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	<title>Radreise-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T05:51:12Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Anh%C3%A4nger&amp;diff=8917</id>
		<title>Anhänger</title>
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		<updated>2008-08-13T13:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Leichte Reiseanhänger ==&lt;br /&gt;
Prinzipiell hast Du zwei Möglichkeiten: Einrädrige oder zweirädrige Anhänger.&lt;br /&gt;
Ein Einradanhänger ist schmal und relativ leicht. Er wird an beiden Seiten des Hinterrades am Rahmen befestigt. Dadurch kippt der Anhänger nur dann um, wenn das Zugrad ebenfalls mit umfällt.&lt;br /&gt;
Problematisch ist in der Regel die Kombination von Sachs/Sram Klickbox und Einradanhänger. Beispiele sind der Bob Yak bzw. Ibex, der Weber Monoporter und der Koga Miyata Chela (der allerdings nicht gerade leicht ist).&lt;br /&gt;
Neben den Einradanhängern gibt es auch kleine, flotte zweirädrige Anhänger. Sie sind auf Grund der zwei Räder in der Regel etwas schwerer und breiter, dafür aber auch kürzer.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die zweirädrigen Anhänger seitlich auf der linken Seite des Hinterrades am Zugrad angekoppelt. Zusammen mit dem schmalen Radstand besteht dadurch eine erhöhte Kippgefahr. Beispiele: Vitelli Camping, Carry Freedom Y Frame, Burley Nomad, Radical Cyclone, Ausnahme stellt die Roland Carrie S Familie dar, die nicht nur tief, sondern auch höher am Gepäckträger gekuppelt werden können und damit fast nicht mehr zum Kippen gebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.oxtailbicycletrailers.com Oxtail bicycle trailers] bietet einen Einrad Fahrradanhänger an mit Federungssystem. Auf der Webseite gibt es ausserdem einen Artikel über grundsätzliche Prinzipien für das ziehen eines Anhängers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kupplungen ==&lt;br /&gt;
Welche Version der Kupplung die richtige Variante ist, kommt sehr stark auf den Einsatzzweck an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anhänger, die sehr oft als Handkarren verwendet werden ===&lt;br /&gt;
Aus praktischen Gründen werden diese Anhänger gerne oben in der Nähe oder an der Sattelstütze befestigt.&lt;br /&gt;
Funktionell hat die Kupplungsvariante aber sehr viele Nachteile:&lt;br /&gt;
Bei starkem Bremsen drückt der Anhänger durch seinen hohen Koppelpunkt das Zugrad oben nach vorne, daß selbst bei einer einfachen Vorderradbremse das Hinterrad angehoben wird. Bei ungeübten Fahrern bzw. bei hohem Tempo kann das sehr schnell zum Sturz führen.&lt;br /&gt;
Wird die Kupplung an der Sattelstütze befestigt, sollte die Sattelstütze ausrechend stabil sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shopper oder schmale zweirädrige Anhänger ===&lt;br /&gt;
Diese werden optimalerweise hinten am Gepäckträger bzw. mit einem ausladenden Gestell in dieser Gegend befestigt.&lt;br /&gt;
Durch die im Vergleich zum Anhängergesamtgewicht hohe Aufliegelast ist der Drang des Anhängers das Hinterrad zum Abheben zu bewegen deutlich geringer als bei den oben erwähnten schweren Anhängern.&lt;br /&gt;
Bei Shoppern kann das Gewicht aber relativ hoch liegen, weshalb es sehr wichtig ist, daß die Kupplung einen Schutz vorm Umkippen hat. Dies kann durch ein Dämpfungselement oder eine mechanische Blokierung geschehen.&lt;br /&gt;
Schmale zweirädrige Anhänger neigen bei Stufen (insb. in flott gefahrenen Kurven) gerne zum Kippen wenn sie wie im letzten Punkt beschrieben unten gekuppelt sind. Ist die Kupplung oben am Gepäckträger angebracht müsste sich der Schwerpunkt beim Kippen entgegen der Fahrtrichtung, also nach hinten oben bewegen. Dies würde der Fahrdynamik widersprechen, weshalb die Kippneigung so verringert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einradanhänger ===&lt;br /&gt;
Diese werden in der Regel links und rechts vom Hinterrad angekoppelt. Probleme gibt es allerdings durch diese Befestigungsweise bei den meisten Rädern mit einer Sram/Sachs Klickbox (rechts auf der Achse sitzend), da die Einradanhänger in der Regel direkt an der Achse befestigt werden. Ausnahme sind Räder mit verschiebbarem Rohloff-Ausfallende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle anderen Anhänger (Kinderanhänger, Lastenanhänger) ===&lt;br /&gt;
Alle weitern Anhänger sollten unten links neben dem Hinterrad angekuppelt werden. Belasstungstechnisch ist dies der günstigste Befestigungspunkt und auch von der Fahrdynamik ist man mit einem unten gekuppelten Anhänger bestens beraten. Ausnahmen sind nur sehr schmal gebauten Anhänger, diese können durch Bodenwellen o.Ä. angeregt sich auch mal aufs Dach legen. Normale Kinder- oder &amp;quot;schwere&amp;quot; Lastenanhänger neigen - zumindest beladen - erst sehr spät zum Kippen.&lt;br /&gt;
Schmale (Lasten-)Anhänger sind allerdings kritischer. Sie drehen sich gerne mal um ihre Längsachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trailerbike und Liegerad ==&lt;br /&gt;
Auf die folgende (etwas gekürzte) Frage, wurde im Forum sehr ausführlich geantwortet:&lt;br /&gt;
es ist absehbar, daß unsere letzte Radreise mit Finn (Jahrgang Juni 2003) im Kinderanhänger spätestens 2007 stattfinden wird. Ein Hase &amp;quot;[[Trets]]&amp;quot; ist zwar angedacht, trotzdem denke ich (rechtzeitig) über eine Ergänzung oder Alternative nach. Glücklicherweise verfüge ich ein zweites, noch nicht fertig aufgebautes BEVO-Bike. Als relativ hohes Liegerad eignet es sich wahrscheinlich zur Kopplung mit einem Trailerbike*. Ich müßte nur das hintere Rahmenteil zur Aufnahme einer entsprechenden Kupplung modifizieren.&lt;br /&gt;
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Trailerbikes und vor allem mit deren Kupplungen? Sind die Kupplungen spielfrei? Genügt eine Dreigangnabe? Können zwei zusätzliche Ortliebs am Trailerbike befestigt werden ohne (die Kupplung) zu überlasten?&lt;br /&gt;
Welche Radreise-Erfahrungen habt Ihr mit Euren Kindern auf Trailerbikes gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu antwortete ich:&lt;br /&gt;
Zum Thema Trailerbike hab ich relativ viel Erfahrung, aber nicht am Liegerad. Wobei ich denke, das dürfte ziemlich egal sein, an welches Rad man den Trailer ankuppelt. Am Liegerad (Bevo ist natürlich relativ hoch) dürfte sich &amp;quot;nur&amp;quot; durch den höheren Schwerpunkt des Trailers im Vergleich zum Fahrer das Gezappel des Kindes deutlicher bemerkbar machen. Von daher würde ich persönlich sehr zum Trets tendieren.&lt;br /&gt;
Solls dennoch ein Upright sein, dann würde ich auf keinen Fall ein Modell wählen, das für die Sattelstütze gedacht ist. Bei Dir spielt es zwar keine Rolle, daß die Sattelstütze für solche Lasten nicht ausgelegt ist - Du hast ja keine und müsstest sowieso irgendwas bauen. Das Problem ist, daß durch die lange Deichsel das Trailerbike sehr weit nach innen ausschert, man eckt früher am Bordstein an, als man denkt. Günstiger ist meiner Meinung auf jeden Fall ein kürzeres Modell wie von Burley oder Roland (Ehemaliges Hoenig Add+Bike). Hier bekommst Du auf jeden Fall auch was qualitativ hochwertiges.&lt;br /&gt;
Wir haben ein Add+Bike. Wir sind in Summe sehr zufrieden - grade nachdems das Teil jetzt auch als 7-Gänger (Nabe) gibt. Bei längeren und flotteren Touren ist das wohl die beste Wahl - 3 Gänge waren uns viel zu wenig. Bei ner Nabenschaltung müssen die Kids nicht dran denken, daß sie nicht im Stand schalten dürfen etc. Der Gepäckträger, an dem das Rad befestigt wird, ist megaschwer und megastabil. Allerdings kippelt die Kupplung immer leicht im Gegenstück am Gepäckträger.&lt;br /&gt;
Das Burley ist leichter und flotter. Die Kupplung kippelt auch nicht. Allerdings hat es eine Kettenschaltung. Das überfordert in meinen Augen Kinder im entsprechenden Alter. Sie werden beim Anfahren im falschen Gang sein, im Stand schalten wollen etc.&lt;br /&gt;
Dritte Lösung wäre das [[Follow Me]]. Vorteil: Es wird an der Achse befestigt. (Könnte bei einer Sram Klickbox ein Problem sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier darfst Du Dir selber das Rad raussuchen, die Befestigung ist an der Achse - sowas sollte Dein Reiselieger und Dein Bevo haben.&lt;br /&gt;
Das Kind kann auch mal solo fahren. Aber, ich hab überhaupt keine Erfahrung mit dem Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten: Taschen hinten sollten möglich sein.&lt;br /&gt;
Touren: Wir sind bis zu 80km am Tag mit der Kloa gefahren. Du solltest nur immer wieder ausreichend Pausen machen und für Unterhaltung sorgen. Ist Dein &amp;quot;Turbo&amp;quot; am dritten Rad fit und motiviert, dann kannst Du erstaunliche Tempi fahren. 25-30km/h waren bei uns in der Ebene auch auf längere Zeit machbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Worauf beim Fahren zu achten ist ==&lt;br /&gt;
Anfangs ist ein Rückspiegel zu empfehlen. Ohne ihn fühlt man sich an Engstellen doch sehr unsicher. Mit einiger Fahrpraxis wird dieser jedoch immer entbehrlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei schmalen oder leeren Anhängern ist die Kippgefahr nicht zu unterschätzen. Das Kritischste sind Stufen oder Bodenwellen innen in einer engeren Kurve. Das kurveninnere Rad kann abheben und der ganze Hänger nach außen umkippen.&lt;br /&gt;
Um dieser Neigung weitestgehend entgegenzuwirken sollte man den Hänger möglichst gleichmäßig beladen. Das heißt einzelne Kinder sollten, wenn möglich mittig im Hänger sitzen. Ist eine gleichmäßig Beladung nicht möglich (z.B. zwei unterschiedlich schwere Kinder) gehört das schwerere Kind immer auf die rechte Anhängerseite. Da so gut wie alle Kinderanhänger links am Hinterrad angekuppelt werden, ist bei dieser Gewichtsverteilung das Kippverhalten unkritischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anhänger kürzt gefahrene Kurven innen ab und bleibt nicht mittig hinter dem Zugrad. Solange das Fahrverhalten eines Anhängers noch nicht vertraut ist, sollte der Hänger in Kurven immer im Auge behalten werden (Spiegel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenbau Unterwegs ==&lt;br /&gt;
Im Netz findet man auch einige Seiten mit Anleitungen zum Eigenbau eines Anhängers. Die meisten davon sind allerdings recht groß und schwer und somit eher etwas für den Lastennahtransport als für einen Reiseradler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte auf Reisen allerdings doch einmal (vorrübergehend) das Bedürfnis nach einem Anhänger bestehen, so gibt es beispielsweise auf den Seiten von [http://www.carryfreedom.com Carry Freedom] eine Bauanleitung für einen &amp;quot;Bamboo Trailer&amp;quot;, welcher ohne viel Werkzeug recht einfach und schnell herzustellen ist und es erlaubt, auch einmal größere Lasten zu transportieren.&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus aus einem Rahmen mit einer vorderen und hinteren Querstrebe und links und rechts je zwei Längsstreben, welche der Radaufnahme dienen und auf der linken Seite als Teil Deichsel verlängert sind. Eine kurze Querstrebe am vorderen Ende der Längsstreben vervollständigt dann die Deichsel und muß dann am Rahmen des Rades in der Nähe der Hinterradachse befestigt werden. Der Rahmen wird durch eine kreuzförmige Verspannung der Ecken stabilisiert.&lt;br /&gt;
Als Baumaterial können Holz, Bambus oder Eisenstangen dienen, welche miteinander verschraubt oder verknotet werden. Einzig für die Achsaufnahme werden vier Metallwinkel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bei der Konstruktion darauf zu achten, daß die Räder so parallel wie möglich befestigt zueinander stehen und auch beide Radachsen eine gedachte Achse bilden. Die Deichsel so konstruiert ist, daß der Anhänger so mittig wie möglich hinter dem Fahrrad läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahreigenschaften sind dann natürlich sehr stark abhängig von dem handwerklichen Geschick des Erbauers/der Erbauerin. Auch sollten einer solchen Konstruktion auf keinen Fall höhrere Geschwindigkeiten zugemutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pdeleuw.de/fahrrad/anhaenger-fakten.html Fakten zu Fahrradanhängern] &lt;br /&gt;
* [http://www.adfc.de/83_1 ADFC Länderinformationen] mit Informationen zur Benutzung von Fahrradanhängern in den jeweiligen Ländern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstbauprojekte und Bauanleitungen===&lt;br /&gt;
* [http://www.carryfreedom.com/bamboo.html Bauanleitung eine Anhänges] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hersteller von Fahrradanhänger (Kinderanhänger, Transport- Einkaufsanhänger) ===&lt;br /&gt;
* [http://www.used-hq.de/used-website/german/produkte/Carry%20Freedom/carryfreedom-city-de.html Carryfreedom &amp;quot;city&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.carryfreedom.com/products.html Carry Freedom -Transportanhänger]&lt;br /&gt;
* [http://www.croozer.de Croozer]&lt;br /&gt;
* [http://www.kidcar.com Kinderanhänger von Kidcar]&lt;br /&gt;
* [http://www.tout-terrain.de/1/produkte/kinderanhaenger/singletrailer/index.html einspuriger Kinderanhänger]&lt;br /&gt;
* [http://www.braucke.com/fahrrad.htm Braucke, Transportanhänger]&lt;br /&gt;
* [http://www.oxtailbicycletrailers.com/anhaenger.html OX1]&lt;br /&gt;
* [https://www.weber-products.de/ Weber Technik GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hersteller von Fahrradanhänger (für Radreisen) ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com B.O.B Trailers]&lt;br /&gt;
* [http://www.huegelduebel.de/test_huegel2.html Hügeldübel Anhänger]&lt;br /&gt;
* [http://www.radicaldesign.nl Radicaldesign]&lt;br /&gt;
* [http://www.used-hq.de/used-website/german/produkte/Carry Freedom/carryfreedom-yframe-de.html Carryfreedom &amp;quot;y-frame&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.vitelli.ch/gallery/album/anhaenger/Camping_alle.pdf Vitelli Camping]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hersteller von Fahrradanhängern (&amp;quot;Sonderanfertigungen&amp;quot;) ===&lt;br /&gt;
* [http://www.speedlobster.de/konzept.html Speedlobster, für den Campingeinsatz mit integriertem Zelt]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgetcampers.com.au/Products.htm Midgetcampers, Campinganhänger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Oder-Nei%C3%9Fe&amp;diff=8913</id>
		<title>Oder-Neiße</title>
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		<updated>2008-08-12T11:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Oder-Neisse Radfernweg''' hat eine Gesamtlänge von 525 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;52.22&amp;quot; lon=&amp;quot;14.65&amp;quot; zoom=&amp;quot;6&amp;quot; width=&amp;quot;800&amp;quot; height=&amp;quot;400&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;no&amp;quot; zoomstyle=&amp;quot;smooth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GoogleMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC_Radfernweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roadbook ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Oder-Neisse.png|thumb|800px|Höhenprofil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neißequelle ===&lt;br /&gt;
Von Nová Ves (an der Neißequelle) zurück nach Nord/Westen lohnt sich auf alle Fälle den [http://cykloserver2.tmapserver.cz/ost/agendy_map/stezky/brow.php?MAP=TMS_CYKLOSERVER&amp;amp;cacheId=1&amp;amp;client_type=cykloserver&amp;amp;client_lang=cz_iso&amp;amp;strange_opener=1&amp;amp;CISLO=3038 3038], später den [http://cykloserver2.tmapserver.cz/ost/agendy_map/stezky/brow.php?MAP=TMS_CYKLOSERVER&amp;amp;cacheId=1&amp;amp;client_type=cykloserver&amp;amp;client_lang=cz_iso&amp;amp;strange_opener=1&amp;amp;CISLO=3036 3036] und den [http://cykloserver2.tmapserver.cz/ost/agendy_map/stezky/brow.php?MAP=TMS_CYKLOSERVER&amp;amp;cacheId=1&amp;amp;client_type=cykloserver&amp;amp;client_lang=cz_iso&amp;amp;strange_opener=1&amp;amp;CISLO=14 14] zu fahren!&lt;br /&gt;
