Diskussion:Radfernweg

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Ältere Diskussionen zu den Radfernwegen finden sich im Archiv.

Änderungsvorschläge - Ideensammlung

Lemma-Korrekturliste

Ich habe eine Seite zur Lemma-Korrektur aufgestellt. Vielleicht können wir die ja im Lauf der Zeit abarbeiten. Sind ja nur 129 Artikel (hüstel): Radreise-Wiki:Lemma-Korrekturliste

Gruß, Jürgen 11:42, 23. Apr 2011 (CEST)

Aber doch nur für Stadt A-Stadt B oder? Bei Flussverbindungen gibt es idR keine Leerzeichen. Henning 11:47, 23. Apr 2011 (CEST)
Ja (siehe Liste). Bei Oder-Neiße bin ich mir nicht so sicher. Mal Dietmar fragen ...--Jürgen 11:51, 23. Apr 2011 (CEST)
Ich frag nur, weil in der Liste noch viele Flüsse enthalten sind. ;) Is übrigens recht viel Arbeit das ganze... Henning 14:10, 23. Apr 2011 (CEST)
Du hast dich ja schon ganz schön ins Zeug gelegt. Sowas wie "Aller-Elbe" ist ebenfalls Verbindungsstrecke, also auch ein Kandidat zum Umbenennen. --Jürgen 14:20, 23. Apr 2011 (CEST)
Die Arbeit wäre echt was für einen Bot. Aber den zu schreiben dauert auch eine Woche ...--Jürgen 14:35, 23. Apr 2011 (CEST)
Am aufwändigsten ist das Ersetzen der ganzen Links. Evtl. könnte man da einen Bot für einsetzen, der nach [[Berlin-Leipzig sucht und ersetzt. Der Rest ist schnell gemacht. Das nächst aufwendigere ist dann die History. Henning 15:31, 23. Apr 2011 (CEST)
Bei allen Verschiebungen sollte trotz Anpassung sämtlicher Links innerhalb des Wiki immer eine Weiterleitungsseite von der alten zur neuen Form des Lemmas erstellt und erhalten werden, da andernfalls gezielte Links aus externen Seiten (nicht nur radweit) ins Leere gehen. --Ulrich 12:31, 5. Mai 2011 (CEST)
Keine Sorge, die Redirects bleiben im Wiki. Jürgen 15:21, 5. Mai 2011 (CEST)

Radwegeübersicht

Finde es eigentlich seltsam das die Radweltkarte nur Teile von Europa zeigt. Obwohl wir Strecken dabei haben bis Portugal oder Kroatien oder Süditalien bzw. Sizilien. Das fehlt. Ich würde das Logo ausweiten... Strecken gehen einfach verloren auf dieser Ansicht. Alexander 09:36, 24. Apr 2011 (CEST)

Hallo, ich hab mir zu dem Thema auch schon ein paar Gedanken gemacht und wo Alexander das Thema gerade anspricht, will ich euch meine grobe Idee vorschlagen. Zum einen finde ich es wichtig, dass wir unser dichtes Heimatnetz weiter in der Art zeigen, wie es bisher der Fall ist. Das Bild sollte man meiner Meinung nach aber immer noch mehr oder weniger gut auf einem Bildschirm sehen können. Eine Skalierung auf Europa oder gar die Welt scheidet also aus. Würde sich auch sehr schlecht mit langsamen Internet vertragen. An der Vergrößerung zu drehen halte ich auch nicht für sinnvoll.
Meine Idee wäre, zwei Karten zu machen. Eine von unserem dichten Heimatnetz + Alpenraum, ruhig etwas größer und eine europäische Karte International wäre dann eine weitere Erweiterung, aber da gibts ja derzeit nur den Track nach China, wenn mich nicht alles täuscht. Die Europakarte enthält dann nur noch die großen Routen und nicht mehr jede kleine Querverbindung, Weiterhin könnte man die ImageMap, evtl. auch die farbigen Linien, deutlich gröber gestalten.
Viele Grüße, Henning 14:39, 24. Apr 2011 (CEST)

Hilfe, noch ein neue Baustelle ;-) Schaue ich mir mal näher an, wenn wir fertig gelämmert haben ... --Jürgen 20:47, 24. Apr 2011 (CEST)

Nur ruhig, nur ruhig...vor allem, erstmal eine gute Lösung finden, die allen zusagt. Henning 20:58, 24. Apr 2011 (CEST)

Was ist mit der hier? Kann man zoomen. --Jürgen 23:41, 24. Apr 2011 (CEST)

Die ist ja bekannt, mit folgenden Problemen:
  • die Kategorien sind im Prinzip egal, wichtiger wären die Höhenmeter
  • in einem niedrigen Zoom-Leveln ist unser Kerngebiet einfach nur bunt
  • in hohen Zoom-Leveln sind die Strecken sehr grob.
Henning 13:07, 1. Mai 2011 (CEST)



Genaue Beschreibung von Ortspunkten im Retourbook

Viele Ortspunkte lassen sich am besten als Schnittpunkt zweier Straßen beschreiben ("Kirchstr./Bahnhofstr."). Benutzt die Route nur eine der beiden Straßen, so schreibt man diese sinnvollerweise vor den Schrägstrich. Biegt man aber von einer Straße in einer andere, so ist aus dem jeweiligen Roadbook heraus sinnvoll, diejenige vor den Schrägstrich zu setzen, auf der man ankommt. Solche Punkte haben dann aber im Retourbook eine andere genaue Beschreibung als im Hin-Text. Findet ihr da die logische Beschreibung besser oder die identische Beschreibung?--Ulrich 15:55, 5. Mai 2011 (CEST)

