich Hauptautor in der Wikipedia. Das bedeutet, daß dort, wo es absolut eindeutig ist (http://www.wikipress.de/De_Rosa , http://www.wikipress.de/Radlerhose oder http://www.wikipress.de/Kettenschaltung_einstellen) die Texte einfach kopiert werden können und hier unter der cc-Lizenz gestellt werden. Wo auch nur ansatzweise ein anderer &amp;quot;Co-Hauptautor&amp;quot; existiert, entscheiden wir von Fall zu Fall. Ich kenne eigentlich alle, die an Fahrradartikeln schreiben persönlich, in den meisten Fällen wird es irgendeine Lösung geben. Fahrradfotos von mir aus der Wikipedia (ca. 400 Stück) können ungefragt übernommen und anders lizensiert werden. Bitte haltet euch mit der Übernahme von Rohloff-Artikeln (und Bildern) noch zurück, ich kläre, wie wir da verfahren können. Es wird darauf hinauslaufen, daß wir jegliches Materiel der Firma außer dem Firmenlogo frei nutzen können.&lt;br /&gt;
::In [[Radreise-Wiki:Lizenzbestimmungen]] steht eindeutig, daß dieses Wiki als cc-by-ncv-sa veröffentlicht wird, was absolut inkompatibel zur GFDL ist. Deshalb können Artikel, bei denen ich nicht eindeutig Hauptautor bin, nicht benutzt werden (das sind aber nicht viele ;) Gruß [[Benutzer:Marcela|Ralf]] 21:41, 20. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Dann kann die Vorlage &amp;quot;Lizenz Wikipedia&amp;quot; von diesem Artikel doch eigentlich entfernt werden. --[[Benutzer:Maze|Maze]] 20:38, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Korrekt, ich habe das entfernt. --[[Benutzer:Marcela|Ralf]] 09:44, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rennhaken, Klickpedal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese zwei Sätze versteh ich nicht:&amp;quot;Rennhaken wie [[Klickpedale]] ermöglichen einen runden Tritt. Dabei ermöglichen Rennhaken das Fahren mit verschiedenen Schuhen und vermeiden außerdem die bei Rennhaken übliche direkte Übertragung von Vibrationen auf die Knie.&amp;quot; soll hier im zweiten Satz das letzte Rennhaken durch Klickpedale ersetzt werden? Mir selbst ist zwar noch keine solche Vibration aufgefallen ... [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 14:13, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Den geänderten Satz vesteh ich immer noch nicht, müsste es nicht heissen, jetzt mal zum Verständnis zerteilt: 1. Dabei ermöglichen Rennhaken das Fahren mit verschiedenen Schuhen. 2. (Rennhaken) vermeiden außerdem die bei Rennhaken übliche direkte Übertragung von Vibrationen auf die Knie: und da ist meine Frage eben: soll 2. nicht eher lauten: Rennhaken vermeiden außerdem die bei '''Klickpedalen''' übliche direkte Übertragung von Vibrationen auf die Knie, oder versteh ich da was falsch? Tun sie das übnerhaupt die Klickpedale (Vibrationen übertragen?) [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 17:10, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Meiner Meinung nach nicht mehr als jedes andere Pedal bei dem man beim fahren nicht auf und ab hopst. Deshalb nehm ich das Vibrieren jetzt raus.Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 18:26, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich bin dafür diese Vibrationsgeschichte zu streichen, weil: wenn du mit dem Fuß ungebunden auf dem Pedal stehst, kriegst du die Vibrationen genauso ab (es hebt ja keiner bei normalen Rütteln mit den Füßen vom Pedal ab), wahrscheinlich sogar stärker, weil die meisten mit dem Mittelfuß auf solchen Pedalen stehen und somit kaum im Fuß federn werden. Zusätzlich bin ich dafür &amp;quot;Rennhaken&amp;quot; durch &amp;quot;Hakenpedale&amp;quot; zu ersetzen, weil &amp;quot;Rennhaken&amp;quot; das Falsche suggeriert. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 15:28, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Randonneur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung die Begriffe haben sich etwas verschoben, dass ein Randonneur eben nicht nur ein Reiserad ist, evtl. mit Rennlenker, sondern eben auch ein eher auf Rennrad gemachtes Reiserad mit Rennlenker. Da muss man sich ja nur die Räder anschauen die unter dem Begriff verkauft werden. Bringt ja nichts wenn die jetzt alle nach Randonneuse suchen und nur Randoneure finden ;) Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 21:52, 20. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich würde den Zusatz &amp;quot;franz. Randonneur&amp;quot; völlig streichen. Was Reiserad auf Italiensich heißt schreiben wir ja auch nicht rein. Der Begriff bringt somit auch keine weitere Erkenntnis, er verwirrt nur, da unter Randonneur nur ein bestimmter Typ Reiserad verkauft wird und andere völlig außen vor bleiben. (z.B. sicher kein Liegerad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beleuchtung ==&lt;br /&gt;