[[Bild:Neisse-08.jpg|thumb|An der Neißequelle.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jablonec nad Nisou ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 50°43'17.09&amp;quot;N 15°10'9.80&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung Neißequelle lohnt sich zwischen Liberec und Jablonec nad Nisou die (vielbefahrene) Hauptstraße zu fahren. Der Weg wird dadurch kürzer und die Steigung nach Hrádek nad Nisou ist nicht so lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Fahrt auf der hässlichen Straße entgehen möchte, kann den Weg auch mit der Straßenbahn überbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 km / 13 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liberec ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 50°46'2.31&amp;quot;N 15° 3'17.45&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 km / 42 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hrádek nad Nisou ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 50°50'55.08&amp;quot;N 14°50'39.55&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8,4 km / 50 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zittau ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 50°53'53.85&amp;quot;N 14°49'3.44&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 km / 69 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostritz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 51° 0'53.55&amp;quot;N 14°55'57.13&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18,5 km / 88 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Görlitz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 51° 9'0.50&amp;quot;N 14°59'57.71&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32,3 km / 120 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lodenau ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 51°22'42.89&amp;quot;N 14°57'27.96&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23,5 km / 144 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skerbersdorf ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 51°30'6.68&amp;quot;N 14°48'41.53&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40,4 km / 184 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bad Muskau ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Neisse-03.jpg|thumb|Bad Muskau. Im Pücklerpark.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forst ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 51°44'37.31&amp;quot;N 14°39'20.20&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Neisse-02.jpg|thumb|Zerstörte Brücken an Oder und Neiße. Hier eine ehemalige Brücke (Seufzerbrücke genannt) in Forst/Lausitz über die Neiße.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32,7 km / 217 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gubin ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 51°57'4.62&amp;quot;N 14°43'1.75&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29,1 km / 246 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umleitung nördlich von Guben war (06/2007) Bauarbeiten am Damm der Neiße zu verdanken. Die Umleitung über Bressinchen und Groß Breesen war ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ratzdorf ===&lt;br /&gt;
Neißemündung&lt;br /&gt;
[[Bild:Neisse-01.jpg|thumb|Neißemündung bei Ratzdorf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenhüttenstadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 52° 8'38.50&amp;quot;N 14°40'8.88&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34,3 km / 280 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt an der Oder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 52°20'31.47&amp;quot;N 14°33'4.60&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
34,3 km / 314 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kietz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 52°34'26.77&amp;quot;N 14°37'14.28&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15,4 km / 330 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sydowswiese ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 52°38'59.45&amp;quot;N 14°27'55.52&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Europa-Radweg R1#Sydowswiese|Europa-Radweg R1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8,4 km / 338 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 3 km weiter kommt Kienitz. An der Gaststätte &amp;quot;Zum Hafen&amp;quot; in Kienitz kann man auch zelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gross Neuendorf ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 52°42'5.78&amp;quot;N 14°24'37.64&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27,4 km / 366 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort ist eine Ausschilderung zu einer Gaststätte mit Zeltmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohenwutzen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 52°50'36.12&amp;quot;N 14° 7'17.80&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2,8 km / 368 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohensaaten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 52°51'54.63&amp;quot;N 14° 8'24.34&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anschluss an den [[Treidelweg#Hohensaaten|Treidelweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31,7 km / 400 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ca. 10 km von Hohensaaten nach Norden kommt Stolzenhagen mit einem Caravan-/Campingplatz direkt am Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwedt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 53° 3'13.68&amp;quot;N 14°17'21.86&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21,8 km / 422 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gartz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 53°12'23.23&amp;quot;N 14°23'33.44&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48,5 km / 470 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 km hinter Garz kommt Penkun. An dem See gleich links kann man zelten - allerdings ohne irgendwelche &amp;quot;Facilities&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löcknitz ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 53°27'10.42&amp;quot;N 14°13'4.90&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22,9 km / 493 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12 km hinter Löcknitz ist man in Blankensee. Der im bikeline-Buch eingetragene Zeltplatz ist genau dort am Ortsausgang nach Norden. Der für den nächsten Ort Pampow eingetragene meint eben diesen.&lt;br /&gt;
Absolut empfehleswert: Gasthof &amp;quot;Gospoda&amp;quot; in Blankensee Ortsmitte. Sehr nett, sehr lecker, man kann dort auch übernachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glashütte ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 53°35'4.69&amp;quot;N 14°14'51.00&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
32 km / 525 km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ückermünde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 53°44'59.86&amp;quot;N 14° 4'3.36&amp;quot;E --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GPS Tracks ==&lt;br /&gt;
* [[Media:Oder-Neisse.kmz|Google Earth KMZ Datei]]&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?hl=de&amp;amp;q=http://radreise-wiki.de/images/Oder-Neisse.kmz Track online mit Google Maps betrachten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://gallery.radzeit.de/v/RadfernwegeBrandenburg/Oder-Neisse-Radweg/Wriezen-Bienenwerder-Schwedt-Ueckermuende/ Oder-Neiße-Radweg in der RadZeit-Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fluss-Radfernweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Datei:Neisse-02.jpg&amp;diff=8912</id>
		<title>Datei:Neisse-02.jpg</title>
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		<updated>2008-08-12T11:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zerstörte Brücken an Oder und Neiße. Hier eine ehemalige Brücke (Seufzerbrücke genannt) in Forst/Lausitz über die Neiße.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Datei:Neisse-02.jpg&amp;diff=8911</id>
		<title>Datei:Neisse-02.jpg</title>
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		<updated>2008-08-12T11:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zerstörte Brücken an Oder und Neiße. Hier eine ehemalige Brücke (Seufzerbrücke genannt)bei Forst über die Neiße.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Anh%C3%A4nger&amp;diff=8910</id>
		<title>Anhänger</title>
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		<updated>2008-08-12T11:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Leichte Reiseanhänger ==&lt;br /&gt;
Prinzipiell hast Du zwei Möglichkeiten: Einrädrige oder zweirädrige Anhänger.&lt;br /&gt;
Ein Einradanhänger ist schmal und relativ leicht. Er wird an beiden Seiten des Hinterrades am Rahmen befestigt. Dadurch kippt der Anhänger nur dann um, wenn das Zugrad ebenfalls mit umfällt.&lt;br /&gt;
Problematisch ist in der Regel die Kombination von Sachs/Sram Klickbox und Einradanhänger. Beispiele sind der Bob Yak bzw. Ibex, der Weber Monoporter und der Koga Miyata Chela (der allerdings nicht gerade leicht ist).&lt;br /&gt;
Neben den Einradanhängern gibt es auch kleine, flotte zweirädrige Anhänger. Sie sind auf Grund der zwei Räder in der Regel etwas schwerer und breiter, dafür aber auch kürzer.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die zweirädrigen Anhänger seitlich auf der linken Seite des Hinterrades am Zugrad angekoppelt. Zusammen mit dem schmalen Radstand besteht dadurch eine erhöhte Kippgefahr. Beispiele: Vitelli Camping, Carry Freedom Y Frame, Burley Nomad, Radical Cyclone, Ausnahme stellt die Roland Carrie S Familie dar, die nicht nur tief, sondern auch höher am Gepäckträger gekuppelt werden können und damit fast nicht mehr zum Kippen gebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.oxtailbicycletrailers.com Oxtail bicycle trailers] bietet einen Einrad Fahrradanhänger an mit Federungssystem. Auf der Webseite gibt es ausserdem einen Artikel über grundsätzliche Prinzipien für das ziehen eines Anhängers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kupplungen ==&lt;br /&gt;
Welche Version der Kupplung die richtige Variante ist, kommt sehr stark auf den Einsatzzweck an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anhänger, die sehr oft als Handkarren verwendet werden ===&lt;br /&gt;
Aus praktischen Gründen werden diese Anhänger gerne oben in der Nähe oder an der Sattelstütze befestigt.&lt;br /&gt;
Funktionell hat die Kupplungsvariante aber sehr viele Nachteile:&lt;br /&gt;
Bei starkem Bremsen drückt der Anhänger durch seinen hohen Koppelpunkt das Zugrad oben nach vorne, daß selbst bei einer einfachen Vorderradbremse das Hinterrad angehoben wird. Bei ungeübten Fahrern bzw. bei hohem Tempo kann das sehr schnell zum Sturz führen.&lt;br /&gt;
Wird die Kupplung an der Sattelstütze befestigt, sollte die Sattelstütze ausrechend stabil sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shopper oder schmale zweirädrige Anhänger ===&lt;br /&gt;
Diese werden optimalerweise hinten am Gepäckträger bzw. mit einem ausladenden Gestell in dieser Gegend befestigt.&lt;br /&gt;
Durch die im Vergleich zum Anhängergesamtgewicht hohe Aufliegelast ist der Drang des Anhängers das Hinterrad zum Abheben zu bewegen deutlich geringer als bei den oben erwähnten schweren Anhängern.&lt;br /&gt;
Bei Shoppern kann das Gewicht aber relativ hoch liegen, weshalb es sehr wichtig ist, daß die Kupplung einen Schutz vorm Umkippen hat. Dies kann durch ein Dämpfungselement oder eine mechanische Blokierung geschehen.&lt;br /&gt;
Schmale zweirädrige Anhänger neigen bei Stufen (insb. in flott gefahrenen Kurven) gerne zum Kippen wenn sie wie im letzten Punkt beschrieben unten gekuppelt sind. Ist die Kupplung oben am Gepäckträger angebracht müsste sich der Schwerpunkt beim Kippen entgegen der Fahrtrichtung, also nach hinten oben bewegen. Dies würde der Fahrdynamik widersprechen, weshalb die Kippneigung so verringert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einradanhänger ===&lt;br /&gt;
Diese werden in der Regel links und rechts vom Hinterrad angekoppelt. Probleme gibt es allerdings durch diese Befestigungsweise bei den meisten Rädern mit einer Sram/Sachs Klickbox (rechts auf der Achse sitzend), da die Einradanhänger in der Regel direkt an der Achse befestigt werden. Ausnahme sind Räder mit verschiebbarem Rohloff-Ausfallende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle anderen Anhänger (Kinderanhänger, Lastenanhänger) ===&lt;br /&gt;
Alle weitern Anhänger sollten unten links neben dem Hinterrad angekuppelt werden. Belasstungstechnisch ist dies der günstigste Befestigungspunkt und auch von der Fahrdynamik ist man mit einem unten gekuppelten Anhänger bestens beraten. Ausnahmen sind nur sehr schmal gebauten Anhänger, diese können durch Bodenwellen o.Ä. angeregt sich auch mal aufs Dach legen. Normale Kinder- oder &amp;quot;schwere&amp;quot; Lastenanhänger neigen - zumindest beladen - erst sehr spät zum Kippen.&lt;br /&gt;
Schmale (Lasten-)Anhänger sind allerdings kritischer. Sie drehen sich gerne mal um ihre Längsachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trailerbike und Liegerad ==&lt;br /&gt;
Auf die folgende (etwas gekürzte) Frage, wurde im Forum sehr ausführlich geantwortet:&lt;br /&gt;
es ist absehbar, daß unsere letzte Radreise mit Finn (Jahrgang Juni 2003) im Kinderanhänger spätestens 2007 stattfinden wird. Ein Hase &amp;quot;[[Trets]]&amp;quot; ist zwar angedacht, trotzdem denke ich (rechtzeitig) über eine Ergänzung oder Alternative nach. Glücklicherweise verfüge ich ein zweites, noch nicht fertig aufgebautes BEVO-Bike. Als relativ hohes Liegerad eignet es sich wahrscheinlich zur Kopplung mit einem Trailerbike*. Ich müßte nur das hintere Rahmenteil zur Aufnahme einer entsprechenden Kupplung modifizieren.&lt;br /&gt;
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Trailerbikes und vor allem mit deren Kupplungen? Sind die Kupplungen spielfrei? Genügt eine Dreigangnabe? Können zwei zusätzliche Ortliebs am Trailerbike befestigt werden ohne (die Kupplung) zu überlasten?&lt;br /&gt;
Welche Radreise-Erfahrungen habt Ihr mit Euren Kindern auf Trailerbikes gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu antwortete ich:&lt;br /&gt;
Zum Thema Trailerbike hab ich relativ viel Erfahrung, aber nicht am Liegerad. Wobei ich denke, das dürfte ziemlich egal sein, an welches Rad man den Trailer ankuppelt. Am Liegerad (Bevo ist natürlich relativ hoch) dürfte sich &amp;quot;nur&amp;quot; durch den höheren Schwerpunkt des Trailers im Vergleich zum Fahrer das Gezappel des Kindes deutlicher bemerkbar machen. Von daher würde ich persönlich sehr zum Trets tendieren.&lt;br /&gt;
Solls dennoch ein Upright sein, dann würde ich auf keinen Fall ein Modell wählen, das für die Sattelstütze gedacht ist. Bei Dir spielt es zwar keine Rolle, daß die Sattelstütze für solche Lasten nicht ausgelegt ist - Du hast ja keine und müsstest sowieso irgendwas bauen. Das Problem ist, daß durch die lange Deichsel das Trailerbike sehr weit nach innen ausschert, man eckt früher am Bordstein an, als man denkt. Günstiger ist meiner Meinung auf jeden Fall ein kürzeres Modell wie von Burley oder Roland (Ehemaliges Hoenig Add+Bike). Hier bekommst Du auf jeden Fall auch was qualitativ hochwertiges.&lt;br /&gt;
Wir haben ein Add+Bike. Wir sind in Summe sehr zufrieden - grade nachdems das Teil jetzt auch als 7-Gänger (Nabe) gibt. Bei längeren und flotteren Touren ist das wohl die beste Wahl - 3 Gänge waren uns viel zu wenig. Bei ner Nabenschaltung müssen die Kids nicht dran denken, daß sie nicht im Stand schalten dürfen etc. Der Gepäckträger, an dem das Rad befestigt wird, ist megaschwer und megastabil. Allerdings kippelt die Kupplung immer leicht im Gegenstück am Gepäckträger.&lt;br /&gt;
Das Burley ist leichter und flotter. Die Kupplung kippelt auch nicht. Allerdings hat es eine Kettenschaltung. Das überfordert in meinen Augen Kinder im entsprechenden Alter. Sie werden beim Anfahren im falschen Gang sein, im Stand schalten wollen etc.&lt;br /&gt;
Dritte Lösung wäre das [[Follow Me]]. Vorteil: Es wird an der Achse befestigt. (Könnte bei einer Sram Klickbox ein Problem sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier darfst Du Dir selber das Rad raussuchen, die Befestigung ist an der Achse - sowas sollte Dein Reiselieger und Dein Bevo haben.&lt;br /&gt;
Das Kind kann auch mal solo fahren. Aber, ich hab überhaupt keine Erfahrung mit dem Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten: Taschen hinten sollten möglich sein.&lt;br /&gt;
Touren: Wir sind bis zu 80km am Tag mit der Kloa gefahren. Du solltest nur immer wieder ausreichend Pausen machen und für Unterhaltung sorgen. Ist Dein &amp;quot;Turbo&amp;quot; am dritten Rad fit und motiviert, dann kannst Du erstaunliche Tempi fahren. 25-30km/h waren bei uns in der Ebene auch auf längere Zeit machbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Worauf beim Fahren zu achten ist ==&lt;br /&gt;