Meiner Meinung nach sollten die Streckenpunkte im Roadbook und im Retour-Roadbook den gleichen Namen haben. Henning 20:55, 12. Mai 2011 (CEST)
Ja, die Ortsnamen und Koordinaten sollten auf alle Fälle in beiden Roadbooks identisch sein. Im letzten Parameter der Geokoordinaten haben wir aber die Möglichkeit, den Ortspunkt genauer zu beschreiben und da würde ich Ulrichs Regel in Zukunft auch anwenden. Bisher habe ich das eher zufällig eingetragen. --Jürgen 19:59, 13. Mai 2011 (CEST)
Das mit der Beschreibung von Kreuzungspunkten versuche ich schon länger umzusetzen, wobei ich es oftmals noch hilfreicher finde, wenn man Kirchen, Rathäuser etc., soweit aus der Karte erkenntlich und an der Strecke liegend, als Ortspunkt verwendet. So detailliert wie möglich finde ich in jedem Fall hilfreich, da ich so auch ohne GPS einen Orientierungspunkt im Ort habe. --Tine 15:51, 19. Mai 2011 (CEST)
Ist es nicht gerade im Ausland auch deutlich einfacher, nach einem speziellen Gebäude zu fragen, als nach einer Straßenkreuzung? Vorallem, wenn man ein Bild von diesem im Roadbook hat. Außerdem sind doch markante Gebäude wie Rathaus, Bahnhof oder touristische Ziele auch meist ausgeschildert. Henning 16:33, 19. Mai 2011 (CEST)
In einem Straßendorf, wo man nur geradeaus fährt, bietet sich die Kirche an – in einem Dorf zwischen Leuven und Diest (BE) habe ich selber mal einen zunächst willkürlich definierten Ortspunkt vor die Kirche verlegt. Anhand von GooogleMaps oder gröberen Teilen von OSM sind eine kleine Kirche oder ein kleines Rathaus nicht immer leicht auszumachen (Wenn beim Durchradeln die Kirche nicht orienterungsrelevant war).
Vor Allem richtet sich die Lage von Ortspunkten aber nach dem Routenverlauf und dabei vorzugsweise nach kritischen Punkten,
* wo man abbiegen muss,
* wo sich Routen (vielleicht auch Routen in Spe) unter Vermeidung von Umwegen treffen,
* oder wo man gut zu nahe der Route gelegenen Zielen abbiegen kann, ohne dass abzusehen wäre, dass da mal ein Track draus wird (Straße in die Altstadt, die sich aber schlecht durchradeln lässt, Straße zu einer Brücke oder Fähre u.dgl.) --Ulrich 17:43, 19. Mai 2011 (CEST)
Mit dem Knotenpunkt mit anderen Radwegen gebe ich dir recht. Das andere ist meiner Meinung nach unabhängig von der Frage, wo man den Punkt setzt. Der Punkt soll ja primär den Nicht-GPS-Radlern helfen, auf die Strecke zu finden. Wo man abbiegen muss und wo man zu anderen Zielen gelangt sollte sich aus der Streckenbeschreibung ergeben. Ich lass mich von den GPS-losen aber gerne auch eines besseren belehren. Henning 18:43, 19. Mai 2011 (CEST)

Nicht mehr aktuelle Trackverifizierungen

Ich hab schon wieder ein Anliegen. Bei Werra (retour)#GPS-Tracks haben wir zum ersten Mal eine ziemlich große Verifizierungsliste, von denen die ältesten - zumindest drei meiner Befahrungen aus 2009 - mindestens 2 x durch neuere Befahrungen aktualisiert wurden. Irgendwo wurde das schon mal andiskutiert, aber ich weiß nicht mehr von wem und wann, daher bringe ich es noch mal ein. Zwei Varianten fallen mir ein: 1. Alte Verifizierungen löschen, 2. Alte Verifizierungen in die Trackhistorie. Wäre vielleicht ganz lustig, irgendwann mal die hundertste Befahrung dokumentieren zu können. :-) Im Artikel selbst sind Befahrungen, die mehrfach schon aktualisiert wurden, allerdings nach Meiner Meinung überflüssig. By the way: Jürgen, kannst Du nicht den Anfang der Werra verifizieren? --Tine 18:16, 12. Mai 2011 (CEST)