Ob man Beleuchtung an einem Reiserad benötigt ist im Forum stark umstritten. Ich würde vorschlagen beide Konzepte aufzunehmen. Also wenn Beleuchtung dann gute, oder keine Beleuchtung um Gewicht, Geld, und verletzliche Teile zu sparen da man (unterschiedlich) eh nur tagsüber fährt.HvS 19:41, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:Jepp damit hast du Recht, bin ja meist selbst nur mit der Rücklichtanstecklampe und der Stirnlampe als Not-Frontlicht unterwegs. Hätte gedacht die Mehrheit ist für Licht. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:47, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich würde sogar sagen, das man es auch reinschreiben sollte, wenn es nur 20% machen, es läßt sich sinnvoll begründen und ist einfach eine von vielen Möglichkeiten.HvS 20:41, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Die Sache mit LED contra Halogen würde ich zum Beispiel woanders ausbreiten eben bei der Beleuchtung. Der Artikel wird zu lang und unübersichtlich wir sollten so oft es geht solche Sachen auslagern und nur Verweise auf sie ausführen (&amp;quot;modular&amp;quot; und &amp;quot;vernetzt&amp;quot; heissen doch die modischen Stichworte). In diesem Text steht viel, was wir an anderer Stelle nochmal sagen wollen und solche Redundanz endet meist in Widersprüchen (was natürlich auch der Forumswirklichkeit entspricht :). [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 21:52, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Naja, ich wollte LED halt als Innovation der letzten Jahre herausstellen (gerade für Reiseradler ist doch diese Ausfallsicherheit grandios). Aber sonst haste Recht, das war auch mein Gedanke bei den Löschaktionen. Der Artikel ist etwas zu überladen. Vllt. sollte mal jemand sich den alten Artikel nur als Vorlage nehmen und den nochmal richtig neu ausarbeiten.  Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 22:08, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Überladen würde ich gar nicht unbedingt sagen, denn so ein Beitrag &amp;quot;Reiserad&amp;quot; ist sicher einer in dem viele Aspekte zusammengeführt werden, wenn wir da nicht zu lang werden wollen, und der Leser damit den Überblick verliert, müssen wir die einzelnen Erörterungen auslagern, dem Leser eben Sprungmarken anbieten wo er nachsehen kann und nicht hier Erörterungen für und wider Klickpedale führen, das gehört woanders diskutiert.&lt;br /&gt;
:::Von der LED Technik bin ich ja auch begeistert, aber den Vorteil sehe ich hier mehr für den Alltagsradler der viel in der Nacht unterwegs ist, bei mir im Winter 2h täglich durch Waldgebiet. Ich missioniere bei diesem Thema auch gern, wie überhaupt für Beleuchtung am Rad, aber der &amp;quot;normale&amp;quot; Reiseradler ist mal von einigen Tunneldurchfahrten abgesehen und wenn es mal spät wird am Abend nicht so aufs Licht angewiesen. Klar die eierlegenden Wollmilchsäue haben sowas dran und wenn jemand Langstrecken fahren will ist so ein Licht auch wunderbar ... An anderer Stelle gerne, hier aber so kurz wie möglich [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 08:48, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federung ==&lt;br /&gt;
Die Einleitung zur Federung ist ausgewogen beschrieben und sollte ausreichen.&lt;br /&gt;