Anfangs ist ein Rückspiegel zu empfehlen. Ohne ihn fühlt man sich an Engstellen doch sehr unsicher. Mit einiger Fahrpraxis wird dieser jedoch immer entbehrlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei schmalen oder leeren Anhängern ist die Kippgefahr nicht zu unterschätzen. Das Kritischste sind Stufen oder Bodenwellen innen in einer engeren Kurve. Das kurveninnere Rad kann abheben und der ganze Hänger nach außen umkippen.&lt;br /&gt;
Um dieser Neigung weitestgehend entgegenzuwirken sollte man den Hänger möglichst gleichmäßig beladen. Das heißt einzelne Kinder sollten, wenn möglich mittig im Hänger sitzen. Ist eine gleichmäßig Beladung nicht möglich (z.B. zwei unterschiedlich schwere Kinder) gehört das schwerere Kind immer auf die rechte Anhängerseite. Da so gut wie alle Kinderanhänger links am Hinterrad angekuppelt werden, ist bei dieser Gewichtsverteilung das Kippverhalten unkritischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least sollte man immer im Hinterkopf behalten, daß so ein Anhänger in Kurven nicht mittig hinter dem Zugrad bleibt, sondern nach innen ausschert. Anfangs sollte man also den Hänger in Kurven immer im Auge behalten (Spiegel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenbau Unterwegs ==&lt;br /&gt;
Im Netz findet man auch einige Seiten mit Anleitungen zum Eigenbau eines Anhängers. Die meisten davon sind allerdings recht groß und schwer und somit eher etwas für den Lastennahtransport als für einen Reiseradler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte auf Reisen allerdings doch einmal (vorrübergehend) das Bedürfnis nach einem Anhänger bestehen, so gibt es auf den Seiten von &amp;quot;Carry Freedom&amp;quot; eine Bauanleitung für einen &amp;quot;Bamboo Trailer&amp;quot;, welcher ohne viel Werkzeug recht einfach und schnell herzustellen ist und es erlaubt, auch einmal größere Lasten zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus aus einem Rahmen mit einer vorderen und hinteren Querstrebe und links und rechts je zwei Längsstreben, welche der Radaufnahme dienen und auf der linken Seite als Teil Deichsel verlängert sind. Eine kurze Querstrebe am vorderen Ende der Längsstreben vervollständigt dann die Deichsel und muß dann am Rahmen des Rades in der Nähe der Hinterradachse befestigt werden. Der Rahmen wird durch eine kreuzförmige Verspannung der Ecken stabilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baumaterial können Holz, Bambus oder Eisenstangen dienen, welche miteinander verschraubt oder verknotet werden. Einzig für die Achsaufnahme werden vier Metallwinkel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bei der Konstruktion darauf zu achten, daß die Räder so parallel wie möglich befestigt zueinander stehen und auch beide Radachsen eine gedachte Achse bilden. Die Deichsel so konstruiert ist, daß der Anhänger so mittig wie möglich hinter dem Fahrrad läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahreigenschaften sind dann natürlich sehr stark abhängig von dem handwerklichen Geschick des Erbauers/der Erbauerin. Auch sollten einer solchen Konstruktion auf keinen Fall höhrere Geschwindigkeiten zugemutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selbstbauprojekte und Bauanleitungen===&lt;br /&gt;
* [http://www.carryfreedom.com/bamboo.html Bauanleitung eine Anhänges] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hersteller von Fahrradanhänger (Kinderanhänger, Transport- Einkaufsanhänger)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.croozer.de Croozer]&lt;br /&gt;
* [http://www.kidcar.com Kinderanhänger von Kidcar]&lt;br /&gt;
* [https://www.weber-products.de/ Weber Technik GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.tout-terrain.de/1/produkte/kinderanhaenger/singletrailer/index.html einspuriger Kinderanhänger]&lt;br /&gt;
* [http://www.carryfreedom.com/products.html Transportanhänger für versch. Einsatzgebiete]&lt;br /&gt;
* [http://www.braucke.com/fahrrad.htm Braucke, Transportanhänger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hersteller von Fahrradanhänger (für Radreisen)===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com B.O.B Trailers]&lt;br /&gt;
* [http://www.huegelduebel.de/test_huegel2.html Hügeldübel Anhänger]&lt;br /&gt;
* [http://www.radicaldesign.nl Radicaldesign]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hersteller von Fahrradanhängern (&amp;quot;Sonderanfertigungen&amp;quot;)===&lt;br /&gt;
* [http://www.speedlobster.de/konzept.html Speedlobster, für den Campingeinsatz mit integriertem Zelt]&lt;br /&gt;
* [http://www.midgetcampers.com.au/Products.htm Midgetcampers, Campinganhänger]&lt;br /&gt;
{{Radreise-FAQ}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Federgabel&amp;diff=8540</id>
		<title>Federgabel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Federgabel&amp;diff=8540"/>
		<updated>2008-05-22T16:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Anzahl der am Markt verfügbaren Federgabeln ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und sie wurden stärker in verschiedene Bereiche untergliedert um sie an die verschiedenen Nutzungsarten anzupassen.&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschreibt den gebräuchlichsten Typ, die Teleskopfedergabel. (es gibt auch noch Parallelogrammfedergabeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Federgabel ==&lt;br /&gt;
Die Federgabel besteht aus Federelement, Standrohr, Tauchrohr, Gabelbrücke, Gabelschaft und dem Dämpfungssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federelemente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Federweg===&lt;br /&gt;
Unabhängig vom Federelement gibt es verschiedene Federwege. Von ca. 60mm bis ca. 200mm ist alles dabei. Große Federwege werden vor allem im Downhillbereich verwendet. Reiseräder mit Federgabeln werden üblicherweise mit 80 - 85mm Federweg ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stahlfeder ===&lt;br /&gt;
Als sehr haltbar haben sich Stahlfedern (insbesondere mit offenem Öldämpfer) herausgestellt. Mit minimaler Wartung halten diese viele Kilometer. Bei einem Defekt des Dämpfers kann trotzdem weitergefahren werden. Um die Federgabel optimal an veränderliches Gewicht (Rad mit Gepäck, Rad ohne Gepäck) anzupassen, kann man die Federvorspannung erhöhen. Bei großen Gewichtsunterschieden wäre ein Tausch der Feder nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftfeder ===&lt;br /&gt;
Federgabeln mit Luftfederung haben gegenüber anderen Federgabeln zwei wichtige Vorteile: sie besitzen ein geringeres Gewicht und sie lassen sich auf einfachste Weise an veränderliches Gewicht (Rad mit Gepäck, Rad ohne Gepäck) anpassen, indem man einfach den Luftdruck verändert (aufpumpen, Luft ablassen).&lt;br /&gt;
Bei einem Defekt des Luftfederelements sackt die Gabel vollständig in sich zusammen was Fahreigenschaften und Rahmengeometrie erheblich verschlechtert und auf Dauer[*] auch die Federgabel zusätzlich schädigen kann.&lt;br /&gt;
Die in den Anfangszeiten häufigen Luftverluste sind inzwischen kein Problem mehr und Luftfedergabeln setzten sich gegenüber anderen Federgabeln (abgesehen vom Billigbereich) stark durch.&lt;br /&gt;
Möchte man auf Radreise den Luftdruck variieren, z.B. für Tagestouren ohne Gepäck oder stark schwankende Gepäckmengen (Lebensmittel) ist eine Dämpferpumpe nötig. Ansonsten bleibt der Luftdruck wochenlang stabil und man könnte in Gegenden mit MTB-Verbreitung im Fahrradgeschäft bei Bedarf nachpumpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[*]Kommentar:je nach Untergrund und Belastung auch sehr schnell, weshalb ein Weiterfahren immer vermieden werden sollte und dieser Federgabeltyp für Reisen außerhalb Werkstattreichweite mMn ungeeignet ist[*]-[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tipps ====&lt;br /&gt;
*Luftfedergabeln gibt es mit unterschiedlichen notwendigen Luftdrücken. Je niedriger der notwendige Betriebsdruck, desto einfacher haben es die Dichtungssysteme dicht zu halten. Modelle mit niedrigem Luftdruck lassen sich auch mit normalen Luftpumpen auffüllen, so daß auf Reise keine zusätzliche Pumpe mitgenommen werden muss. Den exakten Luftdruck kann man mit einer speziellen Federgabelpumpe allerdings exakter einstellen.&lt;br /&gt;
*Ein Totaldeffekt ist ein seltener Ausnahmefall. Luftverluste bei verschlissenen Dichtungen stellen sich eher schleichend ein. Das Dämfungselement (kleines innerhalb der Tauchrohre befindliches Teil) oder Dichtungsringe können auch als Ersatzteil mitgeführt, bzw. per Post nachgeschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elastomer ===&lt;br /&gt;
Die in der Anfangszeit der Federgabeln und bei sehr preiswerten Gabeln verbreiteten Elastomerfederelemente bieten zwar eine minimale Dämpfung, reagieren aber auf tiefe Temperaturen mit einer deutlichen Verhärtung. Sie haben zusätzlich noch eine begrenzte Lebensdauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt Federgabelschäfte aus [[Aluminium]] und aus [[Stahl]]. Für Reisen empfiehlt sich Stahl als Material. Auch wenn Alu bei [[Rahmen]] die gleiche Dauerhaltbarkeit erreicht, kann wegen des festgelegten Durchmessers beim Gabelschaft die geringere Festigkeit nicht durch Erhöhung des Querschnittes ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standrohr, Tauchrohr und Gabelbrücke ==&lt;br /&gt;
Ein bei Standrohren weit verbreitetes Material ist Magnesium. Es weist ein besonders günstiges Gewichts- Stabilitätsverhältnis aus, besitzt aber eine hohe Korrosionsgeschwindigkeit. Lackschäden sollten schnellstmöglich repariert werden.&lt;br /&gt;
In der Regel ergeben große Rohrdurchmesser größere Steifigkeiten der Gabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dämpfungssystem ==&lt;br /&gt;
Mit Dämfungssystemen kann man unerwünschte Bewegungen der Gabel verhindern. Je nach System gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öldämpfer ===&lt;br /&gt;
Beim einfedern gelangt das Öl durch eine große Öffnung in den oberen Gabelteil, beim ausfedern muss das Öl durch eine kleine Öffnung in einen unteren Gabelteil zurückfließen. Dadurch wird die Ausfedergeschwindigkeit verringert.&lt;br /&gt;
Einfaches und zuverlässiges System zur Dämfung. Verhindert aber kein unerwünschtes Einfedern durch Trittbewegungen des Radlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lockout ===&lt;br /&gt;
Mit einen solchen System kann man die Federgabel &amp;quot;ausschalten&amp;quot; sie bewegt sich dann nicht mehr (oder nur minimal). Insbesondere auf sehr guten Straßen beim bergauffahren lassen sich so Effizienzverluste durch unerwünschte Wippbewegungen ausschalten.&lt;br /&gt;
Einfaches und zuverlässiges System. Weit verbreitet. Keine individuelle Anpassung möglich, nur an oder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plattformdämfer ===&lt;br /&gt;
Die Federgabel fährt im Lockoutmodus. Bewegungen durch den Fahrer werden unterdrückt. Fährt man über ein Hindernis, öffnet das Massenträgheitsventil und die Federgabel federt. Danach wird sie wieder starr bis zum nächsten Hindernis. Teilweise läßt sich die Federkraft steuern, ab der die Federgabel anspricht.&lt;br /&gt;
Plattformsysteme sind effizient, sehr teuer und auch durch komplexere Technik wartungsintensiver als einfache Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbauösen ==&lt;br /&gt;
Eine tourentaugliche Federgabel sollte mit Anbaupunkten für [[Scheibenbremse|Scheibenbremsen]] und [[Cantileverbremse|Cantilever]]-Sockeln ausgestattet sein. Dies ermöglicht den Anbau aller Arten von aktuellen Bremsen. Ösen für die Befestigung von [[Lowrider|Lowridern]] sind überflüssig, da am ungefederten Teil ohnehin kein [[Gepäckträger]] befestigt werden sollte. (Parallelogramm-Federgabeln sind anders konstruiert. Für diese gilt die Aussage nicht so allgemein.)&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es speziell für Federgabeln entwickelte Gepäckträger (Tubus Swing, Faiv) die an der Gabelbrücke befestigt werden.&lt;br /&gt;
Die meisten Federgabeln besitzen keine Ösen für die Schutzblech-Befestigung. Dabei kann man sich helfen, wenn man das Schutzblech mit einem [[Brake Booster]] (z.b. Magura HS33 oder Mounti Special) und an den Rohren der Federgabel mit Schellen von Cateye befestigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federgabelarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Reiseradfedergabeln werden mit wenigen Ausnahmen im 28&amp;quot;-Bereich (z.B. Marzocchi mit Gewinde für Tubusträger) nicht hergestellt. Abgesehen von einfachen Federgabeln für preiswerte Trecking- oder Cityträder werden Federgabeln haupstächlich für den MTB-Bereich entwickelt. Dort gibt es zahlreiche Modelle, die sich mehr oder weniger gut für den Einsatz am Reiserad eignen. Reiseräder mit Federgabelgeometrie sind meist auf Gabelmodelle von ca. 85mm Federweg ausgelegt und auch MTBs, welche sich für den Reiseradeinsatz eignen, finden sich am ehesten in der Tour- oder X-Country-Klasse, in der sich somit auch am ehesten die passende Federgabel finden lässt. Diese Federgabeln haben meist einen Federweg von 80-100mm. Speziell in der X-Country-Klasse finden sich &amp;quot;Race-Gabeln&amp;quot;, also rennorientierte Gabeln, die auf geringstes Gewicht und höchste Effizienz, dafür aber weniger auf Wartungsarmut und Stabilität ausgelegt sind. Diese Race-Gabeln sind eher nicht für den Radreiseeinsatz zu empfehlen. Hinweise auf die Reisetauglichkeit liefert auch das zulässige Gewicht, das die Gabelhersteller angeben, sowie die vorgeschriebenen Wartungsinterwalle. Im Liegeradbereich gibt es speziell für Reiseliegeräder entwickelte 20&amp;quot; Federgabeln.[http://www.hpvelotechnik.com/produkte/federgabeln/index_d.html Liegeradfedergabeln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile der Federgabeln gegenüber Starrgabeln ==&lt;br /&gt;
Eine Federgabel am Rad ist nicht automatisch ein Pluspunkt beim Kauf. Wie generell sollte man überlegen, ob sie beim vorgesehenen Einsatz mehr Vor- als Nachteile bietet.&lt;br /&gt;
Manche Eigenschaften der Federgabel sind stark schwankend je nach Modell und Preisklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
*Fahrkomfort wird auf schlechter Straße/Piste/Pfaden erhöht, auch im innerstädtischen Bereich mit häufigem Bordstein rauf und Bordstein runter sowie schlechten Radwegen.&lt;br /&gt;
*besserer Bodenkontakt des Rades bei Unebenheiten&lt;br /&gt;
*auf schlechter Straße/Piste/Pfad ist höhere Geschwindigkeit möglich&lt;br /&gt;
*weniger Konzentration auf Fahrbahn nötig&lt;br /&gt;
*Schutz des Fahrers und des Gepäcks vor Erschütterungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
*höheres Gewicht der Federgabeln und auch höheres Gewicht des Federgabelgepäckträgers (sofern notwendig)&lt;br /&gt;
*Defektanfälligkeit und bei Defekt Problem der Ersatzteilversorgung und Reperaturmöglichkeit (auch in Europa, Federgabeln werden von vielen Händlern nicht selbst repariert, sondern eingeschickt)&lt;br /&gt;
*Wartungsaufwand und Wartungskosten, bei Langzeitreisen auch generelles Problem überhaupt Wartungen ausführen zu können&lt;br /&gt;
*höherer Preis der Gabel und auch höherer Preis von Federgabelgepäckträger (sofern notwendig)&lt;br /&gt;
*Effizientsverluste auf guter Straße durch Wippbewegungen (aber abhängig vom System, siehe Lockout und Plattformdämfung)&lt;br /&gt;
*geringere Auswahl an Federgabelgepäckträgern und bei Defekt deshalb auch schwerer zu ersetzen (sofern notwendig)&lt;br /&gt;
*schlechtere Anbringmöglichkeiten für Schutzbleche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Radreise-FAQ|Autor=katjob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Federgabel&amp;diff=8539</id>
		<title>Federgabel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Federgabel&amp;diff=8539"/>
		<updated>2008-05-22T16:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Anzahl der am Markt verfügbaren Federgabeln ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und sie wurden stärker in verschiedene Bereiche untergliedert um sie an die verschiedenen Nutzungsarten anzupassen.&lt;br /&gt;
Der vorliegende Artikel beschreibt den gebräuchlichsten Typ, die Teleskopfedergabel. (es gibt auch noch Parallelogrammfedergabeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Federgabel ==&lt;br /&gt;
Die Federgabel besteht aus Federelement, Standrohr, Tauchrohr, Gabelbrücke, Gabelschaft und dem Dämpfungssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federelemente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Federweg===&lt;br /&gt;
Unabhängig vom Federelement gibt es verschiedene Federwege. Von ca. 60mm bis ca. 200mm ist alles dabei. Große Federwege werden vor allem im Downhillbereich verwendet. Reiseräder mit Federgabeln werden üblicherweise mit 80 - 85mm Federweg ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stahlfeder ===&lt;br /&gt;