Meiner Meinung nach ist der Informationsgewinn einer Befahrung, die ein paar Jahre alt ist nicht vorhanden. Da hat sich der Track bzw. der Zustand der Wege sich in der Zeit mit hoher Wahrscheinlichkeit geändert. Weiterhin ist es meiner Meinung auch sinnvoll die Retour nicht gesondert zu verifizieren. Die Änderungen im Track beruhen ja maximal auf Einbahnstraßenumfahrungen.
Von daher meine ich, dass es ausreicht, wenn man die aktuellste Verifizierung hat. Henning 19:07, 12. Mai 2011 (CEST)
Es sollten nur die letzten Befahrungen drinstehen, finde ich. Kann aber ziemlich frickelig werden, wenn es viele Teilabschnitte gibt, die sich dann auch noch überlappen. --Jürgen 19:50, 12. Mai 2011 (CEST)
Wenn es gerade schon diskutiert wird: Was bedeutet die Verifizierung? Steht die dafür, dass das Roadbook so ist, wie in Realität, oder das der Track mit der Realität übereinstimmt? Sollte Zweiteres stimmen, finde ich Tines Verifizierung des Nordseeküstenradwegs Schweden recht fragwürdig. Der verläuft häufig 50m neben den Straßen (OSM und Luftbilder von Bing, sowie viele weitere OSM-Tracks). Von daher sollte man evtl. irgendwo Kriterien erwähnen, wann eine Strecke als verifiziert werden sollte und worüber die Verifizierung dann genau eine Aussage trifft.
Für mich war das immer ein Ausdruck für: Ich bin die Strecke anhand des Tracks abgefahren und alles war so, wie es im Artikel beschrieben ist.
@Tine: Das ist keine Kritik an dir, da ich ja weiß, dass du die strecken nur nachzeichnest. Nur für jemanden, der die Strecke dann nachfahren möchte und sich auf die Verifizierung verlässt, bringt der Track nicht sonderlich viel.
Henning 20:48, 12. Mai 2011 (CEST)
Hallo Henning, Kritik ist völlig okay. Nordseeküstenradweg Schweden hab ich auf GPSies nachgezeichnet, entweder nach OSMFahrrad oder Google, und wenn ich mir jetzt so einige Abschnitte angesehen habe, dann laufen sie auf GoogleMaps - bis auf eine Zacke nördlich von Göteborg, die mir bisher nicht aufgefallen war - ziemlich genau. Wo hast Du denn Abweichungen festgestellt? Mir ist selbst jedoch schon gelegentlich aufgefallen, dass mit OSMFahrrad (oder wie immer das heißt) gezeichnete Tracks auf Google immer mal nicht auf, sondern neben der Strecke angezeigt werden, bzw. umgekehrt. Kann das sein, dass das Kartenmaterial hier nicht immer übereinstimmt? Welche Quelle ist dann richtig?
Oder heißt dass, das gezeichnete Tracks niemals mit der Realität übereinstimmen? Das würde bedeuten, dass Google und OSM die Wirklichkeit nicht genau abbilden? Dann könnte ich mir tatsächlich viel Arbeit sparen. :-)
Ebenso kontrolliere ich von mir gefahrene Strecken (zuletzt Limes) abschnittsweise detailliert, ob die von mir gefahrenen Strecken mit dem in Google Maps angezeigten Wiki-Track übereinstimmen. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass ich falsche Streckenverläufe nach OSM nachzeichnen kann und diese dann "richtig" sind - zumal ich sehr detailliert vorgehe. Wenn das also anders ist, bitte ich um dringende Aufklärung - dann widme ich mich anderen Dingen. :-)) --Tine 21:38, 12. Mai 2011 (CEST)
Von Hand gezeichnete Tracks müssen nicht zwangsläufig schlechter sein als aufgezeichnete Tracks. Es kommt letztlich darauf an, wie genau jemand einen Track zeichnet. Wichtig ist dabei die Genauigkeit an Kreuzungen und Abbiegestellen. Was dazwischen kommt, ist nicht mehr ganz so wichtig. Ich ziehe aufgezeichnete Tracks auch vor aber nur, wenn alle Abweichungen durch Pausen, Übernachtungen etc. editiert wurden. Außerdem ist die Genauigkeit einer Trackaufzeichnung entscheidend von den Empfangsverhältnissen abhängig, die man als Radreisender unterwegs nicht beeinflussen kann. In engen Tallagen, Hochwäldern oder zwischen Häuserschluchten kann ein aufgezeichneter Track schon mal deutlich abweichen.
Die Verifizierung soll immmer eine Bestätigung des Trackverlaufs darstellen. So habe ich zumindest das Ansinnen von StefanS verstanden, der das System der Verifizierung für das Wiki entwickelt hatte. Wisohr 22:10, 12. Mai 2011 (CEST)
Das mit der Verifizierung habe ich ebenso verstanden, daher verfolge ich die Tracks auf GM immer im Nachhinein und vergleiche mit den von mir gefahrenen Strecken (nach Erinnerung bzw. Karte). Gleichzeitig haben wir aber die Formulierung "...und die Routenbeschreibung zum Zeitpunkt deiner Fahrt..." mit drin, ich versuche stets beides zu kontrollieren und anzupassen. Das ist nicht immer einfach, und manchmal unterlaufen auch Fehler, und zunehmend unterlasse ich es, Wegbeschreibungen anzufertigen, wenn ich mir nicht sehr sicher bin.
Meine gezeichneten Tracks aus der ersten Zeit haben sicher mehr Schwächen als aktuellere, weil ich zu Anfang zu oft "Wegen folgen" auf gpsies angeklickt habe. Das scheint bei Schweden auch der Fall zu sein - ich habe jetzt etliche kleinere Fehler gefunden, die daher resultieren können. Andererseits habe ich auch schon aufgezeichnete Tracks kontrolliert und dort ähnliche "Patzer" gefunden. Klar ist aber, dass ich diesen nochmals überarbeite - Henning, daher wären mir genaue Hinweise schon wichtig. --Tine 22:36, 12. Mai 2011 (CEST)
Wir haben ja aber noch mehr von Hand gezeichnete Tracks als nur die meinigen, ist es vor allem mein Fehler oder ein allgemeines Thema?
Und wie klären wir, nach welcher Datenlage andere Nutzer die Tracks verifizieren - wie es ja zunehmend geschieht. Fragen über Fragen... :-) --Tine 22:36, 12. Mai 2011 (CEST)
Zur Qualität von Googles Karte will ich mich nicht äußern. Die OSM-Karten stammen idR aus aufgezeichneten Tracks oder aus zurecht geschobenen Luftbildern, sodass die Genauigkeit gut ist und ich OSM als Quelle bevorzugen würde. Ich wollte primär auf die Frage raus, sollte man eine Strecke verifizieren, wenn man nicht genau sagen kann, dass der Track so innerhalb der GPS-Genauigkeit liegt. Das "verifiziert" stellt ja ein gewisses Gütesiegel dar. Und bevor wir darüber diskutieren, ob alte Einträge gelöscht werden sollen etc. sollte doch erstmal geklärt sein und für den Nutzer erklärt werden, was das Siegel aussagt.
Unsere Tracks verlaufen ja auch manchmal nicht auf der originalen Route. Wenn ich nun aber die originale Route geradelt bin, stehe ich vor der Frage: Kann ich verifizieren oder nicht. Meiner Meinung nach nicht, weil ich ja in dem Abschnitt nicht unsere Strecke gefahren bin.
Aufgefallen ist es mir vom Beginn bis Kungsbacka. In Göteborg und nördlicher sieht das ganze gut aus. Bisher ist es mir auch noch nicht so extrem aufgefallen. Ich sag auch nicht, dass eine Strecke unbedingt aufgezeichnet sein muss. Wie bereits gesagt ging es mir ja mehr um die Aussage der Verifizierung. Auch ein schlechter Track ist meiner Meinung nach besser als gar keiner, nur sollte man dann drauf hinweisen bzw. diesen dann nicht mit einem Gütesiegel versehen.
Wie könnte man das ganze verbessern? Derzeit hängt die Verifizierung sehr stark mit dem Track zusammen, wegen der Anordnung im Roadbook. Daher wäre es erstmal vorteilhaft, das zu separieren. Dann könnte man dem Kasten noch eine weitere Spalte gönnen, wo der Verifizierer kenntlich macht, was alles verifiziert ist. Das könnte auch per Symbol sein.
Evtl. könnte man die Tabelle auch komplett auf eine Unterseite verbannen und auf der eigentlichen Seite nur Symbole zeigen, was alles verifiziert wurde. Die Symbole linken dann auf die Tabelle. Dazu dann noch eine Erklärung, wie man eine Verifizierung abgeben kann (eben durch folgen des Links)
Viele Grüße, Henning 23:10, 12. Mai 2011 (CEST)

Ich würde die Sache nicht komplizierter machen als sie schon ist. Verifizierung heißt, dass man die Strecke wirklich gefahren ist und dabei sowohl die Angaben im Roadbook als auch den Trackverlauf überprüft hat. Nachträgliche Korrekturen inbegriffen. --Jürgen 23:57, 12. Mai 2011 (CEST)