Den folgenden Satz: &amp;quot;Die Fertigung spezieller Reiseradfederungen wurde wegen mangelnder Nachfrage aufgegeben. Reiseräder mit Federung wären ein Widerspruch in sich, da die Stabilität in jedem Fall leidet.&amp;quot; möchte ich streichen. Wenn man eine Federgabel einbaut leidet nicht die Stabilität und es ist auch kein Widerspruch. Spezielle Reiseradfedergabeln sind nicht nötig, sowenig wie spezielle Reiseradschaltungen. Man sucht sich einfach im Markt etwas passendes. Details kann man in den speziellen Artikeln zur Federung nachlesen und es muß auch nicht überall eine Grundsatzdiskussion darüber geführt werden.HvS 20:41, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hast schon Recht, bei [[Federgabel]] haben wir ja schon angesprochen, dass man die Spezifikation beachten soll. Ich würde aber den einen Satz &amp;quot;Die Fertigung spezieller Reiseradfederungen wurde wegen mangelnder Nachfrage aufgegeben.&amp;quot; drin lassen, der sagt nicht viel mehr aus, als das was er sagt, und das kann mMn da ruhig stehenbleiben. (Falls es solche Reiseradfederungsprodukte wirklich gab?!) Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 20:46, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich glaube bei Reiseradfedergabeln dachten manche an eine upsidedown- Federgabel, bei der man einen Lowrider an den Standrohren hätte montieren können. Dieser Federgabeltyp ist aber völlig unabhängig davon vom Markt nahezu verschwunden. Deshalb denke ich, wäre ein interner Link innerhalb der Wiki zum Bereich Federung die beste Lösung. Was sollte auch eine Aussage für einen Sinn haben, von der wir nicht mal selber wissen, ob sie stimmt, außer das sie den Artikel aufbläht. Dem Radfahrer hilft sie so wenig wie die Aussage: eine Reiseradschaltung wurde bisher nicht entwickelt.HvS 20:59, 21. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Der Satz ist von mir. Reiseradfederungen waren auf 20 Kilo Gepäck an der Vordergabel ausgelegt, sie haben sich nur nicht verkauft. Es reicht eben nicht, sich eine x-beliebige Federgabel anzubauen, die Stabilität leidet in jedem Fall. Macht euch mal den Spaß und bindet eine Autobatterie auf den Vordergepäckträger (bei Federung) - ich habe es versucht. Das Rad ist dann kaum noch beherrschbar. RockShox hat etwa 2000 ein Rundschreiben an Händler rausgegeben, wo sie die Produktion der Reiserad-Federgabeln als erfolglos aufgeben. --[[Benutzer:Marcela|Ralf]] 09:42, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Wer braucht den 20 Kilo an der Vordergabel? Ich bin mit 20-30kg durch die halbe Welt geradelt. Es gibt zahlreiche Radler die mit Federgabel reisen. Warum will man das zwanghaft und mehrfach kritisieren. Wir müssen jedem seine Freie Entscheidung lassen was er fahren will.HvS 19:58, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Es geht doch nicht um zwanghaft kritisieren. Ich denke auch nicht dass wir (wie es früher üblich gewesen wäre) grunsätzlich von Federung abraten sollten. Aber die Nachteile und Vorteile umfassend aufzählen sollte man schon (oder dürfen wir dich bitten auch Vorteile wegzulassen, a la &amp;quot;warum muss man zwanghaft loben&amp;quot;?). Und wenn ich das mit der Gewichtsangabe für 20kg am Vorderrad lese, frag ich mich doch welche Angaben zu Lasten für die am Markt befindlichen Gabeln gemacht werden. Weiß da jemand näheres? Find ich ja schon wichtig... . Und es geht in einem Wiki nicht nur darum, was bei dir funktioniert, man muss mMn bei seinen Empfehlungen hier in dieser Hinsicht (&amp;quot;was funktioniert trotz fehlender Freigabe&amp;quot;)sehr vorsichtig sein, auch immer die Freigaben der Hersteller mit erwähnen. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 20:07, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::::wo gibt es denn die &amp;quot;zahlreichen&amp;quot; Berichte über auf Reisen versagende federgabeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@HVS: Was du jetzt reingeschrieben hattest, bitte nochmal im Federgabel-Artikel ausführen, hat gar nichts Reiserad-spezifisches, du kannst auch nicht einfach so sagen &amp;quot;jede qualitative Gabel ist geeignet&amp;quot;. Wir wollen den Artikel sowieso eindampfen, habe auch einen Satz rausgenommen, hoffe so kann es bleiben.--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 20:14, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