Als sehr haltbar haben sich Stahlfedern (insbesondere mit offenem Öldämpfer) herausgestellt. Mit minimaler Wartung halten diese viele Kilometer. Bei einem Defekt des Dämpfers kann trotzdem weitergefahren werden. Um die Federgabel optimal an veränderliches Gewicht (Rad mit Gepäck, Rad ohne Gepäck) anzupassen, kann man die Federvorspannung erhöhen. Bei großen Gewichtsunterschieden wäre ein Tausch der Feder nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftfeder ===&lt;br /&gt;
Federgabeln mit Luftfederung haben gegenüber anderen Federgabeln zwei wichtige Vorteile: sie besitzen ein geringeres Gewicht und sie lassen sich auf einfachste Weise an veränderliches Gewicht (Rad mit Gepäck, Rad ohne Gepäck) anpassen, indem man einfach den Luftdruck verändert (aufpumpen, Luft ablassen).&lt;br /&gt;
Bei einem Defekt des Luftfederelements sackt die Gabel vollständig in sich zusammen was Fahreigenschaften und Rahmengeometrie erheblich verschlechtert und auf Dauer[*] auch die Federgabel zusätzlich schädigen kann.&lt;br /&gt;
Die in den Anfangszeiten häufigen Luftverluste sind inzwischen kein Problem mehr und Luftfedergabeln setzten sich gegenüber anderen Federgabeln (abgesehen vom Billigbereich) stark durch.&lt;br /&gt;
Möchte man auf Radreise den Luftdruck variieren, z.B. für Tagestouren ohne Gepäck oder stark schwankende Gepäckmengen (Lebensmittel) ist eine Dämpferpumpe nötig. Ansonsten bleibt der Luftdruck wochenlang stabil und man könnte in Gegenden mit MTB-Verbreitung im Fahrradgeschäft bei Bedarf nachpumpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[*]Kommentar:je nach Untergrund und Belastung auch sehr schnell, weshalb ein Weiterfahren immer vermieden werden sollte und dieser Federgabeltyp für Reisen außerhalb Werkstattreichweite mMn ungeeignet ist[*]-[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tipps ====&lt;br /&gt;
*Luftfedergabeln gibt es mit unterschiedlichen notwendigen Luftdrücken. Je niedriger der notwendige Betriebsdruck, desto einfacher haben es die Dichtungssysteme dicht zu halten. Modelle mit niedrigem Luftdruck lassen sich auch mit normalen Luftpumpen auffüllen, so daß auf Reise keine zusätzliche Pumpe mitgenommen werden muss. Den exakten Luftdruck kann man mit einer speziellen Federgabelpumpe allerdings exakter einstellen.&lt;br /&gt;
*Ein Totaldeffekt ist ein seltener Ausnahmefall. Luftverluste bei verschlissenen Dichtungen stellen sich eher schleichend ein. Das Dämfungselement (kleines innerhalb der Tauchrohre befindliches Teil) oder Dichtungsringe können auch als Ersatzteil mitgeführt, bzw. per Post nachgeschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elastomer ===&lt;br /&gt;
Die in der Anfangszeit der Federgabeln und bei sehr preiswerten Gabeln verbreiteten Elastomerfederelemente bieten zwar eine minimale Dämpfung, reagieren aber auf tiefe Temperaturen mit einer deutlichen Verhärtung. Sie haben zusätzlich noch eine begrenzte Lebensdauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaft ==&lt;br /&gt;
Es gibt Federgabelschäfte aus [[Aluminium]] und aus [[Stahl]]. Für Reisen empfiehlt sich Stahl als Material. Auch wenn Alu bei [[Rahmen]] die gleiche Dauerhaltbarkeit erreicht, kann wegen des festgelegten Durchmessers beim Gabelschaft die geringere Festigkeit nicht durch Erhöhung des Querschnittes ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standrohr, Tauchrohr und Gabelbrücke ==&lt;br /&gt;
Ein bei Standrohren weit verbreitetes Material ist Magnesium. Es weist ein besonders günstiges Gewichts- Stabilitätsverhältnis aus, besitzt aber eine hohe Korrosionsgeschwindigkeit. Lackschäden sollten schnellstmöglich repariert werden.&lt;br /&gt;
In der Regel ergeben große Rohrdurchmesser größere Steifigkeiten der Gabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dämpfungssystem ==&lt;br /&gt;
Mit Dämfungssystemen kann man unerwünschte Bewegungen der Gabel verhindern. Je nach System gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öldämpfer ===&lt;br /&gt;
Beim einfedern gelangt das Öl durch eine große Öffnung in den oberen Gabelteil, beim ausfedern muss das Öl durch eine kleine Öffnung in einen unteren Gabelteil zurückfließen. Dadurch wird die Ausfedergeschwindigkeit verringert.&lt;br /&gt;
Einfaches und zuverlässiges System zur Dämfung. Verhindert aber kein unerwünschtes Einfedern durch Trittbewegungen des Radlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lockout ===&lt;br /&gt;
Mit einen solchen System kann man die Federgabel &amp;quot;ausschalten&amp;quot; sie bewegt sich dann nicht mehr (oder nur minimal). Insbesondere auf sehr guten Straßen beim bergauffahren lassen sich so Effizienzverluste durch unerwünschte Wippbewegungen ausschalten.&lt;br /&gt;
Einfaches und zuverlässiges System. Weit verbreitet. Keine individuelle Anpassung möglich, nur an oder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plattformdämfer ===&lt;br /&gt;
Die Federgabel fährt im Lockoutmodus. Bewegungen durch den Fahrer werden unterdrückt. Fährt man über ein Hindernis, öffnet das Massenträgheitsventil und die Federgabel federt. Danach wird sie wieder starr bis zum nächsten Hindernis. Teilweise läßt sich die Federkraft steuern, ab der die Federgabel anspricht.&lt;br /&gt;
Plattformsysteme sind effizient, sehr teuer und auch durch komplexere Technik wartungsintensiver als einfache Systeme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbauösen ==&lt;br /&gt;
Eine tourentaugliche Federgabel sollte mit Anbaupunkten für [[Scheibenbremse|Scheibenbremsen]] und [[Cantileverbremse|Cantilever]]-Sockeln ausgestattet sein. Dies ermöglicht den Anbau aller Arten von aktuellen Bremsen. Ösen für die Befestigung von [[Lowrider|Lowridern]] sind überflüssig, da am ungefederten Teil ohnehin kein [[Gepäckträger]] befestigt werden sollte. (Parallelogramm-Federgabeln sind anders konstruiert. Für diese gilt die Aussage nicht so allgemein.)&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es speziell für Federgabeln entwickelte Gepäckträger (Tubus Swing, Faiv) die an der Gabelbrücke befestigt werden.&lt;br /&gt;
Die meisten Federgabeln besitzen keine Ösen für die Schutzblech-Befestigung. Dabei kann man sich helfen, wenn man das Schutzblech mit einem [[Brake Booster]] (z.b. Magura HS33 oder Mounti Special) und an den Rohren der Federgabel mit Schellen von Cateye befestigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Federgabelarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Reiseradfedergabeln werden mit wenigen Ausnahmen im 28&amp;quot;-Bereich (z.B. Marzocchi mit Gewinde für Tubusträger) nicht hergestellt. Abgesehen von einfachen Federgabeln für preiswerte Trecking- oder Ciyträder werden Federgabeln haupstächlich für den MTB-Bereich entwickelt. Dort gibt es zahlreiche Modelle, die sich mehr oder weniger gut für den Einsatz am Reiserad eignen. Reiseräder mit Federgabelgeometrie sind meist auf Gabelmodelle von ca. 85mm Federweg ausgelegt und auch MTBs, welche sich für den Reiseradeinsatz eignen, finden sich am ehesten in der Tour- oder X-Country-Klasse, in der sich somit auch am ehesten die passende Federgabel finden lässt. Diese Federgabeln haben meist einen Federweg von 80-100mm. Speziell in der X-Country-Klasse finden sich &amp;quot;Race-Gabeln&amp;quot;, also rennorientierte Gabeln, die auf geringstes Gewicht und höchste Effizienz, dafür aber weniger auf Wartungsarmut und Stabilität ausgelegt sind. Diese Race-Gabeln sind eher nicht für den Radreiseeinsatz zu empfehlen. Hinweise auf die Reisetauglichkeit liefert auch das zulässige Gewicht, das die Gabelhersteller angeben, sowie die vorgeschriebenen Wartungsinterwalle. Im Liegeradbereich gibt es speziell für Reiseliegeräder entwickelte 20&amp;quot; Federgabeln.[http://www.hpvelotechnik.com/produkte/federgabeln/index_d.html Liegeradfedergabeln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile der Federgabeln gegenüber Starrgabeln ==&lt;br /&gt;
Eine Federgabel am Rad ist nicht automatisch ein Pluspunkt beim Kauf. Wie generell sollte man überlegen, ob sie beim vorgesehenen Einsatz mehr Vor- als Nachteile bietet.&lt;br /&gt;
Manche Eigenschaften der Federgabel sind stark schwankend je nach Modell und Preisklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
*Fahrkomfort wird auf schlechter Straße/Piste/Pfaden erhöht, auch im innerstädtischen Bereich mit häufigem Bordstein rauf und Bordstein runter sowie schlechten Radwegen.&lt;br /&gt;
*besserer Bodenkontakt des Rades bei Unebenheiten&lt;br /&gt;
*auf schlechter Straße/Piste/Pfad ist höhere Geschwindigkeit möglich&lt;br /&gt;
*weniger Konzentration auf Fahrbahn nötig&lt;br /&gt;
*Schutz des Fahrers und des Gepäcks vor Erschütterungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
*höheres Gewicht der Federgabeln und auch höheres Gewicht des Federgabelgepäckträgers (sofern notwendig)&lt;br /&gt;
*Defektanfälligkeit und bei Defekt Problem der Ersatzteilversorgung und Reperaturmöglichkeit (auch in Europa, Federgabeln werden von vielen Händlern nicht selbst repariert, sondern eingeschickt)&lt;br /&gt;
*Wartungsaufwand und Wartungskosten, bei Langzeitreisen auch generelles Problem überhaupt Wartungen ausführen zu können&lt;br /&gt;
*höherer Preis der Gabel und auch höherer Preis von Federgabelgepäckträger (sofern notwendig)&lt;br /&gt;
*Effizientsverluste auf guter Straße durch Wippbewegungen (aber abhängig vom System, siehe Lockout und Plattformdämfung)&lt;br /&gt;
*geringere Auswahl an Federgabelgepäckträgern und bei Defekt deshalb auch schwerer zu ersetzen (sofern notwendig)&lt;br /&gt;
*schlechtere Anbringmöglichkeiten für Schutzbleche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Radreise-FAQ|Autor=katjob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Kettenwechselintervall&amp;diff=7428</id>
		<title>Kettenwechselintervall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Kettenwechselintervall&amp;diff=7428"/>
		<updated>2007-10-19T15:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Kettenwechselintervall''' gibt die Dauer oder Distanz an, die eine [[Kette]] bis zum Wechsel hält.&lt;br /&gt;
Durch Verschleiß müssen [[Kettenblatt|Kettenblätter]], [[Ritzel]] und vor allem die Kette in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Prinzip gibt es zwei Grundideologien ==&lt;br /&gt;
# Alles (Ritzel, Kette, Kettenblätter) runterfahren, bis die Kette durchrutscht oder selbst kaputt geht. &amp;lt;br&amp;gt;Vorteil: Etwas längere Wartungsintervalle. &amp;lt;br/&amp;gt;  Nachteil: Zunehmend schlechter Wirkungsgrad, miserables Schaltverhalten, teuer wenn keine Nabenschaltung.&lt;br /&gt;
# Kette als günstigstes Teil häufig wechseln bzw. gegen eine anderen im Wechsel austauschen (spätestens nach 2000 Land/Sommer-KM bzw. 1000 Winter/Salz-KM bzw. 300 Küsten/Sand-KM).&amp;lt;br/&amp;gt;Vorteil: Ritzel und Kettenblätter verschleißen sich nicht gegenseitig; kein  merklich schlechter werdender Wirkungsgrad. &amp;lt;br/&amp;gt; Nachteil: mehrmaliger Kettenwechsel im Jahr (hier lohnt sich eine Kette mit [[Kettenschloss]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltbarkeit der Komponenten ==&lt;br /&gt;
Eine Kette sollte im ersten Fall 7.000 km halten. (Dann nimmt der Wirkungsgrad spürbar ab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Anh%C3%A4nger&amp;diff=6750</id>
		<title>Anhänger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Anh%C3%A4nger&amp;diff=6750"/>
		<updated>2007-08-23T06:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Leichte Reiseanhänger ==&lt;br /&gt;
Prinzipiell hast Du zwei Möglichkeiten: Einrädrige oder zweirädrige Anhänger.&lt;br /&gt;
Ein Einradanhänger ist schmal und relativ leicht. Er wird an beiden Seiten des Hinterrades am Rahmen befestigt. Dadurch kippt der Anhänger nur dann um, wenn das Zugrad ebenfalls mit umfällt.&lt;br /&gt;
Problematisch ist in der Regel die Kombination von Sachs/Sram Klickbox und Einradanhänger. Beispiele sind der Bob Yak bzw. Ibex, der Weber Monoporter und der Koga Miyata Chela (der allerdings nicht gerade leicht ist).&lt;br /&gt;
Neben den Einradanhängern gibt es auch kleine, flotte zweirädrige Anhänger. Sie sind auf Grund der zwei Räder in der Regel etwas schwerer und breiter, dafür aber auch kürzer.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die zweirädrigen Anhänger seitlich auf der linken Seite des Hinterrades am Zugrad angekoppelt. Zusammen mit dem schmalen Radstand besteht dadurch eine erhöhte Kippgefahr. Beispiele: Vitelli Camping, Carry Freedom Y Frame, Burley Nomad, Radical Cyclone, Ausnahme stellt die Roland Carrie S Familie dar, die nicht nur tief, sondern auch höher am Gepäckträger gekuppelt werden können und damit fast nicht mehr zum Kippen gebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.oxtailbicycletrailers.com Oxtail bicycle trailers] bietet einen sehr vorteilhaften Einrad Fahrradanhänger an mit Federungssystem. Auf der Webseite gibt es ausserdem einen Artikel über grundsätzliche Prinzipien für das ziehen eines Anhängers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kupplungen ==&lt;br /&gt;
Welche Version der Kupplung die richtige Variante ist, kommt sehr stark auf den Einsatzzweck an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anhänger, die sehr oft als Handkarren verwendet werden ===&lt;br /&gt;
Aus praktischen Gründen werden diese Anhänger gerne oben in der Nähe oder an der Sattelstütze befestigt.&lt;br /&gt;
Funktionell hat die Kupplungsvariante aber sehr viele Nachteile:&lt;br /&gt;
Bei starkem Bremsen drückt der Anhänger durch seinen hohen Koppelpunkt das Zugrad oben nach vorne, daß selbst bei einer einfachen Vorderradbremse das Hinterrad angehoben wird. Bei ungeübten Fahrern bzw. bei hohem Tempo kann das sehr schnell zum Sturz führen.&lt;br /&gt;
Wird die Kupplung an der Sattelstütze befestigt, sollte die Sattelstütze ausrechend stabil sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shopper oder schmale zweirädrige Anhänger ===&lt;br /&gt;
Diese werden optimalerweise hinten am Gepäckträger bzw. mit einem ausladenden Gestell in dieser Gegend befestigt.&lt;br /&gt;
Durch die im Vergleich zum Anhängergesamtgewicht hohe Aufliegelast ist der Drang des Anhängers das Hinterrad zum Abheben zu bewegen deutlich geringer als bei den oben erwähnten schweren Anhängern.&lt;br /&gt;
Bei Shoppern kann das Gewicht aber relativ hoch liegen, weshalb es sehr wichtig ist, daß die Kupplung einen Schutz vorm Umkippen hat. Dies kann durch ein Dämpfungselement oder eine mechanische Blokierung geschehen.&lt;br /&gt;
Schmale zweirädrige Anhänger neigen bei Stufen (insb. in flott gefahrenen Kurven) gerne zum Kippen wenn sie wie im letzten Punkt beschrieben unten gekuppelt sind. Ist die Kupplung oben am Gepäckträger angebracht müsste sich der Schwerpunkt beim Kippen entgegen der Fahrtrichtung, also nach hinten oben bewegen. Dies würde der Fahrdynamik widersprechen, weshalb die Kippneigung so verringert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einradanhänger ===&lt;br /&gt;
Diese werden in der Regel links und rechts vom Hinterrad angekoppelt. Probleme gibt es allerdings durch diese Befestigungsweise bei den meisten Rädern mit einer Sram/Sachs Klickbox (rechts auf der Achse sitzend), da die Einradanhänger in der Regel direkt an der Achse befestigt werden. Ausnahme sind Räder mit verschiebbarem Rohloff-Ausfallende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle anderen Anhänger (Kinderanhänger, Lastenanhänger) ===&lt;br /&gt;
Alle weitern Anhänger sollten unten links neben dem Hinterrad angekuppelt werden. Belasstungstechnisch ist dies der günstigste Befestigungspunkt und auch von der Fahrdynamik ist man mit einem unten gekuppelten Anhänger bestens beraten. Ausnahmen sind nur sehr schmal gebauten Anhänger, diese können durch Bodenwellen o.Ä. angeregt sich auch mal aufs Dach legen. Normale Kinder- oder &amp;quot;schwere&amp;quot; Lastenanhänger neigen - zumindest beladen - erst sehr spät zum Kippen.&lt;br /&gt;
Schmale (Lasten-)Anhänger sind allerdings kritischer. Sie drehen sich gerne mal um ihre Längsachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trailerbike und Liegerad ==&lt;br /&gt;
Auf die folgende (etwas gekürzte) Frage, wurde im Forum sehr ausführlich geantwortet:&lt;br /&gt;
