Neuseeland

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Allgemeine Informationen

Generelle Empfehlungen

Einreisebestimmungen, Dokumente

Reisepass erforderlich, Deutsche bekommen bis zu 3 Monate Aufenthalt ohne Visum.

Um die Einschleppung von Schädlingen und Seuchen zu verhindern, hat Neuseeland verhältnismäßig strenge Bio-Sicherheitsrichtlinien. Gegenstände die mit Erde in Berührung sein könnten (z.B. Zeltboden) müssen bei der Einreise deklariert und vom Zoll (kostenfrei) gereinigt/desinfiziert werden. Das Mitbringen vieler Nahrungsmittel ist nicht gestattet.

Klima und Reisezeit

Sicherheit und Verhaltensempfehlungen

Sprache

Englisch

Fahrradinformationen

Regeln und Vorschriften

Es besteht Helmpflicht, Strafe beträgt 50 NZ$

Versorgungslage für Ersatzteile

Transport

Anreise

Normalerweise per Flugzeug, wichtigster Flughafen ist Auckland auf der Nordinsel. Bei Anreise von Deutschland idR mit Zwischenumstieg (z.B. Singapur, Bangkok oder Dubai).

Air New Zealand und einige andere Fluggesellschaften bieten, da sich das Land aus europäischer Sicht ja quasi am anderen Ende der Welt befindet, eine verhältnismäßig günstige RTW Combo an, die es erlaubt den Erdball mit dem "Rückflug" einmal zu umrunden.

Transport im Land

Die beiden größten Busgesellschaften sind InterCity und NakedBus.

Die Eisenbahn spielt eine eher untergeordnete Rolle, einige Streckenabschnitte sind seit dem Erdbeben in Christchurch mangels Nachfrage sogar zeitweise stillgelegt worden. Eine landschaftlich sehr schöne Strecke ist die TransAlpine Route zwischen Christchurch und Greymouth sowie die nur für den Tourismus betriebene Taieri Gorge Railway zwischen Middlemarch/Pukerangi und Dunedin (Radmitnahme kostenlos).

Die Nord- und Südinsel wird von den Fährgesellschaften Inter Islander und Bluebridge verbunden. Bluebridge ist etwas günstiger, bietet jedoch weniger Überfahrten an. Bei Bluebridge wendet man sich als Radfahrer an den Passenger Check-In.

Straßen

Straßennetz, allgemeine Informationen

guter Zustand und meist großzügig angelegt. Linksverkehr.

Routen und Touren

Das Radwegenetz befindet sich gerade im Aufbau. Sieht man jedoch von einigen Radnetzen in Städten wie zum Beispiel Wellington oder Napier ab, so sind viele separate Radwege nicht wirklich für den Reiseradler geschaffen. Seien es MTB-Pistenähnliche Streckenverläufe und -beschaffenheiten oder unsinnig enge Sperren, die einem zum regelmäßigen Gepäckabladen zwingen. Es gibt aber auch Ausnahmen wie den Otago Rail Trail oder den Hauraki Rail Trail sowie einige Radrouten, die auf Nebenstraßen verlaufen.

Gesundheit und Ernährung

Gesundheitsversorgung

Ernährung und Versorgungssituation

In größeren Orten gibt es Supermärkte (Countdown, Pack'n'Save, NewWorld, freshChoice), die eine breite Auswahl an Nahrungsmitteln anbieten. In kleineren Orten in den dünner besidelten Gebieten findet sich meist ein Four Square, der eine eingeschränkte Auswahl zu teilweise den doppelten Preisen anbietet. Weit verbreitet sind TakeAways (kleine Imbisbuden) und Diarys (kleine Läden, die noch weniger Auswahl bieten und noch teurer sind). Je dünner besiedelt eine Region ist, desto eher sollte man sich gedanken über die Nahrungs- und Wasserversorgung machen. Vor allem, wenn das Geld eine Rolle spielt.

Unterkunft

Eine Übersicht über Campingplätze bietet die Seite von Rankers. Ebenso gibt es zahlreiche Campingplätze vom DOC. Dieser gibt zwei Broschüren heraus, dieman auch in den meisten Touristinformationen findet. Die Broschüren enthalten neben den Infos zu der jeweiligen Ausstattung und Preisen auch Anfahrtsbeschreibungen. Es ist ratsam diese Broschüren bei sich zu führen. Meist liegen die Plätze abseits der größeren Straßen und können daher ohne die Wegbeschreibung bzw. die Koordinaten schwer zu finden sein. Ebenso beruht die Bezahlung in den meisten Fälle auf ein Self-Service-Prinzip, bei dem man den fälligen Betrag in eine Hülle packt, diese beschriftet und in eine Box wirft. Man sollte also den Betrag passend haben, wenn man nicht überzahlen möchte.

Regionen

Literatur

Karten

Vor Ort wird man von kostenlosen Karten überhäuft. Diese Karten bieten neben den Standorten der jeweiligen Unterkünfte in der Regel jedoch nur größere Straßen und sind eher für die motorisierten Touristen gedacht. Eine Investition in Kartenmaterial, das auch Nebenstraßen enthält ist daher ratsam. Fündig wird man bei einigen iSite-Büros (Kiwi-Maps) oder aber im Buchhandel bzw. Tankstellen mit größerem Shop.

Reiseführer

Weblinks

Radreise-Forum

Externe Links