Hab noch den letzten umstrittenen Punkt rausgenommen. Der erste Satz ist treffend und verschwendet kein Platz.HvS 20:17, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:: Den letzten Satz kann ich überhaupt nicht als umstritten ansehen, aber abwarten, Ralf müsste Dir wohl erstmal so ein Schreiben zukommen lassen, damit du das akzeptierst dass das wieder reinkommt? Ich vertrau dem Ralf da einfach, dass das stimmt was er sagt. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 20:20, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Darum geht es ja gar nicht. Ich könnte tausend Sätze reinschreiben die Stimmen und tausend andere Zitieren um einen Artikel tendenziös zu machen oder einfach auch nur mit unnötigen Sätzen aufzufüllen. Der erste Satz gibt doch perfekt die gesamten Diskussionen im Forum wieder, warum sollte man da noch weiteres dazuschreiben? Gut fände ich dagegen noch die Verlinkung zu den Fachartikeln, so daß bei Interesse das Thema vertieft werden kann. GrußHvS 20:29, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich finde die Aussage, dass es keine Federungsprodukte für Reiseradler mehr gibt als sehr passend an dieser Stelle. Du willst jetzt sagen, deine allg. Ausführungen zu Federungen von vorhin, hatten eine ähnliche Relevanz/Unrelevanz für das Thema [[Reiserad]]?--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 20:34, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Wenn man den Satz schreibt, dann fragt sich doch jeder warum und was hat das für Auswirkungen (er könnte sich z.B. fragen ob man deshalb nicht gefedert reisen könnte). Deshalb habe ich die Antwort dazugeschrieben. Außerdem müsste man dann auch bei Schaltungen dazuschreiben, das es keine Reiseradschaltung gibt und man sich deshalb eine von den vorhandenen Gruppen auswählt die sich mehr oder weniger dafür eignen, so wie eben Federgabeln auch. Im Umkehrschluss was schreibt man denn, wenn es ein spezielles Reiseradprodukt gibt? Da müsste man dann wohl schreiben es gibt den Marathon XR, der speziell für Reiseradler gemacht wurde und bei anderen Reifen Warnungen dazuschreiben. Halte ich alles nicht für sinnvoll. Wie verschieden die Reiseräder sind, sieht man bei &amp;quot;unsere Räder&amp;quot; deshalb sollte man auch nicht versuchen hier eine bestimmte Art zu suggerieren. HvS 20:47, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Pass auf, Kompromissvorschlag: Wir schreiben einen Satz hinzu, &amp;quot;Scheibenbremsen aus anderen Anwendungsbereichen können je nach Qualität, Dimensionierung ([hier sollte eine Reihenfolge der MTB-Sportarten stehen, oder seh ich das falsch, dass die Gabelstärken sich dahingehend einteilen?]) und Menge und Verteilung des eigenen Gepäcks (Lowrider an Tauchrohr, Faiv,Hinterbau) bei vielen ohne Probleme lange halten.&amp;quot; Und zwei 2-3 Links auf Forumthreads mit guten Erfahrungen im Text verteilen. Und im [[Mountainbike]] wo ich der Meinung bin wo solche Umbauarten beschrieben werden sollten, oder verlinkt, könnt ihr das ausführen und Federgabeln bewerten(und aber auch sagen solltet wo man über die Zulassung hinaus fährt). Und ich mach aber einen Link noch auf einen von JulCs Erfahrungsberichten in meinem ersten Satz. ? Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 20:57, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::du verwechselst schon langsam die Artikel (Scheibenbremsen??? ;) ) Warum den sinnvollen und ausgewogenen (und nicht von mir geschriebenen) ersten Satz nicht einfach lassen, er sagt alles und stellt das Ergebnis der Forumsdiskussion dar. Es gibt doch extra die Rubrik Federgabel, es wird noch eine weiter mit Federelement geben in der ich auch die dort (bei Vollfederung) weiteren Nachteile und Vorteile selbstverständlich nennen werde ( und falls nicht werden sie von dir genannt). Dorthin sollte man dann Links setzen. Aber deine Anregung mit den Einteilungen der Federgabel ist gut. Man sollte sie bei dem Artikel Federgabel, wo sie hingehört, aufnehmen. Das schaff ich aber heute nicht mehr. GrußHvS 21:27, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Den andere Satz mit der eingestellten Produktion muss dann aber in den Federgabelartikel wenn er nicht hier stehen soll. Eine unrelevante Info ist es jedenfalls nicht.--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 21:53, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Dort passt er besser hin und man kann sich dem Thema wie du schon angeführt hast (Federgabelkategorie nach Einsatzfeld) besser und ausführlicher widmen. Ich wollte die Typen eh noch ausführlicher beschreiben. Vorschlag von meiner Seite aus OK. HvS 22:06, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassisches Reiserad ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bearbeiten ja in dem Artikel was wir heutzutage alles unter Reiserad verstehen und was dazugehört. Ist auch soweit sinnvoll.&lt;br /&gt;