es ist absehbar, daß unsere letzte Radreise mit Finn (Jahrgang Juni 2003) im Kinderanhänger spätestens 2007 stattfinden wird. Ein Hase &amp;quot;[[Trets]]&amp;quot; ist zwar angedacht, trotzdem denke ich (rechtzeitig) über eine Ergänzung oder Alternative nach. Glücklicherweise verfüge ich ein zweites, noch nicht fertig aufgebautes BEVO-Bike. Als relativ hohes Liegerad eignet es sich wahrscheinlich zur Kopplung mit einem Trailerbike*. Ich müßte nur das hintere Rahmenteil zur Aufnahme einer entsprechenden Kupplung modifizieren.&lt;br /&gt;
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Trailerbikes und vor allem mit deren Kupplungen? Sind die Kupplungen spielfrei? Genügt eine Dreigangnabe? Können zwei zusätzliche Ortliebs am Trailerbike befestigt werden ohne (die Kupplung) zu überlasten?&lt;br /&gt;
Welche Radreise-Erfahrungen habt Ihr mit Euren Kindern auf Trailerbikes gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu antwortete ich:&lt;br /&gt;
Zum Thema Trailerbike hab ich relativ viel Erfahrung, aber nicht am Liegerad. Wobei ich denke, das dürfte ziemlich egal sein, an welches Rad man den Trailer ankuppelt. Am Liegerad (Bevo ist natürlich relativ hoch) dürfte sich &amp;quot;nur&amp;quot; durch den höheren Schwerpunkt des Trailers im Vergleich zum Fahrer das Gezappel des Kindes deutlicher bemerkbar machen. Von daher würde ich persönlich sehr zum Trets tendieren.&lt;br /&gt;
Solls dennoch ein Upright sein, dann würde ich auf keinen Fall ein Modell wählen, das für die Sattelstütze gedacht ist. Bei Dir spielt es zwar keine Rolle, daß die Sattelstütze für solche Lasten nicht ausgelegt ist - Du hast ja keine und müsstest sowieso irgendwas bauen. Das Problem ist, daß durch die lange Deichsel das Trailerbike sehr weit nach innen ausschert, man eckt früher am Bordstein an, als man denkt. Günstiger ist meiner Meinung auf jeden Fall ein kürzeres Modell wie von Burley oder Roland (Ehemaliges Hoenig Add+Bike). Hier bekommst Du auf jeden Fall auch was qualitativ hochwertiges.&lt;br /&gt;
Wir haben ein Add+Bike. Wir sind in Summe sehr zufrieden - grade nachdems das Teil jetzt auch als 7-Gänger (Nabe) gibt. Bei längeren und flotteren Touren ist das wohl die beste Wahl - 3 Gänge waren uns viel zu wenig. Bei ner Nabenschaltung müssen die Kids nicht dran denken, daß sie nicht im Stand schalten dürfen etc. Der Gepäckträger, an dem das Rad befestigt wird, ist megaschwer und megastabil. Allerdings kippelt die Kupplung immer leicht im Gegenstück am Gepäckträger.&lt;br /&gt;
Das Burley ist leichter und flotter. Die Kupplung kippelt auch nicht. Allerdings hat es eine Kettenschaltung. Das überfordert in meinen Augen Kinder im entsprechenden Alter. Sie werden beim Anfahren im falschen Gang sein, im Stand schalten wollen etc.&lt;br /&gt;
Dritte Lösung wäre das [[Follow Me]]. Vorteil: Es wird an der Achse befestigt. (Könnte bei einer Sram Klickbox ein Problem sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier darfst Du Dir selber das Rad raussuchen, die Befestigung ist an der Achse - sowas sollte Dein Reiselieger und Dein Bevo haben.&lt;br /&gt;
Das Kind kann auch mal solo fahren. Aber, ich hab überhaupt keine Erfahrung mit dem Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten: Taschen hinten sollten möglich sein.&lt;br /&gt;
Touren: Wir sind bis zu 80km am Tag mit der Kloa gefahren. Du solltest nur immer wieder ausreichend Pausen machen und für Unterhaltung sorgen. Ist Dein &amp;quot;Turbo&amp;quot; am dritten Rad fit und motiviert, dann kannst Du erstaunliche Tempi fahren. 25-30km/h waren bei uns in der Ebene auch auf längere Zeit machbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Worauf beim Fahren zu achten ist ==&lt;br /&gt;
Anfangs ist ein Rückspiegel zu empfehlen. Ohne ihn fühlt man sich an Engstellen doch sehr unsicher. Mit einiger Fahrpraxis wird dieser jedoch immer entbehrlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei schmalen oder leeren Anhängern ist die Kippgefahr nicht zu unterschätzen. Das Kritischste sind Stufen oder Bodenwellen innen in einer engeren Kurve. Das kurveninnere Rad kann abheben und der ganze Hänger nach außen umkippen.&lt;br /&gt;
Um dieser Neigung weitestgehend entgegenzuwirken sollte man den Hänger möglichst gleichmäßig beladen. Das heißt einzelne Kinder sollten, wenn möglich mittig im Hänger sitzen. Ist eine gleichmäßig Beladung nicht möglich (z.B. zwei unterschiedlich schwere Kinder) gehört das schwerere Kind immer auf die rechte Anhängerseite. Da so gut wie alle Kinderanhänger links am Hinterrad angekuppelt werden, ist bei dieser Gewichtsverteilung das Kippverhalten unkritischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last but not least sollte man immer im Hinterkopf behalten, daß so ein Anhänger in Kurven nicht mittig hinter dem Zugrad bleibt, sondern nach innen ausschert. Anfangs sollte man also den Hänger in Kurven immer im Auge behalten (Spiegel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenbau Unterwegs ==&lt;br /&gt;
Im Netz findet man auch einige Seiten mit Anleitungen zum Eigenbau eines Anhängers. Die meisten davon sind allerdings recht groß und schwer und somit eher etwas für den Lastennahtransport als für einen Reiseradler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte auf Reisen allerdings doch einmal (vorrübergehend) das Bedürfnis nach einem Anhänger bestehen, so gibt es auf den Seiten von &amp;quot;Carry Freedom&amp;quot; eine Bauanleitung für einen &amp;quot;Bamboo Trailer&amp;quot;, welcher ohne viel Werkzeug recht einfach und schnell herzustellen ist und es erlaubt, auch einmal größere Lasten zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion besteht aus aus einem Rahmen mit einer vorderen und hinteren Querstrebe und links und rechts je zwei Längsstreben, welche der Radaufnahme dienen und auf der linken Seite als Teil Deichsel verlängert sind. Eine kurze Querstrebe am vorderen Ende der Längsstreben vervollständigt dann die Deichsel und muß dann am Rahmen des Rades in der Nähe der Hinterradachse befestigt werden. Der Rahmen wird durch eine kreuzförmige Verspannung der Ecken stabilisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Baumaterial können Holz, Bambus oder Eisenstangen dienen, welche miteinander verschraubt oder verknotet werden. Einzig für die Achsaufnahme werden vier Metallwinkel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, bei der Konstruktion darauf zu achten, daß die Räder so parallel wie möglich befestigt zueinander stehen und auch beide Radachsen eine gedachte Achse bilden. Die Deichsel so konstruiert ist, daß der Anhänger so mittig wie möglich hinter dem Fahrrad läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahreigenschaften sind dann natürlich sehr stark abhängig von dem handwerklichen Geschick des Erbauers/der Erbauerin. Auch sollten einer solchen Konstruktion auf keinen Fall höhrere Geschwindigkeiten zugemutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.carryfreedom.com/bamboo.html Bauanleitung eine Anhänges] (engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Radreise-FAQ}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausrüstung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Carbon&amp;diff=5001</id>
		<title>Diskussion:Carbon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Carbon&amp;diff=5001"/>
		<updated>2007-07-06T10:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Warum ist Carbon Sondermüll? Meinst du das Umgangssprachlich oder muss man es tatsächlich speziell entsorgen?HvS 18:42, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
Zumindest bei den Rennradgabeln hat Carbon sich weitgehend etabliert, jetzt nicht bei Randonneuren natürlich und überhaupt ist die Anbringung von Gepäck etwas schwierig (da gab es mal einen Beitrag vom monaco-Andi) ... aber in der Fahrradindustrie an sich spielt es durchaus mit.&lt;br /&gt;
:Ich hatte das eigentlich so im Kopf, dass man das Zeugs in den Sondermüll packen muss. Ich finde im Moment auch nichts wirklich aussagekräftiges. Ich werds erstmal ändern, und mich mal an kompetenter Stelle erkundigen. Später mehr. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:06, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:So stimmts jetzt--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:21, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Eine Kategorie wäre da natürlich auch gleich sinnvoll, z.B. Materialien: Stahl, Alu Carbon. Welches von den Materialien am umweltfreundlichsten ist, könnte ich schwer beantworten. Du meinst offensichtlich am wenigsten Carbon? Hoffentlich stimmts.HvS 19:30, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Ich hab mich gerade durch ein Dokument gefressen was CFK und Alu verglichen hat, und CFK kam da mit dem Energieverbrauch an Alu ran, was die Produktion betraf. Aber Alu wird recycled, und hatte in dem Dokument auch noch Einsparpotential bei der Produktion. Bei CFK brauchste Öl, beim Abbau von Alu-Verbindungen wird ne ganze Menge Chemie benötigt. Alu und CFK werden sich wohl nicht viel nehmen, Stahl ist aber gegenüber den beiden klar vorne. Ne eigene Kategorie für 3 (mit Titan 4 Einträge) fänd ich zuviel. Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:39, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
ich finde die Aussage: &amp;quot;...wird sich nicht durchsetzen...&amp;quot; als überflüssig. zudem weiss keiner was sich in 10 oder 20 jahren durchgesetzt hat. job[[Benutzer:Katjob|job]] 12:26, 6. Jul 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Federgabel&amp;diff=4715</id>
		<title>Diskussion:Federgabel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Federgabel&amp;diff=4715"/>
		<updated>2007-07-02T11:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weiterfahren mit kaputter Luftfedergabel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist noch nicht deutlich genug rübergekommen, dass man im Gegensatz zur Stahlfedergabel mit einer kaputten Luftfedergabel nicht mehr weiterfahren kann, bzw. nur unter massiver Materialzerstörung und damit nicht wirklich weit. Ich persönlich würde Radreisenden wenn schon Federgabel immer nur die Stahlfedervariante empfehlen. Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:31, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:fährst du überhaupt eine Federgabel? Woher kommt die Behauptung der Massiven Materialzerstörung? Federgabeln sind auf regelmäßige Durchschläge ausgelegt, sie werden dadurch nicht massiv zerstört. Magura gibt z.B. in der Bedienungsanleitung der Menja (ich fahre sie) an, das ein bis zwei Durchschläge pro Tour ok sind. Bei einem Defekt kannst du auf Asphalt ohne Probleme fahren, im Gelände würde ich langsam fahren und den Luftdruck der Reifen senken. Ich halte meine Beschreibung deshalb schon für übervorsichtig. (zumal ein plötzlicher, völliger Luftverlust wohl die extreme Ausnahme ist). GrußHvS 20:54, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Eh, ich lese im Forumprofil du bist vom Fach? Ein Durchschlag mit funktionierenden Dämpfer hat doch vorher ein Großteil seiner Energie schon in die Federdämpferfunktion gesteckt. Schon auf paar hundert Metern wirste mehr Energie in den Anschlagspunkt stecken als mit etlichen Durchschlägen mit funktionierenden Federdämpfer. Ich fahre keine Luftfedergabel, aber bist du mal mit einer ausgefallenen Luftfedergabel mal länger als paar hundert meter, je nach seidenweichen Untergrund länger gefahren gefahren?! Kannst du mir vorrechnen dass ein Durchschlag der vom Hersteller genehmigt wurde mehr Energie reinsteckt als ein kleines Schlagloch mit kaputten Dämpfer? Ein Luftfederung hat eine nicht-lineare Kennlinie, bei funktionierenden Luftfeder kommt doch kaum noch was an. Mein gesamtes Wissen in Konstruktionselementen und Dimensionierung sagt mir: fahr nicht einen km mehr weiter damit. Meinetwegen schreib ich es halt als Kommentar dazu und bitte die Löschung zu unterlassen. Ich erlaube mir aufgrund meiner Fachkenntnisse auch Meinungen zu Dingen zu haben die ich nicht fahre. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 01:37, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da eine Federgabel ohne Luft bereits zusammengesackt ist, kannst du einfach die Gabelbrücke mit einem Seil oder Gewebeklebeband an die Gabelkrone binden, so daß sich ein starres System ergibt. Ohne Federweg kann sich auch keine große Energie aufbauen. (sicher kleiner als bei Durschlägen) Danach fährt man einfach wie mit einem Rennrad (also nicht mit hoher Geschwindigkeit durch Schlaglöcher und Bordsteine rauf und runter) Wenn jeder Kommentare mit persönlichen Meinungen dazuschreibt ergibt das ein Forum und keine Wikipedia. Ich finde diese herangehensweise nicht zielführend. Vorschlag wäre deshalb, &amp;quot;auf Dauer&amp;quot; zu streichen und den Kommentar folgendermaßen abzuändern &amp;quot; Eine zusammengesackte Luftfedergabel sollte so wenig wie möglich gefahren werden (Reperatur notwendig, bzw. austausch der Federeinheit). Das zusammenbinden von Gabelkrone und Gabelbrücke vermindert weitergehende Schäden, zusätzlich sollte man Stöße (Schlaglöcher, Bordsteine etc.)vermeiden.&amp;quot; GrußHvS 11:35, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, tut mir leid, solche Empfehlungen kann man mMn nicht in einem Wiki geben (sind ja auch Haftungsfragen), meinetwegen im Forum, oder als Notfallreparatur in der Reparatur-Kategorie, wenn man keine andere Wahl hat (dann solltest du aber immer dazuschreiben &amp;quot;Für Schäden und Unfällen die sich aus Beachten oder Nichtbeachten dieser Ratschläge ergeben, übernehmen wir keine Haftung&amp;quot;). Hat man aber die Wahl sollte man immer sofort absteigen. Meine Meinung, und ich würde die gerne so dastehen lassen. Da es nur bei wirklich strittigen Fragen Kommentare geben wird, sehe ich den Kommentar mittlerweile auch als vernünftige Lösungen zwei gegensätzliche Meinungen (mehr wird es doch auch nicht geben, den Raum haben wir) zu formulieren. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 11:42, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
Alles schön und gut, aber der Text ist in so fern fehlerhaft, da er nur Teleskopfedergabeln beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Guter Hinweis, dann muss sich nur noch einer finden der sich mit anderen Federgabeln auskennt und ein Kapitel schreibt. Alle Beiträge allgemein zu halten, halte ich für zu umständlich und auch kaum sinnvoll, da zum überwiegenden Teil Teleskopfedergabeln verwendet werden.HvS 19:40, 28. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::evtl. würde die Bemerkung &amp;quot;gilt nur für Teleskopgabel&amp;quot; da schon reichen. dann könnte man ja auf Parallelogramm und geschobene Schwinge verweisen.&lt;br /&gt;
Zudem hatte ich letztens dasProblem, dass bei meiner Luftgabe die Luft weg war. Die Gummipuffer haben aber alle Stöße abgehalten. Nach Demontage konnte ich keine Beschädigungen erkennen. Zudem wird nie die Luft komplett verschwinden. durch das progressive Verhalten der Luftkammer bleibt die Konstruktion geschützt.&lt;br /&gt;
job&lt;br /&gt;
:::Hallo Job, das mit dem Parallelogramm hab ich ergänzt. Zum Thema Luftverlust bin ich der gleichen Meinung wie du. Wie viele Kilometer bist du denn ohne Luft gefahren? Ich finde nach wie vor meine ursprüngliche Version (auf Dauer zusätzlich schädigen kann) am sinnvollsten. Erst recht halte ich eine persönliche Meinung in einer Wiki einfach nicht für angebracht, die soll sich jeder selber bilden. Zumal der mögliche Nachteil mit der Werkstatt unten ausführlich erwähnt wird. Bin deshalb für die Streichung der Kommentare. Meinen Kommentar mit den Ersatzteilen würde ich unter einer neuen Überschrift Tipps einfügen. Dort könnten dann auch noch andere Tipps stehen.&lt;br /&gt;
::::Wir sind 5 Tage a ca 130km unterwegs gewesen. Am letzten Tag war nur noch ca 2 bar drin. Ausser dass es eine etwas ungewöhnliche geometrie ergab, hatte ich keine größeren probleme. bin dann aber vorsichtig gefahren. hab die gabel daheim dann zerlegt. ursache für luftverlust war, dass die Dichtung der luftkammer trocken war. nach dem ich etwas öl eingefüllt hatte, gab es keinen luftverlust mehr.[[Benutzer:Katjob|job]] 13:30, 2. Jul 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
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		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Federgabel&amp;diff=4714</id>
		<title>Diskussion:Federgabel</title>
