Diskussion:Wiesbaden - Karlsruhe

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Oftersheim–St. Leon-Roth

Wieso steht da statt meiner schönen Waldstrecke nach Hockenheim (Teil von Frankfurt–Stuttgart) die doove B291 drin? Mit der Strecke über Hockenheim ist man außerdem unabhängig von irgendwelchen Erweiterungsbauten des SAP-Geländes. --UL 14:48, 20. Jun 2010 (CEST)

Ursprünglich waren hier im Wiki die beiden Strecken Wiesbaden-Heidelberg und Heidelberg-Karlsruhe. Im Verlauf der Streckenbeschreibungen hatte ich mich mit jmages geeinigt, aus beiden Einzelstrecken eine gemeinsame Strecke Wiesbaden - Karlsruhe zu bilden, da wir Heidelberg schon über den Neckarradweg angebunden hatten. Der Lückenschluss zwischen Ladenburg und St. Leon-Roth ist dann auf meinem Mist gewachsen. Damals war mir die Alternativstrecke Frankfurt-Stuttgart nicht bekannt.
Noch einige Erfahrungswerte mit dem Abschnitt Oftersheim–St. Leon-Roth meinerseits . Entlang der B291 ist es tatsächlich nicht so angenehm. Dafür ist man schnell und geradlinig unterwegs und kann sich normalerweise nicht verfahren. Ich selber bevorzuge eher einen schnellen und sportlichen Fahrstiel mit geringstem Gepäck. Dass im Bereich des SAP-Geländes in Waldorf in absehbarer Zeit die Radwegführung geändert wird, halte ich für unwahrscheinlich. Das ist alles neu und großzügig gebaut. Der Radweg besitzt dort sogar eine Bodenbeleuchtung, es wurde eigens eine Radfahrerbrücke gebaut und man erkennt, dass man beim Bau nicht auf den letzten Euro geschaut hat.
Die Waldpassage zwischen Oftersheim und Hockenheim kenne ich. Sie ist normalerweise gut zu fahren. Ich bin sie auch schon im späten Herbst und zeitigen Frühjahr gefahren, als alles feucht war. Das hatte mir dann nicht mehr so gut gefallen. Deinen Streckenvorschlag zwischen Hockenheim und St. Leon-Roth werde ich mir bei Gelegenheit einmal ansehen und werde von meinen Eindrücken berichten. Wisohr 21:57, 20. Jun 2010 (CEST)


Inzwischen konnte ich mir den Abschnitt gemäß Radweit von Ullrich genauer ansehen. Der Weg durch den Wald nach Hockenheim ist asphaltiert und ich muss meine vorangegangene Aussage revidieren. Da hatte ich einen anderen Weg in Erinnerung, den ich mal gefahren war.

Mein Fazit beim Vergleich beider Varianten sieht so aus. Wer mit dem Rennrad oder sonstwie sportlich unterwegs ist und schnell vorankommen möchte, der sollte, wie hier im Wiki zur Zeit beschrieben, entlang der B291 fahren. Wer dagegen ruhig seines Weges ziehen möchte, der wird an der Radweit-Strecke mehr Gefallen finden. Nicht so gut hatte mir die verwinkelte Fahrt durch Hockenheim und das Stück mit dem begleitenden Radweg zwischen Hockenheim und Reilingen gefallen.

Gut hatte mir die Waldpassage nach Hockenheim und die Wegführung entlang eines Baches sowie die Beschilderung zwischen Reilingen und Sankt Leon-Roth gefallen.

Die Fahrt entlang der Rheineben ist landschaftlich grundsätzlich eintönig. Dabei ist es egal, ob man auf dem Rheinradweg, auf dem Rheintalweg auf der Strecke Wiesbaden - Karlsruhe oder einer anderen Route unterwegs ist. Deshalb hatte ich Wiesbaden - Karlsruhe immer als schnelle Nord-Süd-Verbindung gesehen und da würde die direkte Verbindung entlang der B291 nach Walldorf meiner Ansicht nach besser passen. Die Streckenführung über Hockenheim und Reilingen ist verwinkelter, was die Orientierung unterwegs erschwert und ein Verfahren wahrscheinlicher macht, wenn man nicht mit GPS unterwegs ist.

Ich habe den aufgezeichneten Track unter dem selben Benutzernamen einmal auf GPSIES eingestellt. Einfach in der Suchfunktion „Oftersheim“ eingeben. Der Track führt abweichend von Radweit geradliniger durch Hockenheim. Ich bin gespannt, wie eure Meinungen ausfallen, ob wir die Streckenführung ändern oder belassen sollten. Wisohr 22:12, 25. Jun 2010 (CEST)