Verifizierung hat sich auf die Aktualität zu konzentrieren. Das schließt natürlich die Frage ein, ob die in GM dargestellten Straßen und Wege (noch) so existieren, und ob sie legal und technisch befahrbar sind.
Die Qualitiät der elektronischen Karte im Verhältnis zu den gemeinten Wegen und der Tracks im Verhältnis zu den gemeinten GM-Wege-Darstellungen sind eigentlich keine Befahrungsfrage. Eher eine Aufgabe an die Track-Zeichner, in entsprechenden Abschnitten des Roadbooks summarisch auf grobe Trackdarstellung hinzuweisen.--Ulrich 00:16, 13. Mai 2011 (CEST)
Naja, die Qualität der Google-Karten sollte man schon diskutieren, denn immerhin verwenden wir diese nun mal für die Darstellung unserer Tracks.
Aber das Problem beim NSCR Schweden scheint zumindest nicht meines zu sein - ich habe nur den Track nördlich von Göteborg gezeichnet und auch nur diesen verifiziert, wie man auch aus dem Verifizierungseintrag erkennen kann. :-) Den südlichen Track hattest Du, Henning, ergänzt - aus welcher Quelle steht leider nicht in der History.
Was mich wirklich interessiert - und worauf ich jetzt noch keine klare Antwort habe: wenn ich bei gpsies einen Track zeichne, sehr detailliert i.d.R. und auf der Basis von OSM (Cycle) - kann ich mich dann darauf verlassen, dass die Karte von OSM die "Wirklichkeit" mit hoher Genauigkeit abbildet? Dann verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum ein von Hand gezeichneter Track überhaupt schwächer sein sollte als ein aufgezeichneter.
Ich verifiziere nur Streckenabschnitte, die ich selbst gefahren bin und die ich nach Karte und Erinnerung mit OSM und/ oder GM verglichen habe. Fallen mir Fehler auf, zeichne ich (meist, manche kleinen Fehler vergesse ich schlichtweg) eine Trackkorrektur in dem Bereich. Daher glaube ich, dass auch eine Verifizierung ohne GPS eine sehr hohe Qualität hat. Eine höhere Fehlerquelle hat man jedoch, weil man aus der Erinnerung arbeitet. Daher habe ich bei Rund um Bornholm beispielsweise nur die Hälfte der Strecke verifiziert, weil ich mich an meine erste Befahrung dort nicht mehr detailliert genug für eine Verifizierung erinnern kann. Ich versuche stets so zeitnah wie möglich zu verifizieren und lasse die Abschnitte aus, an die ich keine detaillierte Erinnerung habe. --Tine 00:23, 13. Mai 2011 (CEST)
Die Genauigkeit der Satellitenbilder von Google und Bing ist sehr schwankend und kann auch schonmal um 50 m daneben liegen. Ebenso verhält es sich mit den aufgezeichneten Tracks und somit vermutlich auch bei OSM. Wir sind keine Landvermesser und müssen wohl mit diesen Ungenauigkeiten leben. Ein gut gezeichneter (GPSies) Track dürfte genauer sein als ein aufgezeichneter. Allerdings hat letzterer den Vorteil, dass er wirklich gefahren wurde und daher bestimmte Fehler, wie z.B. das Durchqueren eines gesperrten Geländes, vermeidet.--Jürgen 00:38, 13. Mai 2011 (CEST)
Oder gerade das, weil man sich verfahren hat ;-) Zur ursprünglichen Frage: Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn mehrere Benutzer in der Verifizierungsliste stehen, das erhöht schließlich das Vertrauen in die Verifizierung. Mehr als eine Befahrung desselben Benutzers und desselben Abschnitts ist freilich nicht nötig für die Liste. So wie die Liste im Augenblick aussieht, geht das für mich voll in Ordnung. -- StefanS 10:18, 13. Mai 2011 (CEST)


Tine, ich hab den Track südlich von Göteborg korrigiert. Ich kann mich nicht dran erinnern, dass ich da mal was gezeichnet habe. Ich hatte nur mal den Track aus dem Naviboard als Grundlage für die Runde genommen. Da in der History stand, dass der Track von dir sei, ging ich davon aus, dass du diesen auch komplett gezeichnet hast. Henning 11:57, 14. Mai 2011 (CEST)
Ja, da müssen wir uns wohl noch mal was überlegen, wie man in der Track-History deutlicher macht, woher welche Abschnitte stammen. Bin ich denn damit bezüglich der Verifizierung rehabilitiert ;-) oder bleibt das Problem Deiner Meinung nach bestehen, wenn man Tracks nach Karte verifiziert (nach einer Befahrung des jeweiligen Abschnittes)?--Tine 19:58, 16. Mai 2011 (CEST)
In dem Punkt bist du entlastet...viel schwerer wiegt aber das Vergehen, dass du deinen Beitrag nicht mit Tilden geschmückt hast ;)
Wenn man verifiziert, sagt man, dass der Track und das Roadbook so stimmen. Wie ist egal. Wenn du deine Streck zeichnest, kannst du ja am Ende einmal GMaps, Satellit und OSM überprüfen, ob es drastische Abweichungen gibt. Henning 19:55, 16. Mai 2011 (CEST)

Track vs. Wegweisung, besonders bei Fluss-Routen

Hallo Radfreunde, ich stelle zu dem o.g. Thema mal etwas in den Raum, ohne das Team damit zu einer großen Diskussion nötigen zu wollen:

Vorraussetzungen:

  • Fluss-Routen sind zumeist durch ein Flusstal vorgegeben. Die radtourisische Infrastruktur kann aber recht verscheiden sein:
    • Es kann einen nach dem Fluss oder Tal benannten Radwanderweg, oft Radfernweg, geben, mit unterschiedlichen Anteilen an Wegweisung auf vorgegebenen Straßen und Wegen oder an speziell angelegten Radwegen.
    • Der touristische Radweg kann als ein Strang geführt sein, kann aber auch doppelläufig aus zwei Strängen beiderseits des Flusses bestehen, durch Brücken und Fähren zu einer „Strickleiter“ verbunden.
    • Besonders wenn der Fluss eine politische Grenze bildet, kann es touristische Radwege verschiedenen Namens in dem Tal geben.
    • In nicht gar zu engen Tälern, mehr noch im Flachland, gibt es außer den ausgewiesenen Routen vielerorts gute oder gar bessere Radfahrmöglichkeiten ohne (überörtliche) Wegweisung.

Darstellung:

  • Schon in der Einleitung sollte auf doppelläufige Abschnitte des durchlaufenden Radfernwegs hingewiesen werden, ebenso auf langstreckige Parallelwegweisungen anderen Namens.
  • Summarisch sollte schon aus der Einleitung hervorgehen, ob der Track sich strikt an eine Wegweisung hält, streckenweise von der Wegweisung abweicht, Abschnitte paralleler Wegweisungen kombiniert, oder natürlich insgesamt oder überwiegend frei gewählt ist.
  • Abweichungen von einer Wegweisung sind immer im entsprechenden Abschnitt des Roadbooks zu erwähnen, ebenso Abweichungen von einer nur als Publikation existierenden Vorlage.
  • Sowohl bei prinzipiell als vorteilhaft erachteten Abweichungen von einer Wegweisung, als auch bei zufälligen Abweichungen des dem Track zugrunde liegenden eigenen Reiseweges, halte ich grundsätzlich zwei Darstellungsweisen für legitim:
    • Der Track stellt die eigene Route dar und das Roadbook verweist auf die Abweichung von der Wegweisung, am besten mit Begründung.
    • Der Track stellt die Wegweisung dar und das Roadbook verweist auf den nicht getesteten Abschnitt des Tracks. Ist die Abweichung eine Empfehlung, so sollte sie begründet und beschrieben werden.

Die sich aus diesen Darstellungsprinzipien ergebenden Hinweise im Roadbook finde ich essenziell, ohne die Wichtigkeit anderer Hinweise damit in Frage zu stellen.

Gruß, Ulrich 16:54, 14. Mai 2011 (CEST)

Wohin mit dem Höhenprofil

Ich finde, das Höhenprofil sollte grundsätzlich direkt unter der Übersichtskarte positioniert werden, falls diese ein schmales Hochformat hat, auch daneben. Dann lassen sich die Orte in Profil und Karte am einfachsten einander zuordnen.