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		<updated>2007-07-02T11:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weiterfahren mit kaputter Luftfedergabel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist noch nicht deutlich genug rübergekommen, dass man im Gegensatz zur Stahlfedergabel mit einer kaputten Luftfedergabel nicht mehr weiterfahren kann, bzw. nur unter massiver Materialzerstörung und damit nicht wirklich weit. Ich persönlich würde Radreisenden wenn schon Federgabel immer nur die Stahlfedervariante empfehlen. Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:31, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:fährst du überhaupt eine Federgabel? Woher kommt die Behauptung der Massiven Materialzerstörung? Federgabeln sind auf regelmäßige Durchschläge ausgelegt, sie werden dadurch nicht massiv zerstört. Magura gibt z.B. in der Bedienungsanleitung der Menja (ich fahre sie) an, das ein bis zwei Durchschläge pro Tour ok sind. Bei einem Defekt kannst du auf Asphalt ohne Probleme fahren, im Gelände würde ich langsam fahren und den Luftdruck der Reifen senken. Ich halte meine Beschreibung deshalb schon für übervorsichtig. (zumal ein plötzlicher, völliger Luftverlust wohl die extreme Ausnahme ist). GrußHvS 20:54, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Eh, ich lese im Forumprofil du bist vom Fach? Ein Durchschlag mit funktionierenden Dämpfer hat doch vorher ein Großteil seiner Energie schon in die Federdämpferfunktion gesteckt. Schon auf paar hundert Metern wirste mehr Energie in den Anschlagspunkt stecken als mit etlichen Durchschlägen mit funktionierenden Federdämpfer. Ich fahre keine Luftfedergabel, aber bist du mal mit einer ausgefallenen Luftfedergabel mal länger als paar hundert meter, je nach seidenweichen Untergrund länger gefahren gefahren?! Kannst du mir vorrechnen dass ein Durchschlag der vom Hersteller genehmigt wurde mehr Energie reinsteckt als ein kleines Schlagloch mit kaputten Dämpfer? Ein Luftfederung hat eine nicht-lineare Kennlinie, bei funktionierenden Luftfeder kommt doch kaum noch was an. Mein gesamtes Wissen in Konstruktionselementen und Dimensionierung sagt mir: fahr nicht einen km mehr weiter damit. Meinetwegen schreib ich es halt als Kommentar dazu und bitte die Löschung zu unterlassen. Ich erlaube mir aufgrund meiner Fachkenntnisse auch Meinungen zu Dingen zu haben die ich nicht fahre. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 01:37, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da eine Federgabel ohne Luft bereits zusammengesackt ist, kannst du einfach die Gabelbrücke mit einem Seil oder Gewebeklebeband an die Gabelkrone binden, so daß sich ein starres System ergibt. Ohne Federweg kann sich auch keine große Energie aufbauen. (sicher kleiner als bei Durschlägen) Danach fährt man einfach wie mit einem Rennrad (also nicht mit hoher Geschwindigkeit durch Schlaglöcher und Bordsteine rauf und runter) Wenn jeder Kommentare mit persönlichen Meinungen dazuschreibt ergibt das ein Forum und keine Wikipedia. Ich finde diese herangehensweise nicht zielführend. Vorschlag wäre deshalb, &amp;quot;auf Dauer&amp;quot; zu streichen und den Kommentar folgendermaßen abzuändern &amp;quot; Eine zusammengesackte Luftfedergabel sollte so wenig wie möglich gefahren werden (Reperatur notwendig, bzw. austausch der Federeinheit). Das zusammenbinden von Gabelkrone und Gabelbrücke vermindert weitergehende Schäden, zusätzlich sollte man Stöße (Schlaglöcher, Bordsteine etc.)vermeiden.&amp;quot; GrußHvS 11:35, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, tut mir leid, solche Empfehlungen kann man mMn nicht in einem Wiki geben (sind ja auch Haftungsfragen), meinetwegen im Forum, oder als Notfallreparatur in der Reparatur-Kategorie, wenn man keine andere Wahl hat (dann solltest du aber immer dazuschreiben &amp;quot;Für Schäden und Unfällen die sich aus Beachten oder Nichtbeachten dieser Ratschläge ergeben, übernehmen wir keine Haftung&amp;quot;). Hat man aber die Wahl sollte man immer sofort absteigen. Meine Meinung, und ich würde die gerne so dastehen lassen. Da es nur bei wirklich strittigen Fragen Kommentare geben wird, sehe ich den Kommentar mittlerweile auch als vernünftige Lösungen zwei gegensätzliche Meinungen (mehr wird es doch auch nicht geben, den Raum haben wir) zu formulieren. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 11:42, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
Alles schön und gut, aber der Text ist in so fern fehlerhaft, da er nur Teleskopfedergabeln beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Guter Hinweis, dann muss sich nur noch einer finden der sich mit anderen Federgabeln auskennt und ein Kapitel schreibt. Alle Beiträge allgemein zu halten, halte ich für zu umständlich und auch kaum sinnvoll, da zum überwiegenden Teil Teleskopfedergabeln verwendet werden.HvS 19:40, 28. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::evtl. würde die Bemerkung &amp;quot;gilt nur für Teleskopgabel&amp;quot; da schon reichen. dann könnte man ja auf Parallelogramm und geschobene Schwinge verweisen.&lt;br /&gt;
Zudem hatte ich letztens dasProblem, dass bei meiner Luftgabe die Luft weg war. Die Gummipuffer haben aber alle Stöße abgehalten. Nach Demontage konnte ich keine Beschädigungen erkennen. Zudem wird nie die Luft komplett verschwinden. durch das progressive Verhalten der Luftkammer bleibt die Konstruktion geschützt.&lt;br /&gt;
job&lt;br /&gt;
:::Hallo Job, das mit dem Parallelogramm hab ich ergänzt. Zum Thema Luftverlust bin ich der gleichen Meinung wie du. Wie viele Kilometer bist du denn ohne Luft gefahren? Ich finde nach wie vor meine ursprüngliche Version (auf Dauer zusätzlich schädigen kann) am sinnvollsten. Erst recht halte ich eine persönliche Meinung in einer Wiki einfach nicht für angebracht, die soll sich jeder selber bilden. Zumal der mögliche Nachteil mit der Werkstatt unten ausführlich erwähnt wird. Bin deshalb für die Streichung der Kommentare. Meinen Kommentar mit den Ersatzteilen würde ich unter einer neuen Überschrift Tipps einfügen. Dort könnten dann auch noch andere Tipps stehen.&lt;br /&gt;
(off Topic: Job, deinen Namen kannst du am Ende des Beitrages einfügen, indem du auf die 4~ rechts unten klickst.HvS 13:38, 30. Jun 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
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		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Federgabel&amp;diff=4713</id>
		<title>Diskussion:Federgabel</title>
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		<updated>2007-07-02T11:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weiterfahren mit kaputter Luftfedergabel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist noch nicht deutlich genug rübergekommen, dass man im Gegensatz zur Stahlfedergabel mit einer kaputten Luftfedergabel nicht mehr weiterfahren kann, bzw. nur unter massiver Materialzerstörung und damit nicht wirklich weit. Ich persönlich würde Radreisenden wenn schon Federgabel immer nur die Stahlfedervariante empfehlen. Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:31, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:fährst du überhaupt eine Federgabel? Woher kommt die Behauptung der Massiven Materialzerstörung? Federgabeln sind auf regelmäßige Durchschläge ausgelegt, sie werden dadurch nicht massiv zerstört. Magura gibt z.B. in der Bedienungsanleitung der Menja (ich fahre sie) an, das ein bis zwei Durchschläge pro Tour ok sind. Bei einem Defekt kannst du auf Asphalt ohne Probleme fahren, im Gelände würde ich langsam fahren und den Luftdruck der Reifen senken. Ich halte meine Beschreibung deshalb schon für übervorsichtig. (zumal ein plötzlicher, völliger Luftverlust wohl die extreme Ausnahme ist). GrußHvS 20:54, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Eh, ich lese im Forumprofil du bist vom Fach? Ein Durchschlag mit funktionierenden Dämpfer hat doch vorher ein Großteil seiner Energie schon in die Federdämpferfunktion gesteckt. Schon auf paar hundert Metern wirste mehr Energie in den Anschlagspunkt stecken als mit etlichen Durchschlägen mit funktionierenden Federdämpfer. Ich fahre keine Luftfedergabel, aber bist du mal mit einer ausgefallenen Luftfedergabel mal länger als paar hundert meter, je nach seidenweichen Untergrund länger gefahren gefahren?! Kannst du mir vorrechnen dass ein Durchschlag der vom Hersteller genehmigt wurde mehr Energie reinsteckt als ein kleines Schlagloch mit kaputten Dämpfer? Ein Luftfederung hat eine nicht-lineare Kennlinie, bei funktionierenden Luftfeder kommt doch kaum noch was an. Mein gesamtes Wissen in Konstruktionselementen und Dimensionierung sagt mir: fahr nicht einen km mehr weiter damit. Meinetwegen schreib ich es halt als Kommentar dazu und bitte die Löschung zu unterlassen. Ich erlaube mir aufgrund meiner Fachkenntnisse auch Meinungen zu Dingen zu haben die ich nicht fahre. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 01:37, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da eine Federgabel ohne Luft bereits zusammengesackt ist, kannst du einfach die Gabelbrücke mit einem Seil oder Gewebeklebeband an die Gabelkrone binden, so daß sich ein starres System ergibt. Ohne Federweg kann sich auch keine große Energie aufbauen. (sicher kleiner als bei Durschlägen) Danach fährt man einfach wie mit einem Rennrad (also nicht mit hoher Geschwindigkeit durch Schlaglöcher und Bordsteine rauf und runter) Wenn jeder Kommentare mit persönlichen Meinungen dazuschreibt ergibt das ein Forum und keine Wikipedia. Ich finde diese herangehensweise nicht zielführend. Vorschlag wäre deshalb, &amp;quot;auf Dauer&amp;quot; zu streichen und den Kommentar folgendermaßen abzuändern &amp;quot; Eine zusammengesackte Luftfedergabel sollte so wenig wie möglich gefahren werden (Reperatur notwendig, bzw. austausch der Federeinheit). Das zusammenbinden von Gabelkrone und Gabelbrücke vermindert weitergehende Schäden, zusätzlich sollte man Stöße (Schlaglöcher, Bordsteine etc.)vermeiden.&amp;quot; GrußHvS 11:35, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, tut mir leid, solche Empfehlungen kann man mMn nicht in einem Wiki geben (sind ja auch Haftungsfragen), meinetwegen im Forum, oder als Notfallreparatur in der Reparatur-Kategorie, wenn man keine andere Wahl hat (dann solltest du aber immer dazuschreiben &amp;quot;Für Schäden und Unfällen die sich aus Beachten oder Nichtbeachten dieser Ratschläge ergeben, übernehmen wir keine Haftung&amp;quot;). Hat man aber die Wahl sollte man immer sofort absteigen. Meine Meinung, und ich würde die gerne so dastehen lassen. Da es nur bei wirklich strittigen Fragen Kommentare geben wird, sehe ich den Kommentar mittlerweile auch als vernünftige Lösungen zwei gegensätzliche Meinungen (mehr wird es doch auch nicht geben, den Raum haben wir) zu formulieren. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 11:42, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
Alles schön und gut, aber der Text ist in so fern fehlerhaft, da er nur Teleskopfedergabeln beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Guter Hinweis, dann muss sich nur noch einer finden der sich mit anderen Federgabeln auskennt und ein Kapitel schreibt. Alle Beiträge allgemein zu halten, halte ich für zu umständlich und auch kaum sinnvoll, da zum überwiegenden Teil Teleskopfedergabeln verwendet werden.HvS 19:40, 28. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::evtl. würde die Bemerkung &amp;quot;gilt nur für Teleskopgabel&amp;quot; da schon reichen. dann könnte man ja auf Parallelogramm und geschobene Schwinge verweisen.&lt;br /&gt;
Zudem hatte ich letztens dasProblem, dass bei meiner Luftgabe die Luft weg war. Die Gummipuffer haben aber alle Stöße abgehalten. Nach Demontage konnte ich keine Beschädigungen erkennen. Zudem wird nie die Luft komplett verschwinden. durch das progressive Verhalten der Luftkammer bleibt die Konstruktion geschützt.&lt;br /&gt;
job&lt;br /&gt;
:::Hallo Job, das mit dem Parallelogramm hab ich ergänzt. Zum Thema Luftverlust bin ich der gleichen Meinung wie du. Wie viele Kilometer bist du denn ohne Luft gefahren? Ich finde nach wie vor meine ursprüngliche Version (auf Dauer zusätzlich schädigen kann) am sinnvollsten. Erst recht halte ich eine persönliche Meinung in einer Wiki einfach nicht für angebracht, die soll sich jeder selber bilden. Zumal der mögliche Nachteil mit der Werkstatt unten ausführlich erwähnt wird. Bin deshalb für die Streichung der Kommentare. Meinen Kommentar mit den Ersatzteilen würde ich unter einer neuen Überschrift Tipps einfügen. Dort könnten dann auch noch andere Tipps stehen.&lt;br /&gt;
(off Topic: Job, deinen Namen kannst du am Ende des Beitrages einfügen, indem du auf die 4~ rechts unten klickst.HvS 13:38, 30. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Katjob|job]] 13:22, 2. Jul 2007 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
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		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Federgabel&amp;diff=4557</id>
		<title>Diskussion:Federgabel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Federgabel&amp;diff=4557"/>
		<updated>2007-06-29T13:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weiterfahren mit kaputter Luftfedergabel? ==&lt;br /&gt;
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Mir ist noch nicht deutlich genug rübergekommen, dass man im Gegensatz zur Stahlfedergabel mit einer kaputten Luftfedergabel nicht mehr weiterfahren kann, bzw. nur unter massiver Materialzerstörung und damit nicht wirklich weit. Ich persönlich würde Radreisenden wenn schon Federgabel immer nur die Stahlfedervariante empfehlen. Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:31, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
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:fährst du überhaupt eine Federgabel? Woher kommt die Behauptung der Massiven Materialzerstörung? Federgabeln sind auf regelmäßige Durchschläge ausgelegt, sie werden dadurch nicht massiv zerstört. Magura gibt z.B. in der Bedienungsanleitung der Menja (ich fahre sie) an, das ein bis zwei Durchschläge pro Tour ok sind. Bei einem Defekt kannst du auf Asphalt ohne Probleme fahren, im Gelände würde ich langsam fahren und den Luftdruck der Reifen senken. Ich halte meine Beschreibung deshalb schon für übervorsichtig. (zumal ein plötzlicher, völliger Luftverlust wohl die extreme Ausnahme ist). GrußHvS 20:54, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
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::Eh, ich lese im Forumprofil du bist vom Fach? Ein Durchschlag mit funktionierenden Dämpfer hat doch vorher ein Großteil seiner Energie schon in die Federdämpferfunktion gesteckt. Schon auf paar hundert Metern wirste mehr Energie in den Anschlagspunkt stecken als mit etlichen Durchschlägen mit funktionierenden Federdämpfer. Ich fahre keine Luftfedergabel, aber bist du mal mit einer ausgefallenen Luftfedergabel mal länger als paar hundert meter, je nach seidenweichen Untergrund länger gefahren gefahren?! Kannst du mir vorrechnen dass ein Durchschlag der vom Hersteller genehmigt wurde mehr Energie reinsteckt als ein kleines Schlagloch mit kaputten Dämpfer? Ein Luftfederung hat eine nicht-lineare Kennlinie, bei funktionierenden Luftfeder kommt doch kaum noch was an. Mein gesamtes Wissen in Konstruktionselementen und Dimensionierung sagt mir: fahr nicht einen km mehr weiter damit. Meinetwegen schreib ich es halt als Kommentar dazu und bitte die Löschung zu unterlassen. Ich erlaube mir aufgrund meiner Fachkenntnisse auch Meinungen zu Dingen zu haben die ich nicht fahre. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 01:37, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
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:::Da eine Federgabel ohne Luft bereits zusammengesackt ist, kannst du einfach die Gabelbrücke mit einem Seil oder Gewebeklebeband an die Gabelkrone binden, so daß sich ein starres System ergibt. Ohne Federweg kann sich auch keine große Energie aufbauen. (sicher kleiner als bei Durschlägen) Danach fährt man einfach wie mit einem Rennrad (also nicht mit hoher Geschwindigkeit durch Schlaglöcher und Bordsteine rauf und runter) Wenn jeder Kommentare mit persönlichen Meinungen dazuschreibt ergibt das ein Forum und keine Wikipedia. Ich finde diese herangehensweise nicht zielführend. Vorschlag wäre deshalb, &amp;quot;auf Dauer&amp;quot; zu streichen und den Kommentar folgendermaßen abzuändern &amp;quot; Eine zusammengesackte Luftfedergabel sollte so wenig wie möglich gefahren werden (Reperatur notwendig, bzw. austausch der Federeinheit). Das zusammenbinden von Gabelkrone und Gabelbrücke vermindert weitergehende Schäden, zusätzlich sollte man Stöße (Schlaglöcher, Bordsteine etc.)vermeiden.&amp;quot; GrußHvS 11:35, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, tut mir leid, solche Empfehlungen kann man mMn nicht in einem Wiki geben (sind ja auch Haftungsfragen), meinetwegen im Forum, oder als Notfallreparatur in der Reparatur-Kategorie, wenn man keine andere Wahl hat (dann solltest du aber immer dazuschreiben &amp;quot;Für Schäden und Unfällen die sich aus Beachten oder Nichtbeachten dieser Ratschläge ergeben, übernehmen wir keine Haftung&amp;quot;). Hat man aber die Wahl sollte man immer sofort absteigen. Meine Meinung, und ich würde die gerne so dastehen lassen. Da es nur bei wirklich strittigen Fragen Kommentare geben wird, sehe ich den Kommentar mittlerweile auch als vernünftige Lösungen zwei gegensätzliche Meinungen (mehr wird es doch auch nicht geben, den Raum haben wir) zu formulieren. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 11:42, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