Es gibt aber noch das &amp;quot;klassische Reiserad&amp;quot; (ist mir gestern aufgefallen), also ein Rad mit Starrrahmen, abstammungsmäßig vom Rennrad kommend, mit verlängerten Hinterbau und flacheren Steuerwinkel für Geradeauslauf, eher dünneren Reifen bei 28-37mm, Schutzblechen und Rennlenker, und das weiß ich nicht genau, aber falls ich recht erinnere, kein Licht. Was in den 70ern und 80ern unter Sporttourenrad verkauft wurde kommt dem noch sehr nahe. Und solche Räder gibt es ja auch noch.&lt;br /&gt;
Ich denke diesen Rädern müssten wir noch eine Teilüberschrift hier widmen.Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 15:49, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ingmar, der Text wird ja immer länger statt kompakter :), wenn Du hier auch die unterschiedlichen Typen diskutierst. Eine einfache Definition des Reiserades wäre: &amp;quot;Reiseräder sind die Räder die in Marios Bilderbogen zu sehen sind&amp;quot; :), nein, wollen wir hier einen Artikel über den Begriff &amp;quot;Reiserad&amp;quot;, dessen Rahmen sich ja angeblich wie im ersten Abschnitt zu lesen durch eine spezielle Geometrie auszeichnet oder soll es ein Artikel werden mit einer Liste an Anforderungen die (unserer Meinung nach) ein Reiserad erfüllen sollte, um mit Spaß an der Freude zu verreisen. Sowas würde ich dann schon fast als eine Art &amp;quot;Austattungsberatung&amp;quot; in die Kategorie &amp;quot;Der Reiseradler&amp;quot; stecken [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 17:53, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Schau doch mal was beim Radgott Smolik unter &amp;quot;Reiserad&amp;quot; steht, [http://www.smolik-velotech.de/glossar/r_REISERAD.htm], und schließlich ist das hier ein Reiseradlerforum, da sollten wir schon zum wichtigsten Gerät alle Infos bringen? Ich bin eher der Meinung, dass man manche Absätze noch etwas eindampfen könnte. Das meinte ich mit weitschweifig, nicht die Anzahl der Themen. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 17:56, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:Schau Dir mal Deinen Satz &amp;quot;Eine Federung bedeutet mehr Gewicht am Rahmen oder geringere Stabilität. (Üblicherweise sollten Reiseradlerrahmen aber nach Ersterem konstruiert sein)&amp;quot; an, Reiseräder sollten also &amp;quot;nach mehr Gewicht am Rahmen&amp;quot; gebaut sein :)? Ja, es darf schon viel rein, aber das lässt sich auch kürzer sagen, Material ist ja schon viel da, jetzt fehlt ein wenig der rote Faden und die Struktur. Nix für ungut [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 18:03, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich hab nichts dagegen wenn du Sätze von mir gegen kürzere und treffendere Formulierung tauschst. Und fürs Umsortieren musste auch keinen fragen. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 18:14, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ich will Deinen Schwung nicht bremsen. Schau Dir aber mal den letzten Absatz an, da werden Alternativen kurz andiskutiert und oben fügst Du in einer der letzten Versionen diese Alternativen als verschiedene Bauarten ein, das meine ich mit &amp;quot;Redundanzen&amp;quot;, wo dann an zwei Stellen in einem längeren Text die Gefahr entsteht Widersprüchliches zu formulieren. [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 18:25, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Der letzte Absatz beschäftigt sich in meinen Augen damit nicht-Reiseräder (jeglichen Typs) als Reiserad zu benutzen. Ich wollte mich mit meinen neuen Abschnitten mit den echten Reiserädern der verschiedenen Typen befassen. In dem Sinne sehe ich eher Kürzungsbedarf bei dem unteren Absatz. Es reicht ein Hinweis, dass andere Typen im umgebauten Zustand als Ersatz für ein Reiserad dienen, wenn man sich kein eigenes Reiserad leisten kann oder will, dann links zu den Typen und in den einzelnen Artikeln z.B.zum Mountainbike, erklärt man, wie man reinrassige Mountainbikes zu Reiserädern umbastelt (wie ich das mit [[Rennrad]] schon mache) Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 18:41, 22. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignetste habe ich entfernt, da sich in umfangreichen Diskussionen im Forum ergab, das der geeignetste Typ stark personenabhängig ist. Allein schon durch den Rennlenker ist dieser Reiseradtyp für viele schlichtweg ungeeignet. (für andere dafür um so mehr, aber wie gesagt, das kann man nicht verallgemeinern)HvS 20:45, 27. Nov 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== MTB-Bauweise,Gepäck+Getränkehalter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde die entsprechende Passage rausnehmen, weil es (mehrere Gepäckträger und Flaschenhalter möglich) ein Merkmal aller Reiseräder ist (bzw. die es nicht haben, die Ausnahme von der Regel sind) Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 20:54, 27. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:MTB-Reiseräder zeichnen sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass sie im Gegensatz zu den Treckingreiserädern nicht unbedingt von vorneherein Schutzbleche haben. --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 20:57, 27. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Gepäckträger und Flaschenhalter könnte man rausnehmen und allgemein über alle Typen drüberschreiben. Gilt natürlich auch für verlängerten Hinterbau für Gepäcktransport vorgesehen bei klassischem Reiserad, der ja auch generelles Merkmal ist. Schutzbleche sind mMn eigentlich auch ein generelles Merkmal von Reiserädern und meist auch dran. Allerdings gibt es bei klassischen Reiserädern und auch bei MTB- Reiserädern am ehesten seltene Ausnahmen davon. Wenn man in unsere Räder schaut, sind bei den MTB-Reiserädern fast immer Schutzbleche dran.HvS 21:08, 27. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Bei den klassischen Reiserädern gehört der Hinterbau mMn rein, weil es zur Entwicklungssgeschichte gehört, dass kurze RR-Hinterbauten verlängert wurden. Beim MTB gab es aber schon bevor es das als Reiserad gab, Typen mit langem Hinterbau.Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 21:18, 27. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Also dann Gepäckträger und Flaschenhalter allgemein, langer Hinterbau nur bei klassischen und MTB, bei Trekking ist der Hinterbau generell lang?HvS 21:28, 27. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Ich würde das mit dem Hinterbau bei der Typbeschreibung wirklich nur beim klassischen drin lassen, weil es hier zur Geschichte des Fahrradtyps gehört. Ob wir jetzt beim MTB schreiben, dass man da die Rahmenvarianten mit langem Hinterbau als Vorbild nahm, fände ich halt unnötig, aber meinetwegen kann es rein. Gepäckträger würde ich nur die verallgemeinerte Version lassen: &amp;quot;Reiseräder zeichnen sich durch umfangreiche, mindest 2 Gepäckträgerbefestigungsmöglichkeiten aus&amp;quot;. Beim klassischen würde ich, auch wenn es das beim MTB auch gibt, noch reinschreiben &amp;quot;3 statt 2 Kettenblätter&amp;quot; weil das hier mMn auch zur Geschichte des Types als Entwicklung weg vom RR gehört. Bei der MTB-Version sind diese Veränderungen aber nicht spezifisch für die Reiseradvarianten. Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 22:19, 27. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::3 Kettenblätter ist sicher ein wichtiges Merkmal bei klassischen Reiserädern und bei MTB nicht nötig extra aufzuführen, seh ich auch so. Gepäckträger würde ich so kurz lassen, genaueres wird ja noch weiter oben und unten schon erläutert. Langer Hinterbau hast du recht das es auch schon MTB mit langem Hinterbau gab. Ich finde es deshalb erwähnenswert, weil der lange Hinterbau ein Merkmal aller ReiseMTBs ist und man beim Kauf darauf achten sollte, damit einem nicht ein MTB mit kurzem Hinterbau als Reiserad verkauft wird. GrußHvS 23:20, 27. Mai 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Job</name></author>
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