Dass da oben dann einschließlich des Logos drei Abbildungen beieinander stehen, sollte uns nicht stören.--Ulrich 18:01, 16. Mai 2011 (CEST)

Schwierige Sache. Nicht jeder hat die gleiche Monitor-Auflösung und die Höhenprofile sind alle unterschiedlich groß. Wir hatten uns kürzlich darauf geeinigt, dass das Erscheinungsbild beim Seitenaufruf für alle Strecken gleich sein soll. Also GMaps-Übersicht und Infobox in Einheitsbreite nebeneinander und darunter ein kurzer Einführungstext. Das Höhenprofil sollte da besser nicht dazwischenfunken. Ich schätze mal, dass die meisten ohnehin die externe GMaps-Darstellung bzw. GEarth für ihre Planung benutzen. --Jürgen 18:29, 16. Mai 2011 (CEST)
Die Vereinheitlichung könnte oder sollte darin bestehen, dass das Höhenprofil mindestens so breit wie die Übersichtskarte projiziert wird (Beispiel Karlsruhe-Zweibrücken), bei langen Routen stattdessen 1000 px. Ggf. muss der Betrachter etwas scrollen. --Ulrich 12:00, 19. Mai 2011 (CEST)  
Nochmal Bitte an alle um ein Meinungsbild zu diesem Thema ! --Ulrich 12:00, 19. Mai 2011 (CEST)
An sich sieht das meiner Meinung nach mit dem linksbündigen Höhenprofil besser aus. Das Höhenprofil sollte aber IMMER links den Ersten und rechts den letzen Wegpunkt des Tracks haben. Egal ob die Strecke nun von West nach Ost oder von Nord nach Süd oder wie auch immer verläuft. Das ist das übliche Vorgehen und Aussehen bei einem Höhenprofil.
Allgemein missfällt mir aber, dass du die richtigen Roadbooks für Experimente nutzt. Es wäre deutlich besser, dafür eine neue Testseite anzulegen oder eine vorhandene zu nutzen. Henning 13:27, 19. Mai 2011 (CEST)
Wenn die Höhenprofile alle gleich groß wären, könnten wir sie schön in die Nähe der GMap und Infobox platzieren. Aber so sind sie sehr schwer handhabbar. Habe im Moment keine vernünftige Lösung parat. --Jürgen 14:59, 19. Mai 2011 (CEST)

Ich brauche keinen räumlichen Zusammenhang zwischen GoogleMap und Höhenprofil, die müssen daher aus meiner Sicht nicht gleich breit oder beide linksbündig sein. Desweiteren stimme ich Henning zu, das links der erste, rechts der letzte Wegpunkt angesiedelt sein sollte - also wie bisher. Ich könnte mir aber gut vorstellen, das Höhenprofil aus dem Roadbook herauszunehmen und in den Einleitungstext unter Allgemeines zu setzen, wobei wir aber bisher noch nicht bei allen Radwegen einen Bereich Allgemeines haben. Das würde die Darstellung des obersten Ortes im Roadbook entzerren.

Aaaaber: ich plädiere dafür, dass wir erst einmal die anderen Neuerungen, wie auch die Radreise-Wiki:Lemma-Korrekturliste, abarbeiten, bevor wir uns an die nächste große Veränderungsaktion machen - wer weiß, was uns noch für Verbesserungen einfallen, die dann gleich mit einem Rutsch miterledigen können. :-) --Tine 16:00, 19. Mai 2011 (CEST)

Tour- und Retour-Link in die Infobox

Bei der Gelegenheit: Der Tour- und Retour-Link würde sich doch besser in der letzten Zeile der Infobox machen, oder?--Jürgen 18:29, 16. Mai 2011 (CEST)
Ja, könnte man in die Infobox als unterste Zeile integrieren. Henning 19:51, 16. Mai 2011 (CEST)
Das finde ich auch gut, weiß aber leider nicht, wie es geht. --Tine 19:59, 16. Mai 2011 (CEST)
Einen einheitlichen Seitenanfang finde ich auch sinnvoll. Aber der ist – unter der Annahme, irgendwann soll jede Route ein Höhenprofil haben – auch gegeben, wenn das Höhenprofil zwischen Einlleitungstext (Den hatte ich als selbstverständlich vorausgesetzt und wollte ihn da gar nicht verdrängen!) und Inhaltsverzeichnis steht.
Im Roadbook sollte nur die Liste der Orte und Streckenabschnitte stehen, ggf. mit illustrierenden Fotos. Das Höhenprofil neben die ersten dieser Abschnitte zu klemmen, ist optisch unbefriedigend. Besser sieht oberhalb der Liste aus. Und dann ist logischer, die Grafik aus dem Gliederungspunkt Roadbook herauszunehmen.--Ulrich 20:22, 16. Mai 2011 (CEST)
Den wechselseitigen Hinweis auf Retour- oder Hinbuch in die Infobox zu integrieren, finde ich gut.--Ulrich 20:22, 16. Mai 2011 (CEST)

Habe testweise beim Rhein die einfachere Lösung ausprobiert: Die Tour-/Retour Linkbox sitzt nicht innerhalb sondern unter der Infobox. Bei meinem kleinen Bildschirm (1024px) sieht das gut aus. Wie ist es bei den höheren Auflösungen? --Jürgen 11:17, 17. Mai 2011 (CEST)

Bei mir sitzt der Link nun zwischen GoogeMap und Infobox. Sieht etwas merkwürdig aus. --Tine 12:15, 17. Mai 2011 (CEST)
Oje, so ist das halt mit den simplen Lösungen ;-) Schätze wir kommen um einen Infobox-Eintrag doch nicht herum. Für die Bastler habe ich eine Vorlage:Test-Infobox Radfernweg eingerichtet. --Jürgen 12:21, 17. Mai 2011 (CEST)
Zum weiteren testen, sollten dann wir lieber diese Seite benutzen. --Jürgen 12:31, 17. Mai 2011 (CEST)

Ulrichs Idee mit der "Gegenrichtung" hat mir gut gefallen. Nach einigem Rumspielen sieht es jetzt so aus. --Jürgen 18:58, 17. Mai 2011 (CEST)

Sieht gut aus. --Tine 19:16, 17. Mai 2011 (CEST)
Ich finde das Gegenrichtung noch etwas verloren und mit grauem Hintergrund sah es meiner Meinung nach auch besser aus. Henning 20:12, 17. Mai 2011 (CEST)
Darfst gerne auch mal rumprobieren ;-) Der nächste Schritt wäre dann, das wir eine "if"-Bedingung einbauen, die die letzte Zeile weglässt, falls kein "Tour-/Retour"-Parameter übergeben wird. --Jürgen 20:34, 17. Mai 2011 (CEST)
Das Grau ist wieder da, aber die if-Kondition habe ich nicht hinbekommen. --Jürgen 20:52, 17. Mai 2011 (CEST)

Nachdem if/else in unseren Vorlagen nicht so recht funktioniert (könnte an der alten MediaWiki-Version liegen) schlage ich als Workaround die Lösung vor, die man auf der Radfernweg-Testseite besichtigen kann.--Jürgen 23:09, 17. Mai 2011 (CEST)