Alles schön und gut, aber der Text ist in so fern fehlerhaft, da er nur Teleskopfedergabeln beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Guter Hinweis, dann muss sich nur noch einer finden der sich mit anderen Federgabeln auskennt und ein Kapitel schreibt. Alle Beiträge allgemein zu halten, halte ich für zu umständlich und auch kaum sinnvoll, da zum überwiegenden Teil Teleskopfedergabeln verwendet werden.HvS 19:40, 28. Jun 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::evtl. würde die Bemerkung &amp;quot;gilt nur für Teleskopgabel&amp;quot; da schon reichen. dann könnte man ja auf Parallelogramm und geschobene Schwinge verweisen.&lt;br /&gt;
Zudem hatte ich letztens dasProblem, dass bei meiner Luftgabe die Luft weg war. Die Gummipuffer haben aber alle Stöße abgehalten. Nach Demontage konnte ich keine Beschädigungen erkennen. Zudem wird nie die Luft komplett verschwinden. durch das progressive Verhalten der Luftkammer bleibt die Konstruktion geschützt.&lt;br /&gt;
job&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Kategorie_Diskussion:Fahrrad&amp;diff=4523</id>
		<title>Kategorie Diskussion:Fahrrad</title>
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		<updated>2007-06-28T13:24:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kategorien anlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man eigentlich als Benutzer auch neue Kategorien anlegen? Irgendwie hab ich dafür keine Möglichkeit gefunden.&lt;br /&gt;
Hintergrund: ich würde gerne eine Kategorie ''Fahrradtypen'' anlegen, in der dann die unterschiedlichen Bauweisen für Fahrräder erklärt werden und ihre jeweilige Tauglichkeit für Radreisen dargestellt wird. [[Benutzer:Webmantz|webmantz]] 14:05, 16. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kommando zurück, habe es gerade gefunden, wie es geht [[Benutzer:Webmantz|webmantz]] 14:19, 16. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das halte ich für eine sehr gute Idee, insbesondere die Frage nach der Radreisetauglichkeit. Bei der Gelegenheit ein Hinweis. Bitte keine leeren Artikel anlegen, es sei denn sie werden auch bald mit Inhalt gefüllt. Siehe auch [[Radreise-Wiki:Leitlinien]] (gerade erst um diesen Punkt erweitert). Danke!  --[[Benutzer:Maze|Maze]] 18:06, 16. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Könnte denn bitte jemand die leeren Artikel löschen? Soweit ich das sehe, kann ich das als ''normaler'' User nicht [[Benutzer:Webmantz|webmantz]] 10:53, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne eine Kategorie Bremsen mit den Unterkategorien Felgenbremsen Scheibenbremsne, usw. anlegen. Wie geht das oder wo steht wie es geht? HvS 12:03, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Du gehst in den Scheibenbremsartikel und schreibst nochmal so eine Kategoriezuordnung &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Bremsen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Dann ist der Artikel automatisch zusätzlich in dieser neuen Kategorie. Klickst du auf die neue Kategorie, kannst du auf deren Seite im Textbereich auch wieder angeben &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Fahrrad]] und schon ist Bremsen eine Unterkategorie von Fahrrad und du könntest die &amp;quot;Fahrrad&amp;quot;Kategorie in Scheibenbremse löschen. Für Felgenbremsen nimmst ein Canti-Artikel,schreibst eine [[Kategorie:Felgenbremse]] ans Ende und gehst dann wieder in die und schreibst noch eine [[Kategorie:Bremse]] rein&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Mach hier auch learning by doing, schön wenn ich schon was helfen kann. Gruß [[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 12:09, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Danke hat funktioniert. Leider habe ich aus versehen noch zusätzlich den Artikel Bremsen angelegt. Wie bekomme ich den weg? GrußHvS 12:46, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Ich hab mal noch etwas rumgebastelt und die Felgenbremse zur Kategorie gemacht, willst du noch dass Scheibenbremse statt eines Artikels eine eigene Kategorie ist? Das Löschen von &amp;quot;Bremsen&amp;quot; können nur die Admins. Aber solange nichts darauf verweist, kann uns das ja egal sein (man könnte natürlich noch eine Weiterleitung von &amp;quot;Bremsen&amp;quot; auf &amp;quot;Bremse&amp;quot; basteln, für die Leute die mit der Mehrzahl suchen. Ich mach das einfach mal. Gruß --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::: Also ich finde es ehrlich gesagt nicht gut, das Felgenbremse eine eigene Kategorie ist. Eine Kategorie macht doch nur dann Sinn, wenn es mehrere Artikel gibt, die in dieser Kategorie gruppiert werden. Oder willst Du etwa für für jede Art der Felgenbremse (hydraulisch, mechenaisch, V-Brake, Cantilever, etc.) einen eigenen Artikel anlegen? Ich denke, daß man die einzelnen Formen der Felgenbremse gut in einem Artikel abhandeln kann [[Benutzer:Webmantz|webmantz]] 12:54, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Ich tendiere auch eher dazu Felgenbremsen als Artikel zu sehen. Kommt aber auch darauf an, wie sich der Artikel entwickelt, vielleicht erst mal als Artikel lassen.HvS 14:10, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab ein paar Bilder nach http://picasaweb.google.com/radlfahrer/RadforumWiki eingestellt (Bremsen, Werkzeug etc.) alles von mir vor 30min photographiert und kein &amp;quot;Fremdmaterial&amp;quot;. Ich stelle die Photos, sofern sie Gefallen finden, fürs Wiki zur Verfügung. Wenn ihr also das ein oder andere hier einbinden wollt, einfach dort runter- und hier hochladen. [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 22:13, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterkategorien, wie zum Bespiel hier Dynamo-&amp;gt;Nabendynamo würde ich weglassen, durch die alphabetische Anordnung unten ist die Übersicht gut genug meine ich. [[Benutzer:2blattfahrer|Andi]] 19:13, 20. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
Wieso gibts keine Kategorie Reifen?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Reifen&amp;diff=4521</id>
		<title>Diskussion:Reifen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Reifen&amp;diff=4521"/>
		<updated>2007-06-28T12:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;evtl. sollte man ergänzen das Reifen und Mantel das gleiche ist. Selbst im Forum ist meist von Reifen die Rede.HvS 18:18, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:Wir hatten das bereits im Vorfeld diskutiert und kamen zu dem Schluss, dass &amp;quot;Mantel&amp;quot; es eher trifft. Es gibt aber eine Weiterleitung für &amp;quot;Reifen&amp;quot;. Aber natürlich kann es nochmal kurz im Artikel erwähnt werden. --[[Benutzer:Maze|Maze]] 19:35, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Seltsamerweise gibt es den Begriff ''Mantel'' nur bei Fahrrädern. Weil aber der prinzipielle Aufbau bei Luftreifen gleich ist, wäre ich schon sehr für das Lemma '''Reifen''' mit Weiterleitung von Mantel. Ich habe jedenfalls noch nie erlebt, dass ein Autobesitzer Wintermäntel für sein Schmuckstück verlangt hätte. --[[Benutzer:Falk|Falk]] 19:01, 25. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Falks Aussage kann ich nur 100%ig zustimmen! Auch alle Hersteller preisen ihre Produkte als &amp;quot;Reifen&amp;quot; an. job&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Reifen&amp;diff=4520</id>
		<title>Diskussion:Reifen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Reifen&amp;diff=4520"/>
		<updated>2007-06-28T12:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;evtl. sollte man ergänzen das Reifen und Mantel das gleiche ist. Selbst im Forum ist meist von Reifen die Rede.HvS 18:18, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:Wir hatten das bereits im Vorfeld diskutiert und kamen zu dem Schluss, dass &amp;quot;Mantel&amp;quot; es eher trifft. Es gibt aber eine Weiterleitung für &amp;quot;Reifen&amp;quot;. Aber natürlich kann es nochmal kurz im Artikel erwähnt werden. --[[Benutzer:Maze|Maze]] 19:35, 17. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Seltsamerweise gibt es den Begriff ''Mantel'' nur bei Fahrrädern. Weil aber der prinzipielle Aufbau bei Luftreifen gleich ist, wäre ich schon sehr für das Lemma '''Reifen''' mit Weiterleitung von Mantel. Ich habe jedenfalls noch nie erlebt, dass ein Autobesitzer Wintermäntel für sein Schmuckstück verlangt hätte. --[[Benutzer:Falk|Falk]] 19:01, 25. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Falks Aussage kann ich nur 100%ig zustimmen! job&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Felge&amp;diff=4519</id>
		<title>Felge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Felge&amp;diff=4519"/>
		<updated>2007-06-28T12:30:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Felge''' ist ein Ring, welcher auf der Ringaußenseite Reifen und Schlauch aufnimmt und auf Ringinnenseite über die Speichen mit der Nabe verbunden ist. Zusammen mit Speichen und Nabe bildet die Felge das [[Laufrad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Material ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felgen sind üblicherweise aus [[Aluminium]] (nur ganz selten auch aus [[Kunststoff]] oder [[Carbon]]). Stahlfelgen sind kaum noch verbreitet, da sie relativ schwer sind und bei [[Nässe]] keine optimale [[Bremswirkung]] bei Felgenbremsen aufweisen. Aluminiumfelgen sind als Hohlkammerfelge gegenüber U-förmigen einfachen Stahlfelgen verwindungssteifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Querschnitt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr stabile Felgen zeichnen sich vor allem dadurch aus, eine recht dicke Wandstärke zu haben. Gut erkennbar ist eine stabile Felge auch daran, dass sie im Querschnitt drei geschlossene Kammern aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den schwer bepackten Radreisenden sind die stabilsten Felgen gerade mal stabil genug. Je leichter eine Felge ist, desto instabiler ist sie. Speziell für den [[Leichtbau|Leichtbausektor]] werden oft extrem leichte Felgen gebaut, die aber in der Regel nicht so langlebig und stabil sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzahl der Löcher für Speichenaufnahme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr Speichen ein Laufrad hat, desto stabiler aber auch schwerer ist es. Werden beim [[Mountainbike]] oft Felgen mit 32 Löchern angeboten, kommen bei [[Reiserad|Reiserädern]] zumeist Felgen mit 36 Löchern zum Einsatz, Lastenräder und Tandemräder haben nicht selten 40 (oder mehr) Nippelbohrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felgenverschleiß ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nutzung von [[Felgenbremse|Felgenbremsen]] unterliegen die Felgen einem kontinuierlichen Verschleiß. Einige Felgen haben einen Felgenindikator, der anzeigt, ob eine Felge ausgetauscht werden muss. Dies kann beispielsweise eine Rille sein, die bei einem zunehmendem Felgenverschleiß irgendwann nicht mehr zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Faustregel nach, sollte die Felgenwand mindestens 1 mm betragen, um noch genügend Stabilität zu haben. (Einige Faustregeln geben 0,9 mm minimale Felgenwandstärke an, jedoch ist zu beachten, dass ein vollbelandenes Reiserad auf holperigen Wegen aufgrund der auftretenden Kräfte sehr stabile Felgen erfordert.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felgenwanddicke direkt messen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Felgenwand kann mit Hilfe einer Messlehre direkt gemessen werden. Je nach Bremsentyp (beispielsweise unterschiedlich schnell zurückfahrende Kolben bei einigen [[Öldruckbremse|Öldruckbremsen]]) und Einstellung kann eine Bremsflanke schneller verschleißen, als die gegenüberliegende; daher sollten stets beide Seiten an mehreren Stellen gemessen werden. Da die Felgewand ein Horn besitzt, mit dem der Mantel gehalten wird, muss meist zwischen Messlehre und Felge eine Distanzhülse (beispielsweise ein Speichennippel) gehalten werden. Tipp: Alternativ kann die Felgenwandstärke mit einem &amp;quot;Tasterzirkel&amp;quot; aus dem Dentalbereich gemessen werden. Hiermit kann das Problem des Felgenhorns bequem umgangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felgenverschleiß indirekt messen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verschleiß der Felge kann auch ohne Demontage des Mantels ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methode 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft des [[Schlauch|Schlauchs]] ablassen und Messlehre an außen an die Felge setzen. Danach den Reifen stark aufpumpen (6 bar, auch wenn der der Hersteller nur maximal 4 Bar angegeben hat (das aber auf eigene Gefahr)) und prüfen, ob die Messlehre sich verschoben hat. Wenn die Felgenwände merklich gegenüber der Erstmessung auseinandergehen, sollte die Felge ausgetauscht werden. Nicht vergessen: Luft wieder ablassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methode 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft des Schlauchs ablassen und die Bremsbacken nachstellen bis sie kurz vorm Kontakt zur Felge stehen. Danach den Reifen stark aufpumpen (6 bar, auch wenn der der Hersteller nur maximal 4 Bar angegeben hat (das aber auf eigene Gefahr) und prüfen, ob die Bremsebacken nun schleifen; ein klein wenig darf das Horn nachgeben aber nicht wirklich spürbar. Wenn das Rad merklich schleift, sollte die Felge ausgetauscht werden. Nicht vergessen: Luft wieder ablassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Laufrad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Scheibenbremse&amp;diff=4518</id>
		<title>Scheibenbremse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Scheibenbremse&amp;diff=4518"/>
		<updated>2007-06-28T12:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Scheibenbremse_an_Rohloff_k.jpg|thumb|Scheibenbremse am Hinterrad(*)]]&lt;br /&gt;
''Scheibenbremsen'' sind Bremsen deren Bremsfläche eine Scheibe an der [[Nabe]] ist. &lt;br /&gt;
Aus dem Automobil- und Motorradbereich kommend hat sich die Scheibenbremse auch im Fahrradsektor zunehmend verbreitet.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
(*)Bildbeschreibung: &lt;br /&gt;
Die Scheibenbremse wird hier durch Gepäckträger, Ständer, Schnellspanner sowie die externe Schaltansteuerung der Rohloffnabe vor Beschädigung geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidungen ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird zwischen folgenden Arten der Scheibenbremse unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische&lt;br /&gt;
: Der Zug erfolgt wie bei [[Cantileverbremse]]n über einen [[Bowdenzug]]. Bekannte Hersteller sind Promax (Baumarktqualität), Avid und Hayes (beide im höherpreisigen Segment angesiedelt)&lt;br /&gt;
* hydraulische&lt;br /&gt;
: Hier erfolgt die Kraftübertragung über eine Bremsflüssigkeit vom Geber ([[Bremshebel]]) zum Bremssattel. Als Bremsflüssigkeit kommen Mineralöle (Shimano, Magura) oder die aus dem KFZ-Breich bekannte Bremsflüssigkeit DOT (4 &amp;amp; 5, ätzend!, Hersteller: Grimeca, Hayes, Formula etc.) zum Einsatz&lt;br /&gt;
* semihydraulische&lt;br /&gt;
: Die Ansteuerung erfolgt bis zum Sattel über Bowdenzüge, erst dort wird der Kolben betätigt, der dann zum Bremskolben die Kraft hydraulisch betätigt. Durchsetzen konnten sich diese Bremsen nicht so recht, da sie zum einen ähnlich teuer wie hydraulische Bremsen sind, aber die Nachteile der mechanischen Bremsen innehaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die semihydraulischen sollten jedoch nur im Notfall (Finanzmäßig oder Verwendung exotischer Bremshebel) eingesetzt werden. Durch den sehr langen Bremszug lassen sich diese Bremsen nur mit hohen Handkräften bedienen, sind schmutzanfällig und schlechter dosierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Für und Wider der Scheibenbremstechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Für und Wider der Scheibenbremstechnik ergibt sich vor allem aus dem Vergleich zur meistgenutzten Alternative, der [[Felgenbremse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* stets optimale Bremsleistung: Auch bei Nässe, Schnee und Vereisung gibt es keine Beeinträchtigung der Bremsleistung wie das bei Felgenbremsen der Fall ist.&lt;br /&gt;