Ich wollte deine bessere Route durch Hockenheim anschauen (und habe nicht verstanden, wo ich Oftersheim angeben kann), aber anhand deines "alten" Tracks und dessen Bogen ist mir noch etwas eingefallen: Ich hatte mir zweimal eine (beide male etwa gleiche) Route von Mannheim nach Karlsruhe angeschaut und beide male zu lange liegen lassen, um sie ins Netz stellen zu können. Die war nicht ganz bundesstraßenfrei, aber von Oftersheim nach Karlsruhe kürzer: Oftersheim–Hockenheim–Reilingen wie gehabt, in Reilingen Haydnallee–Hauptstr. , auf deranderen Seite der L546 rechts versetzt in den Wald, dort halbrechts. Einen km nach der L555 entwederrechtwinklig links zur L558 (Die L555N gab es noch nicht), oder geschottert weiter geradeaus bis Wiesental, von dort L638 und B36 nach Graben-Neudorf.
Noch eine Bemerkung zur langweiligen Oberrheinebene: Ich betrachte das unter der Perspektive von Touren von Norddeutschland in die Schweiz oder nach Italien. da braucht man zwischen Hessischem Bergland und Jura, Schwarzwald und/oder Alpen auch mal einen Flachtag (bis Basel sind es sogar zwei), ohne dass der zum Abgastag wird. Gruß, Ulrich 23:51, 25. Jun 2010 (CEST)
GPSIES.COM aufrufen. Auf der Startseite den 2. Reiter von links "Suchen" anklicken. In der Suchmaske entweder bei "Textsuche" Oftersheim eingeben oder bei Benutzersuche den selben Benutzernamen eingeben, mit dem ich mich hier im Wiki anmelde. Auf "suchen" klicken und es wird eine Liste mit Strecken angezeigt. In dieser Liste die Verbindung "Oftersheim–St. Leon-Roth" anklicken und es wird der Track angezeigt. Auf dieser Darstellung kann man oben rechts noch ein Auswahlmenü anklicken und zwischen verschiedenen Kartendarstellungen wählen. Wisohr 12:21, 26. Jun 2010 (CEST)

Gernsheim–Lorsch

Hallo Wilfried,

nachdem die westliche AB-QUerung bei Lorsch entfallen ist, halte ich zwischen Gernsheim und Lorsch insgesamt eine etwas östlichere Routenführung für sinnvoll: aus dem gut ausgebauten Waldweg über die Autobahn nach Langwaden, an dessen Ostrand über die Weschnitz und dann je nach Wegequalität entweder direkt oder über Fehlheim nach Schwanheim, ab da wie die Route(n) aus Frankfurt (und Darmstadt). Du kennst so nahe an deinem Wohnort doch wahrscheinlich ziemlich viele Wege.

Gruß Ulrich

Der momentane Abschnitt zwischen dem Ende des ausgebauten Waldweges und dem Beginn der Straße nach Einhausen ist tatsächlich etwas problematisch. Aber auch der ausgebaute Waldweg kann seine Tücken haben. Im zeitigen Frühjahr, als der Untergrund noch gefroren und die Oberfläche schon angetaut war, hatte ich auch auf diesem Waldweg auch schon Probleme. Bei Gelegenheit werde ich die Wege zwischen Langwadern und Schwanheim einmal gezielt abfahren.
Übrigens nehme ich bei nasser Witterung auch ganz gerne ab Einhausen die L3111 über Jägersburg in Richtung Groß Rohrheim und dann auf dem Radweg entlang der B44 nach Gernsheim. Dies wäre eine westliche Variante für den späten Herbst, dem Winter und dem zeitigen Frühjahr. Wisohr 20:47, 30. Sep 2010 (CEST)
Heute bin ich die Wege in dem Bereich noch einmal gezielt abgefahren. Hier habe ich einmal einen Track eingestellt, wie ein alternativer Streckenverlauf nach Lorsch aussehen könnte. Asphalt/Beton beginnt gleich nach der Autobahnbrücke. Bis auf die Ortsdurchfahrt in Langwadern und Schwanheim gibt es bis Lorsch keine Verkehrsbelastung. Die Alternativstrecke stellt aber in jedem Falle einen Umweg dar. Eine wirklich überzeugte Empfehlung kann ich nicht abgeben, denn bei widrigen Witterungsbedingungen würde ich auf keiner der beiden Strecken fahren, sondern die Straße nehmen, wie ich im vorhergehenden Beitrag schon angedeutet hatte. Im Sommer, bei trockenem Wetter, würde ich wohl eher die heutige, kürzere Strecke wählen. Letztlich ist das aber immer eine Sache persönlicher Vorlieben. Wisohr 19:47, 3. Okt 2010 (CEST)
Mit deinem Link bin ich nicht auf deinem Track gelandet, sondern auf einem Formular, wo ich einen Trackschlüssel eingeben und einen Track hätte hochladen können.--Ulrich 20:39, 3. Okt 2010 (CEST)
Da war ich wohl noch im Editiermodus als ich den Link kopiert hatte. Versuch es noch einmal hiermit Wisohr 20:46, 3. Okt 2010 (CEST)
Ja, die Strecke meinte ich. Ich schätze die Längendifferenz auf 1/2 km und meine, das wird durch die durchgehend gute Oberfläche ausgeglichen. Danke!--Ulrich 22:02, 3. Okt 2010 (CEST)