Oder: Bis wir die Nuss geknackt haben, machen wir für Routen mit Retourbook eine Infobox2 mit Feld für die Gegenrichtung. Das ist zwar programmtechnisch schlicht aber von der Erscheinung o.k.--Ulrich 01:07, 18. Mai 2011 (CEST)
Mein Verdacht: gegenüber WP ist die hiesige Software für "if" defektiv. In der WP wird der QT für fakultative Fächer von Infoboxen durch {{!}} = fakultative "|" gegliedert. Die Radwiki-Software hält {{!}} dagegen für eine Vorlage namens "!". Da ginge wohl nur universelles Javascript.--Ulrich 04:11, 18. Mai 2011 (CEST)

Eine einheitliche Infobox für alle Artikel wäre mir lieber. Das vereinfacht die automatisierte Verwaltung. Was haltet ihr von dieser Lösung? --Jürgen 10:30, 18. Mai 2011 (CEST)

Eine funktionierende if-Funktion kann ich da nicht erkennen. Die Lösung mit der Abbildung funktioniert doch auch mit der infobox2, oder? Wenn man jetzt in vorhandene Infoboxen von Routen ohne Retourüberall die Abbildung einfügt, ist das nicht weniger Aufwand, als wenn man bei Erstellung weiterer Retourbooks von Infobox auf infobox2 umstellt. Bei Neuausstattung von Routen mit Infobox, die noch keine retourroute haben, sollte allerdings das Formular trotzdem schon die Zeile für die Retourroute enthalten.--Ulrich 12:06, 18. Mai 2011 (CEST)
Ich kenne keine infobox2. --Jürgen 12:12, 18. Mai 2011 (CEST)
Rhein, Elbe :)--Ulrich 12:30, 18. Mai 2011 (CEST)
Na einfach 2 Vorlagen. Eine für eine vorhandene Gegenrichtung und eine für keine Gegenrichtung. Ich finde die Idee mit dem Bild aber besser. Henning 12:31, 18. Mai 2011 (CEST)

Ich habe im Moment 294 Routen auf meiner Liste. Davon besitzen 48 Retourstrecken. Ich könnte ein Skript schreiben, was für alle 296 Artikel eine einheitliche Infobox einträgt. Die alten Tour-/Retour-Vorlagen müssten danach von Hand gelöscht werden, was aber schnell gehen dürfte. --Jürgen 12:53, 18. Mai 2011 (CEST)

Das unwirksame "if" im QT der Box kann trotzdem entfallen, siehe Vorlage:Infobox2Radfernweg :) --Ulrich 13:00, 18. Mai 2011 (CEST)  
Ja, ist klar ;-) Jetzt verstehe ich auch was du mit QT gemeint hast, nämlich Quelltext. --Jürgen 13:08, 18. Mai 2011 (CEST)

Jetzt ist es soweit. Ich schmeisse meinen Bot an, lasse alle 294 Artikel durchrattern und lade sie automatisch wieder hoch. Drückt mir die Daumen, das alles gut geht ;-) --Jürgen 14:16, 19. Mai 2011 (CEST)

Das war's. Fehler habe ich bisher noch keinen gefunden, ausser das ich das "Test" aus dem Upload-Kommentar nicht entfernt hatte. 15 min hat es übrigens nur gedauert. --Jürgen 14:35, 19. Mai 2011 (CEST)
Jürgen, danke für Deine Arbeit - ich finde, es sieht klasse aus. Schön, dass eine langwierige Diskussion (war ja vor längerer Zeit schon mal angedacht) so gut zuende geführt wurde. --Tine 15:48, 19. Mai 2011 (CEST)
Danke Tine - ich hatte echt Bammel, das was schieflaufen könnte ;-) --Jürgen 18:18, 19. Mai 2011 (CEST)

Radfernweg-Übersicht

Hallo zusammen, an mich wurde der Wunsch heran getragen, das man unsere Übersicht (also das was Jürgen generiert) so filtern kann, dass nur noch die richtigen Radwege übrig bleiben. Nun gibt es ja bereits die sehr grobe Übersicht auf der Google-Karte (auf die ich erstmal verwiesen hab), aber die ist halt wirklich so grob, dass man darauf die Entfernung nicht wirklich gut einschätzen kann und Höhenmeter gehen auch nur sehr bedingt. Eine Idee wäre also, dass man diese Übersicht ein wenig genauer macht (1km, 2km, 5km lange Geraden). Eine andere Idee wäre, dass man eine zweite Übersicht macht, auf der nur die richtigen Radwege drauf sind. Viele Grüße, Henning 08:14, 15. Jun 2011 (CEST)

Mit den "richtigen Radwegen" sind die ausgeschilderten, offiziellen gemeint? --Tine 08:19, 15. Jun 2011 (CEST)
Ja genau. Henning 08:33, 15. Jun 2011 (CEST)
Die Verfeinerung der GoogleMap-Darstellung werde ich demnächst mal austesten. Falls die Ladezeiten akzeptabel sind, wäre das schonmal eine gute Alternative zur Imagemap. Es fehlen zwar die farbkodierten Höhenangaben, aber die Karte wäre frei zoombar und es wären wirklich alle unsere Strecken drauf, also auch die in Norwegen und Südfrankreich. Bei der Imagemap könnte ich mir vorstellen das man eine Klickbox rechts oben einbaut mit der Option "Direktverbindungen ausblenden". --Jürgen 10:09, 15. Jun 2011 (CEST)
Technisch wäre die Klick-Option sicherlich kein Problem, man bräuchte dann 2 Bilddateien und eine Imagemap, für die Radwege und eine, die den Rest anzeigt.
Bei der Google-Übersicht sollte die Farbe gelb noch mit was anderem ersetzt werden, die sieht man kaum. Henning 11:02, 15. Jun 2011 (CEST)

Nach einiger Bastelei habe ich der Google-Übersicht eine 1000 m Trackauflösung verpasst. Die kmz-Datei ist zwar jetzt dreimal so groß, aber ich glaube man kann wesentlich besser damit planen und die Verzögerungen bei der Darstellung waren zumindest bei mir vernachlässigbar. Falls es jemand ausprobieren möchte: Radfernwege-Übersicht auf GoogleMaps (Stand 2011-06-19). Die Abschaffung der Farbe Gelb kommt in der nächsten Auflage. --Jürgen 23:11, 19. Jun 2011 (CEST)