* Keine Felgenerhitzung: Schäden durch überhitzte Felgen beim Bremsen werden durch Scheibenbremsen vermieden. Dies ist besonders vorteilhaft bei kleinem Laufraddurchmesser wie z.B. an Liegerädern.(''Achtung:Die Scheiben können aber extrem heiß werden, nicht anfassen'')&lt;br /&gt;
* Kein Felgenabrieb: Im Gegensatz zur Felgenbremse, werden bei der Scheibenbremse die [[Felge|Felgen]] als tragendes Element nicht mehr als Abriebpartner der Bremsen benutzt. Durchgebremste Felgen gibt es damit bei Scheibenbremsen nicht.&lt;br /&gt;
* Geringere Handkräfte: Um die selbe Bremswirkung zu erzielen sind bei der Scheibenbremse geringere Handkräfte als bei einer Felgenbremse nötig.&lt;br /&gt;
* Ein [[Seitenschlag]] der Felge (Achter) beeinträchtigt das Bremsverhalten der Scheibenbremse nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Preis: Scheibenbremsen sind im allgemeinen teurer als Felgenbremsen.&lt;br /&gt;
* Gewicht: Scheibenbremsen sind im allgemeinen schwerer als einfache Seilzug-Felgenbremsen. (aber teilweise sogar leichter als hydraulische Felgenbremsen, bei diesem Vergleich kein Nachteil)&lt;br /&gt;
* Komplexität und Reparaturfreundlichkeit: Bei den hydraulischen Scheibenbremsen wird bei Hydraulikschäden eine Reparatur nötig, die nur mit einem Servicekit des Herstellers (Spezialteile, Hydraulikflüssigkeit) möglich ist. (dies gilt ebenso für hydraulische Felgenbremsen, aber nicht für mechanische Scheibenbremsen)&lt;br /&gt;
* Geräusche: Scheibenbremsen mit Schwimmsattel quietschen leicht während der Fahrt. Andere Scheibenbremsen können bei neu eingesetzten Bremsbacken quietschen, wenn die Montage nicht völlig korrekt war.&lt;br /&gt;
* Belastung auf Speichen: Scheibenbremsen verursachen durch den ungünstigeren Kraftverlauf eine größere Speichenbelastung als Felgenbremsen.(Also nicht wie manchmal vermutet durch mehr Bremskraft)&lt;br /&gt;
* exponierte Position: Durch die exponierte Position, vor allem an einer unbepackten Gabel, kann die Bremsscheibe beim Umfallen des Rades oder bei Transporten (Flugzeug, LKW, Busdach) verbogen werden und sollte besser vorher demontiert werden. Für Reisen abseits der Zivilisation empfiehlt sich eine Ersatzbremsscheibe im Gepäck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl der passenden Bremse ==&lt;br /&gt;
Eine überlastete Scheibenbremse überhitzt und verliert dann die Bremskraft(Fading). Hauptmanipulationspunkt dafür ist die Bremsscheibengröße. Je größer die Scheibe, desto länger kann man intensiv Dauerbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je schwerer das Fahrzeug (Fahrer und Gepäck) und je häufiger man damit auf Dauerbremsen angewiesen ist (sehr steile, lange, nicht befestigte Wege), desto größer sollte die Bremsscheibe sein. Wer meist ohne Dauerbremsen auskommt wird keine Überhitzungsprobleme bekommen und hat freie Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Hersteller vorgegebene eventuelle Gewichtsbeschränkungen sollten beachtet werden.&lt;br /&gt;
Da die Bremskraft bei Scheibenbremsen durch die gesamte Gabel verläuft, sollte man immer auch deren Spezifikationen beachten. Insbesondere sollte man bei großen Scheibendurchmessern die Zulassung der Gabel dafür abklären. Nicht jede Gabel ist für große Bremsscheiben zugelassen, bei älteren Modellen sollten im Zweifelsfalle keine großen Bremsscheiben montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eindeutige Empfehlung bezüglich der Wahl der Bremse kann nicht gegeben werden, nachfolgend aber ein paar Informationen der am Markt erhältlichen Scheibenbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
=== Magura ===&lt;br /&gt;
Alle Magura-bremsen sind 2-Kolbenbremsen, mit Ausnahme der Gustav (Schwimmsattel) werden beide Bremsbeläge durch Kolben an die Scheibe gedrückt. Bremsbeläge für Magura-bremsen kosten ab 13,50&amp;amp;nbsp;&amp;amp;euro;.&lt;br /&gt;
* Julie: Die preisgünstigste Bremse von Magura. Vorn eine 180mm-Scheibe, hinten eine 160er.  Im Gegensatz zu den anderen Magura-Discs arbeitet die Julie mit geringem Druck, weswegen die Bremsleitungen der HS33 hier verwendet werden. ca. 100&amp;amp;nbsp;&amp;amp;euro;&lt;br /&gt;
* Clara: Ab BJ 2001 nur noch selbstnachstellend. Wird nicht mehr produziert, da die Lücke zwischen der Julie und der Louise zu klein war. Nie mit den Bremsleitungen der HS33 fahren! Sie bietet ordentliche Verzögerungswerte, neigt aber aufgrund der kleinen 160er Scheibe bei Permanentbremsungen gern zum überhitzen. Damaliger Preis ca. 120&amp;amp;nbsp;&amp;amp;euro;&lt;br /&gt;
* Marta: Leichteste Magura Scheibenbremse&lt;br /&gt;
* Louise (FR): Die Standardlouise ist der Nachfogler (Ersatz) der Clara, gleiche Technik. Die Louise FR kommt mit einer 180er Scheibe und ist an das Klientel der &amp;quot;Freerider&amp;quot; gerichtet. Die größere Scheibe bietet eine etwas höhere Sicherheit vor Überhitzungen. Ab 190&amp;amp;nbsp;&amp;amp;euro;&lt;br /&gt;
* GustavM: Die Downhillbremse, teuer, recht schwer, aber von legendärer Bremskraft. Ca. 250&amp;amp;nbsp;&amp;amp;euro;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll an einem Reiserad eine Scheibenbremse montiert werden und wird das Rad mit viel Gepäck gefahren, empfiehlt Magura die Louise. Lt. Magura der beste Kompromiss zwischen Gewicht, Standfestigkeit, Bremskraft und Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grimeca ===&lt;br /&gt;
Produziert 2-, 4- und 6-Kolbenbremsen. Etwas preisgünstiger als Magura. Leider hat Grimeca sehr mit Fertigungstoleranzen zu kämpfen. Der IS (internationale Befestigungsstandard) wird nicht immer eingehalten. So kommt es häufiger zum Schleifen des Bremssattels an den Speichen bei hochbauenden Nabenflanschen. Hier sollte die Befestigung vom Händler erfolgen bzw. eine gesicherte Aussage erfolgen, ob die Bremse zum Laufrad passt. Preise von 100 bis 250&amp;amp;nbsp;&amp;amp;euro;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shimano ===&lt;br /&gt;
Legendär hier die XT-Bremse (4-Kolben). Neigten früher zum Quietschen, durch Belagwechsel von sintermetall- auf organische Beläge ist dieses Problem in den Griff zu bekommen. Recht teuer (180&amp;amp;nbsp;&amp;amp;euro;), gute Verabeitungsqualität, Standards werden eingehalten, hohe Bremskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hope, Hayes ===&lt;br /&gt;
Beide recht teuer, man hört aber viel Gutes. &amp;lt;!-- Mehr weiß ich dazu nicht. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Wer sich neu ausrüsten und vorerst Felgenbremsen fährt, aber die Möglichkeit einer späteren Scheibenbremsmontage offen halten möchte, muss entsprechend ausgerüstete Naben, Rahmen und Gabel verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nachrüstung von Scheibenbremsen ist darauf zu achten, dass [[Rahmen]] und [[Gabel]] die notwendigen Befestigungen bieten, die Nabe muss gegen eine Nabe mit Scheibenbremsaufnahme getauscht werden. Von Bastellösungen, besonders am Vorderrad, ist aus Sicherheitsgründen abzuraten. Weiterhin muss die Gabel ausreichend dimensioniert sein. Es gibt für manche Gabeln Beschränkungen bezüglich der maximalen Scheibengrösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Speiche]]n an sich schon stärker bei Reiserädern belastet sind, sollte man DD-Speichen (wenn nicht sogar 3D-Speichen) benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich im Schadensfall bei einer Radreise die Möglichkeit offen halten möchte, die Scheibenbremse gegen eine eventuell vor Ort erhältliche Felgenbremse auszutauschen, der darf bei Rahmen und Gabel nicht auf die Anlötsockel für Felgenbremsen verzichten. Die Felgen müssen ebenfalls felgenbremstauglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schnellspanner]] sollten nicht aus [[Titan]] oder [[Alu]] sein, da diese den Kräften nicht gewachsen sein können. Probleme gibt es auch mit Kunststoffunterlagen am Schnellspanner, da diese bei starker Hitzeentwicklung aufweichen können und zum Lockern des Schnellspanners mit der Gefahr des Lösens des [[Laufrad]]es führen (wenn möglich, Schnellspannerhebel auf der rechten Seite montieren, verhindert verbrannte Finger beim Lösen nach einer Abfahrt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tipps in Kurzform:&lt;br /&gt;
* Vorteile der mit Bremsflüssigkeit betriebenen Bremsen ist die Möglichkeit, an Tankstellen Bremsflüssigkeit nachzukaufen. Bremsen mit Mineralölen (Magura &amp;amp; Shimano) dürfen unter keinen Umständen mit DOT betrieben werden, analog gilt das für DOT-Bremsen. Mineralöle haben dagegen den Vorteil, das sie nicht altern, weshalb weniger Wartung nötig ist.&lt;br /&gt;
* Öle und Fette dürfen nicht auf die Scheibe kommen. Folge davon ist Bremskraftverlust (bis zum Totalausfall). Kleinere Verunreinigungen beeinträchtigen die Bremse nur gering und verlieren sich im Laufe der Zeit. Sollte der Bremskraftverlust größer sein, kann man die Scheiben mit Industriealkohol, Spiritus oder Seifenlauge reinigen oder über Herdplatte/Gaskocher ausbrennen. Verölte Beläge tauscht man am besten aus.&lt;br /&gt;
* Bremsgriffe nicht &amp;quot;anknallen&amp;quot;, sondern nur handfest anziehen. So können sich diese beim Sturz verdrehen, bevor sie zerbrechen.&lt;br /&gt;
* Unbedingt den Schraubensicherungslack verwenden, damit sich nichts lockert.&lt;br /&gt;
* Einbremsen der neuen Beläge nicht vergessen.&lt;br /&gt;
* Bei Transporten des Fahrrades in Flugzeugen oder LKW kann die Scheibe bei schlechter Lagerung oder Verladung verbogen werden, so das eine vorherige Demontage der Scheibe sinnvoll sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scheibenbremsen am Reiserad? ==&lt;br /&gt;
Ob man (und welche) Scheibenbremse man an das Reiserad montieren sollte oder nicht, hängt vor allem davon ab, ob man auf seinen Reisen besonders die Scheibenbremsvorteile sinnvoll nutzen kann, oder ob sie eher selten schlagend werden. Gleiches gilt für die Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer überwiegend bei Schönwetter auf Asphaltstraßen mit großen Laufrädern unterwegs ist, für den bieten Scheibenbremsen nur in seltenen Fällen Vorteile.&lt;br /&gt;
Bei Rennlenkern sind Scheibenbremsen mit wenigen Ausnahmen zudem gar nicht kompatibel und auch nicht jeder Rahmen und jede Gabel ist dafür vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Radreisen im Alpencrossstil macht (Scheibenbremsen werden inzwischen vom weit überwiegenden Teil der Radreisenden im MTB-Alpencrossstil benutzt) und auf präzises Bremsen und Vermeidung von Felgenverschleiß  z.B.auf steilen Pisten mit Pfützen, Schneefeldern und Bachdurchfahrten angewiesen ist, der ist mit Scheibenbremsen gut bedient.&lt;br /&gt;
Wer sehr kleine Laufräder, wie z.B. am Liegerad üblich, verwendet, ist in bergigem Gebiet auch gut mit Scheibenbremsen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Fernreisen in abgelegene Gebiete unternimmt, muss sich Gedanken um die Reparaturfrage machen. Diese lässt sich mit Seilzug-Scheibenbremsen auf ein Niveau von ebensolchen Felgenbremsen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Radreise-FAQ|Autor=Zombie025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Federgabel&amp;diff=4517</id>
		<title>Diskussion:Federgabel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://radreise-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Federgabel&amp;diff=4517"/>
		<updated>2007-06-28T12:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katjob: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Weiterfahren mit kaputter Luftfedergabel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist noch nicht deutlich genug rübergekommen, dass man im Gegensatz zur Stahlfedergabel mit einer kaputten Luftfedergabel nicht mehr weiterfahren kann, bzw. nur unter massiver Materialzerstörung und damit nicht wirklich weit. Ich persönlich würde Radreisenden wenn schon Federgabel immer nur die Stahlfedervariante empfehlen. Gruß,--[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 19:31, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:fährst du überhaupt eine Federgabel? Woher kommt die Behauptung der Massiven Materialzerstörung? Federgabeln sind auf regelmäßige Durchschläge ausgelegt, sie werden dadurch nicht massiv zerstört. Magura gibt z.B. in der Bedienungsanleitung der Menja (ich fahre sie) an, das ein bis zwei Durchschläge pro Tour ok sind. Bei einem Defekt kannst du auf Asphalt ohne Probleme fahren, im Gelände würde ich langsam fahren und den Luftdruck der Reifen senken. Ich halte meine Beschreibung deshalb schon für übervorsichtig. (zumal ein plötzlicher, völliger Luftverlust wohl die extreme Ausnahme ist). GrußHvS 20:54, 18. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Eh, ich lese im Forumprofil du bist vom Fach? Ein Durchschlag mit funktionierenden Dämpfer hat doch vorher ein Großteil seiner Energie schon in die Federdämpferfunktion gesteckt. Schon auf paar hundert Metern wirste mehr Energie in den Anschlagspunkt stecken als mit etlichen Durchschlägen mit funktionierenden Federdämpfer. Ich fahre keine Luftfedergabel, aber bist du mal mit einer ausgefallenen Luftfedergabel mal länger als paar hundert meter, je nach seidenweichen Untergrund länger gefahren gefahren?! Kannst du mir vorrechnen dass ein Durchschlag der vom Hersteller genehmigt wurde mehr Energie reinsteckt als ein kleines Schlagloch mit kaputten Dämpfer? Ein Luftfederung hat eine nicht-lineare Kennlinie, bei funktionierenden Luftfeder kommt doch kaum noch was an. Mein gesamtes Wissen in Konstruktionselementen und Dimensionierung sagt mir: fahr nicht einen km mehr weiter damit. Meinetwegen schreib ich es halt als Kommentar dazu und bitte die Löschung zu unterlassen. Ich erlaube mir aufgrund meiner Fachkenntnisse auch Meinungen zu Dingen zu haben die ich nicht fahre. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 01:37, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da eine Federgabel ohne Luft bereits zusammengesackt ist, kannst du einfach die Gabelbrücke mit einem Seil oder Gewebeklebeband an die Gabelkrone binden, so daß sich ein starres System ergibt. Ohne Federweg kann sich auch keine große Energie aufbauen. (sicher kleiner als bei Durschlägen) Danach fährt man einfach wie mit einem Rennrad (also nicht mit hoher Geschwindigkeit durch Schlaglöcher und Bordsteine rauf und runter) Wenn jeder Kommentare mit persönlichen Meinungen dazuschreibt ergibt das ein Forum und keine Wikipedia. Ich finde diese herangehensweise nicht zielführend. Vorschlag wäre deshalb, &amp;quot;auf Dauer&amp;quot; zu streichen und den Kommentar folgendermaßen abzuändern &amp;quot; Eine zusammengesackte Luftfedergabel sollte so wenig wie möglich gefahren werden (Reperatur notwendig, bzw. austausch der Federeinheit). Das zusammenbinden von Gabelkrone und Gabelbrücke vermindert weitergehende Schäden, zusätzlich sollte man Stöße (Schlaglöcher, Bordsteine etc.)vermeiden.&amp;quot; GrußHvS 11:35, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Nee, tut mir leid, solche Empfehlungen kann man mMn nicht in einem Wiki geben (sind ja auch Haftungsfragen), meinetwegen im Forum, oder als Notfallreparatur in der Reparatur-Kategorie, wenn man keine andere Wahl hat (dann solltest du aber immer dazuschreiben &amp;quot;Für Schäden und Unfällen die sich aus Beachten oder Nichtbeachten dieser Ratschläge ergeben, übernehmen wir keine Haftung&amp;quot;). Hat man aber die Wahl sollte man immer sofort absteigen. Meine Meinung, und ich würde die gerne so dastehen lassen. Da es nur bei wirklich strittigen Fragen Kommentare geben wird, sehe ich den Kommentar mittlerweile auch als vernünftige Lösungen zwei gegensätzliche Meinungen (mehr wird es doch auch nicht geben, den Raum haben wir) zu formulieren. Gruß, --[[Benutzer:Ingmar E.|Ingmar]] 11:42, 19. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
Alles schön und gut, aber der Text ist in so fern fehlerhaft, da er nur Teleskopfedergabeln beschreibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katjob</name></author>
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