Sehr schick! Auf meinem Monitor kann mal gelb übrigens gut sehen. Was etwas verwirrend ist: nach Anklicken des Links werden auf der Karte alle Kategorien von Wegen angezeigt. In der Liste links haben die Checkboxen allerdings keine Haken. Wenn ich also nur die Flussradwege will muss ich erst viermal den Haken setzen und ihn dann dreimal wieder entfernen. Ist das nur bei mir so? --Harald 23:35, 19. Jun 2011 (CEST)
Sieht sehr gut aus Jürgen, Danke!
Bei mir tritt das gleiche "Problem" auf, wie bei Harald, ich weiß aber nicht, ob man das beeinflussen kann. Henning 23:42, 19. Jun 2011 (CEST)
Ist ein alter Fehler von GMaps. Das kann das Google-eigene kmz-Format nicht richtig interpretieren. Wenn du die Datei in GEarth lädst, dann funktioniert es. Muss man mit leben, bis GMaps das fixt. --Jürgen 23:50, 19. Jun 2011 (CEST)
Besteht die Möglichkeit, opake Signaturen einzusetzen? Dann würden nicht die Signaturen oben liegender Layers die darunter liegenden erschlagen.--Ulrich 21:29, 26. Jun 2011 (CEST)

"RouteXY und retour"

Ich habe derartige Verlinkungen von Wisohr beobachtet. Und sie haben mich überzeugt. Denn wenn man durch den Link an irgendeinem Punkt im Roadbook landet, muss man manchmal lange scrollen, um zu sehen, ob es ein Retourbook gibt. Da landet man doch gerne in dem Buch, in dessen Richtung man weiterfahren will, oder das für die Anreise geeignet ist.

Darum habe ich an ein paar geeigneten Stellen diese Verlinkungsart übernommen.--Ulrich 01:05, 23. Jun 2011 (CEST)

Infobox mit Fotos

Kürzlich habe ich beim Splügenpass ein Foto in die Infobox reingestellt, weil es kein Logo gibt und ich das "Ohne Logo" Bildchen immer ein wenig trist finde. Was haltet ihr davon, das bei den anderen unbeschilderten Strecken auch so zu handhaben? Es sollte natürlich ein, der Strecke, angemessenes und typisches Bild sein. Das "Ohne Logo" Bildchen gäbe es dann nur für die beschilderten Strecken, wo wir noch Fotos vom Logo auftreiben müssen. Gruß, Jürgen 08:10, 24. Jun 2011 (CEST)

Das ist sicher eine Möglichkeit, auch wenn es für den Splügenpass vielleicht schönere Fotos gibt ;-) Einen Zwang zum Bild finde ich aber auch nicht so toll. Bei Straßburg-Paris habe ich mal eine Lösung eingestellt, die ohne Änderung der Vorlage auch einfach gar kein Bild zulässt. -- StefanS 13:59, 24. Jun 2011 (CEST)
Ich bin neutral bis eher kritisch. Auf (m)einem hochauflösenden Monitor kann man auf einem 200px Foto nicht viel erkennen. --Harald 14:02, 24. Jun 2011 (CEST)
Wenn es ein charakteristisches Bild gibt und es kein richtiges Logo gibt, kann man das meinetwegen da hin setzen. Krampfhaft eines zu finde oder gar ein eigenes Logo zu kreieren fände ich schlecht. Das verwirrt nur. Evtl. wäre ein eigenes Logo für die von uns kreierten Strecken eine bessere Lösung. Henning 19:29, 24. Jun 2011 (CEST)
Für Straßburg - Paris könnt eman eventuell das Logo des Paneuropa-Radwegs Paris - Prag nehmen. Ich habe es gerade hochgeladen:
Logo Paris - Prag
Für den Splügenpass habe ich die Wappen von Chiavenna, Splügen und Bonaduz hochgeladen. Wenn man die klein in eine Zeile nebeneinander setzen könnte …
--Ulrich 01:00, 25. Jun 2011 (CEST)
Genau das meinte ich mit ein eigenes Logo zu kreieren, dass es in der Realität nicht gibt. Nutzer unseres wikis halten dann unterwegs Ausschau nach diesem Logo und finden es nicht. Bei einem Landschaftsfoto würde ich mal unterstellen, dass jeder auf die Idee kommt, dass dies kein Logo ist, dass vor Ort ausgeschildert ist. Henning 08:18, 25. Jun 2011 (CEST)
Bei den Wappen hatte ich daran gedacht, diese dermaßen auf Distanz in eine relativ flache Zeile zusetzen, dass niemand erwartet so etwas als Logo auf Wegweisern zu finden.--Ulrich 11:37, 25. Jun 2011 (CEST)
Was eigentlich über den Quelltext der Infobox ermöglicht werden sollte, habe ich jetzt mal mit Grafikprogramm geschnitzt:
Logo-Zeile für Splügen-Artikel
--Ulrich 11:50, 25. Jun 2011 (CEST)
Zu Straßburg-Paris siehe Diskussion:Straßburg-Paris#Logo_2. --Tine 13:44, 25. Jun 2011 (CEST)
Dann eben etwa so:
StrasbourgParisWiki.png

Nochmal mein Senf: Jürgens Idee mit den Fotos stand ich recht neutral gegenüber. Aber diese Wappen finde ich echt nicht gut. Wie Henning schon gesagt hat, besteht ein großer Unterschied zwischen einem Radweglogo, das man auf Schildern am Weg finden kann und irgendwelchen Stadtwappen, die kein Mensch kennt und die man bestenfalls am Rathaus eines Ortes in natura sehen kann. Damit ist doch niemandem geholfen. Also meine Meinung: bitte keine Fantasielogos! --Harald 15:43, 25. Jun 2011 (CEST)

  • Wappen sind immerhin amtliche Logos. Wenn man die Wappen der Routenenden und ggf. eines Ortes zwischendrin (Der Splügenpass im eigentlichen Sinne endet ja im Ort Splügen) in die Zeile setzt, ist das noch kein Fantasielogo. Dass ich die Wappen jeweils zusammen in eine Datei gepackt habe, ist nur ein Notbehelf, siehe mein Beitrag weiter oben.
  • Am elegantesten wäre sicherlich, die Software des Radreisewikis so weit dem heutigen Stand der Wikipedia-Software anzunähern, dass Felder, für die im Formular kein Inhalt eingetragen ist, gar nicht in der Infobox erscheinen. Dann sähen trotz einer einzigen Infoboxvorlage die Leser Infoboxen mit Logo in einem Logofeld und solche ohne Logofeld.--Ulrich 15:59, 25. Jun 2011 (CEST)

Wir brauchen derzeit nicht weiter darüber nachdenken, was mit einer neuen MediaWiki-Version alles möglich wäre, es wird frühestens in 2012 eine neue Version geben. Wegen der Wappen gehe ich mit Harald. Ich fand Stefans Lösung für Straßburg-Paris, das Logo ganz herauszunehmen, eine gute Lösung. Ich kann mich aber auch mit Fotos anfreunden. Kein Logo oder ein Foto, meine Meinung. Ich denke, nach der soeben geführten, noch lange nicht abgeschlossenen und ja doch recht schwierigen Lizenz-Diskussion müssen wir keine neuen Probleme ins Wiki holen. --Tine 16:44, 25. Jun 2011 (CEST)

Ulrich, du hast Recht, dass es amtliche Logos sind. Davon werden sie aber nicht bekannter und helfen auch nicht bei dem Finden der Strecke. Du könntest wahrscheinlich vielen Bürgern die Wappen ihrer Stadt zeigen und sie würden nicht wissen, was es für ein Wappen ist. Bei den Pässen ist mir noch die Idee gekommen, dass man ein Bild von dem Passschild (oder wie man das nennt, wo oben Name und Höhe drauf steht) nimmt. Die dürften sich übers Forum auftreiben lassen. Henning 17:08, 25. Jun 2011 (CEST)
Die Idee mit der Passtafel hatte ich auch schon. Und für Splügenpass, Reschenpass usw. ist das wohl das beste. Bei Offroad-Pässen wie dem Pfitscher Joch dürfte es dagegen schwierig werden. Da könnten wir uns allerdings allgemein mit einem Moutainbike-Symbol behelfen.--Ulrich 17:20, 25. Jun 2011 (CEST)

Ich finde Wappen zwar persönlich sehr interessant (ist eines von meinen anderen Hobbies). Aber um eine Radroute zu kennzeichnen, halte ich sie für ungeeignet, sie bieten dem Leser keinerlei Information. Die Infobox wurde mal eingeführt, um bestimmte wiederkehrende Informationen einheitlich und auf einen Blick zu präsentieren. Daraus sollte aber keine Featuritis werden und kein Zwang, bei nicht vorhandenen Daten welche hinzuzuerfinden. -- Viele Grüße, StefanS 00:22, 27. Jun 2011 (CEST)

Da hat sich ja eine rege Diskussion entwickelt ;-) Ich versuche mal eine Zusammenfassung:

Gruß, Jürgen 08:54, 27. Jun 2011 (CEST)

Aktualisierung der Wiki-Grundsoftware (if-Funktion), so dass in Infoboxen Fächer entfallen, für kein Inhalt ins Formular eingetragen ist.--Ulrich 09:40, 27. Jun 2011 (CEST)
Wie Tine schon sagte, werden wir vor nächstes Jahr kein MediaWiki-Upgrade bekommen. --Jürgen 09:43, 27. Jun 2011 (CEST)


Knifflige Ortsdurchfahrten

Durch das Media:WHH-Umleitung_Querum.png Bild von 3Rad für die Umleitung des Radwegs Weser-Harz-Heide bin ich auf die Idee gekommen, dass es für die nicht-GPS'ler evtl. bei kniffligen Ortsdurchfahrten durchaus hilfreich sein kann, wenn man so eine Karte mit dem Routenverlauf hat. Ich hatte mir mal einen Stil für solche Bilder gebastelt und das Erstellen nimmt recht wenig Zeit in Anspruch. Was ich als GPS'ler nicht einschätzen kann ist, ob sowas gebraucht wird oder ob man sich das Erstellen sparen kann. Henning 19:54, 27. Jun 2011 (CEST)

Es wäre sowieso mal interessant zu wissen, wie die GPSler und Nicht-GPSler die Beschreibungen im Wiki nutzen. Drucken die GPSler zum Beispiel jemals das Roadbook oder schauen es sich auch nur an? Nutzen Nicht-GPSler nur das Roadbook, drucken sie sich die Karten aus oder verwenden sie eigene Karten? Zu deiner eigentlichen Frage kann ich nichts sagen, weil ich auch GPSler bin. Diese spezielle Durchfahrt sieht aber IMO nicht so aus, als ob man das nicht auch in Textform hinreichend beschreiben könnte. --Harald 20:07, 27. Jun 2011 (CEST)
Nein, die Durchfahrt ist auch nicht knifflig ;)
Ich nutze primär den Track und gucke Bilder...Das Roadbook lese ich kaum, dafür aber die Länderartikel. Henning 20:37, 27. Jun 2011 (CEST)
Ich nutze als GPSler ebenfalls hauptsächlich die Tracks und schaue mir das Höhenprofil an. Die Entfernungsangaben im Roadbook nutze ich zur Strecken- und Zeitplanung. Leider hatte ich in der Vergangenheit nur sehr wenige Möglichkeiten, eine im Wiki beschriebene Strecke nachzufahren, weil es im Südwesten der Republik an Schreibern doch ziemlich mangelt. -- Wisohr 21:50, 27. Jun 2011 (CEST)
Ich als Nicht-GPSler drucke mir die Roadbooks 3-spaltig auf A4-Papier aus und fahre sie nach. Textanweisungen bei Ortsdurchfahrten finde ich sinnvoller, weil schneller lesbar, als Karten. Der Begriff "Roadbook" kommt glaube ich aus der Autoralley-Szene und da gibt es auch nur Texthinweise. --Jürgen 22:09, 27. Jun 2011 (CEST)
Als ebenfalls bekennende Nicht-GPSlerin kam ich im April erstmals in den Genuss, ausführlicher beschriebene Abschnitte von Wilfried auf dem Limes-Radweg nachzufahren. Wir empfanden es als sehr hilfreich, ausführlichere Hinweise (Art der Strecke, Abbiegehinweise etc.) zu haben. Daneben nutze ich zur Orientierung das Höhenprofil, schaue mir vorher auf Gmaps den Streckenverlauf an und schätze besonders die km-Angaben zwischen den Orten zur Etappenplanung - mit Kind ein wichtiger Faktor! Ich hatte schon mal irgendwann etwas "visioniert", dass wir eines Tages eine beliebig zuschaltbare GMaps-Funktion haben könnten, die nach Bedarf die Ortsdurchfahrten als Karte generiert, ähnlich als wenn man sich bei GMaps eine Route ausdruckt. Grundsätzlich finde ich das eine gute Idee, aber vielleicht nicht innerhalb des Roadbooks, sondern unter den Tracks oder so. --Tine 22:38, 27. Jun 2011 (CEST)

Ich hab mal für die Thüringer Städtekette ein Beispielbild für Erfurt erstellt. Entspricht das dem was du dir vorgestellt hast, Tine? Kritik, Wünsche und sonstige Anmerkungen sind gern gesehen. Henning 21:40, 28. Jun 2011 (CEST)

Gefällt mir gut. Bei Einbahnstraßen könnte man die Retouren vielleicht in einer anderen Farbe darstellen. Z.B. Magenta für Tour und Blau für Retour.--Jürgen 22:21, 28. Jun 2011 (CEST)
Eine weitere Möglichkeit wäre ein Link im Roadbook auf den entsprechenden Ausschnitt der OpenCycleMap. Das macht weniger Aufwand und der Ausschnitt wäre immer aktuell. Hier sind auch die Richtungspfeile für Hin- bzw. Rücktour bereits eingetragen. Einen Ausdruck kann man sich dann ja bei Bedarf als Hardcopy erstellen. - Man könnte aber auch die ohnehin vorhandenen Geodaten-Verknüpfungen im Roadbook auf GoogleMaps (Karte/Straße) verwenden und die dort vorhandene Druckfunktion nutzen. -- 3rad 22:29, 28. Jun 2011 (CEST)